Zu Inhalt springen

Alas Ven

Mitglieder
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte erstellt von Alas Ven

  1. Das war wohl nur Vorgeschichte, zumindest habe ich nichts anderes mitbekommen. Für den typischen Albai waren wir eh eine total komische Truppe: Halbling und Elf (immerhin aus Alba), dann ein Schwarzer aus dem Ikenga-Becken, ein KanThai und eine dunkelhäutige Rawindri. Aber keiner von uns ist irgendwie damit hausieren gegangen. Er war für uns und damit auch für NSC in Hörweite einfach der "schwatte Prinz". Solwac Gut, so kann ich mir das am ehesten auch vorstellen... Aber das war dann ja auch eine ziemlich bunte Truppe!
  2. @Abd al Rahman: Inwieweit würde das Deine Gruppe heute denn anders spielen?
  3. Und heuern dann Besitzer keine Meute zum Zurückholen an? Oder war das das "Geplänkel"? Wenn ja, wie ist dann die Gruppe damit umgegangen? Ja, das waren die Geplänkel. Meine Gruppe von damals (ist knapp 20 Jahre her), hat sich über die erbeuteten Waffen gefreut. Konnte man gut für lernen Viele Grüße hj Interessant und gut zu wissen...
  4. Und heuern dann Besitzer keine Meute zum Zurückholen an? Oder war das das "Geplänkel"? Wenn ja, wie ist dann die Gruppe damit umgegangen?
  5. Ja, Orlando (er wird vielleicht selber noch was schreiben) hat einen schwarzen Adligen aus dem Ikenga-Becken. Der Prinz war scharidischer Sklave und konnte entkommen. In Alba hat er dann durch ein paar andere Abenteurer (u.a. einen Halbling und einen Elfen) die Zivilisation kennen gelernt. Für das Spiel hatte es keine moralischen Auswirkungen stärkerer Art. Dies könnte zum einen daran gelegen haben, dass wir keinen weiteren Schariden mehr getroffen haben. Zum anderen ist Halblingen und Elfen eh der unfreie Status fremd, so dass die ursprüngliche Versklavung schlichtweg als großer Fehler eines habgierigen Schariden eingestuft wurde. Solwac Hmm.. Wenn sich Orlando dann melden würde: Habt Ihr das mit dem Entkommen gespielt oder war das einfach nur die Vorgeschichte? Und wie reagierten eigentlich andere Menschen (NSCs) darauf - oder hat der das dann geheim gehalten?
  6. Die Frage lässt sich eindeutig mit Ja beantworten. Man muss sich nur diverse Kulturbeschreibungen anschauen. Eschar und Buluga belegen, dass weiße Hexer Sklaven halten dürfen. Ich verstehe diese Diskussion hier irgendwie überhaupt nicht. Oder wollt Ihr unabhängig von der Quellenlage diskutieren? Viele Grüße hj Eine Frage: Steht das da explizit für weiße Hexer drin?
  7. Hallo liebe Spielerinnen oder Spieler, angeregt durch die Diskussion, ob Spieler Sklaven kaufen können, bzw. durch die teilweise sehr vehement vertretene Idee, dass angeblich nur verkommene Individuen aus der Sklaverei auf Midgard fliehen würden, bin ich auf die Idee gekommen, vielleicht einmal einen entlaufenen Sklaven oder eine entlaufene Sklavin zu spielen. Meine Fragen: Hat jemand damit bereits Erfahrungen gesammelt? Wie ist das so? Was sollte man als Spieler bei so einem Konzept beachten? Oder kann man das gar nicht spielen, ohne moralisch so verkommen zu sein, dass man auf jeden Fall als entlaufener Slave einer "bösen" Gruppe angehören müsste? (Wobei mir ein bisschen "moralische Verkommenheit" nichts ausmachen würde, gerade weil Figuren mit ein wenig Ecken und Kanten spannender sind als die Reinen und Guten, ich würde nur gern wissen, ob man so eine Figur auf Midgard überhaupt spielen darf, wenn man nicht einer "bösen" Gruppe angehört..) L G Alas Ven
  8. Thema von Schattenläufer wurde von Alas Ven beantwortet in Spielsituationen
    Was ist denn moralisch und gut daran, nur aus Angst vor Strafe bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen? Und genau diese soziale Kontrolle (wenn man es mal so nennen will) fällt in Abenteuersituationen ja gerade häufig weg und wenn z.B. der moravische Sklave dann in einem Dungeon in Alba seinen verwundeten valianischen Herren verteidigen soll - na ja, dann sollte der Valianer seinen Sklaven schon außergewöhnlich gut behandelt haben... Liebe Grüße Saidon Das beste wäre dann, er würde ihn freilassen;-), und an der eventuell zu machenden Beute beteiligen. Dadurch würde der Freigelassene aber zum normalen NSC;-). Ansonsten ist es sowieso schwer vorstellbar, dass ein Abenteurer die ganze Zeit einen Sklaven mit sich führt. Ein Abenteurer ist ständig unterwegs, begibt sich teilweise absichtlich in gefährliche Situationen und muss oder will ein Held sein. Da hat der Sklave zu viel Möglichkeiten, zu türmen. Und er muss nicht einmal moralisch verkommen sein, um es zu versuchen; er braucht nur viel Eigeninitiative und Unabhängigkeit im Denken - und den Glauben an seine Fähigkeit, die Flucht zu schaffen und all seinen Häschern zu entkommen, und sich irgendwo anders unabhängig und frei ein Leben aufbauen zu können. Sonst wären auch die Sklaven in Amerika nicht vom Süden in den Norden geflüchtet.
  9. Thema von Schattenläufer wurde von Alas Ven beantwortet in Spielsituationen
    *hm* ich errinner mich an ne 4 Jahre alte Diskussion zur Thematik Slaverei vs. Leibeigenschaft, wo von offizieller Seite gesagt wurde, dass selbst in Chrysaia inzwischen die Landwirtschaft von Leibeigenen gemacht wird. Die Frage die ich mir jetzt stell ist: Gibt es Laender wo Sklaverei verboten ist? ciao,Kraehe Soweit ich weiß, gibt es auf Midgard kein Land, das Sklaverei explizit verbietet.
  10. Und genau darauf wollte ich eben hinaus, auch diese elementaren Rechte sind Ansichtssache. In einer mittelalterlichen Gesellschaft gibt es kein Recht auf Freiheit und Gleichheit. Allen Bewohnern ist klar, dass es verschiedene, genau geordnete gesellschaftliche Schichten gibt und es auch so Recht ist. Natürlich wünscht sich jeder in eine höhere Schicht und ist evtl. unzufrieden mit seinem Dasein, aber Keiner (nur Vereinzelte) werden die Stände als Unrecht ansehen. Gruß Torfinn Die Bauernkriege im späten Mittelalter allerdings spielten auf eine Art "Gleichheit" gerade die durch die Religion vorgegeben wurde an. Es wäre zu prüfen, inwieweit Midgard-Religionen ein Potential für Gleichheit aufwerfen. Die Idee von Ormut und Alaman tun es meiner Meinung nach zumindest für Männer durchaus, vor allem, wenn Ormut als eine Art "Schöpfergottheit" da steht (Die Gleichheit in der Schöpfung galt ja auch den Christen als Argument gegen die Laibeigenschaft und spielte auch bei den Abolotionisten wieder eine Rolle). Rawindrische Ideen, die ja von einer Wiedergeburt nach dem vorher Getanen ausgehen, eher weniger. Ist ein weißer Hexer eher jemand, der moralisch höhere Maßstäbe verfolgen muss als seine eigene Umwelt oder ist er eher im Konventionellen Rahmen "gut"? Ich denke, auch von dieser Frage hängt ab, ob man glaubt, dass er Sklaven halten kann oder nicht. Muss ein weißer Hexer nämlich nur im konventionellen Rahmen "gut" sein, ist es ausreichend, wenn er, sollte er Sklaven halten und aus einer Sklavenhalterkultur stammen, diese "gut" behandelt. Muss er "höhere" Maßstäbe einhalten, und hat er einen Mentor, bei dem naheliegen würde, dass dieser eher gegen Sklaverei eingestellt ist, ist eine Sklavenhaltung durch den Weißen Hexer meiner Meinung nach eher nicht angebracht.
  11. Das Interresse des weißen Mentors gilt also nicht einem Kulturkreis oder einer einzelnen Religion sondern der Menschheit als solches. Das übernatürliche Wesen kann eine Gottheit sein und somit ist die gesellschaftliche Ordnung für den wHx wieder wichtig. Und dazu gehört eben auch die Ordnung mit Sklaverei, Leibeigenschaft, Schollegebundenheit usw. Nicht nur. Wenn Sklaven Vermögen anhäufen können und sich freikaufen können, kann da nicht nur Furcht motivierend sein. Es geht hier nicht nur um "Onkel Toms Hütte", sondern um eine viele verschiedene Möglichkeiten. Klar ist auch, wenn Verbrecher zu dreijährigem Galeerendienst oder Kanalisationsreinigungsdienst verurteilt werden, dann gibt es dort wieder ordnungspolitische, rechtliche Gründe und hier kann auch Furcht ein Motiv für Gehorsam sein. WHx haben ein anderes Verhältnis, eher persönlicheres Verhältnis, zu ihrem Mentor, sie sind aber trotzdem Teil der Welt und was sie in den ersten 10 Jahren ihres Lebens gelernt haben (Richtig oder Falsch), wird auch durch die Bindung an den Mentor nicht einfach so vergessen oder als Falsch beurteilt werden. Ja, wHx können Sklaven halten. Solwac hat das schön beschrieben und, Saidon, ich verstehe nicht, wieso Solwac da hätte auf Ironie hinweisen. Es geht hier nicht um seine persönliche Wertung von Sklaverei, sondern nur um die Erklärung von Sklaverei auf der Spielebene. Und da ist die gesellschaftliche, göttergegebene Ordnung maßgeblich und auch die Möglichkeiten, die ein Sklave hat. Wir eine gebildete Person zum Sklaven gemacht (warum auch immer) dann ist es für den Besitzer schlicht nur sinnvoll, diese Person nach ihren Fähigkeiten einzusetzen, weil die zu Gewinnmaximierung führt. Und wenn der Sklave dann Verwalter des Großgrundbesitzers ist, dann hat dieser Sklave auch ziemlich viel Macht. st er Leibdiener oder wie die Mamalukim (ich hoffe, ich habe das richtig in Erinnerung) in Eschar Leibgarde des Emirs oder Sultan, dann haben diese auch eine herausragende Stellung mit Verantwortung, und sie können nach ihrer Dienstzeit mit Freiheit und Wohlstand rechnen. JOC: Sklaverei ist aus Sicht der Spielweltbewohner nicht nur Terror und Missbrauch sondern eben auch aus Sicht der Sklaven manchmal Sicherheit (es sorgt wer für mich, die Ausbildung meiner Kinder ist gewährleistet, ich arbeite die Zeit meine Schulden ab) und Möglichkeit an Wohlstand zu kommen. Trennt euch doch mal bitte von unserer heutigen, modernen Sichtweise. Nun ja, soo happy waren die Sklaven mit ihrer Sklaverei auch in der Antike nicht. Denk mal an Spartakus.... Vielleicht ist es vom Mentor abhängig, ob das ok ist oder nicht...
  12. Und er war wieder unterwegs... Ormut zum Gruße, meine treuen Freunde! Nun also gebe ich Eurem Drängen abermals nach und mache mich auf, Euch einiges über die Valianische Küche zu beschreiben. Wiederum werde ich mich auf das beschränken, was mir persönlich bei meinen Reisen aufgefallen ist - und wiederum werde ich Euch, teure Freunde, hilfreiche Tipps für Euren Handel geben, denn dies ist ja, was Ihr begehrt... Beginnen wir also mit der Beschreibung der Mahlzeiten: Drei Mahlzeiten am Tage sind typisch für die Valianer : Das Ientaculum, die Cena und die Vesperna. Selbst die einfachen Leute halten diese drei Mahlzeiten ein. Und diese drei Mahlzeiten, liebe Freunde, können selbst beim einfachen Volke Eure Kassen klingeln lassen! Wer reich ist, bei dem gibt es sogar noch ein Prandium, das wiederum Verdienstmöglichkeiten eröffnet... Das Ientaculum wird morgens nach dem Aufstehen zu sich genommen. Das einfache Volk nimmt dafür eine Getreideform, die vielleicht nicht jeder kennt und die "Dinkel" genannt wird. Damit bereiten sie Fladen zu. Diese werden mit Salz verzehrt. Allerdings ergibt sich auch bereits hier bei den reicheren Leuten eine Verdienstmöglichkeit: Diese essen nämlich gern ihre Frühstückseier, die sie mit diesen Broten verzehren, mit Pfeffer gewürzt. Dazu gibt es bei reichen Leuten auch Käse, Milch und Honig zum Frühstück. Und die Backwaren sind bei den Wohlhabenden meist aus feinstem Weizen und von einer Vielfalt, wie ich sie anderswo noch nicht erlebt habe. Das Paladium wird nur von den Reichen eingenommen, und zwar zur frühen Mittagsstunde. Es ist eine kalte Mahlzeit. Dabei werden meist Schinken, Oliven oder Brot Käse und Datteln eingenommen. Werden ein zweites Mal Eier verzehrt, ist auch dies eine Gelegenheit, auf unsere schmackhaften Gewürze aus aller Welt aufmerksam zu machen. Da auch geschmolzener Käse mit Kräutern angereichert verzehrt wird, bietet sich hier die Gelegenheit, die Köche darauf aufmerksam zu machen, wie gut auch Weichkäse mit Pfeffer gemischt schmecken kann, denn für neue Ideen hinsichtlich der Küche sind die Valianer außerordentlich offen. Die Cena ist wiederum eine allgemein übliche Mahlzeit und wird zur späten Nachmittagsstunde eingenommen. Dies ist eine Mahlzeit, bei der es wirklich großartige Verdienstmöglichkeiten für uns gibt, denn hier versuchen sich vor allem die Köche in den reichen Häusern, sich ständig gegenseitig zu übertreffen. Die einfachen Leute speisen hier natürlich wieder sehr viel weniger "gewinnbringend", üblich sind ein Getreidebrei, Eier und Gemüse. Nur selten werden Fleisch und - auch, wenn es uns Ormutgläubigen doch sehr befremdlich erscheinen muss - auch Fisch zum Mahl gereicht. Aber hier versucht man, selbst bei den einfachsten Leuten, dem Essen durch Würzung eine besondere Note zu verleihen, so dass man auch hier möglicherweise selbst bei den einfachen Leuten Geld verdienen kann. Wer Geld hat, speist allerdings zur Cena wirklich üppig: Drei Gänge sind üblich; eine Vorspeise, oft aus Pilzgerichten bestehend, zu denen die Valianer gern eine Mischung aus Wein und Honig, Mulsum genannt, trinken - manchmal besteht diese auch aus Eiern von Enten oder gar von wunderschönen Vögeln, die sie "Pfaue" nennen (und die wiederum gern gut gewürzt gereicht werden), ein Hauptgericht, meist mit Fisch, Fleisch verschiedenster Art (beispielsweise Wildschwein, Rindfleisch oder Hausschwein - Hase gilt als besondere Delikatesse!) und Brot verschiedenster Sorten und einer besonderen Sauce, für die ebenfalls gerne viele verschiedene Gewürze verwandt werden - je exotischer, desto besser und eine Nachspeise, die meist aus verschiedenen Früchten besteht. Getrunken wird dazu in der Regel Wein, denn der Wein aus der eigenen Produktion ist hier hervorragend. Allerdings herrscht hier auch die Unsitte vor, nach dem Essen eine Muschelsorte, die sich "Austern" nennt, zu verzehren - sicherlich nicht sehr ormut-gefällig, aber was will man von diesen vielgötterischen Barbaren erwarten? Die Vesperna ist meist wieder eine leichte Mahlzeit, ähnlich dem Paladium. Sie wird vor dem Schlafengehen eingenommen, und entfällt bei sehr armen Menschen machmal ganz. Generell ist zu sagen, dass das Valianische Imperium für jeden Gewürzhändler ein lohnendes Ziel ist. Denn wer etwas auf sich hält, dem ist die Küche wichtig - und es gilt als Gipfel der Kochkunst, wenn man nach der Zubereitung die ursprünglichen Zutaten, beispielsweise das Schwein, weder erraten, noch herausschmecken kann! Dazu können natürlich Gewürze aller Art viel beitragen. Hoffentlich, teure Freunde, konnte ich, Euch hiermit ein wenig weiterhelfen. Möge der Segen Ormuts Euch begleiten - und Euch und mir weiterhin gute Geschäfte bescheren! Euer teurer Freund Abd-El Amir, der Weitgereiste
  13. Thema von Solwac wurde von Alas Ven beantwortet in Urruti
    Ich bedanke mich für die Antwort, habe aber keinen anderen Strang gefunden, in dem ich die Frage stellen konnte und wollte keinen weiteren öffnen.
  14. Thema von Solwac wurde von Alas Ven beantwortet in Urruti
    Gibt es eigentlich Rivalitäten zwischen den verschiedenen Stadtstaaten? Wenn ja, wie sehen die aus?
  15. Thema von KoschKosch wurde von Alas Ven beantwortet in Erainn
    Wäre es auch möglich, eine Anderswelt nach keltischem Vorbild zu konstruieren, die z. B. durch bestimmte Grabmäler erreichbar ist?
  16. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Alas Ven beantwortet in Erainn
    Ich denke ebenfalls, dass die Lehrlinge die einzelnen Magier ausbilden werden. Aber durch die fehlenden Gilden gibt es ja nicht nur keine zentral nutzbaren Bibliotheken - nein, auch der direkte Austausch zwischen den Magiern ist dadurch meines Erachtens leicht erschwert (auch wenn Magiern dazu magische Mittel zur Verfügung stehen). Das bedingt, dass Lehrmeister vermutlich auch schwerer zu finden sein werden für Magier. Gut, die Magier, die es eben in Erainn gibt, werden ja von den Lehrlingen der Erzmagier gelernt haben, aber "fremde" Magier werden ohne Selbststudium, das durch die fehlenden Großbibliotheken auch erschwert ist (es gibt ja höchstens einzelne Bibliotheken in den Türmen, und, wenn die Erzmagier, wie ich es hier verstanden habe, eher zur Einsiedelei neigen, stellen die diese sicherlich nicht jedem dahergelaufenen fremden Magier zur Verfügung) und ohne persönliche Bindung an den Lehrmeister es sicherlich sehr schwer haben, zu lernen. Ich kann mir deshalb auch vorstellen, dass viele neu ausgebildete erainnische Magier das Land verlassen, um sich anderswo nach besseren und umfangreicheren Lernmöglichkeiten umzusehen (wenn sie gerüchteweise über das Gildenwesen in anderen Ländern erfahren). Umgekehrt werden viele fremdländische Magier sicherlich die gute Strukturiertheit durch die Gilden in Erainn sehr vermissen, zumindest, wenn sie nicht auf schwarzmagische Experimente stehen...
  17. Wie ist denn jemand ein guter Midgard-Spieler?
  18. @Bro: Die von Anja geschriebenen Bücher sind natürlich auch alle empfehlenswert...;-)
  19. Wer gerne sich mit Magiern beschäftigt, dem würde ich Trudi Canavans Triologie, die mit der Novizin beginnt, ganz stark ans Herz legen. Mir gefällt die Beschreibung der magischen Ausbildung da sehr gut. Für die "Düsteren" unter uns habe ich, was Schwarzalben angeht, einen Super-Tipp: Legenden der Albae von Markus Heitz. Bei uns "Medjenen" ganz heiß gehandelt als Ideengeber für die Verrückten in Medjis! Ein neues, spannendes interessantes Dämonen-Konzept hat "das Amulett von Sarmarkand" von Jonathan Straud zu bieten. Barthimäus ist als Dämon echt mal was anderes und lässt sich sicherlich als Idee auch bei Midgard für Dämonen-Beschwöre ganz nett einbauen..
  20. Schon gehört? Bei den Arkoniden scheint sich jetzt eine Art neues Spiel zu verbreiten, das virtual reality und echte Realität ganz merkwürdig mischt, zu dem aber offenbar nur die wirklich Wichtigen Zugang kriegen.... Der arkonidische Adel ist richtig besessen davon!
  21. Gut, ich versuche mich auch mal (so als Ablenkung...) 1. Leider kenne ich die Regeln nicht so genau wie viele andere, die 14 oder mehr Jahre schon Midgard, und nichts anderes als Midgard spielen. Aber sowohl, wenn ich leite, als auch wenn ich spiele, versuche ich, so gut ich kann, auf Regelkonsistenz zu achten. Wenn nicht der totale Regelfuchser mit Gildenbrief 3333333333333 ankommt, kann man sich mit mir im Spiel auch immer locker einig werden. 2. Eine gute, spannende, in sich konsistente Geschichte - die ist mir wichtig. Am besten eine, in der man so als Rollenspiel-Held wirklich etwas bewegen kann. Ich liebe Epen! Drama ist toll! Verschwörung - ganz große Klasse! Aber auch Wendungen, mit denen niemand rechnen konnte, Elemente, die "merkwürdig" sind - her damit! Natürlich gebe ich mich auch mit einer Nummer kleiner zufrieden - wenn die Geschichte in sich spannend und stimmig ist. Das muss sie aber möglichst sein. 3. Ein Abenteuer sollte viele Elemente enthalten: Kloppen, Recherche, Fete, Spaß, Gelegenheit zum Rollenspiel usw. Je mehr, desto besser! Das ist ja auch das Schöne an Kampagnen, meistens sind da alle Elemente irgendwie drin... Aber auch ein knackiges Kurzabenteuer kann seine Reize haben. 4. Charaktere haben bei mir eine Persönlichkeit, mit Geschichte, mit Ecken und Kanten, mit Macken und Stärken. Das bedingt, dass sie weder Super-Man noch Super-Woman sind - und wenn, dann wenigstens mit dem Problem, dass sie immer eine passende Telefonzelle zum Umziehen finden müssen;-)... Macken, Ecken und Kanten auszuspielen, macht mir Spaß - wobei mein Spaß nicht allzu sehr zu Lasten der Gruppe gehen darf, denn das Gruppenerlebnis ist mir beim Spielen sehr wichtig. Gemeinsam die Verschwörung zu klären, das Böse zu killen oder dem Guten zum Sieg zu verhelfen, steht im Mittelpunkt des Spielererlebnisses für mich. Bin ich SL, versuche ich deswegen auch, allen Spielern die Möglichkeit zu bieten, sich ihren Fähigkeiten entsprechend in ein Abenteuer mit einzubringen. Keine Figur soll abseits stehen, aber auch keine die Heldentat allein vollbringen. Teamplay ist für mich ganz wichtig. So, und nun habe ich genug Ablenkung gehabt, jetzt muss ich mich wieder hinlegen.
  22. (...)Was ich auch interessant fände: Was ist mit den QB, die nach Auskunft der Frankes auf keinen Fall wieder aufgelegt werden sollen? Das hieß es über "Alba" auch jahre-, wenn nicht sogar jahrzehntelang (daß es auf keinen Fall wieder aufgelegt werde). M.E. wird der Erfolg des wiederaufgelegten Alba-QBs darüber entscheiden, ob z.B. auch Rawindra aktualisiert wird oder nicht. Wobei Rawindra ein wenig Unterstützung durch speziell dort spielende Abenteuer schon ein bißchen gebrauchen könnte. Dasselbe dürfte für Waeland, Nahuatlan usw. gelten. Ob es Buluga je nochmals geben würde, das wissen die Götter (aber ist das nicht auch schon M4?)... Erstens finde ich persönlich Buluga nicht ganz so interessant wie Rawindra (aber das ist wohl Geschmacksache;-)) und zweitens ist Buluga längst M4, also darüber braucht sich kein Mensch Gedanken zu machen. Drittens gab es halt diese Umfrage, von der ich geschrieben habe und viertens weiß ich nicht, wie gut sich die Neuauflage Alba verkauft hat, sollte es davon abhängen. Fünftens gibt es durchaus dort spielende Abenteuer, wie etwa den verschwundenen Saddhu oder das Lied der Naga-Frau und sechstens kann man durchaus eigene Abenteuer schreiben, wenn man sich durch eine Gegend genug inspiriert fühlt.;-).
  23. Das wäre eine Fragestellung für einen neuen Strang. Grüße Gindelmer Was ich auch interessant fände: Was ist mit den QB, die nach Auskunft der Frankes auf keinen Fall wieder aufgelegt werden sollen? Oh, welche sind denn das? Liebe Grüße Saidon Da Du ja vom Saddhu sprichst, dachte ich der Quellenband zu Rawindra wäre Dir beispielsweise ein Begriff.. Soweit ich aus den Äußerungen hier entnehmen konnte, ist eine Wiederauflage wohl auf keinen Fall geplant. Bei weiteren QB (Waeland, Eschar z. B.) weiß ich nicht, wie das aussieht. Ich glaube aber auch, dass hier eine "Umschrift" auf M4 auch nicht geplant ist. Kan Thai Pan und Alba sind ja bereits auf M4 umgesetzt worden. Aber ich glaube nicht, dass das in der gleichen Weise für meine übrigen Bespiele geplant ist. 100%ig sicher sein kann ich mir aber nicht. Da müsste sich schon Branwen zu Wort melden, was sie bei Rawindra ja schon getan hat. Klar, der Rawindra-Quellenband ist mir ein Begriff - ich wusste nur nicht, dass der nicht neu aufgelegt werden soll. Die Stellungnahme von Branwen habe ich wohl verpasst... Liebe Grüße Saidon Hallo Saidon, es gab im Rawindra-Thread mal eine Stellungnahme von Branwen, die sich auf eine Umfrage bezog, ob der Quellenband Rawindra wieder aufgelegt werden sollte. Dabei schrieb sie, wenn in dem für die Umfrage vorgesehenen Zeitraum mindestens 250 Leute sich positiv zu einer Wiederauflage äußern würden, würde eine Neuauflage mit Umschrieb auf M4 in Erwägung gezogen werden (sinngemäß). Mit Ablauf der Umfrage hatten sich aber nur 195 Leute gefunden. Daraus schließe ich, dass man das Projekt "Rawindra-QB-Umschreibung" eher als erledigt betrachten kann. (Wobei die Frankes natürlich auch immer wieder für Überraschungen gut sind, aber wenn sie sich jetzt daran halten, besteht für Rawindra wohl eher keine Hoffnung mehr.) Und da ist das natürlich schon interessant, wie man dann mit den Rawindra-Klassen in M4 umgehen kann, gerade wegen meiner Vorliebe für ein wenig exotische Abenteuer-Orte;-).. L G Alas Ven
  24. Das wäre eine Fragestellung für einen neuen Strang. Grüße Gindelmer Was ich auch interessant fände: Was ist mit den QB, die nach Auskunft der Frankes auf keinen Fall wieder aufgelegt werden sollen? Oh, welche sind denn das? Liebe Grüße Saidon Da Du ja vom Saddhu sprichst, dachte ich der Quellenband zu Rawindra wäre Dir beispielsweise ein Begriff.. Soweit ich aus den Äußerungen hier entnehmen konnte, ist eine Wiederauflage wohl auf keinen Fall geplant. Bei weiteren QB (Waeland, Eschar z. B.) weiß ich nicht, wie das aussieht. Ich glaube aber auch, dass hier eine "Umschrift" auf M4 auch nicht geplant ist. Kan Thai Pan und Alba sind ja bereits auf M4 umgesetzt worden. Aber ich glaube nicht, dass das in der gleichen Weise für meine übrigen Bespiele geplant ist. 100%ig sicher sein kann ich mir aber nicht. Da müsste sich schon Branwen zu Wort melden, was sie bei Rawindra ja schon getan hat.
  25. Das wäre eine Fragestellung für einen neuen Strang. Grüße Gindelmer Was ich auch interessant fände: Was ist mit den QB, die nach Auskunft der Frankes auf keinen Fall wieder aufgelegt werden sollen?

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.