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Prados Karwan

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  1. Es ist kein Workaround, es ist eine normale Spielregel, die ganz deutlich im Kodex angegeben ist. Aber ich frage mal nach, wo du in den Regeln die Aussage findest, Druiden (als Spielerfiguren) könnten nichts mit Geld anfangen oder sie würden gar nicht erst Geld erwirtschaften. Ist es möglich, dass deine persönliche Auffassung, wie ein Druide zu sein habe, mit den Regeln kollidiert, diese Widersprüchlichkeit von den Regeln aber gar nicht vorgesehen ist?
  2. Auch wenn es nicht zum eigentlichen Thema gehört, möchte ich das so eigentlich nicht stehen lassen (schon wegen der unhöflichen Wortwahl): Die Lernkosten nach M5 sind deutlich geringer geworden und betragen 20 GS je Trainingseinheit, beim Neulernen von Fertigkeiten und bei Zaubersprüchen liegen die Kosten etwas höher. Beim Verbessern von Fertigkeiten, die den Abenteurertyp 20 EP pro TE kosten, entsprechen die Goldkosten also den EP-Kosten. Anders gesagt, dein Bestienjäger, @Serdo, bräuchte beim Verbessern seiner Fertigkeiten maximal 1168 GS. Da er als Kampfzauberer aber wohl eher mehr EP als Gold bezahlen muss, liegen die notwendigen Goldkosten wohl eher im Bereich 800 GS.
  3. Grundsätzlich stimme ich @Chillur zu, mir würde mein Vorschlag, der sich am ursprünglichen Mechanismus orientiert, auch nicht besonders gefallen, weil er zu schnell zu hohe Erfolgswerte liefert. Andererseits ist es ein Dank, ein Geschenk. Schwierig ... Ich glaube, mir würde ein anderer Wirkmechanismus besser gefallen, also beispielsweise ein fester Erfolgswert und dafür gradabhängige Wirkung. Aber das führt viel zu weit von der Eingangsfrage weg.
  4. 9 + (Grad/3, aufrunden) + Zauberbonus.
  5. Dann beginne ich mit den Regeln: Diese sehen vor, dass Elixiere sofort verbraucht werden müssen, vgl. Seite 15, Mysterium. (Dort steht auch was zur Individualisierung.) Alle weitergehenden Überlegungen fallen dann also in den Bereich 'machen kann man alles'. Moderation: Und ich hab mal den Titel angepasst. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  6. Ich hatte das bereits vor einigen Tagen an Elsa und Jürgen weitergegeben. Regelfrage ist nicht mehr notwendig. Nachtrag: Und sobald ich eine Antwort habe, gibt es die dann auch hier.
  7. Ich fürchte, die Regeln tun das ebenfalls. Wenn man sich die Beschreibung der Geräuschletterm anschaut, dann gehen die Beispiele recht eindeutig in die in meinem zweiten Beitrag genannte Richtung. Insofern würde ich - zumindest in einer Publikation, die veröffentlicht werden soll - eine solche Erklärung nicht wählen. Nimm doch einen anderen Weg und benutze eine andere Erklärung: Der Thaumaturg ist - auf welche Weise auch immer - in den Besitz einer magischen Tinte gekommen (deren Aura leider finster ist; dazu unten mehr), die Geräuschlettern, welche mit dieser Tinte gezeichnet werden, unglaubliche Eigenschaften verleiht: Töne und Geräusche, die während des Schreibens der Letter gespielt werden, solange die Tinte noch feucht ist, werden von der Tinte aufgenommen und beim Auslösen der Letter identisch wiedergegeben. Der Hintergrund der Tinte ist allerdings problematisch: Ein Bestandteil ist die 'Essenz' des berühmten scharidischen Sängers und Komponisten (hier schönen scharidischen Namen einfügen), der das absolute Gehör hatte und eines Tages in ferner Vergangenheit plötzlich verschwand. Auf der Suche nach buchstäblich unerhörten Liedern hatte er sich mit Mächten eingelassen, die ihm sphärische Klänge versprachen, ihn aber in okkulten Riten opferten, um sein Blut, seine Essenz, in eine magische Tinktur umzuwandeln.
  8. Aber schon mal ohne Regeltextbezug: Ein Geräusch ist ein Laut, der zufällig, also nicht intentional erzeugt wird. Insofern können die Töne eines Musikinstruments nicht durch eine Geräuschletter wiedergegeben werden und damit auch nicht eine definierte Tonfolge. Nachtrag: Es sollte möglich sein, jeweils ein Geräusch zu erzeugen, das dem Klang eines Musikinstruments ähnelt, aber eine konkrete Imitation eines Instruments dürfte überwiegend nicht klappen.
  9. Möchtest du eine Antwort auf Grundlage der Regeln oder möchtest du einfach jenseits der Regeln Überlegungen austauschen?
  10. Aber um das Thema vielleicht inhaltlich noch abzuschließen: In der aktuellen Auflage ist die Beschreibung von Arm der Götter um das Wort "schwere" vor der "Waffe" ergänzt worden. Ansonsten liefert dieser Zauberspruch angesichts der Beschreibung derart viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für den Zauberer, dass die erhöhten Kosten gegenüber Felsenfaust gerechtfertigt sind.
  11. Ich möchte dir zustimmen und ich bezweifle insgesamt auch nicht die Aussageabsicht der fraglichen Beiträge. Mehr möchte ich aber schon allein aus dem Grunde nicht dazu schreiben, weil wir uns sonst über eine Person und nicht mit ihr unterhalten würden. (Außerdem würde es auch nichts mehr mit der Eröffnungsfrage des Strangs zu tun haben.)
  12. Ah, ich antworte mal, wenn auch mit dem falschen, weil privaten Account. Ich habe intensiv gesucht, aber rund um das Datum ist keine entsprechende Regelfrage eingegangen. Grüße vom Regelservice
  13. Ich finde die Aussagen des Zitierten höchst problematisch, weil sehr anmaßend. Dies betrifft vor allem die Spieler, denen du eindeutig vorgeben möchtest, Powergaming könne keinen Spaß machen. Ich kenne mehrere Spieler, die dir sehr eindeutig widersprechen würden, weil sie gerade aus diesem Regelumgang ihren Spielspaß generieren, wohingegen sie mit den von dir angedeuteten Alternativen wesentlich weniger anfangen könnten. Weiterhin sehe ich als höchst problematisch die von dir so ausgesprochen blumig formulierte Überhöhung des Spielleiters an, die übersetzt nichts anderes bedeutet, als dass der Spielleiter dank seiner wie auch immer gearteten Erfahrung und seiner Allmacht über die Spielwelt in der Folge völlig willkürlich (dem völlig subjektiven "Augenmaß") die Handlungen der Spieler bewerten und sie bestrafen soll (Dummheit bestrafen, Figuren sterben - hat irgendwie was Alttestamentarisches). Ich gebe zu, ich mag einen kooperativen Spielleiter deutlich mehr, der den Spielern die Möglichkeit gibt, die Handlung zu beeinflussen bzw. zu bestimmen, und der im Zweifel auch mal nachfragt oder - wenn nötig - regeltechnische Hilfestellung gibt.
  14. Okay, das war dann ein komplettes Missverständnis, denn deine bisherigen Beiträge lasen sich schon deutlich regellastiger und sehr viel konzentrierter auf eine konkrete Regelsituation ('Hilft Ring des Lebens gegen Todeshauch?'). Man erkennt ja auch gut an der inzwischen entstandenen Diskussion, in der es nun wesentlich mehr um den Aspekt der Spieldramaturgie und weniger um Regeln geht, dass ich nicht der Einzige gewesen sein dürfte, der diesem Missverständnis erlegen ist. Wie auch immer, dieses Thema kann meines Erachtens lediglich extrem oberflächlich in einer solch großen Runde besprochen werden, da sämtlich Details dem 'Augenmaß', von dem Baldor spricht, unterliegen. Die konkrete Spielergruppe muss entscheiden, inwieweit sie sich auf diese Spielweise einlässt. Insofern sehe ich wenig Sinn darin, nun den einen oder anderen Spielstil zu propagieren - die Geschmäcker sind einfach zu unterschiedlich.
  15. Ich fühle mich mit der (unkenntlichen) Kürzung meines Beitrags etwas unglücklich, zumal der Beitrag auch noch aus einem ganz anderen Kontext stammt. Es ist nicht schlimm, aber nicht ganz glücklich, denn nun scheine ich eine wesentlich radikalere Position zu vertreten, als es eigentlich der Fall ist. Meine eigentliche Aussage sollte nämlich die sein, sich im Zweifel keine großen Gedanken darum zu machen, ob eine gewünschte Regelauslegung möglicherweise, wer weiß, schön wär's ja schon, aber so explizit steht es da nicht, aber man könnte ja mal drüber reden und dann ... aus dem Regelwerk ablesbar ist, sondern im Zweifel ohne schlechtes Gewissen die Regel einfach wie gewünscht zu ändern und probezuspielen. Man kann es ja auch wieder rückgängig machen. Kurz: Keine Scheu vor Hausregeln!
  16. Ich fürchte, du verlangst Unmögliches. Eine Argumentation (oder konkret: eine Widerlegung) in deinem Sinne kann es nicht geben, da du das ausschlaggebende Argument nicht anerkennen möchtest, nämlich den Wortlaut der Regeln. Diese sehen den von dir vorgeschlagenen Anwendungsfall schlicht nicht vor und geben es dem Spieler auf, eine - sofern er das denn überhaupt haben möchte - spielweltlogische Begründung dafür zu finden. Du gehst jetzt den anderen Weg und möchtest aus einer Leerstelle im Text eine logische Begründung ableiten, warum dein Vorschlag zutreffend sein könnte. Es ist also in gewissem Maße eine Art des Powergamings: Die Regeln verneinen etwas nicht explizit, also sollte es möglich sein. Für eine solche Überlegung kann es aus der bestehenden Regel-Logik her keine Unterstützung geben, insofern ist die Argumentation an diesem Punkt beendet. Es liegt einzig in deiner Entscheidung, ob du eine entsprechende Hausregel einführen möchtest.
  17. Thema von Kar'gos wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielsituationen
    Und mit Hund hat man sich schon Tier und Wagen/Karren leisten können, die Redewendung hat zu Anfang einen sozialen Aufstieg beschrieben. Der letzten Aussage widerspricht so ziemlich jede Herkunftsüberlegung zu diesem Sprichwort. Es ist wohl sehr eindeutig eine negative Bedeutung, der so Bezeichnete hat sehr viel Pech gehabt.
  18. Ich gewinne den Eindruck, dass dich unsere Auffassungen letztlich nicht so richtig interessieren, wenn sie deinem Vorschlag widersprechen. Irre ich mich? Das ist nicht böse gemeint, dein Beitrag wäre dann lediglich im Bereich der Hausregeln besser aufgehoben.
  19. Der Unterschied ist, dass der Flammenkreis den Verzauberten während der Zauberdauer einhüllt und dicht umschließt, wohingegen der Ring des Lebens sich vom Zentrum aus wegbewegt und keine Fläche bedeckt, sondern lediglich überstreicht, bis er dann am Ende der Wirkungsdauer vergeht. Der Zauberer selbst kommt dabei nur einmal kurz während der ersten Runde mit dem Ring des Lebens in Kontakt, weswegen er gegen das Gift des Todeshauchs nicht schützen kann.
  20. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Liebe Alas Ven, in deinen Beiträgen bittest du wiederholt um eine Entscheidung der anderen, wie du dich in Zukunft beim Schreiben verhalten sollest. Bitte triff diese Entscheidung selbst, du formulierst, so sagst du wiederholt selbst, sehr durchdachte Beiträge in den fraglichen Strängen, es sollte dir also als selbstständig denkender Mensch möglich sein, eigene Entscheidungen zu treffen und sie gegebenenfalls später auch noch einmal zu überdenken. Ich möchte dich nur darauf hinweisen, dass dein Argument, du könnest nicht erahnen, wie deine Beiträge wirken, in dieser Diskussion deutlich widerlegt wird. Du weißt inzwischen sehr genau, wie deine Beiträge wirken, und es liegt an dir, ob du diese Wirkung beibehalten möchtest oder nicht. Triff bitte deine Entscheidung, aber bitte geriere dich nicht als Opfer einer angeblichen Forumsgemeinschaft - die im Übrigen sehr heterogen ist, weswegen auch die Einschätzung deiner Person sehr unterschiedlich sein kann. Wenn du dir die Mühe machst, diese Diskussion noch einmal zu lesen, wirst du feststellen, dass ganz überwiegend die Art deiner Beiträge, aber nicht du als Person kritisiert wird. Ich bitte dich, das zur Kenntnis zu nehmen.
  21. Nein, warum sollte ich etwas dazu sagen? Wir haben in der Hinsicht offensichtlich unterschiedliche Auffassungen. Wenn 'meine' Spieler in eine solche Situation kommen, dann frage ich sie, wie sie sich ihr konkretes Vorgehen vorstellen oder schlage selbst etwas vor. Ich halte es schlicht für unrealistisch, im Vorfeld sämtliche Spielregelvarianten für noch nicht gespielte Situationen festzulegen, weswegen ich lieber nach einer Möglichkeit suche, diese möglichst elegant am Spieltisch zu lösen.
  22. Wir haben deutlich unterschiedliche Vorstellungen davon, was Powergaming ist. Belassen wir es dabei.
  23. Sach- und Beziehungsebene werden auch nicht getrennt, aber verschoben. Während Beredsamkeit die Beziehungsebene in den Vordergrund hebt (und den Anwender zum Demagogen werden lässt), wird der Zauberer durch Beeinflussen eher zum sympathischen Analytiker. Nachtrag: Aber ich denke, das sind im Rahmen des Spiels eher untergeordnete Aspekte. Sofern du eine Lösung gefunden haben solltest, mit der dir das Spielen mehr Spaß bringt, ist das ja entscheidend.
  24. Die Spruchbeschreibung von Beeinflussen und auch der Wirkungsbereich zeigen, dass der Zauberer nicht seine eigenen Fertigkeiten oder Eigenschaften verbessert, sondern den Verzauberten 'schwächt'. Insofern sind Abzüge auf mögliche Widerstandswürfe meines Erachtens tatsächlich die sinnvolle Lösung. Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass solche exakten Vorgaben, wie sie als Beispiel von beispielsweise Glanz genannt wurden, auch einschränkend wirken können, da der Zauberer neben seinem Zauber auch noch weitere Fertigkeiten gelernt haben sollte, um den Zauberspruch überhaupt nützlich anwenden zu können. Bei Beeinflussen ist das nicht der Fall, hier müssen keine rhetorischen Tricks wie bei Beredsamkeit angewendet werden, sondern lediglich Begründungen, also sinnvolle logische Zusammenhänge vorgestellt werden, um den Verzauberten zu überzeugen. Beredsamkeit arbeitet überwiegend emotional, Beeinflussen nur am Rande. Letztlich ist Beeinflussen ein schwaches Macht über Menschen: "sinnvoll" bedeutet, dass die Vorschläge den Verzauberten nicht nur nicht bedrohen dürfen, sondern seinen eigenen Interessen nicht diametral entgegenstehen dürfen; "gut begründen" weist auf eine Logik innerhalb des Vorschlags hin, er darf also nicht erratisch sein, sondern muss im Zusammenhang zu den Interessen des Verzauberten stehen. (Um auf das Star Wars-Beispiel einzugehen: Ein Vorschlag, die Suche nach den Droiden vollständig aufzugeben, würde abgelehnt werden. Ein Vorschlag, zunächst einmal ausgiebig an anderen Orten zu suchen, weil die viel droiden-affiner seien, würde funktionieren - ganz ohne EW.) Ich kann nachvollziehen, wenn eindeutige Regelungen gefordert werden, um zu verhindern, dass der Spielleiter die Ideen des Spielers einfach zurückweist. Aber bei diesem Problem befinden wir uns dann wieder im Bereich des 'Spielerkleinhaltens', das besser durch ein Gespräch am Spieltisch gelöst werden sollte. Der Zauber Beeinflussen hat das Ziel, dass Spieler die Entscheidungen von Nichtspielerfiguren in einem gewissen Rahmen steuern können sollen. Das sollte der Spielleiter akzeptieren.
  25. Beide Zauber, Glanz und Beeindrucken wirken auf denjenigen, der die Fertigkeiten später auch einsetzt. Andere Personen werden nicht verzaubert.

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