Zu Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde

  2. Ja. Du hast natürlich einen Vorteil bei einer Sozialfigur, wenn Du solche Fertigkeiten auch im "echten" Leben hast. Aber ich für mich ziehe daraus nicht den Schluß, davon Abstand zu nehmen, auch Figuren zu spielen, die ich im "echten" Leben nicht bin und nicht kann. Das ist ja einer der reizvollen Faktoren beim Pen&Paper (oder LARP): Du kannst spielen, was Du im "echten" Leben nicht sein willst - oder gerne wärest, dort aber nicht sein kannst. Daß ich solches dann wahrscheinlich nicht so gut hinkriege, als "würde ich mich selbst spielen", liegt auf der Hand. Ich persönlich akzeptiere aber, daß ich in solchen Fällen im Nachteil bin, weil ich immer noch Spaß an der Sache habe. Vielleicht schaffe ich es im Laufe der Zeit aber, dies ein wenig besser zu lernen oder von anderen zu lernen, die es vor meiner Nase besser hinbekommen. Vielleicht schaffe ich es auch nicht, doch dann finde ich es immer noch fesselnd zu verfolgen, wie vor mir "tolles Theater" abläuft, wo ich ja auch mit drin stecke. Mir ist klar, daß andere hier anders eingestellt sind und das nicht akzeptieren würden. Ihnen ist ein "level playing field" wichtig: Wo Spieler durch Begabungen oder Schwächen in ihrer "echten" Persönlichkeit beschenkt oder belastet sind, wünschen sie sich, daß diese ggf. durch Spielmechaniken, bewußte Zurückhaltung von Begabten oder bewußtes Fördern von Belasteten ausgeglichen werden, so daß die Figuren alle möglichst auf derselben Höhe stehen. Es so zu handhaben ist ebenso denkbar und ebenso völlig legitim. Wie @Akeem al Harun es beschreibt: Er erzählt hier ja keine Märchen, sondern die Wirklichkeit, in der er sich findet und die valide ist. Er empfindet es als nicht angenehm sondern eher als Bloßstellung, wenn von ihm verlangt wird, einen "Sozialcharakter" auszuspielen, wenn er dabei einen realen Nachteil gegenüber anderen hat, weil ihm dies "real" nicht so liegt und anderen schon. Daran ist nichts falsch, nichts unschlüssig, nichts vorwerfbar - es ist ein legitimer, valider, schlüssiger Standpunkt. Ich persönlich komme wohl eher damit zurecht, zu versuchen, Elemente eines Charakters auszuspielen, die nicht meinen "realen" Begabungen entsprechen, auch wenn das einen realen Nachteil für die Erfolgschancen der Figur bedeutet. Vielleicht habe ich das Gefühl, daß in meinem Fall der reale Nachteil der Erfolgschancen, die ich in Kauf nehme, mehr als aufgewogen werden, durch die Möglichkeit, das für mich "Fremdartige" zu spielen, ohne daß ich dabei einen Ausgleich über Regelmechanismen o.ä. brauche oder will. Vielleicht schaffe ich es nach und nach, das zu lernen, was ich ursprünglich nicht konnte. Wenn ja, dann wäre dies mein langfristiger Erfolg, der mich für die auf dem Weg dorthin ertragenen Mißerfolge vielleicht entschädigt - was freilich ziemlich befriedigend wäre. Vielleicht schaffe ich es auch nicht oder nur zum Teil. Es ist nicht auszuschließen, daß mir dann auch der Spaß an besagtem Charakter abhanden kommen kann. Dann würde ich mich an einem neuen, anderen Charakter versuchen wollen. Auch daran ist nichts falsch, nichts unschlüssig, nichts vorwerfbar - auch die ist ein legitimer, valider, schlüssiger Standpunkt. Meiner Meinung nach gibt es hier im Allgemeinen kein "richtig" oder "falsch", sondern "anders". Man könnte also sagen: Nicht entweder oder, sondern beides. Sehr wohl gibt es aber im Speziellen Unterschiede: @Akeem al Harun und ich würden in einer Spielgruppe, wo Sozial-Charaktere vorkommen, nicht beide zufrieden sein: Entweder fühlt er sich nicht wohl, weil im das Ausspielen nicht liegt und reale Nachteile für seine Figur brächte, während ich mit dem Ausspielen glücklich wäre. Oder er wäre zufrieden, weil es glatt im wesentlichen nur über die Würfel gelöst wird, was mich aber eher langweilt und frustiert, weil mir das Ausspielen fehlt. Nicht jede allgemein legitime, valide, schlüssige Spielphilosophie paßt auf jeden Spieler. Eine ganz neue Frage wäre die nachfolgende: Könnte es z.B. funktionieren, wenn @Akeem al Harun und ich in ein und derselben Spielgruppe spielen würden, wo sein Sozial-Charakter nach der Würfel-Philosophie spielt und meiner nach der Ausspiel-Philosophie? Francesco di Lardo
  3. Heute

  4. Thema von Abd al Rahman wurde von Irwisch beantwortet in Spielsituationen
    Auf einem meiner ersten Cons (Another World, AKK Ka) hies es "Jeder spielt sich selbst",... war so eine Mischung aus Larp und Storytelling, komplett ohne Würfel aber auch ohne komplett ausspielen. War auf zeitweise ganz Lustig aber war nicht so meins. Wurde dann auch Skurril als es hieß jeder hat nur das dabei was er dabei hat und ja einer hatte etwas sehr, sehr skurilles, weil potzentiell illegales dabei. Details spar ich mir mal, war ein netter Versuch brauch ich aber so nicht mehr zu wiederholen. Heute würde ich sagen "Was für ein kranker Scheiss!" Auf dem gleichen Con sagte dann auch mal jemand zu mir "Das da vorne sind die Frankes, die haben ihr eigenes Rollenspiel geschrieben." Ich kaufte deswegen auch ein Midgard 1, aber irgendwie war mir Midi Maze doch wichtiger damals. Zu der Sache "Auswürfeln / Ausspielen von Sozialen Fähigkeiten" sag ich mir - wieder mal - das legt man zusammen in der Gruppe fest wie man das macht, was mich als SL nerft ist ungefragtes Rumgewürfle mit einem minimalen einsatz von Worten drumrum: "Ich versuch die Schankmaid ins Bett zu berkommen Verführen klacker Kritsich!" das ist so mein Graus als Spielleiter, gerade im hinblick auf die Extreme wie 1 und 20. Ich hab es auch bisher nicht erlebt das ein "Mauerblümchen" eine extrovertierte Figur spielt,... manche konstellationen haben sich in meinem RPG leben noch nicht ergeben. Aber grundsätzlich - man spielt eine Figur welche durch Werte festgelegt ist. Entwerder wie oben durch die Werte die man selbst mitbringt oder solche die auf einem Characterbogen stehen. In einem Spiel das Characterbogen hat, versuche ich das auch so zu spielen das es zu den Werten auf dem Papier passt. Auch in den Sozialen Fähigkeiten. Aber nehmen wir nochmal Verführen (Vorsicht starke flache Stereotypen) - wenn ein Zwerg versucht eine lesbische Elfe zu verführen kann er bei mir würfeln was er will - es klappt nicht. Wenn ein gutaussehender Barde versucht die nympomanische Schankmaid ins Bett zu bekommen muss er garnicht würfeln. Da ist es dann aber auch egal ob es gewürfelt wird oder in engelszungen geredet.
  5. Telling: "Ihr seht einen Bauernlümmel, der die Taverne betritt und sich vulgär verhält" => Die Spieler bekommen die Art des Verhaltens verkündet, erzählt, told. Sie müssen (oder können) nicht aus eigener Beobachtung zu der Bewertung "vulgär" kommen, da sie vorgegeben ist und kein Raum für Interpretation besteht. Showing: "Ihr seht einen Bauernlümmel, der die Taverne betritt und auf dem Weg zur Theke - womöglich versehentlich - ein paar Leute anrempelt, ohne sich jedoch zu entschuldigen. Dort angekommen drückt er mit einem Finger auf einen seiner Nasenflügel, um dann heftig Nasenrotz auf die Dielenbretter zu blasen. Danach spuckt er sich in die dreckigen Hände, "reibt sie trocken" und klatscht grinsend: "Ey, Schankmaid, gimma sofott n Bier. Ich will heut echt saufen." => Nirgends "sagst" Du, daß der Bauer vulgär ist. Du "zeigst" es. Die anderen Spieler bekommen nicht die "Lösung" auf dem Silberteller (= "Er verhält sich vulgär."), sondern sie müssen sich diese aus dem Kontext der Situation selbst erschließen und selbst zu dem Urteil kommen, daß der Bauernlümmel "vulgär" ist. Das scheint in der beschriebenen Situation freilich einfach. Warum sage ich, es "scheint" einfach, zu dem Schluß zu kommen, der Bauernlümmel sei vulgär? Betrachten wir jetzt nachfolgend nur einmal die Sprache und blenden den Rest aus: "Ey, Schankmaid, gimma sofott n Bier. Ich will heut echt saufen." Für das Beispiel habe ich Sprache gewählt, die man wohl getrost als vulgär einstufen kann, ohne daß ich mir bei dieser Verwendung jetzt Sorgen um die Jugend am Spieltisch zu machen bräuchte. Aber Moment! Wer ist "man"? Ich gehe mal optimistisch davon aus, daß jeder, der die Diskussion hier verfolgt, die Sprache als "vulgär" einstuft bzw. die Meinung vertritt, daß "man" dies so einstufen kann. Was aber, wenn wir eine sehr inklusive Spielrunde hätten und einer davon, der "Eddy", in seinem echten Leben ganz genauso spricht? So Leute gibt es ja, wenn man mal einen Blick aufs Oktoberfest oder den Ballermann wagt. Der "Eddy" hält das Gesagte für ganz normal - und nicht für vulgär. Er kommt also aufgrund dessen, was ihm gezeigt wurde (=showing), hier des Gehörten, zu einem ganz anderen Urteil, als der Rest von uns. Hättest Du dem Spieler "Eddy" aber gesagt (=telling), daß er einen "vulgären" Bauernlümmel beobachtet, dann hätte er diesen auch als "vulgär" verbucht - wobei er ja auch keinen Interpretationsspielraum hat, weil es eine Ansage (=telling) ist. Dabei wagen wir uns vermutlich gar nicht vorzustellen, was für ein Bild gerade in "Eddys" Kopf ist, bzw. was der Spieler "Eddy" für vulgäre Sprache halten mag... Vielleicht wird so deutlicher, worin ich den Unterschied zwischen "Telling" und "Showing" sehe? In der Regel stelle ich das Trinken nicht pantomimisch da. Aber ab und an kommt es - tatsächlich - vor: Ich habe am Spieltisch durchaus schon mal einen imaginären Bierhumpen hochgerissen, in einem Zug leergemacht und wieder auf den Tisch geknallt. Oder ein imaginäres Kristallglas nur mit Daumen und Zeigefinger gehalten, während ich die anderen Finger abspreizte: "Stößchen..." Was ich regelmäßig am Tisch mache ist mit Gestik, Mimik und Tonfall zu spielen. Nicht immer, aber nicht selten. Ich glaube, das hilft wirklich, bei Leuten im Kopf "Bilder" entstehen zu lassen: Kristallglas. Abgespreizte Finger, "Stößchen" in hohem Tonfall. Eine Geste. Ein Wort. Schon sind bei allen die "Bilder" im Kopf, ohne daß man noch viel beschreiben muß. Das ist "showing". Manche Leute, die ich wirklich bewundere und wünschte, ich könnte es ihnen gleichtun, beherrschen die Kunst mit "showing" von nur wenigen Kleinigkeiten in allen möglichen Situationen ganz bestimmte Bilder hervorzurufen, die so sofort wirken. Francesco di Lardo
  6. Da vereinzelte Anfragen kommen: Die Anmeldebestätigungen werden morgen (Donnerstag) oder am Freitag versendet werden. Der Con füllt sich, wir haben bereits über 100 Anmeldungen. Von daher steht einer Ausrichtung nichts entgegen :-)
  7. Ich mag Thomas sehr, und gerade deswegen beneide ich ihn nicht um diese Aufgabe. Es gab "damals" zu meinen Zeiten schon vergebliche Versuche, die Lore zu bändigen; und mein Abgang ist über neun Jahre her, während denen die ganze bisherige fünfte Edition passiert ist. Die Gleichzeitigkeit vieler verschiedener Quellen (Abenteuer, Quellenbücher, Aventurischer Bote, Briefspiel, früher noch die offiziellen Romane) hat das schon vor 20 Jahren zu einem gordischen Knoten anwachsen lassen, den man eigentlich nur zerschlagen kann. Beim Wechsel von DSA4 auf DSA5 wurde auch ein stattlicher Zeitsprung diskutiert (ähnlich wie es auch für M6 als eine von drei Möglichkeiten im Gespräch gewesen ist), und ich glaube bis heute, dass das eine schlaue Lösung gewesen wäre, um den Wildwuchs zu meistern. Aber die Spielenden (und einige Autor*innen) haben sich damals entschieden dagegen ausgesprochen, aus Angst, etwas, das angekündigt war, zu "verpassen" (was dann teils doch nie erfüllt wurde). Solche Probleme sehe ich bei Midgard nicht, da Midgard ohnehin nie diese krasse Publikationsdichte hatte und von wenigen berühmt-berüchtigten Versprechungen abgesehen, nie so viele Plotverheißungen gemacht hat. (Ernsthaft, manche DSA -Einzelpublikationen, und daran bekenne ich mich mitschuldig, haben gleich ein Dutzend oder mehr neuer Storylines etabliert.) Solche Fallen wollen wir mit M6 bewusst vermeiden; und unser Vermeiden groß angelegter, redaktionell vorgeschriebener Metaplots rührt vielleicht auch von traumatischen Erlebnissen des Chefredakteurs her. 😉
  8. Möglichkeit 3: Der SL antwortet "Ja einfach nur "ich suche in den Dokumenten" reicht nicht, das ist ja wohl kein Plan. Im übrigen war es eine total blöde Idee, die Substanz abzukratzen, dein Schabewerkzeug ist im hinüber und als Du es an die Flamme gehalten hast fliegt Dir alles um die Ohren. Hast Du nicht gewusst? Selbst schuld, wenn Du keine Ahnung von alchemistischen Untersuchungsmethoden hast. "Research" - wunderbare Fertigkeit. Warum genau willst darauf plötzlich würfeln und erwartest, dass der SL dir einfach so Ergebnisse präsentiert, wo Du doch nichts beigetragen hast, um diese Suche irgendwie zu unterfüttern?
  9. Versuchst Du gerade einen rhetorischen Taschenspielertrick? Du hast damit angefangen, dass Fertigkeiten ausgespielt werden müssen. Nicht ich. Du bestehst darauf, dass man als Person demonstrieren muss, was die Figur können sollte. Ich sage, das muss man nicht. Ich habe dich nur versucht, darauf aufmerksam zu machen, dass, Du das dann konsequenterweise bei allen Fertigkeiten verlangen solltest, was Du aber als lächerlich abtust.
  10. Genau. Es ist hier mit den ganzen Aktionen auch manchmal verwirrend, ich komme da selbst durcheinander. 😅 Pre-Release: Bezahlung vor Ort; verfällt, wenn du nicht erscheinst. Reguläre Vorbestellung: Erfolgt über den Pegasus Shop und wird über Paketdienst versandt. @Widukind, Selina hat dazu in den FAQs auf Discord geschrieben: Der Versand soll im Oktober erfolgen, und ich würde nicht von Anfang Oktober ausgehen. Ich bin nicht in die Lieferungsdetails eingeweiht, daher ist es nur eine vage Schätzung; aber irgendwas zwischen Mitte Oktober und SPIEL könnte realistisch sein. Die Zahlungsaufforderung wird daher vermutlich noch zwei Wochen oder so auf sich warten lassen. (Alles ohne Gewähr und tiefere Sachkenntnis.)
  11. Also sind wir doch wieder bei: deine Erfolge fährst Du ein, bei dem was du als Person kannst. Eine Sozialfigur, die du nicht darstellen kannst, packst du die am Besten nicht aus, sondern spielst nur die Sachen, die Du kannst, weil sonst kriegst du auf alle Sozialfertigkeiten Malus.
  12. Uh Nein, ich verfolge nicht die entgegengesetzte Richtung. Ich nehme nur Rücksicht auf Mitspieler. Das ist schon alles. Und ob Du Show don’t Tell betreibst wage ich zu bezweifeln. Du zeigst nichts, Du redest auch nur. Im LARP ist das was anderes. Aber im p&p? Ich bitte Dich. Oder meinst Du mit „Show“ durch Aktionen am Spieltisch? Ja, das mache ich. Ich halte keine Monologe und betreibe Info-Dumping. Ich beschreibe Aktionen meiner Spielfigur. Mal in wörtlicher Rede, mal zusammenfassend. Du sagst ja auch nur: „Meine Figur/Ich nehme das Bier und trinke es“. Oder stellst Du das Trinken pantomimisch dar? Wenn ja, Chapeau.
  13. Thema von Solwac wurde von Wolfgang beantwortet in Testforum
    test
  14. Ich versuche, Deine Ausführungen nachzuzeichnen: Du (Spieler) nutzt keine vulgäre Sprache. Deine Figur ist aber vulgär. Für Deine Figur sprichst Du (Spieler) in direkter wörtlicher Rede. Da Du - als Spieler - für die Figur sprichst, wird man am Tisch von der Figur aber keine vugläre Sprache hören, obgleich die Figur vulgär ist. Was Du als Spieler in direkter wörtlicher Rede sagst, soll auch nicht den Würfelwurf beeinflussen. Ein Blick auf einen Würfelwurf sagt mir nichts über Vulgarität, sofern ich aus dem Kontext keine Anhaltspunkte dafür ergäben. Bis hierhin haben die anderen Spieler am Tisch keine Chance herauszufinden, daß Deine Figur vulgär ist - ich sehe zumindest nicht wie. Wohl aber würde ein andere Figur in der Spielwelt Deine Figur vulgär reden hören - aber dort ist ja kein Spieler zugegen... Wenn bis hierhin kein Spieler am Tisch eine Chance hat, wahrzunehmen, daß Deine Figur im Spiel vulgär ist, warf dies die Frage auf, wie die anderen Spieler dies erfahren. Deine Antwort: Es wird gesagt, daß die Figur vulgär ist - was sonst. Wenn aber andere Spieler keine Hinweise auf Vulgarität der Figur durch deren ausgespieltes Verhalten oder hörbare vulgäre Sprache wahrnhemen können, sondern es buchstäblich nur gesagt wird - "Ich sage, daß sie vulgär ist." Was ist daran kein Telling? 🤷‍♂️ Da bliebe dann höchstens noch eine Möglichkeit, nachdem unsere Definitionen von "Telling" divergieren. Ich würde es so definieren: "Telling" im Rollenspiel bezeichnet eine Darstellungsform, bei der Informationen über die Handlung, Gefühle, Hintergründe oder Zustände einer Figur direkt und explizit mitgeteilt werden – also „erzählt“ statt „gespielt“ oder „gezeigt“ werden. Nach dieser Definition fällt "Indem ich sage, daß sie vulgär ist - was sonst?" unter Telling. Am I missing something? Francesco di Lardo
  15. Moderation Ich habe den Strang von LarsB zu dem Abenteuer in Lanitia ausgeblendet. Das Werk enthält einiges an Material, das rechtlich fragwürdig ist. Wir diskutieren das intern. das Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  16. Ah, jetzt habe ich es endlich verstanden. Da muss ein Bayernfan kommen, um mir das zu erklären!😉 Und dass man jedes davon völlig anders spielen, als es dir oder mir oder anderen gefällt, hat der werte Signore di Lardo allerdings schon vor vielen Beiträgen geschrieben. Ich dachte, das wäre uns allen schon klar gewesen, auch wenn immer weiter diskutiert wurde.
  17. Man kann über den Shop ganz normal bei Pegasus bestellen. Nur die Bestellungen über das besondere Formular für den Pre-Release verfallen bei Nicht-Abholung.
  18. wieso das denn? Ich wollte da nie hin, es gibt doch sowas wie die Deutsche Post oder andere KEP-Dienste. Stand es irgendwo im Kleingedruckten, dass man diese Edition nur zur Abholung kaufen kann?
  19. Ich meine dann verfällt deine Bestellung bei Nichtabholung.
  20. Thema von Fabian wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Matthias, ist noch ein Platz frei?
  21. Thema von Fabian wurde von Solwac beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich habe vor, mich auf einem der nächsten Cons mit einem Abenteuer in Lanitia zu bedanken und dadurch diesem Teil Midgards ein weiteres Stück Leben einzuhauchen.
  22. Thema von Fabian wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Was bleibt uns übrig. Wir hätten euch gerne richtig viel Kohle aus der Tasche gezogen, um mit einem Rollenspielprodukt reich zu werden, doch das widerspricht den Richtlinien für Fanware-Produkte des VF&SF-Spiele. Es ist aber auch kein Geheimnis, das die meisten, die für den Rollenspielbereich tätig sind, das in erster Linie tun, um ihre kreative Arbeit mit anderen zu teilen, die Freude daran haben. So ist es eben auch bei diesem Projekt (und vielen tollen anderen Angeboten dieses Forums, aus dessen Kreativfundus etliche PDFs entstehen könnten). Auch wenn es herausforderende Phasen gab, hat es die meiste Zeit sehr viel Spaß gemacht an dem Abenteuerschauplatz zu arbeiten. Vor allem dank des tollen Teams! So freuen wir uns über euer Feedback und vor allem darüber, wenn ihr die präsentierten Abenteuer spielt, verändert, plündert und euch weitere Abenteuer für den Abenteuerschauplatz Lanitia ausdenkt. Viel Spaß dabei!
  23. PV = Pegasus Verlag, sorry die Lizenz Frage ist hier offtopic... Dafür dann bitte andere Stränge nutzen
  24. Thema von Fabian wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ganz viel Dank gebührt dem großartigen Team, das über viele Jahre am Ball geblieben ist und den Abenteuerschauplatz intensiv bespielt und somit weiterentwickelt hat. Und eine nicht zu unterschätzende Unterstützung erfuhren wir durch Carsten Grebe, der für uns aus freien Stücken das Layout nach unseren Vorstellungen gestaltete. Ihm gebührt daher ein ganz besonderer Dank! Denn im Layout eines solchen Werkes mit mehreren Korrekturschleifen und nörgeligen Autoren, die jenes so und dieses anders wollen, stecken etliche Stunden Arbeit. Chapeau, lieber @droll! Für mich zeigt es auch, was in dieser tollen Community mit gemeinsamer Anstrengung alles möglich ist.
  25. Vielen Dank mein SL JoBaSa, Läufer und Heidenheim. Vielen kann meiner Spieler. Der Orgateam und der Schwampfende Gruß, H.
  26. Wer auch immer der "PV-Verlag" ist. Dass Rechte fehlen, ist wohl ein Gerücht, das immer wieder die Runde macht, aber wohl nicht stimmt (und ja, auch ich habe das wiederholt). Bis auf die Lizenzausgaben von Midkemia (wovon nur Corrinis überhaupt für Midgard erschienen ist, der Rest war noch für Magira), wo schlicht nicht über eine Neuauflage gesprochen wurde, fehlen anscheinend keine Rechte.
  27. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Spielsituationen
    was ich durch die letzten gefühlt dreißig Beiträge gelernt habe: LARP und Pen and Paper Rollenspiel unterscheiden sich in wesentlichen Punkten (no Shit, Sherlock) Tja, das war's

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.