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Drachenmann

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  1. @ Sayah: JAJAJA! Bitte! Wie oft lasse ich mein Fenster mit hundert offenen Tabs offen? War bis jetzt kein Problem, doch jetzt habe ich nur einen Intenet-Stick. Also: Firefox wiederherstellen, wenig Arbeitsspeicher - und das war's oft. Browser abgestürzt. Schade. Vielleicht wäre es möglich, eine begrenzte (!) Anzahl von Themen oder Beiträgen im Acc zu speichern, z.B. im Kontrollzentrum? In diesem Zusammenhang eine große Bitte: Bisher braucht das Forum nur wenig Datenübertragung, dies sollte unbedingt so bleiben! Zur Suchfunktion: Ich wünsche mir tatsächlich im Drop-Down einen Punkt "Suchfunktion - leicht gemacht" oder so. Darunter hinterlegt den kurzen, eingängigen Text von jemandem mit Ahnung, wie diese Funktion richtig bedient wird und brauchbare Ergebnisse auswirft. Die entsprechenden Smileys, die mir entgegentreten, nachdem ich dieselbe Frage in leicht abgewandelter Form gestellt habe, sind zwar nett, doch führen sie mir nur die eigene Unzulänglichkeit vor Augen. Zu Bildern: Im Blog zumindest werden sämtliche verfügbare Bilder in Summe angezeigt. Einfacher wäre, die Bilderanzahl/Blogbeitrag anzuzeigen und die Bilder aus anderen Beiträgen nicht aufzuführen, weil es irreführend ist. Zu Bros Vorschlag, Forumsmentoren zu installieren: Besser fände ich, den Menüpunkt "Neu im Forum" besser auszuarbeiten, mit Links und - ja vielleicht - auch der Möglichkeit, sich einen "Mentor" zu angeln. Nur: Wer sollte das sein? ICH? Zur Übersichtlichkeit: Früher war das Forum in den Forumsüberschriften staubtrocken und abweisend, jetzt ist es sehr blumig und verwirrend. Ein Mittelweg wäre in meinen Augen vielversprechend. Es reicht ja, wenn Überschriften zumindest annähernd selbsterklärend sind... Soviel vorab. Grüße
  2. Schalömchen zusammen, hiermit möchte ich folgendes kund tun: 1. Obwohl ich jetzt wieder Internet habe, lege ich keinen Wert darauf, schon wieder von 0 auf 100 der ungekrönte Moderationskönig zu werden. ...ja, das sagte ich schon häufiger. 2. Nach wie vor finde ich Schwerttänzers Diskussionsstil völlig ok. Muss ich einfach mal wieder sagen, nachdem ich den Strang (auch den gelöschten Teil vor der Löschung) zur Außenwahrnehmung Midgards verfolgt habe. Ich sehe wenig Unterschiede in der Qualität der persönlichen Angriffe, nur dass Schwerttänzers Beiträge schwieriger zu lesen sind. Das war aber früher viel schlimmer. So what? Er schreibt halt kurz und erregt sich leicht, ich mache viel Worte und errege mich leicht. Meistens. Und wenn's zuviel wird, schreiten die Moderatoren ein, ist doch alles gut, nein? ich finde, Beleidungen unter dem Deckmäntelchen von Eloquenz und Sachbezug verborgen dem "Gegner" entgegenzulächeln, ist mindestens so unmanierlich, wie sie offen dem Kontrahenten ins "Gesicht" zu sagen. Und ich glaube außerdem: Viele nehmen persönlich, was gar nicht so gemeint ist. 3. Einskaldir, Hut ab! Sehr schön die Luft rausgenommen!
  3. Schwierige Frage, weil ein pauschaler Malus mMn sehr unfair, trotzdem durch verschärftes Lernen wieder auszugleichen wäre. Eben pauschal.Und dennoch ginge er an der eigentlichen Frage vorbei. Vielleicht wäre eine andere Fragestellung passender: Wie stark ist ein Blinder in welcher Situation bei Anwendung welcher Fertigkeit einem Sehenden über- oder unterlegen; bzw. wenden die beiden tatsächlich dieselbe Fertigkeit an? Ich meine damit, in jeder Situation zu hinterfragen, wie sehr der fehlende Gesichtssinn die Anwendung der nötigen Fertigkeit erschwert oder sogar unmöglich macht, und ob dieser fehlende Sinn durch einen anderen teilweise kompensiert wird (wie es bei tatsächlich Blinden geschieht) bzw. ob die Erschwernis durch die Anwendung einer erlernten Fertigkeit umgangen werden kann. Sehr theoretisch, das Ganze, aber ich kann es mir auch nicht richtig vorstellen, nichts mehr zu sehen... Ich versuch's mal anders: Durch die erhebliche Einschränkung der Blindheit und durch die daraus wachsende Schärfung der anderen Sinne stellt sich einem Blinden die gesamte Umwelt ganz anders dar als einem Sehenden. Gehör und Geruchsinn werden nicht nur stärker, sondern nehmen auch wesentlich mehr Nuancen wahr. Der Betroffene bewegt sich mit zunehmender Erfahrung anhand völlig anderer Hinweise und Orientierungspunkte ganz anders durch seine Umwelt als ein Sehender. Da jedoch dieser Fall in den Regeln nicht abgedeckt sein kann, fließen auch völlig unvorhergesehene Faktoren in eine Malus-Berechnung ein, z.B. die Feuchtigkeit der Umgebung, da Luftfeuchtigkeit Gerüche überträgt. Ebenso die Bodenwärme: Ausgebildete Jagdhunde z.B. verfolgen Fährten am Morgen dicht über dem Boden, da der Geruch noch am Boden hängt. In der Mittagssonne heben sie den Kopf so hoch es geht, da der verdunstende Tau die Fährte "nach oben zieht". Ok, ist jetzt Puzzelei, aber Du verstehst, worauf ich hinauswill: Eine komplett veränderte Wahrnehmung gegenüber dem Sehenden. Niemand, der keinen so guten Geruchssinn wie dieser Jagdhund hat, dessen Verhalten nicht kennt und auch kein Physiker oder Meteorologe ist, würde es aus eigener Kraft verstehen können. Damit kommst Du sofort von pauschalen Schwierigkeitsgraden/Gegebenheit ab (=Mali) und landest bei dem Ansatz, diese Gegenheiten ständig zu hinterfragen und dann in ein ganz anderes Bezugssystem von Wahrnehmung zu übertragen: Während ein Sehender beim Überqueren eines verregneten, frisch gepflügten Ackers sich über die schweren Erdklumpen an seinen Füßen ärgert, ist für deine blinde SpF schon wenigstens ein Geländelauf fällig - auch im Museumstrab, denn ein solcher Boden ist mehr als nur schwergängig, er ist unberechenbar wellig. Aber Dein blinder Char wird niemals in einen Kuhfladen treten! Ein bewachsener Hang mit losem Untergrund, aber moderater Steigung: EW:Geländelauf für den Sehenden, wenn überhaupt, aber durchaus ein anspruchsvoller EW:Klettern für Deine Figur. Doch während die anderen hochkeuchen, und Du Dich an den Zweigen mühsam hoch ziehst, findest Du trotz Atemnot die Steinpilze für das Abendessen! Und nicht nur das: Riecht es hier nicht gerade so muffelig, wie wenn abgestandene, feuchte Luft durch ein Loch langsam austritt und sich im duftenden Waldmoos fängt? "Leute, sollten wir nicht eine Höhle im Wald suchen...?" Eine nächtliche, unbeleuchtete Gasse in der Stadt stellt für den Blinden keine Herausforderung dar, denn er kann sich am Hall der eigenen Schritte orientieren und ist darin geübt. Seine Begleiter laufen an die Wand und stolpern blind umher. Während andere Spieler bei einem EW:Tasten die Augen verdrehen, kann es durchaus sein, das Deine Figur noch nicht mal würfeln muss und die Geheimtür auf Anhieb entdeckt, weil sie nicht für blinde Einbrecher gebaut wurde - eben ganz so, wie ein geübter Reiter auch nur in Ausnahmesituationen würfeln muss. Alpines Klettern fällt mMn völlig aus, ebenso Reiten im Galopp, Schwimmen in unruhigen Gewässern und Hundertmeterlauf in unbekanntem Gebiet! In diesen Situationen ist einfach jeder darauf angewiesen, sich vorausschauend zu bewegen (hahaha... Da ist er wieder, der Meister zweifelhafter Wortspiele...) Ich denke, ein solcher Char erfordert eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem SL, um den jeweiligen Einzelfall zufriedenstellend einzuordnen und das Spiel nicht aufzuhalten. Wenn es gelingt, wird die Gruppe auf ihren blinden KanThai nicht mehr verzichten wollen! Andererseits halte ich es mit der passenden Gruppe auch für sehr reizvoll, wenn die kameradschaftliche Hilfestellung ausgespielt wird, ohne dass sich einer der Beteiligten dumm vorkommt. Bezogen auf das Beispiel mit dem bewachsenen Hang: Der starke Kr der Gruppe bietet Deiner Figur dann eben an: "Halt Dich einfach an meinem Gürtel fest, ich zieh dich mit hoch." Denn schließlich ist es noch nicht lange her, dass auch hierzulande (RL) Blinde von Sehenden geführt wurden, indem sie sich an deren Schulter hielten... ist ja nix dabei, wenn man sich zu helfen weiß. (Die Steinpilze kannst Du ja trotzdem finden, für das Loch im Boden riecht der Krieger dann doch ein wenig zu streng aus dem verschwitzten Maurer-Décolletée...) Aber ich denke, Dir ist eh schon klar, dass Du Dich auf eine Figur mit sehr großem Handicap einlässt... Grüße PS: Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr fände ich einen erheblichen Bonus auf EW:Menschenkenntnis gerechtfertigt! Und zwar pauschal!
  4. Unglaubliche Vorteile sehe ich in einem Blindenhund als Führhilfe einer blinden SpF nicht. Mein Beitrag sollte auch gar nicht in eine solche Richtung zielen. Und ich stimme Einskaldir völlig zu, dass die selbstgewählte Blindheit für die Figur mit Fertigkeiten im Bereich der Sinneswahrnehmung kompensiert werden sollte. Aber Nullaqua hatte ja ganz klar nur nach dem Verhältnis Hund-Halter und der Verfügbarkeit eines solchen Tieres gefragt... Aber, jetzt wo Du zurecht die Frage ausdrücklich mit Midgard verbindest: Warum überhaupt einen Blindenhund, wenn es doch z.B. Hochraben gibt? Die können rudimentär reden, sind m30 intelligent, kleiner als ein Hund und generell autark. Damit auch leichter im Alltag zu handhaben. So könnte sich die Figur auch per Pferd fortbewegen, was durch einen Hund u.U. schon stark eingeschränkt wäre (abhängig von Größe bzw. Ausdauer des Hundes). Und ein Wesen von menschlicher Int könnte sich ja durchaus freiwillig der Figur anschließen, zunächst evtl. aus Mitgefühl, später dann aus echter Sympatie. Muss Nullaqua sich halt ins Zeug legen und gut zu dem Vieh sein... Und wenn es kein Hochrabe sein soll, ist das Bestiarum ja voller Anregungen bis hin zu kleinen Dämonen. Grüße
  5. Morsche, Blindenhunde sind schon sehr speziell: S. "Blindenführhund - Wikipedia" Vor allem die Absätze zu Fähigkeiten und Ausbildung finde ich sehr bemerkenswert. Ich wußte ja von der blinden Dame in unserer Straße, mit der ich mich mal länger unterhalten habe, dass ein Führhund viel auf dem Kasten hat, aber bis zu 400 (!) Hörzeichen (Reizsignale) bei einem Standard von 40 - sehr beeindruckend! Ich denke, auf Midgard wird es keinesfalls fertig ausgebildete Blindenführhunde zu kaufen geben, aber es sollte möglich sein, bei einem guten Hundetrainer (oder Tm?) einen zu "bestellen". Bei Abholung entscheidet sich dann, ob Hund und späterer Halter miteinander harmonieren, was aufgrund von Rasse, Wesen und Ausbildung des Hundes eher vom Halter abhängen wird. Und da sich die SpF ja sehr auf das Tier freut und sich eine wesentliche Hilfe von ihm erhofft, halte ich die Idee für absolut spielbar. Allerdings sehe ich es wie Ticaya, dass die Ausbildung eines solchen Tieres weit über das Anlernen von Tricks hinausgeht. Grüße
  6. Punkt 4. RPG funktioniert nur in einem intakten Zusammenspiel zwischen SP und SL. Kein SL ist Alleinunterhalter (schon gar nicht ich) und kein SP hat die Erwartung des SL zu erfüllen (schon gar nicht ich). Deshalb Pkt 4. Grüße
  7. Thema von Kazzirah wurde von Drachenmann beantwortet in Alba
    Letztendlich findest Du überall in Alba ein Haus der Dheis Albi vor. In einer großen Stadt im geschützten Hinterland Albas auf einem Hügel, gesichert von entspannten, übergewichtichtigen und altgedienten Kampfmönchen Xans und Irundars, evtl gesichert von einer Eingreiftruppe. Die Stadtwache ist nahe, die Bäuche fett. Ganz anders in den Grenzgebieten: Hier leben harte Siedler, gewohnt ihr Vieh mit Schwert und Hund zu verteidigen. In diesen Gegenden müssen sich Priester und ihre Stellvertreter, die kämpfenden Mönche, den Respekt der harten und tiefgläubigen Ländler zuerst erarbeiten. Jeder Verlust an Vieh, Übergriffe von Orken, zweiköpfige Geburten, Mißernten und Fehlgeburten jeder Art wird die SPF zu verantworten haben. Grüße
  8. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    19:30 Fichtekränzje Oskar und ich rocken das Haus!
  9. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Klar, die 12 finden Oskar und ich auch, uns egal, wir beißen jeden...
  10. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Fichtekränzje >>> Raven, Diri, Drachenmann, Oskar ()
  11. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Drachenmann in Urruti
    Nein. Wir sind Reiterinnen.
  12. PS: körperbetonter Zureiter von Anfang Grad 9, Nichttrinker, Nichtspieler, aber definitiv Glücksritter Oder: niedriggradige Ku, Amazone mit gestreiftem Pferd, leichte Kavallerie.
  13. Habt Ihr noch Verwendung für einen Abenteurer? Grüße
  14. Wenn ich jetzt Jürgens, Marcs und meinen Ansatz zu der Idee resümiere, dass Typ und Beruf als zwei verschiedene Dinge mit dem zugebenermaßen nötigen rollenspielerischen Einsatz durchaus mit den gegebenen Fertigkeiten umsetzbar sind, benötige ich für meinen Teil keinen Abenteurertyp des Handwerkers. Joh. Ein Satz wie aus Stein gehauen!
  15. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Ich weiß jetzt wirklich nicht, wie das Ambiente zu einem Midgard-Stammtisch aussieht, von daher:Meine Priorität liegt auf 1. ungestörter Unterhaltung mit Euch 2. stimmigem Preis-Leistungsverhältnis hinsichtlich Qualität und Zubereitung. Kann also auch das Hinterzimmer einer Äbbelwoikneipe sein. Wie wär's mit dem Fichtekränzje in der Schulstraße, Sachsenhausen? Ich weiß halt nicht, ob sie dort ein Separée haben, und Parkplätze sind dort eher dünn gesät...
  16. @ Jürgen: Aber nach Deinem Vorschlag könnte Dein Thaumaturgenzwerg ein Thaumaturg bleiben. Er würde lediglich seine handwerklichen Fertigkeiten erweitern, richtig?
  17. Weshalb sollte er das nur tun? Ein Handwerker woll während seiner Wanderjahre bei verschiedenen Meistern sein Wissen vertiefen. Also reist er von Stadt A nach Stadt B wo er sich bei einem Meister verdingt und eine Weile arbeitet. Dann reist er weiter nach Stadt C wo er wieder einen Meister findet, danach geht es weiter nach Stadt D etc. dabei verbringt der Geselle wohl etwa 90% der Zeit mit arbeiten und vielleicht 10% mit reisen. Das taugt nicht zum Abenteurer, denke ich. es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Jepp.Zur Natur der Sache gehört die geregelte Berufsausübung unter Aufsicht des Meisters. Wann soll der Char denn dann Abenteuer bestehen? Außerdem ist der Geselle auf der Walz nicht nur das Ergebnis von Abenteuer- und Wanderlust, sondern der ökonomischen Notwendigkeit: 1. Zuviele Handwerker desselben Gewerkes an einem Ort, 2. Beschränkung der sesshaften Gesamtanzahl durch die örtliche Zunft, um einen Preisverfall zu verhindern 3. gerade im Bauhaupt- und Baunebengewerbe die Notwendigkeit, die Baustellen auf gut Glück anzureisen, häufig mit Kind und Kegel.
  18. @ Läufer: Ich sehe ja immer noch nicht ganz die Notwendigkeit ein, vielleicht bin ich zu vernagelt. Nach wie vor unterscheide ich zwischen Abenteurertyp und Beruf. Viele Mitspieler tun sich damit schon jetzt schwer - nach meiner eigenen, unmaßgeblichen Erfahrung: Mein Albai z.B. (jaja, der schon wieder...) ist von Beruf Zureiter und übt diesen Brotberuf auch mit heiligem Ernst und höchst erfolgreich aus. Sein Typ hat damit aber auch gar nichts zu tun. Viele Spieler, die etwa einen Dieb (Typ!) spielen, verwechseln hier sowieso schon Typ mit Beruf und meinen anscheinend, zwangsläufig einen Berufsverbrecher geben zu müssen. Trotz eines erlernten Berufes, denn die zusätzlichen Fertigkeiten werden ja schon ganz gern mitgenommen. Wenn Du jetzt hergehst und diese Vermischung manifestierst, kann daraus durchaus Verwirrung entstehen. Besser fände ich, die bestehenden Berufe zu nutzen und weiter auszuarbeiten, auch durchaus in Deinem Sinn. Also mit kulturellen Eigenheiten und Institutionen wie Zünften, Gesellen- und Meisterrollen usw. Aber ich verstehe noch nicht die Notwendigkeit eines eigenen Handwerker-Abenteurertyps. Letztendlich fürchte ich, dass bei diesem Ansatz das Rollenspiel beschnitten werden kann, denn ich z.B. müsste mich dann festlegen, ob mein Char ein Zureiter sein kann oder mit einem herkömmlichen Typ ihm diese Möglichkeit versperrt bzw nur bis zu einer bestimmten Stufe möglich ist. Aber wie gesagt weiß ich nicht, ob ich Dich überhaupt richtig verstehe... Außerdem finde ich die Möglichkeit (manchmal auch Notwendigkeit) zur Führung eines Doppellebens etwa bei As sehr reizvoll: Warum soll ein Char nicht Meister seines Berufes sein und nachts im Auftrag seines Ordens meucheln gehen? Und andersherum: Muss ein As zwangsläufig ein Berufsmörder sein? Solche Fragen ergeben sich für mich aus Deinem Ansatz... Grüße @ Tuor: Sehe ich genauso. Mein Albai ist Nichttrinker und hält sich von jedem Glücksspiel fern, ist aber in seiner Persönlichkeit ein fröhlicher Hallodri, der sich erst jetzt langsam erste Gedanken über das Morgen zu machen beginnt. Häufig ist die Überraschung am Tisch groß, dass er kein Kr oder Sö, sondern Gl ist...
  19. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Fr, 15.10. falle ich aus:Wohnungseinweihung bei einem Freund. 16. oder 17. ginge klar, da kann aber DiRi nicht, glaube ich...? Zum Lokal: Mir ist tatsächlich nichts eingefallen. Mein Kopf ist anscheinend ein schwarzes Loch...
  20. Ach: Von tatsächlichen Handwerkern, Gesellenfreisprechungen und Meistersprüchen will ich hier nicht reden.
  21. Berufe und Abenteurertypen sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Paar Schuhe. A propos: Wo in Deiner Liste sind die Schuhmacher? Und die Pflasterleger? Und die Brunnenbauer? Die Putzer, Maurer, Steineschlepper? Maler, Schildermaler? Usw? Deine Liste von Berufen ist mehr als dürftig und von persönlichen Vorlieben geprägt. Grüße
  22. Wer kommt denn nur auf solche Ideen ? Meine Perle. Leg's drauf an, dann kriegst Du ihre und meine Tel.Nr. Sonst kommt nichts mehr? War ich jetzt der Show-Stopper?
  23. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Dito.Ich höre mich um. Mal sehen...
  24. Handmenge. Nahkampf. Kontrollbereich durchdringen.
  25. Ich habe mir den Strang nicht durchgelesen und antworte direkt auf Deine Frage:Träger von Ogerhämmern sind Opfer. Außer, mein Char trifft nicht und zweitens: Der Hammer trifft nicht.

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