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Ma Kai

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  1. Es ist zunächst einmal Aufwand, bei jeder Änderung der Grundeigenschaften festzustellen, ob sich dadurch auch Boni geändert haben. Solange Du für Würfe von 01 und für 100 (also symmetrisch) Eigenschaften änderst, ist der Nettoeffekt Null plus Arbeit. Dann brauchst Du es nicht zu machen. Mit PW:Eigenschaft, wie danach vorgeschlagen, werden zwar die Eigenschaften nicht mehr spielgefährdend hoch, aber mir wäre es den Buchführungsaufwand dann nicht mehr wert.
  2. Es geht darum, dass, um auf das ausgelutschte Beispiel zurückzukommen, das Zufallsereignis "Im Stall bricht ein Feuer aus" erwürfelt wird. Jetzt haben aber die Spieler aber aus anderem Grund alles gemacht, damit das eben nicht passieren kann. Jetzt hat man ein Konsistenzproblem (Ja, man kann das ignorieren und noch mal würfeln, aber warum dann überhaupt?) Oder abstrakter: Vorangegangene Handlungen der Spieler widersprechen dem erwürfelten Ereignis. Dann passiert's halt nicht. Und wenn vorher eine Vision das vorhergesehen hat, dann ist die eben durch die Ereignisse überholt. Das kann doch auch mal passieren...
  3. Die Mindeststärke ist keine sinnvolle Empfehlung. Zum einen haben Elfen eine maximale Stärke, es haben also wesentlich weniger Elfen die nötige Stärke als z.B. bei Menschen (Zwerge haben eh St61). Ähm... Zwerge als adelige elite-Elfenkriegermagier?
  4. Na schön, aber inwiefern unterscheidet sich diese Tabelle jetzt von anderen, nicht abstrakten Tabellen? Und was machst Du, wenn bei mehreren Gelegenheiten hintereinander das Ergebnis 6 oder ähnlich auftaucht? Spannender Abend, das.....(gähn) Als Spieler würden mir Begegnungen wie diese, die ohne Belang für den weiteren Fortgang der Handlung sind (wie immer die aussieht) schnell über, denke ich. Manchmal fragt man sich ein bißchen... ich fand Schwerttänzers Beispiel klar und verständlich. Zum Beispiel: Wenn nichts passiert, nächster Tag, neuer Würfelwurf. Zum Beispiel: er würfelt im Prinzip bei gegebenem Anlaß, niedriger Wert, gut für Spielerfiguren, hoher Wert, schlecht für Spielerfiguren, mittlerer Wert, irgendwo dazwischen. Das habe ich schon gaaaaanz viele SLs machen sehen. Ob man es strenggenommen als Zufallstabelle im Sinne einer Alternative zu fest geplanten Ereignissen sehen möchte, sei dahingestellt, aber zumindest finde ich es unmittelbar verständlich. Es kann durchaus ein Problem sein, wenn Spieler wissen (oder zu wissen meinen), daß jedes Ereignis mit dem Abenteuer in Verbindung steht. Da kommen die abstrusesten Theorien raus. Es wäre manchmal vielleicht ganz hilfreich, wenn auch Spielern klar (gemacht) würde, daß auch mal Sachen passieren, die mit der unmittelbaren Aufgabe schlicht nichts zu tun haben. Es ist halt nicht jedes hübsche Mädle eine Hexe in Diensten der Seemeister. Sherlock Holmes mußte auch immer als erstes trennen, was eigentlich zu seinem Fall gehörte, und was nicht.
  5. Ich denke mal, eine Komponente des Abenteuerorts "Steppe" ist die Sichtweite - man kann sehr weit sehen und gesehen werden. Das macht es schwer, irgendwo unbemerkt hinzukommen oder jemanden zu überraschen. Es macht auch fliegende Vertraute sehr mächtig. Ein weiterer Punkt könnten die Entfernungen sein - es könnte recht weit über Stock und Stein gehen, ohne sehr viele Wasserquellen dazwischen. Da sollte man schon besser zu Pferd unterwegs sein (die müssen dann aber auch etwas zu trinken bekommen). Vor einem Sturm oder Gewitter könnte es relativ wenig Schutz geben am "richtigen" Ort. Das könnte auch spannend werden...
  6. Thema von Nimue wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Kampagne
    M.W. geht Bro davon aus, daß er leitet...
  7. Thema von HarryW wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Kampagne
    Wenn ich darf, wäre ich gern dabei (da wäre die kleine Unbequemlichkeit des - möglicherweise temporären, möglicherweise nicht? - Ablebens meiner Spielerfigur im letzten Abenteuer).
  8. Wenn es mal eintritt, nein. Beim Zufallsereignis ist aber vorher nicht festgelegt, welches Ereignis wann eintritt. Worauf hj hinaus will ist: der Mechanismus, wie festgelegt wird, welches Ereignis (wann) eintritt ist völlig gleichgültig. Ob ich das hochherrschaftlich festlege oder den Würfel entscheiden lasse, macht für die Spieler keinen Unterschied (solange sie dieselben Einflussmöglichkeiten haben). Für den SL macht es schon einen Unterschied. Es geht auch um die Überraschung für ihn... Für die Spieler kommt es eventuell dadurch zu unerwarteteren, weniger aus dem Zusammenhang vorhersehbaren oder erklärbaren Ereignissen. Jürgen: zu Wahrsagefertigkeiten habe ich schon etwas geschrieben. Man beschreibt dann eben ein mögliches Ereignis - muß ja nicht eintreten, eine Vision ist wie die Wettervorhersage, manchmal regnet es einfach...
  9. Thema von Sunset wurde von Ma Kai beantwortet in Neu auf Midgard?
    Dafür kannst Du Dich jetzt auf ganz viele Abenteuer freuen...
  10. Ksch! Ksch! Weg hier! (da steht jemand dazwischen. Du glaubst doch nicht, daß ich mir von so einem doofen Ding mein Abenteuer vermiesen lasse?)
  11. Also bisher rechne ich fest mit obw und Dyffed... wenn Ihr mir die Bögen/Hintergrundgeschichten vorher schickt, schaue ich, ob ich "Schmankerl" einbauen kann.
  12. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Na ja, Abd hat schon auch recht. Die Kastration des Abenteuers bringt Dich auch nicht so viel weiter. Der SL sollte wohl Momente einbauen, wo Fertigkeiten wirklich weiterhelfen, dabei aber trotzdem noch ein herausforderndes Abenteuer übrig behalten...
  13. Na ja, dann wissen wir zumindest, warum der Auftraggeber die (Kampfkraft der) Spielerfiguren brauchte... aber im Ernst, dann kann man doch als nächstes mal hübsch Jagd der Vampire auf Spielerfiguren spielen... wundert mich sowieso, daß die so einfach einzumantschen waren...
  14. Thema von Adjana wurde von Ma Kai beantwortet in Kurzgeschichten
    Na, ich weiß nicht. So muß die Krähe jetzt in die Stadt, die Weise Frau finden, und der dann so lange auf die Nerven fallen, bis sie Tiersprache versucht. Andersrum stellt die Freundin fest, daß diese Krähe unüblich ist, nimmt sie zur Weisen Frau mit, und sagt der "können Sie dieses Tier bitte mal untersuchen". Das geht alles ein bißchen einfacher. Sie hat ja die Krähe bereits als "nicht ganz normal" erlebt.
  15. Jetzt sage ich noch mal was ganz anderes (das Karussell, es beschleunigt): für mich sind Zufallstabellen dann unnötig, wenn das Abenteuer sowieso fröhlich vor sich hin fließt. Wenn die Spieler eh' schon den Bösewicht jagen und der dagegenhält und alle möglichen Konflikte passieren, dann ist das doch schon schön genug. Wenn sich aber alle belauern oder keiner so recht weiß, was tun oder nicht genug los ist - dann kann ein Zufallsereignis ein bißchen Pfeffer bringen. Und da muß man ja auch nicht vorneweg wissen, was der Pfeffer jetzt genau sein mag.
  16. Wenn es mal eintritt, nein. Beim Zufallsereignis ist aber vorher nicht festgelegt, welches Ereignis wann eintritt.
  17. Sorry, wenn ich (als Spieler) etwas wahrnehmen kann, was schädlich aussieht, dann will ich das auch verhindern. Aber wie gesagt, nicht jede Kalamität schickt Vorboten voraus. Manche ja, manche nein.
  18. Wo schreib ich das? Es muss aber theoretisch für sie erfahrbar sein. Das verhindern Zufallstabellen. Na ja, einerseits schreibst Du es gleich hier: "es muß aber theoretisch für sie erfahrbar sein". Das "theoretisch" hast Du jetzt erst eingefügt. Natürlich ist theoretisch alles erfahrbar, wenn... (Brandschutzinspektion). Wenn wir das Wort jetzt herauslassen, dann sind wir wieder bei meiner Aussage, auf die Du antwortest: es solle immer eine Vorwarnung geben. Das habe ich z.B. auch hier so verstanden: Das ist auch kein Zufall und auch durch die Spieler erfahrbar. Die Magd muss da sein, sie muss auf dem Weg z.B. in den Stall sein. Dort kann sie von einem Abenteurer gesehen werden etc. Theoretisch vielleicht ja. Praktisch folgen die Spieler auch nicht den Bewegungen jeder Magd im Gasthaus, ob sie nun eine Laterne trägt oder nicht. Der nicht vorhersehbare/verhinderbare Brandausbruch ist deswegen immer noch plausibel darstellbar. (und selbst wenn - würden die Abenteurer dann, in dem Moment wo sie die Magd mit der Laterne über den Hof eilen sehen, hinzueilen, ihr die Laterne abnehmen und sie ins Haus zu ihrer Schlafstatt geleiten?) Aber sie können es erfahren. Wenn ich mein Zufallsereignis jetzt irgendwie in die Handlung bastle wie Du gerade schreibst, entwerde ich die Handlungen der Spieler. Ich hintergehe sie indem ich ihnen sage: Egal was ihr macht, es passiert doch. Die theoretische Möglichkeit, von der Möglichkeit eines Brandes vorher zu erfahren, gibt es doch auch dann, wenn die Spieler die Magd nicht sehen. Sie hätten sie ja sehen können, wenn sie sich entsprechend positioniert hätten.
  19. So gesehen, ist doch an der Zufallstabelle selbst nichts zwingend Böses, oder? Sie führt eben tatsächlich nicht zwangsläufig zum Problem, sondern nur, wenn der SL sie mißbraucht. Ich sag's noch mal: wenn der SL den zufälligen Brand dazu ausnutzt, seinen Liebling auf jeden Fall entkommen zu lassen, hast Du Dein Railroading (vielleicht hätte er sonst etwas Anderes als Ablenkung genutzt, oder der Liebling selbst eine geschaffen, oder er sich stattdessen in seinem Zimmer verschanzt mit magischen Sicherungen. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht!
  20. Also, wenn ich noch einmal "entwerte die Handlungen der Spieler" höre... ich habe doch n-mal gesagt, daß entsprechende Vorsichtsmaßnahmen der Spielerfiguren ein Zufallsereignis verhindern können. Ich sage allerdings auch, daß Vorsichtsmaßnahmen gegen manche Zufallsereignisse die Grenze zur Paranoia deutlich überschreiten. Wie gesagt, wenn alle Brände vorhersehbar und verhinderbar wären, warum brennt's dann noch? Wenn man den Ansatz zu Ende denkt, wären doch dann auch die Spielerfiguren an allem Elend schuld, das in ihrer Umgebung passiert - denn jedes negative Ereignis wurde ihnen ja vom SL in irgendeiner Form vorher erfahrbar gemacht, sie hätten es also verhindern können!
  21. Wichtig ist: Sie könnten es tun. Genauso wie einer versuchen könnte, mit ihr anzubändeln - und dabei die Laterne im Stroh vergessen. Ja, das kann ganz schön heiß werden im Stroh. Aber im Ernst - seit wann haben Abenteurer einen Anspruch darauf, vor jeder Kalamität in der Spielwelt vorgewarnt zu werden, damit sie diese noch verhindern können? Das wäre ja noch schöner...
  22. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    1. allgemeines Interesse. 2. es gibt in einem meiner Abenteuer nun ein bulugisches Kaffeehaus in Meknesch. Ich wollte bloß mal kurz abklären, ob mir dann einer ans Bein pinkelt, "laut Quellenbuch sowieso (Nahuatlan habe ich z.B. noch nicht gelesen) gibt es auf Midgard gar keinen Kaffee oder wenn doch, dann ist die Bohne ein Zaubermittel der Seemeister und deshalb darf keiner sie haben".
  23. Das ist auch kein Zufall und auch durch die Spieler erfahrbar. Die Magd muss da sein, sie muss auf dem Weg z.B. in den Stall sein. Dort kann sie von einem Abenteurer gesehen werden etc. Theoretisch vielleicht ja. Praktisch folgen die Spieler auch nicht den Bewegungen jeder Magd im Gasthaus, ob sie nun eine Laterne trägt oder nicht. Der nicht vorhersehbare/verhinderbare Brandausbruch ist deswegen immer noch plausibel darstellbar. (und selbst wenn - würden die Abenteurer dann, in dem Moment wo sie die Magd mit der Laterne über den Hof eilen sehen, hinzueilen, ihr die Laterne abnehmen und sie ins Haus zu ihrer Schlafstatt geleiten?)

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