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LarsB

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  1. Okay, dann nenne mir bitte einen Seemeister-Namen, auf welchen diese "Wortverschleifung" ähnlich passt. Namen dazu finden sich in der Midgard-Wiki genüge. Bis dahin bleibe ich bei dieser meiner These, weil bis dahin kein anderer und schlüssigerer Gegenbeweis erbracht worden ist.
  2. Ich denke, dass die Schlussfolgerung, Rhadamanthus könnte Vraidos sein, auf den Seiten 56-57 (Die Kinder des Träumers) zu finden ist. Zudem lässt das Schlüsselwort zum Schlüssel der Weisheit "Zmaragdus" (Wortverschleifung) auf den Großmeister selbst deuten. Und wer von allen Viarchen hatte den meisten Zugang zu solchem Wissen? Auf die irdische Apostelgeschichte bezogen, fand auch eine "Wandlung" des Paulus statt.
  3. Gut, das mit den schlüssigen Indizien kommt später - wenn es überhaupt reicht, Zwieifler zu überzeugen... Ich argumentiere mal anders. Was spricht dagegen, dass Vraidos in Wirklichkeit Rhadamanthus ist, der "geläutert" durch eine "positive" Gottwerdung unsterblich geworden ist? In diesem Sinne genial, verwegen, ironisch und fantastisch. Wenn man sich das Abenteuer "Die Kinder des Träumers" sorgfältig durchliest, wird einem die Schlüssigkeit meiner Argumentation offenbart.
  4. Letara von Tura (siehe "Geburt der Dunklen Götzen" - Midgard-Buch). Hinsichrlich der Frage Mogadils wäre die Dunkle Seemeisterin Typhonisbe hinzuzufügen. Diese trat innerhalb der ConSaga häufig in Erscheinung. Sehr wahrscheinlich blieb Rhadamanthus in der Person des Vraidos (siehe "Die Kinder des Träumers") der Welt Midgards erhalten. Die Indizien sprechen sehr dafür!
  5. Thema von dabba wurde von LarsB beantwortet in Midgard Cons
    Bunte Hochzeitsgesellschaft, welche mit Aurokorso dort ihre Freude öffentlich gemacht hat?
  6. Mein absoluter Favorit: Bruce Lee spielt Tischtennis mit seinem Nunchako. Kein Witz, einfach mit dem entsprechendem Begriff die Suchmaschine füttern und anschauen. Wow!
  7. Thema von Widukind wurde von LarsB beantwortet in Spieltisch
    Geister, Geister, Schatzsuchmeister
  8. Gut, beim nächsten ConSaga-Abenteuer mit "Typhonisbe" ist Cendric wohl mit dabei. Wird dann halt spannend, wie das Abenteuer wohl ausgeht...
  9. Gigantomie? Dann aber richtig. Typhonisbe als Astralprojektion und der "Flip table" dank ",Party wipe out" ist garantiert.
  10. Notlandung von Schwarzen Galeeren im Hafenbecken? Wo ist das den passiert?
  11. Wer ein Scherz, nicht bemerkt?
  12. Nö, Frühbucherrabatt erhöhen.
  13. Mal ehrlich, dank der Datenschutz-Dingsda-Verordnung hat noch kein Midgatd-Con bisher so viel Werbung für sich gemacht. Mit minimalen Aufwand einen maximalen Effekt erzielt. Marketingtechnisch Betracht genial.
  14. Dann gibt's eben eine Kern-Midgard-Con-Orga, die eine gemeinsame Datenbank etc. macht. Wer will, kann noch von den übrigen Con-Orgas dazukommen. Kann klappen wenn man nur will.
  15. Auch ohne das ganze "Datenschutzdingsdagedöns" seit Ihr die besten Datenbeschützer! Respekt.
  16. Ich will kein Kuscheln, ich will kein Swampf-Gedöns. Ich will eine Einladung fürs diesjährige Bacharach-Con!
  17. Ich habe auch noch keine Einladung bekommen. Fällt jetzt für mich das diesjährige Bacharach-Con aus?
  18. Mach doch einfach eine Zauberwirklichkeit mit entsprechendem Seemeister und verwende die Daten desjenigen aus "Das Land, was nicht sein darf". Dann die Seemeister-Illu etwas aufpeppen, mit vier Truscanen und sechs menschliche Söldner (vielleicht Kopien der Charaktere Deiner Spieler in der Gruppe?) versehen (Kontraktblattmagie). Dann rockt es - ein wenig.
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von LarsB in Neue Gegenspieler und Helfer
    Ein weiterer Denkansatz zu Vatarahrn wäre die Örtlichkeit seiner wahren körperlichen Präsenz. Ich denke, dass seine körperliche Präsenz in der Göttlichen Domäne Alamans (Spirituelle Gefilden) verweilt (also im Midgard-Jenseits), während seine Astralpräsenzen im Midgard-Diesseits und auf seiner Heimatwelt in der Ebene der Finsternis anzutreffen sind. Vatarahran ist somit "unangreifbar" für seine Feinde in der Ebene der Finsternis, da diese keinen Zugang zu seiner körperlichen Präsenz haben. Auch kann Vatarahrn sowohl als Dämonenfürst nebst beschwörbaren Gefolge auch als Schadani (göttlicher Diener Alamans) aus dem Vollen schöpfen. Er kann somit das Potenzial an fanatischen Alaman-Anhängern (z.B. Ordenskrieger) und Wesen (Kehr-el-Suf) etc. zurückgreifen, von jedem Ort der Alaman-Gläubigen angerufen werden und einkehren. Und dann noch die Möglichkeit von lernwilligen Vatarahrn-Anhängern (Beschwörer, Hexer)... Köstlich. In der Hinsicht mag Vatarahran in den Gestaden, wo der Balis Valianis vorherrscht als Weißer Pottwal erscheinen. In den Gestaden, wo der Din Dulahi vorherrscht halt als Schwarzer Pottwal. Zudem hat das Auftreten Vatarahrans zur Wirkung (zu 20%), dass spontane und chaotische Mutationen bei Lebenwesen im Umkreis von 20m (ähnlich wie bei der Dunklen Lebenskraft des Dweomers) auftreten. Die magische Ausstrahlung dieser Veränderungen ist auf Midgard göttlich (chaotisch), sonst finster. Da gibt es noch einiges zu schreiben...
  20. Thema von Indonyar wurde von LarsB beantwortet in Spielsituationen
    Vielleicht liegt der Denkfehler dieses Thema darin, dass der Themenverfasser (Handel und Wandel durch magische Tore) wie ein Mensch der Gegenwart und nicht jemand aus dem Fantasy-Mittelalter denkt. Jemand der Handel treibt, der nutzt die ihm möglichen Mittel und Gegebenheiten aus. Also keine Magie und magischen Tore. Würde er dies tun, dann "verpetzt" ihn die Konkurrenz alsbald an die religiösen Kulte und Magiergilden. Eine entsprechende gesellschaftliche Ächtung und Verfolgung wäre die Folge. Ein Magier würde indes keinen Handel durch magische Tore tätigen, weil dies ihm zu subtil, gegen seine Interessen und seinem Status zuwider liefe. Kurz gesagt, die Nutzung von Magie obliegt dem gesellschaften und politischen Konsens, also mehr oder weniger. Ist der Konsens gering (siehe Midgard - Region um das Meer der Fünf Winde), wird jede extensive Magienutzung von den regulierenden Ordnungskräften geandet, mit gravierenden Folgen für den Magieanwender. Anders indes in KanThaiPan, wo die staatliche Struktur die extensive Anwendung von Magie als systemrelevant betrachtet.
  21. Die Grauen als Weltpolizei? Ja, zumindest im Einflussbeteich des valianischen Seekönigreiches und den Anrainer-Ländern des Meeres der Fünf Winde. Darüber hinaus nicht, da herrscht das freie Spiel der Kräfte. Ohne die Grauen würde Midgard wieder ins magische Chaos stürzen...
  22. Gut, ich habe gerade den Kopf frei und möchte aus meiner Sicht die Punkte (Posting 1) beantworten. Punkt 1 (Beispiel 1) Magie in Midgard ist offiziell eingeschränkt. Sie obliegt den Zaubergilden, die wiederum unter der Kontrolle der Grauen Meister sind. Aufgrund der Erfahrungen der des Krieges der Magier eine Notwendigkeit, um die Nutzung der Magie zu reglementieren. Hohe Magie wird ausschließlich von den Magiergilden und den Grauen Meistern gewirkt. Das Gegengewicht bilden die Religionen mit den entsprechenden Kulten. Wird zu stark Magie gewirkt, als es der gesellschaftliche und politische Kontext erlauben, tritt die Reglementierung des Glaubens (z.B. Hexenverfolgungen) in Kraft und Magie wird eingeschränkt. Halt alles im Gleichgewicht. Punkt 2 (Beispiel 2) Da der Einsatz aufgrund der Erfahrungen des Krieges der Magier beschränkt ist, werden Stadtbefestigungen im herkömmlichen Sinne genutzt und gebraucht. Sicherlich gibt es Möglichkeiten, die magischen Verteidigungsmechanismen, wie sie die Große Magie in Form von Heimsteinen bestehen, zu überwinden, doch alles im Konsens der Magiergilden (Grauen Meister). Alles was die Zaubergilden (Grauen Meister) nicht erlauben, ist verboten und wird gnadenlos geahndet. Sei, um die Folgen des Krieges der Magier zu verhindern oder ein Gegenwirken der Glaubenskulte zu verhindern. Wer jetzt aber meint, dass Magie in Midgard schwach und niedrig gehalten wird, der irrt. Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig, nämlich dort, wo die Grauen Meister nicht ihre Finger drinnen haben. Sei es bei den Schwarzalben, die Arracht, die Vucub, Deweomer etc.! Midgard ist eine Welt, wo hochgradigst Magie gewirkt und angewandt wird - und weit mehr als man denkt. Halt alles hinter den Kulissen! Es besteht meiner Ansicht das Prinzip der „Gläsernen Decke“, indem bewusst auf hochgradige Magiedarstellung in Publikationen aufgrund der Spielbarkeit wie Übersichtlichkeit verzichtet wird. Anders indes vor 15-20 Jahren, wo die Karmodin- und Schwarze Spähren-Kampagnen Licht ins hochmagische Midgard geworfen haben. Also, meiner Meinung nach ist die Midgard-Spielwelt gut durchdacht und logisch nachvollziehbar. Zur Not kann man sich auch den „Meister der Sphären“ antun und nachlesen.
  23. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von LarsB in Neue Gegenspieler und Helfer
    Ja, warum nicht. Eine Traube von einzelnen Augen, alle im leuchtenden Violett je Seite. Jedes Auge hat eine eigene Perspektive, vielleicht auch Zeitebene (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)? Vatarahrn hat also vier der möglichen fünf Dimensionen im Blick. Meiner Meinung nach ist die fünfte Dimension das magische Potential (Magan & Metall) im Multiversum.
  24. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von LarsB in Neue Gegenspieler und Helfer
    ... und wenn dann Vatarahrn noch ein Artefakt findet, welches sein Zaubertalent auf 100+ bringt (ähnlich wie bei der Norne (Das Land, was nicht sein darf)) sowie einen "verwirrten" Dunklen Seemeister, der ihm die Geheimnisse der Namensmagie beibringt, wird es episch spannend.
  25. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von LarsB in Neue Gegenspieler und Helfer
    Okay, "Weiß" muss wirklich nicht sein. Wenn schwarz, dann die Variante, welche das Licht verschluckt - das dunkelste Dunkel überhaupt. Die Augen dann in "Violett"?

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