Eleazar
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PROJECT DEIOS - Karteneditor für Battlemaps, Städte, Regionen, Welten und Mehr! Jetzt auf Kickstarter
Ich hoffe ja mal, dass es weiteren Support und weitere Verbesserungen gibt.
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PROJECT DEIOS - Karteneditor für Battlemaps, Städte, Regionen, Welten und Mehr! Jetzt auf Kickstarter
Ich habe mal etwas in den Kommentaren gestöbert und da regt sich langsam Unwille wegen der schleppenden Fortschritte. Meint ihr, man muss sich Sorgen machen? Ich habe keinen Druck, dass ich das Programm in ein paar Monaten haben müsste, aber mir steckt noch ein Totalausfall auf Kickstarter bei Confrontation in den Gliedern. Und ich bin bei DEIOS ganz schön hoch rangegangen. Kann sein, dass ich übertrieben reagiere. Wie seht ihr das?
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Nein, natürlich nicht. Aber Midgard war das Kind der Frankes, deshalb durfte da nicht jeder ungefragt und ungeprüft dran rumerziehen. Diese Entscheidung, Midgard mit höchster Qualität rauszubringen und mit gründlicher Qualitätskontrolle stand ab und zu sicher auch kommerzielleren Entscheidungen sogar im Weg. Hier könnte der "Renteneintritt" der Frankes durchaus ein wenig Bewegung und Offenheit bringen. Zumal ja @Fimolas und nicht irgendwer Interesse hat, die M5-Midgard-Welt hochzuhalten. Vielleicht gibt es da Spielraum für einen Schlussstrich unter dem offiziellen Werk der Frankes und einer fanbasierten Weiterarbeit an diesem Strang ihres Lebenswerkes. Und worüber reden wir denn? Wenn alles optimal liefe, dann würden doch maximal alle fünf Jahre noch mal ein Midgard-M5-Quellenband rauskommen (sehr optimistisch geschätzt). Wahrscheinlicher wäre sogar, dass es einfach nicht klappt und ausläuft. Ich kann nicht sehen, dass da irgendwas erwachsen würde, was Pegasus kommerziell irgendwas wegnimmt. Viel schädlicher wäre doch, wenn sich aus irgendeinem Grund ein "Wirhabenesdochgleichgesagt:AllesübleKapitalistenbeiPegasus"-Wutbürgertum entwickeln würde, das das aus Protest auch noch zu DSA überläuft ;). Aber ich lasse mal die Spekulationen.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Andererseits muss Pegasus zusehen, dass es die alte Fanbase mitnimmt oder zumindest nicht vor den Kopf stößt. Und da sind M5-Druckerzeugnisse ein Mosaikstein, MOAM ist einer, das Forum ist einer, DDD, die Cons sind welche. Nicht alle werden mit wehenden Fahnen sofort zu M6 wechseln. Das sagen die Umfragen hier im Forum. Ich würde aber schätzen, dass Leute, die (erst noch) bei der Welt Midgard und / oder den M5-Regeln bleiben, für Pegasus noch nicht als KundInnen verloren sind. Einiges wird noch nachkleckern. Das ist schon interessant für den Verlag. Insofern bin ich gespannt, was für eine Politik Pegasus fahren wird. Interessant wird auch sein, wie das auch endgültig mit den Rechten an Midgard (Spielwelt) und M5 geregelt wird. Und "kommerziell" im engeren Sinn des Wortes war Midgard bislang ja auch nicht richtig. Eher so im Zwischenbereich. Wenn für M5 später noch was rauskommen kann, dann doch eher so im Graubereich wie die Südcon-Abenteuer. Ich bin gespannt.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Gut möglich. Aber auch da wäre ich als Kunde sehr kompromissbereit. Auch im Weltenbuch sind ja Dinge genannt, die eigentlich auch regeltechnisch gefasst werden könnten (z.B. die Totemmanifestationen in Medjis). Trotzdem gibt es keine Regeln dafür. Also muss ich so was als SL eben den Nichtspielerfiguren vorbehalten oder mir was ausdenken. Und machen wir uns nichts vor: Wer sich jetzt M5-Sachen kauft, um damit zu spielen, der muss sich darauf einstellen, auf lange Sicht wahrscheinlich ohne offiziellen Support zu spielen. M5 wird was für Bastler sein, kein Rundumsorglospaket. Insofern könnte ich gut damit leben, wenn etliche Regelprobleme verflufft würden und eben nicht millimetergenau geregelt werden müssen. Gerade wenn die Alternative heißt: Fluffig oder gar nicht. Das Hauptproblem sehe ich auch eher anderswo: Eine große Zahl der M3- bis M5-AutorInnen wird jetzt an M6 sitzen und dementsprechend keine Zeit haben für alte Sachen. Und ob sich M5-Kultur-Material noch lohnen wird, wird sich zeigen. Bislang ging es immer nur um neue Regeleditionen und die haben bis auf isoliert in einer Gruppe Spielende oder ein paar Hardcore-M4-LiebhaberInnen eigentlich immer alle übernommen. M6 bringt neue Regeln, aber eben auch eine weitgehend neue Spielwelt. Gut möglich, dass sich deshalb M5 als "zäher" erweist oder dass die Midgardwelt auch mit M6-Regeln bespielt werden könnte. In beiden Fällen wären neue M5-Quellenbücher sinnvoll. Noch ein Punkt, weiß gar nicht, ob ich den als bibliophiler Haptiker überhaupt erwähnen soll: Alle ökonomischen Erwägungen mal außen vor, hätte man mit gedruckten Büchern ja auch ein Lagerproblem. Wo sollen fünf bis zehn Jahre lang Restauflagen neu rausgebrachter Bücher lagern? Wer will sich das antun und finanzieren, falls die Welt Midgard mit M5 doch in der Versenkung verschwindet? Aber PDFs fressen kein Brot und stehen nicht im Weg. Wobei: Ich möchte auf jeden Fall lieber richtige Bücher!
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Okay: "Wieso kommen Abenteuer raus, wenn ich nach Quellenbüchern gefragt habe? Das habe ich nicht gewollt. So läuft das nicht!" So etwa ?
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Faustkampf gegen Inkubar / Sukkubu
Nur damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Ich meinte auch einen magischen Handschuh ohne irgendeinen Kampfbezug. Meinetwegen einer mit Schönschrift +11 oder +2 auf Rückenkraulen.
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Faustkampf gegen Inkubar / Sukkubu
Ein magischer Handschuh müsste auch gehen. Eine magische +0/+0-Waffe würde ja auch Schaden machen, obwohl die Magie kampftechnisch nichts verändert. Nur weil die Vokabel "Waffe" fehlt, hat das nichts zu besagen. Das interessante ist "magisch". Und wer das noch nicht einsieht: Ich kann meinen magischen Kletterhandschuh ja ruckzuck als "improvisierte Waffe" definieren. Dann wäre die Vokabel wieder da.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
... und zack hat der Newsletter zwei neue Abenteuer für den Herbst angekündigt.
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Interessante Crowdfunding Projekte fürs Rollenspiel
Ich fürchte mal, dass meine eingerosteten Englischkenntnisse meinen Erkenntnisgewinn gewaltig schmälern würden. Außerdem führt "in Englisch" gleich zu einem unteren Platz in meinem Schämdich-Buchstapel. Hast du schon reingeguckt und magst du mal sagen, was du bei diesem Buch für Alleinstellungsmerkmale oder wirklich neue Erkenntnisse siehst? Ist ja nicht das erste Buch dieser Art auf dem Markt und es wiederholt sich einfach ziemlich viel. Auf jeden Fall: Tolles Layout!
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
... zur Gildenbrief-Weltenbuchproblematik: Völker und Kulturen sind ja vom Weltenbuch abgedeckt, aber dann gab es da ja auch noch ne Ebene drunter: Stämme, Kulte, einzelne Orden, de vielleicht im Weltenbuch gar nicht aufgenommen wurden oder die nur so gestriffen wurden. Und noch eine Idee: Warum nur in den Gildenbrief gucken? Vielleicht wäre auch ein Gildenbrief-DDD-Crossover eine gute Idee. Nur mal so aus dem nimmermüden Born der guten Ratschläge gefischt.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich möchte mal vorsichtig anfragen, ob für M5 noch was in der Pipeline ist oder ob jetzt alle Energien auf M6 gerichtet sind. Ich hatte mir ehrlich gesagt für die letzten M5-Jahre noch so eine "Alles muss raus"-Veröffentlichungspolitik erhofft, wo schnell noch mal die Schreibtische und Ablagen leergefegt werden. Vielleicht auch mit ein paar Zugeständnissen beim letzten Schliff. Moravod war für mich eine große Überraschung, die ich gar nicht auf dem Zettel hatte. Aber galten nicht mal Eschar und das Küstenstaatenbuch (kein Witz) als fast fertig? Liegt oder lag da nicht noch was (halb oder mehr fertig) auf Halde? Ich wäre auch zu haben für einen abschließenden Hardcoverband mit entsprechenden Gildenbrief-Kulturbeiträgen mit Buchsymbol, aber auch ohne alles Legitimität. Aber das meiste Material wurde wohl aufbereitet ins Weltenbuch aufgenommen. Aber wäre da nicht noch ein Rest offen? Falls Interesse bestünde, könnte ich die Wölflinge noch mal als inoffiziellen Bonus beisteuern. Aber so groß war die Begeisterung ja nicht. Das alles ist kein Gemecker oder Gedrängel, aber der Hinweis, dass es für weitere M5-Produkte mindestens noch einen sehr interessierten Kunden gäbe.
- Wo finde ich ...?
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Ritterrüstung - Hausregeltechnische Umsetzung
Wir hatten in einer Gruppe mehrere Sonderregeln rund um Rüstungen. Eine war, dass sich Rüstungen mit jedem schweren Treffer ein Stück verschlissen haben. Da hatten schwerere Rüstungen auf Reisen oder bei längeren Abenteuern den Vorteil, dass am Ende überhaupt noch Rüstungsschutz da war. Es kommt halt aufs komplette Paket an. Mit magischen Rüstungen, Amuletten usw. kannst du in dem Bereich natürlich gewaltig viel aushebeln. [Moderation kam, während ich den Beitrag schrieb. Aber ob beantworte ich ja auch klar mit "Ja". ]
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Folgen schwerer Verletzung - Wann würfelt man? Und warum gibt es die überhaupt?
Kritische gibt es weiterhin. Ich dachte nur die Regel, dass man bei 3 oder weniger LP automatisch auch eine "kritische Verletzung" erhält, wäre gefallen. War aber wohl ein Irrtum. [Äh, doch nicht: Die Regel, dass man bei 3 LP und weniger zusätzlich noch einen kritischen Schaden kassiert - also dass z.B. ohne eine gewürfelte 20 doch ein Arm gebrochen ist, ist in M5 gestrichen worden].
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Folgen schwerer Verletzung - Wann würfelt man? Und warum gibt es die überhaupt?
Das sollte das Regelsystem realistischer machen, hat das Spiel aber insgesamt langsamer und öder gemacht (wer will schon die halbe Gruppe im Lazarett haben?). Deshalb hat es diese Regel auch verdienter Maßen nicht nach M5 gebracht. Es gab also unterm Strich keinen überzeugenden Grund für diese Regel. Deshalb ist sie zurecht auf dem Haufen für untaugliche Regeln geworfen worden. [Klarstellung: Ich meine die M4-Regel, dass eine Figur nach mehreren normalen schweren Treffern, wenn sie auf 3 oder weniger LP kommt, automatisch auch irgendeine schwerwiegende Verwundung davonträgt wie bei einem kritischen Treffer. Die Regel wurde in M5 nicht übernommen.]
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Ritterrüstung - Hausregeltechnische Umsetzung
Ach, Spieler klein halten ist wieder so eine Kasparklatsche. Wie soll man dann noch sachlich diskutieren?
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Ritterrüstung - Hausregeltechnische Umsetzung
Die bisherige Regelung bei Kampf in Vollrüstung ist mir schon jetzt zu stark. Dass man manche Nachteile ganz aushebeln kann, ist ne harte Nummer. Bei einem erhöhten Rüstungsschutz einer RR würde das noch mal um so schwerer wiegen. Deshalb komme ich noch mal auf meinen Vorschlag zurück, die Mali bei Bewegungsfertigkeiten außer Reiten und Geländelauf im Kampf grundsätzlich durch einen Abzug in Höhe des Verlustes an B auszudrücken. Also bei KR: -4, bei PR: -8 usw. Mit einem gelungen EW: KiVR kann man diesen Abzug dann halbieren. Das ergäbe dann bei Metall- und vergleichbaren Rüstungen von KR bis RR (und gelungenem EW: KiVR) Abzüge von -4 (-2) bis -16 (-8). Abzüge durch eine geringere Gewandtheit sind damit mehr als abgegolten. Realismusgründe lasse ich mal ausdrücklich weg. Sie hängen ab davon, welches Video man mal gesehen hat, welche Rüstung aus welcher Epoche da gezeigt wird. Und das bestimmt ja alles nicht unbedingt das, was auf Midgard möglich und sinnvoll sein kann. Was bedeutet das im Spiel? Kampf in Vollrüstung wird grundsätzlich interessanter und Krieger als Kampfspezialisten bekommen einen Vorteil, der sich in geringerem Maße auch schon bei KRs auswirken kann. Das finde ich gut. Dieses digitale "Geht/geht nicht" wird abgemildert. Ein KiVR-Erfolg nimmt Probleme nicht sofort aus dem Spiel, macht sie aber handhab- und berechenbarer. Die Abzüge in der Spitze VR -12 (-6) oder RR -16 (-8) sind echte Klopper, bedeuten aber bei einem erfolgreichen KiVR, dass in der Not nicht jeder Lattenzaun ein unüberwindliches Hindernis darstellt. Mit etwas SG kann man eventuell eine heikle Situation sogar mit relativ hoher Sicherheit meistern. Zum Beispiel um nicht von der Gruppe getrennt zu werden. Der Effekt, dass man vor bestimmten Abenteuersequenzen lieber auf eine leichtere Rüstung wechselt, bleibt in jedem Fall erhalten. Profis werden allein durch PPs irgendwann in höheren Graden auch sehr hohe Werte für KiVR erhalten. Das passt zu meinem Bild, dass nicht jeder Noob durch eine RR zur unüberwindlichen Gefahr wird. Meiner Meinung ist eine wie auch immer geregelte RR überhaupt nicht das Problem, sondern die mit einer nicht optimalen Regelung von KiVR. Ich würde deshalb beides zusammen und sogar auch KiVR alleine anfassen, um zu einer guten Regelung zu kommen.
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Schamanen rollengerecht kreieren und spielen ?
Ich will keinen eigenen Strang aufmachen und hier scheint meine Frage am besten unterschlüpfen zu können: Gibt es für M5 irgendeine offizielle Regelung oder Erwähnung der "Schamanenkrankheit"? Die Suche im Forum hat mich vor allem auf die Interna des Medjis-Projekts verwiesen. Ansonsten gab es ein paar Fluff-Erwähnungen in Figurenbeschreibungen. Die Suche bei den M5-Regelwerken und Die Welt ergibt gar nichts unter dem Stichwort Google schickt mich zu den Esoterikern. Aber gibt es da irgendwas Offizielles für Midgard (M5) oder in früheren Editionen? Irgendwo muss die Idee ja hergekommen sein.
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M4: Beidhändiger Kampf - Ist es unabhängig von der Waffe?
Ich halte es für ein Erratum, weil mit der Begründung ja auch ein höherer Waffenskill Probleme machen könnte: Ich kann mit der Handaxt einhändig Dinge, die mir beidhändig dann nicht gelingen - warum kann ich da meine besseren Fähigkeiten ausblenden, aber nicht beim beidhändigen Kampf? Und es gibt keinen sachlichen Grund, warum ich von Langschwert+8 auf beidhändig +0 fallen sollte, nur weil ich mehr gelernt habe. Beidhändiger Kampf ist ja nun nicht auf eine Waffe spezifiziert. Insofern lerne ich den Umgang mit allen geeignete Waffen. Da macht es gar keinen Sinn, das ich heute gar nicht mehr kann, was mir gestern noch leicht von der Hand ging.
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M4: Beidhändiger Kampf - Ist es unabhängig von der Waffe?
zu 2.: Auch wenn der Wortlaut der Regel diese Konsequenz hätte, halte ich das für nicht nachvollziehbar und für einen Regelfehler. Ich sehe das so, dass der Erfolgswert eine Waffe und vom beidhändigen Kampf die Obergrenze festlegen, was man effektiv im beidhändigen Kampf beschicken kann. Damit ergibt es ja grundsätzlich gar keinen Sinn, beidhändigen Kampf besser zu lernen als seine beste, geeignete Nahkampfwaffe Wenn man beispielsweise seine Handäxte verloren hat und deshalb zu den wenig trainierten Langschwertern greifen muss, kann es aber schon mal vorkommen, das bhK besser ist als die Waffe. Logisch wäre dann, dass der EW:Langschwert vorgibt, wie gut man mit zwei Schwertern kämpfen kann. Alles andere wäre logikmäßig doch gaga.
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Wie tötet ihr Drachen, und wie oft kommt das vor?
Erinnert mich irgendwie an meine Anfangszeiten bei Midgard ;). Mein letzter Angriff auf einen Drachen war ernüchternd: Er war ein einäugiger alter Drache und ich wollte ihm mit einem gezielten Schuss ins Auge das Licht ausschießen. Der SL hat es mir nicht leicht gemacht, denn letztlich habe ich zweimal die Entfernung angerechnet bekommen (einmal die -2 wegen mittlerer Distanz und dann noch mal, weil das Auge auf die Entfernung ein ziemlich kleines Ziel war - da konnte ich mich argumentativ nicht durchsetzen). Das Würfelglück war mir nicht gerade hold, so dass auch noch Schicksalsgunst ranmusste. Dann aber knallte der Bolzen mitten auf die Pupille - und prallte ab. Der Bolzen war nicht magisch gewesen! Wenn ich mir die Beschreibung der Möglichkeiten der Figuren angucke, scheint das für euch aber wohl kein Problem zu sein. Ich vermute, ihr seid gut versorgt. Ich bin mittlererweile ziemlich ab von so hochgepowerten Figuren. Als SL knausere ich gewaltig mit magischen Waffen und Zubehör und meine SL-KollegInnen halten das genau so. Der Grund ist, dass wir unsere Figuren gern lange spielen und deshalb auch eher langsam steigern und aufpowern. Denn was bleibt dir noch, wenn du einen Drachen mit links erschlagen hast? Zwei Drachen? Für meinen Geschmack ist dann schnell die Luft raus und die Figur hat keine passende Herausforderungen mehr. Und dann läuft die Kampagne aus und das finde ich schade. Hab mal ein Auge drauf, ob sich das bei euch in eine ähnliche Richtung entwickelt und wie ihr damit umgehen wollt. Andererseits: Wenn ihr genau Bock auf so was habt, dann nur zu. Wie gesagt: Einen Drachen haben wir auch mal in der ersten Runde erledigt. Aber der schlief und wir waren 10 SpielerInnen und hatten auch ne Menge magisches Zeugs bei uns und Bihänderleute mit Schaden+4. Ist halt episch und jeder sollte das in seiner Laufbahn einmal gemacht haben. Der nächste Drache darf dann ausgeschlafener sein. Und zum Fürchten.
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Interessante Podcasts
Der Escapodcast stellt seine Arbeit ein. Nachdem ich beim Franke-Interview noch etwas mit der Art von Martin gefremdelt hatte, habe ich mich doch später sehr an den manchmal etwas flapsigen Stil gewöhnt und genau den schätzen gelernt. Insgesamt eine sehr umfang- und kenntnisreiche Podcast-Reihe rund ums Rollenspiel und die Fantastik. Interviews mit hochkarätigen Leuten und in den Themen vom Team immer auch vielfältige Blicke auf rollenspieltheoretische Fragestellungen. Nun ist es so, dass Martin die guten Themen langsam ausgehen und er das Projekt beendet. Aber es ist ein hübsch großes Archiv, was er uns hinterlassen hat. Für den Einstieg hier sind die Folgen 100 (Franke-Interview) und die beiden folgenden Midgard-Folgen zu empfehlen. Ich bin ein bisschen traurig, aber ich halte die Entscheidung dann letztlich für gut. Irgendwann ist die Zitrone halt kreativ ausgepresst und besser man entscheidet selbst, bevor einem die HörerInnen das sagen.
- MOAM - Midgard Webanwendung
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MOAM - Midgard Webanwendung
Wandle die PDF doch in eine Grafikdatei um. Es gibt doch jede Menge Grafikprogramme, die einen Hintergrund entfernen und durch einen transparenten ersetzen können. Das dürfte schnell gehen für den Bereich außerhalb der Tabellen. In den Tabellen bist du natürlich aufgeschmissen, spätestens bei 0en und Os. Einfacher wäre es wahrscheinlich, die Tabellen auszuschneiden und auf deinen Hintergrund zu kopieren. In deiner Vorlage könntest du das je nach Pingeligkeit mit zwei oder vier Blöcken machen. Wäre aber eine Menge Fummelei bei jedem Ausdruck. Alternative (ob das geht und Sinn macht, hängt von deinem Hintergrund und deinen Augen ab): Du wandelst das PDF wieder in eine Grafik um und legst den Hintergrund transparent da drüber. So eine Art Pergamentlook könntest du damit erzielen. Die Schrift würde etwas trüb, aber doch noch erkennbar sein. Oder du kombinierst beide Vorgehensweisen und verwendest außerhalb (also hinter) der Tabellen einen nicht-transparenten Hintergrund und in den Tabellen von der gleichen Vorlage einen stark transparenten Vordergrund. So würde ich als Laie mir das hinpfuschen, weil ich keine Ahnung habe.