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Hallo.

 

Wenn eine Dryade einen Mann in ihren "Bann schlägt", was passiert dann?

Bzw. was heisst "Versetzung zu ihrem Heim"?

Zu oder in ihr Heim (so wie in dem Buch "Nebenan").

 

Letzteres finde ich am besten, dank Magie ist es da drinnen evtl. richtig gemütlich und groß ;-)

 

Oder muß der Arme vor dem Baum in Wind und Kälte ausharren? Wie seht Ihr das?

 

Ach ja, bei "meiner" Variante könnte man ihn schwer da raus kriegen  confused.gif

 

Es grüßt

Nanoc der Wanderer

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Zitat[/b] (Nanoc der Wanderer @ 15 Jan. 2004,23:56)]Hallo.

 

Wenn eine Dryade einen Mann in ihren "Bann schlägt", was passiert dann?

Bzw. was heisst "Versetzung zu ihrem Heim"?

Zu oder in ihr Heim (so wie in dem Buch "Nebenan").

 

Letzteres finde ich am besten, dank Magie ist es da drinnen evtl. richtig gemütlich und groß ;-)

 

Oder muß der Arme vor dem Baum in Wind und Kälte ausharren? Wie seht Ihr das?

Das ist eine originelle Idee... wow.gif

 

Ich gehe aber davon aus, dass es die Dryade ihrem "Erwählten" schon gemütlich macht... wink.gif

 

Gruß

 

Jakob

 

 

 

 

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Ich bin bisher davon ausgegangen, dass Dryaden ihre Liebhaber tatsächlich mit in ihren Baum, Busch oder Strauch nehmen. Dank Magie ist das halt irgendwie möglich, dass in der Pflanze so eine Art Naturdimension/Sphäre existiert und die beiden es sich dort drin hübsch machen.

 

Eike

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Zitat[/b] (Eike @ 16 Jan. 2004,10:55)]Ich bin bisher davon ausgegangen, dass Dryaden ihre Liebhaber tatsächlich mit in ihren Baum, Busch oder Strauch nehmen. Dank Magie ist das halt irgendwie möglich, dass in der Pflanze so eine Art Naturdimension/Sphäre existiert und die beiden es sich dort drin hübsch machen.

 

Eike

Alles andere wäre mEn auch unsinnig. Welche Neigung zum Bleiben sollte ein Abenteurer denn auch entwickeln, wenn er frierend über Monate oder gar Jahre vor einem Strauch hockt, anstatt sich in einem kuscheliegen Liebesnest zu befinden.  disturbed.gif

 

 

Barmont, ganz sicher.   biggrin.gif

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Vorstellbar ist auch, dass sich der Geliebte mit der Zeit eine eigene Beh<ausung in direkter NAchbarschaft zur Dryade baut.

Vielleicht eine kleine Hütte errichtet oder eine Höhle ausbaut.

 

Nahrung bekommt er durch den Wald und seine Bewohner.

 

So erklären sich vielleicht die merkwürdigen schrulligen Einsiedler mitten im Wald auf die manch Abenteurergruppe unvermittelt trifft.

 

Eike

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  • 5 months later...

Kennt jemand das Computerspiel Zanzarah? Da gehen die Feen, die sich bekämpfen, immer in so eine Art Feen-Empyreum, so ne Dimension, wo sie sich in Ruhe bekämpfen können, mit Plattformen und "Gebäuden". So stell ich mir das auch vor: ein Mikrokosmos im Baum, Strauch, Stein, Bach... usw.

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  • 4 weeks later...

Ich finde es viel passender, wenn der Mensch mit in den Baum kommt.

 

Neulich spielten wir eine session, bei der einer der anderen Chars im Karmodin von einer Dryade geschnappt wurde. Weil der SL sich anscheinend nicht vorstellen konnte, daß sie romantisches Interesse an ihm haben könnte, mußte er die Wurzeln putzen.

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Mae govannen!

 

Im Bestiarium wird ausdrücklich erwähnt, dass Nymphen den Mann ihrer Wahl in ihr Heim entführen.

 

@ Eike und Nanoc: Ich glaube nicht, dass ein Abenteurer Interesse daran hätte, sich eine Behausung zu bauen und das Abenteurerleben aufzugeben. Auch NSC's würden so nicht vorgehen, da man die Behausung einer Nymphe aus eigenem Entschluss nicht mehr verlassen möchte, solange man nicht freigegeben wird.

Außerdem glaube ich nicht, dass Nymphen, bei denen es sich ja um Naturgeister handelt, im gleichen Maße Privatsphäre benötigen wie Menschen. Wenn sie ihren Erwählten überdrüssig sind, geben sie ihn frei und der Weg in die Behausung der Nymphe ist diesem fortan verschlossen.

 

Viele Grüße

Shayleigh

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  • 1 year later...

Hi

 

Ich habe eine frage, ich bin bei der Vorbereitung eines Abenteuers auf Dryaden gestoßen, nun meine Frage, wie verhalten sich diese Geschöpfe gegenüber den Menschen?

 

Eher scheu und vorsichtig oder einladend?

 

Was kann passieren wenn eine Dryade einen Abenteurer in seinen Bann schlägt?

Gibt es nur Weibliche Dryaden oder auch Männliche?

Sind sie alleine oder eher in Gruppen anzutreffen?

Geben sie Auskunft über Wissen, dass sie besitzen?

 

Gruß Hoggir

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Hi Hoggir,

hast du im Bestiarium nachgesehen?

In diversen Abenteuern kommen Dryaden vor. z.B. Weisser Wolf& Seelenfresser, Ein Hauch von Heiligkeit, Legion der Verdammten (glaub ich), Göttliches Spiel (ist glaub ich eine Nymphe)

Es kommt darauf an, wer kommt und wie man sich verhält. Wer anständig ist und höflich und nicht wie ein Trampel durch den Hain walzt braucht wahrscheinlich nichts zu fürchten. Es sei denn er wäre ein Mann und sieht gut aus (befürchten ist hier wahrscheinlich der falsche Ausdruck, na ja, die weitere Kariere liegt dann vorläufig auf Eis, respektive Moosbeet). Sie geben schon Auskünfte, wenn ihnen danach ist und man sie nett fragt. Und sie kommen durchaus in Gruppen vor. Alles Erinnerung, musst :read:

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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  • 9 years later...
andere Frage:

Wie pflanzen sich die Dryaden fort?

Und warum ist sie an einen Baum gebunden?

 

Warum frägst du?

 

meine Antworten:

 

Dryaden pflenzen sich durch Sex fort, natürlich nur mit kompatiblen Partnern, in den seltesten Fällen werden das "Sterbliche" sein.

Satyrn sind in der Griechischen Sage dafür sehr passend.

 

Und sie sind an einen Baum, (oder bei den anderen Nyphne auch an einen Ort) gebunden weil sie die personifizierte Seele des Baumes sind.

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Warum dann der viele Sex mit den Sterblichen?

Und dann? Wird ein Baby geboren? Oder setzt sie einen Samen in den Boden, ...

In der griechischen Mythology heißt es auch, dass die Nymphen sich auserwählte Kinder von Menschen holen und diese zu Nymphen machen. Würde das bedeuten, dass wenn sie Kinder bekommen, diese erstmal "normal" sind und erst durch eine Zeremonie, ein Ritual, oder etwas dergleichen zu einer Nymphe werden?

Können sie Jungen und Mädchen bekommen? Gibt es Männliche Nymphen, oder wird der Junge dann zu dem, was auch immer der Vater war? (Mensch, Elf, Satyr...)

 

Weil ich durch ein Selbstgeschriebenes Abenteuer eine ungebundene Dryade habe, die gerade Rede und Antwort stehen muss.

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Dryaden sind keine Lebewesen - sie sind Naturgeister. Insofern muss ihre Weiterverbreitung nicht zwingend biologischen Gesetzmäßigkeiten folgen, oder irgendeiner konsistenten Logik (gerade wenn man sich von den spärlichen Midgard-Quellen löst und die griechische Mythologie betrachtet, wo Pegasi aus abgeschlagenen Gorgonenhäuptern und Halbgötter aus einzelnen Göttern geboren werden).

 

Wenn du dir Primärquellen anschauen willst: http://www.theoi.com/Nymphe/Dryades.html

Hier hat es einen wilden Mischmasch von Hintergründen. Atlanteia und Phoibe waren mit einem lybischen König verheiratet und brachten für ihn ganz normale Kinder zur Welt. Byblis war eine Menschenfrau, die von Nymphen in Schlaf versetzt und in eine von ihnen verwandelt wurde. Hesiod schreibt die Abstammung Zeus zu.

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Warum dann der viele Sex mit den Sterblichen?

 

Warum viel?

 

Zwar leitet sich das Wort "Nymphomanisch" von Nymphen ab, aber eigentlich werden sie - ähnlich wie einhörner - als recht scheu dargestellt und nicht als "Femme Fatal".

 

Wieviele Menschen besuchen Orte an denen Dryaden leben und haben die nötige pA?

 

 

Und dann? Wird ein Baby geboren? Oder setzt sie einen Samen in den Boden, ...

 

Sie wird neun Momente(*) schwanger und bringt ein Kind auf die Welt,...

 

Hier gibt es dann möglichkeiten:

entweder man orientiert sich an Tolkiens Halbelfen - dann muss sich das Kind entscheiden ob es Dryade werden will (in dem es sich an einen Baum bindet) oder eben nicht.

 

Oder es werden eben alle männlichen Kinder wie der Vater und alle weiblichen wie die Mutter - männliche Dryaden gibts ja nicht. Oder es werden alle männlichen Kinder Faune,... Männliche Nymphen gibt es ja per griechischer Delphi-nition nicht

 

(* wie lange ist ein Moment bei einer Dryade?)

 

In der griechischen Mythology heißt es auch, dass die Nymphen sich auserwählte Kinder von Menschen holen und diese zu Nymphen machen.

 

So kenn ich es nicht, aber ich bin auch kein Experte für Nyphomaninen ... äh kleiner scherz am rande.

Ich kenne es so das sie eigentlich nur von Göttern und Faunen schwanger werden. G'Gegebenenfals findet sich auch in diesem Werk noch mehr dazu,... äh so man es konsultzieren will.

 

Wikipedia: zu Satyren / Faune:

Sie vertraten das männliche Prinzip gegenüber den Nymphen.

 

Würde das bedeuten, dass wenn sie Kinder bekommen, diese erstmal "normal" sind und erst durch eine Zeremonie, ein Ritual, oder etwas dergleichen zu einer Nymphe werden?

 

Ich tendiere eher zu der Sache das sie dann eben es entweder bei geburt sind oder nie werden.

Eventuell würde ich auch noch das "nachträgliche Binden" einer halb Dryade zulassen welche dann ihre Menschlichkeit aufgibt und sich an einen Baum bindet.

 

Können sie Jungen und Mädchen bekommen? Gibt es Männliche Nymphen, oder wird der Junge dann zu dem, was auch immer der Vater war? (Mensch, Elf, Satyr...)

 

Nymphen können auch Söhne haben, diese sind dann aber keine Nymühen. Söhne sind nämlich in der regel,.. männlich :) und damit gibt es - zumindest in meinem Weltbild keine männlichen Nymphen.

 

Weil ich durch ein Selbstgeschriebenes Abenteuer eine ungebundene Dryade habe, die gerade Rede und Antwort stehen muss.

 

Ei ja dann,...

 

Da würd ich mir dann auch gedanken darüber machen wie solches Wissen wirklich bekannt ist,... und ob nicht.

 

Und "muss" - hmrpf,... was für ne Gruppe ist das denn?

Edited by Unicum
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Lass die Dryade doch irgendwelchen Quatsch erzählen. :D Wenn die Figuren es nicht merken ist es doch egal. Wenn ein Halbgott es nicht selber weiß, soll er halt sein göttliches Elternteil fragen. Und einem Seemeister würden meine Dryaden eine lange Nase machen, wenn der ihnen nicht aus persönlichen Gründen gefällt. Mit müssen dürfte man meinen Dryaden eh nicht kommen, da sind die ganz schnell ganz unkooperativ. Freundlich bitten, Geschenke machen, Gefallen tun - dann könnten wir darüber reden.

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Warum dann der viele Sex mit den Sterblichen?

warum haben Menschen Sex ohne jedesmal ein Kind zeugen zu wollen?

...

Genau und aus dem selben Grund haben auch Dryaden Sex.

 

In der griechischen Mythology heißt es auch, dass die Nymphen sich auserwählte Kinder von Menschen holen und diese zu Nymphen machen. Würde das bedeuten, dass wenn sie Kinder bekommen, diese erstmal "normal" sind und erst durch eine Zeremonie, ein Ritual, oder etwas dergleichen zu einer Nymphe werden?

diese "Kinder später holen" ist ja in vielen Mythologien verbreitet. Per se würde ich sagen, ist das ein Ausdruck der menschen Angst, das Kinder plötzlich sterben oder verschwinden. Für Midgard würde sich sagen, das Kind ist von Anfang an ein Naturwesen, nur läßt man den Säugling von Menschen aufziehen und holt ihn zurück, wenn es aus dem Gröbsten raus ist.

 

 

noch eine Frage

HalbDryaden gibt es die dann überhaupt?

Wenn man sagt, dass Dryaden durch Befruchtung mit einem männlichen Humanioden entsteht.

Oder sind das dann HalbDryaden und die richtigen entstehen durch... Selbstbefruchtung? :D

 

kommt drauf an: wenn man möchte, dass es Halbdryaden gibt, sehe ich das mehrere Möglichkeiten, wo die herkommen (und damit natürlich auch eine Menge Möglichkeiten, wo echte Dryaden herkommen).

 

a) Eine echte Dryade entsteht nur aus der Verbindung von zwei Naturwesen, also Dryade und Satyr/Faun. Bekommt eine Dryade ein Kind mit einem menschenähnlichen, ist das nur eine Halbdryade. Sehr naturverbunden, aber eben nicht mit den Fähigkeiten einer Dryade und nicht an einen Baum gebunden.

 

b) Dryaden entstehen per se mit Humanoiden. Dann werden nur die Töchter zu Dryaden, die Söhne zu Halbdryaden.

 

c) Dryaden entstehen, wenn zufällig die Baumsamen von zwei Dryadenbäumen durch natürliche Bestäubung zusammenfinden. Mit dem neuen Baum entsteht automatisch auch eine neue Dryade. Jede sonstige Vereinigung mit anderen Wesen führt allenfalls zu Halbdryaden.

 

Such Dir aus, was Dir gefällt. Vielleicht ist ja auch alles drei richtig. ;)

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    • By Orlando Gardiner
      Die folgende Beschreibung des Falods von Zuan Franchesco Straparola da Salveto in dessen Werk Estranias criaturias magicas de las antiguas provincias ist über 300 Jahre alt und heute nur noch in drei Abschriften des besagten Handbuchs in Niederlassungen des Convendo und erstaunlicherweise in einer albischen Übersetzung in der Universität zu Fiorinde vorhanden.
      „Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen.
      Das Absonderlichste am Falod jedoch ist nicht sein wunderliches Aussehen sondern seine Fähigkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte stark verbessert zu haben scheinen, was die These stützt, dass es sich um ein einzigartiges Wesen handeln könnte (vgl. G. C. Basile, Sulla naturesa das fadas únicas). Es wurden niemals mehrere auf einmal gesehen und die wenigen Sichtungen, die es gab, lagen alle zeitlich weit auseinander. Da bisher nicht bekannt ist, ob jemals ein Falod getötet wurde, ist es gut möglich, dass es nur einziges Wesen dieser Art gibt.
      Der Falod ist durch magische Waffen und Körpermagie nicht zu verletzen, des Weiteren scheint er eine gewisse Resistenz gegen Schaden durch Magie zu besitzen, die auf die Umgebung wirkt. Der Unhold ist außerdem in der Lage mitten im Kampf unsichtbar zu werden, ohne dass ihn dies von anderen Handlungen abzuhalten scheint, jedoch wird er wieder sichtbar, wenn er angreift. Ähnliches gilt für eine Art angeborenes Versetzen – wir würden es als Phasensprung bezeichnen – mit dem er ebenso mitten im Kampf seine Position nach Belieben ändern kann. Noch nicht bekannt ist, ob man dem Falod mit Waffen aus kaltem Eisen seiner magischen Fähigkeiten berauben kann.   
      Im Landstrich Engador erscheint der Falod als Unhold in einem heute schon fast vergessenen Märchen der Landbewohner. Er gilt darin als unbesiegbar und jeder der ihm begegnet ist des Todes. In der Geschichte taucht auch der einzige, uns bekannte mögliche Beweggrund für das Handeln des Falods auf: Er sammelt magische Dinge.“

      artikel vollständig sehen
    • By Orlando Gardiner
      „Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen.
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      - Habt ihr noch sinnvolle Einsatzgebiete außer das absuchen unübersichtlicher Flächen nach flüchtenden, sich Versteckenden?
       
      Wandelschleim
       
      Arracht züchteten Katapultschleime weiter um ihre Beweglichkeit noch mehr zu erhöhen. dabei ist ihnen einiges Gelungen, das sie jede belibige Form annehmen können- im rahmen einiger ungenauigkeit: Struckturen die Feiner sind Als 5  cm (z.b. einzelne Finger/ Gesichtszüge) können sie nicht Formen. Und sie haben noch eine absonderlich fähigkeit: sie können sich in mehrere kleine Wandelschleime Teilen. Dies betrifft allerdings nur ihre Körper. Ihre Annima bleibnen in einem der teilkörper, und Spaltet sich nicht. daher handeln Wandelschleimkollektive, also Wandelschleime, die mal eins waren, perfekt organiesiert und wissen Alles was Andere Wandelschleime die von der selben Anim gesteuert werden tun oder wahrnehmen. Wandelschleime eine Kollektives können sich auch wieder zu einem Großen Wandelschleim zusammensetzten.
      Die Anima ist in einem Festzulegenden Teil verankert. den Teilkörper kann die annima nur wechseln, wenn sich die teilkörper Berühren. Wenn man das Kollektiv mit Zaubern mit dem Wirkungsziehl Geist verzaubern will ist dieser Teil für Reichweite und Sichtkonntakt ausschlaggebend.
      Stirbt dieser Teil endgültig (10 min. LP<0 oder Kritischer schaden 00) dann Sterben alle anderen Teile auch.
      Stirbt ein Teil der nicht  die annima Trägt endgültig, so ist sein Anteil Am LP-Max für immer verloren, und Alle Teile werden für 2W6h von  Namenlom Grauen erfasst und gehen im folgenden monat kein Risiko ein.
      Wenn Wandelschleime verschiedener Kollektive sich zu einem großen verbinden wollen, dann senkt das die Gw der Verbindung auf 10, da die Wandelschleimkollektieve sich über alles absprechen müssen.
       
      Die Masse eines Wandelschleims ist Proportional zu seinen LP - Max (1 Punkt LPMax sind ca. 250 g), daher bleibt beim teilen die Summe der LP immer gleich. ein Wandelschleim kann sich in zwei Wandelschleim von einem um einen geringeren Grad Teilen.
      Die größe eines Schleims ist immer die Größe eines vergleichbar Schweren Tiers mit vergleichbarer form.
      Wandelschleimkollektive wachsen in 5 Jahren um 1LP. da sie nicht altern, kann es durchaus riesige Kollektive geben.
       
       
      Wandelschleim (Grad n) t 90
      LP: 2^n LP: * B variabel
      Gw: 60 St: 5+10n OR
      Abwehr+15-n Resistenz+12/12
       
      Angr.: Körperenden+6 (nW3+1)
      Raufen+3+n/2 (1W6-5+n/2)
      Wandelschleim werfen +5 (Grad W3+1)
       
      Bes.: Tarnen+20-2n; kann nicht Spurten;
      kann sich teilen oder Verformen.
       
      >>Zaubern+14<<: Macht über die Sinne
      (Nur neuere Züchtungen)
       
      Eine verwunderliche Kampftechnick ist es, das Große Wandelschleime manchmal kleine Wandelschleime aus sich herauslösen, und dann werfen. dies verursache [Grad des Geworfenen Schleims]W3+1 Schaden und dürfen zusätzlich nochmal im nahkamf angreifen oder ein Handgemänge einleiten.
      Vielseitig einsetztbar ist auch das Talent was Findige Gemidene Wandelschleimen Angezüchtet haben ist, das diese Macht über die Sinne beherrschen, um zu verdecken wo sie sich nicht genau genug formen konnten, um nicht aufzufallen.
      Wandelschleime sind verschiedengroß und Schwarz.
      Die Bewegungsweite eines Wandelschleims ist die des tieres dessen Form er immitiert. wenn er einfach nur vor sich hinwabert, wie es auch Andere Schleime Tun  bewegt er sich mit B3.
       
      Wandelschleime ernähren sich von Fleisch, das sie im ganzen umfließen und dann verdauen. Dabei kann es sich auch um lebendiges Fleisch handeln.
      da eine Vermehrung von Wandelschleimen Auf natürlichen wege nicht möglich ist helfen die geburtshelfer der arracht nach. daher findet man kaum Wildlebende Wandelschleime fast Alle sind vertraute von arrachthexern. die Größten exemplare wurden schon in ihrer Kindheit gebunden.
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