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Prados Karwan

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  1. Noch führt der Link oben im ersten Beitrag auf eine leere Seite. Mache ich etwas falsch oder funktioniert der Download noch nicht? Grüße Prados
  2. Ich möchte noch anfügen, dass für den abgelenkten Pfeil die üblichen Regeln für nicht erfolgreiche Fernkampfangriffe gelten. Also können andere Personen getroffen werden, die zufällig im Schussfeld stehen. Grüße Prados
  3. Nein, eine offizielle Regelung gibt es wohl nicht. Aber es gibt die Beschreibung des Karings: Es ist ein kleines Wesen mit einer Bewegungsweite von 60. Ein Karing kann also nur den Pfeil ablenken, den es 'körperlich' erreichen kann. Das ist vergleichbar mit einem Angriff. Auf keinen Fall können gleichzeitig mehrere Pfeile abgelenkt werden, es sei denn, sie befänden sich durch einen enormen Zufall alle gleichzeitig in 'Greif'-Reichweite des Karings. Behandle den Karing einfach wie einen normalen Kampfteilnehmer, der auch nach Ausschöpfung seiner vollen Bewegungsweite noch die Aktion 'Pfeil ablenken' ausführen kann. Dies kostet ihn keine AP, diese Aktion ist immer erfolgreich, aber sie ist beschränkt auf nur einen Pfeil pro Runde. Grüße Prados
  4. Thema von Rana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Ich frage mich, warum es so schwierig sein soll, die Aussagen zweier Textstellen zu verknüpfen: Was ist die Leiteigenschaft von Beschatten? GW61. Wird der ungelernte Erfolgswert und damit der Einsatz der Fertigkeit überhaupt beeinträchtigt, wenn neben der Leiteigenschaft weitere Voraussetzungen nicht erfüllt sind? Nein. Grüße Prados
  5. Thema von Rana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Bryn, das war gar nicht auf deinen Beitrag bezogen. Ich spreche mich dafür aus, die vom Regelwerk vorgesehene Einschränkung bei zu hoher pA komplett zu streichen, indem pA durch Au ersetzt wird. Inwiefern man das dann gestuft machen möchte - ich halte das für eine sehr gute Idee, da ich mich mit dem entweder-oder des Midgard-Systems nicht richtig anfreunden mag - , bleibt dann ja jedem selbst überlassen. Grüße Prados
  6. Thema von Rana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Im Übrigen plädiere ich sehr dafür, keinerlei Einschränkung durch zu hohe pA anzurechnen. Vergleicht man die Beschreibung der pA, dann wird dort alles das genannt, was man beim Beschatten ganz bestimmt nicht machen wird. Jedenfalls kann ich mir kaum vorstellen, dass man mit dem Beschatteten längeren Kontakt haben oder ihn mit seiner Stimme zu überzeugen versuchen möchte. Es sollte wohl eher ein hohes Aussehen zu den in der Fertigkeitsbeschreibung genannten Einschränkungen führen. Grüße Prados
  7. Thema von Rana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Selbstverständlich sind die Aussagen in dem Kapitel über ungelernte Fertigkeiten bindend, zumal dort eindeutig auf den hier genannten Fall eingegangen wird, wie du ja oben mit deinem Zitat eindrücklich belegst: Die Leiteigenschaft für Beschatten ist Gw61. Nur wenn der Eigenschaftswert in dieser Leiteigenschaft unter dem benötigten Minimum liegt, werden -2 auf den ungelernten Wert angerechnet. In allen anderen Fällen bleibt der ungelernte Erfolgswert unbeeinflusst, auch Personen mit hoher pA können ungelernt beschatten. Grüße Prados
  8. Zitat aus der Zauberbeschreibung: "Verzauberte Tiere greifen nicht an, solange sie nicht direkt bedroht werden." Werden die verzauberten Tiere also angegriffen, bricht die Zauberwirkung automatisch. Im Übrigen schlage ich zur Herausforderung der Gruppe vor, doch einfach einige unnatürliche, also magische Wesen im Dschungel herum wandern zu lassen, der Zauber wirkt ja nur auf natürliche Tiere. Grüße Prados
  9. Wenn ein Abenteurer eine Fertigkeit einsetzen möchte, für die er den kritisch verletzten Arm normalerweise benötigen würde, erhält er einen Abzug von -6 auf den Erfolgswurf (S. 246, DFR). Also werden sämtliche infrage kommenden Erfolgs- oder Widerstandswürfe im Handgemenge um diesen Wert erschwert. Grüße Prados
  10. Dann bleib doch bei deiner Vorstellung. Ernsthaft, wenn du lieber mit einer Hitze abstrahlenden Feuerkugel spielen möchtest und auch die Konsequenzen ganz witzig spielen magst (Was kokelt an, wenn die Kugel auf dem Feld des Zauberers entsteht? Hoffentlich hat er kein Zauberöl bei sich ...; mit einer Feuerkugel lassen sich dann Gegenstände entzünden), dann ist das doch völlig in Ordnung. Eine solche Feuerkugel ist dann aber eine 'Hauskugel' und die offiziellen Kugeln sind dann eben ein wenig anders. Aber das stört ja eigentlich nicht. Grüße Prados
  11. In den Regelantworten, die einst auf Midgard-Online standen. Zumindest steht dort die Antwort auf den ersten Teil deiner Frage. Allerdings besteht eine Feuerkugel durchaus aus Feuer, allerdings aus magischem, das in dieser speziellen Form eben keine Hitze abstrahlt. Grüße Prados
  12. Nehmt doch für die Ogerfaust ungefähr die doppelte Größe einer Männerfaust an, also hat die Feuerkugel einen Durchmesser von etwa 20 cm. Weiterhin strahlt eine Feuerkugel keine Hitze aus, solange sie nicht explodiert. Sie 'verschmurgelt' also auch keine Gegenstände, an denen sie vorbei geleitet wird. Allerdings kann man sie nach ihrer Entstehung auch nicht verformen, sie kann also nicht durch Öffnungen geleitet werden, die kleiner sind als sie selbst. Grüße Prados
  13. Einskaldir hat Recht, EP werden nur für den Schaden angerechnet, den eine Figur auch tatsächlich anrichtet, nicht für mittelbare Folgen, hier also das zeitweise Absinken des AP-Maximums. Grüße Prados
  14. Regelantwort von Midgard-Online: Hier kann ich den braunen Kasten mal wieder anwenden und eine alte Regelantwort von Midgard-Online zitieren: 'So groß wie die Faust eines Ogers, aber viel gefährlicher.' Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  15. Och, nö. Warum muss denn alles so genau definiert werden, was sich viel besser im Kontext der Gruppe regeln ließe? Wenn das Regelwerk tatsächlich diese Frage ausführlich behandelte, dann würde mit sehr großer Sicherheit irgendein Schlaumeier auf die Idee kommen, die im Regelwerk genannten Dinge als ausschließende Liste zu betrachten und daraufhin mit großer List oder Bauernschläue sich Sonderfälle auszudenken. Storrs Ausführungen geben doch schon eine gute Idee, wohin die Überlegungen führen können. Ich persönlich würde so weit gehen, das Auslösen von den Vorsichtsmaßnahmen der Abenteurer (Spieler) abhängig zu machen: Wenn die Spieler daran denken, entsprechende und plausible Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Schutzrune auslöst, wesentlich geringer. Grüße Prados
  16. Nein, es ist nichts zum Thema, aber dieses Beispiel möchte ich zurückweisen: Die Zuckermoleküle verteilen sich auch ohne jedes Umrühren völlig gleichmäßig, einen Löffel oder mechanische Einwirkung braucht es da nicht. Grüße Prados
  17. Gegen das erneute Zaubern einer Lichtbrücke / Himmelsleiter könnte man argumetieren, dass ein erneutes Zaubern des Spruches nicht möglich ist, solange der "alte" Zauber noch wirkt, weil der Zauber mit einem Willensakt des Zauberers aufgehoben werden kann. Dies könnte implizieren, dass deshalb nur ein Zauber der gleichen Art gleichzeitig wirksam sein kann. [...] Diese Argumentation funktioniert nicht, andernfalls würden viele weitere Zauber, beispielsweise Befestigen, ebenfalls eingeschränkt. Grüße Prados
  18. Es gibt ein weiteres Argument rund um die Überlegung, die Brücke könne einfach so in der Luft beginnen und enden. Wäre es so, dann könnte man mit der Brücke riesige Spannweiten überbrücken, da der Zauberer am Ende der einen Brücke einfach eine neue entstehen lassen könnte. Grüße Prados
  19. Es gibt ein weiteres Argument, das gegen die mehrfache Verzauberung durch mehrere Geas spricht: Eine mehrfache Verzauberung machte die Beschränkung auf drei mal sieben Worte hinfällig. Grüße Prados
  20. In dem Fall müsste, auch wenn der zweite Zauberer sich durchsetzt, die Wirkungsdauer (bzw. die Frist bis zum nächsten Widerstandswurf) immer diejenige des ersten Zaubers bleiben, oder? Ein Verlängern durch wiederholtes Verzaubern ist ja nicht möglich. Gruß Pandike Regelantwort von Midgard-Online: Nein, die Wirkungsdauer gilt vollständig. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Und ich kann gar nicht glauben, dass ich all das in den braunen Kasten schreibe. Ich lass den mal wieder weg. Grüße Christoph
  21. Regelantwort von Midgard-Online: Die Regelantwort sieht das so wie du: Ein Übernehmen des Tieres ist möglich. In dem Fall würde ein Zauberduell durchgeführt, der Zauberer mit dem höheren Erfolgswert bekommt den Zuschlag. Ein wiederholtes Verzaubern liegt dann vor, wenn auf ein bereits verzaubertes Wesen ein neuer, zusätzlicher Zauber mit ähnlichem oder gleichem Effekt gewirkt werden soll, während ein vorheriger Zauber noch wirkt. Das wäre beim Geas der Fall. Solange das ursprüngliche Geas noch wirkt, kann nicht noch ein weiteres, zusätzliches gewirkt werden. Bei Macht über die belebte Natur ist es aber nicht der Fall, der Effekt bleibt derselbe, es wird kein zusätzlicher Zauber auf das Opfer gewirkt, sondern lediglich bestimmt, welcher Zauberer die Oberhand behält. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  22. Die Frage ist im Regelwerk beantwortet, s. S. 268, DFR: "Derselbe Zauberspruch kann hierbei je nach Art der Anwendung zu verschiedenen Gruppen gehören. Macht über Menschen kann ein Zauberer z. B. einsetzen, um einen angreifenden Krieger zu überwinden, was für die Vergabe von ZEP als Angriffszauber zählt. Er kann mit diesem Spruch aber auch einen Gefangenen ausfragen, was als sonstiger Zauber angesehen wird." Je nachdem, unter welchen Umständen innerhalb einer Abenteuersituation AdB angewendet wird, kann es also verschieden viele ZEP geben. Grüße Prados
  23. Richtig, daran und an den Beschreibungen der Zauber scheitert es. Was aber sicher möglich ist: Mit Zwei Magierstäben zu kämpfen, wobei einer ein Zauberstab (z.B. ein Schlafdorn) ist und der andere ein Thaumagral. Dazu muss der Zauberstab einfach ohne weitere Aktion wirken können (der Zauberer ist ja mit dem Thaumagralzauber beschäftigt). Solwac Kann man mit einem Zauberstab, der kein Thaumagral ist, in der Hand Gestenzauber sprechen? Normale Gestenzauber sind wohl nicht möglich, da ja beide Hände zum Zaubern frei sein müssen. Bei der Thaumagralvariante kann man jetzt diskutieren, ob neben der Waffenhand mit Thaumagral auch die Schildhand benötigt wird. Wenn ja, dann wäre zum einen meine Idee eines Zauberstabes hinfällig und zum anderen könnte ein Priester im Kampf keinen Schild gleichzeitig mit einem Thaumagralzauber benutzen. Solwac Dieser Punkt war ja auch noch offen: Für das Zaubern eines Gestenzaubers muss der Zauberer beide Hände frei haben bzw. darf maximal seinen Thaumagral in einer Hand halten (ARK, S. 28/29). Grüße Prados
  24. Ich möchte darauf hinweisen, dass beim Kampf mit bloßer Hand zum Angriff beide Hände benutzt werden, wie sich aus der Beschreibung des waffenlosen Kampfes erkennen lässt. Insofern ist eine Beschränkung des Zaubers auf eine Handfläche nicht sinnvoll und lässt sich letztlich auch nicht aus der Spruchbeschreibung erkennen. Ich weiß, dass in der Spruchbeschreibung immer von der Handinnenfläche im Singular geschrieben wird. Das ist aber ein verallgemeinernder Singular, der darauf hinweist, dass die Berührung mit einer beliebigen der beiden Hände ausreicht, wie es der Kampfweise bloße Hand entspricht, der Zauber aber nur ein einziges Mal übertragen werden kann. Hätte man den Plural gewählt, hätte man hinterher erklären müssen, wieso denn die Wirkung nur einmal übertragen werden kann, wenn die Handflächen beide aufgeladen sind. Grüße Prados
  25. Umgebungszauber wirken über den Radius von einem Meter hinaus, das steht doch ganz eindeutig in der angegebenen Textstelle. Der Radius als Wirkungsbereich bestimmt lediglich den Ort, von wo aus die Zauberwirkung beginnt. Grüße Prados

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