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Solwac

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  1. Jupp, das ist gleich. Das dürfte bei einem MidgardCon nur für einen Teil der Spielleiter zutreffen. Und daher wird eine Planung im Vorhinein kaum möglich sein. Selbst wenn der NordlichtCon mit weniger Teilnahmern als den üblichen ca. 120 etwas kleiner ist, so dürfte die Planung eines solchen Spüldienstes entweder nur auf Freiwilligen aufbauen oder ziemlich kompliziert werden. Wahrscheinlich verursacht die Planung sogar mehr Arbeit als die eigentliche Spülerei.
  2. Und wie funktioniert das? Die meisten Teilnehmer haben zwar ein Abenteuer dabei, aber erst Sonntag bei der Verabschiedung steht fest, wer wirklich geleitet hat.
  3. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Wer zu fett ist, bei dem gilt eine 20 beim EW:Akrobatik oder EW:Winden nicht mehr?
  4. Ich habe es mir gerade durchgelesen, auch die anderen vier Rezis von "Angus". Der Text schreckt vom Kauf ab, bietet aber keine wirklich Hilfe zur Kaufentscheidung.
  5. In chronologischer Reihenfolge: Der Verkehr bis Wuppertal Nord war ätzend, aber trotz allem war ich früh genug um mir ein schönes Bettchen zu sichern. Gestärkt durch ein leckeres Chili wurde merkwürdig magisches während des Zauberkongresses in Tura aufgeklärt. Nach einer kalten (aber dank kuscheliger Decke bequemen) Nacht und einem reichhaltigen Frühstückstisch ging es nach Nordalba. Dort wurde einem Dämon der Garaus gemacht, auch wenn die eigentliche Aktion durch einen Burgherren vorgenommen wurde (wir hatten zwar starke Indizien, wollten aber ohne Beweise keinen umbringen ). Nach dem aufgewärmten (und erstaunlicherweise lascheren) Chili kam es zu einem lustigen Abend im Roten Stier in Corrinis. Dort fand erst ein Auftraggeber keine Abenteurer für seinen (sehr niedrigen) Preis. Aber dank eines besoffenen Gnoms, vier dann doch rauflaustiger Waelinger und zweier Chaospriester aus der Tegarischen Steppe wurde mit theologischen Wortgefechten, Prügelei im Dunkelen und einem total ignorierten Namenlosen Grauen die Langeweile vertrieben. Garniert wurde es von den gelungenen Vorträgen einer hübschen Bardin aus Erainn. Ein bestellter Reel wurde von einem Zwergenkrieger zu einem erainnischen Tanz in Plattenrüstung genutzt, also mit steifem Oberkörper und wirbelnden Zwergenbeinen (Mit der Show hätte der Zwerg Geld verdienen können! ). Weitere Beteiligte waren ein lidralischer Krieger und eine Thaumaturgin aus derselben Ecke. Nach einer deutlich wärmeren Nacht (schon erstaunlich, wie Heizungen dann doch die kalten Mauern erwärmen können) fuhr besagter Zwerg mit der Thaumaturgin nach Norden um dort zusammen mit einer schmiedenden Priesterin zuerst einen Sumpftroll zu entsorgen und dann bei der Suche nach der Ursache eines hübschen Himmelslichts die Überreste eines verhinderten Todlosen zu finden und die Brut eines höheren Dämonen zu vernichten. Dabei konnte auch die versuchte Räucherung des Frühstücks und dreier Spielrunden nicht wirklich stören... Die Gemeinsamkeit fand dann mit der Unterstützung eines Karrens aus Bylanuelde seinen Höhepunkt. Dieser merkwürdige Karren, der nicht von Pferden gezogen sondern geschoben wird, war noch mit Rädern statt der im Winter hilfreicheren Kufen ausgestattet. Ein paar gelungener PW:In, PW:Gw und PW:St später waren sowohl ein Nachbar belustigt als auch die Straße des Geländetyps III in Dunkelheit erreicht. Die eigene Abreise gestaltete sich langsam aber stetig und war letztlich nur zwei Minuten langsamer als der Hinweg. Vielen Dank an Zrenik und obw für Idee und Organisation! :clap: Bei derartig tiefen Außentemperaturen ist nur schade, dass die Fenster den Gebrauch der Fensterläden nötig machten. Von mir aus könnte nächstes Jahr dort wieder ein Wochenende geplant werden. Bis zu 18 Leute sollten dort bequem spielen können, Betten sind sogar noch ein paar mehr vorhanden.
  6. So halte ich es. Boni unterschiedlicher Vorzeichen werden miteinander verrechnet, wie bei der Berechnung aufgrund der Basiseigenschaften. Solwac
  7. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Konzertsaal
    @Marc: Ja, technisch ist es sicher eine bessere Aufnahme. Aber es fehlt was. Hast Du mal eine Live-Aufnahme von Hayley gehört? Sie singt eine etwas andere Stimmlage und es kommt zumindest für mich nicht die Stimmung wie bei Kate Bush auf. Wobei mir bei Kate auch die Version von 1979 etwas schrill vorkommt, aber die ist einfach Technisch besser, toll arrangiert und halt Kate Bush. Aber Hayley ist ein guter Tipp! Danke!
  8. Bei Dämonenfeuer kommt der Schadensbonus dazu. Das ist der eine Vorteil des Thaumagralzaubers gegenüber der Normalversion. Solwac
  9. Was haben Beschwörer damit zu tun? Sie können den Spruch nicht lernen und haben eh kein Thaumagral. Wer will, der kann ohne Probleme einen Kampfmagier kreieren. Nur halt nicht mit Elfenfeuer auf dem Thaumagral. Dämonenfeuer als Thaumagralzauber ist auch nicht schneller als Elfenfeuer. Solwac
  10. Dann bleibt es bei der Thermoskanne, die dürfte helfen.
  11. Wie sieht es mit der Ausstattung aus? Ich kann eine 2l-Thermoskanne für Tee mitnehmen. Auflaufformen brauchen wir ja wohl nicht...
  12. Ich sehe es wie sayah: Die Optionen sind für einen einzelnen Kampf nicht sehr zahlreich, in einem großen Gefecht hingegen ergeben sich doch schon einige Möglichkeiten. Und wenn erst einmal drei Figuren beschleunigt, zwei durch Schmerzen behindert und zwei andere mit Zaubern beschäftigt sind, dann wird ein Kampf sehr schnell umfangreich. Da ist weniger oft mehr, statt einem Kampf reicht die Zeit für zwei und so kommt auch Abwechselung auf. Solwac
  13. @aldal: Tja, da dürfte das Spielgleichgewicht zugeschlagen haben. Wenn Du jetzt als Hausregel Elfenfeuer als Thaumagralversion zulässt, dann hast Du aber immer noch keinen Fernkampfzauber. Aber um den Zauber aufs Thaumagral zu binden musst Du ihn ja eh lernen, also könntest Du ihn ja auch normal anwenden. @Bro: Letztlich kann man bei vielen Zaubern die Frage nach einer Thaumagralversion stellen. Aber wenn die Auswahl größer wird, dann werden Zauberer bevorteilt. Der einzelne Zauber ist da noch kein Problem, aber wenn der eine dies und der andere das bekommt, dann wird es irgendwann beliebig. Solwac
  14. Über München brauche ich aber noch länger!
  15. Wenn man eine Figur in den negativen LP-Bereich bekommt, dann ist sie tot. Aber natürlich kann man darüber hinaus noch weiter auf den Körper einhacken. Genauso ist das bei einem Versteinerten. Übersteigt der Strukturschaden das LP-Max, dann führt die Rückverwandlung automatisch zu einer Leiche (ähnlich wie bei einem misslungenem PW:Ko). Wird weiter auf den Versteinerten eingeschlagen, dann geht irgendwann die Struktur verloren. Solwac
  16. Letzte Details müssen noch geklärt werden, aber ich hoffe Orlando gegen 15:00h am Bahnhof einzusammeln und mich dann auf den Weg zu machen. Je nach Wuppertal und Wetter bin ich so ab 16:15 da... "Je nach Wuppertal ..." hört sich ja putzig an! Es gibt da praktisch keine Alternative und mit Sicherheit Stau.
  17. Letzte Details müssen noch geklärt werden, aber ich hoffe Orlando gegen 15:00h am Bahnhof einzusammeln und mich dann auf den Weg zu machen. Je nach Wuppertal und Wetter bin ich so ab 16:15 da...
  18. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Wie fies! :rotfl: Als Spielleiter sollte man so etwas nur machen, wenn das Auto bereits mit laufendem Motor wartet!
  19. Der Zauber hat eine Wirkungsdauer von unendlich. Das Opfer ist also nicht Stein, es ist versteinert. Solwac
  20. Natürlich bekommt man auch einen Versteinerten kaputt. Eine erste Überlegung wäre, dass das Opfer mindestens so viel einstecken kann wie normal. Bei der Rüstung wäre es problematisch, da normalerweise steinerne Gegenstände und Wesen RK=PR haben und ein Opfer in VR daher schlechter gestellt wäre. Daher folgender Vorschlag: Das Opfer hat seinem LP-Max entsprechend Strukturpunkte und Rüstklasse PR. Das ein Versteinerter als aus porösem Material bestehend beschrieben wird, hat er so wahrscheinlich etwas mehr Schutz. Dafür ist er aber auch hilflos. Solwac
  21. Es gibt eine Runde mit Drows und der Rest spielt richtiges Midgard.
  22. Nun, wenn ich mir die verschiedenen Runden auf Cons ansehe, meine diversen Spielleiter aus Heimrunden (d.h. in der Regel Kampagnen) und die Beiträge hier im Forum, dann gibt es wohl mehrere Gruppen: Die knauserigen - es gibt nur sehr wenige EP (unabhängig ob pauschal oder nicht), auch auf höheren Graden fühlt man sich an die Empfehlungen für Neulinge (in der REgel also Abenteuer für Grad 1 erinnert). Der Zweikampf mit einem Oger bringt nur 20 KEP usw. Die mit dem Füllhorn - es gibt eine Unmenge an Punkten, auch auf niedrigen Graden. Es werden dabei vor allem Punkte im Kampf in einem Maße verteilt, dass die niedrigen Grade durchflogen werden. Auch wenn ein gewisser Aufstieg der Figuren gewünscht ist, es bleibt das Gefühl, man hätte es nicht wirklich "verdient". Dabei werden die KEP natürlich "streng" nach Regeln verteilt. Überzahl oder tatsächliches Risiko spielen keine Rolle und Rechenfehler ignoriert. Die total pauschalisierenden - Punkte werden eigentlich nicht nach Aktionen oder Risiko verteilt, man könnte auch einfach auf die Uhr schauen. Je Spielstunde gibt es praktisch immer dasselbe, egal ob Kampf gegen den Endgegner oder Plaudereien in der Kneipe. Die angemessenen - Egal ob über den Daumen oder mit exakter Strichliste. Die Figuren erhalten ihre Punkte in Abhängigkeit vom Risiko und ihrer Aktivität. Der Spielleiter hat sich vorher in etwa überlegt, welche Gegner wie viele Punkte "liefern" können und variiert dann nur den Faktor. Der umgangene Riese bringt dann auch EP wie der mit einem geschickten Manöver aus dem Hinterhalt erschossene Bär. Reine Punkteschinderei der Spieler hingegen wird abgeblockt. Die Wahrnehmung ist in den ersten drei Fällen recht deutlich, im letzten Fall hingegen kommt es stark auf die Gegner an. So hat der geschickt agierende Räuber einen geringeren EP-Faktor als der rasende Eber, ist aber letztlich doch gefährlicher. Hier kommt es dann auf die Wahrnehmung des einzelnen Spielers an. @obw: Ein Problem ist natürlich, dass man nicht immer mitbekommt, für welche Aktion im einzelnen Punkte vergeben wurden. Problematisch wird es nur dann, wenn eine Figur neben allgemeinem Rollenspiel nur eine große Aktion gebracht hat und die dann kaum belohnt wird. Ein Beispiel wäre der Zauberer, der im allgemeinen kaum kämpft und dann den Endgegner mit Fesselbann ausschaltet o.ä. Solwac
  23. Bei M4 ist es allgemein so, dass die dritte Spalte in Tabelle 5.1 das Maximum angibt. Bei hoher Leiteigenschaft ist dann noch +1 oder +2 mehr möglich (DFR S.284). Solwac
  24. das sehe ich ähnlich; Also wurde das KOM durch den "Kodex" korrigiert und eine Steigerung auf +14 ist theoretisch möglich. So etwas hatte ich vermutet. Auf +14 für Figuren mit Leiteigenschaft bis 80, auf +15 für Leiteigenschaft 81-95, und auf +16 für 96-100. Um es mal komplett zu sagen. Das ist falsch. +12 ist das Maximum für Figuren mit Leiteigenschaft bis 80. Solwac
  25. Im Kodex (als letzte Version der Regeln für Wahrsagefertigkeiten gehen die möglichen Erfolgswerte bis +14, es besteht also für Figuren mit hoher Leiteigenschaft die Möglichkeit zur Steigerung. Was die Werte von NSC angeht, so waren schon immer Spezialisten mit höheren Erfolgswerten möglich. Daher kann nicht auf Lernmöglichkeiten zurück geschlossen werden. Solwac

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