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Prados Karwan

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  1. Thema von Maddock wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    @Notu und Triton Wenn man nett ist, unterstellt man die Freiheit der Autoren beim Schreiben des Abenteuers. Es gibt halt nicht sehr viele detaillierte Vorgaben von 'ganz oben', sodass sich Autoren in gewissem Rahmen schön austoben dürfen. Diese Informationen müssen dann ins Abenteuer hinein. Allerdings stimme ich zu, dass diese Informationen auch unabhängig vom Abenteuer verteilt werden sollten - sei es als knappes Quellenbuch, als Artikel im Gildenbrief oder auf Midgard-Online. Grüße Prados
  2. Aber das Ausholen bei normalen Waffen benötigt man doch nur, da einem ansonsten wegen der Masseträgheit auf der kurzen Beschleunigungsstrecke (ohne Ausholen) nicht genug Strecke bleibt, die Waffe hoch genug zu beschleunigen. Ohne die Masse fällt dieser Nachteil weg, man kann quasi 'aus dem Handgelenk' heraus enorme Geschwindigkeiten erreichen. Um das selbst einmal auszuprobieren empfehle ich den Eigenversuch: Einmal eine Holzlatte oder Ähnliches schwingen, das andere Mal eine kleine Taschenlampe oder einen Laserpointer. Grüße Prados Edit sagt: Physikalische Begriffe müssen richtig geschrieben sein.
  3. Thema von Maddock wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich habe auch gerade einen Charakterbogen in InDesign entworfen. Der lässt sich ebenfalls problemlos nach pdf konvertieren. ("Aha! Ich verstehe: Wer konvertiert, dem nichts passiert!" - Eigentlich passt das eher in die Filmzitate.) Grüße Prados
  4. Es scheint ja einzig noch Punkt d) etwas strittig zu sein. Da plädiere ich wie Serdo, also Waffenrang +2, allerdings mit einer geringfügig anderen Begründung: Die Waffen sind immateriell, wiegen also nichts. Der Angreifer greift daher im Prinzip mit seiner bloßen Hand an, sodass deren Angriffswerte zu berücksichtigen sind. HN, deine Begründung ist ein wenig Regelschrift-verliebt. Folgt man ihr, hätten exotische und neu entwickelte Waffen keinen Angriffsrang, da sie ja nicht im Regelwerk stehen. Noch eine kleine Zusatzüberlegung: Normalerweise müsste ein Angegriffener beim Kampf gegen ein masseloses Lichtschwert in den ersten Kampfrunden einige Abzüge auf den WW:Abwehr erhalten. Das Lichtschwert lässt sich wesentlich schneller schwingen als eine normale Waffe, besitzt aber deren Länge, sodass sich beim Schwingen enorme Winkelgeschwindigkeiten der Klinge ergeben. Zusätzlich resultieren daraus ungewohnte Bewegungsmuster, denen sich der Angegriffene erst einmal anpassen muss. Grüße Prados
  5. Thema von Maddock wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (sayah @ Juli. 10 2002,08:51)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe finde ich die Magietheorie des Arkanums überhaupt nicht stimmig die alte hat mir besser gefallen. und auch die Tatsache, dass gegen gewisse tödliche Magie (z.B. Blitze schleudern) keine Resistez mehr erlaubt ist passt meiner Meinung nach so gut zu den Einschränkungen für Giftmischen, Meucheln, Scharfschiessen und den Mali für gezielte Treffer wie die Faust aufs Auge.<span id='postcolor'> Um dem OT noch eine klärende Sache hinzuzufügen: Bei 'Blitze schleudern' darf das Opfer für jeden auf es abgegebenen Blitz einen WW:Resistenz würfeln. Grüße Prados
  6. @HN Nun erscheint es mir aber kaum nachvollziehbar, dass einerseits eine Kraft ausgeübt werden soll, andererseits diese Kraft aber nicht auf ein verbundenes System übertragen werden kann. Wo ist die Kraft dann hin? Schließlich soll sie ja auf das Objekt wirken, ist also vorhanden. Und eine magische Barriere zwischen Objekt und Körper, welche die Kraft absorbiert, dürfte wohl kaum entstehen. Du übersiehst, dass der Körper niemals Ziel dieses Spruches ist und daher auch kein illegales, bzw. illegitimes Ziel sein kann. Der Körper ist durch eine normale, nicht magische, physische Verbindung mit dem verzauberten Objekt verbunden. Dementsprechend wirken alle Kräfte über diese Verbindung auch mittelbar auf den Körper. Die einzige offene Frage liegt dann noch darin, inwieweit der Körper dank seiner größeren Masse überhaupt in Mitleidenschaft gezogen wird. Eine Wirkung aber erfährt er auf jeden Fall, doch kann die Wirkung unmerkbar klein sein (z.B. in unserem Fall mit dem auf dem Schuh stehenden Charakter). Grüße Prados
  7. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @HN Nein, ich halte die Macht der Totemgeister nicht für geringer, aber für stärker auf den Tm ausgerichtet. Ein Totemgeist ist der 'Gott' des Schamanen oder Tm und deswegen vor allem diesem zugetan. Wenn der Tm hingegen normale Magie lernt, was er mit Standardzaubern ja tut, dann kann er selbst über die Verwendung seiner arkanen Kraft entscheiden. Der Totemgeist spielt bei diesem Zaubervorgang dann keine Rolle mehr. In der vorliegenden Beschreibung lernt der Tm definitiv einen anderen Spruch als alle anderen Zauberer, die den Zauber als Standard erwerben. Das erscheint mir merkwürdig und steht im Widerspruch zu den am Anfang der Spruchbeschreibungen gegebenen Informationen im Arkanum. Grüße Prados
  8. Thema von Maddock wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich habe nicht den Eindruck, dass sich MIDGARD mit dem Erscheinen von M4 besonders verändert hätte. Die Strukturen sind immer noch die gleichen, das dahinter stehende Konzept auch. Insgesamt sind einige neue Fertigkeiten dazu gekommen, bei den bereits bekannten wurde die Anwendung detaillierter geregelt. Durch den größeren Schriftsatz und den größeren Durchschuss ergibt sich allerdings der Eindruck, wesentlich mehr Lesestoff vor sich zu haben. Mit dem Arkanum schließlich wurde das Magiesystem ziemlich gründlich umgekrempelt. Mir gefällt das neue System sehr gut, da es in sich stimmiger erscheint. Ein großes Manko ist die typographische Todsünde, nicht alle Tabellen an einem Ort gesammelt zu haben. Eine Charaktererschaffung ohne die Hilfsmittel von Midgard-Online verkommt zur Suchwanderung durch die Tiefen des Regelwerks. Die Unzugänglichkeit wichtiger Informationen hat schon dazu geführt, dass ich einige Informationen, z.B. die Schwierigkeit der Waffen, auf dem Charakterbogen mit vermerke. Da hilft es auch nicht viel, dass eine Spielleiterhilfe mit dem gesammelten Tabellenwerk angeboten werden soll. In Anbetracht der Tatsache, dass ich dann für den gleichen Inhalt noch einmal einiges Geld bezahlen muss, könnte man dieses Vorgehen auch als 'kreative Form der Geldbeschaffung' nennen. Die ganzen Formeln, die von dir moniert werden, Maddock, müssen glücklicherweise nur selten, nämlich bei der Charaktererschaffung verwendet werden. Da sie nicht integraler Bestandteil des eigentlichen Rollenspiels sind, sehe ich da eigentlich keine Probleme. Und die Formelentschärfung bei den Regeln zum Handgemenge halte ich für einen echten Fortschritt. Grüße Prados
  9. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Gesetze der Magie
    Auf Seite 34 des Arkanums findet sich die entsprechende Passage über die Salze. Allerdings ist das dort so zu verstehen, dass ein besonders konzentrierter Charakter, z.B. während eines Kampfes, die Wirkung des Salzes nicht weiter beachtet. Dennoch bleibt sie weiter bestehen, sodass z.B. ein Jucken nach dem Kampf wieder auftritt - natürlich nur, wenn die Wirkungsdauer noch anhält. Alle diese Einschränkungen beziehen sich aber auf Salze, die auf Personen wirken. Nicht personengebundene Salze, hier das Rutschsalz, wirken natürlich auch während eines Kampfes. Schließlich wird in der Beschreibung des Rutschsalzes ja explizit auf die Auswirkungen hingewiesen, die ein Waffenträger erleidet, dessen Waffe mit dem Salz behandelt worden ist. Grüße Prados
  10. @Ody Danke, ich wollte vor allem mal schauen, inwieweit wir parallel Ähnliches erarbeitet haben. Das sieht sehr ähnlich aus, vor allem, da auch ich mit Erscheinen von M4 Vieles wieder aussondern durfte. Die Überleben-Fertigkeiten habe ich noch nicht, die erscheinen mir sehr sinnvoll. Grüße Prados
  11. Aber warum wollt ihr denn alles verkomplizieren? Wenn ich deinem Vorschlag folge, Serdo, dann müsste für jede Waffe und jede Trefferzone entschieden werden, ob Rüstung schützt und welche Abzüge auf den EW:Angriff angerechnet werden. Wenn man diesen Gedankengang weiter verfolgt, könnte man auch argumentieren, dass ein so kleines Ziel wie der Kopf mit einer Kettenwaffe wie dem Morgenstern nur schwer zu treffen sein dürfte. Sollte es da nicht auch Abzüge geben? (Nein, das ist eine vollkommen rhethorische Frage, bitte keine Antworten.) Ich möchte in diesem Zusammenhang verstärkt darauf hinweisen, dass es bereits ein sorgfältig erarbeitetes Regelkonstrukt gibt, in dem recht ordentliche Zuschläge auf den zweiten WW:Abwehr des Gegners angerechnet werden. Es besteht keinerlei Notwendigkeit, noch weitere Modifikatoren einzurechnen, da ansonsten der gezielte Hieb wegen höchstmöglicher Aussicht auf Erfolglosigkeit gleich ganz gelassen werden kann. @hj Den Rüstungsschutz zu ignorieren halte ich für höchst bedenklich. Nur weil sich der Angreifer auf Schwachpunkte konzentriert, kann er ja nicht widerstandslos durch eine Rüstung hindurchschlagen. Darüber hinaus wird der Angegriffene doppelt bestraft, da er erstens volle Schadenspunkte und zusätzlich noch kritischen Schaden erleidet. Der Ablauf heißt 'gezielter Hieb', nicht 'gezieltes Totschlagen'. Grüße Prados
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Gesetze der Magie
    Hallo, Akuma, ich sehe keinen Grund, warum das nicht der Fall sein sollte. Die Salze wirken entsprechend ihrer Wirkungsdauer, unabhängig davon, was um sie herum passiert. Grüße Prados Edit sagt, mein letzter Teilsatz war deutlich überarbeitungswürdig.
  13. @Notu Nein, das ist nur auf den ersten Blick widersinnig. Allerdings hast du schon Recht, wenn du auf einen Widerspruch hinweist. Unglücklicherweise wird sowohl beim Meucheln als auch beim gezielten Hieb das Beispiel des Dolchkämpfers ohne Schadensbonus gegen einen Vollgerüsteten angeführt. Die Unterschiede liegen in den Auswirkungen des Treffers. Ein Opfer eines Meuchelversuchs hat keinen WW:Abwehr und ist bei Erfolg des Meuchlers sofort tot. Der Erfolg liegt einzig in der Hand des Angreifenden. Der gezielte Hieb hat den Tod des Gegners nur als eine von mehreren und dazu noch relativ unwahrscheinliche Folge. Um kritischen Schaden an anderen Körperteilen anzurichten, muss man allerdings keinen LP-Schaden anrichten, Prellungen, Nervenquetschungen und ähnliche oberflächliche Verletzungen reichen aus. Daher ist der Tod durch einen kritischen Treffer ohne LP-Verlust sehr wahrscheinlich nur der einheitlichen Regelung halber berücksichtigt, obwohl ich mir durchaus einige Fälle vorstellen kann, in dem der sofortige Tod auch ohne offensichtliche Wunden, also ohne LP-Verlust, eintreten kann, gerade nach einem Kopftreffer. Ich denke, als Sonderfall wäre es durchaus angemessen, den Tod eines Charakters nach einem kritischen Treffer nur noch dann eintreten zu lassen, wenn tatsächlich LP-Verluste eingetreten sind. Die 100 müsste dann dementsprechend in ein sehr langes Koma uminterpretiert werden. Grüße Prados
  14. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hiram ben Tyros @ Juli. 09 2002,11:48)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...] im Goldenbrief [...]<span id='postcolor'> Oh, steht etwa schon wieder eine Preiserhöhung an - ein Goldenbrief 5 Orobor? @Ody Ich hätte auch Interesse, auf jeden Fall. Außerdem schriebst du mal etwas von >100 Fertigkeiten...? (partizipier, partizipier.) Grüße Prados
  15. Hallo, meiner Meinung nach kann man das gewünschte Körperteil beim gezielten Treffer genau anvisieren. Andernfalls würden sich nämlich beim Angriff gegen Gliedmaßen lustige Begebenheiten ergeben ("Ich ziele auf das rechte Bein." - "Okay, aber du hast den linken Arm getroffen."). Ganz anderer Meinung bin ich hingegen in Bezug auf Schadenseintritt und LP-Verlust. Durch einen erfolgreichen gezielten Angriff wird kritischer Schaden angerichtet. In den Regeln wird aber explizit darauf hingewiesen, dass für das Eintreten kritischen Schadens kein LP-Verlust notwendig ist, sondern AP-Verlust ausreicht. Auch weist der letzte Absatz bei den gezielten Hieben noch einmal deutlich darauf hin, dass es einem Angreifer ohne Schadensbonus so möglich ist, mit einem Dolch einen vollgerüsteten Gegner ernsthaft zu schädigen: er konzentriert sich auf die Schwachstellen der Rüstung. Grüße Prados
  16. Ich habe mir die ganze Sache auch noch einmal angeschaut. Geister sind definitiv nicht immun gegen 'Blitze schleudern', da sie als Geister sowohl eine Anima (niedere Instinkte) als auch einen Astralleib (höheres Bewusstsein, Lebenskraft) besitzen. Alle Zauber, die als Reagens also Wasser (Anima) oder Feuer (Astralleib) besitzen, wirken auf Geister. 'Blitze schleudern' richtet sich gegen die Essenz 'Feuer', also sind Geister betroffen. In diesem Zusammenhang noch eine kleine Richtigstellung an Odysseus: 'Blitze schleudern' hat Feuer als Reagens. Allerdings entscheidet das Agens über die Form des Schadens, allgemeiner der Manipulation des Verzauberten. 'Blitze schleudern' richtet seinen Schaden mit der Essenz 'Luft' an, die auf die Essenz 'Feuer' wirkt. Und auch noch eine an Malte: 'Blitze schleudern' richtet seinen Schaden nicht durch die Elektrizität, sondern durch die Hitze der erzeugten Blitze an - so zu finden in der Spruchbeschreibung im Arkanum. Grüße Prados
  17. @Detritus Nein, du hast schon Recht, im Ganzen gesehen kann man mit 'Macht über Unbelebtes' deutlich mehr machen als mit 'Heranholen'. Allerdings, und das meinte ich oben, allerdings ohne es geschrieben zu haben, funktioniert 'Heranholen' einfacher, da der Zauberer keinen zusätzlichen EW:Angriff ausführen muss. Daher ist 'Heranholen' flexibler, weil berechenbarer, anzuwenden. Grüße Prados
  18. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @HN Wenn ein Glaubenskämpfer allerdings einen Standardzauber erlernt, dann bekommt er ihn nicht durch seine - wie auch immer geartete - Gottheit zur Verfügung gestellt, sondern lernt ihn normal von anderen, magisch begabten Lehrmeistern. Er lernt damit auch die normale Anwendung, wie sie in der Spruchbeschreibung gegeben wird. Daher ist nicht einsichtig, wieso der Tiermeister hier besonders benachteiligt werden sollte, zaubert er doch in diesem Fall aus eigener Kraft und kann daher doch mit seiner Magie machen, was er will. Ich halte diesen Punkt auf jeden Fall für klärungswürdig. Grüße Prados
  19. Och, ich weiß nicht, ob man wirklich JEF wegen dieser kleinen Angelegenheit fragen sollte, interessieren würde mich seine Meinung allerdings schon. @Hendrik Deine Argumentation über das Gewicht eines Gegenstandes und die daraus folgende Möglichkeit des Heranholens bleibt unwidersprochen. Allerdings ist das auch schon der einzige Teil deines Beitrags, dem ich zustimmen kann. Die von dir beschriebene Auslegung kann nicht funktionieren, da es keine klaren Grenzen gibt. Ab welcher Konstellation funktioniert der Zauber dann nicht mehr? Nach deiner Argumentation würde es dann schon ausreichen, eine Waffe besonders stark festzuhalten, um den Spruch scheitern zu lassen: Schließlich wird die Energie des Zaubers auf den Arm übertragen, das Gesamtsystem Waffe+Arm wiegt mehr als zehn Kilogramm - Ende der Veranstaltung. Wenn du das nicht gelten lassen möchtest, dann schlingt sich der Kämpfer ein Lederband um Hand und Waffengriff und sollte spätestens damit dein Kriterium eines gemeinsamen Systems erfüllen. Doch genau dieser Fall, Sicherung der Waffe mit Lederband, wird in der Spruchbeschreibung erläutert. Du argumentierst von den falschen Voraussetzungen aus, fürchte ich, indem du Ausgeglichenheit suchst, wo sie nicht zu finden ist. 'Heranholen' und 'Macht über Unbelebtes' sind zwei verschiedene Sprüche. 'Heranholen' ist von seiner Wirkung her etwas flexibler geraten, sodass sich mit ihm mehr kreative Möglichkeiten ergeben. Du versuchst, Gegenargumente zu konstruieren, die genau das sind - konstruiert. Sobald der Zauber auf ein legitimes Ziel gezaubert wird, tritt die Wirkung ein. Wie sich die Wirkung dann äußert, muss, und da wiederhole ich mich, im jeweiligen Einzelfall entschieden werden. Grüße Prados
  20. Thema von Kazander wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Sliebheinn Moment, nicht so schnell. Der Zauber wirkt gegen ein Wesen. Der Zauberer muss also mindestens den Grad des Wesens an AP aufbringen, damit der Spruch überhaupt ausgelöst wird und der Funkenregen entsteht. Wenn zu wenig AP aufgewendet werden, entsteht meiner Ansicht nach auch keine Kugel. Allerdings gibt es für die Frage nach der Betroffenheit höherstufiger Charaktere wohl keine aus der Beschreibung interpretierbare Regel. Das liegt daran, dass einerseits die Gradabhängigkeit gegeben ist (für das eigentlich Opfer), andererseits aber plötzlich alle Anwesenden unabhängig ihres Grades teilweise betroffen sein sollen. Dies führt zu einem logischen Konflikt, der nur mit Hilfe eines Logikbruches aufgelöst werden kann. An welcher Stelle des Zaubers man diesen Bruch ansetzt, muss jeder SL für sich entscheiden. Festzuhalten bleibt aber, dass die aktuelle Spruchbeschreibung in sich unlogisch ist und daher wohl ein Fall für die Hochoffiziellen sein dürfte. Grüße Prados
  21. Thema von Beltog wurde von Prados Karwan beantwortet in Alba
    </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (DiRi @ Juli. 08 2002,11:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Na ja, vielleicht sollten wir doch noch einen "Namensuchspiel"-Faden aufmachen, wo jeder seine RL-Analogien zu Midgard-Namen reinstellen kann... Das ufert doch immer mehr aus. <span id='postcolor'> Würde das vielleicht auch Rainer wieder interessieren? Ciao, Dirk ...<span id='postcolor'> Jaaaaaa! Mehr Glossen!!!!!!!!! Grüße Prados
  22. @Mike Nein, bist du nicht, Folk lebt! Manchmal und immer öfter höre ich ihn sehr gerne. Ansonsten fehlt mir noch der Jazz (doch, ach, wie viele Spielarten gibt es da, und man möge mir fernbleiben mit Oldtime oder Dixieland (oder wie der sich auch immer schreibt)). Ansonsten mag ich Vieles, was seine Wurzeln in den Sechzigern und Siebzigern hat (die alten Pink Floyd...hmmmm), Klassik (v.a. Barockmusik) und ein wenig auch noch experimentelle Musik. Mainstream liegt mir recht fern, nur selten findet etwas davon Gnade vor meinen Ohren (Musikradio höre ich nur beim Auto fahren). Ansonsten höre ich gerne gut Musik und habe glücklicherweise einen fantastischen Laden für dieses Ansinnen hier vor Ort in Braunschweig. Wenn sich jemand für Plattenspieler oder wirklich fundierte Tipps für die Aufstellung seiner Musikanlage interessiert (goldener Tipp Nr.1: Benutzt eine Steckdose ohne Verteilerdose für möglichst alle Geräte, mindestens jedoch für Verstärker und CD-Spieler; goldener Tipp Nr.2: Stellt den CD-Spieler auf diagonal durchgeschnittene 'Efasit-Hornhautreibeschwämme' - das sieht vielleicht etwas merkwürdig aus, holt aber akustisch das Letzte aus den CD-Spielern raus und ist vor allem sehr preiswert), dann sei ihm die die Seite fl-electronic empfohlen. Grüße Prados
  23. Thema von Kazander wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Sliebheinn In der Tat scheint das auf den ersten Blick die schwache Seite des Zaubers zu sein:Warum sind höhergradige Charaktere betroffen, obwohl der Zauberer weniger AP eingesetzt hat als es deren Grad entspricht? Ich denke, dass im Normalfall entsprechend der Spruchbeschreibung tatsächlich alle Anwesenden unabhängig ihres Grades an den sekundären Folgen (sie können den Verzauberten nur unter erschwerten Bedingungen angreifen) leiden. Die Begründung ist, dass der optische Effekt der Funkenkugel immer entsteht, unabhängig vom Erfolg des WW:Resistenz des Verzauberten. Ein Außenstehender ist deshalb nach Misslingen seines WW:Resistenz ebenfalls davon überzeugt, den Verzauberten nicht mehr sehen zu können, sodass sich seine Angriffsmöglichkeiten auf den Verzauberten verringern. Allerdings ist der Spruch von seinen Auswirkungen und der dahinter stehenden Logik tatsächlich nur wenig zufrieden stellend. Einerseits wird der Erfolg des Zaubers am Grad des Opfers fest gemacht, andererseits sollen plötzlich alle Anwesenden unabhängig ihres Grades zumindest grundlegend betroffen sein. Ich würde daher vorschlagen, dass Charaktere, deren Grad die Anzahl der eingesetzten AP übersteigt, nur noch unter bestimmten Bedingungen an den sekundären Folgen leiden. Wenn sie selbst oder ein begleitender Zauberer die Fertigkeit 'Zauberkunde' beherrschen und wenn ein EW gelingt oder wenn ein ein begleitender Zauberer selbst diesen Spruch beherrscht, dann sollte diesen Charakteren nach einer Warnung <span style='color:red'>(automatisch nach gelungenem EW:Zauberkunde, die sie selbst beherrschen)</span> zusätzlich ähnlich wie bei 'Macht über die Sinne' ein EW:Resistenz zustehen, nach dessen Gelingen sie nicht mehr an die Illusion glauben. Grüße Prados <span style='color:red'>Edit trägt heute das kurze Rote.</span>
  24. Thema von Kazander wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Hornack Jetzt wirst du aber kleinkariert, was? Okay, die Frage wurde so noch nicht beantwortet, aber es gibt zumindest schon einen allgemeinen Strang zum 'Funkenregen', in <span style='color:blue'>den, "in den diese Frage gestellt werden könnte"; wie konnte ich dieses Wörtchen nur vergessen?</span> diese Frage gestellt werden könnte. Aber dann will ich mich doch auch mal versuchen: Den Ausführungen Hornacks stimme ich zu. Die Kugel bildet sich auf alle Fälle, wenn der EW:Zaubern gelingt. Das Opfer leidet unter den beschriebenen Einschränkungen, wenn der WW:Resistenz misslingt. Alle Außenstehenden müssen bei Blick auf die Kugel ebenfalls einen WW:Resistenz duchführen, bei dessen Misslingen sie ebenfalls unter Einschränkungen leiden, die in diesem Fall allerdings deutlich geringer ausfallen: Sie können lediglich den innerhalb des Funkenregens Stehenden schlechter bekämpfen und nicht mehr verzaubern. Sie leiden nicht unter dem Nachteil, sich nur noch mit B3 gezielt oder mit normaler Bewegungsweite ungerichtet bewegen zu können. Zur 2. Frage: Ich würde keinen Zuschlag auf den WW:Resistenz nach einer Warnung durch einen Unbeteiligten verteilen, da das meiner Meinung nach in der Spruchbeschreibung stehen müsste. Zumindest ist in der Beschreibung zu 'Macht über die Sinne' eine entsprechende Passage vermerkt. Grüße Prados <span style='color:blue'>Edit war sturzblau heute.</span>
  25. Thema von Kazander wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die Fragen dürften eigentlich schon beantwortet sein, da es viele Stränge zu diesem Thema schon gibt. Zum Beispiel Funkenregen und Funkenregen - Zaubern nein, aber Bardenmagie ja Viel Spaß beim Stöbern. Edit sagt: "Hornack, zumachen!" Grüße Prados

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