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  1. @Hornack Lingess Frust: Ich kann deinen Frust voll verstehen. Ich überlege mir schon gerne, was sich steigern möchte. Die Umsetzung und Rechnerei mag ich aber nicht mehr. Für mich persönlich hat das unterschiedliche Ursachen. Ich finde, dass es immer komplizierter geworden ist und nicht einfacher. Früher, als Student, hatte ich einfach mehr Zeit, mich in solche Sachen einzulesen. Mittlerweile gibt es zu viele Dinge in meinem Leben, die viel wichtiger sind, sodass mich der Zeitaufwand nur frustriert. Ich gehe um 7.45 Uhr aus dem Haus und bin meist vor 19.30 Uhr nicht wieder zurück. Ich hab keine Zeit mehr für son Scheiß. Ja ich kann rechnen. Es kann mir nur keiner sagen, dass es nicht einfacher gehen kann. Und wenn ich zu jeder Klasse eine Tabelle mit allen Punkten für alle Fertigkeiten bereitstelle. Das ging früher auch. Mit MOAM war es einfach. Mich graust es schon jetzt, ohne MOAM steigern zu müssen. Ich habe es seit der Abschaffung einfach vermieden. Neue Fertigkeiten: Das kenne ich auch. Auch das nervt, wenn man das neu Erlernte dann nicht anwenden kann. Hier weiß ich aber auch keine wirkliche Lösung. Eine stärkere Zusammenfassung von Fertigkeitsgruppen könnte ich mir noch vorstellen, sodass die Wahrscheinlichkeit höher wird, dass man nach dem Steigern etwas aus der Gruppe benötigt. Durch die Differenzierung in die einzelnen Fertigkeiten, wird die Wahrscheinlichkeit der Anwendung natürlich kleiner. Auf der anderen Seite mag ich die Differenzierung. Dazu fiele mir nur ein, das System komplett zu ändern. Also bei beispielsweise so etwas wie ein steigerbares „Basiswissen“ einzuführen, welches alle Wissensfertigkeiten umfasst und dann zusätzliche einzelne Spezialwissensfertigkeiten als entwickelbare Verzweigungen hinzuzufügen. Dann würde man beim Steigern des Basiswissens grundsätzlich profitieren. Die Alternative wäre, das Folgeabenteuer mit Passagen anzureichern, in denen die neu gelernten Fertigkeiten zwangsläufig erforderlich sind. Das müsste aber spontan erfolgen und ist mit einem großen Aufwand verbunden. Außerdem müssten die neu gelernten Fertigkeiten rechtzeitig kommuniziert werden. Ein grundsätzlicher weiterer Gedanke in dem Zusammenhang, da ich vor kurzem Baldurs Gate 3 beendet habe: Ich würde mir manchmal auch im Pen and Paper die in vielen Computerspielen vorgesehene mögliche Rücksetzung der Figur im Hinblick auf die Fertigkeiten wünschen. Einfach weil man feststellt, dass sich die Figur nicht so entwickelt hat, wie man sich das mal vorgestellt hat. Manchmal hat man sich auch einfach verskillt und merkt, dass man erhebliche Punkte für Dinge verbraten hat, die in der Praxis relativ sinnlos sind. Oder man würde die Figur doch ganz anders spielen wollen. Da finde ich eine Rücksetzung Möglichkeit, mit anschließendem Neuverlernen der erreichten Punkte schon sehr cool.
  2. Und interessant, wie @Hornack Lingess die Gefühle dazu abgesprochen werden. Nach dem Motto, DU musst das nur anders betrachten, dann haste keinen Frust mehr.
  3. Erste Erkenntnisquelle: Midgard Con Survival Guide
  4. !!!mod!!! Strang in den passenden Forumsbereich verschoben. EinMODskaldir
  5. Ich kann mir das auch gut vorstellen. Ich habe auch Configuren, die ich nie steigere. Für eine gewisse Dauer emfände ich das Halten des Niveaus wirklich spannend. Über Jahre wäre es dann irgendwann frustrierend. @Prados Karwan AP Einwand finde ich spannend. Das könnte man aus meiner Sicht lösen, indem man die AP Steigerung ohne Anheben des Grades gleichwohl erlaubt. Dann fällt der AP Frust weg und die Verbesserung beschränkt sich auf die Häufigkeit der Anwendungsmöglichkeiten der Zauber und die Kampfresilienz, es gibt aber keine höheren Erfolgswerte.
  6. Okay, dann richtig, wenn du schon den "Kontext" ansprichst: Du hast einen Teil aus Anjankas Beitrag rauskopiert, der mit dem Wort "Notlösung" beginnt, sich konkret auf einen Einzelbeitrag einer anderen Userin bezieht und nur auf diesen eingeht. Und dann schreibst du Du rennst also mit deinem Ausgangsbeitrag schon nicht vorhandene Türen ein. Anjankas Beitrag war ein sehr empathischer Vorschlag für eine sehr gefühlvolle Ausgangsfrage. Du hättest deine Meinung zum Thema auch einfach so schreiben können, aber der Kontext, in den du dich eingebracht hat, zeigt für mich, dass du die Ausgangssituation für den Beitrag, den du zitierst und anschließend argumentativ angehst, gar nicht verstanden hast. Du wolltest einfach nur deine Meinung schreiben. Was okay ist, aber in den zitierten Kontext nicht passt. Und ich schließe gerne nochmal mit den Worten: Jeder mag es spielen wie er es mag. Und ja, ich habe verstanden, dass du das auch mit sehr vielen Worten sagen wolltest.
  7. Dafür waren das nochmal ziemlich viele Worte.
  8. Was jetzt? Gar nichts jetzt. Wie man mit seinem Vertrauten im Alter umgeht, mag jeder spielen, wir er mag.
  9. Ich habe den Zauber wörtlich zitiert.
  10. "Durch die entstandene Seelenverwandtschaft hängt das Tier an seinem Herrn, wird ihm nicht davonlaufen und ihn nach Kräften verteidigen, wenn er angegriffen wird. Ein Zauberer kann gleichzeitig nur einen Vertrauten haben." Liest sich für mich stärker als ein Werkzeug. Immerhin muss ich eine enge Bindung, die zu einem Silberfaden führt, über einen Monat aufbauen. Welcher Zauberprozess dauert denn vergleichsweise lang? Mir ist keiner bekannt.
  11. Ist man denn nun der Ausgangsfrage mit den ganzen Spekulationen - der Fall ist ja recht einfach gelagert, wie ich laß - näher gekommen? Ich frage für einen Freund.
  12. Wir reden hier von einem Vertrauten, nicht einem beliebigen Tier. Die Bindung ist extrem eng. Daher auch die Möglichkeiten und die Konsequenzen. Dem Hexer dürfte sein Vertauter im Zweifel näher stehen als seine Gefährten. Daher finde ich manche Vergleiche doch etwas merkwürdig. Der "Lauf der Natur", das heißt, das eigene Beuteverhalten und der damit verbunde Tod hat doch nichts mit dem Schmerz zu tun, der mit dem Tod des Vertrauten verbunden ist. Ich nehme doch mal an, dass eine Spielfigur, die jahrelang mit anderen Figuren gereist ist, auch einigermaßen betroffen vom Tod eines Gefährten wäre und nicht sagt "Ach halb so wild. Der hat ja auch auch selbst genügend Leute im Laufe seine Lebens über die Klinge springen lassen." Sowas würde ich also antisoziale Persönlichkeitsstörung einordnen. Gut... Passt sicher auch zu so manchem Hexer.
  13. Wenn du meinst, dass du eine solche Entscheidung treffen kannst, auf den schnellen Blick eines Mechanikers, ohne dass der sich das Auto vernünftig angeschaut hat, auf der Hebebühne hatte etc, dann frag doch Chatti. Das wäre genau so präzise. Reicht dir auch der schnelle Blick, wenns um sicherheitsrelevante Teile geht? Wenn dein Vermögen oder Leben davon abhängt? Du möchtest nicht nur wissen, ob du im stillen Kämmerlein ein Tool fur dich basteln kannst, sondern auch, ob man ein solches anderen zur Verfügung stellen kann. Das schreit nach diversen Nachfragen und Problemen, die man in einem Beratungsgespräch, in dem Risiken und Probleme angesprochen werden, an die du nicht mal denkst, klären kann.
  14. Ich bin Fachanwalt, aber in einem anderen Rechtsgebiet. Daher meine Empfehlung an dich, dir im Falle der Ernsthaftigkeit deiner Frage eine fachanwaltliche Beratung zu suchen. Wir haben, soweit mir bekannt ist, keinen Fachanwalt für Urheberrecht etc im Forum. Daher wirst du keine hilfreiche und über Vermutungen hinausgehende Antwort erhalten. Der wirklich hilfreiche Rat bei einem fachlich versierten Kollegen wird dich also Geld kosten. Und ich erlaube mir die Anmerkung, dass ich es anmaßend fand, dass du im anderen Strang diese Dienstleistung unentgeltlich erwartet hast (Wir seien ja alle Midgardfreunde..) Ich weiß nicht, was du beruflich machst, aber wenn du Automechaniker wärsr, käme ich auch nicht auf die Idee, von dir die kostenlose Reparatur meines Fahrzeuges zu erwarten. Wir sind ja schließlich alle Midgardfreunde und ich möchte zum Con fahren. Man mag seine Fähigkeiten unter bestimnten Umständen bis zu einem gewissen Grad für bestimmte Personen oder das Hobby einbringen, aber deine Erwartungshaltung fand ich reichlich unverschämt. Zumal hier bei falscher Beratung ein Haftungstatbestand in Betracht kommt.
  15. Ich bin einer. Daher die Empfehlung.

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