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  1. Letzte Stunde

  2. Wer sagt denn, das das Wesen wieder auf seinen alten Platz bewegt wird, wenn es das Austreiben übersteht. Am Ende verschwindet die Sphäre am Ort des Zau, dort bleibt auch das hinein gezogene Wesen. Dort könnte es dann aufgrund der Nur ein Ding an einem Platz Regel zu Verschiebungen kommen. Entweder Zau oder Opfer. Ja, so haben wir schon mal einen harten Kampf überlebt, weil ich als PK in eine Kugel ging, um den Kameraden Erholungszeit und Vorbereitungzeit zu verschaffen. Sehe ich anders. S.O. Aber wir haben keine Regelstellen, die uns Hinweise geben. Naja, das langsame herausdrängen bei den diversen Bannsphären kann man wohl nicht vergleichen, oder?
  3. Ich würde gerne Gesellen Wyndor und Gesellin Wyndorsdotter für das Abenteuer anmelden 😁
  4. Heute

  5. Gut, das spricht gegen meine Version.
  6. Also ehrlich gesagt, hättest Du nichts geschrieben, hätte ich das für großartiges Understatement gehalten. Genau mein Humor!
  7. Und was ist mit dem Körper des Wesens wenn es auch einen selbigen hat? Ich gebe zu bedenken das,... wenn sich das Zeil verkleinert ... und danach wieder, weil WW gelungen, wieder auf normalgröße sich "ausdehnt" man wieder Probleme hat wenn in der zwischenzeit (10 minuten oder?) jemand dinge dorthingestellt hat wo das Wesen war - sei es eine Feuerwand, ein Thaumaturgen-Symbol, eine Auflösungskugel (gut zeitlich abgestimmt natürlich) sonstigen Krahm (und sei es nur das die ganze Gruppe plötzlich dortsteht. Das wiederspricht dem ersten Hauptsatz der Konstruktionslehre: Wo ein Ding ist kann kein zweites sein. Deswegen denke ich ist eine vergrößerung/verformung der Kugel leichter, wenn auch durchaus etwas weniger mit den Regeln in einklang.
  8. Klingt interesssant. Habe Interesse, mit meinem schweitzer Ermittler teilzunehmen!
  9. zum Umkreis Arkanum Seite 14 Beschreibt ihn eindeutig ... als Radius. Ansonsten war das doch immer so man kann es nicht erklären weil es Magie ist ;-)
  10. Also ich find's überhaupt nicht schlimm.
  11. Ich würde es so machen, dass die Kugel bei ihren 3m Durchmesser bleibt und das Opfer zum Zauberer in die Kugel hineingezogen wird und sich die Größe des Opfers anpasst. Die magische Kraft richtet sich ja gegen den Astralleib des Opfers, ich kann mir gut vorstellen, dass sich der Astralleib beim Eintritt in die Kugel entsprechend anpasst.
  12. Sehr Schade, das ihr in das PDF sogar freiwillig Fehler einkorrigiert;-)
  13. Habe ich noch überhaupt nicht mitbekommen. Passiert. Ändert nichts an der tollen Arbeit aller Beteiligten. Sammlerstück.
  14. Wir hatten das Thema ja schon einmal sehr groß beim PTG, als die sechsfingrige Gnomin zum ersten Mal auftauchte und wir uns sehr umfassend rechtfertigen mussten; dabei war es ein menschlicher Fehler, der von demselben Menschen – nämlich der tollen Anna – behoben wurde. Leider ist nun einem anderen Menschen beim Layout der Fehler passiert, die alte, falsche Illustration zu setzen, was dann allen anderen Menschen – einem guten Dutzend, mich eingeschlossen – nach der Drucklegung aufgefallen ist. Im digitalen GRW ist die richtige, fünffingrige Illustration enthalten. Das Ganze rangiert zwischen blöd und peinlich; und jetzt habe ich doch darüber gesprochen.
  15. Nein, Pegasus verfolgt eine strikte Kein-KI Politik. Sowohl bei Bildern als auch bei Texten.
  16. Gnomin mit den 6 Fingern? Vielleicht war das die KI und zu Recht badet @Michael M alle sechs Hände in Unschuld? 😉 Francesco di Lardo
  17. Thema von jul wurde von Raven beantwortet in Midgard Cons
    Hehehe....ich bin aber zu dritt. Wenn du magst, kannst du gerne dazukommen. Wir haben schon immer einen Gast aufgenommen ;)
  18. Das ist interessant. Kannst du mir eine Quelle zu dieser Aussage nennen? Ich würde das gerne nachlesen.
  19. Umkreis ist bei Midgard der Radius, 3m Umkreis sind doppelt so groß wie der Durchmesser.
  20. Es ist eine Kugel von 3 Meter Durchmesser. Eine Kugel mit einem Umkreis von 3 Metern wäre deutlich kleiner. Mir gefällt die Variante, die Kugel in der Form anzupassen. So wäre bei einem Riesen ein gestrecktes Ei möglich, bei einem Elefanten so etwas wie ein Quader.
  21. "...bildet sich vom Zauberer ausgehend eine 3 m durchmessende Kugel..., in die das Opfer hineingezogen wird,..."
  22. steht nicht in der Spruchbeschreibung, dass beide Parteien zueinander fliegen und beim Treffpunkt die Kugel gebildet wird, wo beide Innerhalb sind. Eine eigene Sphäre, die ggfs sogar die Inhalte nach Bedarf verkleinert.... (virtuell von aussen gesehen, innerhalb kann die Sphäre ja beliebig groß sein, als so groß, das beide Parteien gut reinpassen) EDIT Nach beitrag unten
  23. Was passiert denn, wenn man ein Riesenwesen ausserhalb einer kleinen Kate sozusagen zu sich hineinzieht? Spontan würde bei mir sich der Zaubernde auch soweit bewegen, dass beide dann ausserhalb stehen.
  24. Da ein Wesen komplett in die Kugel gezogen wird, lese ich die erwähnte 3m Umkreis Kugel im ARK als mind.3m. Sie ist so gross, dass Zaubernde und Wesen sich drin aufhalten können, ansonsten würde für mich der Spruch nicht wirken und das ist bei Immunität nicht erwähnt. Während Lähmung ja sogar explizit erwähnt wird.
  25. Erstmal Gedanken dazu: Man kann ja nicht von aussen nach innen in der Kugel "schlagen" (? oder irre ich mich, ich bin mir ziemlich sicher) Ist die Kugel "zu klein" würde der Zauberer ja "zerquetscht" Würde ein Teil des Riesenwesens draussen bleiben könnten die Helfer des Zauberers das ja auch kaputthauen (ohne das es sich vieleicht wehren könnte) Auch eine verfierfachung der Kugel würde für viele Riesenwesen vieleicht nicht ausreichen. Insbesonder der zweite und dritte punkt (wenn der erste stimmt) würde ich ungerne so haben wollen. Ich würde deswegen sagen: die Kugel passt sich in der Form der größe des Gegners an, auch wenn sie ggf danach keine Kugel mehr ist. Also etwa weil der Gegner ein Sandwurm aus Dune ist,...
  26. ich hab mal zusammenfassen lassen was wir da machen: Aus „Ich katalogisiere mal meine Rollenspielsammlung mit KI“ ist inzwischen ein recht ernsthaftes Softwareprojekt geworden. Bei rund 8.000 Dateien kann ich nicht jede Beschreibung persönlich kontrollieren. Also brauchen wir einen Ablauf, der Fehler möglichst früh findet und nachvollziehbar hält, wie ein Ergebnis zustande gekommen ist. Die Grundarchitektur sieht mittlerweile so aus: 1. Originale als Grundlage Die Auswertung beginnt bei den tatsächlichen PDFs, Bildern und sonstigen Dateien. Vorhandene Beschreibungen werden erst anschließend zum Vergleich herangezogen. Sonst besteht die Gefahr, dass die KI lediglich alte Fehler hübscher formuliert. Datei-IDs, Versionen und Prüfsummen halten fest, auf welchen Quellen eine Auswertung beruht. Die Originale bleiben unverändert. 2. Ein zentraler Katalog Die Ergebnisse landen in einem strukturierten JSON-Katalog. Er verbindet Werke, Dateien, Bestandteile und Prüfbelege. Ein Buch mit mehreren Abenteuern soll beispielsweise als Paket erhalten bleiben, während die enthaltenen Abenteuer trotzdem einzeln auffindbar beschrieben werden können. Apple Notizen beziehungsweise Obsidian sind daraus abgeleitete Ansichten. Der aktuelle Neuaufbau dieser Ansichten steht noch aus. 3. Erstauswertung erhalten, Korrekturen separat dokumentieren Die erste Auswertung wird eingefroren. Finden wir später einen Fehler, wird diese Vergangenheit nicht stillschweigend überschrieben. Eine Korrektur braucht einen Quellenbeleg und einen nachvollziehbaren Änderungsnachweis. Auch eine später geschlossene Prüflücke bleibt damit als Entwicklung sichtbar. 4. Gemeinsamer Kern, unterschiedliche Profile Identitäten, Revisionen, Prüfbelege und Freigaben folgen gemeinsamen Regeln. Daneben unterscheiden wir Medienprofile und Fachprofile. Die Medienprofile sind bereits teilweise umgesetzt; die systematische Trennung der Fachprofile ist das Ziel für die weitere Verallgemeinerung. Medienprofile beschreiben beispielsweise, wie ein PDF, ein Bildpaket oder später vielleicht Audio geprüft wird. Bei PDFs geht es etwa um Seitenabdeckung, bei Bildpaketen um den belegten Umfang und die einzeln geprüften Bilder. Fachprofile sollen dagegen die Struktur der jeweiligen Rollenspielsysteme beschreiben. Midgard organisiert Werke und Editionen anders als beispielsweise Savage Worlds. Solche Unterschiede sollen nicht als „if Midgard“ oder „if Savage Worlds“ im allgemeinen Kern landen. Neue Inhalte innerhalb unterstützter Profile sollen möglichst nur neue Daten und Belege erzeugen. Neue Programmlogik sollte nur nötig werden, wenn tatsächlich eine neue allgemeine Fähigkeit hinzukommt. 5. Vier-Augen-Prinzip und technische Prüfungen Ein Agent wertet aus, ein anderer prüft unabhängig gegen die Quellen. Änderungen an der Prüfsoftware werden ebenfalls unabhängig gegengeprüft. Zusätzlich kontrolliert Code unter anderem Struktur, Prüfsummen, Dateizuordnungen, Abdeckung und die zulässigen Revisionsschritte. Die beiden Prüfarten ergänzen sich: Eine korrekte Prüfsumme sagt noch lange nicht, dass eine Beschreibung inhaltlich stimmt. Und eine überzeugend klingende Beschreibung beweist nicht, dass alle Dateien geprüft wurden. 6. Kontrollierte Übernahme Für die Übernahme werden genau bestimmte Ergebnisse und Prüfberichte gemeinsam festgelegt. Ein einzelner Schreiber prüft den aktuellen Katalogstand auf zwischenzeitliche Änderungen, sichert den bisherigen Stand und übernimmt den neuen. Danach werden die gespeicherten Daten zurückgelesen und mit dem erwarteten Ergebnis verglichen. Eine atomare Datenbanktransaktion ist das nicht; Fehler- und Rücksicherungsfälle müssen ausdrücklich behandelt werden. Dass wir die Gegenprüfung brauchen, hat sich gerade wieder gezeigt: Eine Bildprofil-Erweiterung bestand 150 Tests. Der unabhängige Prüfer fand trotzdem einen Weg, auf dem zwei geprüfte Bilder aus einem Dreierpaket fälschlich als vollständig gewertet wurden. Diese Version wurde deshalb nicht freigegeben. Die allgemeine Lehre daraus: Ein Paket darf durch fehlende Angaben niemals in eine schwächere Prüfung fallen. Vollständigkeit muss aus dem belegten Sollumfang und der tatsächlich geprüften Abdeckung entstehen. Aktuell stehen wir bei 191 Beschreibungen und 3.397 einzeln geprüften Dateien. Die letzten zwölf PDFs kamen bereits ohne Änderungen an Code, Schema oder Profil durch den Ablauf. Der Gesamtbestand ist noch nicht fertig. Mein Zwischenfazit: Die Grundstruktur hat sich in mehreren echten Durchläufen bewährt. Jetzt geht es darum, die verbleibenden Lücken zu schließen und daraus irgendwann einen unabhängig nutzbaren Skill zu machen. Weniger neue Programmlogik pro Paket wäre dabei ein gutes Zeichen. Auf die Prüfung der Ergebnisse werden wir trotzdem nicht verzichten können. Edit: Das ist irgendwie das Gegenteil von Vibe-Coding.

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