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Olafsdottir

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Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir

  1. Auf der offiziellen Homepage befindet sich nun (direkt unter dem Athleten in der Sparte "Artikel") eine Zusammenfassung der Regeln für den Einbau von Schicksalsgunst in Abenteuer 1880. Zu diesem Artikel gehören zudem eine Reihe möglicher neuer Einsatzmöglichkeiten für Schicksalsgunst, die allerdings noch in der Testphase sind. Sie sind letztlich auch für Spieler von MIDGARD und PERRY RHODAN interessant, sowie für all jene Spieler, die sich einen Regelmechanismus wünschen, mit denen Abenteurer stärker in den Verlauf eines Abenteuers eingreifen können. Kommentare sind gern gesehen! Rainer
  2. Moderation : Dies ist kein Strang zum Diskutieren über die Heftromanserie - von den persönlichen Angriffen und Gegenangriffen ganz zu schweigen. Rainer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  3. Es ist ein Punkt, und man bekommt ihn durch Praxis. EIn Praxispunkt. Soll ich auch die Erfahrungspunkte umbenennen, nur weil sie bei 1880 anders funktinieren? Rainer
  4. Und ohne Geld. Das ist Spontanlernen an Ort und Stelle, wenn der Bestätigungswurf gelingt. Rainer
  5. Ne, nicht "okay": Ist viel besser als vorher. Rainer
  6. Ich bin noch einmal durch die Regeln gegangen, nachdem ich mit Sandy in Ägypten einige spannende Regeldiskussionen hatte. Kurzfassung: Praxispunkt und Verbesserungswurf sind wieder da. Aber anders als vorher. Kurzfassung:Die Regelmechanismen des Praxispunktes sowie des Verbesserungswurfs wurden wie folgt geändert, dass man einen Praxispunkt nun bei sinnvoller Anwendung einer Fertigkeit erhält (maximal einen pro Abenteuer) und diese Fertigkeit bei gelungenem Verbesserungswurf während eines Abenteuers sofort steigern kann, ohne Zeit aufwenden zu müssen. Am Ende eines Abenteuers kann man jetzt nach Belieben Fertigkeiten steigern, ohne sie zuvor angewandt haben zu müssen; dies kostet allerdings Zeit. Rainer
  7. Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe auch die negativen Auswirkungen fehlender Leiteigenschaften gestrichen. Dann stimmt es auch systematisch, es ist weniger Arbeit bei der Abenteurererschaffung, dafür aber mehr Spielspaß. @Tiree: Bei b) verwechselst du universellen Kampf mit Kampf mit improvisierten Waffen. Rainer
  8. Auf der offiziellen Seite (unter "Artikel") befindet sich nun die Vorabversion eines neuen Abenteurertyps, der im überarbeiteten Regelwerk enthalten sein wird: der Athlet. Hinzu kommen drei neue Fertigkeiten, die natürlich auch allen anderen Spielerfiguren offenstehen: Abrichten, Athletik und Laufen. Rainer
  9. Das Jahr 1865 sieht den Beginn der antiseptischen Medizin, als der Brite Joseph Lister zum ersten Mal Hände und Operationsbesteck vor dem EInsatz mit Karbolsäure reinigt. In den Folgejahren fällt die postoperative Patientensterberate in den Krankenhäusern von 45% auf 15%.
  10. The War of the Worlds: Global Dispatches ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die aus der Sicht berühmter zeitgenössischer Persönlichkeiten die Auswirkungen der Invasion der Marsianer auf den Rest der Welt zeigen. Manche der Autoren treffen ihre Vorbilder wirklich gut! Rainer
  11. Also der Strang heißt Schwampf ist aber kein Schwampf? Rainer
  12. Wie ihr seht, haben wir die 1880-Sektion des Forums komplett umgestaltet. Bitte postet jetzt eure Beiträge im jeweils passenden Unterforum. Rainer
  13. Nein. Du hast mir eine PN geschickt. Rainer
  14. Der deutsche Arzt Robert Koch war ab 1883 für einige Zeit in Ägypten tätig, um Cholera und Tuberkulose zu erforschen. Dabei untersuchte er auch die Wasserversorgung sowie die Kanalisation von Kairo und Alexandria und machte wertvolle Verbesserungsvorschläge.
  15. Sag ich doch. Ein oben aufgehängter Strang zur Orientierung reicht. Rainer
  16. "The Battle of Dorking" von Sir George Tomkyns Chesney (1871) ist der Urahn aller Romane, in denen England von feindlichen Mächten erobert wird - ein Genre der viktorianischen Literatur, das 1898 mit H.G. Wells' "War of the Worlds" seinen Höhepunkt findet. Hier sind es die Deutschen, die äußerst unfähige englische Streitkräfte besiegen und das Land erobern. Ein moderner Nachdruck ist günstig erhältlich. Die Idee, dass den Deutschen so direkt nach der Reichsgründung nichts Besseres einfällt, als England zu erobern, ist zwar eher absurd, aber als Thema einer Streitschrift gegen die vom Autor als lamentabel empfundenen Zustände in England auch wieder verständlich. Interessant ist auch das Vorwort vom September 1914, das Chesneys erfundene Invasion mit der nach Kriegsausbruch plötzlich sehr realen Gefahr in Verbindung setzt. Rainer
  17. Um kurz die "Diskussion" aus dem gerade gesäuberten Strang zusammenzufassen: Ein Unterforum einrichten können, wie Wulfhere bereits gesagt hat, weder er noch ich - auch nicht, wenn drei Leute fragen. Ich halte ein Unterforum auch nicht für nötig. Wir können gern einen Strang hier aufmachen. Das kann in der Tat jeder. Oben anhängen können ihn dann Wulfhere oder ich. Rainer
  18. Thema von Leolost wurde von Olafsdottir beantwortet in Abenteuer im Perryversum
    Moderation : Themenfremde Diskussion gelöscht. Siehe zum Thema hier. Rainer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  19. Am 2. Juli 1881 wird US-Präsident James Garfield von Charles J. Guiteau angeschossen. Er lebt trotz seiner Verletzungen noch 80 Tage lang weiter und stirbt schließlich an einer Entzündung, die von einer nicht entdeckten Kugel ausgelöst wird. Sein Leiden beschäftigt Medien und Öffentlichkeit gleichermaßen und sorgt dafür, dass zum ersten Mal ein amerikanischer Präsident zur Medienberühmtheit wird.
  20. Am 22. Juni 1893 kollidierte die 1889 in Dienst gestellte HMS Camperdown, ein modernes Schlachtschiff der Royal Navy, beim jährlichen Sommermanöver vor Tripoli aufgrund eines Kommunikationsfehlers mit dem Flaggschiff der britischen Mittelmeerflotte, der erst seit 1890 im Dienst befindlichen HMS Victoria. Die Victoria (die anderthalb Jahre zuvor bereits vor Griechenland durch einen Navigationsfehler auf Grund gelaufen war) sank; 358 Besatzungsmitglieder starben. Die Camperdown wurde schwer beschädigt, konnte aber nach einer neunzigminütigen Taucheroperation gerettet werden.
  21. Jakob, hör auf zu pienzen. Du hattest die Dreistigkeit, nicht die Frage zu beantworten, sondern zu erklären versuchen, warum diese ganzen Stränge zur Rollenspieltheorie moderat sinnlos sind. Meinen höchst wertvollen Beitrag haben sie ja aus gleichem Grunde auch gelöscht, weil er halt genau das gleiche aussagt wie deiner. Oder so ähnlich (ich hab's ein bisschen anders verpackt). Und ich pienz ja auch nicht rum. Aber merk dir: Wenn jemand fragt, was einem diese ganzen Pseudo-Rollenspiel-"Theorie" nutzt, dann muss man mit Beispielen antworten, was er nutzt, und darf nicht anzweifeln, dass sie überhaupt etwas nutzen könnte. Oder sonst etwas Grundsätzliches zum Thema sagen, weil das ist böse. Da musst du einen eigenen Strang aufmachen. Aber weine nicht (und hör auf zu pienzen, falls ich es noch nicht erwähnt habe), denn wenn unser eifriger Moderator die Zeit findet, macht er ja einen eigenen Strang auf, damit man deinen Beitrag wieder lesen kann. Ist aber längst nicht so wichtig wie die umgehende Löschung wegen sträflicher Themaverfehlung. Oh, die Freude. Ich muss jetzt aufhören, weil ich mich verehrenderweise auf den Boden werfen muss. Rainer (zählt schon die Sekunden, bis auch Eleazar aus gleichem Grunde gelöscht wird)
  22. Das Hauptargument, was für mich letztlich die Diskussion entscheiden hat, sind die Waffen. Jemand mit Gs 96 hat Dolch+6 ungelernt, jemand mit Gs 79 gelernt Dolch+5. Das passt in der Tat nicht und entwertet die Lernpunkte. Also bleibt es bei der M4-Regelung. Rainer
  23. Um hier mal ein wenig Struktur reinzubringen: Antworten wie "Das ist aber bei M 4 anders." interessieren mich nicht - das weiß ich selbst. Ich habe einige Änderungen gegenüber M4 drin, und wenn ich noch eine einbauen möchte, dann tue ich das. Derlei bitte nicht mehr posten. Warum sich hohe Geschicklichkeit positiv auswirken sollte? Nun, niedrige Geschicklichkeit wirkt sich ja auch negativ aus. Systemtheoretisch ist das nur bedingt verständlich. Also derlei bitte auch nicht mehr posten, denn mit gelernt oder nicht gelernt haben hat das rein gar nichts zu tun. Und ob jemand diese Regel benutzen würde oder nicht, interessiert mich schon einmal gar nicht. Ich möchte wissen, was regeltechnisch konkret dafür oder dagegen spräche. Die Bedeutung der Eigenschaften würde dadurch natürlich noch gestärkt; möglicherweise ist das der Grund dafür, dass M4 so verfährt. Das Argument, dass sich in einigen Fällen universelle Fertigkeit und gelernte Fertigkeit zu sehr annähern, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Dafür spräche noch, dass universelle Fertigkeiten öfter Erfolg hätten und vielleicht ein Anreiz zum Lernen geschaffen würde. Rainer
  24. Das Thema kam kürzlich bei einer Diskussion über die neuen Regeln auf. Das wäre die letzte Regeländerung, die ich noch durchführen könnte/würde/wollen würde. Es gibt ja auf universelle Fertigkeiten -2 (wie bei M4), wenn die Leiteigenschaften zu niedrig sind. Warum aber wirken sich hohe Leiteigenschaften nicht aus? Was spricht dafür, was dagegen? Rainer
  25. Ich empfehle ja statt dessen Role-Playing Mastery von Gary Gygax. Leider schon von 1987 und nur noch antiquarisch erhältlich, aber der Untertitel sagt schon alles: Tips, Tactics and Strategies for Improving Your Role-Palying Game. Also genau das, weas alle hier wollen. Rainer

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