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Alas Ven

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Alle Inhalte erstellt von Alas Ven

  1. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Sonstiges zu Regionen
    Ein Kalifat ist aber keine Nazi-Diktatur. Das Kalifat orientiert sich an orientalischen Vorstellungen. Das war nun mal eine Vermischung von Religion und weltlicher Herrschaft, das ist eben ein wenig das Problem. Übersteigerter, fanatischer Nationalismus könnte allerdings hier auch eine Abgrenzung zwischen Kalifat und Sultanat erlauben. Das passt zwar dann nicht so richtig zur übrigen Geschichte (woher sollen die Ähnlichkeiten der Kulturen kommen?), aber mit solchen Ungereimtheiten wirst Du wohl bei einem Verbannen von Religion und Magie von Deiner Welt leben müssen. Du könntest natürlich einfach das Ganze "Kalifat" nennen, aber in Wirklichkeit ein Königtum meinen. Das bleibt Dir überlassen. Das mit dem "unrein" wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, das Ganze dann zu untermauern. Man könnte auch von einer Minderwertigkeit des Fremden ausgehen. L G Alas Ven
  2. Einerseits finde ich es nicht wirklich schwer zu verstehen, wen ich gemeint haben könnte wenn ich direkt nach Deiner Aussage poste. Andererseits ist Deine - sagen wir - exklusive Interpretation absolut falsch, der Preis ist in meiner Aussage gerade sch...egal, wie Du auf die Idee kommst DAS hinein zu interpretieren ist mir gänzlich schleierhaft. Meine Aussage ist insbesondere die, daß ich etwas in der Hand haben will und ich rede nicht von popeligen zusammengetackerten oder gehefteten Ausdrucken, nicht umsonst habe ich auch die Luxusedition im Schrank stehen. Ich verfolge Deine Aussagen zu PDFs jetzt schon eine ganze Weile und Du solltest vielleicht schon auch akzeptieren, dass nicht jeder (und ich vermute eigentlich dahinter die Mehrheit) alles nur als elektronische Datensammlung zur Hand haben will und wenn PDFs zu günstig würden, wir uns auf das Terrain zubewegten, das ich bereits im ersten Post skizziert habe: Die tatsächlichen gebundenen Ausgaben würden unbezahlbar weil sie nur in noch geringerer Stückzahl aufgelegt werden könnten. PnP-Rollenspiele leben aber m.E. nach genau davon, dass sie noch auf greifbarem Material basieren, ansonsten kann ich auch gleich PC-Spiele spielen. Bei Abenteuern kann man vielleicht noch darüber streiten, wobei ich aber auch dort eher die gebundene Ausgabe bevorzugen würde. Mir geht es vor allem um die Werke, die nie wieder in Print-Form erscheinen werden, wie eben nach Aussage der Verlagschefin das Kompendium, aber vielleicht auch Quellenbücher wie Nahuatlan oder Rawindra. Ich selbst verstehe es sehr gut, dass das haptische Erlebnis ein anderes ist und erwerbe auch lieber Quellenbücher als pdfs, aber wenn der Verlag sagt, ein Nachdruck der Werke ist gar nicht mehr zu machen wegen der Kosten, wäre es doch für neu anfangende Spieler und Spielerinnen schön, wenn man diese Sachen, wo das bei dem Verlag beschlossene Sache ist, noch als pdf erwerben könnte. L G Alas Ven
  3. Den finde ich sehr witzig! Und er wird sofort als Beitrag des Monats vorgeschlagen! L G Alas Ven
  4. Thema von Anjanka wurde von Alas Ven beantwortet in Bibliothek
    Upps, ja, ich hatte mich vertan. Aber die Danksagung fand ich toll, darüber habe ich mich sehr gefreut. Vielleicht geht ja der 3. Band mit Widmung der großen Schriftstellerin?;-) L G Alas Ven
  5. Thema von Anjanka wurde von Alas Ven beantwortet in Bibliothek
    Vielen Dank, Detritus! Achja; Bei Band 1 hatten wir, glaube ich keine, bei Band 2 hatte ich eine bekommen, über die ich mich auch sehr gefreut habe. Band 3 wird sehnsüchtig erwartet;-). L G Alas Ven
  6. Thema von Anjanka wurde von Alas Ven beantwortet in Bibliothek
    Wenn Du gerne etwas schottische Kultur mit einbringen willst, hätte ich dazu tolle Sachen von meinem alten Schottland-Urlaub. Leider weiß ich nicht, ob Du mal zur Pott-Connection kommst, aber ich könnte ja Alf04 die Sachen hinterlegen. Manchmal hilft es einem für das Feeling, ein bisschen sich mit dem "echten Land" zu beschäftigen. Die Sachen sind aber teilweise auf Englisch, aber die Bilder sind auch schon hilfreich für das Feeling. L G Alas Ven
  7. Das Problem ist hier die Größe des Verlags-Unternehmens. Branwen, die Chefin, nennt das Produkt "Midgard" oft ein Hobbyprodukt. Ich denke, was sie damit ausdrücken will, ist, dass dieses Produkt weniger kommerziell orientiert ist als viele andere Rollenspiele und der Verlag sehr klein ist. Damit ist aber auch die Kapitaldecke eher dünn, was dazu führt, dass man eben viele Werke nicht jahrelang auf Lager halten kann, weil "zufällig" sie jetzt mal einer kaufen will. Lager verursachen Kosten, und die können teilweise auch wirklich hoch sein. Weiterhin sind für ein "Hobbyprodukt" die Machart sehr professionell und die Qualitätsansprüche hoch. Dennoch ist man abhängig davon, dass die Fans Material stellen, weil es in dem Sinne keine Auftragsautoren gibt. Es gibt Autoren, die häufiger für Midgard geschrieben haben, so genannte Stammautoren, die dem Verlag wohl intensiv bekannt sind, aber auch die sind eher "Hobbyautoren". Damit kommt natürlich eine Veröffentlichungspraxis zustande, die sich mit vielen sehr großen Rollenspielen wie D & D nicht messen kann. Auf der anderen Seite haben die Produkte eine gute Qualität und sind eher widerspruchsarm - was sicherlich auch nicht immer einfach zu managen ist, wenn die Grundregeln teilweise schon 25 Jahre alt sind. Bei einem so kleinen Verlagsunternehmen wie Midgard ist es dann schon sehr wichtig, dass die Verkaufszahlen sehr schnell stimmen. Und es fehlt auch an "manpower", um für neue Ansätze teilweise professionell zu werben. Die Support-Teams sind beispielsweise nicht immer bei jedem großen Con präsent, weil es eben eine fanbasierte Einrichtung ist. Manche von den Fans fahren auch gar nicht zu anderen Cons als Midgard-Cons, so dass sie für die Neuanwerbung eher wenig taugen. So kommt die unglückliche Situation zustande, dass viele Midgard-Regionen, die gut bespielbar wären, keine Quellenbücher aufzuweisen haben - dafür andere, weniger bespielbare, bereits eines haben. (Ich denke bei den bespielbaren Regionen an die Küstenstaaten, bei den weniger bespielbaren an Buluga.) Zusätzlich muss sich für ein Quellenbuch jemand finden, der es schreibt. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Arbeit an einem solchen Quellenbuch mühselig, schwierig und komplex ist. Man braucht sehr viel Durchhaltewillen - und selbst dann kann es sein, dass man an den Wünschen des Verlages vorbeiproduziert hat, weil der ganz andere Vorstellungen von der Region hatte als man selbst. Hat man keinen Stammautor, der die Sache begleitet, kann man das sowieso gleich wieder vergessen, ein Quellenbuch schreiben zu wollen. Da will der Verlag eben kein Risiko eingehen, was ja auch verständlich ist. Da es keine Auftagsautoren gibt, ist der Verlag also davon abhängig, wofür sich die Autoren interessieren und ganz besonders davon, wofür sich die Stammautoren interessieren. Das Gleiche gilt für Abenteuer, wobei Dir natürlich, wenn Du tolle Abenteuer hast, der Weg über den Gildenbrief oder über dieses Forum immer offensteht. Beim Gildenbrief hast Du auch als unbekannter Autor die Chance, etwas Gutes zu veröffentlichen. Das Team steht Dir sicherlich, wenn Du tolle Ideen hast, gerne bei, diese in eine "midgard-gerechte" Form zu bringen. Aber über die Menge an Abenteuern, die es auf dem Markt gibt, kann man sich nicht beklagen. Allerdings sind diese oft nicht in Rollenspielläden präsent. Und auch bei gängigen Online-Händlern wie amazon.de findet man nicht viele davon. Das hängt sicherlich, wie schon gesagt, eben mit der Verlagsstruktur zusammen. Allerdings schafft diese Verlagsstruktur sehr kurze Wege über das Forum. Die Chefin Branwen ist hier im Forum sogar ab und an präsent - was Du bei anderen Rollenspielen online nicht so schön hast. Man kann Midgard auch gut ohne Hexenjäger spielen. Gut, ebenso wie der Thaumaturg ist es eine recht beliebte Klasse, aber ich habe beispielsweise bis jetzt weder einen Thaumaturgen, noch einen Hexenjäger gespielt. In meinen Abenteuern kamen beide Klassen bis jetzt auch als NPCs noch nicht vor. Aber diese Klassen sind nicht essentiell, damit man mit dem Spielen erst mal überhaupt loslegen kann. Ich entwerfe von Anfang an meine eigenen Szenarien - und kenne die Ideen des Buches der Abenteuer aus dem Kompendium nicht. Das bedeutet, dass es auch hier wohl ohne geht, weil viele Spielerinnen und Spieler mit meinen Abenteuern trotzdem schon viel Spaß gehabt haben, auch wenn die "aus dem Bauch heraus" und "hemdsärmelig" geschaffen wurden. Wenn es vielen so ging wie mir, war für diese Leute dann das Kompendium eine nette Ergänzung oder ein "nice to have", aber eben keine essentielle Notwendigkeit. Dann kann man auch verstehen, warum der Verlag sagt, dieses Werk ist nicht Teil des Grundregelwerkes, sondern geht darüber hinaus. "Nice to have" hat wohl nicht für die erhofften Verkaufszahlen gesorgt. Und die sind ja aus unternehmerischer Ansicht entscheidend, auch für Neuauflagen. Da können hier noch so viele Leute sagen, sie brauchen das Kompendium unbedingt, wenn die Zahlen eine andere Sprache sprechen, kann das Risiko für einen kleinen Verlag schon zu hoch sein. Ich hoffe ja darauf, dass vergriffene Werke über pdf verlegt werden. Da sind die Lagerkosten gering und man hat hauptsächlich die Konvertierungskosten. Natürlich geht dabei auch etwas an haptischer Qualität verloren, aber auf der anderen Seite ist das besser als gar keine Qualität zu haben. Für einen kleinen Verlag ist das möglicherweise ein gangbarer Weg, die Kosten für die Lagerung zu minimieren und trotzdem alte Werke in Auflage zu haben. Außerdem gibt es für einige Regionen durchaus Quellenbände, die man noch erwerben kann: Eschar ist teilweise noch frei auf dem Markt erhältlich. Für Aran gibt es mit dem Nihavand-Band druckfrisch ein neues QB. Auch Kan Thai Pan kann man noch prima bekommen. Alba ist schnell auffindbar. Selbst Waeland kann man noch gut überall finden. Und auch Buluga ist noch gut verfügbar. Da hat man schon mal eine Menge Regionen, in denen man spielen kann. Natürlich wäre es schöner, wären alle QB so gut verfügbar, vor allem Rawindra hätte es mir da ja angetan - Nahuatlan ist nicht so mein Ding - aber manches lässt sich auch aus den Abenteuerbänden entnehmen, wenn man in einer bestimmten Region spielen möchte. Für den Anfang, finde ich, ist Alba ohnehin ein tolles Land, und ich halte den Quellenband für sehr gelungen. Er ist sehr inspirierend, was Abenteuer angeht, so dass Dir die Zeit damit sicherlich nicht schnell langweilig werden wird. L G Alas Ven
  8. Auf die Dauer sind aber auch Quellenbücher der Region, in der man hauptsächlich leitet oder spielt, durchaus hilfreich. Aber ganz grobe Infos gibt es auch im DFR. Ohne DFR geht, wenn Du "richtiges Midgard" spielen willst, eigentlich gar nicht. Das Arkanum brauchst Du, weil viele gerne Sachen mit Zauberei machen, auch von Anfang an. Das Bestiarium ist toll für Dich als Leiter zum Finden von einigen Gegnern ,wie z. B. Rattenschwärmen oder Wölfen. Mit dem Kompendium habe ich mich beispielsweise noch gar nicht beschäftigt, auch Meister der Sphären, da habe ich bis jetzt nur kurz hineingeschaut. Was natürlich auch geht, wenn Du frisch einsteigst, ist, dass Du den Weg über die Runenklingen-Reihe nimmst. Mit der Kampagne hast Du Deine Spieler sicherlich eine Weile beschäftigt. Und ich habe gehört, dass man da Vieles auf dem Weg lernt. Bis jetzt kenne ich das Werk noch nicht, aber auf dem Nordlicht-Con werde ich unverbindlich die Gelegenheit bekommen, mal darin zu schnuppern. L G Alas Ven
  9. Möglichst: Nicht zu "süß" Nicht zu "fett" Eher Vollkornvarianten als Weizenmehl Kein Kohl Kein Käse (wegen Andre) Kein Alkohol Keine Hasel- und Walnüsse Fürs Knabbern zwischendurch bitte Möhren und Äpfel bereitstellen Mineralwasser im Hause haben (Cola und süße Limonaden darf ich nicht!) Grund: Hoher Zuckergehalt schadet mir, Fett - da muss ich auch aufpassen, Kohl mag ich nicht und führt bei mir auch zu Blähungen, Hasel - und Walnüsse, darauf reagiere ich allergisch, Alkohol geht momentan gar nicht, Cola und süße Limos sind für mich tabu. L G Alas Ven
  10. Thema von Rulandor wurde von Alas Ven beantwortet in Regelfragen und Hausregeln
    Danke für Deine Meinung. Meine hat sich leider nicht geändert Spielercharaktere mit unendlich AP sind weder sinnvoll noch fair. Mein Vorschlag, den Logarn netter Weise wieder herausgesucht hat, orientierte sich an den Regeln für Kybernetische Implantate. Er ist aber, nach maßgeblicher Meinung, nicht regelkonform. Wie wäre es wenn Du, zum Vergleich, mal die im geschlossenen Forum ausgearbeitete Variante kurz vorstellst. Du musst ja keine Einzelheiten verraten Es wäre durchaus möglich, Roboter mit begrenztem AP-Wert zu konstruieren. Wenn die beispielsweise mit einer Stromquelle ähnlich einer Batterie verlaufen und diese sich nach einer gewissen Zeit oder nach besonders starker Nutzung wieder aufladen muss zum Beispiel. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit das mit dem Serienkanon passt, aber bei so einer Vollprothese könnte ich mir so etwas durchaus vorstellen. Und echte Cyborgs, also Mischwesen zwischen Mensch und Maschine, in die nur künstliche Teile mit integriert sind, haben meiner Meinung nach selbstverständlich APS. Schau Dir Menschen mit Herzschrittmacher an, die müssen sich auch ab und an ausruhen, obwohl sie eine künstliche Komponente im Körper haben. Das Gleiche gilt für Leute mit künstlichen Hüftgelenken. L G Alas Ven
  11. Für sein medizinisches Jahr hätte in ein paar Jahren (wenn er denn erwachsen ist) Almudin, der sich ebenfalls, wie seine Mutter, der Ven-Suyhag angeschlossen hat, ein Interesse an einem einjährigen Praktikum und gegebenenfalls einer Einstellung auf Perridon Yüüldam in Regul-Tatts Stationsklinik. Er hat dort bereits einen Großteil seiner Kindheit verbracht und bringt sehr viel Erfahrung auch im seelischen Bereich mit Umgang mit Fremdrassen mit. Auf der internatseigenen Schule konnte er einige Jahre sehr internationale Erfahrungen machen und hat sich auf Aralon nicht nur mit Xenobiologie und Xenomedizin, sondern auch intensiv mit Xenopsychologie beschäftigt. Vielleicht bestünde ja zu einer Beschäftigung dann in der Zukunft die Möglichkeit;-). L G Alas Ven
  12. Unsere Wiener Mitspieler scheinen aber zumindest teilweise den Service vor Ort zu schätzen. Und mit Proberunden etc. vor Ort hast Du auch teilweise mehr Möglichkeiten, neue Spieler zu gewinnen als wenn Du nur über die Messe in Essen gehst, wo nur ein Bruchteil der Spieler hinkommt. Das geht über manche Händler sogar recht gut, bei unserem ist es kein Problem, auch einmal eine Proberunde anzubieten. Das Subskriptionsprinzip ist natürlich für die Spieler, die gerne immer schnell das Neueste haben wollen, super. Und für Branwen ist es mit dem geringsten Risiko behaftet, wenn sie nur noch subskribierte Werke herausbringt. Aber wenn vor Ort beim Händler nichts mehr präsent ist, wird es zumindest über diesen Weg unmöglich gemacht, neue Spieler zu gewinnen. Und alte Regelwerke sind dann auch nicht mehr zu kriegen. Das Problem eines fehlenden Kompendiums beispielsweise tritt dann immer noch auf. Auf der anderen Seite ist natürlich verständlich, dass Branwen nicht nur "auf Halde" produzieren will. Das bindet Platz und Kapital, und Branwen ist "nebenbei" ja auch noch eine Kleinunternehmerin und muss sich schon überlegen, wie sie Platz und Kapital bindet, damit die Kosten nicht ins Astronomische steigen. Die Idee mit der Kopiererei könnte sich an Rechtsvorschriften stoßen. Midgard ist - trotz Hobbyprodukt - immer noch auch mit Midgard Press ein Verlag, und für Verlagswerke gibt es bestimmte Auflagen, was das Kopieren angeht. Das schützt auch teilweise die Rechte der Autoren, die meiner Meinung nach auch für ihre Arbeit durchaus einen kleinen Obulus (denn mehr wird es nicht sein bei Midgard) als Anerkennung bekommen können/sollen, weil sie sich die Arbeit gemacht haben, so ein Quellenbuch zu entwerfen. Und dass das viel Arbeit und nicht immer einfach ist, davon kann ich momentan wirklich ein Liedchen singen. Bei einigen neuen Abenteuern wird der Weg über die pdf.-Datei ja beschritten. Die Lagerkosten dürften erheblich geringer sein. Weil ich hier jetzt schon häufiger Anfragen hinsichtlich des Kompendiums gelesen habe - vielleicht wäre es ein vertretbares Risiko, das Kompendium per pdf. irgendwann noch einmal neu herauszugeben? L G Alas Ven
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Gold und Geld in Midgard - die Ergänzung zum Zwergen-QB Untertitel: Eine Anleitung für Midgard als Wirtschaftssimulation
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Eschar
    http://spielerestposten.de Hier kannst Du wohl offenbar noch als Restposten einen QB Eschar bekommen, der ja leider über viele andere Bezugsquellen nicht mehr lieferbar ist. Gib unter Suche Quellenband Eschar ein. Ich habe mit dem Laden leider keine Erfahrung, aber eine Möglichkeit wäre es für Dich. L G Alas Ven
  15. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Dazu gibt es noch den Ergänzungsband "Tausend und eine Nacht in Rawindra".
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Der Tod steht ihm (aber) gut! (Das soll auch in dem neuen QB stehen..) Ach ja: Ich glaube, das erste Abenteuer in dem Band heißt: Spiel mir das Lied vom Tod....
  17. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Gibt es dann neben Thalassa noch vorher das Abenteuer: Wer ist der Bettlerkönig - finde es heraus!? Spitze!
  18. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Spielleiterecke
    Dann erziehst Du Deine Spielfiguren zu Dieben;-)? Wer nicht so bekommt, was er braucht, stiehlt es sich ja vielleicht...
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Spielleiterecke
    Solange sie in billigen Unterkünften wohnen und sich mit einfachem Essen zufrieden geben, zähle ich meinen Spielern nie vor, was sie alles ausgeben. Der Unterhalt pro Tag sind 5 GS! Der erste Auftraggeber kann ja jemand sein, mit dem sie durch die Lande ziehen müssen, da haben sie Kost und Logis frei und kriegen dann eben pro Tag noch zusätzlich Kohle.
  20. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Spielleiterecke
    Die meisten wurden aber nicht bewusst herbeigeführt, sondern entstanden spontan. Ich denke, dass Wwjd gerne die Gegebenheiten herbeiführen möchte. L G Alas Ven
  21. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Sonstiges zu Regionen
    ja ist es. Allerdings erinnere ich mich nicht daran, ob das im Spiel sichtbar gemacht werden konnte. Es kann. Es gibt den Zauber detect Alignment; Paladine beherrschen Detect Evil (at will) u. a. Die Gesinnungen sind auf einer Achse: gut - neutral - böse, auf der anderen Achse: rechtschaffen - neutral - chaotisch. Eine Gesinnung besteht immer aus einer Kombination. Neutral/neutral wird als true neutral (wahrhaft neutral?) bezeichnet. Ich weiß auch nicht, ob Du das zu übersinnlich findest, aber ich kenne es von mir selbst, dass ich bei manchen Menschen, Gegenständen oder Gegenden ein übles Gefühl habe und oft etwas dahintersteckt. Da es bei Midgard nur "Menschenkenntnis" gibt und nicht "Urteilskraft" - vielleicht wäre es ein gangbarer Weg, die "Urteilskraft" aus Perry Rhodan in Deinem Midgard einzuführen, und Elfen da von vorne herein einen hohen Grundwert zu geben, so dass sie halt ebenfalls bei "bösartigen" Gegenständen und Wesen ein ungutes Gefühl haben, das sich nicht näher erklären lässt? L G Alas Ven
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Spielsituationen
    Panische Angst vor Gewässern (Flüsse, Seen, Meere) Panische Angst vor Hunden
  23. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Spielsituationen
    Charmeur zerstreuter Gelehrter Provokateur (" Ein Leben ohne Kneipenschlägerei ist ein verfehltes Leben"..) Ruhmsüchtig
  24. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Und dann hinterher das Problem bekommen, dass die gesamte Grundrichtung nicht passt und die Forumsarbeitsgruppe auseinander bricht.. Da braucht es nicht mal einen Weinkeller...
  25. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Midgard-Smalltalk
    Gibts doch schon. In wessen Weinkeller lagert das QB denn nun schon wieder?

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