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hat irgendwer eine brauchbare Regel für die Kraftlinien? Wie kann ich abklären, ob der Druide meiner Gruppe gerade in der Nähe einer Kraftlinie oder gar einer Kreuzung steht? Oder handhabt ihr das alle so, dass es auf die Situation ankommt, falls die Gruppe gerade eine wenig Untertützung braucht? Oder gibt es wneigstens einen Häufigkeitswert für diese Kraftlinien? Ich stell mir das schwierig vor, da sie in der Nähe von Pyramiden oder anderen Orten, die weniger "erschüttert" wurden wohl noch heufiger vorkommen dürften! Leider gibt das Arkanum auch keine befriedigende Lösung dafür im Gegenteil. Mit dem Zauberspruch Linien sehen wurde eigentlich nur noch alles viel schlimmer...

 

Auf Hilfe hoffend

 

Michael

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Hi Michael,

 

Interessante Fragestellung. Ich hatte bisher noch keine Druiden in der Gruppe und musste mich bisher noch nicht mit auseinandersetzen.

Ich könnte mir aber forlgende Lösung vorstellen:

 

Man unterteilt Midgard in Regionen. Jede Region hat dabei eine andere Wahrscheinlichkeit das gerade Linien in der Nähe sind:

<ul>[*]Region 1 - keine Linien - Wahrscheinlichkeit 0%

 

[*]Region 2 - wenig Linien - Wahrscheinlichkeit 10%

 

[*]Region 3 - Normale Linien - Wahrscheinlichkeit 30%

 

[*]Region 4 - viele Linien - Wahrscheinlichkeit 50%

 

[*]Region 5 - Sehr viele Linien - Wahrscheinlichkeit 70%

 

[*]Region 6 - 'Volle' Linien - Wahrscheinlichkeit 100%

Jetzt muß man nur noch hergehen und den Örtlichkeiten Regionen zuordnen. Also z.B. die Pyramide ist Region 4, der Druidenhain ist Region 6 usw.

 

Die Prozentwerte und Regionen hab ich mir jetzt nur mal aus den Fingern gesogen. Aber ich denke so in etwa lönnte es gehen.

 

Viele Grüße

HJ

 

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ja ich denke, dass dies die sinnvollste Lösung wäre. Ausserdem stell ich mir das Atemberaubend vor, wenn man all die pulsierenden Adern durch die Täler fliessen sieht... Muss bei der nächsten Naturbeschreibung unbedingt ein extra Beschreibung für unseren Druiden abfallen lassen :)

 

Gruss

 

Michael

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Hallo HJ,

 

die Schwäche an Deiner Lösung ist die Buchhaltung. Das Bestimmen der Region geht mit den Würfeln sicherlich schnell von der Hand, aber willst Du über jede Ecke der Spielwelt buchführen, die Deine Spieler im Laufe ihrer Karrieren besucht haben?

 

Gruß

Tyrfing

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Man sollte vieleicht ziemlich grosse Gebite definieren. Vieleicht gleich den ganzen Weald und Meald als einzelne Gebiete. Und wenn da dann ein Druidenhort vorkommt, dann muss man den halt dann besonders handhaben!

 

@maier: der Druide ist und bleibt mein lieblingscharakter. Nicht zuletzt weil er so schön Jähzornig ist. Ich spiele ihn aber auch ziemlich extrem! Kein Metall, kein KS. Ist ganz witzig, wenn man sich die ganze Zeit bei seinen Kumpanen durchschnorren muss. Allerdings kam ich schon lange nicht mehr dazu, und jetzt lass ich meinem Spieler all das gute angedeihen, das ich mir immer gewünscht hatte smile.gif

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Ich spiele meinen Druiden so ähnlich ...

 

Kein Metall ... wobei das Problem aufkommt, dass ein Druide eigentlich keinerlei magischer Waffen benutzen kann ... denn selbst in z.B. einem Glasdolch sollte (um in magisch zu machen ...) ein dünner Faden Metall enthalten sein.

 

 

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Generell fliesen Kraftlinie parallel in einem Abstand von 2,4m wie

ein Gitternetz um Midgard. Es gibt Hauptadern die in 24,6 km und

sehr grosse Adern die in 364 km Abstand liegen. An den Kreuzpunkten

dieser Linien sind bündeln sich bis zu 100 Kraftlinien auf einen Punkt

(die Gitter werden kleiner).

 

Diese Kraftlinien sind dann verstärkt und können je nach Kraft max. bis

auf 50km als 'verstärkt/dicker'  wahrgenommen werden, sie führen dann zu einer Steinkreis/Lichtung/Quelle etc., also einem Ort mit verstärkter Lebenskraft . Hügelgräber, Friedhöfe, Untote, unfruchtbarer Boden etc. lassen die Kraftlinien schwächer werden. Die natürlichen Kreuzpunkte der Kraftlinien geben gute Plätze für die Lagerung von Essen/Vorräte/Schlafpunkte ab. Steine in einem Steinkreis sind liegen auf den Linien und verstärken den Ort der Kreuzung erheblich, dies

gilt auch für die meisten Kirchen.

 

das ist meine Regel, hope it helps

 

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Das Konzept basiert auf den Hermann-Linien und dem Wünschelrutengehen.

Die Hermann-Linien kreuzen wichtige alt-keltische Kultplätze,

die Altvorderen wussten um diese. Kirchen wurden auf diesen machtvollen

heidnischen Plätzen meist errichtet. So kreuzen sich im Petersdom

zwei grosse Linien, eine davon geht zum Freisinger Dom (einer der

ersten bayerischen Bischofssitze.).

 

Ob die Zahlen so ganz 100%ig richtig sind, weis ich nicht, aber fürs

Rollenspiel sollte es reichen.

 

Auf den Hauptlinien die sich kreuzen (also die Ecken eines Quadrates mit

24km Kantenlänge) sind die Dweomerpunkte an denen man kostenlos zaubern kann.

Dies gilt natürlich auch für die Kreuzpunkte der grossen Linien (364km Quadrat), diese unterscheiden sich nur dadurch daß hier besondere Wirkungen wie z.B. Wunder entstehen (Bspsws Baumwächter, Naturgeister, Quelle des Lebens ...), Teamhir ist solch ein Punkt.

 

Nahuatlan ist stark vulkanisch, deshalb wohl das zerruettet Netz. Das Netz ist

nur dann ein symmetrisches/intaktes Netz, wenn es in einer natürlich belassenen ebenen Landschaft liegt. Gebirge etc. beeinflusst die Struktur des Netztes, die Kreuzpunkte der Hauptadern können dann unter der Erde liegen, wird einer dabei gestört , z.B. Lava, Eisen oder durch bestelltes Land etc. dann verliert dieser Knotenpunkt und seine Nachbarknotenpunkte extrem an Kraft.

 

michael

 

 

 

 

 

 

 

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mir gefällt daran, dass die Möglichkeit gratis zu zaubern sehr selten ist! Ich muss mir das mal auf die Landkarte projezieren. Mal sehen wieviele Haine da so im Schnitt entstehen!

 

Wie handhaben Eure Druiden denn das lernen von Sprüchen? Gehen sie jedesmal zurück zu ihrem Zirkel? Oder was haltet ihr davon, dass ein Druide auch über die Kraftlinien am Wissen seines Zirkels teilhaben könnte. Eine Art riesiges Netzwerk, allerdings mit Einschränkungen durch Entfernung. Würde auch erklären, weshalb die Vesternesse Druiden keine Ahnung von Nahuatlan haben! Meiner Meinung würde dies den Druiden spielbarer machen, da er ansonsten in einer Abenteuergruppe sehr isoliert ist, da er jedesmal zwischen den Quests wieder abhauen muss, um zu lernen. Selbstverständlich kann er auf diese Art und Weise keine Abenteuer- oder Körperfertigkeiten lernen!

 

Wie erklärt ihr Euch, dass die Kosten für Liniensicht und Linienwanderung für Druiden billiger ist, als die vergleichbaren ZS der Netzwahrer?

 

Gruss

 

Michael

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  • 1 month later...

Hallo, Jutrix! Wie du bin auch ich ein Druidenfan - wenn ich auch andere Proiritäten setze. Jähzornige Druiden halte ich zum Beispiel für sehr selten - immerhin kriegst du bei der Charerschaffung immer noch einen fetten Bonus auf die SB.  Meine Druidin ist deshalb so beherrscht, dass sie mir manchmal echt auf den Geist geht wink.gif Ist natürlich auch eine Frage der Definition von SB.

 

Meine Gefährten sehe ich auch nicht nur als Schutz an, den ich insgeheim verachte. Schließlich bin ich nicht nur Druidin, sondern auch Frau und Mensch...

 

Aber zurück zu den Linienkreuzungen: als es das Arkanum noch nicht gab, habe ich mit keiner meiner Druidinnen jemals eine Linienkreuzung gefunden, wenn es nötig war. Seit es das Arkanum gibt, kann ich die Linienkreuzungen zwar suchen (wow!), aber ich finde trotzdem keine, wenn es nötig ist.  Das hat mich eine Weile zu Mus geärgert, aber so langsam verstehe ich, dass Spielleiter geizig damit sind - bzw. die Linienkreuzungen komplett ignorieren.

 

Stell' dir einfach mal einen Druiden vor, der Blitzeschleudern beherrscht und im Kampf auf einer Linienkreuzung steht! Das einzige, was bei diesen Zauber einschränkt, ist der hohe AP-Verlust. Nach Arkanum (10 Blitze pro Runde, ggf. auf ein Ziel) und mit Linienkreuzung kann der Druide selbst bei mittlerer Schadenquote in einer Runde (!) jeden menschlichen Gegner ohne utopischen Grad in die Knie zwingen - ohne AP-Verlust.

 

Ich habe die Linienkreuzungen deshalb aus meinem Gedächtnis gestrichen, zumindest in Kampfsituationen. Wenn man nicht gerade mit Superheroes spielt und die entsprechenden Gegener hat, stört eigentlich schon das "neue" Blitzeschleudern das Gleichgewicht zwischen SC und Gegnern - an Linienkreuzungen will ich da gar nicht erst denken!

 

Einen herzlichen Gruß von der Linienkreuzung c in Planquadrat P4

 

Donnawetta

 

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Erstmal Hallo an alle, ich bin neu hier und hoffe, ihr verzeiht den einen oder andern (Schreib)fehler...

 

Wir haben gerade vor einigen Tagen Hausregln für Kraftlinien aufgestellt, aber noch nie gespielt, also ohne Gewähr ;-)

 

Druiden können Linienkreuzungen(Nicht die Linien selber) immer erkennen, wenn sie nahe genug sind (automatisches Erkennen, kein AP-Verlust)

Nahe genug heisst:

In der Stadt:  5-10 Meter

In Gebäuden:  2-3 Meter

Im Freien: 70-120 Meter

Die Idee ist, dass die Druiden sich in Städten so unwohl fühlen, dass sie nicht mehr viel mitkriegen. Grundsätzlich blockt jede Steinmauer die Sicht und natürlich auch bearbeitetes Metall(Die Schmiede ist nicht der beste Ort für einen Druiden)

 

Mit dem Spruch Liniensicht gelten dann die dort beschriebenen Entfernungen, ausserdem können damit auch Linien gesehen werden, nicht nur Knoten.

Betzüglich der Häufigkeit steht irgendwo im Arkanum, das zumindest in Vesternesse pro Tagesreise mindestens eine Kreuzung gefunden werden kann. (Eine Tagesreise ca.30km)

Wo diese dann (im Spiel) auftauchen, ist Spielleiterentscheidung.

 

Dazu kommt noch etwas:

Wenn auf einer Linienkreuzung ein Tempel oder ein anderes geweihtes Objekt steht, so wird die arkane Energie der entsprechenden Gottheit zugeführt und ist für Druiden und Heiler nicht mehr verfügbar. Ausnahme: Nathir-Tempel, denn Nathir ist keine Gottheit.

 

Hoffe, dass hilft in wenig

   Gruss Gwenddyd

 

 

 

 

 

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Entschuldigen sie bitte Gwenddyd,

 

sie unterliegen da einigen Missverständnissen.

 

Druiden fühlen sich in Städten unwohl, nicht weil sie dort so schlecht Linienkreuzungen finden, sondern weil dort keine vorhanden sind.

 

Zum anderen werden die Linienkreuzungen durch die Natur, spricht alte Bäume oder Steinkreise gehalten und können immer von Druiden und Heilern genutzt werden. Auch wenn diese sich innerhalb eines Tempels befinden, denn die Druiden und Heiler haben nichts gegen magische Wesen wie Gottheiten.

 

Die Druiden und die Heiler sind eigendlich die einzigsten, die diese Kraftlinen sehen und nutzen können, da sie diese Fähigkeit von uns Elfen gelernt haben. Die anderen sogenannten Magiekundigen benutzen ein anderes Medium, ich glaube Magan oder so ähnlich. Dazu zählen auch die Priester.

 

Also was kann ein magisches Wesen überhaupt mit einer Kraftlinie anfangen?

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erst einmal zu dem Blitzeschleudern Problem: eine gewisse Gefahr besteht durchaus, dass ein durchgedrehter Druide da grossen Schaden anrichten könnte. Allerdings sollte man beachten, dass solche Kreuzungen wohl eher selten in der Nähe von Städten, also grossen Menschenmassen vorkommen. Zusätzlich kommt ja noch dazu, dass Druiden an einen gewissen Kodex gebunden ist, den ihnen verbietet, wahllos Leute abzuschlachten. Allerdings sollte der Spielleiter einem Druiden schon zugestehen, wenn dieser seine Gegner in die Reichweite einer Linienkreuzung bringt, um sie dann so zu besiegen. Schliesslich sollte ein Druide auch über die Kreuzungen in seinem Umfeld bescheid wissen. Nicht zuletzt ist deren Bewahrung seine Aufgabe!

Die meisten Kreuzungen sind wohl auch durch weltliche Dinge bestimmbar wie zum Beispiel eine uralte Eiche, Hinkelsteine oder Labyrinthe... Dies sollte einem intelligenten Gegner auch die Chance geben, auf die Falle möglicherweise zu reagieren.

Durch diese offensichtlichen Hinweise, sind Lage der Kreuzungen auch in vielen Abenteuern automatisch gegeben und können vom SL gegebenenfalls verwendet werden.

 

Ich selber hab als Druide auch noch nie nach Kraftlinien gesucht, nicht weil ich denke, dass es unfair wäre (nehme genug andere Dinge in Kauf) sondern weil es einfach schlecht geregelt ist! Bis jetzt hats trotzdem immer gut geklappt.

 

Gruss

 

M

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Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Jutrix am 10:20 am am März 16, 2001

erst einmal zu dem Blitzeschleudern Problem: eine gewisse Gefahr besteht durchaus, dass ein durchgedrehter Druide da grossen Schaden anrichten könnte</span>

 

Hallo nochmal, Michael!

 

Wieso "durchgedreht"? Ein beherrschter und nicht einmal hochgradiger Musterdruide ist ebenso "übergewichtig", wenn Kampfzauber und Linienkreuzung zusammenkommen, dazu muss er kein Amokläufer sein.

 

Es ging mir um ganz normale Kampfsituationen im Freiland...nicht gegen unschuldige Menschenmassen, sondern gegen eine Horde Feinde oder einen einzelnen, mächtigen Feind. Der SL kommt da doch ganz schön ins Schwitzen - entweder, die feindlichen NSCs sind dem Druiden angepaßt (dann hat der Rest der Gruppe ein Problem), oder die Feinde sind viel schnell hin.

 

Das Schadenmaximum in EINER Runde läge für Blitzeschleudern bei 20 LP und 120 AP. Das ist schon megaheftig, vor allem, da man diese Dröhnung nach Arkanum EINER Person um die Ohren hauen kann. Aber das dann auch noch ohne AP-Verluste für den zaubernden Druiden? Und womöglich noch als Freischuss, wegen der hohen Reichweite?

 

Das ist es, was ich als heillos überproportioniert empfinde. Nicht, weil ich irgendeinem Druidenspieler seinen Triumph missgönne- ich bin ja selbst einer.

 

Na ja, glücklicherweise scheint ja keiner so genau zu wissen, wie und wo die Linienkreuzungen sind, so dass es immer noch im Ermessen des SL liegt, eine zu genehmigen. Mir würde es als SL wirklich grauen, wenn die Dinger irgendwann mal festgelegt werden und die Spieler mit Sprüchen kommen wie: "So, jetzt sind wieder 45 km vorbei, ich stehe wieder auf einer Linienkreuzung."

 

Als Spielerin halte es eigentlich wie du und fange erst gar nicht an, zu suchen. Eine Linienkreuzung zum rechten Zeitpunkt, und das als höchst seltenes Highlight, vielleicht ein oder zweimal im Leben, wäre natürlich schon aufregend...

 

Lieben Gruß

 

Donnawetta bzw. Katharina

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aber es könnte durchaus interessant sein, wenn die letzte Rettung einer Truppe die Linienkreuzung wäre und sich damit ein Wettrennen für die Gruppe ergeben würde (muss ich mir unbedingt mal im Kopf notieren). Ausserdem erwarte ich von einem Gegner auch, dass dieser sich zurückzieht, wenn er merkt, dass der Druide zu mächtig sein sollte.

Um das ganze ein wenig zu beschwichtigen, könnte man eine Regel ähnlich wie für wilde Quellen in Nahuatlan einführen! Dass eine Chance auf misserfolg besteht, mit unbekannten Folgen! Zum Beispiel wenn man zuviele APs abzapft oder dass ein Linienwächter auftaucht, der einem Einhalt gebietet.

Hinzu denke ich dass so ein Blitzeschleudernder Druide eine hervorragende Zielscheibe sein muss, da man ja nur entlang des Blitzes zielen muss wink.gif und wie wärs mit einem potenten Gegenzauberer? Da kann ein Zauberer dann alle 10 Blitze auf einmal stoppen, da es sich ja nur um einen ZS handelt! Das würde seinen Recken die Möglichkeit geben, den Druiden trotzdem noch anzugreifen (200m sind zu Pferde ja ne Leichtigkeit).

 

Gruss

 

M

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Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Jutrix am 12:24 pm am März 16, 2001

Hinzu denke ich dass so ein Blitzeschleudernder Druide eine hervorragende Zielscheibe sein muss, da man ja nur entlang des Blitzes zielen muss wink.gif </span>

 

*lol* Ach SOOOOO geht das!!! Die übrigen Vorschläge zur Eindämmung der druidischen Naturgewalt finde ich klasse. Hast mich auf eine gute Idee gebracht!!!

 

Lieben Gruß

 

Donnawetta

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Ich bin nicht der Meinung, das es keine (genaue) Definition zu den Kraftlinien im Arkanum gibt -- siehe Seite 54, der Brief von Synnwyr fer Mannan. Man kann sich zwar über die Auslegung dieses Briefes streiten, aber ich interpretiere das so, das die Kraftlinien dort stark sind, wo auch viel Leben (Natur - sprich: Tiere, Pflanzen, etc.) vorhanden ist. Auch der Abstand zwischen den Linien ist dort geregelt.

 

Was ich jedoch schade finde ist, das mein aktueller SL bei dem ich einen Druiden spiele Kraftlinien (noch) nicht unterstützt. Ansonsten ist das eine wunderbare Sache.

 

Ansonste gefällt mir noch die hier erwähnte Idee mit dem automatischen Spüren -- ist auch in dem Brief erwähnt, wie mir gerade beim nochmaligen Durchlesen aufgefallen ist. Muss doch mal mit meinem aktuellen SL ein "ernstes" Gespräch führen.

 

 

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das automatische Spüren war wohl früher so, inzwischen gibt es einen entsprechenden Zauberspruch. Der will gelernt und angewendet werden.

 

Ausserdem denk ich nicht, dass die Kraftlinien wirklich geregelt sind! Es wird zwar erwähnt, dass eine solche Kreuzung innerhalb eines Tagesmarsches zu erreichen wäre, allerdings kann ich ebensogut sagen, ja da sind welche. Woher soll ein SL jetzt abschätzen können, ob der suchende Druide eine findet oder nicht? Natürlich kann man sagen, dass dies im ermessen des SL liegt, aber eben eine grosse Hilfe ist das Arkanum in diese Richtung meiner Meinung nicht, schade.

 

Gruss

 

M

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Hallo Jutrix,

 

wie sowohl ich geschrieben als auch im Arkanum nachzulesen ist, entstehen/reprenstieren Kraftlinien die Macht/Kraft des Agens "Leben" (aka Holz). Weiterhin steht in dem Brief im Arkanum: "... in Wüsten ... in kargen Bergregionen sind die Kraftlinien schwach bis gar nicht vorhanden."

 

Daraus kann man als Spielleiter -- so man das möchte -- ohne weiteres ableiten, das Kraftlinien da am stärksten sind wo viel Pflanzen gedeien.

 

Zum automatische Spüren möchte ich gerne folgenden Satz zitieren: "... Diese Kreuzungen *spürt* jeder Wissende als erfrischendes und belebendes Gefühl, ..." Nachdem im dem Brief auch beschrieben wird, wie man die Kraftlinien mittels Liniensicht wahrnimmt, ist dies für mich ein eindeutiger Indiz, das ein "Wissender" (aka Druide) Linienkreuzungen spüren kann (ohne zaubern zu müssen). Das gibt dem SL wieder die Möglichkeit den Spieler etwas zu verwirren: "dich durchdringt gerade ein erfrischendes und belebendes Gefühl" -- bin gespannt, wie ein Spieler auf so eine Aussage reagieren würde !=)

 

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