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Raldnar

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Alle Inhalte erstellt von Raldnar

  1. Thema von Berthil Trotzfuss wurde von Raldnar beantwortet in Spielsituationen
    Ich sollte mir noch einmal über Zugangsberechtigungen Gedanken machen... Marek
  2. Thema von Berthil Trotzfuss wurde von Raldnar beantwortet in Spielsituationen
    Tja, in unserer Gruppe liegt der Frauenanteil über der Mindestquote (33 Prozent). So wie es aussieht, könnte er glatt auf 50 Prozent steigen. Meine Erfahrungen mit Frauen in der Gruppe sind durchwegs positiv. Das liegt aber auch daran, dass wir in unserer derzeitigen Gruppe lauter "Insiderinnen" haben. Entweder in Geschichte oder in Rollenspiel allgemein. Marek
  3. Thema von ragnarok wurde von Raldnar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Das nehme ich aber jetzt sehr persönlich... Marek
  4. Hornack und ich einer Meinung? Darauf müssen wir auf dem Süd-Con einen trinken... Marek
  5. @Hornack Leider ist das Ermessenssache. In der Spruchbeschreibung (Arkanum, S. 98) findet sich die Erklärung, dass die Animae des Zauberers und seines Familiars miteinander verbunden sind. Der Querverweis führt auf S. 12 bzw, 13, wo im letzten Abschnitt die Sinne und ihr Ursprung definiert werden. Und siehe da, Sehen gehört zum Astralleib. Wie kann der Zauberer dann aber durch die Augen des Familiars zaubern, wenn nur ihre Animae miteinander verbunden sind? Als Ausweg hilft dann leider nur die Annahme, dass auch ein Teil der Seele des Zauberers bei der Bindung des Vertrauten in das Tier/ den Dämon übergegangen ist. Damit sollte der Zauberer während der Spruchdauer innerhalb der Reichweite seinen Vertrauten "steuern" können. Ich würde es von der In des Vertrauten abhängig machen, wie er auf diese "Geisteskontrolle" im Nachhinein reagiert. Kleine "Opfer" oder Bestechungen halte ich für möglich. Ein Zwergdrache ließe sich m.E. mit Glasperlen bestechen, Dämonen würden vielleicht einen Blutzoll fordern... Marek
  6. Erkennen von Krankheit ist reine Priester/Heiler/Schamanen-Sache, das Heilen ebenfalls. Dass der Tm diese Fähigkeit hat, unterstreicht seine Naturverbundenheit. Er bemerkt aufgrund seines Talents (-> siehe Charakterbeschreibung), dass bei dem Opfer etwas nicht in Ordnung ist. Ich erinnere daran, dass der Spruch nicht den Namen der Krankheit offenbart, sondern nur ob sie tödlich ist... (muss aber noch einmal im Arkanum nachschlagen). Heilen von Krankheit ist deshalb im Lernschema des Ordenskriegers, damit er in Notsituationen eingreifen kann, wenn kein Priester in der Nähe ist... Dass der Spruch ähnlich wie Beschleunigen nicht nur auf ihn selbst angewendet werden kann, ist nur eine Bestärkung, Bedürftigen zu helfen... Marek
  7. Thema von ragnarok wurde von Raldnar beantwortet in Material zu MIDGARD
    @Massel Ich sollte dieses Jahr im Februar eine Rezi für die Zeitung über das neue D&D-Regelwerk schreiben - da war es nämlich angekündigt... Zum Arbeiten kam ich effektiv erst im Juli! Und das nur, weil ,Wizards of the coast' und die Amigo-Leutchen sich nicht über die Übersetzung der Grundbegriffe einig waren. Da muss man sich an den Kopf fassen! Marek
  8. Thema von Glenn wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Jaja, so ein paar Fehlinformationen hie und da, lassen den Reiz des Objektes neu aufblühen... Nein, ich war genauso desinformiert wie andere hier auch. Daher kann ich mich auch über meinen Fauxpas freuen... Marek
  9. Wieso sollte er das? Ein Ordenskrieger ist - wie der Name schon sagt - ein Glaubenskämpfer. Damit hat er das Heilen von Krankheit erst einmal für sich und seinem Schutz. Wenn er es wirklich braucht, dann wird er es schon bemerken... Der Spruch Erkennen von Krankheit zielt in erster Linie auf Priester und Heiler, da sie sich eingehender mit diesem Problem beschäftigen. Eine Epidemie, die man nicht mit Waffen bekämfen kann, ist in erster Linie eine Arbeit für die wirklichen Gelehrten/Zauberer. Deshalb sind sie auch in der Lage, die anderen zu untersuchen. Marek
  10. Thema von Abd al Rahman wurde von Raldnar beantwortet in Neues im Forum
    Die paar Smilies mehr sind auch klasse... Marek
  11. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Diese Frage muss eigentlich "offiziell" beantwortet werden. Ich denke, diese Diskussion ist eine gute Anregung für Alex, dem "Verfasser" des Bestiariums. Ich werde ihn einmal darauf aufmerksam machen. Eine Definition bestimmter Eigenschaften des Golems beendet alle weiteren Diskussionen. Marek
  12. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    @Kahal Es handelt sich in diesem Fall eigentlich um einen "Petbe-Karnat" - nehmen wir an es ist das gleiche: Er wartet auf eine "Gabe" in Form des "Zauberwenders". Dass er diesen magischen Gegenstand erkennt, ist unwichtig, da ihn dieser Gegenstand kurzzeitig deaktiviert. Hier von einer auslösenden Handlung zu sprechen, wäre unzutreffend. Ich finde auch die Erläuterungen im alten Bestiarium zum Golem irreführend. Dass der Erschaffer ihm Befehle erteilen kann, setze ich eher mit einem ausgebildeten Hund gleich. Ich denke, dass sein Begriffsvermögen über Befehle wie "Töte!" , "Platz!", "Komm her!" nicht hinaus geht. Marek
  13. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Ich denke, der Denkfehler liegt in den Begriffen "Sehen" und "Erkennen". Der Golem ist ein magisches Wesen, verfügt also auch über eine magische "Wahrnehmung". So sollte es meiner Meinung nach nicht möglich sein, unsichtbar an einem Golem vorbeizukommen... Aber zurück: Der Erschaffer legt beim Ritual fest, wie der Golem "abzuschalten" oder zu "umgehen" ist. Vielleicht muss ja eines der Amulette, in dem Golem mitverarbeitet werden. Oder - brav nach dem Vorbild - ein Zettel auf der imaginären Zunge liegen, auf dem das Passwort oder ein Satz mit magischer Tusche geschrieben steht. Interessant wäre es, das magische Ritual der Herstellung genauer auzuarbeiten. Eine Veröffentlichung im GILDENBRIEF danach ist denkbar... Marek
  14. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Und ich dachte schon, die Diskussion wäre beendet. Für Killeraufträge sind Golems vollkommen ungeeignet. Mit In:t20 können sie einen Menschen nicht von einem anderen unterscheiden. Dass sie ihren Schöpfer kennen, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Erinnern wir uns deshalb noch eimal an die in offiziellen Abenteuern vorkommenden Golems: Die Krone der Drachen. Der Golem sorgt dafür, dass keine Dämonen aus dem Brunnen kommen, greift aber alle Lebewesen an, die den Raum durch die entsprechende Tür betreten. Hilfe: Ich glaube, Roben oder Amulette... Die Suche nach dem Regenstein. Der Golem bewacht hier - wenn ich mich richtig erinnere - eines der Pyramiden-Stockwerke. Wird durch eine symbolische Geste deaktiviert. Das sind die zwei Beispiele, die mir ad hoc einfallen. Da es sich jeweils um alte Kultstätten bzw. Grabstätten handelt, ist sein daseinszweck einfach zu umschreiben: <span style='font-size:27pt;line-height:100%'>Zutritt für Unbefugte verboten!</span> Ich denke, zu mehr ist er deshalb nicht zu gebrauchen. Nur ein entsprechender Hohepriester, König oder ähnlich kann es sich leisten sein Grab/Tempel von einem Golem bewachen zu lassen... Marek
  15. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Warum sollen wir uns hier darüber streiten, was der Wert "t:20" besagt? Das ist eigentlich fast das gleiche Niveau... Nein, ich denke, dass, wie Kahal bereits sagte, der Lebensinhalt des Golems während seiner Erschaffung fixiert wurde. Deswegen stehen die auch in den alten Ruinen noch herum und sind nicht bei der Verteidigung zerstört worden. Außerdem kann man ja Golems gerade durch das Wissen um ihre Funktion umgehen. Ich denke daher, dass sich die t:20 eher auf diesen Täuschungsversuch bezieht... Marek
  16. Thema von Beltog wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    @Kahal Durak Klar - weil Golems mit menschlichen Augen sehen... In vielen Abenteuern (Krone der Drachen als Beispiel) agieren Golems nur, wenn der Eindringling ein bestimmtes Amulett nicht trägt, bestimmte Gesten nicht ausführt usw. In der Spruchbeschreibung steht nicht, dass der Befehl nur elf Worte beeinhalten darf. Ich denke, dass einfache Befehle immer möglich sind... Marek
  17. Mein Tip an alle Spielleiter bezüglich solcher Grenzfälle: Immer, wenn die Spieler es sich zu leicht machen wollen, dagegen argumentieren. Ein Antizipieren der Handlungen des Gegners und eine entsprechende Reaktion belohne ich immer. Das gilt besonders für diese Sprüche (Pflanzenfessel, Feuerregen usw.) Marek
  18. Quote from Sildo, posted on Nov. 06 2001,18:01Quote: <div id='QUOTE'>Bisherige Aussagen waren: - Bei den meisten Zaubern mit Wb Wesen muß der Zauberer das zu verzaubernde Wesen die ganze Zeit im Blick haben, sich also schon zu Beginn seines Zaubers auf ein Ziel festlegen. Läßt sich das auf Zauber mit einer Fläche als Wb übertragen? - Es wurde erwähnt, daß während des Zaubervorgangs nur arkane Energien gesammelt werden, mit denen dann noch in den letzten Sekunden des Zaubers "gezielt" werden kann. Meiner Meinung nach geht die Festlegung des Wirkungsbereiches stark in die Ausprägung des zu wirkenden Spruches ein, in Form der verwendeten Gesten, Worte oder auch nur Gedanken. Also sollte der Zauberer sich schon über das anvisierte Gebiet im Klaren sein, bevor er mit dem Ritual beginnt. Der Wb muß demnach schon zu Beginn der Zauberdauer festgelegt werden. Sildo </div> Man kann diese Überlegung nicht nur auf den Wb beschränken. Denn das Wirkungsziel (Wz) gibt erst klar darüber Aufschluss, was wirklich anvisiert wird. Beim Feuerball, Blitze schleudern, Elfen- bzw. Dämonenfeuer oder anderen Sprüchen konzentriert sich der Zauberer auf das Ziel, der Wb ergibt sich automatisch. Dies gilt auch oft für andere Sprüche. So werden bei Angst soviele Wesen im Wb betroffen, wie der Zauberer AP ausgibt. Hätte dieser Spruch beispielsweise einen Wb 3m Uk (Schlaf), würde sich der Magier ein Opfer aussuchen, um das herum der Zauber seiner Ansich nach am effizientesten wirkt. Der Wb wird also nicht festgelegt, er ist konstant und hängt vom Wz ab. Bei Feuerregen wählt der Zauberer einen Bereich aus, auf den der Spruch wirken soll. Aber auch hier muss er m.E. einen Punkt festlegen, also das Zentrum des Wb. Da er dieses über die Dauer der Konzentration nicht aus dem Blick verlieren darf, wird er m.E. etwas wählen, das entsprechend "auffällig" ist. Das muss dann entsprechend der Spielsituation gehandhabt werden... Marek
  19. Hi Rainer... Dass Du dieses Problem hast, ist leicht nachzuvollziehen... Marek
  20. Schon einmal überlegt, was auf Dauer mit dem Obsthändler passiert? In Corrinis wird die Inquisition ausgerufen und der arme Kerl wegen "Beziehungen zu bösen Mächten" angeklagt... Falls er nicht vorher aufgrund der "Heimsuchung durch einen Geist" völlig durchdreht. Nicht wirklich lustig. Marek
  21. Thema von Detritus wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Soviel ich bis dato weiss, soll es ein bis zwei "Kreaturen" pro Seite geben, alle sollen - soweit möglich - auch ein "Portät" bekommen... also ähnlich dem AD&D-Monsterhandbuch. Aber, wie bereits gesagt, das ist die Planungsphase. Marek
  22. Quote from Nixonian, posted on Nov. 12 2001,15:08 <div id='QUOTE'> Bei uns kann man steuerlich leider nix absetzen </div> Wieviel Prozent von Dir sind absetzbar, oder wirst Du in Gold aufgewogen? Marek
  23. Das KanThaiPan-Quellenbuch neu aufzulegen, wird derzeit diskutiert... Da aber damit die Neuformatierung auf das neue Regelwerk (Anfang Dezember 2001) einhergeht, wird das eine größere Fleißarbeit... Marek
  24. Thema von Glenn wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Ein Hardcover wird es wahrscheinlich aus finanziellen Gründen nicht geben. Die zu geringe Seitenzahl des Bestiariums ist das Grundproblem.... Marek
  25. Thema von Jutrix wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Also ich weiß nicht... Wenn ich ein tolles Abenteuer (auch fertige) spielleitere, dann ist immer etwas für die Leute drin... Und wenn ich einen überflüssigen Bihänder+1/+2 in einen magischen Dudelsack verwandle, weil der Barde so toll agiert hat. Zu den Songs: Das Lied des Grauens ist m.E. eher die große Ausnahme. Außerdem hat es Wb: 200m Kegel, also können die Gefährten problemlos neben dem Barden stehen. (Arkanum, S. 199) Darüberhinaus gibt es so viele schöne Lieder, dass der Charakter zusätzlich an Format gewinnt. Gerade der Barde ist doch m.E. die Figur, die auch abseits des Abenteuers so viele Möglichkeiten hat... @Professore Gerade bei Barden kann der SpL hervorragend steuern, welche Lieder sie lernen dürfen. Ähnlich wie in den Magiergilden gibt es nun einmal bei dem Lehrmeister nur dieses Lied... Was ich auch sehr schön finde - wenn der entsprechende Spieler mitmacht - ist ein neues Lied als Belohnung zu verteilen und eben nicht nur durch schödes Lernen zu ermöglichen... Marek

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