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Artikel: Mondkalender
Für manche Fragen ist es sinnvoll, die Mondauf- und Untergänge zu kennen. Hier etwas Material dazu. Ich habe vor ein paar Jahren bereits eine Kalenderumrechnung hochgeladen. Damit kann man für ein irdisches Datum des gregorianischen Kalenders eine in sich konsistente Umrechnung in ein Datum auf der Welt Midgard erhalten. Diese Umrechnung wurde bereits in der ConKampgne, in der ConSaga und einigen offiziellen Ereignissen wie z.B. Berens Brautschau verwendet und hat dadurch einen quasi offiziellen Status erhalten. Dadurch ist es möglich, die Zeitrechnung der 13 Monate pro Jahr einfach und ohne Schalttage zu verwenden. Jetzt habe ich mir mal Gedanken zu den Zeiten des Mondes gemacht. Dies kann für einige Zauber (wie Reise in der Zeit oder Reise der Seele), aber auch für die nächtliche Beleuchtung, wichtig sein. Ich habe dazu den Neumond als Anker für die Phase des Mondes festgelegt, da nur zur Mittagszeit an Myrktagen die Chance für eine Sonnenfinsternis besteht. Davon abgeleitet erhält jeder Tag eines Monats Zeiten für den Auf- und den Untergang des Mondes. Gekoppelt daran können die Gezeiten festgelegt werden, mit einem ortsabhängigen Phasenversatz, Der so erhaltene Gezeitenkalender ist dann für Meere und große Binnengewässer anwendbar. Die nötigen Annahmen erscheinen mir sinnvoll und sollten mit keinen Festlegungen in offiziellen Quellen kollidieren. Ich hoffe, auch dieser Mondkalender hilft euch genauso, wie meine Kalenderumrechnung. Midgard_Mondkalender_final_korrigiert.pdf artikel anzeigen
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Mondkalender
Ich habe vor ein paar Jahren bereits eine Kalenderumrechnung hochgeladen. Damit kann man für ein irdisches Datum des gregorianischen Kalenders eine in sich konsistente Umrechnung in ein Datum auf der Welt Midgard erhalten. Diese Umrechnung wurde bereits in der ConKampgne, in der ConSaga und einigen offiziellen Ereignissen wie z.B. Berens Brautschau verwendet und hat dadurch einen quasi offiziellen Status erhalten. Dadurch ist es möglich, die Zeitrechnung der 13 Monate pro Jahr einfach und ohne Schalttage zu verwenden. Jetzt habe ich mir mal Gedanken zu den Zeiten des Mondes gemacht. Dies kann für einige Zauber (wie Reise in der Zeit oder Reise der Seele), aber auch für die nächtliche Beleuchtung, wichtig sein. Ich habe dazu den Neumond als Anker für die Phase des Mondes festgelegt, da nur zur Mittagszeit an Myrktagen die Chance für eine Sonnenfinsternis besteht. Davon abgeleitet erhält jeder Tag eines Monats Zeiten für den Auf- und den Untergang des Mondes. Gekoppelt daran können die Gezeiten festgelegt werden, mit einem ortsabhängigen Phasenversatz, Der so erhaltene Gezeitenkalender ist dann für Meere und große Binnengewässer anwendbar. Die nötigen Annahmen erscheinen mir sinnvoll und sollten mit keinen Festlegungen in offiziellen Quellen kollidieren. Ich hoffe, auch dieser Mondkalender hilft euch genauso, wie meine Kalenderumrechnung. Midgard_Mondkalender_final_korrigiert.pdf
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(PTG 1) Nachtschatten in Goringal
Nein, das Abenteuer ist nicht mehr Kanon und wurde aus den PTG entfernt. Soweit ich weiß, kann es in der originalen Form auch nicht mehr veröffentlicht sein, ergo ist es wahrscheinlich nicht mehr zu bekommen.
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(PTG 1) Schatten im Mondlicht
Das Abenteuer ist nicht mehr vollständig kanon. Der Inbulonische Mondkult hat zum Beispiel im PTG v3 ein anderes Pantheon, so dass die Darstellungen und Statuen im Heiligtum nicht mehr ganz passen.
- Fehlende Chaoswunder?
- Der 20. Midgard WestCon 19./20.02. - 22.02.2026
- Heute
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Gedanken zum Weltenbau
Danke für die interessanten Einblicke; @Michael M ! Ich freue mich auf den Selbstversuch, also darauf herauszufinden, ob dieses Weltenbaukonzept mich zu anderen, vielleicht kreativeren Eigenbau-Abenteuern führt. Wird Damatu irgendwie damit umgehen, dass mit dem Entfallen der irdischen Referenz auch ein paar quick&dirty etablierte Basics des gemeinsamen Vorstellungsraum verloren gehen, und seien es auch fehlerhafte Klischee-Basics? Also solche Dinge wie Klima, ungefähres Aussehen von typischen Pflanzen, Kleidung und Gebäuden, grober Techniklevel, etc. Illustrationen vermutlich, ausschweifende Beschreibungen vermutlich eher nicht?
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(PTG 1) Nachtschatten in Goringal
Das Abenteuer war Teil der Erweiterung1 des PTG1, der hinsichtlich des Regelwerks nicht mehr aktuell ist. PTG1 und damit das Abenteuer ist nicht mehr erhältlich. (Oder doch irgendwo?). Ist das Abenteuer weiterhin Kanon bzw. gelten darin enthaltene Angaben, z.B. zur Welt, zur Region, weiterhin?
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(PTG 1) Schatten im Mondlicht
Das Abenteuer war Teil des PTG1, der hinsichtlich des Regelwerks nicht mehr aktuell ist. PTG1 und damit das Abenteuer ist nicht mehr erhältlich. (Oder doch irgendwo?). Ist das Abenteuer weiterhin Kanon bzw. gelten darin enthaltene Angaben, z.B. zur Welt, zur Region, weiterhin?
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Gedanken zum Weltenbau
Ich nutze dann gerne Pausen oder das Nachgespräch beim Zusammenpacken, um nachzufragen oder hinzuweisen... woraus sich dann oft interessante Gespräche entwickeln.
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Gedanken zum Weltenbau
Ich hab da ein tolles Positivbeispiel aus dem Freundeskreis. Ein Freundin, ihres Zeichens Archäologin für Vor-/Frühgeschichte (wenn ich mich recht erinner. Ist ne Weile her). Sie wollte nur Abenteuer erleben. Sie kam mit Waelingern mit Hörnerhelmen klar und vieles mehr. Sie hat auch nie was gesagt, wenn wir (so Anfang bis Mitte 20) felsenfest behauptet haben, "Aber im Mittelalter war das so!!!!!". Man hat nur ihrem Gesicht angesehen was sie von so ner Aussage hielt Abenteuer 1880 ist ein ziemlich kompliziertes Terrain. Da hat es Spieler, die sind ein wanderndes Lexikon. Da kann ich trotz aller Lektüre nicht mithalten. Da gibt es gute Spieler, die den "Ritt" einfach genießen und da gibt es Spieler, die zu allem was zu sagen haben.
- KI-Bilderprompt-Verbesserung
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Gedanken zum Weltenbau
Das kommt für mich auf den Kontext an, @Panther. Wenn das Setting/Spiel sehr nah an die reale Welt angelehnt ist – wie in dem Beispiel von @Irwisch –, kann profundes Wissen der Immersion förderlich sein. Hätte der Historiker aus der Runde permanent das Spiel unterbrochen, um die SL zu korrigieren, dann wäre das natürlich absolut störend. In unserer Runde hat ein Mitspieler letztes Jahr einen Veasen-One Shot in Japan geleitet. Er ist zwei- bis dreimal im Jahr in Japan, sein Mann ist Japaner, er kennt sich aus. Er hat uns weder mit Fakten überschwemmt, noch tiefere Kenntnis vorausgesetzt, sondern alle sehr sanft durch die kulturellen Kontexte geführt, die unsere Figuren sehr viel besser kannten als wir Spielende. Das war toll. Der Umkehrschluss wäre gewesen, dass er uns hätte permanent auflaufen lassen, weil wir als Spielende nicht gut genug wissen. Aber vielleicht verstehe ich gerade nicht, was du mit "Spezialwissen aus der realen Welt, das in der Spielwelt nicht vorhanden ist" meinst. Wenn es absolut unpassend ist, ist es natürlich nicht hilfreich. Ich versuche als SL auch meist, die Welt für sich sprechen zu lassen und Metabeispiele nur dann zu benutzen, wenn die Welt sie kennt (z.B. in einem Cyberpunk-Setting in der nahen Zukunft, in dem alle Meme sprechen) oder wenn es mal schnell gehen muss und ich nicht die treffenden Worte finde. Romane und Kurzgeschichten zu schreiben, hilft da. Dort beginnt man ja auch nicht mit: "Kolzyn sah aus dem Fenster und ließ den Blick über eine Stadt schweifen, die dem irdischen Schottland nicht unähnlich war …" 😆
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Gedanken zum Weltenbau
So schaut's aus!
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Gedanken zum Weltenbau
Da kann man dann Crossovers oder Mischszenarien ansiedeln?
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Gedanken zum Weltenbau
Das ist jetzt arg absolut formuliert. Über die Jahre hat man wirklich vieles schon erlebt... Das geht so weit, dass in einem meiner veröffentlichten Abenteuer eine Zeichnung nach einem Foto einer Kultfigur enthalten ist, die mein Vater aus dem realen Afrika mitgebracht hat.
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Gedanken zum Weltenbau
Solch Spezialwissen, was aus der realen Welt kommt, aber gar nicht in der Spielwelt vorhanden ist, ist absolut störend und für das Bild, was die SL aufbauen will, negativ. Das ist NICHT gut! Als SL darf man natürlich auch nicht mit irdischen Vergleichen versuchen, die Spielwelt in die Vorstellungswelt der Spieler zu bekommen. Das muss ohne Real-Welt Kontext passieren.
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Gedanken zum Weltenbau
Ich find die Idee der Erzählräume spannend. Ich bin neugierig, wie das an den Schnittpunkten zweier Erzählräume funktioniert.
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Gedanken zum Weltenbau
Ich glaube, dass beides zutrifft. Wenn du Leute am Spieltisch hast, die ihr Spezialwissen nutzen, um das Spiel zu bereichern, ist alles gut. Wenn es Leute sind, die vor allem mit ihrem Wissen angeben wollen oder ihren Wissensstand zu behaupten meinen, dann ist es ein Problem, ganz gleich, ob es um Havena oder Konstantinopel geht. Das ist auch nur eine Meinung. 😉 Ich glaube nicht, dass es die Art zu Schreiben gibt, sondern – wie in jedem künstlerisch-schaffenden Prozess – diejenige, die für dich die richtige ist. Deswegen befinden sich die meisten Autor:innen irgendwo zwischen den Extremen. Ich bin da halborganisiert. Ich plane ein paar Dinge voraus, dann überlasse ich es den Figuren, sich erstmal gründlich umzuschauen, und der Rest der Reise ist ein Dialog zwischen dem Inneren und dem Äußeren. Ein Kompass hilft, aber ich mache das ja auch, um mich überraschen zu lassen. ;-)
- Regelkonzept Alchimie
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2026 Klostercon - Schwampf
Also, ich bin angemeldet und freu mich riesig, endlich nach Corona wieder zum Klostercon zu fahren.Leider kein da ich Sonntag schon zurück muss.
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KI-Bilderprompt-Verbesserung
Du bist nicht zu schnell, sondern letztlich zu geizig. Du kriegst halt, was du bezahlst. Bildgenerierung verbraucht viel Rechenkapazität. Also ist das in den Anfixzugängen stark reduziert, sowohl was Anzahl als auch Qualität des Ergebnisses angeht. Wer mehr bezahlt, kriegt mehr Rechenzeit zur Verfügung und bekommt damit bessere Ergebnisse. Wer nichts zahlt, ist nicht der Kunde, sondern das Produkt. Kriegt also nur das, was der Anbieter braucht, um aus dir möglichst viel Informationen und damit am Ende doch wieder Geld herauszukitzeln. Darauf sind alle diese Modelle optimiert. Das ist, als wenn du einen Porsche nutzen darfst, aber die Handbremse ist fest und wenn der Motor wird bei 20 km/h gedrosselt. Aber du darfst schon mal kosten. Also: du willst bessere Prompts? Wirf Geld auf ChatGPT. Das bringt am Anfang am meisten. Dann fährt das Modell ohne Begrenzung und hat Zugriff auf die qualitativ besseren Algorithmen.
- Regelkonzept Alchimie
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Regelkonzept Alchimie
Danke für deinen Vorschlag zur Handhabung von Alchemie. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Schwierigkeiten gefällt mir gut. Kannst du noch ein paar Beispiele dafür geben, welche Wirkung Salben, Tinkturen und Tränke haben? Anmerkung: Die Schwierigkeit beim Anwenden einer Fertigkeit wird in M5 meines Erachtens durch einen Malus auf den EW:Fertigkeit ausgedrückt. Übertragen auf deinen Vorschlag wäre die Konsequenz, dass ein EW: Alchemie um 0, -2, -4, -6 oder -8 erschwert werden würde. Das hätte zur Folge, dass es immer möglich ist den Versuch zu wagen einen Trank in einer gegebenen Schwierigkeit zu brauen. Allerdings sind die Erfolgsaussichten geringer, je höher die Schwierigkeit ist (von sehr leicht bis sehr schwer). Selbstvertändlich macht es nur dann Sinn einen sehr schweren Trank zu brauen wenn die Fertigkeit auf einem entsprechend hohen Wert ist. Dadurch ergäbe sich die Grenze in Form eines Mindestwertes automatisch, ohne zusätzlich geregelt werden zu müssen.
- Gestern
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Gedanken zum Weltenbau
Ah ja, Plotten und Drauflosschreiben, dazu wollte ich noch etwas sagen. Ich stelle es mir sehr herausfordernd vor, sowohl etwas in einem Wurf komplett und detailliert von oben nach unten zu entwerfen (und dabei schon am Anfang zu wissen, wo man am Ende heraus kommt), als auch, einfach draufloszuschreiben und, während man im ersten Lauf bereits alles detailliert ausgestaltet, trotzdem alle Fäden im Kopf zu behalten, so dass man eine stimmige und stringente Handlung zustande bekommt. Für das, was ich gerade aufschreibe, habe ich zuerst zwei Seiten handschriftliche Notizen gemacht, dann daraus knapp drei Seiten grob wahrscheinlicher Ablauf generiert, und schreibe daraus jetzt die Rahmenbedingungen, Alternativen, Persönlichkeiten, Ziele usw. auf, was dann natürlich deutlich mehr wird. Also so eine Art iteratives "pantsen", aber dadurch, dass der Rahmen mit dem ersten, groben, Wurf steht, ein Prozess, der auch viel von "plotten" hat...