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Slüram

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Alle Inhalte erstellt von Slüram

  1. A-1-System Ausbildungswelt der Galaktischen Abwehr ________________________________________ A-1-System 7 Planetensystem mit einer gelben Sonne der Spektralklasse G 5 Galaktische Koordinaten: x y z Entfernung zum SOL-System: xxx Lichtjahre Entfernung zum ARKON-System: xxx Lichtjahre Planet I genannt Hades Relativ Sonnennaher Glutplanet mit einem Durchmesser von 12.026 km, mit einer dichten Kohlendioxid- (95%) Stickstoff- (5%) Atmosphäre - ähnlich wie unsere tatsächliche Venus. Die Rotationszeit beträgt 49,3 h, die Schwerkraft 0,93 g. Der Planet hat eine Oberflächentemperatur von durchschnittlich 400°C, seine Achsneigung beträgt 0,018%. Auf dem Nordpol des Planeten gibt es eine Ausbildungsstation in Form einer Druckkuppel, welche sich subplanetar fortsetzt. Diese wird gesichert durch ein Raumfort, welches ebenfalls zu Ausbildungszwecken eingesetzt wird. Planet II Devon Devon befindet sich innerhalb der bewohnbaren Zone, allerdings noch sehr Sonnen nah - daher sind die klimatischen Verhältnisse ähnlich wie die der Venus im Perryversum. Der Planet ist eine Dschungelwelt mit einem Durchmesser von 12.507 km, einer Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre und großen Ozeanen. Die Rotationszeit beträgt 22,87 h, die Schwerkraft 1,01 g. Der Planet hat eine Oberflächentemperatur von durchschnittlich 42 °C, seine Achsneigung beträgt 0,43%. Es gibt 9 relativ kleine Kontinente: Einen jeweils am Nord- und Südpol und sieben weitere relativ homogen über den Planeten verteilt. Auf dem Kontinent am Südpol des Planeten befindet sich (wegen des etwas gemäßigteren Klimas) die größte Siedlung des Planetensystems und mit ihr ein Raumhafen, das Hauptausbildungszentrum des Geheimdienstes mit der Akademie, den Forschungszentren, den Schulungsstätten und weiteren angegliederten Ausbildungszentren der unterschiedlichsten Arten. Der gesamte Planet ist durch mehrere schwere Raumforts gesichert. Auch befinden sich in seiner Umlaufbahn fünf schwerbestückte Raumstationen zur Unterstützung der planetaren / boden¬ge¬bun¬denen Verteidigung. Auf den verbleibenden 8 Kontinenten gibt es jeweils eine kleine Siedlung, meistens gekoppelt mit einem kleinen Ausbildungszentrum. Ansonsten ist der Planet naturbelassen mit einer stark dem irdischen Devon vergleichbaren Flora und Fauna, das heißt er ist geprägt durch riesige Farnwälder und Sumpflandschaften. Planet III „Das Adlernest“ Planet III befindet sich noch gerade innerhalb der bewohnbaren Zone, allerdings ist er bereits relativ Sonnen fern – daher beträgt die durchschnittliche Temperatur nur 2 °C. Der Planet ist ein Wüstenplanet mit einem Durchmesser von 11.876 km, einer Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre mit nur kleinen Wasserflächen am Äquator und permanent vereisten Polkappen. Die Rotationszeit beträgt 28,6 h, die Schwerkraft 0,96 g, die Achsneigung beträgt 3,89%. Flora und Fauna des Planeten sind relativ niedrig entwickelt. Die höchsten einheimischen Lebensformen sind Moose und Flechten, bzw. im Wasser tierisches und Pflanzliches Plankton. Am Äquator befinden sich die kleine Siedlung, ein großer Raumhafen mit Flottenstützpunkt, angegliederter Werft für die Systemwachflotte und einem industriellen Komplex zur Weiterverarbeitung der auf Warneka gewonnenen Rohstoffe (Erze, Mineralien, Transurane). Diese Systemwachflotte (und somit auch ihre Besatzungen) bestehen nicht aus Einheiten der regulären Raumflotte, sondern sind dem Geheimdienst selbst unterstellt. Der Planet ist ebenfalls stark gesichert durch planetare Bodenforts und drei stark armierte orbitale Wachstationen. Planet IV Herkules Herkules ist ein Gasriese mit einem Durchmesser vom 279.650 km. Der Planet hat 4 Monde und ein kleines Ringsystem. Die Rotationszeit beträgt 11,35 h, die Schwerkraft 7,2 g und die Achsneigung 11,7%. Auf dem größten der Monde genannt Warneka befindet sich eine kleine vollautomatisierte Bergbauniederlassung mit maximal 30 Prospektoren, Technikern und Ingenieuren. Der atmosphärenlose Mond ist sehr reich an Erzen, Mineralien und Transuranen. Der vollautomatisierte Abbau der Bodenschätze erfolgt im großen, industriellen Stil. Die gewonnen Rohstoffe werden mit Hilfe von unbemannten, interplanetaren Frachtfähren zum Weitertransport, bzw. zur Vorveredelung zur Flottenbasis auf Planet III transportiert. Warneka hat einen Durchmesser von 5743 km, die Schwerkraft beträgt 0,57 g, die Achsneigung 3,49% und die Rotationszeit 15,89 h. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur beträgt –170° C. In der Umlaufbahn um Herkules befindet sich eine kleine Raumstation. Von dort aus werden Ausbildungsexpeditionen auf den Planeten durchgeführt, bzw. sie wird als Trainingsstation für Einsätze auf Gasriesen und ihren Monden verwendet. In den tieferen Schichten der Atmosphäre des Planeten befindet sich eine weitere kleinere wissenschaftliche Station, welche ebenfalls zu Ausbildungszwecken genutzt wird. Planet V Tibana Tibana ist ein Gasriese mit einem Durchmesser vom 119.240 km. Der Planet hat 8 Monde und ein Ringsystem. Die Rotationszeit beträgt 16,54 h, die Schwerkraft 2,3 g und die Achsneigung 15,4%. Der Planet und seine Monde werden nicht genutzt. Planet VI Helmbart Helmbart ist ein Gasplanet vergleichbar dem Uranus des Solsystems mit einem Durchmesser von 50.270 km. Der Planet hat zwei kleine Monde. Seine Rotationszeit beträgt 17,8 h, die Schwerkraft beträgt 0,7 g und die Achsneigung 7,4%. Der planet und seine Monde werden nicht genutzt. Planet VII Grolm Grolm ist ein Eisplanet mit einer dichten Methan-Ammoniak-Atmosphäre, welcher von einem großen Mond (Durchmesser 1700 km) Namens Nathyr umkreist wird. Der Planet hat einen Durchmesser von 8760 km, seine Rotationszeit beträgt 32,3 h, die Schwerkraft ist 0,68 g und die Achsneigung beträgt 0,89%. Auf dem Mond befindet sich eine getarnte Basis welche als Funkmess-, Peilstation und Abhörzentrum ausgerüstet ist. Nathyr besteht fast ausschließlich aus Erzen und hat daher eine Gravitation von 0,9 g, ein auffällig starkes Magnetfeld und umkreist Grolm in 12,4 h.
  2. Thema von Nightcrow wurde von Slüram beantwortet in Spielhalle
    Ich kann mich Diri nur anschliessen: Vergesst Drakensang. Das Spiel ist reine Zeitverschwendung - es sei denn man hat eine stark masochistische Ader, die man in Form eines Spieles ausleben will....
  3. Ich stelle hier nächste Woche dazu ein paar Sachen ins Netz und dann schauen wir weiter. Zuerst im ersten Schritt die konkrete Umsetzung meiner Sonnensystemplanung. Danach in weiteren Schritten die konkrete, differenzierte Ausarbeitung der einzelnen Planeten mit den jeweiligen Schulungs-/Ausbildungs-/Fortbildungseinrichtungen
  4. ...Und bereits bei Branwen im Basar geordert:yeah::yeah:
  5. Gibt es denn irgendwelche Leutz hier im Forum, die zum SparrenCon kommen und Interesse an einer von mir geleiteten (seufzzz...) Runde hätten? Falls ja: Ich würde einen Tag leiten...
  6. Moin Leute, unsere Perry Rhodan Gruppe (1 SpL, 4 Spieler) sucht noch ein bis zwei Mitspieler. Wir treffen uns derzeit regelmäßig mindestens einmal monatlich am WE in Bielefeld zum Spielen. Bei Interesse bitte PN an mich. Grüße Slüram
  7. Thema von Noq wurde von Slüram beantwortet in Stammtische
    Ich fahre am Montag nach der A³ mal in Senne vorbei und erkunde die Örtlichkeiten...Ich meine mich zu erinnern, dass da gleich um die Ecke, bzw. gegenüber ein Chinese ist...
  8. Thema von Wulfhere wurde von Slüram beantwortet in Hintergrund
    Eine Idee für ein Geheimprojekt: Vom Arkonidischen Geheimdienst werden geziehlt Gewebeproben/Zellproben von direkten Nachkommen Terranischer Mutanten und Nachkommen derer direkten Anverwandten gesammelt. Im Auftrag des pöööhsen Bostich soll so über "Rückzüchtung"/Kreuzung ein eigenes Arkonidisch gesteuertes Mutantenkorps aufgebaut werden. Das Ganze ist als ein Langzeitprojekt angelegt (Bostich als Zellaktivatorträger ist durchaus gewillt 4-6 Generationen auf konkrete "Rückzuchtergebnisse" zu warten...
  9. Thema von Noq wurde von Slüram beantwortet in Stammtische
    Könnte der nächste Termin bitte im Kalender eingetragen werden? Danke!
  10. Huhu! Aus Bielefeld:wave: Das "Science-Festival in Bielefeld" findet vom 03.-11.10.2008 genau ebenda statt. Uni, FH, Schulen, etc. bieten während dieser Tage viele interessante Veranstaltungen rund ums Thema Wissenschaft an. Unter anderem auch eine "Lange Nacht der Wissenschaft" (analog zur "Langen Nacht der Museen), diese findet am Freitag, den 10.10.2008 statt. Für Interessierte näheres unter: http://www.geniale-bielefeld.de Alas und meinereiner werden zumindest bei der Langen Nacht aufschlagen... wahrscheinlich auch bei weiteren Veranstaltungen:notify:
  11. Schon mal einen Albai am Götterfunken nippen sehen?
  12. Thema von Noq wurde von Slüram beantwortet in Stammtische
    Nächster Termin: Nachlese zum Sparrenburg-Con am Sonntag, 05.10. ab 16.00 Uhr im China Garten - das Restaurant liegt direkt ggü. dem Haus, in dem das Con stattfindet 15 m Fußmarsch. Alas und ich werden da sein.
  13. Seit wann gibt es im Forum Spoiler in Titeln - war ich bisher blind? Und: Was hat das dann bitteschön mit Diskussionen zu Moderationen zu tun?
  14. Thema von Grad 5 wurde von Slüram beantwortet in Moravod
    Kartoffeln gehören nach Nahuatlan:thumbs:
  15. Klingt gut, solange Ihr die Kästen adäquat füllt. Ich starte diese Woche zuerst mal mit den Systemdaten, da sind dann ja grob die Anlagen geschildert - Details und wichtige Personen/NsF kommen dann ja bei den Einzelplanetenbeschreibungen.
  16. Thema von Grad 5 wurde von Slüram beantwortet in Moravod
    Hierfür gibt es sogar eine offizielle Midgard-Quelle: Göttliches Spiel S.48 Also frag mal bei Peter Kathe, bzw. J.E.F. nach Da sind Vogelmenschen an sich auch noch einmal ganz ansprechend beschrieben:notify:
  17. Gut - mir geht es aber in erster Linie um die Gestaltung des Sonnensystems und der Planetaren Einrichtungen, die Lehrpläne mag dann bitte jemand anderes schreiben... Also: Gebäude/Stationen/Einrichtungen/Raumforts...etc. mache ich fertig und dafür war meine obige Sammlung originär gedacht.
  18. Hhmhm - sehe ich nicht so: Ich sehe es als wahrscheinlicher an, dass die SpF während ihrer Spielzeit im Rahmen einer der durchzuspielenden Kampagnen vom Geheimdienst rekrutiert werden und dann geziehlt weitergebildet werden. (Das ging meiner Spielgruppe so:devil:) Ich denke also das Ausbildungsplanetensystem sollte breiter angelegt in den Ausbildungsmöglichkeiten sein. Wir haben ein ganzes Sonnensystem und die Finanzkraft eines großen galaktischen Geheimdienstes zur Verfügung, daher meine Meinung: Nicht Kleckern, sondern Klotzen! Da können wir dann auch m.E. ohne Probleme die Grundlernschemata abdecken.
  19. Hier die Liste der Ausbildungsziele, die Ausbildungspalette von A-1: Individuell mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Umgang mit -Funktechnik -Ortungstechnik -Sensornutzung -Mechanik -Computernutzung -Infiltrationstechniken (Gebäude, Stationen, Raumschiffe, Computersysteme, Datenbanken...) -Überlebenstechniken (Gebirge, Wüste, Dschungel, Wasser, Giftige Atmosphäre, hohe Schwerkraft/Drücke,etc.) -Bewegung im Raumanzug -Steuern unterschiedlicher Fortbewegungsmittel (Fahr- und Flugschule) -Soziale Fertigkeiten (Psychologie/Verhörtechniken/Kulturverständnis div. Kulturen/Urteilskraft/Vortragen) -Sprachen -diverse Handwerkliche Fertigkeiten (ein als Koch getarnter sollte schon Kochen können...) -Schaupielerei -Verkleiden wären Dinge, die mir spontan einfallen. Soweit es geht immer ein Grundwissen per Hypnoschulung - danach geht es dann ggf. (je nach individuellen Ausbildungszielen) in medias res sprich: Praktische Anwendung/Vertiefung des Gelernten. Ich erweitere die Liste gerne um Eure Vorschläge. Ausgehend von der Liste können wir weitere Ausbildungsstätten für das System konkretisieren. Achtung: Ich erstelle eine Kopie dieser Liste im System A-1, da kann dann weiter ergänzt werden!
  20. Thema von Grad 5 wurde von Slüram beantwortet in Moravod
    Kohlanbau wäre auch noch eine Option. Bohnen ebenfalls.
  21. München ist wirklich arg weit weg für Bielefeld - sehr schade. Nunja - vielleicht schaffen wir es ja mal in Bacharach oder Breuberg 'ne Spielrunde zusammen aufzuziehen - würde mich sehr freuen:thumbs:
  22. Thema von Wulfhere wurde von Slüram beantwortet in Hintergrund
    Am Grunde des Wurmfortsatzes Das Raumschiff der Spieler kollidiert während einer Linearetappe mit einem Wurmlochähnlichen Halbraumphenomen. Dabei werden sie mit ihrem Schiff in eine Hyperaumblase gesogen. Im Zentrum der Blase, die laut den Schiffinstrumenten 12 Lichttage durchmisst orten die Schiffssensoren schwache Energiesignaturen und grosse Metallische Objekte. In der Blase scheinen einige Gesetze der Physik nicht so zu funktionieren, wie sie eigentlich sollten. So wird das Schiff mit fast Lichtgeschwindigkeit vom Rand des Wurmloches von einer unbekannten Kraft abgestossen und bewegt sich (scheinbar allen Gesetzen zuwider) mit abnehmender Geschwindigkeit auf das Zentrum der Hyperaumblase zu. Hervorgerufen wird diese Drift von einer hyperenergetischen Aufladung des Schiffes, welche beim Durchflug des Wurmloches entstand (Dieser Umstand ist aber zunächst nicht feststellbar und kann durch die SpF erst nach gelungenen Überlegungen in Verbindung mit dem entsprechenden WW auf Physik (Schwerpunkt Hyperphysik) und Sensornutzung entdeckt werden). Diese Aufladung kann mit den Maschinen des Raumschiffes nicht ohne weitreichende Modifikationen neutralisiert werden. Der Versuch der Rückkehr in das Wurmloch mit Hilfe des Impulsantriebes scheitert ebenfalls, da der Abstossungseffekt (wenn auch nur minimal) die maximale Triebwerksleistung übertrifft. Der Kalup und die Sprungtriebwerke werden bei versuchter Benutzung in dieser Umgebung zum sofortigen Ausbrennen gebracht. Den SpF bleibt in dieser Lage zunächst nichts anderes übrig, als sich zum Zentrum der Energieblase treiben zu lassen. Dort kommen sie, wenn sie sich treiben lassen und nicht zusätzlich in Richtung Zentrum beschleunigen, nach 8 Tagen an. Im Zentrum des Hyperraumphenomens treffen sie auf einen Raumschiffsfriedhof. 37 Raumschiffe unterschiedlicher Größenklassen, Herkunft und Alters treiben hier Bordwand an Bordwand gedrückt von der Hyperaufladung im Zentrum der Hyperenergieblase. Die meisten der Schiffe sind energetisch tote Wracks. Nur ein Akonisches 50 m Beiboot, ein Springerfrachter der 400 m Klasse, ein 300 m Topsidischer Kampfkreuzer und ein 150 m Diskusraumer der Blues verfügen noch über Energie und Lebenserhaltung. Auffällig ist es (bei gelungenem Ortungswürfen), daß die Schiffe allerdings energetisch auf einem extrem niedrigen Niveau sind. Dieses liegt an einem zusätzlichen Effekt der Energieblase: Diese zapft schleichend die Energiereserven jedes Schiffes an, welches aus dem Wurmloch austritt. Die SpF und auch die NsC (50 bis 300 Überlebende, je nach Art und Größe des Raumschiffes der SpF), welche in der Blase gefangen sind haben nur eine Chance zu entkommen: Sie müssen ihre verbliebenen Energiereserven im Schiff der SpF bündeln, den Linearkonverter des Schiffes so modifizieren, dass er die Hyperaufladung des Schiffes neutralisiert, um dann mit Hilfe des Impulsantriebes in das Wurmloch einzufliegen, welches sie dann in die Nähe eines Sonnensystemes schleudert (in ein mit Unterlichtgeschwindigkeit in 2 Wochen Flugentfernung zu erreichendes) welches mit Reparaturmöglichkeiten ausgestattet ist. Bei diesem Abenteuer sind also sowohl die technischen, die wissenschaftlichen Fähigkeiten der SpF gefragt, als auch insbesondere die diplomatischen. (Nunja...sie können natürlich auch kämpfen....seufz...) Für Spannungsaufbau sorgt auch der bald feststellbare Energieverlust des Schiffes, dieser würde dafür sorgen, dass Stück-für-Stück immer mehr Technische Einrichtungen des Schiffes versagen würden. Es lässt sich sehr schnell berechnen, dass der kritische Point-of-no-Return nach 23 Tagen erreicht sein wird, d.h. nach 23 Tagen reichen auch die zusammengefassten Energiereserven aller Schiffe nicht mehr aus um die Energieblase zu verlassen. Diese Erkenntniss sollten die SpF relativ schnell durch den SL erhalten... Die verbleibenden Energiereserven werden natürlich ggf. durch den Aufbau der Energieschirme und das Abfeuern der Energiegeschütze entsprechend schnell verringert... Falls die SpF geschickt vorgehen läßt sich aus einem der Wracks eine kleine Ladung Hyperkristalle bergen, welche später die am Schiff entstandenen Reparaturkosten decken können.

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