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Dämonen / Elementaren - verschwinden sie automatisch bei schweren Verletzungen?
Das ist leider keine konkrete Antwort auf meine Frage. Derzeit kann ich also davon ausgehen, das beschworene Wesen bleiben, bis sie gebannt wurden oder durch den Beschwörungszirkel in ihre Heimat zurückkehren konnten, was zur Folge hat, das sie erheblich stärker sind als in M3. Das ist imo wesentlich mächtiger, als das neu hinzugewonnee Knechten von Dämonen
- Knecht - was passiert wenn er stirbt
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Daimonomikon Band I und Band II, sowie die Bücher von der Macht des Feuers und der Macht des Wassers
Also ich denke zwar schon, das die Bücher für Seemeister geschrieben wurden, aber es ist ein Fehler anzunehmen, das alle Seemeister auch gleichzeitig Viarchen waren. Die meißten Seemeister waren gute Magier und/oder Beschwörer, aber nur ein kleiner Teil, nämlich die Elite waren gleichzeitig auch Viarchen und hatten eine Zaubertalent über 100, was ihnen Magietechnisch sicherlich neue Pforten geöffnet hat. Die weitaus meißten Seemeister waren jedoch nur gut ausgebildete Zauberer (Magier/Beschwörer). Demnach währen die Daimonomikons nach deiner Argumentation lediglich von Viarchen für Viarchen geschrieben und für die meißten anderen Seemeister nur von teilweisem Nutzen.
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Dämonen / Elementaren - verschwinden sie automatisch bei schweren Verletzungen?
Hallo! Ich habe mir jetzt die ganzen Regeln für DBe und EBe angetan, weil ich vorhab vielleicht in nächster Zeit mal einen Beschwörer zu spielen. Dabei ist mir aufgefallen, das es scheinbar keinen automatischen Rückzug (in ihre Heimatwelt) von beschworenen Wesen mehr gibt, wie es nach M3 der Fall war. Früher (M3) haben sich beschworene Wesen automatisch am Ende der Runde zurückgezogen, wenn ihre AP auf Null oder ihre LP auf der Hälfte oder darunter gesunken sind. In MdS habe ich keinerlein solche Regelung finden können, heißt daß das beschworene Wesen bis zum Ende kämpfen, wenn sie sich nicht durch den Beschwörungszirkel in ihre Heimat zurück ziehen können?
- Knecht - was passiert wenn er stirbt
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Daimonomikon Band I und Band II, sowie die Bücher von der Macht des Feuers und der Macht des Wassers
Ich denke schon, das Zauber nur von denjenigen Figuren gelernt werden können, welche diesen Zauber auch in ihren Spruchlisten enthalten haben. (Schließlich staht da auch etwas von ähnlich wie von Spruchrolle, was beinhaltet, das man potentielle Kosten hat, von denen man aus berechnen kann, wieviel EP es einen Zauberer kostet diesen Spruch zu lernen!) Die Begründung aber "Wer weiß, was die vor tausend Jahren konnten." Ist imo ziemlich daneben. OK, ich gehe davon aus, das Viarchen, deren Zaubertalent über 100 lag eine andere Kategorie sind, aber eine ganze Klasse von Zauberern wird nicht so einfach mal ein oder mehrere Sprüche unlernbar haben, wenn sie es ehemals beherrscht haben. Von daher ist gerade das Daimonomikon II ziemlicher Blödsinn, was den Inhalt betrifft. Gerade die anderen drei Bücher tauchen für SpF ja in einem offiziellen Abenteuer als Beute auf, was man auch bedenken sollte. Bei den Daimonomikons denke ich hat der jeweilige "Erfinder" sich wirklich keine Gedanken gemacht für welche Charakterklasse diese Bücher gedacht sind und einfach mal ein paar 'tolle' Sprüche aus dem Arkanum zusammengeschmissen.
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Blenden
Als Quelle von dem das Strahlende Licht ausgeht sollte der Zauberer selbst niemals Probleme haben. Andernfalls wird in dem Zauber sicherlich eine Komponente enthalten sein, die den Zauberer selbst vor den Auswirkungen schützt. Das mit dem Augen zu machen sollte eigentlich auch klappen, man wird wenigstens nicht direkt geblendet, aber auch dann sollte man nicht in Richtung der strahlenden Quelle blicken, denn dann sollte doch ein WW:Resistenz fällig werden, denn das Strahlen hat ja noch nicht aufgehört.
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Daimonomikon Band I und Band II, sowie die Bücher von der Macht des Feuers und der Macht des Wassers
Ich hab mir Interessahalber mal angeschaut, wer die Sprüche aus den Büchern lernen kann. Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Das Buch vom Feuer können nur Magier und Hexer lernen, dann aber vollständig. Das Buch vom Wasser können ebenfalls nur Magier und Hexer lernen, ebenfalls vollständig. Der Charakterklasse Schamane fehlen im Feuerbuch die Sprüche Feuerfinger und Feuerring und im Wasserbuch lediglich der Einstiegszauber Rost. Das Daimonomikon Band I können nur Magier, Schamanen und GHexer sowie SHexer vollständig lernen. Beschwörer können es auch lernen, allerdings ist ihnen der letzte Spruch Bannen des Todes untersagt. Am interessantesten wird es beim Daimonomikon Band II. Das kann lediglich von GHexern und SHexern gelernt werden. Magiern fehlt der Zugang zum anfänglichen Dämonische Zaubermacht und von den Beschwörern könnten allenfalls Totenbeschwörer etwas von dem Buch lernen, die scheitern dann aber den dem dritten Zauber Verdorren. Ich frage mich nun, unter welchen Gesichtspunkten diese Bücher entworfen wurden?!?! Ich finde keine klare Linie, welche Gedanken bei der Erstellung der Bücher eine Rolle gespielt haben. Jedenfalls scheint es mir, das gerade beim Daimonomikon, dem Standardwerk für Beschwörer kein einziges Mal geschaut wurde, was ein Beschwörer eigentlich lernen kann. Die Daimonomikon Bücher sind eher für Hexer interessant, als für Magier oder Beschwörer für die sie meines erachtens gedacht sind. Was meint ihr?
- Artikel: Denahi, "der vom Wolf gebissene"
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- Zauberbuch: Vom Umgang mit dem Feuer (Z1)
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Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
Diese Gruppe schreit nach einem Drachen, damit der ein oder andere ablebt. Nope... wir haben in der Runde eine ungeschriebene Regel: Wenn sich ein Spieler mit seiner Figur nicht vollkommen dämlich anstellt und/oder den Tod seiner Figur förmlich herrausfordert lassen wir keine Spielerfiguren sterben. Es ist einfach nur ätzend, wenn man seine Figur wegen eines dämlichen Wurfes wegen verliert (Erinnerung wir spielen noch nach M3, d.h. keine Schicksalsgunst und GG ist auch recht selten)
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Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
Da ich aus genau demselben Grund auch schon mal eine Figur umrechnen durfte: beidhändiger Kampf geht nicht mit Morgensternen (Kettenwaffen - nur Einhandschlagwaffen, Einhandschwertern und Stichwaffen, wenn ich mich richtig erinnere)... Ist erst seit M4 verboten, da wir die Runde aber noch nach M3 spielen ist es also möglich.
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Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
Schickane muss nicht sein... aber zu der Kontrolle: Die ist nur vorhanden, wenn es einen festen SL gibt, wenn es wie bei uns so ist, das wechselnde Spielleitung vorhanden ist, dann weiß man nie, was der nächste SL so in die Runde wirft etc. Aufgrund solcher Sachen würde ich meine 2-wöchentliche Midgard-Sonntag M3-Runde in den Bereich Powergame einsortieren. Figuren alle im Bereich von 10-13 Stufe, magische Waffen mit +3/+3, Artefakte on mass und eigentlich alle Charaktere sind Doppelklasse oder Kämpfer mit Zauberfähigkeiten. Ein Drache und die meißten Dämonen sind da kein Problem mehr. Angst gibt es nur bei massiven Truppenaufgeboten so ab 50 Kämpfer aufwärts. Nicht, das die nicht zu schlagen währen, aber die Wahrscheinlichkeit, das ein Spielercharakter durch einen kritischen Treffer ausfällt steigt so dramatisch an, das die Spieler lieber andere Wege suchen. Nur mal Beispiel für die Konstellation, die ich gerade Leite: Händler/Hexer(grau) Grad 13, Beidhändiger Kampf mit +18, Schwert 1W+10, Streitaxt 1W+11 gegen Menschen (+10 gegen andere) Heiler/Ordenskrieger Grad 10, Beidhändiger Kampf mit Rapier +17 (1W+8) und Parierdolch +17 (1W+7), Fechtstoß mit +16 Ordensritter Grad 10, Beidhändiger Kampf mit Morgensternen +17 (1W+10) Ordenskrieger Grad 10, Beidhändiger Kampf mit Langschwertern +17 (1W+8) dazu als magische Unterstützung einen Elfenmagier Grad 11 und einen Thaumaturgen Grad 10
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Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
Selbst wenn du sagst, das es nicht allgemein bekannt ist, so solltest du mein Argument von hohen Werten in Sagen-/Zauberkunde in betracht ziehen. Diese Fertigkeiten vermitteln ja Abenteurern explizit solches Wissen. Bei uns wird auch immer, wenn Figuren mit ihnen unbekannten Wesen konfrontiert werden Würfe auf Sagen- oder Zauberkunde fällig, um festzustellen, ob sie von diesen Kreaturen schon mal was gehört haben und ob sie vielleicht schwachstellen oder dergleichen kennen. Dazu gehört halt auch das Wissen über Drachenblut etc. Aber nochmals kurz zu der Häufigkeit von erschlagenen Drachen... Wenn ich im Arkanum so die Zaubermittelchen die aus Drachen hergestellt werden so anschaue, dann vermittelt das eher eine häufigere Drachentötung, als eine Seltenere.... Drachenherzen, Drachenzähne/Blut, Drachenschuppen (Schild und Zauberkomponente) Also an der Verwertung von toten Drachen hängt eine halbe Industrie )
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Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
Also ab einen Sagen- bzw Zauberkundewert von 14 und höher sollte diese Möglichkeit wohl dem bewanderten Sagen-/Zauberkundigen bekannt sein. Es ist ja nicht so, das noch nie jemand in Drachenblut gebadet hätte, sonst währe es ja unbekannt und wenn jemand solch eine Tat vollbracht hat und diesen Effekt genossen hat, dann wird sowas bestimmt unter Sagen- und Zauberkundigen bekannt sein. Gerade solche Geschichten tragen sich ja über Ledenden und Erzählungen verdammt weit und werden zu beliebten und gern gehörten Geschichten die bald jedes Kind kennt. Also vonwegen, das man von einem Bad im Drachenblut unverwundbar wird, wird wohl so ziemlich jeder in Midgard durch Geschichten schonmal gehört haben, alles andere währe abstrus und unglaubhaft. Es mag sein, das die genauen Auswirkungen nicht jedem bekannt sind, aber gerade Unverwundbarkeit hört sich ja noch viel verlockender an. Aber das ganze schweift ab von meiner eigentlichen Sache, nämlich das Schicksalsgunst die Gefahr eines Bades in Drachenblut, wie sie ehemals bestand ad absurdum geführt hat und es nun keine wirkliche Gefahr mehr bedeutet 4W6 schweren Schaden zu bekommen, da man mit Schicksalsgunst einen unglücklichen Wurf halt eben mal so oft wiederholt, bis er einem angenehm ist.
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Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
Bei solchen Sprüchen muss ich mich dann aber doch mal wieder fragen, wieviele Drachen ihr eigentlich erlegt habt... Tharon. da schliesse ich mich an. Wenn der SL den Spielern erlaubt einen Drachen zu erlegen und dann sollte er nicht hinterher wegen des Drachenblutbads mosern. Blaues Feuer In meiner Midgardlaufbahn bislang nur zwei, davon ein untoter :/ Aber es gaht um das Prinzip, das dahinter steht und das Einsetzen von Schicksalsgunst, nicht darum wieviele Drachen bereits getötet wurden.
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Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
Aber das Argument bleibt. Früher hat sich jeder x-mal überlegt, ob seine Figur Baden geht, um dann Drachenhaut zu bekommen. Die Chancen dabei zu sterben sind nicht schlecht. Heute mit Schicksalsgunst, die es ja nach M3 nicht gab würde ich immer baden gehen, wenn ich noch 1-2 Punkte Schicksalsgunst habe, denn viel kann mir ja garnicht passieren und die Wahrscheinlichkeit mit 4W6 2 oder gar 3mal hoch zu würfeln ist verschwindend gering.
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Tertiärelement
Rein Regeltechnisch währe es möglich, das ein Beschwörer ein zu seinem Primär Element Antagonistisches Element als Ausnahme Zauber lernt. Warum sollte es für ihn also Ausnahmekosten bedeuten, wenn er ein Tertiäres Element, welches nicht antagonistisch ist lernt? Ich lasse mal dabei ganz bewusst außern vor, wie uns warum er ein tertiäres Element lernen kann. (Vielleicht hat er ja dank Sandobar Kontakte zu den alten grauen oder ist Forscher, der sich lange Jahre (viele Stufen) mit ihm unvertrauter Beschwörung beschäftigt hat (Nicht KanThai in KanThaiPan und vs.))
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Tertiärelement
Wieso? Wenn die Figur im Spiel glaubhaft herrausfindet, das ihm ein tertiäres Element möglich ist, dann sind die Kosten Standard, genauso wie beim sekundären. Als Ausnahmekosten kann ja jeder, der nicht eigens Beschwören gelernt hat jedwede Beschwörung lernen.
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Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
Schuicksalsgunst.... Das sollte wohl DER Grund sein einen Drachen nicht mehr umkommen zu lassen. Man könnte sich ja ggf. darauf verständigen, dass das Schicksal in einem solchen Fall von akutemSelbstmordversuch nicht einsieht auchnoch mildernd einzugreifen oder wenn das Schicksal eingreift, dann überlebt man zwar das Bad, bekommt aber auch keine Drachenhaut, oder funktioniert es etwa mit einem beistehenden Heiler, der einem tödlich verbrühten (im Bereich zwischen -1 und -5) mal eben eins, zwei Heilsprüche reindonnert, damit der Badende diese Prozedur doch überlebt?