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  1. Letzte Stunde

  2. Das ist doch ein "red herring". Sagt Dein Spielleiter Dir: "Du machst jetzt den Heiler"? Unsinn. Du selbst wählst das aus. Mache es noch nicht so eindimensional, wie es in Wirklichkeit gar nicht ist. So wie Du es darstellst, kann einer nur "labern", der andere nur "Taktik", ist es doch gar nicht. Auf den Quatsch, daß es für Alchemie und Zauberei im Spiel keinen geben kann, weil dies nun mal "in echt" niemand beherrscht, lohnt es sich nicht ernsthaft einzugehen. Aber hier: "Haha!" Der war für Dich. Stattdessen ist es so, daß einer gut "labern" kann, die Regeln gut kennt aber nur mäßig in Taktik ist. Der Zweite kann nicht gut "labern", ist aber ein Regelpapst und durchschnittlicher Taktiker. ... ... Nicht eine Neigung definiert, die Stärken oder Schwächen eines Spielers, sondern die Gesamtheit von mehreren. Dementsprechend kann er auch nicht nur Stürmer, nur Torwart, nur Libero. Er kann aber womöglich Stürmer und Libero besser als Torwart. Natürlich "darf" er auch Torwart, wenn dies das Ding ist, was er will - vielleicht macht ihm die gegnerische Mannschaft dann halt nur einfach mehr rein. Francesco di Lardo
  3. Thema von Fabian wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Mega!
  4. Sag ich doch. Ein Job für Super@Solwac
  5. Thema von Fabian wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Liebe Midgard-Gemeinschaft, es ist vollbracht das Lanitianisches Komplott ist fertiggestellt. Es war, wenn ich zurückdenke, ein nahezu zehnjähriger Prozess von den ersten Ideen bis heute. Wir haben mit einem sich wandelnden Team unterschiedlich intensiv über die Jahre daran gearbeitet. Ich hoffe, ihr werdet genauso viel Freude mit dem Abenteuerschauplatz Lanitia haben wie wir. Feedback nehmen wir gerne entgegen. Schreibt gerne hier in den Strang, was euch gefällt oder auch wozu ihr gerne mehr erfahren würdet. In den kommenden Tagen werden wir noch ein paar Dokumente (großer Stadtplan, Schaubilder etc.) als separate PDFs hochladen. Sicherlich gibt es auch die Gelegenheit auf dem einen oder anderen Midgard-Con bei einem aus dem Team mal ein Abenteuer in Lanitia zu erleben. Wer interessiert ist, der meldet sich einfach bei entsprechenden Ausschreibungen an. Mir bleibt nun nur noch euch im Namen des ganzen Teams viel Zeit zum Lesen und Freude beim Spielen zu wünschen. *Wenn es technische Probleme mit dem Download geben sollte, dann bitte darauf hinweisen. Bei meinem Test hat es funktioniert, aber man weiß ja nie. Lanitianisches Komplott_PDF_09_2026.pdf
  6. Es ist in der Doku explizit dargestellt.
  7. @Solwac Hier ist Deine Expertise als Physiker gefragt
  8. Heute

  9. Thema von Wyndor wurde von Wyndor beantwortet in Rollenspiel-Smalltalk
    Da freue ich mich aber, dass du danach fragst. Ich habe jetzt für 5 weitere Episoden das Konzept und Textgerüst stehen. Mit der visuellen Umsetzung von Episode zwei beginne ich wohl am Wochenende, falls ich mich vom Midgard 6 GRW losreißen kann. Dann dauert es aber nochmal vielleicht so 2 Wochen, bis ich damit durch bin. Für Episode 2 (Berühmte letzte Worte, Song oben) muss ich etwas mehr Nebencharaktere visuell entwickeln und schauen, wie ich das mit dem Ableben kinderfreundlich dargestellt bekomme. Ich habe da schon ein paar Ideen, ob die funktionieren, sehen wir dann 😅.
  10. In der Doku werden wir nicht mal als Bio-CPU benutzt, sondern nur als Energielieferant.
  11. Ich bin aber nicht vor Ort
  12. hieß es nicht das die Bezahlung vor Ort ist bei dem Pre-Release ?
  13. Thema von Wyndor wurde von Irwisch beantwortet in Rollenspiel-Smalltalk
    Wann gibts davon einen zweiten Teil?
  14. Was ist dann mit anderen Kombinationen z.B.: bei Besessenheit/Maske des Zorns oder Wagemut mit Stärke, Bärenwut oder Heiliger Zorn. (da bin ich auch hin und her gerissen, besonders bei Berserkergang)
  15. Als ob die KI die Menschen nicht als Bio-CPUs benutzen könnte. Noch eine VR-Umgebung, um sie bei Laune zu halten, und fertig. Es gibt da eine Dokumentation aus dem Jahr 1999.
  16. Thema von Abd al Rahman wurde von Lukarnam beantwortet in Spielsituationen
    Aber natürlich bewerten wir alle, jederzeit und alles und jeden. Essen, Personen, Gegenstände, Dienstleistungen, Gerechtigkeit, politische Handlungen oder Parteien. Freunde, Gegner und Gleichgültige. Ganz subjektiv, vor allem dann, wenn es keine universelle, objektive und quantitative Vergleichsmerkmale gibt. Und ganz subjektiv bewerte ich etwas, das mir gefällt höher, als etwas, das mir weniger gefällt - also werte ich das andere für mich ab. Das heisst nicht, dass eine andere Wertung oder ein anderer Kontext keine andere subjektive Wertung zulässt. Es ist die Ausdrucksweise und der Ton, in dem eine Bewertung erfolgt, und wie er ankommt. Jemandem, dem meine exaltierte Ausdrucksweise bei diesem Thema gefallen hat, wird den Beitrag eher honorieren, als jemand, der eloquenter analysiert und darin eine Diskriminierung fühlt und daher von meinem Beitrag abgestoßen wird. Ist menschlich und richtig so, des einen Freud, des anderen Leid - und das will ich gar nicht anfechten oder ändern. Ganz subjektiv. In einem anderen Kontext stimmen wir bestimmt wieder eher überein, z.B. wenn Du für mich - subjektiv gefühlt - sehr gut leitest.
  17. @Dyrodos, der Einäugige Du solltest jetzt Bilder hochladen dürfen.
  18. Noch dazu: ja und nein. Im Regelwerk steht sinngemäß ja auch, dass nur dann gewürfelt werden soll, wenn der Ausgang ungewiss ist. Im Wesentlichen stellt sich die Frage: ganz egal wie gut das Argument aus Sicht der Figur ist, ist der Ausgang gewiss? Um noch mal bei dem Beispiel der Wachen und dem möglichen Anschlag auf den Laird zu bleiben. Ich entscheide mich als Spieler dafür, der Wache das zu sagen, in der Sicherheit, dass mit das eine Audienz beim Laird einbringt. Eine 1 in dieser Situation kann zu interessanten Ergebnissen führen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen: Eine oder gar beide Wachen könnten Teil der Verschwörung sein und die Gruppe mal eben einbuchten. Die Wachen könnten von der Art, wie ich es vortragen, misstrauisch sein und uns deswegen festsetzen. Einer, der Teil der Verschwörung ist, geht zufällig in dem Moment vorbei und bekommt alles mit... ...
  19. Wenn ich in einer Fußballmannschaft spiele, spiele ich mich selbst, mit den Fähigkeiten, die ich habe. Wenn ich Pen & Paper spiele, dann spiele ich die Figur, mit den Fähigkeiten, welche die Figur hat.
  20. Hallo @Gambi herzlichen Dank für die rasche und ausführliche Antwort! Das hilft mir sehr, am Samstag werde ich das anfangen und berichten. Ich sehe ein, dass man es nicht jedem Recht machen kann bzgl. der Redundanz von Informationen und das Suchen und Rumblättern als Spielleiter nach relevanten Infos kommt mir sehr bekannt vor. Gerade beim Vorbereiten ist es mir als störend vorgekommen und ich habe viel quer gelesen. Ich habe auch deinen Spielbericht gelesen und ich finde ich es z.B. spannend, dass man die Gruppe erst langsam erahnen lässt, dass hier etwas faul ist, und bin gespannt wann und ob meine Gruppe dem nachgeht. Ich bin leider keiner, der sehr gut Geschichten rüber bringt (so als Erzähler vor Publikum), Dialoge zwischen NSC rüberbringen kann oder eine Vorstellung des Gambis z.B. gut inszenieren kann - das ist mir persönlich ein bisschen zu viel. Für mich fehlt hier und da ein bisschen Action oder ein Rätsel zum knobeln oder sowasm, auch wenn das naturgemäß bei "Stadtabenteuern" immer etwas weniger ist. @LarsB Die Karte von Parduna an sich finde ich schon schön, mir fehlt nur der Bezug zum Abenteuer, wenn man z.B. Abstände abschätzen will. Wo ist das Büro zur Registrierung mag. Gegenstände, wo andere Schauplätze wie die Haupteinkaufstraße, welche Viertel gibt es so in Parduna und wo, und vor allem, wo genau liegt das Uni-Viertel. Da hätte mir sogar die Karte vom Uni-Viertel genügt, die mir rein ästhetisch nicht sehr gut gefällt (geschmacksache!). Diese hätte ich mir dann ein bisschen detaillierter gewünscht: es erscheint mir, als wenn die Gebäude da recht zufällig zwischen 2 Straßenzügen plaziert sind und mit diesen Straßen gar nichts zu tun zu haben. Viele Grüße Stefan
  21. Das heißt, wer vom Trainer auf Torwart gesetzt wurde, spielt nie auf der Stürmerposition. Die Laberbacke am Tisch ist auf Sozialcharakter abonniert, der Taktiker darf nur Kämpfer spielen und ... wer kann eigentlich am Tisch zaubern und wer kennt sich mit alchemistischen Untersuchungsmöglichkeiten aus, um diese Parts zu übernehmen?
  22. Welche Dinge an der Parduna-Karten haben gefehlt bzw. sind verbesserungswürdig?
  23. Gestern

  24. Ich denke, es ist schon ok, wenn man den Fähigkeiten er Spieler für den Ausgang einer Aktion der Spielfigur eine Relevanz einräumt. Wenn Du in einer Fußballmannschaft spielst, hast Du ja auch kein Problem damit, wenn einer schneller laufen kann, während der nächste präzisere Pässe spielt, der Dritte am besten dribbelt und der Vierte durch das theatralische Herumwälzen auf dem Rasen einen Freistoß herausholt. All dies hilft dem Erfolg der Mannschaft und daß mein Mannschaftskamerad schneller laufen kann als ich, "nimmt mir nichts weg". Dementsprechend erkenne ich halt an, daß es in meiner "Abenteurer-Mannschaft" einen gibt, der ständig mit guten Plänen aufwarten kann, den zweiten, der die Regeln aus dem FF kennt und genau weiß, wie sich die Spieler mit welchen Waffen am besten positionieren, um den Troll auszuschalten. Dazu den Dritten, dessen Stärke eben im Ausspielen liegt, was für alle die Spielatmosphäre hebt. Ich persönlich habe nicht das Gefühl, daß mir jemand, der mich in einem Feld übertrifft, etwas wegnimmt. Ich gönne ihnen ihre Stärken und freue mich daran, daß sie an den Stellen mehr einbringen können als ich selbst. Auch hier tragen alle gemäß ihren Stärken, zum Erfolg der "Abenteurer-Mannschaft" bei. Francesco di Lardo
  25. Wenn das so ist (ich war vor ein paar Jahren noch nicht da), dann sieh's positiv. Selbst wenn das Rad mehrmals erfunden wird, verringert sich dadurch nicht dessen Nutzen. Ich finde die Diskussion hier jedenfalls interessant und gut. Francesco di Lardo
  26. Daß man einem Rollenspiel-Neuling nicht dasselbe an Darstellung, Regelwissen / Verständnis der Interaktion von Sprüchen, Fertigkeiten, Spielmechanismen abverlangen kann, wie einem Veteranen, der seit Jahrzehnten spielt, versteht sich. Allerdings kommt der Fall, daß Du Veteranen mit 30 Jahren Erfahrung und einen absoluten Neuling in einer Gruppe hast, nicht sonderlich oft vor - zumindest nicht in regelmäßigen Heimrunden. Nach meiner Erfahrung, wo in Runden zwischen den Spielern durchaus bis zu 30 Jahre Altersunterschied bestehen, sind die jungen Spieler meist keine absoluten Anfänger, sondern haben schon etwas Erfahrungen gemacht. Kommt ein Spieler neu in eine bestehende Spielrunde hinzu, so habe ich oft eine steile Lernkurve beobachtet mit Blick auf den Spielstil der bestehenden Runde. Dabei können neue Spieler dem bestehenden Spielstil durchaus neue Impulse hinzufügen und ihn dadurch verändern und bereichern. Nehmen wir nun an, man hat eine Zahl von sehr erfahrenen Spielern, in zwei unterschiedlichen Spielrunden. Obgleich alle erfahren sind, können sich dabei ganz unterschiedliche Spielstile herausgebildet haben. Und ein Spieler, der in beiden Runden mitspielt, mag in Runde 1 nach deren Spielstil spielen, während er in Runde 2 nach jenem der zweiten Runde spielt, solange beide in seinem Wohlfühlbereich liegen. Da ist meine Präferenz eine andere: Dein "Fluff" entspricht eher meinem "Kern der Sache". In Sachen Reihenfolge sehe ich die Darstellung idR vor dem Wurf. Ich denke, grundsätzlich funktionieren tun beide Ansätze. Wo ich nicht sicher bin: Würden beide Ansätze gleichzeitig bzw. parallel in ein und derselben Runde funktionieren (d.h. Spieler A spielt nach Reihenfolge Wurf gefolgt von Ausspielen und Spieler B nach Reihenfolge Ausspielen und dann Wurf)? Vermutlich schwierig. Francesco di Lardo
  27. Ja. Ein guter Wurf kann eine "schlechte" Darstellung ausgleichen. Eine "gute" Darstellung einen schlechten Wurf. Ebenso kann sich ein guter/schlechter "Plan" positiv/negativ ausgleichend/verstärkend auswirken. Und die Wahl des "geeigneten Werkzeugs" auch. Je nachdem wie diese "Vier Elemente" sich dann in Summe ausgleichen, kumulativ verstärken oder abschwächen, ergibt sich daraus dann das "Endergebnis" Erfolg oder Mißerfolg bzw. der Grad / das Ausmaß des Erfolgs oder Mißerfolgs. Das ist das gedankliche Konstrukt. Francesco die Lardo

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