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Calandryll

M5 - Anderes Tiermeister - Tiere, Magie und Tricks

13 Beiträge in diesem Thema

Hallo an alle :)

ich hoffe ich habe das richtige Unterforum verwendet, bin mir echt unsicher, da ich ein paar Fragen zum Tiermeister habe, ich sich mir im Mysterium nicht klar erschließen. Falls ich im falschen Bereich gelandet sein sollte, bitte ich um Entschuldigung, er schien mir aber der passendste.

Nun zu meinen Fragen

1.) Kann ein Tiermeister mit seinen Tieren sprechen?

Das Mysterium verneint es für mich nicht, bestätigt es aber auch nicht. Bei Abrichten auf S. 18/19 steht nur, es wirkt so als ob das Tier den Tm verstehen würde, wenn man ihn beobachtet. Ist es nun möglich für den Tm mit seinen Gefährten zu sprechen wie es ein Hexer mit einem Vertrauen macht oder muss er dafür Tiersprache lernen? Wenn er Tiersprache lernen muss, muss er sie dann dennoch für alle Arten von Tieren lernen oder reicht es ihm einmal?

2.) Sind Tricks nötig für den Tiermeister?

Muss der Tiermeister seinen tierischen Gefährten Tricks beibringen? Wenn das Band so eng ist, versteht das Tier nicht grundsätzlich, was der Tm will? Heißt natürlich nicht unbedingt, dass das Tier es macht, sie haben ja dennoch einen eigenen Willen oder ist der Tm auf die wenigen Tricks beschränkt, die er einem Tier beibringen kann? (IN/10-2)

3.) Gefährtenruf

Hier habe ich einen Strang im Forum gefunden, aber das Ergebnis war etwas "verwirrend" für mich, da da die Meinungen doch auseinander gingen. Gibt es da inzwischen Klarheit, ob der Gefährtenruf für den Tm notwendig ist oder ob er seine tierischen Gefährten auch ohne diesen Spruch rufen kann?

Vielen Dank für jegliche Hilfe :)

Lieben Gruß

Calandryll

bearbeitet von Blaues_Feuer
Präfix an neuen Bereich angepasst

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Jetzt zu den Fragen. Schwierig alles und ich finde es schade, dass das Regelwerk da so vage bleibt. Ich fürchte, das muss jede Rollenspielrunde für sich entscheiden.

Meine Interpretation:

1. Verständigung
Ein Tiermeister kann nicht mit seinen tierischen Gefährten sprechen, wie mit einem anderen Menschen, dazu braucht er Tiersprache. Aber er kann einfache Dinge klar machen.
Ein Beispiel: seinem Hund oder Wolf zu "sagen" er soll einen Gegner angreifen klappt ohne Probleme. Dem Frettchen mitzuteilen, es soll sich im Haus verstecken und nach Einbruch der Dunkelheit ein bestimmtes Schmuckstück stehlen und dann durch ein geöffnetes Fenster verschwinden benötigt ein gut trainiertes Tier und/oder Tiersprache.Umgekehrt wird ein Tiermeister sofort erkennen, ob sein Pferd Angst vor der Brücke oder vor einer Gefahr auf der anderen Seite hat. Das Tier kann ihm aber nicht mitteilen, ob dort ein verletzter Wolf, ein Ork oder einer Dutzend Orks ist. Dafür benötigt es wieder Tiersprache.

Er muss aber auf jeden Fall Tiersprache für jede im Arkanum angegebene Klasse einzeln lernen.

 

2. Tricks ja oder nein
Aus MYS, S. 19, linke Spalte, letzter Absatz entnehme ich, dass auch ein Tiermeister seinen Tieren Tricks beibringt, die sie auf Kommando ausführen können.
Auch hier wäre ich bei einem Tiermeister großzügiger. Einem Raubtiergefährten zu sagen, "greif an" kann ein Tiermeister auch ohne gelernten Trick. Dies ist ein natürliches Verhalten. Einem Wolf zu sagen, er soll die Beute nur stellen, aber nicht töten/verletzten oder einem Vogel dazu zu bringen, im Stutzflug auf ein Ziel zuzufliegen und knapp darüber wieder hochzuziehen, muss geübt werden und zählt als Trick, den auch ein tiermeisterlicher Gefährt nicht eben einfach so ausführt.

3. Gefährtenruf
keine Ahnung. Das MYS widerspricht sich da selbst.

 

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Ich würde das eher wie im M4 Kompendium beschrieben handhaben. Der Wildläufer (elfische Abart des Tm) hat ein geistiges Band mit seinen Tieren (wobei nicht explizit gesagt wird, wie weit das reicht). Damit können die meisten Dinge abgedeckt werden. Ob das dann eine bildliche Verbindung ist, eher eine emphatische oder eine ganz 100-prozentige, das würde ich dann tatsächlich dem SL überantworten.

Abrichten etc braucht er nur, wenn es um fremde Tiere geht oder in absoluten Extremsituationen. Denn so wie von dir beschrieben, BF, wäre er einem beliebigen anderen Charakter mit Tiersprache und Abrichten ja gleichgestellt.

bearbeitet von Ferwnnan

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jein. Ein Tiermeister kann sein Tier zu mehr Dingen veranlassen, weil z.B. "Angriff" nicht als Extra-Trick gelernt werden muss und er kann die Tricks ohne einen EW:Abrichten ausführen lassen.
Zudem kann er immer noch mehrere Tiere gleichzeitig führen und handeln lassen, was andere Abenteurer nicht können. Er braucht sie nicht zu versorgen, kann sie frei laufen lassen und jederzeit rufen. Und er kann Wildtiere zu Gefährten machen, während andere sie maximal bändigen können

Ich hab das KOM4 gerade nicht zur Hand, daher weiß ich nicht, was beim Wildläufer, der ja nur ein "mein Elf soll aber auch Tm sein dürfen!" ist, anderes steht als beim Tm nach M4.

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2. Tricks Ja & ergänzend zu  Blaues Feuer:
MYS S.18 1.Absatz erwähnt expizit Trick ...einem Haustier einen Trick beibringen...
Auch ein Tm muss dem Tier ja erstmal diverse Dinge antrainieren, die er dann abrufen will

M4 (tierische Gefährten an sich binden (a la Tm) ist für mich nicht weitreichender als die Tm-"Macht" (aber vlt. hab ich ja irgendwo nen weiterführenden Satz überlesen)) würde ich da jetzt kpl. weglassen, da es ja offiielle M5-Regeln gibt.

Natürliche Handlungen eines Tieres (a la Wolf/Hund ->Angriff, um Rudel zu beschützen) würde ich aber nicht als Trick anrechnen.

 

3. -da solltest du dich wirklich durch den Strang "quälen" (MYS S.18 sagt ...spüren instinktiv ... trotzdem scheint die offizielle Lesart zu sein, dass Gefährtenruf Pflicht ist) - für mich ist die Strang-Quintessenz jedenfalls, SL&Gruppe sollten eine Lesart absprechen ;-)

 

Superschmankerl ist, dass der Tm nur 1mal Abrichten für alle Tierarten erlernt. Da finde ich die max.anz Tricks je tier verschmerzbar

bearbeitet von seamus

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Also erstmal vielen Dank für die ganzen Antworten.

Zu 1. werde ich es so handhaben, dass der Tm Tiersprache für alle Arten lernen muss, ist schon einmal ein großes Ziel. Im Regelwerk steht ja auch nichts davon drin, dass der Tm in dieser Hinsicht bevorzugt wird.

Zu 2. finde ich die Mischung gut, dass der Tm seinen Tieren Tricks beibringen muss, die vielleicht eher ungewöhnlich für das Tier sind. Der Wolf des Tm kann angreifen, das Frettchen aber nur stehlen/apportieren, wenn es den Trick gelernt hat.

Zu 3. Der Tm muss einfach den Gefährtenruf verwenden, um seine Tiere herbeizurufen. Dafür muss er auch den Zauberwurf schaffen und 1 AP ausgeben. Allerdings spüren es seine Tiere, wenn er sich in bedroht fühlt und um sein Leben fürchtet und können ihm dann zu Hilfe eilen.

 

Falls ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, freue ich mich sehr :)

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Bei den aufgeworfenen Auslegungsfragen würde ich darauf zurückgreifen, was die Besonderheit des Tm ist. Den Tm verbindet ein intuitives Verständnis mit den Tieren. Die Bindung zwischen dem Tier und dem Tm ist dabei eher mit dem Band der Bludsbruderschaft zu vergleichen als mit dem Vertrauten des Hx. Der Hx ist schließlich über den Silberfaden mit dem Vertrauten verbunden. Es scheint, der Tm würde sich mit dem Tier verständigen. Dies bedeutet für mich, dass diese Verständigung nicht vergleichbar mit einer Sprache ist. Es ist mehr eine Verständigung, wie zwischen langjährigen guten Freunden, die keine Worte brauchen um dem anderen klar zu manch, was sie gerade denken oder fühlen. Bei der Frage, ob ein Tiermeister Tricks anwendet kommt es für mich darauf an, ob das Tier in Gegenwart des Tm auf Anweisung handeln soll oder unabhängig vom Tm. In Gegenwart des Tm reicht das gegenseitige Verständnis dafür aus, um das Tier zu leiten. Ist der Tm aber nicht zugegen kann das Tier nur gelernte tricks abrufen. Will der Tm z.B. das sein Totenkopfäffchen einen Schlüssel aus einem Turm klaut, kann er ihm einen Schlüssel zeigen und ihm dies anweisen. Im Turm angekommen wird das Äffchen aber auf einen entsprechenden Trick zurückgreifen müssen. 

 

Zu berücksichtigen aber ist, dass der Tm seine Tiere selber spielt. Es liegt also an ihm auszuspielen, was das Tier verstanden hat und was nicht. Der SL kann dem Spieler des Tm nicht vorschreiben, was seine Tiere machen. Damit erübrigen sich m. E. viele Fragen. SL neigen dazu, den Spieler des Tm beim Ausspielen seiner Tiere Vorschriften zu machen. Dies ist aber nicht Sinn der Sache. Wenn der Spieler also meint, die sein Äffchen hat die Anweisung des Tm auch ohne Anwendung eines Tricks richtig verstanden, dann ist es so. Der SL kann lediglich hingehen und den Turm so beschreiben, wie er sich aus Sicht eines Affen darstellt. Wie das Äffchen handelt, ist aber allein Sache des Spielers des Tm.

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vor 30 Minuten schrieb Tuor:

Zu berücksichtigen aber ist, dass der Tm seine Tiere selber spielt. Es liegt also an ihm auszuspielen, was das Tier verstanden hat und was nicht. Der SL kann dem Spieler des Tm nicht vorschreiben, was seine Tiere machen. Damit erübrigen sich m. E. viele Fragen. SL neigen dazu, den Spieler des Tm beim Ausspielen seiner Tiere Vorschriften zu machen. Dies ist aber nicht Sinn der Sache. Wenn der Spieler also meint, die sein Äffchen hat die Anweisung des Tm auch ohne Anwendung eines Tricks richtig verstanden, dann ist es so. Der SL kann lediglich hingehen und den Turm so beschreiben, wie er sich aus Sicht eines Affen darstellt. Wie das Äffchen handelt, ist aber allein Sache des Spielers des Tm.

Oher nimmst du dass? (wurde bei mir nie so gespielt.) ich kenne zwar dass ein Spieler entscheidet was das tier tut, aber nur solange es keinen Grund gibt, warum es nicht gegen sein Interresse handeln sollte. Es ist meiner Ansicht nach nicht sinn der Sache, dass die Tiere wie zusätzliche Spielerfiguren behandelt werden, ansonsten wären ja auch Abrichten-Würfe nicht sinnvoll.

Wenn ein Spieler eines Tiermeisters seine Tiere autentisch spielt, und auch ab und an mal zu einem Zwischenfall führt, der einen Powergamer ärgern würde, dann kann man die Spielleiterkontrolle stark zurücknehmen. Ich würde aber als spielleiter nicht dulden dass das Urwaldäffchen solange es nicht Gebraucht wird still in der Ecke hockt und nichts tut, was Leider bei manchen Spielern leider ohne eingreifen des SL geschen würde.
Wenn ich mit einem Tm Tiersprache wirke um mit einem Gefährten zu reden, dann antwortet der SL und ich kann mir auch nicht gut vorstellen, dass gespräch dann mit mir selbst auszuspielen, aber gerade die ausgespielten Gespräche mit mal auf ihre Weise dummen, mal störrischen Tieren sind ein Elementarer Teil des Spielspaßes den ich mir wünsche, wenn ich einen Tiermeister Spiele.

Aber nun zu den ursprünglichen fragen:

1. nein. er kann sich nur über mimik ausdrücken. dadurch sind fast nur Emotionale Konzepte, aber keine Rationalen konzepte Vermittelbar. mit Sprache nicht Vergleichbar.

2. Ja für alles was das tier in der Freien wildbahn nicht machen würde.

3. Wir haben immer mit "Gefährtenruf braucht man nicht" gespielt. Aber ich weiß nicht ob dass die Offizielle Lesad ist.

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Das der Tm seine Tiere selber führt, ergibt sich entweder aus den Regel oder aus irgend einer ergänzenden Bemerkung hier im Forum zu der Regelauslegung. Ich kann dir die genaue Stelle nicht sagen, bin mir aber ziemlich sicher, dass es so ist.

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Formulierung M4 DFR S. 127:

Der Spieler des Tiermeisters kann diese Tiere genauso wie seinen Abenteurer nach Belieben handeln lassen.



Formulierung M5 Mysterium S. 19:

Der Spieler des Tiermeisters kann diese Tiere genauso wie seinen Abenteurer nach Belieben handeln lassen, solange ihre Aktionen im Rahmen der für die Tierart normalen Verhaltensweisen sowie der ihnen antrainierten Tricks bleiben. 

 

Nach beiden Formulierungen entscheidet alleine der Spieler des Tm, was sein Tier unternimmt, wie es handelt. Folglich führt er das Tier auch in kritischen Spielsituationen.

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vor 25 Minuten schrieb Tuor:

solange ihre Aktionen im Rahmen der für die Tierart normalen Verhaltensweisen sowie der ihnen antrainierten Tricks bleiben.

Na gut, da kann der SL ja doch immer sagen: "Nö, das ist mir nicht normal/antrainiert genug. Das Tier kann das nicht." :)

Ich sag mal: Der Tiermeister ist nicht umsonst ins Mysterium abgeschoben worden: Er ist durchaus anspruchsvoll zu spielen, denn man hat mehrere Wesen an der Backe. Außerdem er enthält Potenzial für Powergaming, aber auch für SL-Diskussionen. :)

bearbeitet von dabba

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vor 14 Stunden schrieb dabba:

Na gut, da kann der SL ja doch immer sagen: "Nö, das ist mir nicht normal/antrainiert genug. Das Tier kann das nicht." :)

Ich sag mal: Der Tiermeister ist nicht umsonst ins Mysterium abgeschoben worden: Er ist durchaus anspruchsvoll zu spielen, denn man hat mehrere Wesen an der Backe. Außerdem er enthält Potenzial für Powergaming, aber auch für SL-Diskussionen. :)

Der M5 Zusatz gibt dem SL in gewisser Weise Einfluss. Den hatte er aber letztlich vorher auch. Antrainiert ist es spätestens, wenn das tier dies als Trick beherrscht. Problematisch wird es eigentlich nur, wenn ich ein an sich friedfertiges Tier zu aggressivem Verhalten motivieren soll und dies nicht als Trick antrainiert ist. Üblicher Weise verfügt ein Tm aber über verschiedene Tiere für verschiedene Spielsituationen. Der Tm wäre auch nicht gut beraten ein Reh in den Kampf zu schicken, wenn er einen Wolf bei sich führt usw. Wer also den Tm einigermaßen rollentypisch spielt, setzt seine Tiere ihrer Natur entsprechend ein. Was die Passage für mich aber klar macht ist, dass der Spieler des Tm auch seine Tiere führt. Der SL kann nur einschreiten, wenn die Spielweltlogik tangiert wird. 

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