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Barbarossa Rotbart

Gradabhängiges steigern von Persönlicher Ausstrahlung / wie pA generell steigern?

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Hier noch eine ganz einfach umzusetzende Idee: IMHO werden Personen beeindruckender, wenn sie vieles erlebt haben. Sei es im Fantasy-Setting (z.B. die Hobbits nach dem Ringabenteuer), seien es Erfahrungen aus dem Reallife (Abenteuerurlaube, Gefahren, Kriegsveteranen).

 

Das könnte man in Midgard dadurch einfach umsetzen, dass jede Figur auf jedem Grad pA hinzugewinnt.

 

Schlechte Idee. Erfahrung machen einen nicht unbedingt eindrucksvoller.

Edited by Abd al Rahman

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Schlechte Idee. Erfahrung machen einen nicht unbedingt eindrucksvoller.

 

Aha

Ich fände es auch nicht gut, wenn meine Figur teuer Beschatten gelernt hat und dann drei Grade später pA 81 kommt...

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Es gibt doch eine Regelung zum Verbessern von Eigenschaftswerten nach Stufenaufstieg.

Ich verstehe gerade das Problem nicht.

 

Raldnar :crosseye:

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Es gibt doch eine Regelung zum Verbessern von Eigenschaftswerten nach Stufenaufstieg.

Ich verstehe gerade das Problem nicht.

 

Raldnar :crosseye:

 

Du meinst die Zufallstabelle? Da besteht nun eine sehr geringe Chance, die pA zu erhöhen.

 

Das von Solwac beschriebene Problem sehe ich auch, es ist jedoch durch entsprechende Regelungen aus der Welt zu schaffen (z.B. am einfachsten dadurch, dass die nachträglich erhöhte pA nicht zum cut-off-Kriterium werden kann.)

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Es gibt doch eine Regelung zum Verbessern von Eigenschaftswerten nach Stufenaufstieg.

Ich verstehe gerade das Problem nicht.

 

Raldnar :crosseye:

Ja, da gibt es das Problem auch. Aber ein gezielter Anstieg der pA beim Gradanstieg verschärft es.

 

Außerdem macht einen Erfahrung nicht unbedingt zu einer Persönlichkeit.

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Das Problem lässt sich dadurch lösen, dass man beispielsweise den Grad für entsprechende Erfolgswürfe als Modifikation hinzuzieht, ohne die pA per se zu erhöhen. Andererseits finde ich die Tabelle zum Stufenaufstieg sinnvoll, wenn Attribute steigen, die die SpF braucht (Zt für Zauberer usw.)

 

Raldnar

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Das Problem ist, dass ohgottohgott der Meinung ist, dass die pA der Abenteurer mit der Zeit zunimmt und dies nur dem Erlebten zuzuschreiben ist.

 

Bitte lese meinen Beitrag erneut. Du vereinfachst zu sehr.

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Das Problem ist, dass ohgottohgott der Meinung ist, dass die pA der Abenteurer mit der Zeit zunimmt und dies nur dem Erlebten zuzuschreiben ist.

 

a) warum ist das ein Problem, dass ohgottohgott dieser Meinung ist?

 

b) nicht nur er ist der Meinung. Ich bin es auch. Allerdings sehe ich Solwacs Einwand als berechtigt an. Raldnars Vorschlag, den Grad als pA-Modifikator hinzuzuziehen gefällt mir.

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Das Problem ist, dass ohgottohgott der Meinung ist, dass die pA der Abenteurer mit der Zeit zunimmt und dies nur dem Erlebten zuzuschreiben ist.

 

Bitte lese meinen Beitrag erneut. Du vereinfachst zu sehr.

 

Nein, es ist nur die Quintessenz dessen, was Du geschrieben hast. Was Du meinst ist Ruhm und nicht persönliche Ausstrahlung. Ruhm lässt selbst das abscheulichste Ekelpaket (mit pA 01) erträglich wirken, aber es bleibt trotzdem ein Ekelpaket (mit pA 01). Ruhm hängt davon ab, dass die anderen wissen, was man getan hat, und dass die anderen es für etwas besonderes halten. Nicht jeder findet Abenteuerurlaube gut. Und es gibt Menschen, die halten Kriegsveteranen für Mörder und Verbrecher. Dies widerspricht Deiner Idee.

 

Daraus folgt, dass man Ruhm nur schlecht in Werte packen kann und dass dies Spielleiterentscheid bleiben muss.

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Auch wenn man Kriegsveteranen für Mörder und Arschlöcher hält, begegnet man ihnen anders, als einem Spießbürger, der nie was anderes getan hat, als täglich in's Büro zu gehen und am Wochenende seine Briefmarken zu sortieren. Hohe pA bedeutet nicht, dass man anderen total sympathisch ist. Sondern dass man Menschen auffällt, negativ wie positiv. Und ich teile ohgottohgotts Erfahrung, dass aussergewöhnliche Erlebnisse die Ausstrahlung eines Menschen verändern.

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Nun, ich habe ja schon in meiner unnachahmlich dezenten Art mein Missfallen ob der Argumentationsweise BRs kundgetan, trotzdem möchte ich einen Gedankengang anregen: Eine hohe pA bedeutet nicht "nett sein" (Warum sollte ein Netterer schlechter beschatten können?), sondern beeindruckender auftreten. Dies wird auch durch die entsprechenden Fähigkeiten deutlich, in denen pA reinspielt (z.B. Kampftatktik).

 

Und Überleben von Lebensgefahren, insbesondere durch eigenes erfolgreiches Zutun, führt grundsätzlich dazu, das man das jemanden anmerkt. Er (Sie) ist beeindruckender.

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Nicht unbedingt. DFR S.33f gibt eine gute Beschreibung, was pA eigentlich ist. In anderen Rollenspielen wird dies Charisma genannt. Ein Kriegveteran, der bestimmt dreimal durch die Hölle und zurück maschiert ist und jetzt als Bettler auf der Straße lebt, sieht man dies betsimmt nicht positiv an und er wird deshalb auch keine hohe pA haben.

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Guest Marc

Persönliche Ausstrahlung sollte man meiner Meinung nach als "Betrag" (im mathematischen Sinne) sehen, sie kann positiv oder negativ sein. Der eine wirkt sehr nett und sympathisch (a, sozuagen positive pA), der andere böse und gefährlich (b, sozusagen negative pA) , der nächst integer und kompetent (c, hm, ja auch positiv). In allen Fällen könnte man z.B. so einem Anführer folgen. Weil man ihn mag (a), weil man ihn fürchtet und keinen Ärger will (b), weil man weiß, dass er es drauf hat © und man sich sicher fühlt.

 

Das beschränkt sich natürlich nicht nur auf das Anführerbeispiel und lässt sich natürlich nicht in die drei abc-Typen trennen. So könnte einer mit hoher aber negativer pA auch eher so wirken, als ob er einem tatsächlich die Finger bricht, wenn man nicht auspackt, während der Böse mit geringer negativer pA da unglaubwürdig wirkt etc.

Edited by Marc

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Nicht unbedingt. DFR S.33f gibt eine gute Beschreibung, was pA eigentlich ist. In anderen Rollenspielen wird dies Charisma genannt. Ein Kriegveteran, der bestimmt dreimal durch die Hölle und zurück maschiert ist und jetzt als Bettler auf der Straße lebt, sieht man dies betsimmt nicht positiv an und er wird deshalb auch keine hohe pA haben.

und genau da liegt dein Denkfehler. Charisma bzw. pA ist eben nicht automatisch positiv besetzt. Führungsstärke kann sich auch in Einschüchterung ausdrücken. Dem Bettler wird man trotzdem eher aus dem Weg gehen, wo man über einen anderen einfach hinwegsieht, einfach weil dieser etwas ausstrahlt, weil er genau weiß, was er schon überlebt hat.

Zur Höhe der pA: Es hat ja keiner gesagt, dass jemand, der vorher eine pA von 30 hatte auf Grad 8 automatisch pA 100 erreicht. Aber größer als zu Zeiten von Grad 0 dürfte sie schon sein.

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Das von Solwac beschriebene Problem sehe ich auch, es ist jedoch durch entsprechende Regelungen aus der Welt zu schaffen (z.B. am einfachsten dadurch, dass die nachträglich erhöhte pA nicht zum cut-off-Kriterium werden kann.)
Das würde allerdings die Begründung, warum eine hohe pA einen am Beschatten hindert, aushöhlen. Warum soll die eine auffällige Persönlichkeit diesen Effekt auf Wunsch abstellen können, die andere aber nicht? Ich würde es eher so regeln, den pA-Gewinn durch den Gradanstieg freiwillig zu machen - wer die hohe pA will, der muss auch mit allen Konsequenzen leben.

 

Gruß

Pandike

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Nicht unbedingt. DFR S.33f gibt eine gute Beschreibung, was pA eigentlich ist. In anderen Rollenspielen wird dies Charisma genannt. Ein Kriegveteran, der bestimmt dreimal durch die Hölle und zurück maschiert ist und jetzt als Bettler auf der Straße lebt, sieht man dies betsimmt nicht positiv an und er wird deshalb auch keine hohe pA haben.

und genau da liegt dein Denkfehler. Charisma bzw. pA ist eben nicht automatisch positiv besetzt. Führungsstärke kann sich auch in Einschüchterung ausdrücken. Dem Bettler wird man trotzdem eher aus dem Weg gehen, wo man über einen anderen einfach hinwegsieht, einfach weil dieser etwas ausstrahlt, weil er genau weiß, was er schon überlebt hat.

Zur Höhe der pA: Es hat ja keiner gesagt, dass jemand, der vorher eine pA von 30 hatte auf Grad 8 automatisch pA 100 erreicht. Aber größer als zu Zeiten von Grad 0 dürfte sie schon sein.

 

Nicht alles Erfahrungen wirken sich positiv auf die pA aus. Man kann z.B. anfangen zu Stottern oder sich schlechte Angewohnheiten zu legen. All dies senkt die pA.

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Ich halte mich nur ans Regelwerk und was dort zur pA steht. Hohe pA: Charme, selbstsicheres Auftreten, Redetalent, würde, natürliche Majestät. Niedrige pA: asoziales oder Töpekhaftes Verhalten, schlechtes Aussehen.

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Ich halte mich nur ans Regelwerk und was dort zur pA steht. Hohe pA: Charme, selbstsicheres Auftreten, Redetalent, würde, natürliche Majestät. Niedrige pA: asoziales oder Töpekhaftes Verhalten, schlechtes Aussehen.

 

Lies es doch bitte den Abschnitt noch einmal komplett. So wie Du es gerade darstellst, steht es dort nicht. Es gibt dort "zB." und Klammertexte, einleitende Sätze und mehr, die die Passage im DFR etwas anderes ausdrücken lässt, als Du es hier darstellst.

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Ich halte mich nur ans Regelwerk und was dort zur pA steht. Hohe pA: Charme, selbstsicheres Auftreten, Redetalent, würde, natürliche Majestät. Niedrige pA: asoziales oder Töpekhaftes Verhalten, schlechtes Aussehen.

ja, na und? Da steht nirgendwo, dass hohe pA mit Sympathie einher geht. Selbstsicheres Auftreten und Redetalent können genauso heißen, dass derjenige die Leute im Griff hat, weil sie ihn fürchten.

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Ich halte mich nur ans Regelwerk und was dort zur pA steht. Hohe pA: Charme, selbstsicheres Auftreten, Redetalent, würde, natürliche Majestät. Niedrige pA: asoziales oder Töpekhaftes Verhalten, schlechtes Aussehen.

 

Lies es doch bitte den Abschnitt noch einmal komplett. So wie Du es gerade darstellst, steht es dort nicht. Es gibt dort "zB." und Klammertexte, einleitende Sätze und mehr, die die Passage im DFR etwas anderes ausdrücken lässt, als Du es hier darstellst.

 

Ich weis. pA enthält Stimme, Redefluss, Verhalten, Aussehen u.ä. Dazu kommt noch, dass eine hohe pA eindeutig einen positiven Eindruck hinterlässt, sonst würden die sozialen Fertigkeiten nicht von einer hohen pA profitieren. Wenn man jetzt noch sagt, dass Erfahrungen die pA nur positiv beeinflussen, ist dies nicht realistisch, denn Erfahrungen können das Sammelsurium an Verhaltensweisen u.ä. auch negativ beeibflussen. Bestimmte Erfahrungen können Verhaltensänderungen wie z.B. Stottern oder, ganz extrem, eine komplete Veränderung der Persönlichkeit hervorrufen, die nicht unbedingt postiver Natur sind. So etwas kann die pA senken. Und deshalb lehne ich diesen Vorschlag ab.

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      Was haltet ihr von der Regelung?
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