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Chimela Telepithil

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Everything posted by Chimela Telepithil

  1. Neue Gruppe - 4 Spieler - 1 Toter am dritten Abend, AP-los gefallen im Kampf.
  2. Also - ich hatte ja kurz die Befürchtung, dass unter "Standfestigkeit" im Zuge der geplanten Eheanbahnung etwas ganz anderes gemeint sei! Alles in Allem ein sehr nettes Artefakt und eine bezaubernde Geschichte hierzu! Kompliment!
  3. Die Heldengruppe hat sich auf einem Hügelchen verschanzt und erwartet den Angriff einer Übermacht Eingeborener. Unser Söldner (Lvl 7) bestreicht seinen Anderthablhänder mit einem 4W6 Klingengift, das ihm unser Hexer angetragen hat. Schließlich ist es aus "eigener Produktion" und damals beim Auswürfeln des Giftmischens war doch dieser legendäre 20er gefallen ... *bla bla bla ...* Ich stimme also zu, der Hexer freut sich, der Söldner macht sich zum Kapmpf bereit und beginnt diesen mit den schicksalsträchtigen Worten: "Hier stehe ich und sollte ich heute den Göttern gegenübertreten müssen, so soll mein Todeskampf in Heldenliedern besungen werden! Mannshoch sollen sich die erschlagenen Feinde stapeln, ehe ich den letzten Atemzug tu! *bla bla ... *" Als er sich endlich dazu herablässt, den ersten Feind mit einem Streich zu empfangen (und ich beinahe eingeschlafen bin), würfelt er eine 1, verletzt sich selbst, verwundet sich dabei, schafft keine Giftresistenz, erstarrt, fällt um wie ein Brett und verreckt - eher weniger episch. Niemals werde ich die Worte - besser die Klangfarbe vergessen, als der Spieler des eben verstorbenen Söldners sich an jenen des Hexers wandte und sagte: "Danke für das Gift. Das werde ich dir nie vergessen!"
  4. Nun - in der heutigen Zeit kann ein jeder einen mp3-song aufnehmen und eine Heldenballade zum Besten geben. Ein Bardenwettstreit!
  5. Ich muss mal nachlesen, wie das Abenteuer lief - bis zum Ableben der Gruppe. Diese Aufzeichnungen habe ich auch noch irgendwo - Dank unseres Barden Elton MacJohn!
  6. Das kann ich umgehen, wenn ich beim W100 einen Bereich ohne Spruchwirkung einteile. Was, wenn sich was tun sollte, der der Zaubernde den Wurf versemmelt? Es ist schließlich Gottes Wille, dass etwas geschieht und nicht der Wille des Zauberers. Ich frage mich nur, wenn der Gott dann eingreifen möchte ... warum tut er das nicht selbst, sondern versaut es womöglich über einen seiner Priester?
  7. Eigentlich müsste gewürfelt werden, welcher Spruch zum Tragen kommt und nicht, wie hoch der Erfolgswurf ist ...
  8. Soweit ich mich erinnern kann - und das ist wirklich schon mindestens 15 Jahre her - ging es darum, dass die Gruppe die 7 ältesten Zwergenstädte aufsuchen mussten, um in jeder dieser Städte (wovon 2 oder 3 Nekropolen waren), einen Hinweis auf die "Wiege der Zwerge" zu finden, die "Urstadt" bzw. das "Stammland der Dwarga". Wenn ich mich recht entsinne sollte es in einigen dieser 7 Alt-Städte einen Sternenturm bzw. eine Sternwarte, in welchen Bilder von Gestirnen zu sehen waren, welche auf die Urstadt hinweisen sollten. Ein Hinweis war in einer Statue eines Thronsaals zu finden bzw. auch in einem Bild, das in den Privatgemächern des aktuellen Herrschers hing. Dann war da noch eine Gravur auf einer legendären Zwergenplatte ... genauere Erinnerung habe ich leider nicht mehr. Im Ende wäre man auf den Uralten Feuerdrachen gestoßen.
  9. Ich sehe darin weniger den Gott des Ausgleichs, sondern einen Gott des Zufalls, der eine Münze wirft, ob er einen Spruch so wie geplant werden lässt.
  10. Meine Erfahrung zeigt, dass man auch diese Monster nicht"pimpen" muss - im Schnitt ist jeder zwanzigste Schlag ein kritischer Treffer und das ist mir für meine Helden gefährlich genug.
  11. Habe mir aufgrund der Empfehlungen Dritter das Buch zugelegt. Ich finde, dass es überaus gelungen ist und besonders die Karte (ich bin ein Kartennarr) und die Regeln für eine Verfolgungsjagd haben mich mehr als positiv überrascht! Kann man wirklich nur weiter empfehlen!
  12. Gestern hat einer meiner neuen Mitspieler während des Spiels sein Handy stolz durch die Gegend geschwungen, worauf dieses Teil Kampfgeräusche von sich gab - so, als ob Klingen aufeinanderprallen! Ich habe ihn dann einmal sehr lange fixiert und als er fragte, was denn sei, sagte ich: "Ich kann dir auch das Geräusch eines Absatzes, welcher sich auf einem Handy hin- und herdreht bieten!" Das Handy ward den ganzen Abend nicht mehr gesehen ...
  13. Aaaaah! Mach ihn doch einfach zum "Revisor" (lat. revidere - Rückschau halten), der einen Auftrag erhält: .) die Geschihte des Kultes niederschreiben .) die Buchhaltung des Kultes überprüfen, weil es angeblich in früherer Zeit zu billigen Landverkäufen gekommen ist .) eine Liedsammlung zusammenstellen, welche durch die verschiedenen Epochen des Kultes führt .) ein delikates Tagebuch eines berüchtigten Ordensführers suchen/beseitigen
  14. Danke für das Kompliment - ich muss aber gestehen, dass ich so eine ähnliche Location in früheren Jahren selbst besucht und genossen habe - lag auf einer Insel vor der westküste Irlands. An der Wand hing damals neben den Instrumenten auch eine Maschinenpistole. Auf meine Frage, warum dies so sei, antwortete der Wirt, dass dies nur für den Fall sei, dass die Briten nach Irland "zurückkommen" wollten.
  15. Interessant ist der Besuch des Schauplatzes in Mayerling im Süden von Wien - kann man nur empfehlen!
  16. Was mich interessieren würde - habt ihr die "Hausregel" nun bereits angewandt und wie hat sie sich bewährt? Meine Gedanken - ohne jemandem nahetreten zu wollen - hierzu wären: 1. Eine Hausregel, die den Spielercharakteren Erleichterungen verschafft, muss natürlich auch für Gegner gelten. Die treffen dann natürlich auch leichter und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers ist bei beiden Parteien höher. Dies beträfe in diesem Fall die Spielerfiguren noch härter, da sie - im Gegensatz zu den Zombies - AP-abhängig sind. 2. Ob es tatsächlich Sinn macht, den Erststuflern eine Übermacht an Zombies als Gegner zu verpassen ... diese Frage muss sich der Spielleiter stellen. Natürlich ist der Sinn nicht einfach so in Abrede zu stellen. Dazu kann man als Außenstehender nicht viel sagen, ohne die Hintergründe des Abenteuers zu kennen. 3. Die Sinnhaftigkeit solch einen Kampf anzunehmen, ohne vielleicht dazu gezwungen zu sein - diese Frage müssten sich unter Umständen die Spieler stellen. 4. Die Aussage, dass 80 Hiebe in Folge in der Luft verpuffen ... nun - natürlich ist das möglich, rein rechnerisch aber nicht sehr wahrscheinlich. Bei Erststuflern liegt die Trefferwahrscheinlichkeit (je nach Bonus/Malus 4 bis 8) doch bei zumindest 20%. Also sollte im Schnitt zumindest jeder fünfte (bis zweieinhalbte Schlag) treffen. Vielleicht spielt ihr den Kampf noch einmal durch, notiert die Ergebnisse der Würfe und übertragt diese dann auf die neue Hausregel. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Helden da noch schlechter aussehen. Ich würde mich auf jeden Fall über die gemachten Erfahrungen freuen!
  17. Hallo Community - nach Reaktivierung meiner Midgard-Tätigkeit(en) habe ich in alten Schatztruhen in meinem Keller doch tatsächlich alte, selbstgestrickte Abenteuerfragmente gefunden. Hier zur gefälligen Ansicht: http://www.midgard-forum.de/forum/content/1352-Sieben-Br%C3%BCder Ich würde mich über Eure Meinung, Kritik, Ideen dazu freuen! Chimela
  18. Ich hatte Anfang der 90er des letzten Jahrtausends einmal eine Story entwickelt, welche auf einer Legende über die Zwerge beruhen sollte - davon ausgehend, dass ursprünglich ein einziges, prächtiges Zwergenreich existiert hatte, das in einer Katastrophe - wie später in der Saga beschrieben - unterging. Ich weiß jetzt nicht, inwieweit sich das mit dem mittlerweile erscheinenen Zwergenquellenbuch spießt, aber vielleicht gefällt dem einen oder der anderen von euch mein "historischer" Text zur Saga - nebst dem Gedicht, das die Helden auf die Spur zur ersten Zwergenstadt/zum ersten Zwergenreich bringt. Nachdem ich die alten Aufzeichnungen nun gelesen habe, die leider nicht mehr samthaft vorhanden sind, kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr sagen, wie das Abenteuer ausgehen sollte - bzw. was geplant war - denn die Heldengruppe verschied dabei. Vielleicht bekomme ich von Euch ein paar Aregungen, Ideen und natürlich auch Kritikpunkte dazu, so dass ich das wahrscheinlich 20 Jahre alte Relikt wiederbeleben kann und möglicher Weise möchte der eine oder die andere hier sich eine kleine Anregung holen. Die Saga Am Anfang waren die Vier und man verehrte sie schon lange bevor die Ynar - die Urgötter der Menschen - verehrt wurden. Mahal, der Schöpfer, Zornal Eisenhand, Torkin der Kunstfertige und Lishadi die Bewahrerin. Mit den Zeitaltern kamen auch noch Andere, welche man heute nur noch in den gebildeten Kreisen als Götter kennt. Sie sind längst aus unseren Welten verschwunden und es verehrt sie auch niemand mehr. Dies geschah jedoch schon vor Ewigkeiten und wird in anderen Liedern gesungen. An Ihre Stelle traten jedoch wieder um andere Götter, die auch nur mehr wenig bekannt sind und es sind nur die Vier, die immer waren. Die Anderen hingegen kommen und gehen, denn ihr Wert ist gering. Vor Äonen, als die Urgötter beschlossen Midgard zu bauen, noch ehe die Coronaid am Coran landeten und der erste Mensch aus den Wäldern kroch, gerieten sie darüber in Streit, wie die Welt gestaltet werden sollte. Gierig gingen sie, da sie darüber nicht eins werden konnten, jeder für sich, ans Werk und so entstanden Himmel, Wasser und Land. Stolz betrachtete Zornal die Meere, denn diese hatte er aus seinem Blut gemacht. Nicht minder stolz war Torkin auf den Himmel, der aus seinem Odem entstand und die Welt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bedeckte. Auch Lishadi war voll des Glücks, als sie die Landmassen betrachtete, die aus einem Stück ihres Herzens geformt waren. Mahal jedoch hatte abgewartete, denn er war von trägerer, doch nicht weniger kluger Natur und hatte dem Werk noch nichts beigesteuert. Als Torkin, Zornal und Lishadi dies bemerkten, begannen sie voll des Übermutes Mahal zu verspotten, weil sie meinten, dass für ein Werk von ihm auf dieser Welt kein Platz mehr sei. Doch ihr Lachen verwandelte sich in blankes Entsetzen, als sie bemerkten, dass der Himmel drohte, herabzustürzen und das Meer im Land zu versickern begann, worauf dieses weich wurde und immer mehr Teile wegbrachen. Da wussten die Drei keinen Rat mehr und wandten sich entsetzt ab. Mahal jedoch riss sich einen Knochen aus seinem Leib und rammte ihn in die Erde. Daraus wurden die Gebirge, die die Landmassen, wie die Knochen in unseren Leibern das Fleisch, um sich sammeln, die Meere an den Hängen zurückwerfen und den Himmel oben halten, wo er auch hingehört. Freudestrahlend rief er dann nach seinen Brüdern, damit sie sein Werk mit ihm bewundern und als sie sahen, dass er mit dem Seinen das Ihre gerettet hatte, vergossen sie alle Tränen des Glücks und der Rührung und versprachen, sich nie wieder uneins zu sein. Aus den Tränen Zornals aber wurde das Meer salzig, die von Torkin rissen Löcher in den Himmel, durch die wir die Sterne sehen können und die Tränen von Lishadi schlugen Löcher in die Erde, aus denen die Flüsse entsprangen. Weil sie aber Mahal so dankbar waren ob der Errettung ihrer Werke, erlaubten sie ihm, die ersten Lebewesen, welche Midgard bewohnen sollten, nach seinen Gutdünken zu erschaffen. Also entstanden nach seinem Ebenbild die Zwerge, die genauso behäbig waren, wie er selbst und sie bewohnten - wohl aus Misstrauen dem Himmel, der Erde und dem Wasser gegenüber - das Innere der Berge. So also kam das Volk der Duargainn, oder Dvarga, zur Welt. Ihr erster König war Tirox Felsherz und er war ein guter König, denn er wurde steinalt und unter seiner Führung entwickelten die Zwerge all die wunderschönen Fähigkeiten, für die sie auch heute noch gerühmt werden. Nach und nach wurde der Rest der Welt mit verschiedenen Lebewesen bedacht, doch war keines so gelungen wie der Zwerg. Tirox folgten viele Könige nach und alle waren gut, denn sie waren von Felsherzens Geblüt. Viele Generationen lebten die Dvarga in ihrem Gebirge, das sie stolz den Mahalknochen nannten und es entstand die prächtigste Stadt, die jemals auf Midgard gestanden hatte und sie hieß Naxegnag. Das heißt Wiege. Unermessliche Schätze barg man aus dem Gestein des Gebirges, denn Mahal hatte sein Volk reich beschenkt mit Edelsteinen und Erzen aller Art. Meilenlange Straßen führten, von meilendicken Felsmassiven bedeckt und so vor Regen, Kälte und etwaigen herabfallenden Himmelsstückchen geschützt durch ganze Gebirgszüge und weil es Allen gut ging, kam eines Tages ein Zwerg auf die unselige Idee, mit anderen Völkern der Welt Handel zu treiben. Dies geschah währen der Regierungszeit Odos, den man den Fruchtbaren (Fruchtzwerg) nannte, denn er hatte sieben Söhne. Und siehe da! Gar viele Annehmlichkeiten brachte der Handel mit den Abartigen. Die Zwerge brauchten sich nicht mehr um Nahrung zu kümmern, denn die bekamen sie im Tausch gegen Gold in Mengen, die sie kaum essen konnten, und so wurden sie fett und faul. Auch vergaßen sie die alten Werte hochzuhalten und Artefakte von größter Kunstfertigkeit einfach aus Freude an ihrem Dasein herzustellen und den Göttern zu weihen. Der Wohlstand der Dvarga, der immer offensichtlicher wurde, machte aber Andere neidisch und immer öfter fand man Orks und Goblins in alten, aufgelassenen Bergwerksschächten, die die Zwerge aus Mangel an Ertrag längst vergessen hatten, nach Edelsteinen wühlen. Dies machte das Erste Volk aber wütend und so erschlugen sie jeden, der in ihrem Reich wühlte und ihr von Mahal gegebenes Eigentum stahl. Ohnmächtig standen die Horden der Räuber, mangels Intelligenz und Kraft, den Helden aus dem Fels gegenüber und mussten weichen. Doch da wandten sich diese schleimigen Wesen an Pfauch, den Urvater der roten Flammenwürmer, baten um Beistand gegen die Zwerge, die ihre Schätze mit niemanden teilen wollten. Als dieser aber davon hörte, ward er so von Gier gepackt, dass er mit den Scharen der Orks und Oger in die Anlagen der kleinen Leute eindrang und seinen Flammenatem sowie seiner bösen Magie stand selbst der tapferste Zwerg hilflos gegenüber. Dazu kam, dass noch nie jemand von einer Begegnung mit einem wütenden roten Mordwurm erzählen konnte und die Dvarga durch einen gewissen Überfluss an Nahrung ein wenig träger und besser gebaut waren als zu ihren Glanzzeiten unter den ersten Königen. Durch den Erfolg mit Pfauch an ihrer Seite wuchsen die ansonst im Kampf sehr plumpen Schwarzfelle über sich hinaus und so drangen sie mordend und plündernd bis zum Herzen des Zwergenreiches vor. Da wussten auch die letzten Zwerge, dass ihre Stunde geschlagen hat und König Odo selbst scharte seine letzten Getreuen um sich, die letzte Schlacht zu schlagen. Zuvor aber organisierte er die Flucht seiner Söhne mit einigen Getreuen in die Außenwelt. Heiß tobte die Schlacht um den Königspalast und viele Heldentaten sind vollbracht worden. Zuhauf lagen die Kadaver geschlachteter Orks unter den Körpern gemordeter Zwergenhelden. Stundenlang konnte der König mit seinen Mannen den letzten Stand halten, doch gegen Abend Schloss der letzte Verteidiger zum letzten Male seine müden Augenlider. Als die Schlacht geschlagen war, thronte da, wo seit Bestehen der Welt der Zwergenkönig gewesen war, Pfauch, der rote Feuerwurm und er hieß alle Orks und Oger die Schätze sammeln und zu einem Berg im Berg auftürmen. Diese taten das voll Eifer, doch dauerte das Sammeln der Schätze mehrere Wochen an - so groß waren die Reichtümer der Dvarga gewesen. Als alle Plünderungen beendet waren und die Häuptlinge der Schwarzfelle mit Pfauch über das Teilen reden wollte, dachte der aber nicht daran mit seinen Spießgesellen, dieser vielfach verfluchten Mörderbrut zu teilen und fraß sie kurzerhand auf. Gierig, auf "seinem" Schatz sitzend vertrieb er feuerspeiend die in der Gegend herumlungernden, ehemaligen Verbündeten, die sich, ob des Verlustes ihrer Führer demoralisiert, dem Schicksal fügten und die Flucht ergriffen. Seitdem wacht, voll des Mißtrauens gegen jedermann, Pfauch über seinen Goldberg und tötet jeden, der es wagt, sich seinem Schatz zu nähern. Die Söhne des getöteten Königs aber verstreuten sich über die ganze Welt und begründeten die sieben Zwergenreiche, von denen aber bis heute keines an den Glanz alter Zeiten in Naxegnag heranreicht. Pfauch aber sitzt für alle Zeiten auf seinem Schatz und regiert ein Totenreich. Manches mal aber erhebt er sich auch heute noch für einige Tage und bringt nur aus Verderbtheit Tod und Verderben in die Welt. Naxegnag aber existiert nur noch in den Träumen der Dvarga und jeder Zwerg sehnt sich danach, seine Nachkommen in der Wiege seines Volkes das Glänzen der Erzadern, das Licht der Unterwelt, erblicken zu lassen. Das Gedicht Begonnen ward im Jahre zwei im allzu fernen Heimatland nach Drachenfeuerspeierei die Wiege ward verbrannt. Kahl liegen da verdorrt die Hügel, wo einst der Tann stand grün und kühl. Aus der Hand gab man die Zügel, als dort der letzte König fiel. Leer von Zwergen sind die Hallen vollbesetzt mit Edelstein und alle schönen Schätze fallen dem roten Drachenlord anheim. Sieben Brüder sind geflohen zu finden Zuflucht in der Ferne vor der Kraft, der allzurohen zur Wiege weisen Dich die Sterne.
  19. Hmm ... warum Aliens einführen? Bieten die Dämonenebenen nicht genug Spielraum? Grundsätzlich sind doch genau jene die "Aliens" des Systems ...
  20. Auch ich leite eine Midgardgruppe in Wien 20, der zur Zeit 6 Spieler angehören. Sollte einmal Not am Mann/an der Frau sein, will ich gerne hier posten, dass Mitspieler/innen gesucht werden. Gastspieler sind ab und an willkommen - jedoch als "Meisterfiguren" und nicht als bestehend bleibende Spielercharaktere. Jetzt muss ich glatt mal nachsehen, ob es einen Wiener Stammtisch gibt ...
  21. Mir fiele der "Missionar" ein (aus dem Lateinischen - "Gesandter"), der von seiner Kirche offiziell beauftragt wird, in fremdgläubigen Gebieten die Saat seines Glaubens zu säen. Weiters wäre der "Stifter" denkbar, der den Auftrag und die Ressourcen erhält, ein Kloster/einen Schrein, einen Tempel, ... usw. zu errichten und zu betreiben.
  22. Nicht jeder Magier verfügt automatisch über einen Magierstab - unter Umständen kann er diese Waffe nicht 'mal verwenden. Nicht jeder, der das Reiten erlernt hat, besitzt ein Pferd und auch die Vollrüstungen werden nicht jedem nachgeworfen, der den Kampf darin erlernt hat. Es soll Seemänner geben, die kein Schiff besitzen, obwohl sie es steuern könnten ... hach - die Liste könnte sehr lange so weiter geführt werden. Ich habe is in meinen Gruppen immer so gehalten, dass Gegenstände - wenn sie nicht erwürfelt werden konnten - verdient werden mussten. Das hat auch noch nie ein Spieler als doof oder unzumutbar empfunden. Schließlich sorgt der meister schon für seine Pappenheimer - auch, wenn es nicht immer danach aussieht.
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