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  1. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Mal wieder ein kleiner Werbeaufruf. Ich werde wieder so kurz nach 18:00h eintrudeln. Solwac
  2. Der Bedarf ergibt sich dadurch, das die Gesellschaft auch Thaumagramme für Dungeons haben soll. Vieleicht wäre ja eine Aufzählung der Sprüche sinnvoll, die als Spruch direkt den Gläubigen zugute kommen sollen in Abgrenzung von den Sprüchen, die für Gegenstände gedacht sind (Heimstein, Thaumagramme usw.). Dazu kämen vielleicht noch Amulette, Talismane und Zauber, die Gläubige außerhalb des Tempels nutzen wollen (wie z.B. auch geprägte Zauberstäbe). Und dann könnten die Kategorien so zusammengesetzt werden, dass eine ausgewogene Kombination entsteht. Solwac
  3. @Hornack: Es soll eine Figur sein, die neben Wundertaten auch Thaumagramme und Runenstäbe fabrizieren kann. Normale Siegel sind ein kann, kein muß. Der Hintergrund ist der, dass es keine Thaumaturgen gibt und Priester daher den Bedarf decken müssen. Die Kultur ist nicht sehr spezifisch, was die Fertigkeiten angeht, also nicht wie z.B. KTP oder Nahuatlan. Deshalb ist der FuschiHata zwar schon eine gute Anregung, trifft es aber nicht. @Harry: Die einfache Übernahme läßt zuviele Sprüche verfallen. Es muß also auf jeden Fall nachgebessert werden. @Bernward: Eine inhaltliche Änderung wäre aber nötig. @Alle: Ich sehe derzeit zwei mögliche Wege, einmal mit der Basis eines Priesters mit der Umwandlung von Sprüchen in Thaumaturgie und die Anpassung des FuschiHatas. In beiden Fällen ist aber noch einige Arbeit nötig. Dafür oder für einen dritten Weg suche ich Anregungen. Solwac
  4. @Bernward: Amulette und Talismane sind aber nicht alles, was eine Gemeinschaft braucht. Runenstäbe, Thaumagramme usw. sind halt nicht für einen normalen Priester verfügbar. @Harry: Es soll ein neuer Abenteurertyp werden. Das Kompendium gibt keine Anregungen für die Verschmelzung zweier Zauberer. Der Weg, einem Priester die Standard und Ausnahmezauber als Siegel und Runenstäbe zu geben, reicht nicht für einen stimmigen Typ. Als Basis kann es sicher verwendet werden, weitere Ideen sind willkommen. @Isaldorin: Nimm die Notwendigkeit bitte als gegeben. Solwac
  5. @Hornack: In dem Umfeld gibt es den Thaumaturgen im Sinne des DFR nicht. Nimm es einfach als Randbedingung hin. @Ganzbaf: Es sollte auch nicht der Bastlertyp im modernen Sinne sein. So können Zaubersalze problemlos zu Ausnahmezaubern werden usw. Die Fertigkeiten eines Schamanen reichen aber nicht aus, so dass mir regeltechnisch der Thaumaturg näher zu sein scheint. @Fimolas: Der FuschiHata ist für mich sehr stark kulturgebunden und entspricht in der jetzigen Form nicht ganz meinen Vorstellungen. Dieser Strang soll mich mit Ideen versorgen, damit ich zwischen der Neukreation und der Abwandlung des FuschiHata entscheiden kann. Solwac
  6. Ich suche Ideen, wie in einer von Gemeinschaft, wo "Magie" von Priestern dominiert wird, thaumaturgische Aufgaben erfüllt werden können. Aus rollenspielerischer Sicht wäre es also ein Priester, der aber neben einigen Wundertaten auch Siegel und Runenstäbe (bzw. ein kulturspezifisches Äquivalent) beherrscht. Dafür würden die normalen Standard- und Ausnahmezauber wegfallen. Herauskommen sollte also quasi ein Thaumaturg, der vom Priester und nicht vom Magier abgeleitet wird. Solwac
  7. Ein Abenteuer für den Samstag wäre schon schick. Solwac
  8. Ich finde die Idee sehr interessant. Als SL komme ich normalerweise zu einem Con und hoffe ein wenig darauf, dass die verschiedenen Aufhänger aufgegriffen werden. Allerdings kann ich nicht sehr speziell werden, da vielleicht keine passenden Figuren mitspielen. So würde eine magische Flöte für Nichtbarden meist zu einem reinen Wertgegenstand verkommen usw. Daher wären vorher bekannte Figuren von Vorteil. Auf der anderen Seite ist es auch immer interessant, wen man auf dem Con mit verschiedenen, teilweise neuen Mitspielern zusammenkommt. Die meisten Abenteuer werden auch erst auf dem Con ausgehängt, so dass mein Grad 4 1/2 Spitzbubenpriester aus KanThaiAlba nicht im Vorfeld weiß, ob er ein Abenteuer findet. Wenn jetzt also neben der eventuellen ConKampagne (immerhin etwa 50% der Spieler) ein weiteres Abenteuer vorher terminlich abgesprochen wird, dann steht weniger Zeit für Spotanrunden zur Verfügung. Um Neulinge und nicht-Forumianer nicht auszugrenzen sollte also die Vorabsprache nicht überhand nehmen. Wenn nur ein, zwei SL solche Abenteuer anbieten, dann wird das sicher kein Problem sein, aber was ist bei fünf oder zehn solcher Runden? Ich würde mich gerne als SL bei so etwas beteiligen, vor allem dann, wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass damit die Grüppchenbildung uberhand nimmt. Solwac
  9. Ich finde die Bilder doch nicht moderierenswert. Schließlich sind sie nur ein Zeitdokument. Solwac
  10. @Tuor: Die Rechnung ist ganz einfach und hat nichts damit zu tun, ob zuerst eine Erfolg nötig ist oder nicht: EW: Chance auf PP +0 5% +1 9% +2 13% +3 16% +4 19% +5 21% +6 23% +7 24% +8 25% +9 25% +10 25% +11 24% +12 23% +13 21% +14 19% +15 16% +16 13% +17 9% +18 5% +19 5% +20 5% Alle Prozentwerte sind gerundet. Solwac
  11. Sicher ist schieben einfacher. Vielleicht hilft der Vergleich mit der Geschichte des Kinderwagens? Die ersten werden da auch mit einer nicht passenden Umwelt zu kämpfen gehabt haben. Und Livias Idee wäre für einen nicht gehfähigen Zauberer in Thalassa ganz große Klasse. Solwac
  12. @Hornack: Das Problem ist die Infrastruktur. Solange der Rollstuhl die Selbständigkeit einer Person nicht genügend unterstützen kann, weil nach 5m doch wieder ein Bediensteter nötig ist, dann wird er nicht benötigt. Umgekehrt, wenn er echte Vorteile bringt, dann sollte er sehr schnell auch verwendet werden. Die Erainner sind da auf jeden Fall pfiffig genug. Solwac
  13. In einem Haus mit mehreren Stockwerken ist ein Rollstuhl natürlich zweiter Sieger. Die technische Machbarkeit sollte spätestens mit etwas Magie das geringere Problem sein, aber wäre ein Diener nicht angemessener? Wie sieht das Haus denn aus und wie weit ist da bereits an die Frau gedacht worden? Solwac
  14. Ein Abenteurer wird aber per definitionem auf Abenteuer ausziehen. Vor dem ersten Abenteuer weiß es die Figur vielleicht nicht, wohl aber der Spieler. Solwac
  15. Das größte Problem für Rollstühle dürfte der nicht passende Untergrund sein. Die Häuser und Wege haben Türschwellen, Pflastersteine, Treppenstufen usw. Einen Rollstuhl ähnlich wie den von Klara bei Heidi kann ich mir daher noch am ehesten in den Küstenstaaten vorstellen, bei entsprechenden Kontakten wäre ein Einzelexemplar in Erainn aber auch denkbar. Da die Metallverarbeitung für kleine Stützräder sehr teuer ist, dürfte ein Modell wie ein alter Kinderwagen mit einem größeren und einem immer noch nicht ganz kleinem Radpaar eher passen. Solwac
  16. Du erhälst erstmal einen PP. Mit diesem alleine kannst Du nicht die Fertigkeit neu lernen (Standard). Soweit erstmal Pech. Entweder wartest Du jetzt auf den zweiten PP oder Du lernst für 100 FP und könntest dann mit dem PP weiter steigern. Solwac P.S. Ich korrigiere mich analog Fimolas Beitrag.
  17. Warum erschafft sich der Spieler einen Abenteurer und keinen NSC? Solwac
  18. Das sehe ich nicht so. Für mich bedeutet dies, dass der Spieler offenbar mehrere Figuren für das Abenteuer hat, auf die die Anforderungen und Beschreibungen des Abenteuers zutreffen. So könnten z.B. ein lidralischer Händler (mit Sprechen:Albisch) und ein moravischer Schamane (bereits mit Landeskunde Alba) beide gut an einem Reiseabenteuer in Alba mitmachen. Wenn jetzt im Abenteuer etwas auftaucht, was natürlich nicht in der Ausschreibung auftaucht, dann kann dies für die gerade nicht gespielte Figur eigentlich passender gewesen sein und den Spieler zu obiger Bemerkung führen (habe ich selber schon so erlebt). Dies bedeutet aber nicht, dass die tatsächlich gewählte Figur nicht motiviert wäre. Ich will damit nicht ausschließen, dass ein solcher Spieler dann keine Lust mehr hat (Habe ich als SL schon erlebt, "ich habe mir etwas anderes versprochen") und geht, aber das gilt dann meist noch nicht einmal einer bestimmten Figur, sondern dem Abenteuer allgemein. HJs Ausgangsfrage bezog sich aber auch eher auf niedrige Grade und deren figurenspezifischer Motivation. Aus Sicht des SL kann ich mich hier nur im Vorfeld bemühen, dass ich dass Abenteuer so gut beschreibe (ohne zu spoilern), das die wesentlichen Aspekte rüberkommen. Angaben wie z.B. beim Bacharach-Aushang sind da sehr gut geeignet. Dann liegt es beim Spieler, eine Figur zu wählen, die dazu passt. Mit welcher Motivation dann das Eingangsszenario angegangen wird ist dann eine Frage an die Figur und den Spieler. Solwac
  19. @Adjana: Ich würde noch einen Unterschied machen, weshalb eine Figur nicht will. Wenn die ganze Gruppe zögert, dann liegt es wohl am Abenteuer. Solwac
  20. Wenn man eine Rollenspielergruppe (SL + Spieler) mit einem Roman vergleicht, dann gibt es nicht DEN Titelhelden sondern eine Gruppe. In einzelnen Kapiteln können einzelne Figuren hervortreten und Extratouren machen, insgesamt aber steht ein gemeinsamer Handlungsfaden an. Natürlich sollte jeder Spieler seiner Figur soviel Tiefgang wie möglich geben, aber seine Freiheiten hören da auf, wo die der anderen anfängt. Dies ist überall so, wo mehrere Menschen zusammenkommen. Solwac
  21. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Spieltisch
    Ich bin von morgen, Mittwoch bis zum Sonntag (jeweils etwa nachmittags) unterwegs und kann daher keine diplomatischen Noten beantworten. Solwac
  22. Die Phiole Gift wurde von Stefan versteckt. Solwac
  23. Und hoffentlich für alle Spieler. Solwac
  24. @Norgel: Nur damit wir einen gemeinsamen Diskussionspunkt haben: Wie groß ist Deine Con-Erfahrung bzw. wie oft hast Du mit Dir vorher unbekannten Spielern eine Kampagne begonnen? Solwac
  25. Wobei wir es in deinem Beispiel eher mit einer Imkopatiblität als mit einer störenden Spielfigur zu tun haben, oder? Das Problem, was du schilderst, kenne ich aber natürlich auch. Wir haben das in unserer Gruppe bisher immer so gelöst, dass wir die Gruppenzusammenstellung vor Abenteuerbeginn abstimmen, so dass all zu gegensätzliche Charaktere nicht zusammenspielen müssen. Gerade deswegen ist m.E. auch eine Hintergrundgeschichte und eine genaue Vorstellung vom Charakter wichtig. So kann sich der SpL ein besseres Bild von den Charakteren machen und entscheiden, welche Figuren wohl gut zusammenpassen würden. Norgel Das klappt in Heimrunden (und selbst da nicht immer), ist aber auf Cons nicht machbar. Bei der ConKampagne sind zwar die Figuren vorher bekannt, dafür gibt es andere Einschränkungen. Und in normalen ConRunden hat der SL keine Zeit für eine intensive Betrachtung. Hier ist der Spieler gefordert. Solwac

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