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Prados Karwan

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  1. Ah, okay, ich hatte mich an den Aussagen im M4-Strang orientiert, er sei ein Kämpfer gegen die Kreaturen des Bösen usw. und weniger ein Assassine, was ich dann offensichtlich falsch interpretiert habe. Entsprechend müsste oben dann "Sozial" auf 30 und "Unterwelt" wieder auf 20 geändert werden. Die Kosten für die Zauberfähigkeiten habe ich der Vollständigkeit halber hingeschrieben, da ja die anderen Kosten entsprechend angepasst wurden. Ich hatte ehrlich gesagt nicht so viel Lust, deine Sonderregel in die Lernkosten einzurechnen - zu aufwändig. Grüße Prados
  2. Ich versuche mich mal: Für alle, die den Kampfzauberer nach den Mysteriums-Regeln lernen lassen wollen, lautet das Lernschema ausgehend von As/PB: Alltag 20; Freiland 30; Halbwelt 30; Kampf 40; Körper 20; Sozial 20, Unterwelt 20; Waffen 30; Wissen 30 Das ist, verglichen mit dem PS, relativ günstig (viermal 20, aber nur einmal 40), sodass eine Fertigkeitengruppe angehoben werden sollte, wofür sich die Unterweltfertigkeiten am ehesten anbieten dürften. Das endgültige Lernschema lautet also: Alltag 20 Freiland 30 Halbwelt 30 Kampf 40 Körper 20 Sozial 20 Unterwelt 30 Waffen 30 Wissen 30 Die von Galaphil alternativ vorgegebenen Zauberspruchkosten ergeben sich zu : Beherrschen 120 Bewegen 105 Erkennen 75 Erschaffen 120 Formen 75 Verändern 105 Zerstören 105 Wunder 45 Zaubersalze 120 Erhaltung 75 Zaubermittel 75 Zauberschutz 75 Zauberblätter 75 Artefakte 120 Grüße Prados
  3. @Galaphil Nein, das ist gar keine Grundsatzdiskussion, sondern lediglich eine Abwägung verschiedener Konsequenzen, die jede Gruppe für sich entscheiden kann. Grüße Prados
  4. Nun, zumindest bekommen die "Kombi-Abenteurer" nach den Beta-Regeln nur etwa (je nach Vergabesystem) zwei Drittel der EP. Damit bleiben sie im Grad auf jeden Fall hinter ihren normalen Gefährten zurück, da, anders als in M4, der Erfahrungsschatz (M4: GFP) nicht durch Geldeinsatz erhöht werden kann. Der Unterschied würde also etwa drei Grade betragen. Grüße Prados
  5. Meiner Meinung nach lauten die grundsätzlichen Zuordnungen: offensiv, im Vordergrund stehend, 'lautes' Auftreten: PS defensiv, eher im Hintergrund und überlegend agierend, bedachtes Auftreten: PB Insofern wäre meine Wahl ebenfalls der Beschützerpriester. Grüße Prados
  6. Darauf gibt es eigentlich nur eine generelle Antwort: Wenn sich Spieler und SL auf eine gemeinsame und für gut befundene Regelung für eine Spielsituation einigen, ist es egal, was in den Regeln steht. Bitte verbannt doch den Zwang aus eurem Denken, dass Regeln umgesetzt werden müssen, nur weil sie da stehen, oder dass eine Spielsituation nicht abgehandelt werden kann, weil es dafür keine Regeln gibt. Aus der Gesamtheit des Midgard-Regelwerks sollte eigentlich abzulesen sein, wie das System insgesamt funktioniert. Innerhalb dieses Systems gibt es jedoch Leerstellen, die aber selbstverständlich nach Gruppenlust und -laune gefüllt werden dürfen - und selbstverständlich auch nach Gruppenkontext. Spieler, deren Figuren zunächst nur über ein eingeschränktes Fähigkeitenrepertoire verfügen, kommen möglicherweise auf sehr 'kreative', aber dennoch plausible Ideen, wie sie manche Situationen angehen wollen. Es wäre doch mehr als nur dem Spielspaß abträglich, wenn die SL-Reaktion lediglich lauten würde: "Das geht aber nicht, weil es dafür keine Regel gibt." Grüße Prados
  7. Die neuen Lernregeln dürften der Motivation entspringen, die Kampfzauberer nicht auf zwei Feldern zu benachteiligen. In M4 mussten für das Steigern der gradabhängigen Fertigkeiten (Zaubern, Abwehr, Resistenz, AP) Erfahrungspunkte aufgebracht werden, auf hohen Graden gar nicht mal so wenig davon. Dadurch wurde der Vorsprung der reinen Kämpfer- oder Zaubererfiguren zumindest etwas relativiert. Da in M5 diese Werte aber automatisch und kostenlos steigen, wären Kampfzauberer im neuen System gleich in zweierlei Hinsicht benachteiligt gewesen: Sie würden nicht nur weniger Fertigkeiten lernen, sondern auch noch in den gradabhängigen Werten zurückbleiben. Um das zu verhindern, wurden die Lernkosten angepasst: Die Figuren steigen nun gleichmäßig im Grad, können aber dennoch ihre Fertigkeiten nicht so schnell lernen. Grüße Prados
  8. Die Lernblätter habe ich schon erstellt, allerdings habe ich am Wochenende darin noch wenige Fehler entdeckt, die ich erst einmal korrigieren muss. Grüße Prados
  9. Zaubern kostet ja nichts mehr, die Steigerung erfolgt automatisch, d.h. alle Kosten sind im Lernschema eingepreist. Insofern beeinflusst die Entscheidung eines Spielers, seine Kämpferfigur zaubern lernen zu lassen, das zukünftige Lernschema. Die Regeln für den Kampfzauberer sind im Mysterium angegeben, die Regeln für Vollzauberer (ist so ein Wechsel überhaupt sinnvoll?), also ihre Lernschemata, stehen im Kodex. Wie der Wechsel nun genau stattfinden soll, ob also EP aufgebracht werden müssen, wie viel Gold bezahlt werden muss, wie lange sich die Figur zum Zaubernlernen zurückziehen muss, sollte meines Erachtens jeweils in der Gruppe geklärt werden, da es ja Prozesse sind, die normalerweise außerhalb des eigentlichen Spielverlaufs stattfinden. Diese Antwort dürfte den Wunsch nach einer konkreten Regel natürlich nicht befriedigen, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob eine solche Regelung nicht sogar mehr Widerspruch als Zustimmung bekommen würde. Nachtrag: Aber grundsätzlich hast du natürlich Recht, eine solche Regel zum völligen Wechsel fehlt. Grüße Prados
  10. Ich kann mir mehrere Möglichkeiten vorstellen, schließlich sind die Arme ja recht lang und nirgendwo steht, dass es den ganzen Rücken bedecken muss. Viel wichtiger aber: Du interpretierst aus dieser Regelpassage einen Nachteil, der so nirgendwo beschrieben wird, und stellst hinterher fest, dass die Regeln nicht gelungen seien. Das machst ausgerechnet du, der sonst immer schreibt, er mache das, was in den Regeln steht und gut für die Spieler sei, und irgendwelche Interpretationen, vor allem solche zum Nachteil der Spieler, interessierten ihn nicht und seien unsinnig. Da komme ich dann nicht mehr hinterher. Grüße Prados
  11. @Abd Wo soll ich anfangen? Ausziehen? Wo steht das? Würde im Extremfall nicht auch das Hochklappen des Hemdes reichen? Wird irgendwo beschrieben, dass das Ausziehen notwendig ist oder zur Verlängerung der Zauberdauer führt? Runenplättchen ohne Binden sind neu? Nein, sind sie nicht, schau die mal genau die Formulierung im alten Arkanum an: Zwar steht dort, dass nur hochgradige Thaumaturgen mit Binden diese Plättchen herstellen können, aber die Begründung zielt lediglich darauf, dass andernfalls die Magie innerhalb weniger Tage verfliegen würde. Genau das ist nun auch im Mysterium, doch diesmal mit genauer Zeitangabe. Die 'neue' Regelung besteht also lediglich in einer Konkretisierung der bisherigen. Der einzige Punkt, in dem ich dir zustimme, betrifft die Zaubersalze. Deren Anwendung hat sich tatsächlich deutlich geändert und wurde erschwert. Angesichts der sehr geringen Lernkosten sehe ich das nicht ganz so problematisch, aber das ist lediglich meine Meinung - man kann anderer sein. Wie du selbst zu Beginn geschrieben hast, bekommt der Thaumaturg im Gegenzug durch die allgemeinen neuen Zauberregeln (keine Wehrlosigkeit bei Augenblickszaubern) deutliche Vorteile, da alle seine Zauber Augenblickszauber sind. Und im Übrigen: Feuerkugel als 'Nobrainer' sehen die Gefährten des Thaumaturgen möglicherweise etwas anders - vor allem, wenn sie im Explosionsbereich stehen. Grüße Prados
  12. So sehr ich M5 und das Mysterium mag und so sehr ich beim Thaumaturgen diverse Anpassungen (Amulettreduktion z.B) begrüße, wirken die Regeln auf mich in diversen Details unausgegoren und nicht austeichend getestet. Wenn ich eine Rezension schreiben würde, käme bei Thaumaturgie ein Verriss heraus. Ja, das glaube ich dir gerne, dass das geschehen würde. Vielleicht solltest du es erst einmal spielen, denn, ganz ehrlich, deine Beiträge nähren meine Befürchtung, dass du einiges missverstehst bzw. im Vergleich zu deinen bisherigen (Haus)-Regeln extrem überinterpretierst. Ich fühle mich wahrlich nicht berufen, hier den Mysteriums-Apologeten zu geben, aber bei einigen deiner Ausführungen und Schlussfolgerungen kräuseln sich mir die Fußnägel. Du ignorierst eindeutige Textaussagen zugunsten deiner Interpretation und benutzt überzogene und nicht textgestützte Schlussfolgerungen als Argument gegen die Neuregelungen. Für eine faire Rezension wäre es aber notwendig, zunächst einmal den Text - und nur den Text - zu überprüfen. Lass uns die Diskussion einfach mal beenden, probier die Regeln aus. Sie sind spielbar, denn zufälligerweise (wirklich zufälligerweise) haben wir in unsrer Runde einige neue Regeln so schon seit Jahren verwendet (Beschränkung der Siegel beispielsweise). Grüße Prados
  13. Warum nicht so? Es wäre eine klare Antwort auf Regelebene: 'Die Regeln möchten nicht, dass normale Spielerfiguren in der Lage sind, solche Artefakte herzustellen.' Weil Regeln nicht dazu da sind plausible Handlungsoptionen einzuschränken. Wenn ich mir anschaue was mit Runenplättchen so alles geht fällt mir kein plausibler Grund ein, warum ich sie nicht mit Pfeilen verbinden kann. Ich fand Runenbolzen und Runenplättchen unter M4 zu stark. Dort waren sie aber wenigstens noch an Binden gebunden. Wie bereits geschrieben: Es ist aber gar keine plausible Handlungsoption, weil es a) die Regeln nicht vorsehen, oder b) ansonsten sicherlich schon gemacht worden wäre. a) Regelargument b) Spielweltargument Karussell?
  14. Na ja, ein unschlagbares Spielweltargument wäre immer noch: "Ja, meinst du denn nicht, dass, wenn es wirklich so einfach wäre, es die viel erfahreneren Thaumaturgen schon längst gemacht hätten? Haben sie aber nicht, weil es eben nicht geht."
  15. @Abd Es klingt ein wenig so, als wolltest du einem Regelwerk vorwerfen, dass es eine Regel aufstellt. Gerade einem unerfahrenen SL hilft diese eindeutige Regelaussage doch weiter, denn das Regelwerk sieht es schlicht nicht vor, dass Runenplättchen in Geschosse eingebaut werden. Darauf kann man sich dann zurückziehen. Wenn man dann merkt, dass die Spieler mit dieser Regelung nicht zufrieden sind, kann man sich immer noch etwas ausdenken. Grüße Prados
  16. Hier reden Blinde über Farben, oder?
  17. Warum nicht so? Es wäre eine klare Antwort auf Regelebene: 'Die Regeln möchten nicht, dass normale Spielerfiguren in der Lage sind, solche Artefakte herzustellen.' Möglicher Zusatz: 'Wenn ihr das dennoch machen wollt, müsstet ihr mir eine Regelung vorschlagen, in denen die Vorteile einer solch improvisierten Herstellung durch entsprechende Nachteile kompensiert werden.' Ich halte es für müßig, sich eine spielweltbezogene Begründung auszudenken, auch wenn das möglich wäre (zu filigrane Struktur; es besteht die Möglichkeit, dass das Runenplättchen bereits beim Abschießen des Pfeils oder Bolzens durch die Beschleunigung zerbricht oder vom Geschoss abgerissen wird usw. usw.). Grüße Prados
  18. @Rosendorn So war es von mir gemeint. Nicht klar genug geschrieben, aber gemeint. Grüße Prados
  19. Es fehlt eine wichtige Ergänzung: Ausschließlich Nichtspieler-Zauberer können Runenbolzen herstellen (vgl. S. 126 im Mysterium). Grüße Prados
  20. Mich stört die Absolutheit deiner Aussage. Ich stimme zu, dass es in Regelsystem als schlecht empfundene Regeln gibt. Das müssen aber keine absolut gesehen schlechten Regeln sein. Damit will ich nicht ausschließen, dass es wirklich schlechte Regeln geben kann, aber, wie bereits oben geschrieben, manche Kritik, darunter auch deine, erscheint mir in ihrer Wortwahl ('Unspielbarkeit') deutlich zu schrill. Grüße Prados
  21. Das würde bedeuten, dass sich die Begrenzung der Siegel recht leicht umgehen lassen würde. Die Siegel werden halt vorher auf Armbinden, Überwürfen, Gamaschen und Kopftüchern aus dünnem Stoff gemalt und bei Bedarf rasch angezogen. Meine Antwort befindet sich im Kontext zum Präfix 'Regelfrage'. Das nur als Warnung vorweg. Die Formulierung , die Begrenzung ließe sich mit dem Vorschlag "recht leicht umgehen", zeigt, dass dieser Vorschlag eben nicht im Sinne der Regeln sein kann. Solche konkreten Regeln sollen sich ja eben nicht umgehen lassen, andernfalls bräuchte man sie nicht bzw. wären sie bereits von Anfang an anders formuliert worden. Da allerdings das Zeichnen eines Siegels nur eine Minute in Anspruch nimmt, hätte ich, nun abseits einer reinen Regelfrage, kein Problem damit, wenn ein Thaumaturg auf diese Weise einige Siegel vorbereiten würde. Allerdings würde bei mir das vorsichtige (das Siegel darf nicht zerstört werden) Anziehen der Kleidungsstücke ebenfalls jeweils eine Minute in Anspruch nehmen. Grüße Prados
  22. Was ja durchaus legitim ist. Diesen Satz schreibe ich auch als Reaktion auf meine Aussagen von gestern, die zumindest von Quassel so interpretiert wurden, als sollten sie einschüchtern. Aber das will ich nun ganz und gar nicht. Ich beobachte nach dem Erscheinen neuer Regelbücher ein wiederkehrendes Motiv in den Beiträgen. Zunächst wird eine gewisse Freude über das Erscheinen ausgedrückt, später dann mit mehr oder weniger großem Unverständnis auf Regeländerungen verwiesen, woraufhin die Kritik dann anschwillt und die Regeländerungen schließlich zum Sargnagel für die Spielbarkeit erklärt werden. Fragt man dann mal genauer nach, stellt sich heraus, dass schon die alten Regeln nicht so gespielt wurden, wie es eigentlich gedacht war, weswegen die Änderungen zu den nun neu formulierten Regeln besonders deutlich ausfallen bzw. empfunden werden. Ich halte diese Spirale für problematisch. Offensichtlich gibt es das Bedürfnis nach dem Erscheinen neuer Regeln, diese auch genau so anzuwenden, wie sie geschrieben sind. Mit Enttäuschung wird dann darauf reagiert, dass der Regelautor eine erkennbar andere Meinung zur Regelung bestimmter Spielsituationen als man selbst hat. Ich empfände es als sehr angenehm, wenn aus dieser Enttäuschung keine seitenlangen Tirade gegen die scheinbare Unzulänglichkeiten des Regeltextes, sondern eine produktive Bestandsaufnahme der eigenen Spielvorstellung mit anschließender Vorstellung geeigneter Regeländerungen erwachsen würde. Denn der Regeltext lässt sich nicht ändern, die persönliche Auslegung und Anwendung dieser Regeln allerdings schon. Grüße Prados
  23. Möglicherweise stehe ich auf dem Schlauch, aber es ist doch jetzt schon zumindest so, dass ein Wesen bis zu fünf Siegel tragen kann, sofern sich die Auftragungsorte und damit die Siegel selbst nicht überlappen. Oder geht es darum, dass die Einteilung beispielsweise in Brust und Rücken als zu starr empfunden wird, weil beides der Oberkörper ist? Nachtrag: Ah, ich glaube, nun habe ich es verstanden: Mehr mögliche Siegel gleichzeitig durch Variation des als zu starr empfundenen Auftragungsortes bei den großen Siegeln, die sich über mehrere Körperteile erstrecken. Grüße Prados
  24. Die einfachste Sache wäre, alle Regel-PDFs in einen Ordner zu packen und dann per integrierter Suche alle Dokumente durchsuchen zu lassen. Grüße Prados
  25. Wenn Du persönlich werden möchtest, schreib mir bitte eine PN. Das hat nichts damit zu tun, dass ich persönlich werden möchte. Es ist eine Reaktion auf die von dir genannten Beispiele, die konstruiert oder aus deiner Runde entommen scheinen. Was soll ich darauf antworten? Wenn ihr so spielt, werdet ihr entweder eure Spielweise in den genannten Situationen oder die Regeln anpassen müssen. Ich sehe keinerlei Zweck darin, hier im Forum in langen Beiträgen darüber zu lamentieren, dass einem die neuen Regeln nicht gefallen/unspielbar scheinen/unausgewogen anmuten. Das ist nicht produktiv, das nenne ich Zeitverschwendung. Grüße Prados

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