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ChatGPT / KI abseits des RPG
@Solwac Hier ist Deine Expertise als Physiker gefragt
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KI Musik für Midgard
Da freue ich mich aber, dass du danach fragst. Ich habe jetzt für 5 weitere Episoden das Konzept und Textgerüst stehen. Mit der visuellen Umsetzung von Episode zwei beginne ich wohl am Wochenende, falls ich mich vom Midgard 6 GRW losreißen kann. Dann dauert es aber nochmal vielleicht so 2 Wochen, bis ich damit durch bin. Für Episode 2 (Berühmte letzte Worte, Song oben) muss ich etwas mehr Nebencharaktere visuell entwickeln und schauen, wie ich das mit dem Ableben kinderfreundlich dargestellt bekomme. Ich habe da schon ein paar Ideen, ob die funktionieren, sehen wir dann 😅.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
In der Doku werden wir nicht mal als Bio-CPU benutzt, sondern nur als Energielieferant.
Heute
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Auf dem Weg zum GRW
Ich bin aber nicht vor Ort
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Auf dem Weg zum GRW
hieß es nicht das die Bezahlung vor Ort ist bei dem Pre-Release ?
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KI Musik für Midgard
Wann gibts davon einen zweiten Teil?
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Was ist dann mit anderen Kombinationen z.B.: bei Besessenheit/Maske des Zorns oder Wagemut mit Stärke, Bärenwut oder Heiliger Zorn. (da bin ich auch hin und her gerissen, besonders bei Berserkergang)
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Als ob die KI die Menschen nicht als Bio-CPUs benutzen könnte. Noch eine VR-Umgebung, um sie bei Laune zu halten, und fertig. Es gibt da eine Dokumentation aus dem Jahr 1999.
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Würfeln oder spielen?
Aber natürlich bewerten wir alle, jederzeit und alles und jeden. Essen, Personen, Gegenstände, Dienstleistungen, Gerechtigkeit, politische Handlungen oder Parteien. Freunde, Gegner und Gleichgültige. Ganz subjektiv, vor allem dann, wenn es keine universelle, objektive und quantitative Vergleichsmerkmale gibt. Und ganz subjektiv bewerte ich etwas, das mir gefällt höher, als etwas, das mir weniger gefällt - also werte ich das andere für mich ab. Das heisst nicht, dass eine andere Wertung oder ein anderer Kontext keine andere subjektive Wertung zulässt. Es ist die Ausdrucksweise und der Ton, in dem eine Bewertung erfolgt, und wie er ankommt. Jemandem, dem meine exaltierte Ausdrucksweise bei diesem Thema gefallen hat, wird den Beitrag eher honorieren, als jemand, der eloquenter analysiert und darin eine Diskriminierung fühlt und daher von meinem Beitrag abgestoßen wird. Ist menschlich und richtig so, des einen Freud, des anderen Leid - und das will ich gar nicht anfechten oder ändern. Ganz subjektiv. In einem anderen Kontext stimmen wir bestimmt wieder eher überein, z.B. wenn Du für mich - subjektiv gefühlt - sehr gut leitest.
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Würfeln oder spielen?
Noch dazu: ja und nein. Im Regelwerk steht sinngemäß ja auch, dass nur dann gewürfelt werden soll, wenn der Ausgang ungewiss ist. Im Wesentlichen stellt sich die Frage: ganz egal wie gut das Argument aus Sicht der Figur ist, ist der Ausgang gewiss? Um noch mal bei dem Beispiel der Wachen und dem möglichen Anschlag auf den Laird zu bleiben. Ich entscheide mich als Spieler dafür, der Wache das zu sagen, in der Sicherheit, dass mit das eine Audienz beim Laird einbringt. Eine 1 in dieser Situation kann zu interessanten Ergebnissen führen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen: Eine oder gar beide Wachen könnten Teil der Verschwörung sein und die Gruppe mal eben einbuchten. Die Wachen könnten von der Art, wie ich es vortragen, misstrauisch sein und uns deswegen festsetzen. Einer, der Teil der Verschwörung ist, geht zufällig in dem Moment vorbei und bekommt alles mit... ...
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Würfeln oder spielen?
Wenn ich in einer Fußballmannschaft spiele, spiele ich mich selbst, mit den Fähigkeiten, die ich habe. Wenn ich Pen & Paper spiele, dann spiele ich die Figur, mit den Fähigkeiten, welche die Figur hat.
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Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
Hallo @Gambi herzlichen Dank für die rasche und ausführliche Antwort! Das hilft mir sehr, am Samstag werde ich das anfangen und berichten. Ich sehe ein, dass man es nicht jedem Recht machen kann bzgl. der Redundanz von Informationen und das Suchen und Rumblättern als Spielleiter nach relevanten Infos kommt mir sehr bekannt vor. Gerade beim Vorbereiten ist es mir als störend vorgekommen und ich habe viel quer gelesen. Ich habe auch deinen Spielbericht gelesen und ich finde ich es z.B. spannend, dass man die Gruppe erst langsam erahnen lässt, dass hier etwas faul ist, und bin gespannt wann und ob meine Gruppe dem nachgeht. Ich bin leider keiner, der sehr gut Geschichten rüber bringt (so als Erzähler vor Publikum), Dialoge zwischen NSC rüberbringen kann oder eine Vorstellung des Gambis z.B. gut inszenieren kann - das ist mir persönlich ein bisschen zu viel. Für mich fehlt hier und da ein bisschen Action oder ein Rätsel zum knobeln oder sowasm, auch wenn das naturgemäß bei "Stadtabenteuern" immer etwas weniger ist. @LarsB Die Karte von Parduna an sich finde ich schon schön, mir fehlt nur der Bezug zum Abenteuer, wenn man z.B. Abstände abschätzen will. Wo ist das Büro zur Registrierung mag. Gegenstände, wo andere Schauplätze wie die Haupteinkaufstraße, welche Viertel gibt es so in Parduna und wo, und vor allem, wo genau liegt das Uni-Viertel. Da hätte mir sogar die Karte vom Uni-Viertel genügt, die mir rein ästhetisch nicht sehr gut gefällt (geschmacksache!). Diese hätte ich mir dann ein bisschen detaillierter gewünscht: es erscheint mir, als wenn die Gebäude da recht zufällig zwischen 2 Straßenzügen plaziert sind und mit diesen Straßen gar nichts zu tun zu haben. Viele Grüße Stefan
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Würfeln oder spielen?
Das heißt, wer vom Trainer auf Torwart gesetzt wurde, spielt nie auf der Stürmerposition. Die Laberbacke am Tisch ist auf Sozialcharakter abonniert, der Taktiker darf nur Kämpfer spielen und ... wer kann eigentlich am Tisch zaubern und wer kennt sich mit alchemistischen Untersuchungsmöglichkeiten aus, um diese Parts zu übernehmen?
- Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
Gestern
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Würfeln oder spielen?
Ich denke, es ist schon ok, wenn man den Fähigkeiten er Spieler für den Ausgang einer Aktion der Spielfigur eine Relevanz einräumt. Wenn Du in einer Fußballmannschaft spielst, hast Du ja auch kein Problem damit, wenn einer schneller laufen kann, während der nächste präzisere Pässe spielt, der Dritte am besten dribbelt und der Vierte durch das theatralische Herumwälzen auf dem Rasen einen Freistoß herausholt. All dies hilft dem Erfolg der Mannschaft und daß mein Mannschaftskamerad schneller laufen kann als ich, "nimmt mir nichts weg". Dementsprechend erkenne ich halt an, daß es in meiner "Abenteurer-Mannschaft" einen gibt, der ständig mit guten Plänen aufwarten kann, den zweiten, der die Regeln aus dem FF kennt und genau weiß, wie sich die Spieler mit welchen Waffen am besten positionieren, um den Troll auszuschalten. Dazu den Dritten, dessen Stärke eben im Ausspielen liegt, was für alle die Spielatmosphäre hebt. Ich persönlich habe nicht das Gefühl, daß mir jemand, der mich in einem Feld übertrifft, etwas wegnimmt. Ich gönne ihnen ihre Stärken und freue mich daran, daß sie an den Stellen mehr einbringen können als ich selbst. Auch hier tragen alle gemäß ihren Stärken, zum Erfolg der "Abenteurer-Mannschaft" bei. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Wenn das so ist (ich war vor ein paar Jahren noch nicht da), dann sieh's positiv. Selbst wenn das Rad mehrmals erfunden wird, verringert sich dadurch nicht dessen Nutzen. Ich finde die Diskussion hier jedenfalls interessant und gut. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Daß man einem Rollenspiel-Neuling nicht dasselbe an Darstellung, Regelwissen / Verständnis der Interaktion von Sprüchen, Fertigkeiten, Spielmechanismen abverlangen kann, wie einem Veteranen, der seit Jahrzehnten spielt, versteht sich. Allerdings kommt der Fall, daß Du Veteranen mit 30 Jahren Erfahrung und einen absoluten Neuling in einer Gruppe hast, nicht sonderlich oft vor - zumindest nicht in regelmäßigen Heimrunden. Nach meiner Erfahrung, wo in Runden zwischen den Spielern durchaus bis zu 30 Jahre Altersunterschied bestehen, sind die jungen Spieler meist keine absoluten Anfänger, sondern haben schon etwas Erfahrungen gemacht. Kommt ein Spieler neu in eine bestehende Spielrunde hinzu, so habe ich oft eine steile Lernkurve beobachtet mit Blick auf den Spielstil der bestehenden Runde. Dabei können neue Spieler dem bestehenden Spielstil durchaus neue Impulse hinzufügen und ihn dadurch verändern und bereichern. Nehmen wir nun an, man hat eine Zahl von sehr erfahrenen Spielern, in zwei unterschiedlichen Spielrunden. Obgleich alle erfahren sind, können sich dabei ganz unterschiedliche Spielstile herausgebildet haben. Und ein Spieler, der in beiden Runden mitspielt, mag in Runde 1 nach deren Spielstil spielen, während er in Runde 2 nach jenem der zweiten Runde spielt, solange beide in seinem Wohlfühlbereich liegen. Da ist meine Präferenz eine andere: Dein "Fluff" entspricht eher meinem "Kern der Sache". In Sachen Reihenfolge sehe ich die Darstellung idR vor dem Wurf. Ich denke, grundsätzlich funktionieren tun beide Ansätze. Wo ich nicht sicher bin: Würden beide Ansätze gleichzeitig bzw. parallel in ein und derselben Runde funktionieren (d.h. Spieler A spielt nach Reihenfolge Wurf gefolgt von Ausspielen und Spieler B nach Reihenfolge Ausspielen und dann Wurf)? Vermutlich schwierig. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ja. Ein guter Wurf kann eine "schlechte" Darstellung ausgleichen. Eine "gute" Darstellung einen schlechten Wurf. Ebenso kann sich ein guter/schlechter "Plan" positiv/negativ ausgleichend/verstärkend auswirken. Und die Wahl des "geeigneten Werkzeugs" auch. Je nachdem wie diese "Vier Elemente" sich dann in Summe ausgleichen, kumulativ verstärken oder abschwächen, ergibt sich daraus dann das "Endergebnis" Erfolg oder Mißerfolg bzw. der Grad / das Ausmaß des Erfolgs oder Mißerfolgs. Das ist das gedankliche Konstrukt. Francesco die Lardo
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Würfeln oder spielen?
Wenn die Spielleitung dies übernimmt, dann hätte ich aber das Gefühl, daß sie letztlich meinen Charakter steuert und nicht ich selbst. Francesco di Lardo
- MIDGARD-Sigel - Abkürzungen für MIDGARD-Publikationen
- MIDGARD-Sigel - Abkürzungen für MIDGARD-Publikationen
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Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
Zum Thema Musikauswahl habe ich mich ja oben bereits geäußert. Wer sich lieber möglichst eng am historischen Vorbild bewegen möchte, wird in diesem Setting wenig mit der vorgeschlagenen Rockmusik anfangen können. Wie ich aber bereits im Abenteuer angemerkt hatte - die Musikbeispiele sind nur Vorschläge, wer's nicht mag, kann ja andere Musik verwenden oder ganz ohne "konkrete Songs" auskommen, die Songs sind letztlich "nur" Fluff und kein Crunch. So was Ähnliches wie in meinem Abenteuer wurde auch im Film Ritter aus Leidenschaft gemacht, manche fanden es albern und trashig, manche fanden es witzig, zu Letzteren gehöre ich. Die Beteiligung Nothuns ist für dieses Abenteuer nicht wirklich notwendig. Je nachdem, mit welcher Gruppe man es zu tun hat (in einer meiner Testrunden gab es einen Nothuns-Priester) bzw. wie sie sich verhält und wie das Abenteuer verläuft, kann das aber einen interessanten Nebenstrang eröffnen. Zum Thema doppelte Informationen: Als Spieler habe ich immer wieder Spielleitungen erlebt, die geflucht haben, weil sie die Information, die sie gerade gebraucht hätten, nicht an der erwarteten Stelle gefunden haben. Dann ging die Blätterei los, die SL wurden zunehmend gestresst, insbesondere, wenn sie das Gesuchte dann nicht fanden. Vor diesem Hintergrund habe ich den Weg gewählt, Dinge lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zu beschreiben. Vorgaben in Sachen Seitenzahl hatte ich nicht. Ein weiterer Grund für evtl. überflüssige Dopplungen könnte darin liegen, dass ich mich ursprünglich in erster Linie auf das Setting und die Beschreibungen von Organisationen, Gruppen, Personen und Schauplätzen konzentrieren wollte mit Vorschlägen für Begegnungen und ein zwei eher grob skizzierten Abenteuern. Als dann später von Seiten des DDD-Verlags der Wunsch geäußert wurde, die Veröffentlichung als Abenteuerband zu gestalten und das Abenteuer "Ganz neue Töne" stärker in den Mittelpunkt zu rücken, musste ich mich entscheiden, ob ich die im Abenteuer verwendeten Ereignisse, Organisationen oder Personen nochmal kurz beschreibe (Nachteil: Redundanz) oder die entsprechenden Stellen in der Settingbeschreibung referenziere (Nachteil: Blättern). Ich habe dann letztlich im Zweifel beides gemacht, was den von dir beschriebenen Nachteil hat. Das Gruppenduell ist von meiner Seite so gedacht, dass in Runde 1 zwei gleich große Gruppen gegeneinander antreten und sich in der nächsten Runde die Sieger zu neuen Paarungen finden. Dein Ansatz, zu Beginn alle gleichzeitig antreten zu lassen, entspricht also ganz dem, was von meiner Seite auch vorgesehen ist. Wenn das aus dem Abenteuer so nicht klar hervorgegangen ist - mein Fehler, sorry dafür. Was die Motivation betrifft, warum sich die Spf überhaupt einmischen sollten: Die ergibt sich aus den vorangegangen Ereignissen. Wenn die Spf keine negativen Erfahrungen mit den Vertretern der Escurda Dimonjal gemacht haben und sich nicht mit den beiden Grünröcken angefreundeten haben, wird das Gruppenduell in dieser Form nicht stattfinden, zumindest nicht mit Beteiligung der Spf. Kommt es aber wie vorgesehen zu diesem Gruppenduell, sind aus meiner Sicht die Spf dabei nicht die Hauptdarsteller, sondern "nur" Unterstützer. Das muss man natürlich nicht unbedingt so spielen. Ein Beispiel, wie es in einer Testrunde gelaufen ist, findest du in dem oben verlinkten Spielbericht auf Seite 7/8. Ich hoffe, dass sich trotz aller von dir beschriebenen Kritik ein paar schöne Spielabende für dich und deine Gruppe ergeben, viele Grüße Gambi
- Biete: Verkaufe handbemalten 25 mm Zinnfiguren für Midgard Rollenspiele
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Würfeln oder spielen?
Das erste kann reichen. Aber ich würde dazu tendieren, es positiv zu würdigen, wenn die Spieler zusätzlich mit einer guten Idee oder Nachfrage hinsichtlich eines bestimmten Details konkretisieren, die auf die Situation paßt. Sagen wir, die Charaktere beobachten heimlich einen Bösewicht, der im Regen in einer matschigen Straße einen nassen Hund streichelt und nach kurzer Zeit in einem dunklen Durchgang verschwindet, der in einen Kellerraum führt, wo eine Menge Leute einen Hahnenkampf verfolgen. Die Spieler kommen in den Keller und stellen fest, daß es keinen anderen Zugang zum Keller gibt. Keiner der Charaktere beherrscht Magie. Die gesuchte Person ist nicht zu sehen. Vielleicht kommen die Spieler auf die naheliegende Idee, daß ich der Gesuchte mit Magie getarnt hat - wissen aber, daß sie dies nicht werden herausfinden können. Wenn mir dann ein Spieler sagt: "Ich achte mal genau darauf, ob einer der Leute hier auffällig nach nassem Hund riecht.", dann ist das eine wirklich gute und originelle Idee, die ich mit einem Bonus auf seine Wahrnehmung belohnen würde. Wohl mehr, als wenn er mir sagte: "Ich schaue darauf, ob sich einer der Anwesenden hier nervös verhält." Francesco di Lardo