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Die Schwarze Sphäre
@Fimolas: Ok, dann wären für mich die Daten der zusätzlichen Beifahrer der anderen Parteien auch Bestandteil der Regelerweiterung. Eventuell habe ich mich hier missverständlich ausgedrückt. Ich meinte keine Erweiterung der Midgard-Regeln sondern der Regeln für dieses Spiel im Spiel. Und dazu gehören die Daten der anderen Teilnehmer. Im Normalfall bin ich auch eher ein Freund von durch den SL bei Bedarf improvisierten Regeln. Da das Wagenrennen aber eben eigentlich den Charakter eines Gesellschaftsspiels im Spiel hat (so sehe ich es wegen der technischen Zugregeln jedenfalls), empfinde ich das hier aber als unpassend. Daher passt ein 'Abzüge/Zuschläge werden bei Bedarf vom SL per Bauchentscheid festgelegt' hier wohl nicht zu meinem Spielstil.
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Die Schwarze Sphäre
Hallo Fimolas, z.B., dass Geländelauf mit eingeht, meinte ich mit Regelerweiterung. Zusätzlich natürlich, welche 'situativen Zuschläge/Abzüge' zu berücksichtigen sind, welche Konsequenzen ein Scheitern hat... Wenn ich es richtig verstehe, gestehst du die zusätzlichen Möglichkeiten nur dem von den Spielern geführten Gespann zu. Das wäre für mich allerdings keine Option.
- Die Schwarze Sphäre
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Wie erkennen Charaktere magische Artefakte?
Jetzt bin ich verwirrt. Muss man nicht mehr 20 erreichen? Also nur bei einem Wurf von 12-20? Das wären dann doch eher 40% der Fälle? Genau genommen in 45% aller Fälle. Und wenn man mit mehreren unterwegs ist, von denen nur einer einen Erfolg haben muss, so ist es einfacher die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass alle versagen. Die ist bei n Leuten 0,55^n (wenn man es in Prozent haben will, muss man das noch mit 100 multiplizieren). Es ergeben sich: n=1: 55% n=2: 30% n=3: 16% n=4: 9% n=5: 5% n=6: 3% ...
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Die Schwarze Sphäre
@Fimolas: Wenn du die Möglichkeiten des Abenteurer-Teams nicht einseitig gegenüber den anderen Teams verbessern willst, so besteht hier das Grundproblem, dass wir ein Gesellschaftsspiel (man könnte es auch ein komplexeres Mensch-ärger-dich-nicht nennen) im Spiel haben, bei dem ein Mitspieler (der SL) dreimal so viel zu tun hat, wie alle anderen Mitspieler zusammen. Das Problem verschärft sich noch, wenn die 'alle anderen Mitspieler' nicht zwei sondern vier oder noch mehr sind. Ich habe keine Idee, wie man dieses grundlegende Problem lösen soll. Ich würde daher davon abraten, sich auf diesen Weg zu versteifen. Hinzu kommt noch, dass die nach meiner Erfahrung sowieso schon mäßig gut funktionierenden Regeln aus der Vorlage mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht besser funktionieren, wenn man da weiter (ohne Spieletests) dran rumschraubt.
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Die Schwarze Sphäre
Kann ich jetzt nicht direkt was zu sagen. Bei mir war es so, dass beim ersten Mal die Gruppen auf zwei verschiedenen Wegen teilnahmen. Einige waren vom Viarchat gefangen, andere waren Agenten der Leukippianer. Das hat das Problem entschärft. Allerdings haben sich die im Abenteuer vorgegebenen Regeln damals in meinen Augen nicht bewährt. Beim zweiten Mal habe ich daher eigene Regeln auf Basis des Brettspiels Ave Cäsar eingeführt. Die freien Spieler habe ich dann einfach die gegnerischen Gespanne führen lassen.
- Der Ton im Forum
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Der Ton im Forum
"Lernen Sie Geschichte!" (Bruno Kreisky) -> Der Begriff im heute oft gebräuchlichem Sinne (abwertend) stammt aus den späten 80ern/ frühen 90ern. Der Ursprung als Bezeichnung der Nazis für die Anhänger Kardinal Graf von Galens, der gegen die Ermordung Behinderter predigte, wurde 2006 vom Deutschen Journalisten-Verband behauptet. Inzwischen scheint das allerdings zweifelhaft zu sein. Dennoch sehe ich den Begriff generell als unschön und durch die hauptsächliche Verwendung durch aktuelle Nazis auch als verbrannt an. Dieser Artikel in der Welt fasst es meines Erachtens recht gut zusammen. Liebe Grüße Saidon Wurde nicht im Ausgangsstrang der Benutzer Ewigan massiv angegriffen, weil er angeblich die journalistische Sorgfaltspflicht verletzte? Wenn selbst der Deutsche Journalisten-Verband unbewiesene Behauptungen von sich gibt, dann sollten wir vielleicht unsere Erwartungen an diese Sorgfaltspflicht etwas herunterschrauben. Mir zeigt dieses Beispiel jedenfalls, dass die Nazi-Keule häufig leichtfertig herausgeholt wird. Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass der Begriff 'Gutmensch' vor allem von Neonazis benutzt wird. Das mag auch damit zusammenhängen, dass ich deren Pamphlete, Netzauftritte... weitgehend ignoriere. Ich halte es aber für fragwürdig, mir von einer kleinen Zahl von Chaoten meine Sprache kaputt machen zu lassen.
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"Gegenmittel" gegen Sehen in Dunkelheit/Infrarotsicht
Da hab ich jetzt echt keine Ahnung, was du damit sagen willst.
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"Gegenmittel" gegen Sehen in Dunkelheit/Infrarotsicht
Tatsächlich sehen die Regeln eine Modifikation von -6 auf Tarnen vor, wenn der Beobachter im Infrarotbereich sehen kann. Allerdings setzt der Einsatz der Fertigkeit Tarnen laut Regeln auch voraus, dass man unbeweglich bleibt. Das ist im beschriebenen Anwendungsfall wohl nicht gegeben. Bei der Frage hier geht es darum zu wissen wie man sich im Infrarotbereich tarnt. Dazu scheint mir tarnen tauglich zu sein. Alternativ wäre ein EW:Zauberkunde zu erwägen. Um durch Einsatz einer Fertigkeit als Wissensfertigkeit herausfinden zu können, wie man etwas anstellt, muss ja erst einmal geklärt sein, ob das überhaupt möglich ist. Sonst könnte man ja auch die Fertigkeit Langschwert einsetzen, um herauszufinden, wie man eine Festungsmauer mit dem Schwert einreißt. Und mit der Klärung des ob geht dann üblicherweise ja auch die Klärung des wie schwer einher, die sich dann ggf. in Würfelmodifikationen auf den EW niederschlägt. Oder um es anders auszudrücken: Warum gerade ein EW:Tarnen und kein EW-4:Tarnen, EW-20:Tarnen oder EW+4:Tarnen?
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"Gegenmittel" gegen Sehen in Dunkelheit/Infrarotsicht
Soweit ich sehe, werden da nur Säulen als mögliche Deckung genannt. Ob damit nun die Durchquerung einer Säulenhalle gemeint ist oder nur das Verbergen in einer Halle, in die man sich z.B. vorher hat einschließen lassen, ist aus dem Text nicht ersichtlich. Aber wie häufig, muss man den Text sowieso interpretieren.
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"Gegenmittel" gegen Sehen in Dunkelheit/Infrarotsicht
Tatsächlich sehen die Regeln eine Modifikation von -6 auf Tarnen vor, wenn der Beobachter im Infrarotbereich sehen kann. Allerdings setzt der Einsatz der Fertigkeit Tarnen laut Regeln auch voraus, dass man unbeweglich bleibt. Das ist im beschriebenen Anwendungsfall wohl nicht gegeben.
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Der Ton im Forum
Die Bezeichnung 'Gutmensch' richtete sich ja nun in erster Linie an jemanden, der selber vorher einen dritten Diskussionsteilnehmer in der Jauchegrube verortet hatte. Wer selber solche rustikalen Vergleiche benutzt, sollte sich nicht beschweren, wenn es ähnlich zurückschallt (hat er auch nicht). Die Benutzung der Suchfunktion offenbart übrigens, dass derjenige selber schon einmal diesen ach so schlimmen Begriff benutzt hat.
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Schutz gegen Informationszauber
Bei einem Artefakt, das nur das Erekennen der Aura unterdrückt, fände ich das logisch. Wie sieht es aber mit Artefakten aus, die Informationszauber generell unterdrücken? Um das Beispiel auszubauen: Einen Gegenstand, der Lärm allegemein unterdrückt, kann man ja auch aus völlig legitimen Gründen besitzen wollen.
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Finsternis / Waffe mit finsterer Aura
Mir erschließt sich ja der Sinn der ganzen Diskussion nicht. Was eine Dunkle Aura in der Spielwelt dieser Gruppe bedeutet, das wissen wir alle sowieso nicht. Gehen wir mal davon aus, dass der SL dieser Spielgruppe sein Handwerk vwersteht, dann hat er dem Spieler die Information zukommen lassen, die seiner Meinung nach angemessen ist. Lieber Cptn_M, wenn du nicht so richtig weißt, was du mit der Information 'Die Waffe hat finstere Aura' anfangen sollst, dann solltest du den SL fragen. Gemeinsam könnt ihr dann klären, was deine Spielfigur so über finstere Auren weiß oder zu wissen glaubt. Darauf aufbauend, kannst du dann entscheiden, wie du mit der Waffe umgehst. Was sollen dir Informationen hier aus dem Forum helfen? Weder ist klar, ob du diese Information verwenden darfst, weil unklar ist, ob sie deiner Spielfigur zur Verfügung steht, noch gibt es irgendeine Garantie, dass dein SL irgendetwas davon für verbindlich hält.
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Erzwingen einer fairen Entwicklung einer Figur
Ich bin, wie man in anderen Strängen nachlesen kann, ein überzeugter Anhänger der Pauschalvergabe. Für aktiveres oder risikoreicheres Spiel mehr Punkte zu vergeben, ist in meinen Augen genauso 'fair', wie dafür einen größeren Anteil der am Tisch vorhandenen Gummibärchen zu vergeben oder den bequemsten Stuhl am Tisch. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Ihr habt euch, wohl im Konsens, für den Wechsel zur individuellen Punktevergabe entschieden. Das bedeutet dann offenbar, dass unterschiedliche Punktestände gewünscht sind. Denn den ganzen Aufwand der individuellen Vergabe zu betreiben mit der Erwartung, dass am Ende doch alle gleich viel Punkte haben, wäre ja wohl doch ziemlicher Unsinn. Von daher wäre natürlich die Frage, was denn gemäß eurem Konsens das sein sollte, was die vorherzusehenden Punkteunterschiede abbilden sollten. Waren es aktiveres Spiel, Risikobereitschaft und Solo-Aktionen? Wenn ja, dann läuft ja alles wie abgesprochen und es sollte keine Probleme geben. Wenn es was anderes war, dann besteht Handlungsbedarf.
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Beidhändiger Kampf und Kampf in Vollrüstung
@dabba: Ich gehe eigentlich davon aus, dass die gemeinsame Vorstellung der Spielwelt out-game im Vorfeld geschaffen wird. Daher kann ich mit den Varianten 1-3 nichts anfangen.
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Beidhändiger Kampf und Kampf in Vollrüstung
Ein gewisser Konsens darüber, wie die Spielwelt funktioniert, sollte innerhalb einer Gruppe schon vorhanden sein. Wenn alle der Meinung sind, dass man Vollrüstungen eigentlich nur auf dem Schlachtfeld oder auf dem Turnierplatz sieht, ein Spieler aber meint, dass seine Figur auch den Müll in Vollrüstung rausträgt, dann entsteht einfach keine gemeinsame Vorstellung der Spielwelt. Diese Bildung der gemeinsamen Vorstellung ist für mich kein 'Reinreden'. Die Tatsache, dass eine Option im Regelwerk beschrieben wird, sagt in meinen Augen noch nichts darüber aus, zu welchen Gelegenheiten sie eingesetzt wird. Bei einer Beschreibung unserer Welt würde man vielleicht auch erklären, welche Regelungen beim Fahren eines Panzers zu beachten sind. Das heißt aber nicht, dass es eine Option ist, im Alltag mit einem Panzer herum zu fahren.
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Beidhändiger Kampf und Kampf in Vollrüstung
Sehe ich genauso. Schwere Rüstungen sind was für militärische Einheiten, also im Normalfall NSCs. Ein Abenteurer, der damit rechnet, durch eine Höhle kriechen, eine Felswand hochklettern oder einem Verdächtigen hinterherlaufen zu müssen, wird so etwas nicht tragen. Wenn ich mich an meine Bundeswehr-Zeit zurück erinnere: Da war es schon eine Erleichterung, wenn wir den Stahlhelm abnehmen durften. Der fing nämlich ziemlich schnell an, unangenehm zu drücken. Und moderne Helme sind bestimmt ergonomischer als historische.
- Leben eines "Lehrmeisters"
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Umsetzung von Vorgaben des Regelwerks in offiziellen Abenteuern
Meine Antwort auf die Problematik ist auch, dass Lernen im Selbststudium die Regel ist. Lehrmeister werden (außer zum Lernen neuer Fertigkeiten) nur in Ausnahmefällen eingesetzt. Das hält auch die Geldströme, die umgesetzt werden, in einem vernünftigen Rahmen. Allerdings haben wir bei uns per Hausregel auch den Übergang zwischen Selbststudium und Lehrmeister fließend gesteltet. Man kann also den Prozentsatz der EP, die man durch Geld aufbringt, zwischen 0% und 66% frei wählen (bei Allgemeinen Fertigkeiten sobald die Fertigkeit gelernt ist). PS: Wir spielen nach M4 (mit vielen Hausregeln).
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Glückspunkte sind für Weicheier
Meine Erfahrung ist da eine etwas andere. Es wurde ja auch hier im Forum schon öfter diskutiert, dass viele eigentlich als heftig anzusehende Monster (bis hin zu Drachen) ziemlich geringe Angriffswerte haben. Ihre Gefährlichkeit kommt meistens durch ihren hohen Schaden. Letztlich besteht die Spannung bei Kämpfen gegen solche Monster darin, ob sie nicht doch ein paar Glückstreffer durchkriegen und dann über den hohen Schaden ziemlich abräumen. Wenn man über Gummipunkte (welcher Art auch immer) diese Glückstreffer auch noch entschärfen kann, dann werden viele dieser Monster noch mehr zu Papiertigern als sie es sowieso schon sind. Vielleicht liegt es ja an meinem Kontrollwahn als SL aber ich wünsche mir tatsächlich, dass meine Spieler vor Drachen und ähnlichen Monstern Angst haben und aus der Information 'Auf dem direkten Weg haust ein Drache' die Folgerung 'Dann machen wir halt einen Umweg' und nicht 'Prima, endlich kriege ich ein Bad in Drachenblut' ziehen.
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Berechnung von Erfolgswahrscheinlichkeiten
Ich habe gerade mal etwas gerechnet (in der Tat mit Summenzeichen). Dabei habe ich der Einfachheit halber angenommen, dass der Angriffswert x und der Abwehrwert y beide kleiner 19 sind. Dann kann man nämlich die Sonderlogik für die 1 vernachlässigen, da eine gewürfelte 1 ja dann auch ohne Sonderbehandlung immer ein Misserfolg ist. Für einen schweren aber nicht kritischen Treffer erhalte ich dann die folgenden Formeln für die Wahrscheinlichkeit: Falls x <= y+1: (x*x/2 + 37*x/2 - x*y)/400 Falls x>= y+1: (19*x - y/2 - y*y/2)/400 Falls x = y+1 ergeben beide Formeln das selbe, was zumindest ein gewisses Indiz ist, dass ich mich nicht verrechnet habe. Hinzu kommt noch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem kritischen Treffer kommt, die bei 19/400 liegt. Hierbei habe ich angenommen, dass der Fall, dass beide eine 20 würfeln, als abgewehrt gilt (habe die Stelle im Regelwerk gerade nicht gefunden).
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Umsetzung von Vorgaben des Regelwerks in offiziellen Abenteuern
Das Modell verstehe ich noch nicht so ganz. Üblicherweise gibt es in einem Abenteuer ja mehrere Quellen um Geld einzusammeln. Vorher vereibarte Belohnungen, eventuell noch Nachschläge seitens des Auftraggebers, weil man sich besonders bemüht hat, mehrere Schätze, die zu finden man sich meher oder weniger kreativ anstellen musste (oder mehr oder weniger Risiko eingehen musste), magische Gegenstände, die man verkauft oder aber in der Gruppe behält... Wenn man nun als Spieler weiß, dass die Belohnung am Ende sowieso nach den erhaltenen EP normiert wird, so gibt es ja eigentlich keinen Grund mehr sich hier zielgerichtet zu verhalten. Magische Gegenstände werden nie verkauft (ein Verkauf würe ja nur den Wert des gefundenen Schatzes entsprechend verringern), wer eine Schatzkammer geplündert hat, würde keine weitere suchen (wozu auch),...
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Diskussionen zu Moderationen
der erste Beitrag von Prados kam zwei Stunden nach der Moderation und er hat sie defintiv gelesen und war sich bewußt, dass er gelöscht werden wird. Alle anderen kamen vier Stunden oder sogar noch später, hatten also auch genug Zeit gehabt die Moderation zu lesen und haben dann entschieden, sie zu ignorieren. Die Ansage: dies ist nicht der richtige Bereich, um sich über Sprachlogik zu unterhalten, halte ich für sehr eindeutig. Denn die Frage, wie die Regel gemeint ist, war schon zuvor beantwortet worden. Da ich die Beiträge nicht mehr vor mir habe, kann ich dazu nur aus der Erinnerung Stellung nehmen. Da gab es wohl zwei Beiträge von Prados und einen von mir, deren Löschung allesamt ok ist. Wurde ja auch nicht thematisiert. Und dann den Beitrag des Strangerstellers. Ich stimme dir zu, dass man auch bei dem ahnen konnte, dass er der vorherigen Moderation widersprach. Insbesondere, wenn man die Moderationspraxis im Forum kennt. Ich bestreite nur, dass der Benutzer das zwangsläufig erkennen musste. Tatsächlich unterstellt die Moderation ja, dass die Frage, wie die Regel gemeint sei, bereits abschließend beantwortet sei. Warum eigentlich? Einige Forumsteilnehmer haben halt ihre Interpretation zu Protokoll gegeben. Warum kann man die nicht in Zweifel ziehen? Insbesondere dazu, wie eine Regel gemeint ist, kann es ja mehrere Auslegungen geben. Der erfahrene Forumsbenutzer weiß halt, dass eine Interpretation durch Prados, auch ohne braunen Kasten, gerne mal als abschließend angesehen wird. Das sehe ich sowieso kritisch. Dass ein Forumsneuling das nun schon total verinnerlicht hat, würde ich nicht voraussetzen.