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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Auf freitagshelden.de Ähm Verzeihung, irgendwie war ich da schon gewesen und hatte nichts gefunden. Das hat sich gerade wiederholt. Wo denn nun da?
  2. Thema von MazeBall wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Wir spielen auch mit ein GS = ein FP, das funktioniert besser. Allerdings haben wir auch die anderen Kosten gezehntelt, so daß das verrückte Verhältnis zwischen Lernkosten und dem Rest der Welt bleibt. Wir lassen die Lebenshaltungskosten beim Lernen weg, was das Problem (etwas) mildert, und versuchen allgemein, das Geld etwas herauszuhalten (wir wollen spielen, nicht buchhalten). Ein vernünftigeres Verhältnis wäre hier aber auf jeden Fall zu befürworten. Wenn man das Lernverhältnis (Punkte zu Geld) nicht neu ausbalancieren will, könnte man ja die anderen Kosten alle um einen Faktor erhöhen, mit oder ohne allgemeinem Zehnteln.
  3. Hmmm, wo ist jetzt der RSS? Ich war übrigens von dem Lagerfeuer auch verwirrt. Ich habe immer noch nicht kapiert, wie das jetzt mit dem Rest zusammenhängt. Ich dachte, die hätten sich alle grad erst kennengelernt, also kann es kaum eine Rückblende sein - ist es stattdessen eine Vorblende? Verwirrt... Aber ich fand's ganz witzig. Mit Klischees kann man doch immer schön spielen, oder?
  4. Thema von Rulandor wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Wenn ich mir die großen Buchhandlungen - in denen es auch richtig Laufkundschaft geben würde - in der näheren Umgebung anschaue (Bouvier/Thalia Bonn, Reuffel Koblenz), dann gibt es da sogar eine kleine Spieleabteilung. Umgekehrt hat der Spielwarenhandel auch anderes - etwa Bastelmaterial, Modellbausätze, Puzzles. Siedler v. Catan bekommt man sogar im Bastel- und Gartenmarkt (Knauber). M.E. geht es dem Handel - sofern es nicht Liebhaberläden sind - rein um Marge pro Regalmeter (die scheinen nur nach Kategorien zu sortieren, nicht wirklich nach Zielgruppen). Da brauchen wir mit unseren Langsamläufern gar nicht erst anzufangen. Jetzt nehmen wir mal einen absoluten Renner, z.B. ein Quellenbuch Küstenstaaten, womöglich mit einer tollen Kampagne dortselbst, also etwas, was sich mehr oder weniger jeder von uns ohne Zögern direkt kaufen würde. Das wären dann wie viele? 15,000 Stück wenn's hochkommt? Und über welchen Zeitraum? Damit lockst Du im Handel keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Vielleicht (sehr vielleicht) könnte man noch in der Richtung argumentieren, daß Midgard eine "wertvolle" Klientel in den Laden locke (d.h. Kunden, die in signifikantem Umfang andere Produkte kaufen). Ob uns das jemand glauben würde, ist aber mehr als fraglich, und ob es sich dann tatsächlich auch so in Verkaufszahlen niederschlagen würde, erst recht. Vor diesem Hintergrund ist die geringere Mehrwertsteuer auf Bücher ein kaum zu schlagendes Argument.
  5. Das war nämlich ein paarmal echt soooo knapp. Schicksalsgunst ist auch was Schönes.
  6. Zu Solwacs ursprünglicher Frage gebe ich ihm aber Recht: es ist m.E. "on topic", zu diskutieren, inwieweit eine Umfrage passend oder unpassend formuliert ist. Ich habe z.B. bei dem Thema exakt das gleiche gedacht wie Solwac (mir aber nicht die Mühe gemacht, konstruktiv etwas vorzuschlagen. Würden das alle in der mod-gewünschten Form tun, würde der Diskussionseröffner von einer Flut von PNs erschlagen. Besser einmal öffentlich).
  7. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Um ehrlich zu sein, als sich unsere Gruppe zusammengefunden hat, haben wir uns nicht bis zu dieser Tiefe abgesprochen. Es sind auch inzwischen ein paarmal Sachen passiert, wo ich persönlich meinte, "huch? Das finde ich aber nicht so toll!". Insgesamt bin ich mit der Gruppe sehr froh, ich wollte nur kurz einwerfen, daß es durchaus denkbar ist, daß das "gleichgesinnt" nicht ganz so homogen und bekannt ist. Ich finde es nicht schlecht, wenn Vorschläge hier auch diskutiert werden, und das heißt wohl auch, mitzuteilen, wenn einem etwas nicht paßt/passen würde.
  8. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Eigentlich hatten wir heute fertig werden wollen. Eigentlich... Zunächst hat Thaloram die Spieler zum Essen eingeladen und versucht, Selim anzuschwärzen. Das ist nicht so ganz geglückt. "Der hat halt Jobs gewechselt, was ist daran verwerflich?" Hach, diese modernen Zeiten. Also der SL sich erst mal einen abgefaselt, blablähblahblubber Loyalitätsbruch usw. (und dann eine halbe Stunde später als Selim ganz cool erklärt, daß es doch auch im Sinne des Kalifen sei, daß er jetzt mit dem Roten Drachen die Meere hier piratenärmer mache). Thaloram ist weiter ihr Verdächtiger Nr. 1, aber sie haben keinen blassen Schimmer, was genau er tut und wie, nur daß es Musi nicht gut geht und Thaloram verdächtig ist. Immerhin haben sie den Trichter "Palastintrigen" inzwischen klar erkannt (wie schade, daß "Erkennen der Aura" hier keine klaren Daten liefert!). Die weitere Untersuchung möglicher Wirkmechanismen führte dann zu einer... kleinen Exkursion. Der Glüri sprach Kapitän Hussein an, daraufhin gingen beide zusammen Musis Kabine untersuchen, und der SL legte eine "1" für Wahrnehmung. Die Bodenplanken sahen so aus, als ob dort, von den Fugen her, vielleicht eine Falltür sein könnte. Ergo hat sich der impulsive Küstenstaatler nachts in den Laderaum geschlichen, allerdings ohne seinen Kollegen vorher Bescheid zu sagen (gleichzeitig hat sich der Thaumaturg mit Unsichtbarkeit in der freien Kabine unter dem Achterdeck versteckt und lauschte, wer sich wie um Musis Kabine herum bewegte. Er bekam einiges zu hören, leider nichts verdächtiges). Angelo robbte jetzt also durch den dunklen Laderaum und untersuchte die Unterseite des Passagierbereichs, während sich der Rest der Truppe langsam Sorgen um ihn machte. Einen Teil seines Weges konnten sie rekonstruieren, aber beim in-den-Laderaum-Schlüpfen war er eben nicht bemerkt worden. Der Rawindi kam nun auf den Gedanken, mal beim Priester anzuklopfen (dessen Kabine auf dem ansonsten wahrscheinlichen Weg zur Spielerkabine liegt) und zu fragen, ob dieser vielleicht den Glücksritter gesehen hätte. Der schlaftrunkene Priester war etwas grätig (und natürlich unwissend). Eigentlich war die Unterhaltung gerade mit "möge Ormut Euren Weg erleuchten" zu Ende gegangen, als der Rawindi darauf antwortete, "wer?". Priester explodiert, steht auf, öffnet Tür, wirft Rawindi in gutturalstem Scharidisch alle möglichen Beleidigungen an den Kopf, die der gottseidank nicht versteht. Der Ton macht aber schon genug Musik (außerdem zaubert der Priester nacheinander Bannen von Dunkelheit [Glüri, Thaumi, Musiwächter und Musi stellen alle eine seltsame Helligkeit um sich herum fest], Erkennen der Aura und Bannen von Finsterwerk auf den Rawindi), so daß der Rawindi drohend auf den Priester zugeht. Der fuchtelt ihm daraufhin mit Feuerfinger unter der Nase herum. Der Rawindi will den Priester zurückschubsen, verfehlt aber (glücklicherweise) seinen Raufen-Angriff. Der Rest der Gruppe bringt die Lage dann unter Kontrolle (und der Rawindi würfelt eine erfolgreiche Selbstbeherrschung). Allerdings ist dabei ein Riesenlärm und -geschrei veranstaltet worden. Der Raum vorne füllt sich also mit Matrosen. Kapitän Hussein kommt in Nachthemd und Krummsäbel. Thaloram ruft von der anderen Seite der verschlossenen Tür zum Passagierbereich, was denn los sei. Chaos. Gerade haben die sich alle einigermaßen abgeregt, als von draußen ein Krachen und Splittern zu hören ist. Der Rote Drache, durch Licht und Lärm beunruhigt, ist etwas schnell längsseits gegangen. Kapitän Selim entert an der Spitze seiner Seesoldaten. Natürlich glaubt er den lautstarken Versicherungen Husseins, alles sei in Ordnung und er möge sich bittesehr zu Alamans Allerwertesten scheren, nicht und möchte sich persönlich vom Wohlergehen des Kalifensohns überzeugen. Es drängelt sich also alles lautstark die Treppe zu den Passagierkabinen herunter - wo sie auf Thaloram treffen, der ihnen (mit Elfenfeuer in der Hand) entgegenwirft, daß der Sohn des Kalifen nur über seine Leiche in die Hände von schändlichem Piratenpack fallen würde... oh Verzeihung, Ihr seid's. Musi klopft schon völlig verängstigt von innen (immer noch abgeschlossen, Kapitän holt Schlüssel), was denn um Himmelswillen los sei. Schließlich kann der arme Junge heraus und alle können ihn sehen und wieder heim. Das Verhältnis der beiden Kapitäne ist ein klein wenig abgekühlt. Am nächsten Morgen veranlaßt Kapitän Hussein, daß der Priester aus der Kabine gleich neben den Spielerfiguren umgezogen wird in die freie Kabine unter der Achterdeckstreppe (der Rawindi hat sich geschworen, den Priester über Bord gehen zu lassen. Der Priester hegt vermutlich ähnliche Gedanken). Der Leser mag sich daran erinnern, daß sich der Thaumaturg in dieser Kabine versteckt hatte. Er ist gottseidank gewandt genug, um dem auf ihn zugeschleuderten Seesack auszuweichen und sich dann (als der Priester zum Morgengebet hochgeht) unauffällig aus dem Staub zu machen. Ungeachtet aller Aufregung: so langsam gehen ihnen die Ideen aus. Jetzt ist erst einmal eine Woche Zeit zum Nachdenken, danach gibt's noch mal ein bißchen Action mit den Briefen (die Radikallösung - Frontalangriff auf die Piratenbasis - stößt bei den NSFs nicht auf Gegenliebe). Und dann? Ich habe ("un-fairerweise" - Thaloram sollte ja schon eine Chance haben, den armen Kleinen tatsächlich umzubringen) angefangen, jeden zweiten Tag für Musi einen PW:Ko zu machen, bei Mißlingen verliert er einen seiner zwei verbleibenden LP und wird damit auch bewußtlos. Tagsüber haben sie ihn schon an Deck recht sicher untergebracht, aber nachts ist er immer noch in seiner Kabine. Er träumt auch regelmäßig Variationen von "etwas Dunkles beugt sich über ihn und nimmt ihm das Licht weg" (schwarze Schwingen, dunkle Wolken, ...), aber das ist ja auch nicht so wirklich hilfreich. In gewisser Weise bin ich auch gespannt, was da noch kommt. Ich denke, der beste Weg, um ihn zu retten, würde sein, Thalorams Zugang zu unterbinden. Wenn "Wache vor der verschlossenen Tür" nicht hilft, wäre z.B. "zwei Wachen im offenen Zimmer" eine andere Möglichkeit (könnte Thaloram es dann noch mit Unsichtbarkeit versuchen? Muß nachschlagen, ob Torwandeln für andere als den Zauberer sichtbar ist und ob er den Spruch vor der Unsichtbarkeit wirken kann). Ich gewinne aus den letzten Seiten des Abenteuers den Eindruck, daß es durchaus nicht notwendigerweise vorgesehen ist, daß Thaloram das Abenteuer überlebt. Ich bin mal sehr gespannt, wie das ausgeht.
  9. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Warum? ... weil man in dem Moment am Spieltisch sitzt und eigentlich "als Spielerfigur" spricht und eigentlich spielen möchte, statt eine Grundsatzdiskussion zu führen (die sowieso schwieriger ist, wenn der konkrete Fall seinen Schatten darüber wirft, als wenn man abstrakt über eine theoretische Möglichkeit diskutiert)?
  10. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Na ja, in gewisser Weise ist der vorbeikommende Allheiler auch beschumsen, weil der ja so auch nicht im Abenteuer steht... für mich ist also auch das Jacke wie Hose. Rosi hat aber grundsätzlich Recht: entscheidend ist die Kommunikation. Diese Diskussion hat vielleicht den einen oder anderen darauf hingewiesen, daß man das besser vorher tun sollte. Im Moment des Geschehens sind die Kommunikationsmöglichkeiten begrenzt (vielleicht erlaubt eine entsprechend platzierte Essens- oder auch nur Pinkelpause etwas Kommunikation jenseits des Spieltisches, oder die Sitzung endet zu geschickter Zeit, oder der Spieler findet durch den Mund seiner Figur die richtigen Worte ["ach, wenn jetzt doch..." "lieber Gott, ich bitte Dich..."]). Wenn es denn passiert ist, sind die Handlungsmöglichkeiten sowieso relativ begrenzt - hängt halt auch wieder davon ab, was in der speziellen Gruppe als akzeptabel gilt. Ein vorbeikommender Allheiler wäre das bei mir nicht, aber wenn sich die Spieler wirklich anstrengen (z.B. auch Visionen u. dgl. einsetzen, um eine solche Möglichkeit zu lokalisieren), kann man ja mal gutmütig sein.
  11. Nun ja... auf der einen Seite bringt das wirklich nur noch in einer sehr begrenzten Anzahl von Abenteuersituationen etwas (wann hat man schon ca. 5 Tage "Freizeit", aber nicht 15?), auf der anderen Seite ist es in solchen Situationen schon eine Aufwertung der Heilen von xxx - Zauber gegenüber dem schwierigeren Allheilung.
  12. Thema von Einskaldir wurde von Ma Kai beantwortet in Die Differenzmaschine
    Dazu hätte ich noch anzumerken, daß der Weitwinkel und Zoom der TZ5 wirklich klasse sind.
  13. Thema von Einskaldir wurde von Ma Kai beantwortet in Die Differenzmaschine
    Bin jetzt seit gestern auch stolzer Besitzer einer TZ5. Der Akku hat heute für einen Tag recht intensiven Fotografierens so gerade ausgereicht. Er lädt aber recht schnell (2 Stunden), und ich habe einen Zweitakku gleich mitgekauft. Nicht im Lieferumfang enthalten ist eine Tragetasche, die man angesichts des exponierten Displays schon haben möchte, wenn man die Kamera z.B. in der Tasche mit sich herumzutragen gedenkt. Bildqualität ist gut, Verhalten bei schlechtem Licht hat mich (bei allerdings gedämpften Erwartungen) bisher positiv überrascht, Bildstabilisator ist gut, Autofokus ist in der Tat manchmal etwas langsam, dann aber durchaus gut... bisher gefällt sie mir.
  14. Thema von Tuor wurde von Ma Kai beantwortet in KanThaiPan
    Dazu wäre noch anzumerken, daß das die letzten ("marginalen"), nicht die ersten 2,300 GFP sind, d.h. die Alternative wäre wahrscheinlich z.B. +1 auf die Hauptwaffe, höchstens vielleicht +2. Allerdings könnte ein Zauberer für 2,300 GFP schon auch etwas Hübsches lernen.
  15. Ähm, es gibt noch mindestens einen Unterschied. Mit der Streitaxt kannst Du dem SL plausibel erzählen, daß Du jetzt eine Tür ein- oder einen Baum umhaust. Mit dem Schwert nicht. Die Streitaxt ist also nicht nur billiger, sondern auch nützlicher. Ich habe gerade keine Midgard-Regeln dabei. Sind Langschwert und Streitaxt in allen Lernschemas für die gleichen Lernkosten zu haben? Das wäre vielleicht noch ein beachtenswerter Unterschied.
  16. Thema von Tharon wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Wenn jemand naß wird, ist es entscheidend, ihn vor Wind zu schützen. Dann wird die unterste Schicht schon schnell genug wieder warm von der Körperwärme, oder? Ich war jedenfalls beim Skilaufen oft genug am Ende innen klitschnass vor Schweiß und trotzdem mollig warm. Aber wehe, wenn da was durchgepfiffen ist, dann wurde es ungemütlich.
  17. Thema von Tharon wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Der See dürfte auch entweder zugefroren sein oder nicht. Wenn er bis vor grad mit einer deutlichen Schneedecke bedeckt war, dann ist es m.E. wohl unwahrscheinlich, daß die Eisdicke so gering ist, daß man einbrechen könnte. So etwas ist wohl eher bei einem fließenden Gewässer ein Thema, oder wenn es von unten warm ist (heiße Quelle?). Das mit dem Überleben im kalten Wasser scheint variabel zu sein. Manche halten es länger durch als andere (vgl. z.B. die Überlebenden der Titanic, oder der Wilhelm Gustloff). Kann man da nicht etwas mit den Entbehrungsregeln im Kompendium machen? Ein gefrorener Wasserfall ist aber halt auch gefroren, d.h. wenn das Wasser dort gefriert, wo sollte es gleichzeitig nicht gefroren sein? Ich habe irgendwo im Hinterkopf, daß ein Feuer (in einem Kaminofen) so 2 kg Holz bräuchte. Das kann aber falsch sein.
  18. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich habe nachgelesen: Talifas Brief wurde Tadir übergeben, nicht den Spielern, und ist damit auf jeden Fall verloren (womit auch ein nicht zu diskutierendes Argument für die Brief-Wiederbeschaffungsaktion existiert: der öffentliche Brief des Kalifen ist eine Sache, aber wie oben ausgeführt, dieser Brief ist auf jeden Fall sensibel). Wenn die Spieler keinen präzisen Zeitplan haben, ist aber trotzdem damit zu rechnen, daß sie dieser Entscheidung (d.h. erst die Briefe sicherzustellen) entschiedensten Widerstand entgegensetzen, weil sie dann doch realistisch annehmen müssen, daß sie hier zwischen den beiden Zielen entscheiden müssen (und ihnen wird die Hochzeit im Zweifelsfall - als ihr expliziter Auftrag - doch etwas näher liegen). Ich wäre also doch dafür, den Spielern den Zeitrahmen bekanntzugeben.
  19. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Der Kalif ist eine "öffentliche" Person; sein Brief ist ein "Geschäftsbrief". Talifa ist keine "öffentliche" Person; ihr Brief ist ein "Privatbrief". Das sehe ich (mit den Augen der Schariden) als erheblichen qualitativen Unterschied. Niemals dürfte dieser private Vorgang an die Öffentlichkeit gezerrt werden, erst recht nicht im Zusammenhang mit schmutzigen Gesellen wie diesen Piraten.
  20. Thema von Tharon wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Nun ja, wenn die Täler alle Richtung Ost/West laufen und die Abenteurer aber Nord/Süd wollen, dann könnte es auch sein, daß sie mal über etwas drübersteigen müssen. Natürlich werden sie auch dabei versuchen, den am wenigsten steilen Weg zu wählen, aber auch der kann ein paar Schwierigkeiten enthalten (Lawinen? Erdrutsche?). Da war auch was im Forum. War glaub auch für Beitrag des Monats April oder so vorgeschlagen. Als das noch eine bewohnte Zwergenbinge war, kam man sicherlich von A nach B, sei es über- oder unterirdisch (vielleicht wahrscheinlicher letzteres). Inzwischen ist viel Zeit vergangen, und die Gimil-Dumer haben vielleicht gegenwärtig auch keine gesteigerte Lust auf Besuch aus Tumunzahar. Das Gebirge oberirdisch wird mit Sicherheit weitestgehend wegelos sein. Müssen denn die Spielerfiguren wieder nach Gimil-Dum zurück? Wahrscheinlich schon, wenn sie etwas beschaffen sollen... Du kannst ja "ausspielen light" versuchen: "auf dem Rückweg macht Ihr im Prinzip das Gleiche wir auf der Hinreise. Am dritten Tag allerdings..."
  21. Thema von Tharon wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    In Herr der Ringe I gibt es ein paar schöne Bilder (vor den Minen von Moria - auch dort schöne Bilder).
  22. Mir hat ein gnädiger SL mal erlaubt, nach etwa der halben Zeit einen Beintreffer mit erster Hilfe so geschient zu haben, daß ich wenigstens nicht mehr wehrlos war. -4 fände ich zu wenig als Abzug. -6 fände ich besser (ja, dann trifft man immer noch nicht so viel - aber es ist ja schließlich auch ein kritischer Treffer).
  23. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ach ja, an Nachtwachen setze ich einen Matrosen vor der Kapitänskajüte (der damit auch den Niedergang bewacht), den Maat oder Kapitän am Steuer, und einen Ausguck vorne am Bug. Der Kapitän macht einen letzten Rundgang etwa um 21.00h, bei dem er auch die Tür zum Soldatenquartier abschließt.
  24. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Heute war Detektivtag. Ich habe es mit den Piraten noch auf die Spitze getrieben; sie kamen bis auf hundert Meter heran, es wurden erste Pfeile/Bolzen ausgetauscht und Kapitän Hussein hatte bereits den Befehl zum Beidrehen gegeben. Einer der Spieler wollte sich unter Wasser verstecken, die anderen beiden wußten wohl nicht so recht, was sie denn jetzt machen sollen; mit einer Feuerlanze im letzten Moment wäre zu rechnen gewesen. Stattdessen tauchte in letzter Sekunde der Rote Drache auf. Wenn die Spieler den Eindruck gewonnen hätten, daß ich bestimmte Handlungen von ihnen erwartet hätte und ob deren Abwesenheit den Roten Drachen aus dem Hut gezaubert hätte, so ließen sie sich das jedenfalls nicht anmerken. Am folgenden Kriegsrat beteiligten sie sich selbstverständlich. Leider sprachen die Nichtspielerfiguren überwiegend an ihnen vorbei. Musi wurde natürlich dank der unendlichen Gnade Ormuts gerettet (Priester Mahmout gab dann noch etwas zum Besten, daß jede seiner Kreaturen erleuchtet sei, man habe ja hier wieder einmal gesehen, wie seltsam die Wege des Gottes doch manchmal sein könnten... das kam richtig gut an). Sie befürworteten sehr stark eine Trennung der beiden Schiffe ("aber dann könnte ja die Wüstenbrise alleine schutzlos einem erneuten Piratenüberfall ausgeliefert sein, unmöglich!"), ein Übersteigen auf den Roten Drachen ("Niemals! Der Sohn des Kalifen wird selbstverständlich auf einem Schiff des Kalifen heimfahren!"), dann wenigstens eine Verstärkung der Besatzung ("aber der Rote Drache ist doch so schon nah genug, und Ihr seid ja auch an Bord, und der Hofthaumaturg des Kalifen - nein, nein, das reicht schon")... sie waren am Ende etwas frustriert ("die hören ja sowieso nicht auf uns, warum diskutieren"). Dabei war auch ein Faktor, daß ich den Roten Drachen als merklich schneller als die Wüstenbrise dargestellt hatte (die letztere als VIP-Transporter ist von den Linien her auf jeden Fall kein Renner, und an dem einen Mast sind so viele Segel nun auch wieder nicht aufzuhängen), und ihnen der Zeitdruck jetzt durchaus bewußt war. Das war so im Abenteuer eigentlich auch nicht vorgesehen. Mal sehen, wie ich mich da wieder herausrede. Man drehte also gemeinsam ab Richtung Hoschad (Hinweis an den SL: Piratennamen nicht verwechseln, sonst werden die Spieler verwirrt, und nicht darauf bestehen, daß Seekarten damals eher rar waren; lieber gleich Klarheit schaffen, wo man langfahren will und wie lange das dauert und auch eine Perspektive aufzeigen, wie trotzdem der Hochzeitstermin eingehalten werden kann. Spielergruppen, die bis hierher nicht ganz so schnell durchgekommen sind, werden ggf. an dieser Stelle eine sehr stürmische Diskussion haben, weil der Umweg zum Briefe holen dann die Hochzeit verhindert. Ich als Spieler würde dann auch darauf bestehen, daß sich um die Briefe gefälligst jemand anderes kümmern solle. Hier ist es besser, den Spielern ncoh eine Hoffnung zu lassen, ggf. indem man eben den letzten Joker "Hohe See" zieht). Unser Thaumaturg hat auch eigentlich sehr überzeugend argumentiert "der Kalif hat diesen Brief an die Piraten geschickt. Es war von vornherein vorgesehen, daß diese ihn bekommen. Warum dürfen sie ihn nun nicht haben?". Ähm. Blabber blubber Gefahr bläh Siegel des Kalifen laberlaber falsche Hände fallen schwätz verzähl unermeßlichen Schaden anrichten quark quark keinesfalls zulassen, daß diese dreckigen Piraten die Worte des Kalifen in ihren schmutzigen Klauen... nun ja. Mit etwas Nachdenken vielleicht noch anzufügen: "natürlich war es EUER Job, zu verhindern, daß dieser wichtige Brief dauerhaft in die Fänge der Piraten, möge Ormut sie zu stinkenden Stumpfen verrotten lassen, geraten könnten. Ist Euch nicht bewußt, welche Verantwortung Euch hier aufgetragen worden ist? Nun beschwert Euch nicht, wenn wir schon alles tun, um Euren schwerwiegenden Fehler wiedergutzumachen!" (wobei Spieler tendenziell auf solch direkte Kritik nicht immer wohlwollend reagieren...). Klarer wäre die Lage, wenn Talifas Brief ebenfalls verloren wäre, da es für die Eschari wirklich absolut völlig undenkbar wäre, Worte von der zarten Hand der Kalifenfrau in den Händen Fremder, gar nicht nur von außerhalb des Harems, sondern außerhalb der Stadt, des Landes, von Piraten (etc etc). Am Nachmittag des ersten Reisetages kam Thaloram an Deck gestürzt, befragte die Matrosen, ob sie auch die Masten der Piratenschiffe sähen, der Rote Drache wurde herangerufen (wegen Kollisionsgefahr und aus Prinzip fahren die beiden Schiffe nicht ganz so dicht aufeinander), man beriet, Kapitän Selim stieg selbst in den Mast und erkannte in der Tat verdächtige Strukturen verborgen hinter der nächsten Insel. Sofort wurden die Segel gekürzt, sich an die andere Seite der Insel herangeschlichen, dort geankert (heftigste Proteste der Spieler), ein Beiboot des Roten Drachen an Land geschickt, die Landzunge, hinter der die zwei mutmaßlichen Piratenschiffe lauerten, von hinten ausgekundschaftet, und als diese ohne Ergebnis zurückkehrten, zunächst für die Nacht geankert (denn die Piraten hätten ja offensichtlich rechtzeitig den Rückzug angetreten, hielten sich nun in der Nähe verborgen, und würden nur auf die Nacht warten, um dann überraschend im Dunklen zuzugreifen). Der Rote Drache legte sich schützend seewärts der Windbrise, an Land wurden Feuer gemacht, das Beiboot des Roten Drachen ruderte mit Laternen um die Schiffe herum, und auch der Rote Drache wurde rundum erleuchtet, so daß eine Überraschung eigentlich ausgeschlossen werden konnte. Die Spieler protestierten noch heftiger, daß man so ja allem Gekreuch und Gefleuch weit und breit bequemst die Richtung weise, die Nichtspielerfiguren winkten aber mit Hinweis auf die Kampfkraft des Roten Drachen souverän ab. Die Nacht war ruhig. Am nächsten morgen bat Kapitän Selim die Spieler zum Frühstück (wie soll er sonst mit ihnen sprechen, wenn er doch auf dem anderen Schiff ist?). Er zeigt etwas Verständnis für den vorsichtigen (Spieler: "feigen") Kapitän Hussein und bittet die Spieler inständig, auf den Kalifensohn aufzupassen, sie seien vielleicht seine einzige Hoffnung an Bord dieses Schiffes. Er zeigt aber nicht auf einzelne Personen (den Spielern kommt nach der gestrigen "Sichtmeldung" Thaloram zu diesem Zeitpunkt schon verdächtig vor). Selim macht eine große Produktion daraus, daß sein Schiff bereits ungeduldig auf die Weiterfahrt warte, während die Wüstenbrise noch lange nicht bereit sei (na ja, seine Einladung brachte allerdings auch eine Stunde...). Die Spieler haben auch schon versucht, Thaloram etwas auszuspionieren. Ich habe aber den Magischen Kreis des Verbergens auch Sehen von Verborgenem blockieren lassen. Als sie in ihrer Verzweiflung früh in der zweiten Nacht (vor dem Gift) einmal bei Musi hineinschauten, sahen sie ihn friedlich schlafen; bei Thaloram gab's immer nur die gleichen Bretter zu sehen, wie vorher. Unser Thaumaturg hat sich auch einmal unsichtbar gemacht und vor Thalorams Kabinentür auf diesen gewartet; die links angeschlagene Tür verdeckte dabei den Blick auf die linke Seite des Zimmers und der eintretende Thaumaturg den Blick auf den insoweit höchst ungeschickt platzierten Tisch mit der Alchimistenwerkstatt (er hat eben keine Wahl, die Möbel sind am Boden fest, wegen Seegang). Insofern also zunächst nichts Verdächtiges zu sehen. Die Kabine des Priesters wurde ebenfalls von innen begutachtet (wenn auch noch nicht durchsucht) - da dieser sich oft in seelsorgerischer Absicht an Deck aufhält und diese Tür nicht verschlossen ist, ist das nicht schwer (aber auch nicht ergiebig). Wären beide Thaumaturgen in das Zimmer eingetreten (es war etwas eng, aber unser Mann war kurz davor, es zu probieren), so hätte der Magische Kreis Thaloram natürlich gewarnt. Die Folge hätte ich noch ausarbeiten müssen. Ein interssanter Punkt ist, daß die Spieler das Thaumagrammblatt von Thaloram nicht benutzt und es diesem auf Anforderung zurückgegeben haben. Sie glauben jetzt also, er habe nun die Möglichkeit, einen schlafenden Musi zu erschaffen. Tagsüber habe ich vor Musis Tür einen Matrosen Wache halten lassen, der einen mit ihm zu sprechen begehrenden Spieler zunächst abwies (schläft; war heute morgen sehr gerädert, wir können ihn jetzt nicht wecken), eine Stunde später aber einließ (dabei aber in der geöffneten Tür stehenblieb). Das war eine sehr gute Idee des Spielers; es gab mir die Möglichkeit, in Gestalt von Musi über schlechten Allgemeinzustand, Alpträume (schwarze Schwingen, die as Licht Ormuts auslöschten), Müdigkeit und Schlappheit zu klagen. Der Spieler kam selbst darauf, zu fragen, ob der Kleine denn nicht eigentlich in Anbetracht der Heilung und Zeit nicht schon besser aussehen sollte. Sie sind jetzt also hinreichend beunruhigt. Musi teilte dann seinen Tee mit dem Spieler und bat darum, er möge ihn doch mit auf Deck nehmen. Der Spieler stützte ihn hoch (der Matrose übernahm die andere Seite), oben erst heilloses Entsetzen, der Priester schickt den Kranken sofort wieder ins Bett, der will aber an die frische Luft, Thaloram unterstützt dies schließlich, Kapitän Hussein denkt erst hin, dann her, dann läßt er ein Kissenlager und Sonnensegel auf dem Achterdeck herrichten. Musi unterhält sich ein wenig (nichtssagend) mit dem Spieler und schläft dann ein. Diese offensichtliche Schau von Vertrauen Musis hinsichtlich der Spieler werde ich zum Anlaß nehmen, die Nichtspielerfiguren demnächst etwas mehr auf die Spieler hören zu lassen, damit die einen Lichtstrahl sehen. Einen Tag haben sie ja schon verloren...

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