Godrik
Mitglieder
-
Beigetreten
-
Letzter Besuch
-
Momentan
Liest Thema: Die Zukunft der Midgard-Cons
Alle Inhalte erstellt von Godrik
- Diskussionen zu Moderationen
-
Diskussionen zu Moderationen
Sofern @Dracosophus M6 tatsächlich nicht gespielt hat, sind seine Ausführungen und Schlussfolgerungen m.E. theoretisch und herabwürdigend (ich meine Teile* seines gesamten Beitrags, nicht den in der Moderation zitierten Teil). Ich weiß allerdings nicht, ob er praktische Erfahrungen mit M6 hat oder nicht. Falls ja, stimme ich seinen Äußerungen lediglich nicht zu und empfinde sie als herabwürdigend. Auch umfangreiche Begründungen schützen nicht davor, dass andere Diskussionsteilnehmer anderer Meinung sind. Formulierungen wie „Hirnfürze“ sind unabhängig davon unnötig und vergiften die Diskussion. Wird auch nicht besser, wenn etwas „mit Verlaub“ eingeleitet wird. Insofern unterstütze ich die Moderation. * die Teile: Ein System mit solch einem Spieltest-Resultat, wie du oberflächlich beschreibst, kann dir quasi Jeder, der sich mit dem Genre auskennt, mit einigen Stunden Arbeit zusammenzimmern… solch ein ohne Nachzudenken hingeworfener Beitrag … Nur weil du persönlich M6 spielst, weil es halt grundsätzlich spielbar ist und dich noch irgendwie an Midgard erinnert ... Auf deinem unterirdischen Argumentationsniveau…
-
Eurovision Song Contest
Ich fand @Nixonians Beitrag in der Hinsicht völlig neutral. Die Reaktion darauf eher suboptimal (Dinge hineinlesend und unnötig wertend). „Einigen“ wir uns darauf? Edit: Die ganze Eskapade kann meinetwegen (inklusive meines Beitrags) gelöscht werden.
-
Brettspiele für 6 Personen
Ich würde noch 7 Empires in den Ring werfen, Camel Up und Colt Express als leichtere Unterhaltung, The Thing: Das Brettspiel und schließlich natürlich Concordia Venus, das auf der Zypern- oder Imperium-Karte gut für 6 Personen geeignet ist (und mit einfachen Regeln und trotzdem großer Spieltiefe aufwartet). Außerdem gibt es eine ziemlich gute Übersicht bei Boardgamegeek, wo ich gerne mal nachschaue. Viel Spaß!
-
Brettspielschwampf
Fünf Stunden, da würde meine Frau sich scheiden lassen! Wir haben jetzt auf Reisen Agent Avenue schätzen gelernt. Einfach und schnell, aber schlau (mit Glückfaktor). Sehr gut! Unsere „Reiseapotheke“ besteht jetzt aus - Schotten Totten - Fantastische Reiche - Dickory (mit Standardkarten As bis König, entsprechend 1-13, statt 1-12)* - Regicide (ebenfalls mit Standardkarten, harte kooperative Herausforderung) - Sea, Salt & Paper Mindbug und Star Realms mag meine Traumfrau leider nicht und bleiben daher zu Hause. * Wer die Spielregeln braucht, bitte PN an mich. Da das Spiel veröffentlicht wird, sind die Spielregeln nicht mehr zugänglich (CC BY-NC-SA-Lizenz).
-
Brettspielschwampf
Oder Smart10, das Quizspiel, das auch andere gern spielen.
-
Brettspielschwampf
Ich habe vorgestern das erste Mal Funkenschlag gespielt. Hat mir sehr gut gefallen. Die Grafik ist nicht so übersichtlich wie sie sein könnte, aber ansonsten alles fein. Will ich bald mal wieder spielen. Ebenfalls vorgestern habe ich mal wieder einige Partien Fantastische Reiche gespielt. Nachdem ich vor einiger Zeit etwas übersättigt davon war, hat es mir diesmal wieder viel Spaß gemacht. Harmonies fand ich nett, aber auch nicht besser als Cascadia oder Azul (und vom Spielgefühl sehr ähnlich). Also kein Kauf. Agent Avenue liegt eingeschweißt rum, bis ich meine Frau davon überzeugen kann. 2024 waren meine Highlights: Endeavor - Die Tiefsee (erstaunlich schnell gespielt und jedesmal anders), 1830, Brass Birmingham und natürlich Schotten Totten als Dauerbrenner mit meiner Frau. Ergänzung: Kürzlich habe ich auch Arche Nova gespielt und war persönlich enttäuscht. Ein nettes Puzzle, aber man muckelt so vor sich hin, ohne groß mit den anderen am Tisch zu interagieren. Mal ein "Du sammelst Affen, also nehme ich jetzt den Affen aus der Auslage", aber das war's auch schon. Ich kann den Reiz verstehen, aber im Grunde ist es ein Solitärspiel. Nichts für mich.
-
Zitierfunktion
Oh ha! So so…
-
M6, das Forum und der Rest der Welt
Ich finde es herrlich (nicht!), wie meine Aussage hier völlig einseitig aufgenommen wurde, um munter drauf einzudreschen. Mein Eindruck ist ohnehin, dass die Kritiker den PTG-Bereich mit viel Text und Zeit stark dominieren und auf jede positive oder auch nur nicht hinreichend negative Äußerung eine betäubende Welle an mal mehr mal weniger differenzierter Gegenstimmung kommt. Ich werde mich daher (wie anscheinend schon einige) aus diesem Bereich zurückziehen. Positive Einstellungen zu LvD scheinen mir hier nicht erwünscht (?), aber für mich auf jeden Fall nicht sinnvoll diskutierbar zu sein. Glückwunsch, ihr habt „gewonnen“. Die inhaltlichen Sachen lasse ich daher mal weg.
-
M5 - Charakterverwaltung auf dem iPad
Ich könnte mir (als Computer-affiner Nichtprogrammierer) vorstellen, dass eine Datenbank flexibler und einfacher zu verwalten ist - insbesondere, wenn Wünsche nach Veränderungen aufkommen. Daraus PDFs (oder nach Wunsch etwas anderes) zu bauen, dürfte sich gut abtrennen lassen und damit die Gesamtkomplexität begrenzen. Wie gesagt, Einschätzungen eines Amateurs.
-
M5 als Crowdsourcing
Eine Rechteübertragung durch Pegasus halte ich für in den kommenden Jahren ausgeschlossen (ich mag mich irren). Bis das möglich sein könnte, ist die nötige Dynamik der Classic-Fans vergangen und nur sehr schwer wieder zu mobilisieren. Und ohne Rechte wäre nur das möglich, was auch bisher ohne Zustimmung der Frankes erlaubt war: Zu wenig, um ein konkurrierendes System lebensfähig zu halten. Wie gesagt, ich mag mich irren, aber ich sehe keine Chance für einen M5-Klon.
-
M5 als Crowdsourcing
Ich bin mit M5 sehr zufrieden und schaue interessiert und optimistisch auf LvD (was mittlerweile auch für mich immer weniger M6 zu werden scheint). Ich werde mir das Regelwerk sicher zulegen und kann mir gut vorstellen, beides regelmäßig zu spielen. Daher halte ich den von Dir behaupteten Gegensatz für konstruiert. Es gibt halt nicht nur ent- oder weder…
-
Sorgfältig Zielen=wehrlos?
Nein, nicht immer (z.B., wenn sie im Nahkampf angreifen). Aber wenn sie länger als augeblicklich zaubern, dann schon... (siehe KOD S. 71 und ARK S. 12f). Also: Wenn man es analog zum Zaubern handhaben will, bedeutet das Wehrlosigkeit.
-
Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Erstaunlich, was Du ohne jegliche Grundlage so alles spekulierst.
- Druckerkauf - Augen auf beim...
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Bestimmt.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Davon ausgehend, dass M6 neues Publikum anziehen soll, was ist Deiner Meinung nach attraktiver: - Ich kann mir die Erfolgswahrscheinlichkeiten genau ausrechnen und entscheide dann, ob meine Figur die Aktion wagt (so wie Helden es anscheinend tun). - Ich habe eine grobe Vorstellung von den Chancen und dann macht meine Figur, was ihr entspricht und am meisten Spaß macht. Ich war gerade wieder auf einer Con und durfte feststellen, dass in drei Runden immer jemand mit merklicher Rechenverzögerung dabei war. Persönlich finde ich ein Bonus-/Malussystem nicht schwer zu händeln, wurde aber Zeuge solcher Schwierigkeiten.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Die Leute werden sehr schnell lernen, damit umzugehen und die Auswirkungen einzuschätzen. Dazu gehört auch, bei Kleinigkeiten eben keinen Vorteil/Nachteil zu gewähren. Und wenn der Ausgang (fast) feststeht, kann ich das Würfeln auch bleiben lassen und in der Geschichte bleiben, oder?
-
Stört es Euch, dass Ihr Eure "alten" Charaktere wahrscheinlich nicht nach M6 übernehmen könnt?
Dem schließe ich mich an. Ich habe deswegen nicht abgestimmt. Ich werde mit neuen Figuren Damatu erkunden. Ich werde mit alten Figuren auf Midgard nach M4/M5-Regeln spielen. Und ich werde sicherlich einige Figuren von M5 nach M6 übertragen. Das wird gehen, mit Einschränkungen und wohlwollender Kreativität.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Viel Spaß dabei, gegen „ich will aber nicht“ argumentativ zu „gewinnen“… Manches Trauma sitzt tief.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Ich stimme Dir, @Eleazar, weitgehend zu was die Auswertung der verschiedenen Systeme angeht. Was die Kompetenzen (auch die gefühlten) Erwachsener im Umgang mit Zahlen und auch einfachsten Rechnungen angeht, bist Du meines Erachtens jedoch viel zu optimistisch. Es geht weniger darum, was in einer Prüfungssituation noch korrekt gerechnet würde, sondern darum, was noch als Spaß wahrgenommen wird. Und da wäre nach meiner Einschätzung ein vom SL angesagter Bonus noch machbar, aber die Kombination mehrerer Boni/Mali im Bereich „da muss ich rechnen“ und daher Hausaufgaben. Ich bin bezüglich der Rechenkompetenz bzw. -willigkeit mittlerweile völlig desillusioniert. Vorteil/Nachteil ist allerdings wirklich völlig undifferenziert und daher vielleicht nicht die beste Lösung.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Dann bist Du nicht der „ich will nicht rechnen“-Typ. Und ja, das geht dann mit Zu- und Abschlägen leichter.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Geht es Euch darum, dass Leute nicht „rechnen“ wollen? Dann ist Vorteil/Nachteil ziemlich weit vorn, finde ich. Wenn es um Flexibilität geht, sind Modifikatoren deutlich besser. Da wäre für mich die Frage, wie viel Modifikation nötig ist, wenn man spielen will (im Gegensatz zu einer Simulation). Die Geschichte funktioniert doch durch die Geschichte, die dann wiederum z.B. viele starke Angriffe der Gegner produziert. Geschwindigkeit geht mit vielen Ansätzen.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
KOD S.59: Jede Runde besteht aus drei Teilen, die nacheinander ablaufen: Initiativbestimmung Bewegung Handlung Und danach wird beschrieben, wie unrealistische Ergebnisse vermieden werden. Aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel.
-
MIDGARD 6 - So wird das neue System
Nochmal zum „Midgard ist Mathe“-Klischee: In M5 muss ich fürs Lernen die Lernkosten durch Multiplizieren ausrechnen und dann ggf. den niedrigeren Wert verschiedener Rubriken ermitteln. Das ist umständlich und ziemlich sinnfrei (Perry Rhodan hatte diesen Unsinn auch). Soweit ich es mitbekommen habe, arbeiten fast alle erfahrenen Midgard-Spieler mit entsprechenden Tabellen, die diese Schritte vorwegnehmen, oder sie nutzen digitale Werkzeuge. Wer zum ersten Mal damit in Berührung kommt, denkt vielleicht schon an Hausaufgaben. Das hätte der Mathematiker gut vorab einmal ausrechnen können, um nur das Ergebnis als Lerntabelle abzudrucken. Unverständlich. Den höheren (bzw. niedrigeren) von zwei Werten zu ermitteln, dürfte für niemanden ein Problem sein. Und wer sich für die Wahrscheinlichkeiten interessiert, kann sie meist auch berechnen oder wenigstens abschätzen. Die anderen machen es einfach nicht und spielen weiter. Kaum vorstellbar, ich weiß. Nicht alle brauchen eine bezifferbare Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten, um Spaß zu haben. Und ich glaube einfach nicht, dass eine real existierende Person es als belastend empfindet, von zwei Würfen den höheren zu bestimmen. Scheint mir ein ziemliche Geisterdiskussion zu sein.