Alle Inhalte erstellt von Rulandor
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Ermittler
Ich habe auch schon einige Male über den Ermittler und speziell einen Vergleich mit dem Magister gegrübelt, ohne mir so recht schlüssig zu werden, ob der Ermittler sozusagen "fair" behandelt wird. Ein Spieler bei uns hat sich allerdings mal nach einem Vergleich beider Laufbahnen für einen Magister entschieden. Vielleicht ist kein Zufall, dass besagter Spieler auch ein Sherlock-Holmes-Fan ist, ein Charakter, bei dem umfassendes Wissen ja die Fähigkeit abrundet, noch die kleinsten Spuren zu erkennen. ALs Hausregel könnte man den Ermittler im Bereich Wissensfertigkeiten und Zauberspezialisierungen (Beherrschen?) vielleicht etwas aufpeppen.
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Die Meister von Feuer und Stein M5
Diese Deutung macht Sinn.
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Die Meister von Feuer und Stein M5
Da hast du sicher recht. Allerdings liebe ich die Idee von Zwergenmagiern und war richtig begeistert, als im M5 Kodex die Laufbahn für Zwerge wählbar wurde. Auch nach Einführung des M5-Thaumaturgen bleibe ich in meinen Spielen bei dieser Wählbarkeit.
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Die Meister von Feuer und Stein M5
Ich glaube, ein paar Unstimmigkeiten in dem Buch gefunden zu haben. Entsprechend der Beschreibung der Stadt Thame wird einerseits auch die Magiergilde von Gimil-dum erwähnt, aber später bei den Zwergen-Laufbahnen angedeutet, dass Zwerge eher keine Magier werden, sondern Thaumaturgen. Auch heißt es im Quellenbuch, dass das Artross-Reich mächtiger ist als Rabaheim, aber im Buch "Die Welt" heißt es, dass der König von Rabaheim mehr Krieger aufbieten kann, weil seine Bevölkerung so ungewöhnlich groß ist (Dvarnaut und Tanast als größte Zwergenstädte überhaupt und so). Ein dritter Punkt: Es scheint, dass für Zwerge die Fortpflanzung ein ziemlicher heikler Vorgang ist, da es deutlich weniger Frauen als Männer gibt und sich die Kinderzahl aus gutem Grund meist in Grenzen hält. Passt das zu dem Umstand, dass Zwerge laut "Die Welt" das zahlenstärkste der nichtmenschlichen Spielervölker sind? Im Großen und Ganzen ist das Quellenbuch allerdings ganz hervorragend und inspirierend und macht Spaß zu lesen.
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Orcs, Oger & Co.
Könnte es sein, dass das Cover die orcische Tiermeisterin Gnija zeigt? Die Bewaffnung würde zu den Spieldaten passen, aber ob das Begleittier ein Nachtmarder ist oder sein könnte, weiß ich nicht so recht. Bin mir auch nicht sicher, inwieweit die Coverfigur eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden kann. Gnija gehört zu den vielen Persönlichkeiten in dem Quellenbuch, die demonstrieren, dass Regeln einen nie daran hindern sollten, eine coole Figur zu entwickeln. Ansonsten schließe ich mich den positiven Bewertungen des OOC an und geselle mich auch gleich noch zu den Befürwortern des Bestiarium-Covers.
- Orcs, Oger & Co.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
So was von superschnell: neues Buch schon da. Großes Dankeschön.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Hat sich geklärt. Ich kriege Ersatz. Danke für den prompten Service.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Mein Exemplar von "Orcs, Oger und Co." verwandelt sich allmählich in eine Lose-Blatt-Sammlung. Beim bloßen Umblättern (die Löcher in der Falz sind intakt) hat sich der Bindefaden des Seitenstapels mit dem Mittelbogen der S. 105 - 108 in Wohlgefallen aufgelöst. Jetzt kommen nach und nach die Seiten heraus. Ehe ich mich um ein Ersatzexemplar bemühe, möchte ich hier mal nachfragen, ob andere auch ein Problem mit der Buchbindung haben.
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Schön! Die Vorfreude steigt.
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Wer gut streut, erwischt halt irgendwas. Wird es eine Vorbestellmöglichkeit für Nichtabonnenten geben?
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Meine Hoffnung bei den Orcs, Ogern und Co ist, dass die Arracht unter "Co" auftauchen. Ansonsten habe ich noch eine Schwäche für Kentauren und die kanthanischen Tengu. Vogelmenschen, Fischmenschen, Echsenmenschen, Eistrolle, Dunkelzwerge ... na ja, die Liste der Wünsche ist unerschöpflich, wenn auch die 112 Seiten nicht unerschöpflich Platz bieten ...
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich freue mich auf diese Veröffentlichungen, ganz besonders auf den Orcs- und Ogerband.
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Die Hexe und der Heilige
Danke für die Bereitstellung der wirklich umfangreichen und hilfreichen Handouts. Mein Drucker arbeitet kräftig.
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Die Hexe und der Heilige
Ist geplant, noch Spieler-Handouts für dieses Abenteuer einzustellen? Wäre sehr praktisch, sowohl was die Geschichten und Lieder angeht als auch die Pläne.
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Tiersprache / Binden des Vertrauten - die Naturfuzzis gehen leer aus?
Entweder ringt sich der Naturhexer dazu durch, das Tier eher als Freund zu betrachten und weniger als Instrument (wie es Binden des Vertrauten meines Erachtens impliziert), oder er gibt 60 EP pro LE aus, was sehr annehmbare Kosten sind (sozusagen ein Gegenstück zu M4-Standardzaubern). Da braucht man nix an den Regeln zu ändern. Die geben alles her. Ich halte es für sehr übertrieben, 60-EP-Zauber mit spitzen Fingern anzupacken. Meine NSC-Zauberer haben, wenn es ihre Rolle nahelegt, reihenweise 60er- und teils auch 90er-Zauber, wie es die Punkte nur hergeben.
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Online-Runde hat Platz frei
Dann sollten wir am besten mal per PN Kontakt aufnehmen. 🙂
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Online-Runde hat Platz frei
Ein Spieler unserer Online-Midgard-Runde hat sich für mehrere Monate Urlaub vom Spiel genommen, und ich bin geneigt, den Platz neu zu vergeben, auf Wunsch auch auf Dauer, selbst wenn die Runde nach Rückkehr des pausierenden Spielers dann sechs Personen stark wäre. Wir spielen Midgard 5, bislang ausschließlich in Alba, und die Abenteurer haben Grade zwischen 6 und 8 erreicht. Die Spiele finden seit längerem online statt, wobei wir Skype benutzen und zugleich MOAM für die Daten der Charaktere geöffnet halten. Wir spielen ca. 1 mal im Monat sonntags, meist ca. 4 Stunden lang. Handouts versende ich per EMail, bei Bedarf auch im laufenden Spiel.
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Die 20 und die 1 auf dem Würfel
Woran sonst sollte es hängen? An "Okay, ihr hattet die richtige Idee/Taktik/Strategie" und habt es geschafft? Eure Spieldaten waren bedeutungslos? Die Relevanz von Spieldaten generell hängt davon ab, dass gewürfelt wird. Und Weichenstellungen, bei denen es auf einen oder wenige Würfe ankommt, sind logische Plot-Bestandteile. Es hat Gründe, warum man auf dem Markt auch Spielsysteme mit nicht-linearer Chancenverteilung findet oder Mischsysteme, bei denen man fallweise zwischen Würfelwurf und einem Festwert wählt (Cinematic Unisystem z. B.; dort ist jedem Spielwert ein festes, leicht überdurchschnittliches Würfelergebnis zugeordnet, das man statt eines Wurfes nehmen kann). Übrigens können Abenteuer an ungeplanter Stelle durch ein dummes Würfelergebnis scheitern, so erlebt in einem Vampire: The Requiem Spiel vor über zehn Jahren: Die Spielervampire haben bei einer Audienz des örtlichen untoten Fürsten albern agiert und den Obervampir grotesk herausgefordert. Dieses fantastische, jahrhundertealte Monster mit unvergleichlichen Werten haben dann die Würfelergebisse ins Lächerliche gezogen. Die Situation hatte im Grunde nichts mit dem laufenden Abenteuer zu tun. Die Audienz war ein stimmungsorientiertes Intermezzo. Natürlich hätte der Spielleiter anders reagieren können, aber das ist auch nur ein Mensch, der mal verdutzt und im falschen Augenblick unentschlossen sein kann. Bei gleichem Spielstil sind groteske Würfelergebnisse mal aufgetreten, mal nicht, je nach Würfelsystem: Aufgetreten bei linearen d20 oder d100 Systemen (Midgard, D&D, RuneQuest und Derivate). Nicht aufgetreten bei Glockenkurven-Systemen (2d6 in Vortex, also Doctor Who, Primeval, Rocket Age) oder dem sehr besonderen d6-Poolsystem der Heresy Game Engine (z. B. Victoriana 2. und 3. Edition).
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Die 20 und die 1 auf dem Würfel
Die erste Lehre, die ich aus dem zurückliegenden Spiel und dieser Diskussion ziehe, wird eine stringente Anwendung der Schicksalsgunst sein. Epische Widersacher erhalten zudem Glückspunkte wie die Abenteurer. Damit bleiben epochale Auswirkungen einzelner Aktionen möglich, aber meine Hoffnung ist, dass epische Widersacher dann wieder häufiger den ehrfürchtigen Schauer auslösen, den in der Literatur ein Sauron oder Nazgulfürst oder Voldemort erzeugen. Eine Idee, die ich zunächst verworfen habe, könnte man aber trotzdem diskutieren - einen Verzicht auf alle kritischen Würfelereignisse. Will man eine Entscheidung mit nur einem Angriff herbeiführen, muss man schon einen gezielten Angriff ausführen, und der ist nun wirklich von der erreichten Meisterschaft in der betreffenden Fertigkeit abhängig.
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Elfen: warum sind die Angehörigen der Rimbruth keine Schwarzalben?
Im gestrigen Spiel hat unsere Abenteurerrunde zum ersten Mal mit einem Angehörigen der Wilden Schar zu tun gehabt. Die Gruppe konnte sich schier keinen Reim daraus machen, warum der Wildschärler kein Schwarzalb war. Ich habe dann auch noch mal im Welt-Buch nachgeschlagen und festgestellt, dass ich die Frage nicht beantworten kann. So, wie der Werdegang zum Schwarzalb beschrieben wird (nicht beherrschter Zorn, Wut usw.), müssten Lindolfin und seine Konsorten locker Schwarzalben sein. Ich meine, sie sind schlimmer als alle beschriebenen Stämme der Schwarzalben, vielleicht von denen im Racudin abgesehen. Und warum macht das Königreich Alba ihnen nicht schlicht den Garaus?
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Die 20 und die 1 auf dem Würfel
Im Laufe meiner Spielleiterlaufbahn mit M5 hat sich die Regel der kritischen Erfolge und Fehler als ein bisschen problematisch erwiesen, schlicht deshalb, weil die statistische Willkür dieser Regel keinerlei Bezug zur Mächtigkeit einer Figur hat. Ob Bäckerlehrling oder uralter Drache oder todloser Erzmagier, eine 1 ruiniert jeden Auftritt. Da ich im Spiel relativ ehrlich gegenüber den Spielern bin, beichte ich eine gewürfelte 1 meist treuherzig. Sehr beachtliche Figuren haben sich dadurch schon grotesk lächerlich gemacht. Wie gehen andere damit um? Schummeln bietet sich an, glaube ich, oder besser noch eine Hausregel, die die statistische Willkür ein Stück weit rausnimmt. Man könnte sagen, dass eine 1 dann weder ein Patzer noch überhaupt ein Fehlschlag ist, wenn das Gesamtergebnis trotzdem 20 oder mehr beträgt. Mir gruselt schon vor der ersten 1, die ein strategische liebevoll aufgauter Kampagnen-Hauptgegner bei der abschließenden Konfrontation würfelt. Ich weiß, dass man Schicksalsgunst oder Glück heranziehen kann, aber das scheint mir bei manchen Figuren, in denen sehr, sehr viel Arbeit steckt, nicht sicher genug. 1en fallen auch mal reihenweise. Moderation: Spoiler ... Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Vampir - Angriffe gegen Vampir in Nebelform
Nachdem unsere Runde gestern ein Abenteuer zu Ende gespielt hat, möchte ich diesen Thread noch mal aktivieren. Die Frage der Verwundbarkeit des Nebels scheint unbeantwortet, außer man legt als Spielleiter fest, dass der Vampir als Nebel nicht mehr mit physischen Waffen angegriffen werden kann, auch nicht magischen oder so, da eine physische Waffe keinen Widerstand mehr findet. Keine Ahnung, ob das offiziell regelkonform ist, aber es "meine" Regel. Ein anderer Punkt scheint mir wichtiger: Was geschieht eigentlich, wenn der Vampir während des 10-sekündigen Verwandlungsvorgangs angegriffen wird? Das ist nicht definiert. Bei Werwesen ist es definiert (ein Angriff mit magischen und silbernen Waffen ist möglich), nicht jedoch bei Verwandlungsprozessen anderer Gestaltwechsler. Im Prinzip ist ein Wesen im Vorgang der Verwandlung wohl wehrlos. Damit wäre selbst ein so starkes Wesen wie ein Erzvampir leichte Beute für jede ausreichend erfahrene Abenteurergruppe. In zehn Sekunden können die meist fantastisch ausgerüsteten und tonnenweise Schaden austeilenden Abeneurer ihn bequem häkseln. Oder Gestaltwechsler verzichten generell auf die taktische Anwendung von Verwandlung im Kampf. Das macht z. B. einen Vampir aber erst recht zum problemlosen Gegner.
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Midgard-Wiki
Ich betätige mich mal als Thread-Nekromant, weil mein Browser die Midgard-Wiki nicht mehr aufruft, da er die Seite als nicht sicher einstuft. Tummeln sich dort tatsächlich Hacker und Bots und lauern auf lukrative Daten, oder ist die Seite einfach technisch so veraltet, dass neuere Browser-Versionen ihr nicht mehr über den Weg trauen?
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Paderborn / Umgebung: Spieler für eine feste Live Runde gesucht
Ich kenne Paderborn von früher. Es mag in Berlin überraschen, aber es gibt dort Nahverkehr. Und fließend Wasser. Und Elektrizität. Lange Jahre hat Rollenspiel-Urgestein Dieter Steinseifer dort gelebt, und zu seiner Zeit und noch später war (ist?) es eine Follow-/Rollenspiel-Hochburg. Bei ihm habe ich dort 1981 meine erste Rollenspielrunde erlebt. Und bin mit dem ÖPNV vom Hauptbahnhof aus zu Dieter in den beschaulich ländlichen Vorort Marienloh gefahren. Die Sonne schien, die Kühe muhten, und unsere Helden haben einen Dungeon geplündert. Das Spielsystem hieß, glaube ich, "Empires of Magira".