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  1. Heute
  2. Ich glaub, das ist mehr Wunschdenken bzgl.der Waffe. S.48 bezieht sich bei Zt101+ in "Elfenblut"*)Hand da rein auf bessere Wirkung gegen diese 1 Norne. Selbst ein erwähnter -S.99- Dunkler Meister profitiert nicht weiter davon und der hat Zt101+. Das Schwert bringt ihm aber auch nix gegen die Norne, da es nur +2/x & nicht +3/x ist. S.97/8 lässt aber eine sehr besondere Verbindung zwischen Norne und Schwert vermuten. Ich tippe daher mal auf "Elfenblut"*), Zt101+, Schwert sind 3 von x "Zutaten" für diese 1 Nornenbannung. *) Alfar, Coraniaid, Elf
  3. Die Klinge ist aus der Kamodinkampagne (Das Land das nicht sein darf), da steht aber auch nur was die Klinge für bis Zt 100 ist aber es wird angedeutet, dass sie zu mehr fähig sei.
  4. das ging auch in M4 nicht, ausser vielleicht in irgendwelchen selbstgetrickten Abenteuern. Und was NSC können ist durch Regeln nur eingeschränkt definiert. Aus welcher Veröffentlichung ist denn diese Klinge des Schicksals?
  5. Ok in M4 ging es scheinbar temporär über 100 zu kommen. Und auch sonst können NSC's ja dieses Schwert benutzen. Ich weiß die Frage wird irgendwo zwischen M5 und M4 einzuordnen zu sein.
  6. da gibt es die ganz einfache Regel, dass das nicht vorkommen kann, da ein Spielercharakter kein Zaubertalent 101 haben kann.
  7. Hallo, meine Frage ist bezüglich der Regeln für die Klinge des blinden Schicksals. Existieren Regelungen für die Klinge, wenn der Charakter, der sie führt, ein Elf und Zaubertalent 101 oder höher hat. vielen Dank.
  8. Diesen Teil Deiner Aussage kann ich für mich voll und ganz bestätigen.
  9. Altgard, Utgard und 7Töter haben alle ihre eigenen Welten, die alle noch nicht veröffentlicht sind. M6 wird auf Damatu spielen mit überwiegend eigenen, neuen Kulturbeschreibungen und auch neuen, zusätzlichen Rassen auf der Welt, die aber auch überwiegend noch nicht veröffentlicht sind. Jedes dieser Systeme wird sein ureigenstes Regelsystem haben, welche alle auch noch nicht in ihrer endgültigen (dann vergleichbaren) Fassung veröffentlicht sind. Ich frage persönlich mich, wie ich (heute) da einen sinnvollen Vergleich anstellen, wie ich für mich entscheiden können soll im Sinne der Fragestellung des Stranges? Zukünftig, nach Veröffentlichung und Spielbarkeit aller Systeme auf den dann auch jeweils (zumindest teil-) veröffentlichten Welten, dann bin ich neugierig darauf so einen Vergleich für mich ziehen zu können!
  10. Ich habe M3, M4 und M5 gespielt und da kann man mit M4 und M5 von Nachfolgern sprechen. Eine neue Welt, neue Regeln, die stark abweichen wie M6 klingt für mich nicht nach Nachfolger. Insofern gibt es für mich kein Nachfolgeprodukt für M5.
  11. Ich bin gespannt, wie stark/viel Magie vorhanden ist in weiteren Infos. Für mich klingen die bisherigen Infos nämlich so, als sei Magie*1) sehrsehr häufig & stark vorkommend. Vielleicht -bis auf Schleier/Zwielicht- nicht im täglichen Leben der jeweiligen Bevölkerung, aber für die Spielfiguren. Kann natürlich auch rein an den geballt kompakten InfoSchnipseln liegen*2) oder bspw. Spielfiguren sind auf dem Weg mind.gottähnlicher Mythen zu werden. *1) darin sind (göttliche) Wunder oder Schattenschleier, Legendarien bzw.dieses Zwielicht für mich mit enthalten. *2) auf Midgard bezogen wäre es dann wohl das Hervorheben in je einem Satz der Götterwunder oder von Überresten aus dem Magierkrieg/der Arrachte.
  12. Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt bzw. setzt sie einen falschen Schwerpunkt. Grundlage aller Überlegungen ist ja, dass alles jenseits der Spielys fiktional ist und das alles Fiktionale, also auch die Spielfiguren der Spielys, einem Regelsystem unterliegen soll. "Soll" deshalb, weil es ein Spielsystem mit Spielregeln ist, das entstehen soll, und kein Roman. (Sehr) kurz gesagt: Als Folge reduziert (oder abstrahiert) sich die Frage nach Magiereichtum einer Spielwelt ausschließlich auf die Frage, in welchem Verhältnis der Zugang der Spielfiguren und der NSpF zur Regelressource 'Magie' steht. Die Regelressource 'Magie' ist aber nichts anderes als ein Mechanismus, mit dem Spielprobleme gelöst werden können. Da es auch andere Mechanismen zur Problemlösung gibt (Fertigkeiten, Kampf usw.), sollte ein Spielsystem darauf achten, dass sich die Mechanismen ausreichend voneinander unterscheiden, also beispielsweise nicht deckungsgleich sind, sondern sich im besten Fall ergänzen. Die 'Magiefülle' einer Spielwelt und damit die Magiemacht der SpF und NSpF muss daher in einem angemessenen Verhältnis zur Fertigkeitsmacht der Figuren stehen, da andernfalls eine Entwicklungsrichtung der SpF induziert wird: Ist Magie ein übermächtiger Mechanismus zur Problemlösung, werden magiebegabgte Spielfiguren bevorzugt werden.
  13. Die Frage betrifft ja eher die Welt und nicht die Regeln. Und wenn es um die Welt geht, stellt sich die Frage, wie sehr sickert Magie in den Alltag der Menschen ein.
  14. Ich finde nicht, dass MIDGARD "wenig Magie" hat, aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.
  15. Du willst nicht wissen, was mir für schöne Dinge im Lektorat gestrichen wurden… Aber von den „Taschendimensionen“ abgesehen, wissen wir auch noch nicht viel über die Magie in 7töter, da hast Du auch recht.
  16. Wenig Magie - da staun' ich aber. Das ist doch wohl eher ein Problem der Spieler, nicht der Regeln.
  17. Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.
  18. Ich denke mal, es hat etwas mit den verschwundenen 7 alten Göttern zu tun. Ich bin auch kein Freund von W8, aber nur, weil sie so schlecht rollen. Ansonsten werde ich mich zu dem Projekt nicht äußern, ehe ich nicht konkret etwas Spielbares in der Hand habe, das man auf Herz und Nieren testen kann. Der Text auf der Website ist - wie schon jemand gesagt hat - noch ziemlich allgemein gehalten.
  19. Das ist dann wohl der entscheidende Punkt. Ab da geht es mit seinen Fortsetzungs-Algorithmen weiter. Entscheidend ist, dass diese Einleitung stimmt und zur Frage passt. Die muss es finden…
  20. ChatGPT setzt wahrscheinlich Cookies - jedenfalls stehen in der Seitenleiste sowohl „alte“ Chats, in denen ich mich nicht eingeloggt hatte (und z.B. politische Sachen nachfrage), als auch der eingeloggte fürs Abenteuer, und zwar in allen Chats. Das Fragenkontingent geht auch übergreifend zurück. Was ich noch nicht versucht habe, ist gleichzeitig unter zwei verschiedenen Mailadressen eingeloggt zu sein; möglicherweise wird das gar nicht gehen, weil er immer alles auf die jeweils letzte umstellt. Um ein paar Sachen zu klären, habe ich parallel Perplexity bemüht; bei Hintergrundrecherchen für Politik hatte das sehr gut funktioniert, bei Plausibilisierungen Richtung Physik schwächelt es erheblich, bis hin zu erfundenen Worten im Text. Die gelieferten Zahlen reichen noch, um zumindest die Grundfrage zu erhellen, aber es ist auf jeden Fall kein „Wow“-Effekt mehr.
  21. Thema von Akeem al Harun wurde von Chichén beantwortet in Stammtische
    Nächster Termin: 10. Februar 2026, 19:00 h Kulturforum (Kufo), Essen Steele (Karte bei GoogleMaps) Zusagen (5) Chichén Zeno Akeem Bastian Rhakorium Absage (2) Thufir Kamikanzinka
  22. Ein bisschen Systemmischung schadet nie. "Katze des Todes" war ja ursprünglich ein Abenteuer für D&D 3 (und ist der Grund, warum es bei 1880 Werratten gibt, die hatte ich ursprünglich gar nicht vorgesehen). Die Originalversion hatte viele Spieltester, da wir das als Teil der Living Greyhawk-Kampagne gespielt hatten. Rainer
  23. Gestern
  24. In diesem Strang kann man über das Abenteuer "Katze des Todes" aus dem Sammelband "Mysteria Obscura" diskutieren. Es geht um Tipps, Spielberichte und Fragen zum Abenteuer. Für Fehler, die man im Abenteuer findet, gibt es schon einen eigenen Strang: Errata für Mysteria Obscura - Unterhaltsame Geschichtchen - Midgard-Forum In meiner Standardgruppe haben wir das Abenteuer gestern erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt haben wir so ca. 6,5 Stunden Spielzeit in drei Sessions gebraucht, aber es ist schwer, genau zu sagen, da wir mit einer halben Session angefangen haben und auch mit einer halben Session aufgehört haben. Den Einstieg habe ich dabei abgeändert, da es mir für unsere Gruppe etwas zu viel Zufall war. Die Charaktere sind zufällig gerade in Holborn unterwegs, treffen zufällig auf den Geist, dann treffen sie zufällig auf Altrigan Werebane und werden eventuell noch (scheinbar) zufällig von Theodore Grant angesprochen? Für einen Oneshot oder eine Anfängergruppe (für die es ja vorgesehen ist), passt das schon, aber bei meinen Veteranen wäre das komisch gewesen. Ich meine, die haben schon zweimal gegen Werwesen gekämpft (in Titel des Abenteuers und in einem selbstgeschriebenes Abenteuer) und treffen jetzt zufällig einen Werrattenjäger, der Hilfe braucht? Daher habe ich es so umgestellt: Werebane hat mit Theodore Grant einen Deal gemacht, dass der ihm Unterstützung besorgt. Der hat daraufhin die ja schon ziemlich berühmte Gruppe angeheuert und ihnen gesagt, dass sie Werebane einmal die Woche abends in der Kneipe Hoop & Grapes treffen können. Auf dem Weg dorthin sind sie dann über den Geist gestolpert. Um den konnten sie sich in Ruhe kümmern (sie hatten ja keine feste Uhrzeit als Treffpunkt; die arme Katze erlag leider einem Treffer mit einer Silberkugel - ups) und sind dann weiter zur Kneipe gegangen (mit der Polizei konnten sie Dank guter Reputation und erfolgreicher Beredsamkeit ausmachen, dass sie am nächsten Tag auf dem Revier alles erklären würden). In der Kneipe haben sie sich dann mit Altrigan unterhalten. Als sie rausgingen, kam das Attentat, praktisch wie im Buch (Altrigan hat überlebt, Kralsch konnte zunächst entkommen). Die Gruppe hat das Versteck in der Kanalisation dann aber gefunden und war dabei sehr klar überlegen, da sie von den früheren Abenteuern her noch Silberwaffen haben und zudem die Gegner schlecht gewürfelt haben (vor allem Yspe hat nichts gerissen). Meg hat es allerdings geschafft, sich in eine Ratte zu verwandeln und zu entkommen. Mal schauen, ob wir die noch einmal wiedersehen. Ein paar Sachen hatte ich dabei etwas abgeschwächt/"entmagisiert", da ich nicht plötzlich zu viel Übernatürliches in die Runde werfen wollte, die ja schon seit über 10 Jahren (Realzeit) besteht. So war Altrigans Armbrust einfach nur eine normale Armbrust. Das Gespräch mit der Polizei am nächsten Tag haben wir dann nur sehr schnell abgehandelt. Sie haben aber immerhin noch einmal gut "gequatscht" und haben daher das Buch aus Croanes Besitz ausgehändigt bekommen. Insgesamt hat das Abenteuer aber gut funktioniert und allen Spaß gemacht. Zwischen den Abenteuern dürfen die Charaktere immer Forschung betreiben. Da sie von einem früheren Abenteuer her noch einen Reisebericht durch das mittelalterliche Polen hatten, haben sie noch etwas zum Hintergrund von Yspe/Meg (bzgl. des Kästchens mit den Phiolen und Yspes Amulett) herausbekommen. Das war ein netter kleiner Zusatz, wie ich die verschiedenen Abenteuer ein wenig miteinander verweben konnte, obwohl das Buch eigentlich aus einem Cthulhu-Abenteuer stammte.
  25. Hach, deine Antwort geht wieder mal leicht versetzt an der Frage vorbei.
  26. Thema von Akeem al Harun wurde von Kamikazinka beantwortet in Stammtische
    Huhu, ich schaffe es leider wegen Arbeitsbelastung, wie schon im Januar, wieder nicht. Bin aber sehr zuversichtlich, dass sich das ab März wieder ändert =) Viel Spaß!

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