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Werte über 100


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Ich habe eine frage zu Werten über 100 und den Attributs verhältnissen von Rasse zu Rasse.

 

Mein Problem ist das es nicht eindeutig geklärt ist wie sich zum beispiel eine stärke von 100 (Terraner) definieren lässt (kann der nen wagen heben oder nur 200 kg ) oder Reaktionwert von 120 (epsaler) wie schnell reagiert der nun hatt der z.B Mehr aktionen im kampf oder ist der genau so schnell wie ein mensch. oder ist das egal und es geht nur um den erfolgswert das man sein test besser schaft ???

 

 

:silly:Greets Chrolo

Edited by Olafsdottir
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Moderation :

Ich hab's dann mal kleiner gesetzt. In der Regel erreicht derlei Aufmerksamkeitserhaschen hier das Gegenteil.

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

 

Zur Frage:

 

In der Regel sind Attribute Vergleichswerte, die sich in erster Linie auf die Ermittlung von Bonussen auswirken (mehr Stärke = höherer Schadensbonus, mehr Gewandtheit = höherer Reaktionswert usw.).

 

Auf Handlungen im Kampf wirkt sich dies nicht aus: Jemand mit RW 120 hat ebenso viele Handlungen wie jemand mit RW 80 (s. PRRB, S. 218) - er hat sie halt nur früher und ist von daher im Vorteil (s. PRRB S. 220).

 

Eine ernsthafte Traglastregel haben wir nicht eingeführt, da wir davon ausgehen, dass es genügend technische Mittel gibt, um das Gewicht von Lasten zu verringern. Jemand mit Stärke 100 stellst du dir einfach als sehr starken Menschen vor, der vielleicht nicht gerade ein Auto heben kann ... Für Dinge, die der gesunde Menschenverstand als deutlich jenseits dessen ansieht, was ein Mensch so könnte, gibt es den Kraftakt.

 

Brauchst du eine genauere Regelung, schlage ich die Übernahme der Regeln für Lasten und Gewichte aus MIDGARD - DAS FANTASY-ROLLENSPIEL vor (gleiches Grundsystem):

 

Stärke 01-10: Normallast 3 kg, Höchstlast 40 kg, Schublast 50 kg

11-30: 6 kg / 50 kg / 70 kg

31-60: 10 kg / 60 kg / 120 kg

61-80: 15 kg / 65 kg / 140 jg

81-95: 20 kg / 75 kg / 150 kg

96-99: 25 kg / 80 kg / 170 kg

100: 30 kg / 90 kg / 200 kg

 

Normallast = kann ohne Behinderung getragen werden; Höchstlast = mehr geht nicht, Träger verliert pro Runde über Normallast 1 AP; Schublast = Hindernisse verschieben usw. M-DFR hat zudem Regeln für die Verringerung der Bewegungsweite durch Überlast (höher als Normallast, aber kleiner/gleich Höchstlast), doch bin ich mir nicht sicher, ob wir die für PR brauchen.

 

Über 100 würde ich in kleinen Schritten entsprechend erhöhen, wobei es da natürlich viel Interpretationsspielraum gibt. Ab einer Stärke von 101 wird der Kraftakt mit einem Wurf gegen (Stärke - 90) gewürfelt.

 

Rainer

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  • 5 years later...

Da der Thread schon vorhanden ist, führ ich ihn mal weiter.

 

Hab jetzt in der Gruppe einen Ertruser mit Werten über 100. Würfe bei Stärke stellen kein Problem dar, bei Kraftakten(falls nötig, denn bei einer Stärke von ca. 135-140 kann der locker bis zu 5 Tonnen Gewicht schieben bzw. 1,5 Tonnen stemmen, bei Normalschwerkraft) gilt ja St -90.

Wie schaut es allerdings bei Würfen mit Reaktionswert (RW) aus, wie soll ich da Würfe einfordern? Sein Wert liegt bei 128, und wenn RW-Würfe nötig sind, wie lass ich dass würfeltechnisch machen? Gewandheit ist auch so ein Problem.

Wie regelt ihr das, oder gibt es da offizielle Regelungen? Ich Konnte da nichts entdecken.

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  • 1 year later...
Da der Thread schon vorhanden ist, führ ich ihn mal weiter.

 

Hab jetzt in der Gruppe einen Ertruser mit Werten über 100. Würfe bei Stärke stellen kein Problem dar, bei Kraftakten(falls nötig, denn bei einer Stärke von ca. 135-140 kann der locker bis zu 5 Tonnen Gewicht schieben bzw. 1,5 Tonnen stemmen, bei Normalschwerkraft) gilt ja St -90.

Wie schaut es allerdings bei Würfen mit Reaktionswert (RW) aus, wie soll ich da Würfe einfordern? Sein Wert liegt bei 128, und wenn RW-Würfe nötig sind, wie lass ich dass würfeltechnisch machen? Gewandheit ist auch so ein Problem.

Wie regelt ihr das, oder gibt es da offizielle Regelungen? Ich Konnte da nichts entdecken.

 

Unsere Hausregel:

Sowohl bei RW, wie auch bei GW gilt bei uns: Nur bei einer gewürfelten 100 ist der Wert weiterhin kritisch daneben - ein Patzer halt.

Ansonsten immer gelungen.

Wenn es darum geht, wer z.B. zuerst handeln darf nehmen wir den maximalen Wert der Spieler und vergleichen jeweils die Differenz zwischen Würfelwurf und Spielerwert.

Spieler A hat RW 128, Spieler B hat RW 81: Spieler A würfelt 97 (Differenz 128-97=31), Spieler B würfelt 17 (Differenz 81-17=64) => Spieler B reagiert in dieser speziellen Situation schneller.

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