Panther

Göttliche Gnade: Einsatz von Schicksalsgunst und Glückspunkten?

29 Beiträge in diesem Thema

In der Praxis wird aus der GG sowieso im besten Fall ein "Du hast zwei Versuche, um über 16 zu würfeln" - nicht unbedingt tolle chancen, aber man würfelt es halt. Ohne die Gelöbnisse dazu wird das relativ witzlos.

 

Ja, wie sieht es denn aus?

 

Darf man auf den GG-Wurf SG einsetzen?

 

 

Opfert der Abenteurer einen Punkt an Schicksalsgunst, wird ein eigener Erfolgs- oder Widerstandswurf oder ein Meuchelversuch oder Schadenswurf, der ihn direkt betrifft, wiederholt. Damit sind ausdrücklich auch die W%-Würfe gemeint, mit denen die Folgen eines kritischen Treffers bestimmt werden.

 

 Einfach oder mehrfach? und addierend?

 

1 GG habe ich

1 für das grosse Opfer

3 für die Queste

4 durch GP

macht 9

 

Würfeln: oh 18, dann noch ein GP hinterher, klappt

 

Würfeln: oh 17, dann nochmal durch GP, wenn keine mehr, dann SG

 

schon wieder unter 20, dann wieder SG bis 0, ist egal, ist ja wohl lebensrettend

 

Alles trägt dazu bei, dass nicht mehr so viele Figuren sterben...

 

und natürlich - wenn ich 2 GG habe -

 

dann würfele ich natürlich nicht einmal bei Einsatz von 2 GG sondern 2 Mal mit Einsatz von je 1 GG.

 

Hmmm..

 

In unserer Runde gilt: Bei GG keine SG und GP, und nur 1 Wurf!

bearbeitet von Panther

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Der Regelmechanismus für Schicksalsgunst oder Glückspunkte macht keine Ausnahmen, Göttliche Gnade wird per Erfolgswurf eingesetzt, also sehe ich keinen Grund um Schicksalsgunst oder Glückspunkte hier zu verbieten.

 

Es muss aber jede Gruppe selbst wissen ob so gespielt wird oder per Übereinkunft Einschränkungen gelten.

 

 

Skeptisch bin ich aber beim Versuch mit nur einem Punkt GG das Ziel zu erreichen um eventuell danach einen zweiten Versuch zu unternehmen.

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Skeptisch bin ich aber beim Versuch mit nur einem Punkt GG das Ziel zu erreichen um eventuell danach einen zweiten Versuch zu unternehmen.

 

Das ist doch tendenziell in den Regeln so vorgesehen. Wenn Du z.B. 5 Punkte Göttliche Gnade hättest und der Wurf misslänge, was wäre dann der Sinn dessen, dass Du vier GG behältst, als dass Du es gleich noch einmal versuchen solltest?

Im verbreiteten Anwendungsfall "unmittelbar verbunden mit dem Tod der Spielerfigur" hätte man doch sonst eine Leiche mit vier GG, wozu wäre das gut?

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Skeptisch bin ich aber beim Versuch mit nur einem Punkt GG das Ziel zu erreichen um eventuell danach einen zweiten Versuch zu unternehmen.

 

Das ist doch tendenziell in den Regeln so vorgesehen. Wenn Du z.B. 5 Punkte Göttliche Gnade hättest und der Wurf misslänge, was wäre dann der Sinn dessen, dass Du vier GG behältst, als dass Du es gleich noch einmal versuchen solltest?

Im verbreiteten Anwendungsfall "unmittelbar verbunden mit dem Tod der Spielerfigur" hätte man doch sonst eine Leiche mit vier GG, wozu wäre das gut?

 

Das ist aber nicht die von Panther beschriebene Situation.

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Skeptisch bin ich aber beim Versuch mit nur einem Punkt GG das Ziel zu erreichen um eventuell danach einen zweiten Versuch zu unternehmen.

Das ist doch tendenziell in den Regeln so vorgesehen. Wenn Du z.B. 5 Punkte Göttliche Gnade hättest und der Wurf misslänge, was wäre dann der Sinn dessen, dass Du vier GG behältst, als dass Du es gleich noch einmal versuchen solltest?

Im verbreiteten Anwendungsfall "unmittelbar verbunden mit dem Tod der Spielerfigur" hätte man doch sonst eine Leiche mit vier GG, wozu wäre das gut?

 

Das ist aber nicht die von Panther beschriebene Situation.

 

 

Aber die von Dir in #2 [wie von Ma Kai zitiert] selbst in's Spiel gebrachte…

 

Edith: Immer zitieren. Auch wenn man auf den direkt vorangehenden Post antwortet. Irgendwer versteht's nicht.

bearbeitet von Kio

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Das ist aber nicht die von Panther beschriebene Situation.

 

Zu der habe ich mich in meinem vorangegangenen Beitrag geäußert.

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@Solwac: Aber die von Dir in #2 in's Spiel gebrachte…

:confused:

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Klar kann man GG, SG und GP kombinieren.

Bei uns auch :thumbs:

 

Mfg Yon

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Klar kann man GG, SG und GP kombinieren.

Bei uns auch :thumbs: Mfg Yon

Bei uns auch!

Allerdings habe ich ein Problem damit (und es in diversen Gruppenzusammensetzungen, auch auf Cons) noch nicht erlebt, dass mehrfache Versuche unternommen wurden, um einen vergeblichen Versuch zu wiederholen. Rein vorstellungsmässig ist das für mich persönlich fast schon absurd. Was bedeutet der Einsatz von GG? In eine verzweifelten, aussichtslosen Situation wird göttliche Hilfe zur Rettung, einem Ausweg etc. herbeigerufen, also eine Gottheit um Hilfe angerufen /-gefleht. Der Würfelwurf ist ein Misserfolg. Schade, die Gottheit hat sich nicht erbarmen lassen den Bittsteller zu erhören. Die Götter, das Schicksal hat entschieden... Als Resultat daraus ruf ich dann gleich nochmal an? Und wenn der Gott nicht dran geht? Gleich nochmal versuchen? Irgendwann wird ihn das Dauerklingeln schon so nerven, dass er endlich abhebt?

bearbeitet von Gandubán

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Selbst die Götter unterliegen dem Schicksal. Daher kann ein Abenteurer bei mir x-fach seinen EW:GG wiederholen, solange SG vorhanden ist. Außerdem klingelt es bei dem jeweiligen Gott nur einmal, schließlich wird der Wurf wiederholt und nicht erneut durchgeführt. ;)

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Selbst die Götter unterliegen dem Schicksal. Daher kann ein Abenteurer bei mir x-fach seinen EW:GG wiederholen, solange SG vorhanden ist. Außerdem klingelt es bei dem jeweiligen Gott nur einmal, schließlich wird der Wurf wiederholt und nicht erneut durchgeführt. ;)

 

Das sehe ich auch so, ich beziehe mich darauf, mit vorhanden 2 Punkten GG einen zu investieren, mittels Queste etc. die Chance aufzupeppen und im Falle eines Mißerfolgs den nächsten Punkt GG zu investieren, dann ist es erneut durchgeführt.

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Sehe ich auch so.

 

SG ist ok, aber nach - ggf. trotz SG - misslungenem EW GG gleich nochmal anbimmeln, würde ich auch ablehnen. Kein Gott hat sich erbarmt und in der gleichen Sache / in der gleichen Situation kann man nur einmal um göttliche Hilfe bitten.

 

Dass nach misslungenem EW GG Punkte übrig bleiben, ist dadurch ja nicht generell sinnlos. GG wird ja auch in anderen Situationen und nicht nur im Falle des eigenen Ablebens eingesetzt.

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Hmm, gedanklich habe ich das immer getrennt. SG (und damit auch Glückspunkte) ist für mich ein reiner Regelmechanismus, der mir die Möglichkeit geben soll, statistische "Ausreißer" oder "Unglücksfälle" bei der Zufallssimulation durch Würfel abzumildern. Da findet im Spiel rein gar nichts statt.

GG hingegen ist ein Eingriff der Gottheit in der Spielwelt. Von daher kann man natürlich beides kombinieren.

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Eine Wiederholung eine EW durch SG/GP-Einsatz ist ein Reglkonstrukt, in "Realita" also in der Spielwelt wird der Gnadenruf ja nicht zweimal gestellt, sondern nur einmal.

 

Am Ende des Krams hast du einen Gnadenruf abgesetzt und der ist gutgangen oder nicht (teschnisch dann eben mit 2 Würfelwürfen umgesetzt).

 

Siehe auch Schutzgeist oder kleiner Magischer Kreis des Widerstehens.

 

--------

 

Wenn du nun natürlich erst ein Gnadenruf mit einem GG machst (evtl mit Unterstützung), und der scheitert, dann sagt MaKai, hach, nimmt sofort den nächsten GG und setzte einen zweiten Gnadenruf ab....

 

Da könnte sich der Gott fragen, hmmm Könnte er: Oder ist es so, das er gescheiterte Gnadenrufe gar nicht mitbekommt und nur erfolgreiche mitbekommt, dann sagt, ui... ja, der Kerl war mir ja schon mal richtig hilfreich, dann helfe ich dem mal.

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Genau.

 

Wird der Wurf mit SG wiederholt, ist es trotzdem nur eine Aktion. Der Gott in der Spielwelt kriegt von der Wiederholung nichts mit.

 

Wird der GG nach misslungenem EW GG mit den verbliebenen GG wiederholt, sind es zwei Aktionen. Der Gott wird ein zweites Mal angebimmelt. (und reagiert vergrätzt.)

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Nochmals: der Regelmechanismus legt aber genau dieses Vorgehen nahe:

 

 

Skeptisch bin ich aber beim Versuch mit nur einem Punkt GG das Ziel zu erreichen um eventuell danach einen zweiten Versuch zu unternehmen.

 

Das ist doch tendenziell in den Regeln so vorgesehen. Wenn Du z.B. 5 Punkte Göttliche Gnade hättest und der Wurf misslänge, was wäre dann der Sinn dessen, dass Du vier GG behältst, als dass Du es gleich noch einmal versuchen solltest?

Im verbreiteten Anwendungsfall "unmittelbar verbunden mit dem Tod der Spielerfigur" hätte man doch sonst eine Leiche mit vier GG, wozu wäre das gut?

 

 

Wie man sich das jetzt erklärt, ist doch ein ganz anderes Thema.

Man könnte sich das ja auch so vorstellen, daß bei gescheitertem EW:GG der Gott eben das erste Gebet schlicht nicht bemerkt habe, mithin ein zweiter Wurf (mit dann halt einem Punkt weniger GG, aber wenn man mehr als einen GG hat, ist das ja trotzdem drin) in der Wahrnehmung des Gottes immer noch der erste sein könnte.

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Manchmal zeigen Götter aber auch einen verdrehten Sinn für Humor, indem sie die Bitten wörtlich nehmen. Das Wunder kann also retten, aber andere Unannehmlickeiten bereiten.

Misslingt der EW, so nimmt der Gott die Bitte nicht zur Kenntnis. Bei einer 1 ist er erzürnt und schickt einen 4W6 Blitz

OK, ist M2, und was heisst nicht zur Kentnis nehmen?

 

gehört, aber keine Reaktion

Gnadenruf kommt gar nicht beim Gott an.

bearbeitet von Panther

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Wird der GG nach misslungenem EW GG mit den verbliebenen GG wiederholt, sind es zwei Aktionen. Der Gott wird ein zweites Mal angebimmelt. (und reagiert vergrätzt.)

Nein.

 

 

Arkanum aktuell:

 

Misslingt der Erfolgswurf, so verliert der Bittsteller lediglich 1 Punkt GG, und die Gottheit nimmt die Bitte einfach nicht zur Kenntnis. Versprechungen und Gelöbnisse brauchen dann nicht eingelöst zu werden. Bei einem kritischen Fehler erzürnt der Ruf um Hilfe dagegen die Gottheit; sie verweigert nicht nur jegliche Unterstützung, sondern nimmt dem Bittsteller die gesamte eingesetzte GG.

bearbeitet von Einskaldir
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Wird der GG nach misslungenem EW GG mit den verbliebenen GG wiederholt, sind es zwei Aktionen. Der Gott wird ein zweites Mal angebimmelt. (und reagiert vergrätzt.)

Nein.

 

 

Arkanum aktuell:

 

Misslingt der Erfolgswurf, so verliert der Bittsteller lediglich 1 Punkt GG, und die Gottheit nimmt die Bitte einfach nicht zur Kenntnis. Versprechungen und Gelöbnisse brauchen dann nicht eingelöst zu werden. Bei einem kritischen Fehler erzürnt der Ruf um Hilfe dagegen die Gottheit; sie verweigert nicht nur jegliche Unterstützung, sondern nimmt dem Bittsteller die gesamte eingesetzte GG.

 

 

Wo widerspricht das meiner Aussage?

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Wird der GG nach misslungenem EW GG mit den verbliebenen GG wiederholt, sind es zwei Aktionen. Der Gott wird ein zweites Mal angebimmelt. (und reagiert vergrätzt.)

Nein.

 

 

Arkanum aktuell:

 

Misslingt der Erfolgswurf, so verliert der Bittsteller lediglich 1 Punkt GG, und die Gottheit nimmt die Bitte einfach nicht zur Kenntnis. Versprechungen und Gelöbnisse brauchen dann nicht eingelöst zu werden. Bei einem kritischen Fehler erzürnt der Ruf um Hilfe dagegen die Gottheit; sie verweigert nicht nur jegliche Unterstützung, sondern nimmt dem Bittsteller die gesamte eingesetzte GG.

 

 

Wo widerspricht das meiner Aussage?

 

 

 

Er regiert nicht vergräzt. Kann er gar nicht. Er hat dich beim ersten Mal gar nicht bemerkt. Was ich nicht kenne, kann mích nicht vergräzen.

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Wird der GG nach misslungenem EW GG mit den verbliebenen GG wiederholt, sind es zwei Aktionen. Der Gott wird ein zweites Mal angebimmelt. (und reagiert vergrätzt.)

Nein.

 

 

Arkanum aktuell:

 

Misslingt der Erfolgswurf, so verliert der Bittsteller lediglich 1 Punkt GG, und die Gottheit nimmt die Bitte einfach nicht zur Kenntnis. Versprechungen und Gelöbnisse brauchen dann nicht eingelöst zu werden. Bei einem kritischen Fehler erzürnt der Ruf um Hilfe dagegen die Gottheit; sie verweigert nicht nur jegliche Unterstützung, sondern nimmt dem Bittsteller die gesamte eingesetzte GG.

 

 

Wo widerspricht das meiner Aussage?

 

 

 

Er regiert nicht vergräzt. Kann er gar nicht. Er hat dich beim ersten Mal gar nicht bemerkt. Was ich nicht kenne, kann mích nicht vergräzen.

 

 

Meinst Du damit, dass ein Gott einen erfolglosen EW GG nicht bemerkt? Ich denke, dass er ihn bemerkt aber die Bitte ignoriert. Sonst würde man doch auch eher gar keinen GG verlieren, wenn der EW GG misslingt.

 

Für mich bedeutet auch "etwas nicht zur Kenntnis nehmen" = "von etwas wissen, es aber zu ignorieren".

 

 

Oder meinst Du, dass die Wiederholung des EW GG - jetzt mit einem GG weniger - eine Aktion mit dem ersten, misslungenen, EW GG ist? Ggf. die N-malige Wiederholung für Figuren mit N+1 Punkten GG. Dazu habe ich aber gerade gesagt (siehe das von Dir zitierte Zitat) dass das für mich zwei (bzw. N) Aktionen sind.

 

Oder meinst Du die Wiederholung des Wurfes mittels SG? (Was ich nicht meinte. Ìch meinte das "Abwürfeln" der jeweils noch verbleibenden GG)

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Meinst Du damit, dass ein Gott einen erfolglosen EW GG nicht bemerkt?

 

[...]

 

Oder meinst Du die Wiederholung des Wurfes mittels SG? (Was ich nicht meinte. Ìch meinte das "Abwürfeln" der jeweils noch verbleibenden GG)

;)

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Ich dachte, ich rechne mal aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, mittels einem EW GG seinen Tod hinauszuschieben.
 

Zum Beispiel für einen Pr/Sc/Ok mit niedrig angesetzten 2GG, 2SG und noch 1GP, der unerwartet sterben soll.
 
EW GG = 2 [GG] + 4 [GP] + 3 [Queste] + 1 [Pr/Sc/Ok] = 10 + W20 = 55% Chance
Der EW wird ggf. mittels SG wiederholt, zuletzt wird ggf. mit dem verbliebenen Punkt GG noch ein zweites Mal angebimmelt, dann aber nur noch mit:
EW GG = 1 [GG] + 0 [GP] + 3 [Queste] + 1 [Pr/Sc/Ok] = 5 + W20 = 30% Chance

[spoiler=Berechnung]EW GG = 2 [GG] + 4 [GP] + 3 [Queste] + 1 [Pr/Sc/Ok] = 10 + W20
    = 55% Erfolg: noch 0GG, 2SG, 0GP.
    = 45% Misserfolg: --> Wiederholung mit SG:
        noch 2GG, 1SG, 0GP.
        = 0.45 * 0.55 Erfolg: noch 0GG, 1SG, 0GP.
            = 0.45 * 0.45 Misserfolg --> Wiederholung mit SG:
            noch 2GG, 0SG, 0GP.
            = 0.45 * 0.45 * 0.55 Erfolg: noch 0GG, 1SG, 0GP.
            = 0.45 * 0.45 * 0.45 Misserfolg --> Wiederholung mit verbliebenem GG:
                noch 1GG, 0SG, 0GP.
                  neuer EW = 1 [GG] + 3 [Queste] + 1 [Pr/Sc/Ok] = 5 + W20
                = 0.45 * 0.45 * 0.45 * 0.3 Erfolg: noch 0GG, 0SG, 0GP.
                = 0.45 * 0.45 * 0.45 * 0.7 Misserfolg:  tot.



Die Chance, doch nicht zu sterben, sind bei freundlicher Auslegen (~Ma Kai) für Pr/Sc/Ok = 1.0 - 0.45 * 0.45 * 0.45 * 0.7 = 93,5%
Lässt man die Wiederholung mit dem verbliebenen Punkt GG nicht zu, sind es noch 1.0 - 0.45 * 0.45 * 0.45 = 0.91%

Bei einfachen Gläubigen sind es 1.0 - 0.5*0.5*0.5*0.75 = 90.5%  bzw.  1.0 - 0.5*0.5*0.5 = 87.5%

Zum Vergleich auch nochmal ohne GP, oft hat man ja keine mehr:

 

Hier hat der Pr/Sc/Ok eine Überlebenschance von 1.0 - 0.65*0.65*0.65*0.7 = 80.5% bzw. 1.0 - 0.65*0.65*0.65 = 72.5%,
der Gläubige von 1.0 - 0.7*0.7*0.7*0.75 = 74% bzw. 65.5%.

Bei Nicht Gläubigen sind es 0%, weil sie offiziell keine GG bekommen dürfen.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Midgard-Figur stirbt, ist, sofern sie GG hat, und man SG und ggf. auch noch Glückspunkte darauf anwenden kann, schon sehr niedrig.

Daraus könnt ihr jetzt folgern, was ihr wollt. :)

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