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  1. Letzte Stunde
  2. ;-) Das 5.Abenteuer gibt dann also einen kleinen Spinkser in die wirklich finalen Regeln?
  3. Völlig übersehen … Ja, der Newsletter hat Das Bildnis der Widerspenstigen für Ende März angekündigt, wir haben uns dann jedoch entschieden, die Ressourcen komplett auf die Finalisierung des GRW zu werfen. Die fünfte (und dann auch letzte Geschichte aus Lun) ist im Grunde fast fertig und braucht "nur" noch etwas Feinschliff durch Satzkontrolle und Layout; damit belohnen wir uns (und euch), wenn der andere Batzen vom Tiach ist. Daher muss ich hier noch etwas um Geduld werben.
  4. Deine Antwort sagt, dass Du nicht weißt, was ein Software Architekt macht. Vibe Coding, und darum geht es hier, bedeutet die Abwesenheit von Software Architektur. Und ich weiß nicht, was da ein Review Prozess dran ändern soll.
  5. Das verstehe ich nicht ganz. Die Review-Prozesse sollen doch die Gefahren vermeiden, d.h. lückenhaften Code einfangen, bevor er auf die Menschheit losgelassen wird. Ich glaube, ich weiß grundsätzlich, was ein SW-Architekt macht - und habe das wahrscheinlich selbst vor einigen Jahrzehnten auch mal gemacht - aber nicht im Detail auf Stand Heute.
  6. Heute
  7. Ich möchte auch gerne meinen Hut in den Ring werfen (falls es nicht zu spät ist zur Not versuche ich es vor Ort). Als Charaktere hätte ich zwei zur Auswahl: Moradorin Feldspat, Zwerg Elementarbeschwörer (Erde/Feuer)Grad 24 ( ganz kurz vor Grad 25). Man nennt ihn auch den "Sprüh-Sprüh-Knallbumm-Mann". Mauern sind kein Hindernis und wenn es brennbar ist können wir es auch töten. Unauffälliges Vorgehen ist nicht seine Spezialität. Sir Vivan, Mensch, M4 Grad 9. Auch Elementarbeschwörer. War früher Dämonenbeschwörer der später zum Luft/Wasser Elementarbeschwörer wurde. Ein echter Allrounder.
  8. TRANSKRIPT 04. April 2026 "La grande chasse aux œufs mysterieux (Teil 1)" Work in Progress! noch unfertig PR-RPG - Eastside Southside 115 La grande chasse aux œufs mysterieux T1 2026-04-04 WIP.pdf PR-RPG - Eastside Southside 115 La grande chasse aux œufs mysterieux T1 2026-04-04 WIP.pdf
  9. Thema von Degas wurde von dabba beantwortet in Neues im Forum
    Falsch
  10. Solange es transparent ist, finde ich es okay. So wie bei Gerda Himmelblau oder so.
  11. Gestern
  12. Gespielt wird :Alter Fluch neue Opfer (Hardscha 3) Maximal 7 Spieler
  13. Danke, jetzt konnte ich es noch einmal lesen. 44% ist viel, aber das sind nur die Uploads. Die Streamingrate liegt nur bei 1 - 3 %.
  14. Gerade bei defensiven Systemen ist KI von Vorteil. Reaktionszeit ist alles. Und KI wird nicht müde Tagelang einen Luftraum zu überwachen in dem nichts passiert.
  15. Was Deezer angeht hast Du ja schon ne Antwort bekommen. Geh aber ruhig davon aus, dass in den Meisten Songs bereits jetzt irgendeine Form von KI drinsteckt. Ob es jetzt das abmischen verschiedener Spuren angeht (Da ist KI richtig gut) oder wenn es darum geht im Hintergrund ein Instrument zu ersetzen, für das es keinen Musiker im Studio gab, Einsatzmöglichkeiten gibt es viele.
  16. Die entsprechenden Entscheidungen wurden auf theoretischer Basis bereits vor Jahren längst vor der Reife der technischen Komponenten getroffen: Und hierbei ist die Einschätzung des Pentagons, Chinas, und Rußlands sowieso, jeweils ähnlich. Es geht um Zeit. Um nötige Entscheidungen zu fällen, ist für den Menschen aufgrund der technischen Entwicklung immer weniger Zeit vorhanden. Bis zu dem Grad, daß die menschliche Entscheidungsfindung nicht mehr in der Lage ist, mit einer automatisiert-maschinellen Schritt zu halten. Eine russische Zirkon Hyperschallrakete, die mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt werden kann, braucht von Königsberg bis Berlin je nach Flugbahn etwas unter zwei bis vier Minuten. In dieser Zeit muß man im Fall der Fälle das Ding bemerken, klassifizieren, einschätzen, was es machen und vorhaben könnte, entscheiden, wie man darauf reagieren will, es tracken, eigene Abwehrmaßnahmen einleiten und das Ding erfolgreich abschießen. Man mag also militärische Systeme mit Menschen "in the loop" (alles läuft automatisiert, aber der Mensch zieht noch den Trigger) oder auch "on the loop" (alles läuft automatisiert, der Mensch überwacht nur noch die Abläufe) konstruieren und so noch eine gewisse menschliche Kontrolle erhalten. In dem Moment aber, wo auch nur ein einziger Gegener Systeme konstruiert, die "out of the loop" (alles läuft automatisiert ohne menschliche Einwirkung) funktionieren, dann hat man mit "in the loop" oder "on the loop" Systemen verloren - die brauchen zuviel Zeit. Aus dieser Logik folgt zwingend, daß man "out of the loop" Systeme konstruieren MUSS, um nicht zu unterliegen. Praktisch läuft das dann so, daß die Systeme bei den Playern mit "mehr Skrupeln" noch "in the loop" oder "on the loop" Funktionalität besitzen, die man aber im Fall der Fälle ausstellt. Bei einigen defensiven Systemen ist dies übrigens schon seit Jahrzehnten so, wie etwa AEGIS, von dem manch einer vielleicht im Zusammenhang mit Marine schon einmal gehört hat. Im Prinzip ging es dabei ursprünglich um die Abwehr von Bedrohungen gegen Schiffe. Heutzutage, und gerade gegenwärtig, sind da natürlich ganz andere Dinge möglich geworden, auch offensiver Natur. Und was viel relevanter ist: VIEL, VIEL billiger. Kreuzer und Zerstörer mit AEGIS konnten sich nur Staaten leisten und betreiben. Einen kleinen Drohnenschwarm kann sich im Prinzip jeder leisten. Und ein großes System könnte bald theoretisch eine Person steuern - das sind die Dinge, um die es bei dem Streit zwischen Antrophic und der Trump-Administration auch geht. Oder letztlich auch bei Google gestern. Dabei ist es nicht so, daß diese Firmen grundsätzlich nicht wollen (von ein paar Mitarbeitern abgesehen). Sie glauben, daß sie noch nicht können. Aber so etwas interessiert einen Trump nicht, noch einen Xi, noch einen Putin - die sehen sich alle lieber möglichst bald an einem "Start"-Button sitzen, ohne daß ihnen da jemand lästig in den Arm fallen könnte oder Befehle nicht umsetzen. Das sind die Unterschiede zu früher. Francesco di Lardo
  17. @Kurna Gab's z.B. hier: https://www.rockhard.de/news/deezer-44-prozent-der-songs-stammen-von-ki
  18. Bzgl. Musik habe ich vor ein paar Tagen einen Artikel gelesen, in dem ein Vertreter einer Musikplattform (Deezer?) meinte, dass über 40% der hochgeladenen Musik inzwischen KI-generiert wäre. Ich glaube, bei der Plattform werfen sie sie runter, wenn das festgestellt wird, aber ich finde gerade den Artikel nicht mehr.
  19. Oder ganz allgemein: KI multipliziert Kompetenz. Wer keine Kompetenz hat multipliziert mit null.
  20. Nö, seh ich nicht so. Verwechsle Vibe-Coding nicht mit Programmieren per KI.
  21. Ja, das ist aber nicht Vibe Coding.
  22. Du bist nicht "die Mehrheit der Menschen", egal wie viel Masse du hast. Vibe Coding ist ein Thema. Ein großes sogar. Ob es zum jetzigen Zeitpunkt so gut ist, das großflächig zu tun? Keine Ahnung. Aber es funktioniert. Für Leute ohne Programmierkenntnisse. Aber auch für Entwickler Communitys ist das schon jetzt ein großes Problem.
  23. Was aber ziemlich gut funktioniert ist, Chat GPT mal zu fragen, ob der Code so okay ist. Und übersetzen von einer Programmiersprache in eine andere klappt auch recht gut.
  24. Naja, wir reden von Coding im professionellen Umfeld. Und ja, wir haben Coding verstanden. Und der Rest? Soll coden soweit lernen um Risiken abschätzen zu können bevor sie ihren Mist auf die Menschheit loslassen. Es gibt nichts mysteriöses Kein Geheimwissen. Man kann programmieren auch mittels KI lernen. Deswegen: Ja, wir haben es verstanden. Coden ist keine Raketenwissenschaft. Mein höchster Bildungsabschluss ist ein Hauptschulabschluss. Ich hab’s auch kapiert.
  25. Ist das so? Bei jüngeren Leuten dürfte D&D mittlerweile diesen Platz übernommen haben; auch und gerade US-Serien haben den Namen bekannt(er) gemacht. Ansonsten: Die Midgard-Cons haben mir immer so hauchzarte Schulausflug-Vibes (nur weitgehend ohne die nervigen Mitschüler) - und das liegt nicht nur an den Jugendherbergen, sondern auch an der Tatsache, dass man da Leute trifft, die man seit mittlerweile > 10, 20... Jahren kennt. Ein wenig wie ein Kurzzeit-Internat, wenn man so möchte: Natürlich gibts Abgänger, die man irgendwann nicht mehr sieht. Natürlich gibts neue Schüler... äh... Spieler, die teilweise auch anders drauf sind. Keine Ahnung, wie und warum sich die Vibes ausgerechnet bei MIDGARD entwickelt haben. Übrigens: Mir persönlich ist erst letztens bewusst geworden, wie seltsam mein MIDGARD-Werdegang eigentlich, grob zusammen gefasst, ist: 2008 bin ich völlig willkürlich in das Spiel Midgard hineingefallen, weil ich einen Bekannten von mir mich gefragt habe, ob ich mitspielen kann, und die Midgard gespielt haben. Hätten die damals stattdessen Macho Weiber mit dicken Kanonen gezockt, wäre ich jetzt im Mwmdk-Forum aktiv. 2011 habe ich mich alleine beim Midgard-WestCon und, in dem Zuge, auch im Midgard-Forum angemeldet , 2012 kamen mehr Cons dazu 2013 wurde ich Mitglied der Orga des Midgard-WestCon, weil dort gerade Personalmangel war. Ab 2021 wurde die neue Welt Damatu entwickelt. Es gab per Mail eine Umfrage, wer mitmachen möchte. Etwas später hat mir DiRi spontan das Land Gaudrin zugeschlagen, weil ich es von der ersten Grundbeschreibung irgendwie interessant fand; kurioserweise, weil ich es mich spontan an das Land Vendel/Vesten aus 7te See erinnerte. Ich bin irgendwie zu den meisten Aufgaben gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Und ja, wird werden älter - und haben vielleicht auch nicht mehr die Lust oder Zeit, andere Spiele und vor allem Welten zu lernen. /e: Irgendwie erinnert mich das an Carl Carls, einen Bremer Schachspieler. Wenn er mit Weiß spielte, hat der immer mit c2-c4 eröffnet (Englische Eröffnung), weil er keine Zeit hatte, sich mit anderen Eröffnungen für Weiß zu beschäftigen. https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Carls#Er%C3%B6ffnung
  26. Ich bin eine von denen, die eigentlich nur Midgard und Abenteuer 1880 spielen. Das hat aber weniger mit dem System zu tun als damit, dass ich zu faul bin, noch mehr Regelwerke zu lernen. Bzw. auch mit den Leuten, mit denen ich gerne spiele und die ich hier kennengelernt habe. Genauso wie ein Online-Ausflug nach DnD 5e damit zusammen hing, dass ich gerne mit den Leuten (die ich alle von Midgard-Cons kannte) spielen wollte.
  27. Im Grunde können wir alle nur auf Grundlage der eigenen Erfahrungen beurteilen, ob und inwieweit die Midgard-Szene abgeschottet ist oder nicht. Ich spiele und (vor allem) spielleitere Midgard (alle Editionen seit Nr. 2) seit den 1980ern, war zwischendurch aber auch abtrünnig und habe jahrelang Abenteuer in Magira (Ranabar), DSA, GURPS, D&D3, D&D3.5, D&D5, Fantasy Age, RuneQuest, Modern Age, Shadowrun, d20 Modern, Vampire: The Requiem, Werewolf: The Forsaken und was nicht noch alles gespielt. Dabei sind mir Werewolf: the Forsaken-Spieler begegnet, die auch eine Midgard-Runde hatten, und in meinen Midgard-Runden tummeln sich immer auch Leute, die etliche andere Rollenspiele kennen und auch spielen. Von dieser Spielerbiografie ausgehend, war ich immer verwundert, wenn mir die Abschottungstheorie begegnet ist. Eine statistisch belastbare Aussage entzieht sich mir aber auch. (Eine Auffälligkeit bei all dem: Nur die Vampire- und die Werewolf-Runde hatten einen nennenswerten Frauenanteil. Meine Werewolf:the Forsaken-Runde war eine Zeitlang überwiegend weiblich besetzt. Das aber ist thread-fremd. Fiel mir nur gerade ein.)
  28. Hi hi, da es ja relativ problematisch ist, bei Frühanreise vor Ort in Abenteuer reinzukommen, würde ich mich freuen, wenn es auf meine Anfrage Resonanz gäbe: Ich reise mit Paul (15), Johann (15), Nathan (14) und Miriam (9) am Mittwoch an und ich würde mich freuen, wenn es da schon feststeht, dass sie in einem oder mehreren Abenteuern schon eingebucht wären. Die Kinder müssen auch nict zusammen in einem Abenteuer spielen sondern gerne in unterschiedlichen. Miriam (9) ist Anfängerin Paul, Johann und Nathan mittlerweile erfahrene Midgard Spieler. Einen Abend/Tag kann ich abdecken, da ich eh Teil 1/2 der ConKampagne mal leiten wollte - also wer da grds Lust hätte, können wr das gerne abstimmen. Besten Gruß und Dank! Schrat

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