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- Artikel: Der Ilmenkristall - Ein großes Fest im Vollmond
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Artikel: Der Ilmenkristall - Ein großes Fest im Vollmond
Ich finde es befremdlich, dass du ein Abenteuer nach seinem Titel beurteilst und Nazimotive unterstellst, scheinbar ohne auch nur einen Blick auf die Zusammenfassung des Abenteuers geworfen zu haben. Sowohl Nacht als auch Kristalle sind typische Fantasy-Motive. Ja, die Reichskristallnacht ist ein barbarisches Ereignis gewesen, aber lehnst Du auch auch die Runen und Runenmeister bei MIDGARD ab, weil die Nazis mit Runenzeichen operiert haben? Wie Orlando will ich mir nicht unsere Sprache wegnehmen lassen, zumal der Ausdruck (Reichs)Kristallnacht nicht mal offiziell war, sondern aus der Umgangssprache entstand. Es ist also an uns, den Begriff wieder dort wegzuholen.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
wenn ich aushelfen darf? Aufruhr in Nisabur
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
100 % Zustimmung zu Einskaldir
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Zyklus von den Zwei Welten
fertige Abenteuer gibt es nach meinem Wissen nicht, aber es gibt einen Myrkgard-Bereich im Forum. Vielleicht findest du da Anregungen für eigene Abenteuer.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
oh, da unterscheiden sich Schauspieler nicht von anderen Rollenspielertypen - wenn das Charakterkonzept darin besteht der größte Krieger/Magier/Assassine aller Zeiten zu sein oder die Königstochter mit unendlichen Ressourcen, dann ist der Ruf nach "Spieler kleinhalten" und "Rollenkonzept wurde nicht berücksichtigt, sondern beschnitten" ganz schnell, ganz laut.
- Klassische Zinnfiguren oder doch anders?
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Die Form des Spielens, die hier gesucht wird, nennen die LARPer "Ambiente-Con". Zwar wird auf allen LARPs erwartet, dass man mehr oder weniger seine Rolle spielt, aber irgendwo gibt es immer (mindestens) einen Plot, ein Ritual, dass verhindert oder ein Böser, der gefangen wird und eine zünftige Keilerei. Bei Ambiente Cons gibt es ganz explizit keinen Plot. Man spielt schönes Lagerleben oder (gern genommen) eine Hochzeitsfeier oder Turnier oder Basar oder, oder - aber eben ohne das von der Spielleitung und den Helfern Ereignisse getriggert werden. Ich weiß nicht, wie gut das bei Pen&Paper funktioniert, da hier die Umgebung, die Gewandung, die Gestik und alles fehlt, was eine Figur in ihrer Rolle ausmacht, ausser das Gesprochene Wort. Auch hab ich bisher wenige Spieler erlebt, die während eines Abends nie aus der Figurenrolle fallen. Beim P&P muss man eben immer zwischendurch beschreiben, dass man seine Hand jetzt auf das Schwert legt oder verlegen wegschaut oder ...
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
das hängt nicht an Schauspieler oder nicht Schauspieler, sondern daran, welche Erfahrungen die Spieler gemacht haben und welche Erwartungen sie dementsprechend haben. Manche SL können improvisieren ohne das auch nur ein Spieler am Tisch das mitkriegt - manche schauen auch beim wichtigsten NSC nach, wie er heißt und aussieht, so dass jeder wirkt wie nicht im Abenteuer vorgesehen.
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Ich wünsche mir ...
Ich finds ja großartig, wenn Du das so perfekt weißt. :dunno: Ich hätte jetzt nicht auf Anhieb sagen können, ob Hochraben tatsächlich eine existierende Krähenart ist, ob es Goldlemminge gibt oder Moorlemminge etc.
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Ich wünsche mir ...
für mich ist das willkürlich. Entweder alle alphabetisch oder alle in Gruppen - ich hab keine Lust jedesmal ein Rätselspiel zu veranstalten ob diese Monster jetzt als traditionell Fantasy oder als weltlich oder als weltlich mit Besonderheiten gilt.
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Abenteuer für hochgradige Spielerfiguren - Herausforderung
aber ob der Gegner jetzt einen Deckmantel zaubert oder einen permanenten Bereich der Antimagie um sein Heim schafft sollte keine Rolle spielen.
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Abenteuer für hochgradige Spielerfiguren - Herausforderung
es mag nicht jedem Spass machen, auch mal nicht über unendliche Ressourcen zu verfügen, aber für andere sind eben Spieler nervig, die immer alles und jedes kaufen, z.B. Zauberkomponenten, die als selten, schwer zu beschaffen und ggf. zwielichtig eingestuft werden.
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Abenteuer für hochgradige Spielerfiguren - Herausforderung
kann man machen - wenn man mal eben eine Figur erstellen kann und der Spieler auch noch bereit ist, diese zu übernehmen.
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Abenteuer für hochgradige Spielerfiguren - Herausforderung
Mir geht es nicht um Bestrafen - so einen Vorwurf finde ich albern - aber ich erwarte, dass jede Figur einen Trigger hat, mit dem ich als SL arbeiten kann und nicht jedes Szenario abgebügelt wird mit "es entspricht nicht meiner Rolle hier irgendeinen Finger krumm zu machen". Genauso wie es andererseits blöd ist, wenn eine Figur in einem komplett falschen Umfeld ist und nichts zum Abenteuer beitragen kann. Es bringt aber nichts mit solchen Extrembeispielen zu diskutieren und sie gehen auch am Kern der Frage vorbei: ist es schwerer, für hochgradige ein Abenteuer vorzubereiten als für niedriggradige. Ich sage, es ist leichter für niedriggradige, eben weil sie ein sehr überschaubares Portfolio haben und bereits einfache Aufgaben nicht mit einem Fingerschnippen zu lösen sind.
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Abenteuer für hochgradige Spielerfiguren - Herausforderung
Nein, sage ich nicht. Ja, für mich geht es beim Rollenspiel darum, eine Herausforderung zu lösen. Das muss nicht grundsätzlich eine persönliche Herausforderung sein, aber macht es normalerweise interessanter für alle Beteiligten. Es muss auch nicht zwingend eine mit Gefahr im Sinne von Lebensgefahr sein. Der einfache Detektivfall mit Leiche läßt sich durch eine hochgradige Figur mittels Reise in der Zeit und/oder Hören der Geister ebenfalls im Handumdrehen lösen und stellt keine sonderlich große Herausforderung dar. Eine mit Gegenspielern, die um solche Aufklärungsmöglichkeiten wissen und Geld wie Gelegenheit haben, ihre Tat besser zu verschleiern hingegen schon. Aber das wiederum ist mehr Vorbereitung für den SL, als der Dorfschmied, der den Müller erschlagen hat, weil der die Schmiedearbeit für das neue Mahlwerk nicht bezahlen wollte. Wenn jemand an einem Spielabend NUR Rolle spielen möchte, ist das in Ordnung, nur bereite ich mich darauf als SL nicht vor. Ich schreibe keine Abenteuer für arrogante oder verschlossene oder weise oder .... Figuren sondern für Magier, Krieger, Diebe,.... Für Selbstdarstellung sind die Spieler zuständig. Und ich habe keine Lust, jeden Apfelkauf auf dem Markt in epischer Breite auszuspielen. Wenn ein Spieler einer hochgradigen Figur sagt "ich habe mehr Gold als ich je ausgeben kann und bezahle einfach andere. Es ist für mich total rollengerecht meinen Luxuspalast nicht zu verlassen." dann kann ich nur sagen "Prima, das gelingt Dir ohne Würfeln - dieses Abenteuer ist vorbei, zieh dir 250 000 Gold ab, Du bekommst keine EP." Was ich im Übrigen auch machen würde, wenn mir jemand sagt "Mein Grad 1 Zwerg geht nicht aus dem Wirtshaus raus, draussen regnet es, hier gibt es Bier - die Welt da draussen interessiert mich nicht." Das ist zwergengerecht, keine Frage und für einen Abend auch spaßig, aber nicht für den Rest der Abenteurerlaufbahn.
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Wann ist eine Figur nach M5 hochgradig?
dem Widerspreche ich. Für niedriggradige Figuren ist ein einfacher Dungeon, eine Reise über Land oder eine Handvoll kleiner Gegner bereits eine Herausforderung - sowas kann man aus dem Ärmel schütteln. Hochgradigen Figuren brauche ich damit nicht kommen, weil sie über so viele Umgehungsmöglichkeiten und Schaden (egal ob Kampf oder Magie) verfügen, dass es einfach keine Herausforderung ist.
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Wann ist eine Figur nach M5 hochgradig?
uff. 15 bis 20 seh ich noch als Mittelgradig an, ich hätte gesagt, ab 25, spätestens 30
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Gute Kinderbücher
die sind GROß-AR-TIG!
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Whats App
das ist soweit korrekt, nur hat Whatsapp schon bewiesen, dass es nicht vertrauenswürdig ist
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Whats App
Telegram wäre auch meine Empfehlung gewesen, wenn man neu einsteigt. Für Deine Zwecke besonders geeignet, weil er auch auf einem Desktoprechner läuft ohne eine Emulationsprogramm zu nutzen.
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Spezialwaffe wechseln
Prinzipiell bin ich auch dabei, dass eine Spezialisierung nicht einfach so gewechselt werden sollte, die Entscheidung würde ich wohl davon abhängig machen, wie lange die Figur schon gespielt wurde. Wer nach drei Abenden merkt, dass die Wafffe nicht den Spass macht, den man sich erhofft hat, der sollte wechseln, wer auf Grad 15 feststellt, dass es da gerade eine dicke +2/+3 Waffe gibt, die nicht zur Spezialisierung passt - joah, so ist nun mal das Abenteurerleben. Im konkreten Fall der Runenklingen würde ich auch eher auf den SL einwirken, die Waffe anzupassen, als die Spezialisierung der Figur. Schlicht weil die Runenklingen das zentrale Element in dem Abenteuer sind, da ist es schon schöner, wenn man als erwählter Träger einer superbesonderen Klinge, nicht nur damit rumstümpert (warum würde die einen sonst auswählen).