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Solwac

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  1. Und Elfen als Landeier sind nicht so vom Ausfall der Stadtfertigkeiten betroffen... Solwac
  2. Die Heildauer ist doch bei beiden Methoden dieselbe. Ist eine Figur z.B. bei -2 LP und hat noch 2min zu leben, dann können sowohl Erste Hilfe als auch ein Heilzauber angewandt werden (Heilen Schwerer Wunden braucht auch 10min). Wenn dann nach 10min gewürfelt wird, dann sollten halt auch mindestens die beiden LP geheilt werden, ansonsten war es das. Allerdings hilft das nicht bei der Beantwortung meiner Frage, ob Erste Hilfe auch nach einem Heilzauber eingesetzt werden kann. Meiner Meinung nach schließen sich nach einem Heilzauber (oder auch Heiltrank) alle Wunden (selbst wenn nicht alle fehlenden LP regeniert werden) und was soll dann noch verbunden werden? Solwac
  3. Bis jetzt habe ich den Einsatz von Erster Hilfe immer an die Existenz einer Wunde geknüpft. Dazu gehört auch, dass nach Heilen von Wunden keine Erste Hilfe mehr möglich ist (klaffende Wunden werden geschlossen usw.). In den Einsteigerregeln wird nun aber explizit auch die andere Reihenfolge beschrieben: Auch wenn dieser Abschnitt nicht unbedingt mit M4 gemessen werden darf, so ergibt sich einfach eine andere Regelauffassung. Wie seht Ihr das? Erste Hilfe auch nach einem Heilzauber? Solwac
  4. Thema von Tuor wurde von Solwac beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Hinten im Rawindra-QB steht einiges über verschiedene Lotus-Sorten und andere Drogen. Solwac
  5. Hm, Empfindlichkeiten sind halt immer so eine Sache... Aber mit dem viel merken, fehlt da eventuell etwas der Ehrgeiz? Was würde denn passieren, wenn Du als Spielleiter quasi in den Streik treten würdest? Solwac
  6. Man wüsste, wo man dran ist. Es gibt ja zwei Möglichkeiten, die Spieler wollen nicht oder können nicht. Beim wollen ist es natürlich schwer, dann liegt der "Verdacht" nahe, die Spieler kommen zu einer Runde und wollen unterhalten werden. Beim können müsste man mal vormachen, welche Möglichkeiten noch so alles im Rollenspiel stecken. Eine Bestandsaufnahme ist natürlich schön, aber vielleicht sollte erst mal außerhalb des Abenteuers drüber geredet werden. Solwac
  7. Hm, hast Du die Runde mal danach befragt? Wie sehen es die Spieler? Sehen sie Verbesserungsbedarf oder sind sie so wie sie spielen glücklich? Solwac
  8. Hm, die Regeln nach M4 helfen zwar nicht wirklich weiter, aber wie soll ein Kammerdiener von einem Thaumaturgen gebunden werden? Oder wurden da wirklich 35000 GFP verlernt? Solwac
  9. Inhaltlich eine gute Idee, zur Notation müsste man sich etwas einfallen lassen. Im Zweifelsfall halt so ähnlich wie beim einhändigen Einsatz von Schlachtbeil und Anderthalbhänder. Solwac
  10. Thema von Wulfhere wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Hier ein schöner Link zur Treidelschifffahrt vor Einführung der Dampfmaschine. Interessant sind dabei die Zahlenangaben, wobei auf dem Tuarisc wohl die ganz großen Schiff nur im unteren Teil getreidelt werden können. Weiter oben dürfte das Wasser wilder und die Flöße der Holzfäller zahlreicher werden. Solwac
  11. Ja, Gs61 erfüllen nicht alle Abenteurer. Aber muss man das für NSC beachten? Haben alle albischen Wanderer mit Kampfstab Gs61? Sicher kann man die Anforderungen senken, aber ich halte sie im Vergleich mit Kampfstab und Magierstecken für angemessen. Der Schäferstab ist schon immer und in mehreren Kulturen neben Waffe und Hütewerkzeug auch Zeichen einiger Kulte gewesen. Da kommen die Bischöfe erst relativ spät dazu. Auch ist der Hirtenstab eines Bischofs nicht zum Schafe hüten geeignet (hat die Kirche deshalb solche Probleme? ), da die Krümme durch Schmuck praktisch geschlossen ist. Deswegen habe ich auch einen etwas anderen Namen gewählt. Solwac
  12. Hallo und willkommen im Forum! Wenn Dir ein reiner Waldläufer nicht gefällt und die Kombination mit einem Zauberer auch nicht so recht behagt, dann könnte ein Naturhexer etwas für Dich sein. Lernschema und weitere Angaben finden sich im Buluga-QB. Solwac P.S. Wenn Du Midgard als kampflastig ansiehst, dann verschenkst Du einige Möglichkeiten.
  13. Ja, zumindest verstehe ich die Beschreibung in H&D so. Dies ist ziemlich mächtig und könnte ein Grund dafür sein, dass dieser Spruch so nicht übernommen wurde. Leider gibt es keinen Ersatz dafür und es gibt nur die Möglichkeit einer Neuformulierung (wie ich sie hier mal angefangen habe) oder eben die Verwendung der M3-Version. Solwac
  14. Naja, Waffen sollten wenn möglich so zusammengefasst werden, dass möglichst viele gemeinsame Regeln gelten und auch die Grundkenntnisse für verwandte Waffen Sinn macht. Von daher sind Zweihandschlagwaffen was ganz anderes als ein Schäferstab. Da gibt es ja nicht das -2 auf den WW:Abwehr, ein Schäferstab bietet auch keine Möglichkeit zum Rundumschlag. Hingegen sehe ich schon Ähnlichkeiten zu Kampfstab und Bo... Solwac
  15. Das wäre eine Alternative. Allerdings sehe ich im Schäferstab keine Zweihandschlagwaffe, so gibt es z.B. keine -2 auf den WW:Abwehr wie bei einem Schlachtbeil. Solwac
  16. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Den Meister geschlagen und die Konkurrenz hat wenigstens zur Hälfte gepatzt! Möchte jemand gegen mich am Dienstag antreten? Wer ist eigentlich noch dabei? Vielleicht mal wieder ein Pokal?
  17. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Ich werde wohl nur Vierter... Der Dritte hat kamplos 5:0 gewonnen, ich führe 1:0 und der Zweite gibt mir beim Stand von 0:0 zwar noch Hoffnung, aber ich glaube nicht, dass da was für mich drin ist.
  18. Irgendwie habe ich diesen Strang aus den Augen verloren... Inzwischen halte ich wegen der besonderen Möglichkeit einen Gegner zu Fall zu bringen die Einordnung als eigene Waffenfertigkeit für sinnvoll_ Solwac
  19. Eine Masse Schwertmeister ist selbst ein Mob. Solwac
  20. Das Konzept als solches ist sicher interessant, verträgt sich aber nicht sehr gut mit den jetzigen Auswirkungen. Vor allem werden Figuren auf höherem Grad bevorzugt, da nicht nur häufiger schwere Treffer auftreten, die Folgen sind auch heftiger. Umgekehrt werden Figuren auf niederem Grad für ihre Treffer nicht belohnt. Beispiel: (Grad 8) Angriff+16 gegen (Grad 2) Abwehr+12. Auch ohne kritischen Treffer kann hier ein zusätzlicher Schadensbonus von bis zu +5 auftreten. Für einen Kämpfer mit Langschwert und SchB+3 bedeutet das bis zu 15 LP Schaden! Da Rüstung nur einmal schützt reicht so ein treffer, wo vorher zwei nötig waren. (Grad 1) Angriff+6 gegen (Grad 8) Abwehr+18. Nicht nur schwere Treffer sind selten, auch leichte Treffer werden in ihren Auswirkungen reduziert. So kann der einfache Ork mit 1W6+2 auf einmal gar keinen Schaden mehr machen, vor allem wenn noch ein kleiner Schild die Auswirkungen reduziert. Ein Mob würde also nur noch durch kritische Treffer gefährlich sein. Normalerweise kommen da auch die AP zum Tragen... Solwac
  21. Durch einen wiederholten Würfelwurf eines anderen (was so nicht mit SG geht) ändert sich der Heiltrunk? Das ganze hat übrigens nichts mehr mit dem Titel des Strangs zu tun. Solwac
  22. @Henni: Klar, Action muss sein, gerade für Einsteiger. Aber ich merke an Kazzirahs Antwort, dass ich mich wohl nicht gut genug ausgedrückt habe: Mir geht geht es nicht darum, dass auf einmal soundso viele Onlinespieler "bekehrt" werden sollen. Es geht mir darum, dass P&P mit den Pfunden wuchern soll, die es meiner Meinung nach hat. Wünschenswert wäre ein sowohl als auch. Nur die wenigsten werden nur eine Sache in ihrer Freizeit machen. Und wenn da den Kids neben Computerspielen auch P&P bzw. entsprechende Einsteigerprodukte zur Verfügung stehen, dann werden sie je nach Qualität auch hängenbleiben. Diejenigen mit Kontakten zu Jugendtreffs oder Lehrer mit entsprechenden Gruppen berichten ja immer wieder, wie Jugendliche abgeholt werden müssen. Es wird halt in unserer Medienlandschaft und ohne Rückhalt durch die Spieleindustrie nicht mehr so wie bei mir sein, dass ein Karton bei Toys 'R Us die Aufmerksamkeit fesselt... Solwac
  23. Wenn ich P&P mit Computerspielen vergleiche, dann ist aus Spielersicht klar, dass am Computer durch umfangreichere Berechnungen einiges mehr möglich ist: Komplexere Regeln mit Benutzerführung, bessere Verwaltung von Ausrüstung und Fertigkeiten - führt ja wohl auch dazu, dass Crafting so beliebt ist, schönere Bilder - außer ein Spielleiter würde bei P&P sehr viel Mühe aufwenden und nicht zuletzt das Wissen, die Spielleitung ist neutral und es kann gegen "das System" optimiert werden). Nach all diesen Vorteilen, was bietet P&P dann überhaupt? Ich sehe hier vor allem zwei Dinge, die am Computer nicht so möglich sind, auch bei Onlinespielen nur eingeschränkt: Selbst reine Spieler (also welche, die nicht auch spielleitern) können durch ihre Aktionen ihre Umgebung mitgestalten, das Abenteuer ist flexibel und geht auf alle am Tisch ein. Ein Computerspiel kann das nicht und ab ein paar hundert Spielern geht dies auch bei viel Aufwand gar nicht mehr. Und der andere wichtige Punkt ist das gemeinsame Erlebnis am Spieltisch. Auch mit Teamspeak und anderen Hilfsmitteln ist das Erlebnis ein anderes, der gesellschaftliche Kontakt ist live halt immer noch am besten. Man macht halt wirklich etwas gemeinsam. Diese beiden Punkte, Mitgestaltung auch für reine Spieler und Geselligkeit, die sollten vermittelt werden. Wenn Produkte für Einsteiger dies tun, dann dürfte der Umstieg auf ein System wie Midgard auch folgen. Trotz oder gerade wegen des Regelumfangs. Solwac
  24. @Paddy: Es gibt ja auch noch andere Figuren mit Zaubertänzen als nur die Derwische. Aber klar, wenn einem der kulturelle Hintergrund nicht gefällt, dann wählt man so eine Figur nicht. Solwac
  25. Angeregt durch die Diskussionen um den Derwisch habe ich mir mal die verschiedenen Zaubertänze angesehen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich wohl keine fünf Figuren mit Zaubertänzen erlebt habe. Sind Zaubertänze wirklich so selten? Wenn ja, woran liegt es? Sind die Regeln zu kompliziert oder die Tänze zu teuer? Solwac

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