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Y_sea

Rache (Lizajas Abenteuer Band 5)

Empfohlene Beiträge

Hallo alle,

 

ich möchte euch auf eine von mir geschriebene Abenteuer-Serie aufmerksam machen, von der gerade der erste Band erschienen ist:

 

www.LizajasAbenteuer.DE

 

Es handelt sich um den Versuch, den Lesespaß eines Romans mit der Ausarbeitung eines Rollenspiel-Abenteuers zu verbinden. Auf der Website gibt es Lesebeispiele. Es ist als Buch (für 12,90 Euro) oder als PDF (für 5 Euro) erhältlich.

 

Ich würde mich freuen, wenn es Interesse weckt.

 

Herzlichst,

Ysea

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Wie funktioniert das mit der Numerierung?

 

Das ist nun Band 5? Ist aber der erste?

Und dann kommt Band 4?

 

Band 5 beginnt aber mit dem Anfang?

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Äh, ja, also...

 

Band 5 ist der erste, der erschienen ist, das Abenteuer kann man aber völlig unabhängig von den anderen spielen. Die anderen braucht man nicht.

 

Der Roman erzählt, wie vier Charaktere (fiktive SC, die im Gegensatz zu den NSC beim Leiten gestrichen werden) das Abenteuer erleben, und in der Geschichte dieser vier ist dieses Abenteuer chronologisch eben an Stelle 5. Ich habe damit angefangen, weil es eher kurz und wenig komplex ist, dieses Abenteuer.

 

Es handelt sich nicht um eine Kampagne, sondern es sind eigenständige Abenteuer, die mit einer Ausnahme (Band 4 und 6) nichts mit den Abenteuern der anderen Bände zu tun haben.

 

Band 5 beginnt also nicht mit dem Anfang, sondern ist, was die vier Charaktere angeht, sozusagen mittendrin, aber das kennen wir von Star Wars...

 

Verständlich?

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Du hast mit "Band 4" angefangen... ;) Aber der Tipp war schon richtig, dass es der nächste ist, der erscheint.

 

Band 4 ist bald fertig. Band 6 existiert bisher nur in Bruchstücken. Geplant sind 9 Bände. Die entsprechenden Abenteuer sind zum Teil schon recht alt und hatten ihre Existenzberechtigung lange vor der Idee, sie zu Romanen zu verwursten.

 

Ehrlich gesagt, ob ich mehr als 4, 5 und 6 schreibe, hängt auch davon ab, ob es überhaupt Leute gibt, die die Kopplung aus Roman und Abenteuer interessant finden... also das ist die Bitte um Feedback, wenn ihr es gelesen und gespielt habt - gerne direkt an mich.

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Alles was mit Midgard zu tun hat, ist für mich interessant.

 

Ich habe Fragen dazu:

Sind alle Abenteuer, von 1-6 in dieser Reihenfolge gespielt worden und als lose Kampagne zu betrachten?

Kann ich also davon ausgehen, daß es sinnvoll ist, die Geschichten in der Reihenfolge zu spielen, weil ich sonst jeweils wieder Gradanpassungen der Gegner vornehmen müsste?

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Sind alle Abenteuer, von 1-6 in dieser Reihenfolge gespielt worden und als lose Kampagne zu betrachten?

Kann ich also davon ausgehen, daß es sinnvoll ist, die Geschichten in der Reihenfolge zu spielen, weil ich sonst jeweils wieder Gradanpassungen der Gegner vornehmen müsste?

 

Sorry, dass das so verwirrend ist. Ich versuche es mal aufzudröseln.

 

Die Abenteuer sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Gruppen in unterschiedlichen Graden gespielt worden und sind nicht einmal lose als Kampagne zu verstehen. Die Abenteuer sind alle eigenständig. Mit der schon angedeuteten Ausnahme, dass man Band 4 vielleicht vor Band 6 gespielt haben sollte, aber Band 4 wird auch vor Band 6 erscheinen. Alle anderen Abenteuer - auch das in Band 5 - haben von der Spiel-Logik her keinerlei Abhängigkeiten untereinander.

 

Der einzige Zusammenhang entsteht durch die Romanbeschreibungen, in denen die gleichen vier Charaktere die Abenteuer nacheinander erleben. Aber diese vier werden ja für das eigene Leiten rausgeschmissen, sind also nur Platzhalter für die eigene Gruppe. Ich bemühe mich, die Hinweise auf die vorhergehenden Abenteuer auf ein Minimum zu beschränken und dabei nichts Entscheidendes zu verraten, so dass man Band 5 lesen und spielen kann und danach noch Band 4 als SC spielen kann, weil man noch nichts darüber weiß.

 

Vielleicht nochmal so: In der Roman-Logik geht es um die Spannungen und Beziehungen zwischen den Charakteren. Deren Geschichten und Verhältnisse zueinander bauen chronologisch aufeinander auf. Konkret ist beispielsweise der eine Charakter in Band 4 14, in Band 5 15 und in Band 6 16. Und das ändert ihn natürlich. (Die anderen werden natürlich auch älter, aber irgendwann mit 30 ist das nicht mehr so entscheidend, nicht wahr?). Die Abenteuer haben dagegen jeweils eine eigene Plot-Logik, die von diesen vier Charakteren unabhängig ist und sie eigenständig spielbar sein lässt. Auch in Bezug auf die Charakterbeziehungen kann man Band 5 als erstes lesen, denn so ist er geschrieben.

 

Du musst also gar nicht warten, bis Band 1 rauskommt. Bitte nicht... ;)

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Ich würde die Nummerierung vielleicht etwas weniger deutlich machen, wenn sie sowieso keine Rolle spielt und augenscheinlich nur verwirrt. Lass die Nummern doch einfach weg.

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Hi,

 

interessantes Konzept. Auf jeden Fall Respekt!

 

Darf man fragen, wo auf Midgard die Abenteuer/Romane angesiedelt sind?

 

Tschuess,

Kurna

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Darf man fragen, wo auf Midgard die Abenteuer/Romane angesiedelt sind?

 

Oh. Band 5 spielt in Alba. Das habe ich tatsächlich vergessen im Klappentext und so zu erwähnen. Aber danke, ich schreibe es wenigstens mal auf der Website dazu. Fernandez gehört zu einer Gruppe Abanzzi... die haben bei mir halt alle so spanische Namen.

 

Äh, Nummern weglassen? Interessantes Konzept. Ich hatte nicht erwartet, dass das so verwirrend ist.

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[...]Äh, Nummern weglassen? Interessantes Konzept. Ich hatte nicht erwartet, dass das so verwirrend ist.
Naja, die Leute zählen normalerweise von 1 bis 10 durch. Und nicht "5", dann vielleicht "4" kurz darauf "6", dann vielleicht die "2"? ;)

 

Ich hätte einfach midgardsche Jahreszahlen verwendet, um eine zeitliche Einordnung zu gewährleisten. Midgard-Jahreszahl = Unser Jahr+410. Also haben wir jetzt 2419 n.L. auf Midgard.

 

Jedenfalls habe ich mir mal den "ersten" Band mit der Nummer 5 bestellt. Bin sehr gespannt und finde den Mehrwert als Abenteuer echt gut. Sollte mir deine Schreibe jetzt nicht so passen (wer weiß), dann habe ich trotzdem 'was Nettes. Ich finde, da kann man kaum verlieren.

 

Liebe Grüße...

Der alte Rosendorn

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Hallo!

 

Da ich bereits früher einmal versucht hatte, Romane als Abenteuervorlage zu nutzen und dabei kläglich versagt habe, interessiere ich mich durchaus für dieses Projekt. Allerdings möchte ich erst einmal abwarten, wie die Resonanzen sind.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hoi

 

Ich find es gar nicht kompliziert. Die Nummern beziehen sich auf die Reihenfolge , in der die "SC" der Romane die Abenteuer erleben. Für die ist es tatsäcklich eine Kampangne.

Da die aber für den Spielgebrauch durch eigene Spielfiguren ersetzt werden, fällt der rote Faden weg und man hat halt eine (noch begrenzte Menge) Abenteuervorlagen die man unabhängig voneinander, in unterschiedlicher rehenfolge und auch mit verschiedenen Gruppen spielen kann.

 

Das Konzept gefällt mir (auch das man gleich ein PDF bestellen kann)!

 

Im Prolog ist mir aber folgende Stelle aufgefallen (da der als Leseprobe öffentlich zugänglich ist, zitiere ich mal):

 

... Sie lächelte. Wenn er reich ist, kann ich ihm vielleicht den Geldbeutel stehlen. Oder sogar einen Ring.

 

Angst hatte sie nicht. Sie glaubte fest an das Gute in allen Menschen. ...

 

Ahem. Ich will ja mal leise Selbstironie annehmen ;)

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Da ich bereits früher einmal versucht hatte, Romane als Abenteuervorlage zu nutzen und dabei kläglich versagt habe, interessiere ich mich durchaus für dieses Projekt. Allerdings möchte ich erst einmal abwarten, wie die Resonanzen sind.

 

Mir ist das auch passiert, dass ein Abenteuer aus einer Romanvorlage ziemlich daneben gegangen ist. Andere haben auch schon mal gut funktioniert...

 

Das Problem ist, glaube ich, dass die Motivationen andere sind. So schön das Frodo-Syndrom (Wieso passiert das ausgerechnet mir?) zu lesen ist, so unpassend ist es für die allermeisten SC. Denn die sind draufgängerisch, suchen das Abenteuer und wollen dann aber auch beim Handlungsverlauf ein Wörtchen mitzureden haben. Das gibt nicht jeder Roman her.

 

Oder was war deine Erfahrung damit?

 

Nur, um es klar zu stellen, mein Konzept ist ein anderes. Die Abenteuer gibt es zuerst. Der Roman ist sozusagen eine Adaption des Abenteuers, nicht umgekehrt.

 

Die Idee (und Hoffnung) ist, dass es so cooler zu lesen ist, als nur die Abenteuer-Infos.

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Hoi daraubasbua!

 

Schön, wie du das Konzept zusammengefasst hast, genau so ist es gedacht.

 

Im Prolog ist mir aber folgende Stelle aufgefallen (da der als Leseprobe öffentlich zugänglich ist, zitiere ich mal):

 

... Sie lächelte. Wenn er reich ist, kann ich ihm vielleicht den Geldbeutel stehlen. Oder sogar einen Ring.

 

Angst hatte sie nicht. Sie glaubte fest an das Gute in allen Menschen. ...

 

Ahem. Ich will ja mal leise Selbstironie annehmen ;)

 

Was?! Jemandem einen Ring zu stehlen, ist doch nicht böse... oder?

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Hallo Y_sea!

 

Das Problem ist, glaube ich, dass die Motivationen andere sind. So schön das Frodo-Syndrom (Wieso passiert das ausgerechnet mir?) zu lesen ist, so unpassend ist es für die allermeisten SC. Denn die sind draufgängerisch, suchen das Abenteuer und wollen dann aber auch beim Handlungsverlauf ein Wörtchen mitzureden haben. Das gibt nicht jeder Roman her.

 

Oder was war deine Erfahrung damit?

Deine Ausführung trifft meinen Nagel auf den Kopf.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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So.

 

Hab gerade mal das .pdf angefordert.

 

Bin gespannt, wann ich Zeit habe es mal zu lesen und zu spielen.

 

Aber unterstützen wollte ich es auf jeden fall. :)

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen - vielen Dank dafür, Ysea!

 

Die Grundidee des Abenteuers fand ich sehr originell und das Abenteuer selbst ist recht gradlinig und detailliert ausgearbeitet, daher auch für unerfahrenere Spielleiter sicher geeignet.

 

Der Roman hat mir einige schöne Stunden geschenkt und geht, dank der interessanten Charaktere auch noch weit über das Abenteuer hinaus.

 

Insgesamt wurde die Idee, Roman und Abenteuer zu verknüpfen, meines Erachtens sehr schön umgesetzt und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

 

Prädikat: besonders wertvoll :thumbs:

 

Liebe Grüße

Saidon

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Ich habe es ja auch bestellt und bei mir zuhause. Ich finde die Idee an sich echt klasse und dieses Projekt alleine deswegen absolut unterstützenswert.

 

Allerdings kämpfe ich ziemlich mit der Lektüre. Sorry, aber der Stil liegt mir nicht so ganz, ich finde viele Beschreibungen viel zu dramatisch und übertrieben - teilweise auch zu kitschig und abgedroschen.

 

Bei so Sätzen wie

In dem Moment fiel der erste Hieb, endgültig wie das Einschlagen des ersten Blitzes eines sich entladenden Gewitters und hohl wie das Krachen des Geigenkastens auf dem Straßenpflaster, als er aus seinen Händen glitt.

Hilf' uns!, legte Isabel bittend in ihre Seite der Verbindung.

Aber die Augen verschwanden und ein Schluchzen begleitete ihre ebenfalls schindende Hoffnung.

muss ich leider das Buch erst mal weg legen. Das ist mir viel zu viel, das halte ich kaum aus.

 

Ich persönlich würde als Lektor recht hart über den Text gehen. Dutzende von solchen Vergleichen fließen immer so schön aus der Feder, wenn man so toll in Schreibstimmung ist, sind aber im Text (zumindest für mich) nur äußerst schwer zu ertragen und bringen auch nichts. Was ist denn bitte schön an dem "Einschlagen des ersten Blitzes eines sich entladenden Gewitters" endgültig? :confused:

 

Meine Meinung ist: Kürzen, kürzen, kürzen. Wenn mir so ein Text vorgelegt würde, wäre er nach meiner Bearbeitung um etwa die Hälfte kürzer und wesentlich gestraffter. Ich bin der Meinung, du solltest dir unbedingt einen besseren und strengeren Lektor - der vorzugsweise nicht befreundet ist - zulegen. Dann kann etwas aus den durchaus vorhandenen Ideen werden.

 

Nichts für ungut und ich habe im Fanbereich erheblich schlimmere Ergüsse gelesen, aber trotzdem ist dieses Buch leider noch lange nicht gut. Da steckt viel Verbesserungspotential drinnen!

 

Zum Abenteuer selbst kann ich noch nicht so viel sagen, weil ich bislang erst Seite 7 erreicht habe. Mal schauen, was da noch kommt - kann aber noch dauern. Vielleicht verlieren sich aber auch diese Vergleiche und ich komme schneller voran ... ;)

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Cool, Feedback! Dankeschön.

 

@Saidon: Freut mich, dass es dir gefallen hat. Bin gespannt, was du sagst, wenn du es geleitet hast.

 

@Rosendorn: Du legst da natürlich den Finger auf die Wunde. Ein professionelles Lektorat wäre mir für den Rahmen, in dem ich das mache, einfach zu teuer. Solange niemand "Hier!" schreit, wird es wohl auch für die Folgebände in meinem nachsichtigen Freundeskreis verbleiben. Wobei ich zur Ehrenrettung meiner LektorInnen sagen muss, dass ich eben diese kurze Szene, aus der du zitierst, erst ganz am Ende noch eingefügt habe und sie keine Chance hatten, daran zu meckern. War vielleicht eine Fehleinschätzung meinerseits. Als ich das Zitat eben gelesen habe, kam es mir auch ziemlich dick vor. Werde ich mir zu Herzen nehmen und den nächsten Band daraufhin nochmal durchsehen.

 

Vielleicht ist es aber auch nicht nur eine Lektoratsfrage. Ich sehe schon auch, dass dieses Zitat für die Situation viel zu dramatisch ist und ich würde es beim Lektorieren vielleicht auch anmerken, aber andererseits gefällt mir selbst dieses Assoziative und ich lese auch gerne lange Bücher.

 

Was ich sagen will, schade, dass du enttäuscht bist, jetzt, wo du das Buch in der Hand hast, aber auch wenn ich glaube, dass es nicht durchgängig so kitschig ist, weiß ich ehrlich nicht, ob ich dir das Weiterlesen empfehlen sollte. Ist vielleicht - wie du sagst - einfach nicht dein Stil. Schenk es einer Freundin ;)

 

Cheers.

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Y_sea: Käse. Ich bin Schwabe und habe Geld dafür ausgegeben. Ich werde mich durchkämpfen und dir Rückmeldung geben - und wenn es das letzte ist, was ich tue ... ;)

 

Ich habe mich schon länger mit der Schriftstellerei beschäftigt, Schriftsteller AGs geleitet und auch schon den einen oder anderen Roman lektoriert. Da ist mir schon viel untergekommen und so schlimm ist dein Text wirklich nicht. Es sind halt ein paar Hämmer, die ich als typische Anfängerfehler kennen gelernt habe. Kein Problem, das man nicht beheben. Um auch etwas Positives zu bemerken: Du leidest beispielsweise eher weniger unter Adjektiveritis - also der Krankheit, alles ausschweifendst mit Adjektiven zu umschreiben.

 

In jedem Fall gibt es eine recht einfache Lösung für das Lektoratsproblem: Nimm Kontakt zu anderen Schriftstellern auf. Das ist übers Internet ja nicht wirklich schwierig, Foren gibt es ja ziemlich viele. Bilde dann mit ein paar Schiftsteller-Genossen einen kleinen Zirkel und lest euch gegenseitig. Wenn in der Rückmeldung das Lob größer ist als die Kürzungs- oder Verbesserungsvorschläge, dann such dir andere Kollegen. Wenn du heftig verrissen wirst, bist du richtig.

 

Du musst ja nicht zwingend jede einzelne Kritik annehmen, aber bei einem guten Zirkel kannst du definitiv viel lernen und eine Menge Geld sparen ... Natürlich musst du dann auch eine Gegenleistung bringen.

 

Hilfreiche Bücher für die private Weiterbildung sind meiner Ansicht nach auch:

 

Beide sind nicht der Weisheit letzter Schluss, enthalten aber viele gute und praktische Tipps. Und sie sind auch unterhaltsam zu lesen.

 

Schriftstellerei ist nicht eine Art gottgegebenes Talent, sondern kann und muss durchaus mit Fleiß und Arbeit gelernt werden.

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