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Drachenmann

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  1. Gestern abend ging ich zum Automaten, er hängt schlappe zwanzig Meter von unserem Haus entfernt. Diverses Kleingeld hatte ich dabei, denn der mechanische Kollege verschluckt sich gern. Das Geld hat er gern genommen, meine Bankkarte als Altersnachweis aber nicht. Dummerweise war die Geldrückgabe auch im Eimer, meine fünf Tacken behielt er also. Meine Perle warf mir folgerichtig meine Börse aus dem dritten Stock an den Schädel, während ich den Automaten im Blick behielt, der ja schließlich meine Barschaft verwahrt hielt. Ich führte zunächst diverse Bankkarten durch den Erkennungsschlitz, danach meine Krankenkassenkarte und zuletzt meinen Führerschein, diesen allerdings mit dem Daumennagel durch das zweite Lesegerät. Denn aus Sicherheitsgründen ist dieser Schlitz so tief, dass Ausweisdokumente nahezu vollständig darin verschluckt werden. Direkt anschließend geht der Automat im laufenden Prozeß schlafen und spuckt meine Münzen an mir vorbei auf den Gehweg und in die Hecke, denn ihm wurde die Klappe am Auswurf gewaltsam amputiert. Nun gut, auf ein Neues: Alles geht gut, wobei ich meine Raucherberechtigung zunächst mit meinem Führerschein nachweise, danach wiederum mit meiner Krankenkassenkarte bestätige und zwischendurch bar per Einwurf bezahle. Es ist nun einmal eine böse und hinterhältige Welt, aber ich habe endlich und gottlob meine Kippen! Auf meinem Heimweg von zwanzig Metern aber habe ich eine Begegnung der dritten Art: Mir kommt der völlig überfressene Dackel unserer Nachbarschaft entgegen, seiner längst überfälligen Darmentleerung entgegenhechelnd. Und was trägt sein ebenfalls übergewichtiger Halter? Adiletten, Bademantel und ansonsten nichts! Und dann soll man nicht vom Glauben abfallen...?
  2. Meine NSC verhalten sich anscheinend völlig normal: Sie lassen solange den Starken raushängen, bis ihnen einer das Gegenteil beweist. Danach sind sie entweder kooperativ, weg oder sie holen den großen Bruder mit dem dicken Arm. Einfach ganz durchschnittlich wie jeder andere auch. Grüße
  3. Sehr putzig, großes Kompliment! Für solche anschauliche und bespielbare Gimmicks werden Spielleiter geliebt!
  4. Vor nicht allzulanger Zeit in der S-Bahn von Offenbach nach Frankfurt: Mir gegenüber zwei typische, leicht unterbelichtete Tschabos aus der Vorstadt. Erster Teeny:"Ey Alder, was eine Scheißjahreszeit - es ist schon wieder dunkel!" Sein Kumpel:"Du Pennerspast, wir sind ja noch im Tunnel!"
  5. Neulich am Tisch. Gast:"Ich hätte gerne ein Stück Kuchen, gelten die Preisschilder?" Ich:"Klar, dafür stehen sie ja in der Kuchenvitrine." Gast:"Aber es ist doch nach 22:00 Uhr, ist der Kuchen dann nicht billiger?"
  6. Heute abend kam die Kollegin aus dem Service an den Tresen: "Oh Mann, ich habe einen ganzen Tisch voller taubstummer Touristen aus England!" Antwort der Küchenhilfe: "Wuuh, schwierig - vor allem auf Englisch!"
  7. @ Mai Kai: Das deckt sich doch genau mit meiner Vermutung: Mit Zusatzdatei meinte ich ja Magus 1.3.2. Alles klar und Danke!
  8. Erst mal Danke für die Hilfe! Allerdings bin ich jetzt erst richtig verwirrt...: Heißt das, ich brauche die Zusatzdatei zum Steigern der Figuren, kann sie aber generell nicht anwenden, weil sie das gesamte Programm abstürzen lässt? Wo liegt mein Denkfehler? Oder laufen beide Anwendungen nur nicht gemeinsam, d.h. ich muss zuerst die Figur in 0.8.24 auf Grad 0 oder 1 entwerfen und speichern, um sie anschließend (nach Beenden von 0.8.24) in der dann gestarteten Zusatzdatei wieder zu öffnen und zu steigern (zu verändern)? Wahrscheinlich wurden diese Fragen in diesem Strang schon hundertmal durchgehechelt, aber die meisten Postings verstehe ich als reiner Anwender nicht so richtig...
  9. Morsche, wahrscheinlich bin ja nur zu blöd zum Suchen, aber wo finde ich denn die Zusatzdatei 132 ? Datei:magus_0824w0.zip habe ich, liegt wie erwartet im Ordner für WIN32 (ich habe XP) Das einzig Ähnliche habe ich unter "Source" gefunden, allerdings mit der Bezeichnung Datei:magus-1.3.1.tar.bz2....ich denke mal, die ist nicht gemeint? Ich habe noch niemals mit MAGuS gearbeitet, muss ich irgendetwas besonders beachten, Reihenfolgen im Ausfüllen o.ä.? Ach, und sind in dieser Version auch die KOMPENDIUM-Typen dabei? Herzlichen Dank im Voraus!
  10. Ich gebe ja gern zu, dass mein Versuch einer Trennung zwischen den beiden Typen etwas platt ausgefallen ist, aber ich wollte ja keine Abhandlung schreiben. Außerdem kenne ich mich dafür im historischen Bereich zuwenig aus... Ich wollte zum Einen weg von den Vergleichen mit der irdischen Geschichte und Eleazars Wunsch nachkommen, den Söldner als "Krieger zweiter Klasse", weil ansatzweise ehrlos und raffgierig zu verstehen. Tut hier keiner, ich weiß. Nö. Mit Outlaw meinte ich mehr die gesellschaftliche Stellung eines Berufs-Söldners im Gegensatz zu einem Berufs-Krieger. Manche Bezeichnungen für Abenteurertypen machen das Gespräch über sie sehr schwierig. Ok, jetzt zuerst mal auf die gesellschaftliche (berufliche) Rolle bezogen, unabhängig von der Charakterklasse der einzelnen Figur: Jede der von Dir genannten Funktionen kann sowohl von Söldnern als auch von Kriegern erfüllt werden. Sold erhalten beide dafür, man muss ja leben und sich ausrüsten. Der Krieger wird aber nur auf Geheiß seines Herrn z.B. einen Geleitzug bewachen, da er diesem nicht nur finanziell, sondern in erster Linie ideell verpflichtet ist. Möglicherweise wird er sogar in Vorleistung treten, da er sich auf Redlichkeit, Ehre und Zahlungsmoral seines Herrn verlässt, vielleicht sogar zu recht. Der Söldner lebt nicht in diesem persönlichen Treueverhältnis, kann daher diese Redlichkeit seines Dienstherren auf Zeit nicht erwarten und wird dementsprechend einen Teil des Soldes als Vorkasse fordern - ein Verhalten, dass für die meisten Krieger wiederum undenkbar wäre. Vor diesem Hintergrund ein Beispiel: Zwei Geleitzüge treffen sich, der eine von Kriegern beschützt, der andere von Söldnern. Die Außen- und Selbstwahrnehmung wird sich trotz der prinzipiell gleichen Arbeitsleistung wahrscheinlich stark unterscheiden. Die einen leisten einen Dienst für ihren Herrn, die anderen gehen ihrem Beruf nach. Dies führt zwangsläufig zu einer Wertung, auch finanziell (ich unterstelle hier den Söldnern den besseren Verdienst). Jetzt zur Charakterklasse: In beiden Geleitzügen sind wahrscheinlich Sö und Kr anzutreffen, wenn vielleicht auch zu verschiedenen Anteilen. Denn auch eine Figur mit dem Beruf des Söldners kann eine Grundhaltung und ein Verhalten des Typs Kr an den Tag legen, genauso, wie etwa ein durch und durch korrupter Hauptmann eines herrschaftlichen Begleitzuges (=Berufskrieger) eher ein Abenteurertyp Sö sein dürfte. Das Wort "Outlaw" trifft es natürlich nicht so richtig, aber ein passenderes fand ich auf die Schnelle nicht. Eleazar hat mich schon richtig verstanden. Im Alltag auf Midgard dürften die Grenzen fließend sein und etliche Überschneidungen bestehen. Es ist auch durchaus denkbar, dass Figuren der Typen Sp oder Gl die gesellschaftliche und berufliche Rolle des Kriegers oder Söldners erfüllen. Die meisten Abenteurergruppen treten doch selber in vielen Situationen als Söldner auf, auch wenn sie Typen Kr in ihren Reihen haben. Das sind dann eben ehrbare und verlässliche Vertreter ihrer Zunft... Grüße
  11. Ich denke, der Unterschied zwischen Söldner und Krieger ist weniger in der einzelnen Persönlichkeit, sondern im gesellschaftlichen Rollenverständnis angelegt, sowohl in der Selbst- als auch in der Außenwahrnehmung. Der Krieger dient einem Herrn i.S. einer Institution und ist meistens ein integraler Bestandteil der jeweiligen Herrschaftsform. Seine Rolle und der Herrschaftsanspruch seines Befehlshabers stützen sich auf Herkunft, Recht, Religion und Konvention in verschiedenen Anteilen, abhängig von der jeweiligen Kultur und Gesellschaft. In jedem Fall ist das Rollenbild des Kriegers aber legitimiert und in seinem Dasein grundsätzlich anerkannt. Der Krieger ist auch vom gesellschaftlichen Einfluss seines Herrn abhängig: Steigt dieser in der Hierarchie auf, steigt auch seine eigene Reputation. Im Gegenzug unterliegt der Krieger fast immer einem Ehrenkodex und Normen; er hat die Erwartungen persönlich zu erfüllen, die an die Rolle, an die soziale Funktion gebunden sind. Verstöße dagegen werden häufig als Verstoß gegen diese Funktion und damit als Verbrechen gegen die Gesellschaft verurteilt. Der Söldner dagegen ist eine Art Outlaw: Er bietet die bewaffnete Auseinandersetzung als Dienstleistung an, meistens zeitlich befristet oder auf eine bestimmte Situation beschränkt. Wesentlicher Teil dieser Dienstleistung ist die Nichtunterwerfung unter gesellschaftliche Konventionen, was ihn zu einem äußerst flexiblen Vertragspartner macht, der jedoch seinerseits aus demselben Grund ständig den Vertragsbruch fürchten muss. Denn da er eben nicht gesellschaftlich legitimiert ist, schuldet er keinem Herrn Treue, genausowenig wie dieser ihm. Die einzige Möglichkeit, einem Vertragsbruch vorzubeugen, besteht für den Söldner in einer möglichst starken Gruppenbildung als Drohkulisse für den Vertragspartner, da ihm die Durchsetzung seiner finanziellen Ansprüche vor Gericht im Zweifelsfall häufig verwehrt bleibt. Schließlich dürfte der Leumund eines Söldners nirgendwo besonders gut sein... Der Preis für die große persönliche Freiheit des Söldners ist damit der fehlende Zugang zu gesellschaftlicher Anerkennung und Achtung. Grüße PS: Mein Beitrag ist nur zum Teil historisch gemeint, ich versuche durchaus eine Trennung zwischen beiden Abenteurertypen.
  12. Lies Dir aber zur Sicherheit nochmal die Vor- und Nachteile beider Fertigkeiten im DFR durch - nicht, dass Du hinterher enttäuscht bist (z.B. im Handgemenge...)! Schließlich sind beide richtig teuer, und WaloKa hat durchaus ebenfalls seine Vorteile. Grüße
  13. @ theschneif: Du musst Dich halt entscheiden, wie Deine Figur generell gestrickt ist. Handschuhe sind beim WaloKa anwendbar, geben aber per se keinen Vorteil. (Ja, Du hast gut gewürfelt... ) Sie sind aber schnell an- und ausgezogen, und mit dünnen Handschuhen (Ziegennappa...) sollte die Figur auch sonst unbehindert sein. Kampfriemen machen aus leichtem einen schweren Schaden, aber nur bei Faustkampf. Sie gelten als Waffe, sind also längerwierig im Anlegen. Außerdem muss die Figur die Waffe u.U. wechseln. Aber: Kampfriemen sind schon dann eine echte Aussage, solange ein Zweimeterkerl sie sich von seinem alten, zeschredderten Trainer anlegen lässt und dabei seinen Gegner bedeutungsschwanger anstiert. Magisch veredeln lässt sich beides. So, theschneif, wähle nun Dein Herzblatt: Willst Du den eleganten Durchtaucher, der die Arme des Gegners umgeht und ihm am Boden mit Hebeln die Luft abdrückt, während er ihm gleichzeitig mit Ellenbogenschlägen den Kehlkopf zerdrückt? Oder willst Du lieber den bodenständigen Breitbeiner, der den Gegner mit wuchtigen Rechtsauslagen vor sich her durch die Arena treibt und ihm langsam aber sicher die Nase ins Hirn schlägt? Grüße PS: Meine Figur besitzt Kampfriemen, die ihm von seinem jüngeren Bruder anlässlich eines Besuches in dessen Kloster geschenkt wurden. Sie sind Irindar geweiht, und richtig angelegt hinterlassen die silbernen Medaillons über den Knöcheln Abdrücke des Speers auf der Haut des Gegners. Nun ja, grenzwertig. Zumal meine Figur eher zum Vana-Lager gehört...
  14. Naja, damit hast Du einen Grund gefunden, warum ich fertige Abenteuer nicht mag: Zu eindimensional, zu sehr festgelegt auf vorbestimmte Lösungswege. Ich habe mich schon lang von der Hoffnung verabschiedet, ein Kaufabenteuer 1:1 zu zocken. Viel zu viele unbekannte Faktoren: Der Autor schreibt seine Vorstellung nieder, Du als SL liest sie und machst Dir Dein eigenes Bild. Und dann kommt die Gang. Mein Tip: Lies Dir das Abenteuer durch und achte auf die Dinge, die Dir auch sonst wichtig sind. Lass alles sacken und lies es nach einer Woche noch mal. Und dann behalte alles, was Dir gefällt, quasi als erzählerische Landmarken, und versetze den ganzen Plot in eine Dir bekannte Gegend. Wenn möglich, arbeite zumindest eine wichtige Figur des Abenteuers auf einen der Gruppe bekannten NSC um, damit ein Wiedererkennungswert zu einer bekannten Person entsteht, zu der die Abenteurer bereits einen Bezug aufgebaut haben. Dungeons musst Du nicht zwangsläufig nachbearbeiten, die meisten Spieler sind geistig fähig, ausgekreuzte Anmerkungen auf Plänen zu ignorieren. Du musst halt vorher ansagen, dass die Karte ursprünglich für ein anderes Abenteuer bestimmt war, oder den dicken Filzer benutzen... Kaufabenteuer sind meistens keine Ready-To-Go-Abenteuer, Du musst sie auf Deine Gruppe anpassen, sonst bewegen sich alle Beteiligten auf unbekanntem Gebiet, und das verunsichert. Stell Dir einfach vor, Du hättest kein Abenteuer gekauft, sondern einen packenden Film gesehen, den Du gerne Deiner Gruppe vorsetzen würdest. Lies Dir unter diesem Blickwinkel das Abenteuer durch, dann wird das schon! Grüße
  15. Du kannst echt ausgehen, wovon Du willst, aber wie Diotima, Jul, Einskaldir usw gebe ich doch nicht den Pausenaugust! a. Ich mache ein Angebot, mit dessen Annahme der Sp seine Figur an den Ort des Geschehens versetzt. Warum, kann jeder individuell so logisch er will begründen. b. Und danach backe ich noch Kuchen? c. Du meinst, wenn das Abenteuer absichtlich gesprengt wird? Doch, damit habe ich ein Problem. Ich zwinge ja niemanden an den Tisch. d. Juckt mich nicht, ich halte es wie Rosendorn und plane keine Lösungsvorgaben. Ich werfe ihnen ein Setting mit einer Aufgabe vor, dann können sie vorgehen, wie sie wollen. Zur Frage: Ein gutes Con-Abenteuer sollte kürzer sein als meine. Oder der SL sollte straffer leiten als ich. Keine lange Einleitung, kurzes Kennenlernen während die Aufgabe erfahren wird oder danach. Die Aufgabe sollte so gestaltet sein, dass auch bis dahin Unbekannte sie gemeinsam angehen wollen. Oder die Figuren werden in eine Situation geschleudert, in der sie gar nicht anders können. Und danach muss es einfach für alle so spannend sein, dass keinem auffällt, wenn am Buffet nur noch Reste liegen. Hängt auch mit der Gruppenchemie zusammen, die im Rahmen eines Con-Abenteuers entsteht, ob der ganze Tisch zusammen Vollgas gibt. PS: Ich stelle mir gerade vor, ein Spieler würde mit mir die Punkte a-b-c in genau dieser Reihenfolge durchhecheln...
  16. Wie wäre es mit einer verborgenen Kammer unter dem Fundament der Burg, in die ein Geheimgang (alternativ:Versetzen) führt? Am einfachsten wäre, den Geheimgang vom Brunnenschacht abzweigen zu lassen. Die ganze Burg abzutragen würde mMn bedeuten, sie abzureißen.
  17. Guude! Ich würde ja auch gerne mitpoolen. Passt Euch das?
  18. @ Triton: Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich habe mich jetzt mal etwas umschauen wollen und innerhalb von Minuten etwa 20 Tabs offen. Leichte Informationsüberflutung... Werde jetzt erst mal von V7 auf V8 umstellen. Um anderen die Arbeit zu sparen, hier die sinnvollsten Links, die ich auf Deinen Hinweis hin gefunden habe: Google SketchUp Sketchup Plugin Reviews SketchUp Ruby Scripts/Plugins | Vali Architects | Instant Scripts Grüße
  19. Ok, nicht erst seit gestern bastele ich an diesem Problem, und langsam verzweifele ich: Das Ergebnis soll ein Wegesystem sein, das sich in Kurven durch ein Stadtgebiet mit Anschluss an natürliche Hindernisse erstreckt. Wie es dabei nun mal so ist, divergieren die Breiten solcher Wege nach den landschaftlichen Gegebenheiten zwischen zwei Endpunkten / Kreuzungen / Einmündungen. Damit nicht genug sollen die Wege nicht nur sich entweder vertikal oder hotizontaal biegen, sondern möglichst naturgetreu beides, wobei sie keine Steilkurven bilden sollen. (Ein Bildbeispiel schicke ich gern) Der Einfachheit halber gebe ich mal ein dreidimensionales Koordinatenkreuz vor: B sei die Breite des Weges und stets horizontal, H sei die Steigung oder das Gefälle, R sei die Krümmung des Weges, die durchaus keiner Kreisbahn entsprechen muss. Ich beiße mir an dem Mist echt die Zähne aus. Mir ist klar, dass ich Bögen erstellen und aus ihnen Landscapes erstellen muss. Wie aber kriege ich zwei Bögen in der Achse B stets parallel, jedoch in den Achsen H und R zugleich erstellt? Dann könnte ich im Sandkasten aus den Umrissen eine Fläche erstellen und hätte meinen Weg. Ich habe die Faxen echt dick und bitte um Rat! Vielen Dank vorab!
  20. Mir gefällt das ja sehr, liest sich wie die Beschreibung des Rollenspiel-Schlaraffenlandes! Vor allem die Idee, ein Ausufern durch eine weitere Beschränkung auf die Buchstaben zu verhindern, finde ich gut. Das lenkt den Einfallsreichtum in Bahnen und erinnert mich an Lese-Schreib-Spiele mit Grundschülern. Womit ich keinesfalls das Vorgehen herabwürdigen, sondern eher loben will, denn die einfachen Pläne sind bekanntlich die guten! ...fragt sich nur, was zuerst da war: Die Idee, eine neue Welt möglichst gemeinsam zu erdichten, oder die äußerst homogene Gruppe, die gemeinsam aus den Zwängen der Vorgaben Dritter ausbrechen wollte? Wie auch immer: Wie endete die Sache? Und vor allem: Woran scheiterte sie? Denn Du erzählst ja schließlich in der Vergangenheitsform... Gespannte Grüße
  21. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Gibt es doch, und an wechselnden Orten: Nennt sich "Con".
  22. Ja, wenn ich meine, eine richtige Aussage getroffen zu haben, zitiere ich mich auch selber. Grüße PS: Es ist selten genug, dass ich für ein Posting gelobt werde!
  23. Das sehe ich auch so. Es ist keine bewusste Sache, aber unbewusst wirkt es sich negativ auf, weil der SL das Level anzieht, wenn den Spielern immer alles gelingt... Jetzt geht es mir wieder so:Ich verstehe den ganzen Inhalt nicht. In diesem Strang werden ständig die Grundvoraussetzungen durcheinandergeworfen: Mal geht es um nur einen Sp, dann um alle. Mal geht es um die Befindlichkeit des Bescheißers, dann um die des Beschissenen. Mal geht es um den Spielspaß, dann um die Spielbarkeit des Abenteuers. Ja was denn jetzt?
  24. @ Astronomics: Dann habe ich Deinen Post überhaupt nicht verstanden.

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