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Larandil

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  1. Sehr schön ein Dialog gestern bei Stargate: "Was beunruhigt dich?" "Die Vögel." "Ich höre keine Vögel." "Eben."
  2. Sol-System - sehe ich ein. Wega ist auch noch nachvollziehbar. Mit Arkon wäre ich schon sehr, sehr vorsichtig. Dann schon eher Topsid. Und Archetz? Bisher hatte ich den Eindruck, die Neo-Mehandor leben in Raumschiffen und auf sehr, sehr großen Raumstationen wie dem "Gespinst", auf das man beim ersten Aufbruch in Richtung Arkon gestoßen ist.
  3. Da wären noch die beiden "Weltraumvölker" Orristan und Errkarem, die in den Asteroiden zu Hause sind.
  4. Schlangen spielen auch eine Rolle in den Märchen von der Bernsteinküste. Zum Beispiel https://de.wikipedia.org/wiki/Egl%C4%97,_die_K%C3%B6nigin_der_Nattern
  5. Hallo! In der Perrypedia werden zahlreiche Kreaturen der Jülziish-Mythologie aufgelistet, viele davon farbig - allerdings ist es sicher ein Problem, das Schwarz der schwarzen Kreatur des Todes vom Schwarz der schwarzen Kreatur des Frohsinns oder der schwarzen Kreatur der Weisheit zu unterscheiden. Vielleicht braucht man dafür die richtige Sorte Zapfen im Auge ... http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Blues#Mythologische_Kreaturen
  6. Da bestätigt sich wieder, was ich schon so oft gesagt habe: In diesem Drecksuniversum wird jedes Kraut und jeder Stein intelligent und parabegabt, wenn man es nur lange genug herumliegen und schimmeln lässt. Das liegt bestimmt an diesen verdammten Noon-Quanten. Wahrscheinlich hat irgend so ein Kosmokratenknecht mal eine Tonne Biophoren wegen abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatums unsachgemäß entsorgt, und die Galaxis muss es seit damals ausbaden. Midichlorianerpest!
  7. Kunststück, so ohne Arme. Allerdings gibt es in diesem Zusammenhang ein interessantes Gerücht über Lactucephalidae in der Southside, die in Symbiose mit Nagerartigen leben. Die sollen "ihre" Salatköpfe mit Zähnen verteidigen, wenn's darauf ankommt. Es könnten sogar Paragaben involviert sein ...
  8. Es hilft vielleicht, wenn man sich das Original anschaut. "Stardock" ist ursprünglich eine Geschichte von Fritz Leiber, in der sein Heldenteam Fafhrd und Mausling den höchsten Berg der Welt ersteigen - und auf dem Weg an die Spitze feststellen müssen, dass unsichtbare (!) fliegende Mantas etwas gegen diese Idee haben. Das liegt daran, dass unsichtbare (!) Elementarprinzen oder so was in der Art ihr Schloß im Berg haben und auf den Mantas reiten. Und weil Fafhrd und der Mausling nun mal auch noch gut aussehen bei dem, was sie tun, finden zwei unsichtbare (!) Elementarprinzessinnen Gefallen an den Jungs, was ihren Brüdern aufs Tiefste mißfällt. Ich glaube mich zu erinnern, dass es auch hier eine Art Wettbewerb gab. Wobei die unsichtbaren Elementarprinzen Gerüchte ausgestreut hatten, dass auf der Spitze des Berges die Juwelen des Himmelskönigs (oder so was in der Art) herumlägen und auf mutige, klettergewandte Kerle warteten, die sie sich in die Tasche stecken wollen. Da war auch was Wahres dran - allerdings warteten dort oben auch besagte unsichtbare Prinzen mit scharfen Messern darauf, den Bergsteigern die Herzenh herausschneiden und dem Himmelskönig als Opfer anbieten zu können. Oder so. http://www.tor.com/2013/07/01/advanced-readings-in-dad-fritz-leiber/
  9. Also: - alles über Maahks steht im LFT-Quellenband. - einen Moby fürs Raumkampfsystem aufzubereiten ist nicht nur Wahnsinn, sondern auch überflüssig. - Andromeda mitsamt den vorgelagerten Sternhaufen Andro-Alpha und Andro-Beta aufzubereiten ist ... fordernd. - Abstecher in die letzten Tage des Lemurer-Tamaniums sollten der CREST und der DINO-III vorbehalten bleiben. Spannend ist (für mich) auch, dass Gleam zwar im 25. Jahrhundert (sprich: im M87-Zyklus) die diplomatische Vertretung des Solaren Imperiums beherbergt, 1000 Jahre später jedoch Chemtenz als Botschaftsplanet auf- und ausgebaut wird.
  10. James Blishs Romane über die wandernde Weltraumstadt New York machen sich wahrscheinlich auch ganz gut.
  11. Ach so ist das. Dann denk dir ein Wort aus, das topsidisch klingt, und bleib dabei. Dann laufen Unterhaltungen über das Thema nach dem Muster: "Was ist denn das?" "Das ist ein Chrak'duk. Was sonst?" "Aha. Und was heißt das auf Arkonidisch/Terranisch/Akonisch/Mehandor?" "Schwanzlose haben kein Wort dafür in ihren Sprachen. Wozu auch?"
  12. Klingt zwar sonderbar, aber ... wie wär's mit "Mittelstrumpf" oder "Schwanzsocke"?
  13. Homer Gershwin Adams hat uns ja vorgemacht, wie man mit ein paar Federstrichen/Bankanweisungen planetare Ökonomien zerrüttet. Auch bei Cordwainer Smith findet sich in "Der Planetenkäufer" ein schönes Beispiel: ein Computersystem, extra programmiert für ökonomische Kriegsführung, verschafft seinem Besitzer Roderick McBan innerhalb eines Tages ein fantastisches Vermögen und bringt dabei die Wirtschaft der Galaxis an den Rand des Zusammenbruchs. Das alles, um ihn so reich zu machen, dass sein Ableben die Galaxis ins Chaos stürzen würde und die mächtige Erdregierung sich deshalb höchstselbst um seinen Personenschutz kümmert ... Nun kann ich mir problemlos vorstellen, dass die eine oder andere Springersippe ebenfalls gerne auf Computerunterstützung zurückgreift, um unwillige Kundschaft bei der Stange zu halten. Dann muss man auch nicht gleich die Überschweren losschicken, wenn die Schafe sich gegen das Scheren sträuben!
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