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Drachenmann

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  1. Dochdoch, genau das meine ich auch und habe weiter oben versucht, dieser Meinung auch Ausdruck zu verleihen. Blablabla... sorry. Jedenfalls denke ich auch, dass nur Kreis und Vieleck schadensfrei transportiert werden können, Siegel und Lettern nicht. @ Solwac: Wieso 17 AP? Ich komme auf 13: Alarm = 4 Opfer Lebewesen/befugt = 4 Zünder Bereich = 3 Zahlenletter 13 = 2 Und ja, der ausdrückliche Hinweis auf ein mögliches Erwachen fehlt. Aber die Letter heißt ja schließlich Alarm und nicht leises Anklopfen... Einigen wir uns auf den üblichen 1W6 für's Orientieren, außer für den Thaumaturgen? Grüße
  2. *gelöscht aus demselben Grund.*
  3. *gelöscht weil sinnlose Belanglosigkeit.*
  4. Doch, in meinen Augen sind Kreis und Dreieck mobil, wenn sie nur denn auf einem sinnvollen Trägermterial transportiert werden. PS: Die Letter muß leider jedesmal auf's Neue gezeichnet werden. Grüße
  5. Nein, meine ich nicht. Nur ein Siegel und die Letter Auslösen werden nicht benötigt, weswegen kein komplettes Thaumagramm gezeichnet wird. Kreis und Dreieck aber schon, da die Lettern trotzdem in einen Bezug zueinander gesetzt werden müssen: Die Position für Alarm in der Mitte des Dreiecks oder Vielecks wird zwar nur in Zusammenhang mit Thaumagrammen erwähnt, aber ich gehe einfach davon aus, dass dort auch ohne ein Siegel immer der Platz für diese Letter ist. Bereich als Zünder braucht außerdem einen äußeren Ring und schon deshalb die beiden Kreise. (ARK S.221) Ich verstehe die geometrische Anordnung also nicht nur für die Kombination von großem Siegel und Lettern, sondern auch für die Letter Alarm allein als notwendig. Ist aber nicht weiter schlimm, Kreis und Dreieck lassen sich doch mehrfach verwenden. Ja. Der Thaumaturg zeichnet die Letterngruppe Bereich/13 in den äußeren Ring und die Letterngruppe Alarm/Lebewesen/befugt in die Mitte des Dreiecks. Zwei Plätze im äußeren Ring bleiben frei. Ja. Plus Materialaufwand. Kann dieses "Spüren" einen Schlafenden wecken?Ich denke schon, heißt ja nicht umsonst Alarm...Ich stelle mir die Wirkung wie einen plötzlichen Adrenalinschub vor, bei gleichzeitiger Gewissheit über einen Eindringling im Wirkungsbereich. Grüße
  6. Echt? Wieder eine Wissenslücke entdeckt. Hast Du eine Seitenangabe zur Hand? Seite 240 Stimmt, ich habe Mist geschrieben.
  7. Langsam werde ich unsicher. Bis eben kenne ich es genauso, wie Merl es beschrieben hat. Ich mache jetzt erst mal eine Lesestunde... soll ja schlau machen... Grüße
  8. Ich kann mich nur anschließen. Der Abenteurer darf außer einem Dolch nichts in der Hand halten. Denn schließlich wird hier über den Begriff "Handgemenge" diskutiert, und nach meinem Sprachverständnis besteht ein Handgemenge nicht darin, sich mit vollen Händen bäuchlings am Gegner zu reiben. Außerdem wird hier dermaßen viel über Griffe, Hebel, Würgen usw argumentiert, dass ich nur eine Frage stellen will: Wenn dies alles mit zwei Dolchen in der Hand möglich ist, wieviele Hände hat eigentlich eine Spielfigur? Für eine Figur mit zwei Dolchen in den Händen und der Fertigkeit bhK ist es doch viel vorteilhafter, in ein Handgemenge hinein anzugreifen. Sie sollte halt gut genug würfeln, um nicht zweimal eine befreundete Figur zu treffen. Grüße
  9. Eins vorweg: ich sehe es wie du, und unsere Hausgruppe gibt den Zuschlag für die Abwehr immer, mit Parierwaffe genauso wie mit Bihänder. Begründung: DFR S.206, Tabelle und Absatz rechts davon. Es werden nur Anforderungen an Erfolgswert, St, Gw und Rüstung gestellt; nur darauf bezieht sich der bezeichnete Absatz und nirgendwo steht, die Figur dürfe keine Waffe halten. DFR S.206:" (...) Ihre größere Beweglichkeit läßt sie leichter gefährlichen Hieben ausweichen. (...)" Das legt den Schluss nahe, dass der Zuschlag auf die Abwehr aus einer verbesserten Körperbeherrschung resultiert und damit nur der erlernten Fertigkeit WaloKa, nicht ihrer Anwendung. Ist aber völlig wurscht im offiziellen Sinn, weil die Regelantwort etwas anderes sagt. Offiziell muß der Char in der Lage sein, die Fertigkeit WaloKa auszuüben, um den Zuschlag zu erhalten. Und das bedeutet "...mit seinen bloßen Händen...", also beiden. Dabei geht es nicht um eine Angriffs- oder Verteidigungswaffe, sondern nur darum, beide Hände frei zu haben. Die Figur könnte auch statt dem Parierdolch auch eine Einkaufstüte tragen... Beide Meinungen sind schlüssig, aber nur eine ist eben offiziell. Grüße
  10. Schau Dir mal die Tabelle im DFR auf S.206 an. Da wird der ungelernte Erfolgswert für waffenlosen Kampf mit +(4) beschrieben.Nach Deiner Interpretation müsste da aber +(4+AnB) stehen. Solwac In der Tabelle steht zwar zuoberst der ungelernte Erfolgswert, in der nächsten Zeile folgt jedoch schon der erste Bereich für den erlernten WaloKa, von Erfolgswert+4 bis +7. Und zur Berechnung eines Erfolgswertes in einer erlernten Waffenfertigkeit wird nun mal der AnB addiert, dachte ich. Und aus diesem Wert errechnet sich dann der Zuschlag für die Abwehr, obwohl sich das im Beispiel noch nicht auswirkt. Gesenkt oder erhöht durch einen oder mehrere WM wird dann der letztendliche Erfolgswert situativ geändert, in deinem Beispiel EW:Angriff+4 gegen einen Wehrlosen. Deswegen finde ich dein Beispiel ebenfalls leider unpassend, weil es überhaupt nichts mit dem Erfolgswert der Figur für Abwehr zu tun hat. Grüße
  11. Thema von Degas wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    Seltsam, ich kann beide Ansprüche nachvollziehen. Gerade Kollegen wie Kazzirah und Jürgen Buschmeier schaffen es immer wieder, mich zurück auf den Teppich zu holen, wenn ich verbal mal wieder ausgerastet bin - ganz einfach durch freundschaftliche Ermahnung und dadurch, dass sie sich die Zeit nehmen, mir vor Augen zu führen, wie sich wohl der Adressat meiner Ausfälligkeiten fühlen mag. Dass dies manchmal nötig ist, halte ich danach immer und zu Recht für ein Armutszeugnis meines Diskussionsverhaltens. Eine solche Selbstkritik fiele mir wahrscheinlich deutlich schwerer, wenn der Hinweis auf meinen Ton genauso formuliert würde wie mein kritisierter Beitrag. Damit trägt der Tonfall der beiden (die ich nur als Beispiel für viele hier nenne) ganz klar zur Versachlichung entgleister Diskussionen bei. Allerdings müsste ich lügen, wenn ich einigen Aussagen Storrs nicht zustimmen würde. Ganz klar platzt mir der Kragen, wenn überdeutlich jemand seine Sichtweise trotz diverser Widerlegungen als richtig vertritt und damit die Diskussion in eine große Schleife aus Wiederholungen fährt. Es muss schon erlaubt sein, mit deutlichen Worten darauf hinzuweisen, dass Meinung und Glaube zwei verschiedene Dinge sind, und dass Behauptungen durch möglichst viele Wiederholungen nicht wahrer werden. Wobei ich mir immer Mühe gebe, nur die Äußerung des Betreffenden als "dumm" oder "blödsinnig" zu bezeichnen, niemals ihn selber. Und ich versuche ebenso, dieser abwertenden Beurteilung einer Aussage eine inhaltliche Begründung folgen zu lassen. Wenn ich dazu nicht in der Lage bin, antworte ich lieber nicht. Andererseits sollte ich dann aber auch damit leben können, wenn mit meinen Beiträgen genauso umgegangen wird. Und genau hier liegt die Schwierigkeit, wie nicht nur Jürgen mir per PN erklärt hat: Nur, weil ICH damit leben kann, dass jemand meine Sichtweise schwachsinnig findet und dies auch äußert, darf ich nicht von jedem anderen Forumsmitglied dieselbe Nehmerqualität erwarten. Ein solcher Umgang miteinander muss sich erst entwickeln und sollte auch dann eher in PN als in öffentlichen Strängen ausgelebt werden. Denn dass mich Mitglied X als Sacknase titulieren darf heisst nicht, dass es Mitglied Y auch darf. Würde dies öffentlich geschehen, könnte Mitglied Y durchaus dieses Recht für sich ableiten und wäre von der Reaktion darauf zumindest überrascht. Ersetze "Sacknase" durch "Du schreibst mal wieder so eine gequirlte Kacke, geh doch einfach und steck' deinen blöden Kopf in einen Eimer!" Also... ich könnte darüber lachen, wenn ich wüsste, von wem es kommt. Das darf ich aber nun wirklich nicht von jedem erwarten! Vor allem, da die rein schriftliche Diskussion doch eine sehr reduzierte Kommunikation darstellt. Unter dem Strich sollte jeder sich also fragen, ob es tatsächlich die ganze Aufregung lohnt, abwertende Formulierungen zu verwenden. Wenn aber die Sau mal raus muss, sollte das auch in Ordnung sein. Solange nicht der Diskussionspartner persönlich angegriffen wird, sondern nur sein Beitrag. Und ganz wichtig: jeder sollte die cojones haben, um Verzeihung zu bitten, wenn er zu weit gegangen ist. Wobei hier der Empfänger den Maßstab setzt, nicht der Sender! Das pauschale Einfordern eines bestimmten und generalisierten Tonfalls führt bei der großen Anzahl der Mitglieder in's Leere. Für mich am Wichtigsten ist, dass der Verfasser eines Beitrags nachträglich Stellung zu seinem Ton nehmen kann und dies auf Nachfrage auch tut. Dazu gehört aber auch, dass der sich beleidigt Fühlende auch entsprechend äußert: In einem Ton wie eine getretene Katze persönlich beleidigend zu antworten und in derselben Antwort auf die Einhaltung von Höflichkeit zu pochen, am Besten in einem Strang wie diesem und ohne den Angesprochenen davon in Kenntnis zu setzen, ist dabei sicher nicht der Königsweg. Ok, mein Beitrag führt damit nicht nur von den konkreten Beispielen weg, sondern wiederholt auch vieles, aber dieses Thema geht mich ja schon auch ein wenig an... Grüße
  12. Thema von Herothinas wurde von Drachenmann beantwortet in Alba
    Deine Aussage ist zwar nicht falsch, doch zielt die Diskussion hier genau auf die entgegensetzte Fragestellung: Kann es albische Ordenskrieger außerhalb eines Ordens geben. Liebe Grüße, Fimolas! Na klar. Warum denn auch nicht?Das QB Alba ist doch keine Bibel.
  13. Thema von Herothinas wurde von Drachenmann beantwortet in Alba
    Oh, es gibt tatsächlich eine Stelle, an der das geklärt ist. Find ich ja gut. Dann will ich mal dem Quellenbuch folgen. Auch wenn es einige anders sehen, find ich diese Stelle ziemlich eindeutig. Mein Glücksritter sieht es anders. Er hat seinen Clamore Vana geweiht, damit überhaupt jemand seinen Kopf für sie hinhält. Sein Vater hat ihm eingebläut, dass nur Vana die Fäden hält. Sch*** auf Xan, Irindar und Vraidos! Die interessieren keinen Bauern! Er bekämpft jeden Feind der Kirgh, und unnatürliche Erscheinungen wie Untote usw im Besonderen. Kurzum ist er wild entschlossen, einen Orden kämpfender Pilger zu Ehren Vanas zu gründen. Ich finde diesen Ansatz völlig ok. Grüße
  14. Helau-Gnom? ... oder 9/11-Halbling?
  15. Mit "fertig schreiben" meint er bestimmt nur, dass er die Beu...äh...Belohnung noch ein wenig pimpen muss...
  16. ...ein albischer Glücksritter und freier Clansmann, Grad 8, würde sich gern anschließen.
  17. Meine Erfahrungen sind gut. Ich habe ein und dasselbe Abenteuer mehrfach sowohl alleine, als auch mit einem Partner-SL geleitet, der es allerdings von Anfang an und auch als Spieler kannte. Entscheidend sind m.M.n. bei dieser Spielweise neben völliger Beherrschung des Settings, dass die Zuständigkeiten für Orte, NSC und entscheidende Situationen sauber verteilt werden, wofür es diverse Möglichkeiten gibt. (Wir z.B. hatten zusätzlich vereinbart, dass einer hauptsächlich für den erzählerischen Teil und der andere für die Kämpfe zuständig ist) beide SL sich in sämtlichen Regelfragen einig sind, sie beide in ähnlichen Stilen leiten und keine Angst vor Improvisation haben, um offene Handlungsfäden ihres "Kollegen" auf zu nehmen, beide SL persönlich gut harmonieren, um Kompetenzgerangel und inhaltliche Meta-Diskussionen zu vermeiden. Grüße
  18. Mir auch! Sorry für die schmutzige Wäsche, aber dies alles ist schon solange her, dass ich mich noch nicht mal mehr an meine Wortwahl erinnere. Trotzdem ich mich erinnere, auf einen (nicht gegenüber mir) extrem persönlich beleidigenden Beitrag geantwortet zu haben, in dem mir dann doch wirklich die verbalen Gäule durchgingen - man sollte es nicht glauben . Dafür möchte ich mich im nachhinein beim Forum entschuldigen. Ihr alle wisst, dass ich meinen Tonfall stets, ständig und auch jederzeit im Griff habe . Dennoch gibt es gewisse Ausfälle, auf die ich mich zu antworten berufen fühle, und dann ist mir die sogenannte Nettikette einfach sch****egal, weil ich mich wie gesagt als sendender Empfänger fühle. Wie schon mehrere Mod's geschrieben haben: Persönliche Diferenzen können auch per PN geklärt werden. Ich selber habe mit dieser Form der Konfliktlösung beste Erfahrungen gemacht und kann sie nur anbieten wie Sauerbier. Komisch nur, dass nur bestimmte Kollegen auf dieses Angebot eingehen, mit denen mich seitdem ein herzlicher und gleichwohl rustikaler Umgang verbindet, ungeachtet möglicher inhaltlicher Differenzen. Anscheinend ist es jedoch Manchen wichtiger, persönliche Defizite öffentlich auszubreiten, ohne sich um ein paar Stunden auf dem Sofa zu bemühen. Schade. Ich selber fände es schöner, sich mal ordentlich anzukacken, wenn es denn sein muss. Persönlich, und wenn es die Grenzen sprengt, per PN. Viele Grüße, Drachenmann PS: Auch, wenn es manchmal anders aussieht, ist eine öffentliche Klärung einer zur Schau gestellten persönlichen, offensiven und aggresiven Dümmlichkeit ganz sicher nicht mein Ziel! Grüße, Drachenmann
  19. Thema von Degas wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    @ Shadow: Du hast ja so verdammt recht! Sich einfach mal wie ein Großer aufzuführen, Größe zu zeigen und die Eier vorne zu tragen täte manchen hier gut. Was mich aber generell nervt ist, dass manche hier mit zweierlei Maß an die Sache gehen: Selber wollen sie "kritisieren", was sie auch tun. Ist ja völlig ok. Dies tun sie aber in einem hähmischen und persönlich angreifenden Tonfall, den sie jedoch unter dem Deckmantel der Forums-Nettikette verstecken. Unter dem sie sich für nicht angreifbar halten. Dennoch teilen sie auf eine Weise aus, die einem Zornesgickel wie mir den Kamm schwellen lässt. Und wenn ich dann adäquat antworte, werde ich zu Recht moderiert. Wo ist die Gerechtigkeit, wenn ich Anwürfe wie z.B. gegen Prados lesen muß, die sogar damit unterfüttert werden, dass man sich ja nicht persönlich kenne? Umso mehr sollte dies ein Grund sein, sich auf sachlicher Ebene zu begegnen. Und wenn nicht, wie es häufig im Umgang mit mir der Fall ist, sollten alle Beteiligten auch mal einen wegstecken können. Tue ich schließlich auch. Und wenn zwischendrin der Ton nicht passt, kann das jedermann persönlich klären. Per PN, notfalls. Moderiert von hjmaier: Ich habe hier ein sehr unglückliches Stückchen Text gelöscht und nachfolgend Beiträge, die dieses Stückchen zitiert haben. Ein Service des freundlichen Forumteams. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  20. Thema von Degas wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    Weniger bösartig als vielmehr überheblich. Das ist aber nur meine Meinung. Du bist demnach der Meinung, Prados formuliere nicht grundsätzlich bösartig, sondern vielmehr grundsätzlich überheblich? Dieser Aussage widerspreche ich entschieden. Meine Meinung: Prados formuliert argumentativ, situativ angemessen, stets sinngemäß und immer regelgerecht. Aber nicht freundlich, sondern höflich. Wer seine Aussagen mißdeutet, sollte Fragestellung und Diskussionsansatz des Strangs mit der (eigenen) subjektiven Erwartung vergleichen. Grüße
  21. Gegenentwurf i.S. eines Rollenspiels: Nach getaner Arbeit erblickt ein Krieger einen Felsenkessel, in dem sich das auslaufende Blut des getöteten Drachen sammelt. Kr:"Boh-Ey! Hab ich gehört, dass wenn ich mich da reinschmeisse, ich unverwundbar für immer bis zum Tode werde! Uff geht's!" Gl:"Klar, mach nur. Und wenn dann hinterher du völlig narbenzerfressen bist, schaut dich kein Mädchen mehr an, Du Depp! Wenn du da drin badest, wirst du vielleicht unverwundbar, aber so sicher ist das nicht: ist ja schließlich auch nur so ein Märchen! Bestimmt aber wirst du so häßlich, dass alle schreiend vor dir wegrennen! Schau doch mal, wie sich die Suppe durch den Stein brennt! Bist Du jetzt völlig bescheuert? Was hast Du denn davon? Ist das jetzt wieder so ein dämlicher Ritus von Euch kulturfreien Idioten? Brich dir einfach die Reißzähne raus und häng sie dir um den Hals, dann wird dich dein Barbarenmädchen schon heiraten. Und jetzt lass uns nach den Schätzen von dem Vieh suchen... Geh mit uns, hör auf deine Freunde...und bau nicht schon wieder so einen Mist, für den wir dich wochenlang gesund pflegen müssen!" Hl:"Er hat recht, die Risiken sind unabsehbar!" Hx:"Also...ich weiß, wonach ich suchen muß, und dieser Pool ist es nicht. Wenn du dich wirklich nützlich machen willst, nimm das Tierchen aus." Pr:"Ich kann nicht genau sagen, ob dieses Wesen eines meines Glaubens war. Wenn du in seinem Blute badest, nimmst du einen Teil seines Wesens in dich auf. Damit machst du dich mit ihm gemein. Hüte dich wohl!" Sö:"So sieht's aus! Der Kadaver ist nachher immer noch tot, dann kannst du auch noch später deinen Spaß haben. Weiter, weiter! Erst mal sichern und Beute machen!" Sp:"Wenn du im Blute dieses Drachens badest, riechen uns alle Feinde auf hundert Meter gegen den Wind! Mach es nicht!" Usw...
  22. mehr als 800 Jahre. Geldarion der Spötter ist ein Schwarzalb. Es war das erste Abenteuer, das die Gruppe unter Ablehnung jeglicher Belohnung abschiedslos verlassen hat, obwohl sie ihn von einem Geas erlöste. Doch nach dieser langen Zeit außerhalb jeder Gesellschaft konnte er den Abenteurern noch nicht einmal seinen Wunsch begreiflich machen, ihnen danken gehabt zu wollen. Sie wollten einfach nur noch weg vom Ort des Geschehens. Dieser alte Schwarzalb war ein voller Erfolg! Grüße
  23. Toll: Wollte ich mal nicht moderiert werden und dachte, ich mache es mal ganz schlau über die Forumsfunktionen. Die werden aber anscheinend als Edit nicht mehr angezeigt, darum zitiere ich mich selber. Der einzige, der meiner Meinung nach, andere Meinungen nicht stehen lässt ist Schwertänzer. (...) Ok... Ich habe mich jetzt durch diverse Seiten voller persönlicher Anfeindungen gegen Schwerttänzer gewühlt und bin davon zunehmend angewidert. Obwohl Abd el Rahman als Moderator eingeschritten ist, wurde unbeirrt damit fortgefahren, auf einen Forums-Kollegen umso mehr einzuschlagen, je weniger der sich weigerte, klein beizugeben. Außerdem halte ich die Vermischung von Kritik an Inhalt, Form, Rechtschreibung und Autor für überaus verletzend: Kaum wehrt sich der Kritisierte gegen die eine Kritik, schon werden ihm drei Zitate der anderen Art vor den Koffer gehauen, am Besten noch durchsetzt mit popeligen retorischen Tricks, bei deren Anwendung sich der Kritiker sicher fühlt: Wisen die Urheber doch, dass Schwerttänzer in seinem Ton berechenbar ist. Wie toll Ihr doch alle seid! Pfui! Zu Eurer Schande muss ich gestehen, dass ich nicht glaube, dass viele von Euch sich auf einen solchen Ton gegenüber anderen Usern eingelassen hätten. Ist ja auch viel einfacher, wenn "man" sich vor verbaler Gegenwehr recht sicher sein kann, weil der Betroffene scheinbar keine Ahnung davon hat, an der "Nettikette" vorbei zu beleidigen. Könnte er bestimmt, und zwar in einem persönlichen Rahmen. Nur an den Tasten ausgefeilt zu formulieren hebt nicht die Argumentation. Und Schwerttänzer versteht in meinen Augen das Forum als Meinungsaustausch auf der Basis von Fakten, ohne goldige Dutzis. Nicht als Balzplatz für schriftliche Giggel, die Auge in Auge noch nicht mal zum Körnerpicken den Schnabel aufkriegen und die noch nicht mal eine flügellahme Henne hernehmen konnten. Ihr Hühnerficker! Ach... persönlich genommen? Bitte eine öffentliche Antwort an Drachenmann. Merkt Ihr was? DAS war persönlich und beleidigend, nur mal so als Beispiel. Schattentänzer ist doch einfach nur direkt, offen, sachlich und ohne Schmus. Problem? Ich nicht; ich finde es gut. Und meine Bitten um Leerzeichen, Absätze und Gross-Schreibung hat er konsequent beherzigt. Ich für meinen Teil kann ihm seit einem halben Jahr inhaltlich gut folgen, und nur das ist in einem Forum wichtig, der Rest ist Haltungsnote und Selbstwert. Das alles macht ihn nicht unfreundlich, sondern angenehm sachlich. Vorausgesetzt, "man" ist bereit, sich mit seiner persönlich geschilderten Schilderung des Sachverhalts in dem ihm eigenen Tonfall auseinanderzusetzen. Und wie ich am Vergleich im Umgang mit ihm und mir sehe, sind das viele von Euch nicht. Anscheinend erwirbt "man" sich hier nur Respekt für Offenheit als Infant terrible, indem "man" eloquenter, wortgewandter und retorisch ausgefeilter ausfallend auf Leberhiebe antwortet. Noch ein Pfui. Und vor allem rabiater, wofür "man" dann zwar moderiert wird, aber als "harter Gegner" geachtet wird. Wie toll Ihr doch alle seid! Extra-Pfui! Nur wenige Beiträge haben sich inhaltlich mit Schwerttänzers Sichtweise auseinandergesetzt; die meisten von Euch gefallen sich auf den letzten Seiten darin, ihn gemeinschaftlich gezielt mißzuverstehen und auf unsagbar hämische Weise seine Aussagen verzerrt zu miß-interpretieren. Und zwar mit Absicht, wie ich glaube! Nur deshalb hänge ich mich noch mal rein, nachdem ich vor Urzeiten meinen Senf zum ursprünglichen Thema (die Ballista-Situation, remember?) gegeben hatte. Mein Senf zu den letzten tausend Seiten... @ Schwerttänzer und alle "Gesprächsteilnehmer": Wie ich Dich verstehe: Alle, die am Tisch sitzen, sind Spieler. Einer von ihnen übernimmt die Funktion des Leiters, ist jedoch keinesfalls über die Regeln erhaben. Deshalb greift für ihn §1 auch nicht, denn der Leiter ist als Mit-Spieler ein Gleicher unter Gleichen. Auch unter dem "Deckmantel" der Notwendigkeit, die Story durchzudrücken, lässt er §1 nicht gelten, denn nur ein schlechter SL bräuchte eine Regelbeugung, um eine Story zu performen, und selbst dann sollte der SL in der Lage sein, das eigene Setting rund zu improvisieren und die Figuren zu einem gemeinsamen Ergebnis zu führen, sie an den folgenden SL zu übergeben. Überhaupt: Freies Rollenspiel, wie Schwerttänzer es anscheinend favorisiert, braucht keine Story-Line, da die Spieler-Figuren sich frei in einem Setting bewegen. Um sie herum finden Ereignisse auch ohne ihr Zutun statt, in die sie sich einmischen können, aber nicht müssen. Ergo muss ihnen nicht das Gefühl einer freien Entscheidung gegeben werden, erst recht nicht von einem gönnerhaften, selbstgefälligen SL, der schicksalshaft den Gang der Gruppe durch SEINE Geschichte miterleben möchte, nein: In einem freien Setting haben die Spieler und ihre Figuren tatsächlich die volle Entscheidungsfreiheit! Falls tatsächlich differente Meinungen zu den allgemein anerkannten und für alle gültigen Spielregeln entstehen, werden sie in einem möglichst kurzen und sachlichen Gespräch geklärt, dessen Ergebnis als Konsenz Eingang in den weiteren Spielverlauf findet. Diskussionen, besonders ausufernde, sind hierbei unnötig, da die Regeln in den meisten Fällen eindeutig sind; d.h. im Umkehrschluss sie entstehen in den meisten Fällen aus rein persönlichen Motiven, nämlich entweder aus denen der Vorteilsnahme des Spielers für seine Figur oder sein persönliches Selbstwertgefühl, oder aber aus denen des SL, der nicht wahrhaben will, dass sein Abenteuer entweder keinen der Anwesenden interessiert oder aber viel zu einengend konzipiert ist, in Schwerttänzers Sinn also seinen Zweck der Unterhaltung und Freizeitgestaltung aller Anwesenden völlig verfehlt. Sollte in einem solchen Moment der SL seinen Egoismus der vorbereiteten Story (die sich, wie gesagt, nach dieser Argumention sowieso verbietet) über den Anspruch der Mehrheit der Spieler auf gute und gemeinschaftliche Freizeit stellen, kommt es früher oder später zu diesem Ausspruch: Ich weiß nicht, was mit den meisten "Diskutatoren" in diesem Strang los ist, aber sollte ich Schwerttänzer richtig verstanden haben, war dieser Sachverhalt schon in seinem allerersten Posting klar.Und ich gehe in Allem konform mit ihm. Und im Sinne eines guten Rollenspiels hoffe ich, auch die meisten von Euch. @ Schwerttänzer: Sollte ich Dich falsch verstanden haben, könnt Ihr alle nicht diskutieren. ... Vielleicht war es für mich auch zu spät... Schöne Grüße, Drachenmann PS: Sorry für mein ungewohnt mieses Lay-Out. Ist spät. Die ungewohnte Zitation ist tatsächlich gewollt.
  24. Thema von Abd al Rahman wurde von Drachenmann beantwortet in Spielsituationen
    Colin Dew Mulligan von den Rochalls unter den Eichen.

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