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Version 4.2 kommt (bald?)
Das Forum spricht noch etwas zu viel Englisch...
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Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Das sehe ich nicht so. Fernkampf ist selten, da es die Kämpfe verändert. Der Schaden ist zwar geringer als im Nahkampf, das fällt aber nur auf wenn beides gleichzeitig stattfindet und der Nachteil (der Gegner schlägt zurück) bereits vorliegt. Dann ist der Fernkämpfer im Nahkampf meist effizienter.
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Version 4.2 kommt (bald?)
- Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Aktionen wie von Legolas gibt es mit den Regeln weder für Nah- oder Fernkampf. Ein Fernkämpfer mit Bogen funktioniert in Dungeons eh nur eingeschränkt, d.h. ein Waldläufer braucht den Nahkampf. Die Frage ist jetzt, kann aber der Fernkampf nicht wenigstens bei geeignetem Terrain mehr Anteile bekommen? Und da habe ich beides erlebt: Mit einem sehr gutem Nahkämpfer wollte ich mal die ebenfalls vorhandenen Fähigkeiten im Fernkampf einsetzen. Die ursprüngliche Beschreibung des Spielleiters hätte sehr schön Scheibenschießen aus 200m Entfernung auf Orcwachen zugelassen. Aber dann war doch keine Sicht vorhanden, klettern auf eine Felsnadel war dann auf einmal außerhalb der Reichweite usw. - letztlich wollte der Spielleiter hier den Nahkampf forcieren und den anderen Spielern war es egal (sie ließen mich machen, haben dann aber mit ihren Figuren natürlich im Nahkampf gemetzelt). Bei einem anderen Spielleiter konnte die ganze Gruppe mit Fernkampfwaffen angreifen, der Halblingsspitzbube mit seiner Schleuder gab die Maximalreichweite vor, der Druide mit Stockschleuder und der Rest mit Bogen und Armbrust kamen weiter. Die berittene Patrouille kam nicht bis in den Nahkampf und ergab sich vorher. Aber dazu braucht es halt eine ganze Gruppe und einen Spielleiter mit einem Händchen dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ohne Absprachen eine einzelne Figur Spaß als Fernkampfspezialist machen wird. Hier wird es zwar immer wieder Einzelaktionen geben können, aber letztlich ist der Einsatz immer mit Einschränkungen verbunden. Vielleicht vergleichbar mit einem Assassinen und Meucheln.- Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Beim Fernkampf kann man einen Gegner relativ risikolos zusammen schießen. Die Beschreibung einer Szenerie mit viel Fernkampf ist anspruchsvoll: Deckung, Sichtlinien, die Entfernung in Verbindung mit der möglichen Bewegung zum Überbrücken, all das ist schwieriger als kleine Bereiche und Nahkampf. Umgekehrt können Abenteurer auch angegriffen werden. Wird der Fernkampf hier aufgewertet, dann steigt das Risiko ohne sich angemessen wehren zu können. Auch der Nahkampf ist nicht realistisch, der Rundenablauf ist eine Abstraktion zugunsten der Spielbarkeit. Ähnlich ist die Umsetzung des Fernkampfs, es ist spielbar und hat nicht den Anspruch einer Simulation.- Donnerstag: Gepökelter Hering
Ich glaube, mit dem Händler wirst Du viel Spaß haben.- Donnerstag: Gepökelter Hering
Damit sind wir vier und einer kann noch und keiner muss mehr...- Donnerstag: Gepökelter Hering
Also der Assassine gefällt mir besser, die Sprache ist kein Problem, richtig?. Und Zwerge braucht das Abenteuer nur zur Lösung der von Zwergen verursachten Probleme. Und selbst das könnten andere auch...- Aufwertung von Wurfwaffen
Hast Du da eine Seite? Ich habe es in M5 nicht gefunden und betrachte es derzeit als eine Hausregel aus M4.- Aufwertung von Wurfwaffen
Überleg Dir mal den Unterschied zwischen Kodex und Hausregel für vier Kämpfer mit SchB+3 und Sturmangriff mit Wurfwaffe gegen vier NSC. Die Erhöhung des Fernkampfschadens ist ein großer taktischer Vorteil. Eine andere Sache schon im Einzelkampf: M5 beschränkt den zweiten Schadenswurf bei beidhändigem Kampf und Fechten (also teuer gelernten Fertigkeiten) durch Nichtberücksichtigung den Schadensbonus. Der zusätzliche Schaden beim Sturmangriff mit Wurfwaffe hingegen soll doch zählen, richtig? Und natürlich muss man mit Maximalvergleichen arbeiten, dabei werden die Unterschiede halt besonders deutlich.- Wurfschwert
Das Wurfschwert im Nahuatlan-QB ist im Nahkampf ein Kurzschwert. Laut expliziter Beschreibung ist es einfach der große Bruder des Wurfdolchs.- Aufwertung von Wurfwaffen
Wurfwaffen aufzuwerten, da gehe ich vom Prinzip her mit. Aber maximal +5 auf Schaden ist zu viel. Anders als im Nahkampf ist die Zahl der Angreifer auf ein Opfer nicht begrenzt. Ein Faktor 3 (Wurfaxt oder Wurfhammer) oder 2,5 (Wurfmesser oder Wurfspeer) mehr Schaden ist halt schon heftig. Man stelle sich hier eine Gruppe mit viermal Sturmangriff mit Wurfwaffe vor... Wäre hier ein +1 bei St 81-95 und +2 bei St 96-100 nicht besser? Immer noch ein guter Vorteil für starke Figuren, aber halt eben nicht mehr so extrem.- MOAM: bereits bestehende Figuren einpflegen
Du kannst doch auf dem Tab "Erfahrung" die Goldmenge einfach ändern.- Sonnensystem - tägliche Ansichten
- Meine Erfahrungen mit Midgard 5
- Donnerstag: Gepökelter Hering
Auch hier: Mit wem oder was?- Version 4.2 kommt (bald?)
Es wäre schön, wenn dann die kleinen Unbequemlichkeiten verschwinden würden.- Donnerstag: Gepökelter Hering
Du nimmst Halblingen den Job weg! Und zum Magier als Sitzkissen sag ich lieber nichts...- Donnerstag: Gepökelter Hering
Heilung und Kampfkraft, ich freue mich jetzt auf Eure Methoden.- Donnerstag: Gepökelter Hering
Mit wem oder was?- Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Für kritischen Schaden reicht überhaupt ein Schaden. Kommt ein kritischer Treffer nicht durch die Rüstung, dann sind zwar die Folgen geringer, aber so einen Würfelkampf möchte man nicht mit nur einem Bein oder ohne Waffenhand zu Ende bringen.- Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Nachtrag, 20 Runden im Idealfall sind schon lang und langweilig, in so einem Kampf braucht es aber 20 schwere Treffer, d.h. der Kampf kann sich ziehen, damit erhöhen sich die Chancen auf ein negatives Ereignis und es wird langweiliger.- Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Und wie stark soll die Kontrolle sein, dass der Kampf nicht vorzeitig abgebrochen wird? Die Diskussion muss noch nicht einmal speziell um bestimmte Tierarten gehen, es können auch z.B. Coluscare sein, die einer anderen Art von Lenkung unterliegen als z.B. mit Macht über die belebte Natur. Wenn hier eine größere Anzahl eigentlich nicht wirklich kampfkräftiger Wesen angreifen sollen, die Moral keine Rolle spielt und das alles noch logisch nachvollziehbar darstellt, dann ist der Angriff halt stark. Entweder den Abenteurern stehen dann flächendeckende Zauber zur Verfügung (z.B. Flammenkreis und Todeshauch) oder es wird halt lästig jeden Gegner einzeln herunter zu kloppen. Wird die Kampfkraft nur durch mögliche kritische Treffer realisiert, dann hält sich der Spielspaß auch in engen Grenzen. Ein Kampf Abenteurer gegen 20 einzeln zu besiegende Gegner bedeutet statistisch einen PP Waffe, eventuell noch einen PP:Schild, aber auch zu 15% eine kaputte Waffe usw. Und es dauert...- Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Die Frage nach dem "Zulassen" ist eh komisch. Als Spieler kann ich sagen, es ist unpassend. Aber mehr auch nicht oder ich spiele nicht weiter - das wäre ziemlich drastisch und unpassend. Oder ich bin Spielleiter, dann habe ich eine gedachte Szene regeltechnisch zu erfassen und darzustellen. Und da lasse ich nichts zu, ich nehme einen möglichst guten Mechanismus. Und Schwarmregeln für Hunde oder Katzen halte ich für keinen guten Mechanismus.- Donnerstag: Gepökelter Hering
Die hatten ihre Chance, wer also noch will... - Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?