Alle Inhalte erstellt von Stephan
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Kompendium - Doppelklassencharaktere
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Bernward @ Nov. 06 2002,10:18)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Nur, dass Waffenfertigkeiten keine Grundfertigkeiten mehr sind?<span id='postcolor'> Das war auch schon zu M3 so. Lies dir mal die erste Seite dieses Stranges durch.
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Schlachtenwahnsinn
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Okt. 29 2002,13:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">... Und Midgard ist den Weg zum Schneller höher Weiter doch mit dem Arkanum schon gegangen. ...<span id='postcolor'> Richtig ist, dass das Arkanum (leider) über M3 hinausgeht. Andererseits ist es deutlich besser als M3+H&D. Insofern halte ich meine Hoffnung aufrecht.
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Quellenbücher oder Abenteuer
Also ich finde, man kann Quellenbücher ständig benutzen, um ein Abenteuer stimmungsvoller und individueller zu machen. Nur ein Beispiel, zu dem man noch viele weitere hinzufügen könnte: Ein Abenteurer ist begeisterter Armbrustschütze und es geht nach Rawindra. Da lasse ich ihm die Information zukommen, dass Armbrüste in Rawindra verhasst sind, da typische Sritrawaffen. Wenn ich mir sowas einfach so ausdenke, dann ist es pure Schikane. Aber in der Form hilft es unheimlich, vom reinen stromlinigen kulturunspezifischen Abenteuerverlauf wegzukommen. Das einzige große Abenteuer, das ich mir bisher selbst ausgedacht habe, war übrigens ebenfalls durch Vorgaben aus zwei Quellenbüchern inspiriert. Ich habe den Eindruck, dass die Quellenbücher bewusst so gehalten sind, dass sie viele Anknüpfungspunkte für Abenteuer liefern können. Gerade für offizielle Autoren bietet sich hier doch ein schönes Feld, da sie ihre Ideen zur Weiterentwicklung ja in den offiziellen Strom einbringen können, ohne befürchten zu müssen, zu Konkurrenzentwicklungen inkompatibel zu sein.
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Schlachtenwahnsinn
Ein Kombinationszauber aus Beschleunigen und Bärenwut ist für mich eigentlich die obere Grenze dessen, was ich noch akzeptabel finde. Dass für Fian die Einschränkung, in KR nicht beschleunigt sein zu können, de facto ausgehebelt wird, ist m.E. schon ziemlich daneben. Die Krone setzt dem ganzen dann aber die WM-2 für gegnerische EW:Angriff auf. Die Begründung finde ich hier auch ziemlich fragwürdig, denn 1. müsste doch der selbe Effekt eintreten, wenn der Angreifer die normale Kombination der Zauber Beschleunigen und Bärenwut hat und 2. ist dies ein Effekt auf die Psyche des Gegners gegen den dieser doch irgendeine Form der Abwehr (sprich zumindest ein WW) haben müsste. Nun kann ja jede Gruppe für sich beschließen, den Zauber nicht zu verwenden. Schade ist aber, dass dadurch die Charakterklasse Fian, die ja durchaus hätte interssant werden können, von Anfang an diskreditiert wird. Es bleibt zu hoffen, dass es sich hier um einen Ausrutscher handelt, der sich durch die offensichtliche Affinität des Autors für die irische Kultur erklärt, und dass es kein Zeichen dafür ist, dass Midgard generell den Weg zum Powergaming einschlägt.
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Kompendium - Doppelklassencharaktere
Die Regel war meiner Erinnerung nach zu M3 auch schon so. Was sie nicht besser macht. Der Vorteil des Kriegers ist nun mal das billige Waffenlernen. Wenn man da bei der Kombination mit einem Zauberer auf den Status eines normalen Kämpfers zurückgestuft wird, so ist ein Doppelcharakter Krieger/Zauberer mit Sicherheit wesentlich unattraktiver als z.B. Waldäufer/Zauberer bzw. Barabar/Zauberer (die nach meiner Erinnerung die selben hohen AP-Werte wie der Krieger haben). Allerdings wäre eine Kombination Kr/Zauberer, der sich dann auch noch auf Kampfzauber spezialisiert vermutlich bei Beibehaltung der halben Lernkosten für Waffen eine ziemliche Kampfmaschine. Dass hier gegengesteuert wird, verstehe ich.
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Pulver der Zauberbindung - Regelvorschläge zur Anwendung
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Okt. 22 2002,12:32)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich sehe noch das Problem, dass durch die Permanenz einige Auswirkungen der Zauber unklar werden. Beim 'Fliegen' beispielsweise muss sich der Zauberer die gesamte Wirkungsdauer konzentrieren, da er ansonsten abstürzt. Wie ist es nun unter Wirkung des Pulvers? Fliegt der Zauberer ständig, ist also ständig schwerelos? Das wäre ja sehr einfach zu entdecken. Oder fliegt er nur, wenn er sich darauf konzentriert? Grüße Prados<span id='postcolor'> Passt zwar nicht ganz hier hin, aber wo steht, dass man durch den Spruch 'Fliegen' schwerelos wird? Ein Vogel kann auch fliegen, obwohl er nicht schwerelos ist. Er kann auch zwischendurch mal zu Fuß gehen, ohne seine Fähigkeit zu fliegen zu verlieren. M.E. wird hier der Zauber 'Fliegen' mit dem Zauber 'Schweben' verwechselt. Wer Fliegen zaubert, kann erst mal 20 Minuten herumfliegen, dann 20 Minuten herumlaufen und dann erneut 20 Minuten herumfliegen. Unklar finde ich nur, ob er sich in den mittleren 20 Minuten trotzdem auf den zauber konzentriert haben muss, um die letzten 20 Minuten wieder fliegen zu können. Vermutlich ja. Damit würde die Wirkung dann also spätestens aufhören, wenn der Verzauberte schläft, falls man der restriktiven Auslegung, wie z.B. von HJ vertreten folgt. Diese wäre zwar in meinem (möglichst magieeinschränkenden) Sinn, aber m.E. nicht durch den Wortlaut des Arkanums gedeckt. Dort steht nämlich nicht, dass die Wirkungsdauer auf unendlich gesetzt wird, sondern dass die Wirkung permanent wird. Der Zusatz, dass der Zauber nur noch mit 'Bannen von Zauberwerk' aufgehoben werden kann, ist eigentlich eindeutig. Hierbei würde ich allerdings vermuten, dass zumindestens gemeint ist, dass z.B. 'Bannen von Finsterwerk' auch funktioniert, wenn es auf den entsprechenden Spruch anwendbar ist.
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Welche Midgardabenteuer sind empfehlenswert?
Der ursprüngliche Anlass dieses Threads war ja, dass neverlord Tipps für seine nächsten Abenteuer brauchte. Nehme an, da gibt es inzwischen genug Material (neverlord möge mich ggf. korrigieren). Insofern könnte man den Thread wahrscheinlich inzwischen schließen. Doch hat er inzwischen eine gewisse Ersatzfunktion entwickelt, nämlich die Möglichkeit sich mal kritisch mit den veröffentlichten Abenteuern auseinander zu setzen. Um ehrlich zu sein, als Perfektionist, der immer ein Haar in der Suppe findet, hatte mich die lobhudlerische Weise, in der im Forum manchmal mit offiziellen Publikationen umgegangen wird, schon länger gestört. Insofern ist es ganz schön mal einen Thread zu haben, ähnlich wie der zu den Unsitten der Spieler, in dem man einfach mal seinen Frust ablassen kann. Dieses Frust ablassen ist manchmal zwar ganz entspannend, aber letztlich doch unproduktiv. Wesentlich schöner wäre es, wenn konstruktive Kritik geäußert würde, die bei zukünftigen Publikationen Beachtung finden würde, so dass sich die Qualität derselben noch mehr verbessert. Die Chance besteht ja, da doch diverse offizielle hier mitlesen. Vielleicht mal einige Punkte, die dabei beachtet werden sollten, damit das ganze Sinn macht: 1. positives Feedback ist erwünscht. Am besten, wenn es genau ist. Aussagen wie 'xyz ist mit ABC wieder ein Geniestreich ersten Ranges gelungen' sind nicht besonders hilfreich. Besser ist vielleicht 'ABC von xyz ist wieder sehr gelungen. Besonders für Gruppen, die stimmungsvolle Detektivabenteuer mit mäßig vielen Kämpfen schätzen, ist es zu empfehlen. Die Ausarbeitung der NSCs ist überdurchschnittlich gut...' 2. Kritik sollte konstruktiv sein. Aussagen wie 'ABC ist totaler Mist' bringen nicht weiter. Die Kritik kann natürlich global sein, wie 'ABC ist ein ziemlich linear aufgebautes kampfbetontes Abenteuer ohne echte Überraschungsmomente' oder spezifisch, z.B. 'In Szene x sind die Spielfiguren zu reinen Zuschauern degradiert, das empfand ich nicht unbedingt als Spielspaß-fördernd'. 3. Vermutlich überflüssig zu erwähnen: Kritik sollte die Regeln des Anstands wahren. 4. Man kann es nicht jedem Recht machen. Es wird immer jemanden geben, dem eine bestimmte Szene oder ein ganzes Abenteuer nicht gefällt. 5. Der Kunde hat immer recht. Wenn er eine bestimmte Sache kritisiert, dann besteht die Kritik per Definition zu recht. Ganz offenbar widersprechen sich die Punkte 4 und 5. Ich habe das bewusst so gegenüber gestellt. Zunächst einmal ist 4 eine Tatsache, auf die man sich als Autor auch zurückziehen kann, wenn vereinzelt Kritik laut wird. Was nicht heißt, dass man sich nicht trotzdem mal selbstkritisch mit ihr auseinandersetzen könnte. Wenn aber die Kritik von mehreren Stellen kommt, dann sollte man doch mal ernsthaft in sich gehen. Natürlich darf man gerne darauf hinweisen, warum und wieseo man es denn so gemacht hat und wie es gemeint war. Aber wenn es bei mehreren anders angekommen ist, spätestens dann sollte man akzeptieren, dass man seine Ideen entweder nicht gut rübergebracht hat, oder aber die Idee gar nicht das war, was das Publikum sich so wünscht.
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Welche Midgardabenteuer sind empfehlenswert?
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Odysseus @ Okt. 02 2002,15:55)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Stephan @ Okt. 02 2002,13:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Als ich mich auf das Abenteuer vorbereitet habe, habe ich es buchstäblich mehrfach vor Wut in die Ecke geworfen. Bei mir kam der Eindruck auf, bei der Ausarbeitung des Abenteuers habe der Wunsch des Autors, die eigene Intellektualität zu zeigen (was gelungen ist), den Wunsch dem Spielleiter eine möglichst gute Spielhilfe zu bieten bei Weitem überwogen.<span id='postcolor'> Oh? Dann muß ich wohl einen 'anderen' Hauch von Heiligkeit gekauft haben... Gibt es da etwa zwei Versionen? Best, der Listen-Reiche<span id='postcolor'> Halte ich für unwahrscheinlich. Einige Gründe für meine Sicht habe ich vor längerer Zeit mal in Leserbrief gegeben. Möchte das hier nicht erneut aufwärmen.
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Welche Midgardabenteuer sind empfehlenswert?
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (hjmaier @ Okt. 02 2002,12:06)</td></tr><tr><td id="QUOTE">... Zu den Abenteuern: Hauch der Heiligkeit: Der Hauch ist ein Abenteuer das sich am besten spielt wenn die Spieler noch keine Ahnung haben das damit der Zyklus der zwei Welten beginnt. Durch den Beginn als Detektivgeschichte und den Wandel, hin zu einer Geschichte in fast epischer Breite kommt man als Spieler (und Spielleiter beim ersten durchlesen) nicht aus dem staunen heraus. Besonders hat mir die gute Ausarbeitung der NSC im Detektivteil gefallen. Hier ist Platz für sehr viel Interaktion zwischen SC und NSC. Besonders kultig finde ich die ausgiebige Beschreibung der Gänge bei den diversen Festessen. Im 2. Teil des Hauchs sind die Spieler uns Spielleiter sehr gefordert. An einigen Ecken muss der Spielleiter flexibel reagieren um den Fortlauf des Abenteuers nicht zu gefährden (z.B. welcher vernünftige Abenteurer kommt auf die Idee im hintersten Winkel des Kerkers einen schmutzigen Spiegel zu putzen). Die Mühe wird aber durch ein großartiges Abenteuer belohnt. ...<span id='postcolor'> Dem würde ich doch gerne meine Meinung entgegenstellen. Ich habe das Abenteuer nämlich auch vor einiger Zeit geleitet. Als ich mich auf das Abenteuer vorbereitet habe, habe ich es buchstäblich mehrfach vor Wut in die Ecke geworfen. Bei mir kam der Eindruck auf, bei der Ausarbeitung des Abenteuers habe der Wunsch des Autors, die eigene Intellektualität zu zeigen (was gelungen ist), den Wunsch dem Spielleiter eine möglichst gute Spielhilfe zu bieten bei Weitem überwogen. Zu den einzelnen Teilen: 1. Der Detektivteil ist meines Erachtens mittelprächtig. Es gibt einige interssante Ideen, aber auch Schwächen. So wäre es z.B. ein großes Problem, wenn die Gruppe größere Energie darauf verschwendet ihren ursprünglichen Auftrag zu verfolgen, da da einfach nichts vorgesehen ist. Die Ausarbeitung der NSCs empfand ich als große Schwäche. Ein gut ausgearbeiteter NSC bietet dem Spielleiter Ansatzpunkte, wie der NSC auf alle möglichen externen Einflüsse, insbesondere unvorhergesehene Aktionen der Spieler reagieren. In 'Sieben kamen nach Corinnis' (ich komme immer wieder darauf zurück) konnte ich aus fast jeder Angabe was fürs Abenteuer machen. Im vorgegebenen völlige Fehlanzeige. Das war sicher teilweise Zufall, aber m.E. steckt da auch System dahinter. (Z.B. fehlen völlig Angaben, was die NSCs eigentlich in der 'Freizeit' so machen). Außerdem haben wir hier das Phänomen, dass derartig viele Handlungsstränge nebeneinander laufen, dass die Spieler eigentlich kaum eine Chance haben, herauszufinden, welcher Hinweis wozu passt. 2. Der Dungeon: Zunächst mal eine geniale Idee, der ich meinen expliziten Respekt zolle. Die Ausarbeitung ist auch ok (von den kleinen Problemen, auf die HJ hinwies abgesehen). 3. Zeitreise: Idee gut, Ausführung ok. Ich hatte den Eindruck, dass ich die Spieler hier ziemlich an der kurzen Leine führen musste, was sie aber nicht so empfanden. 4. Schatzkammer (Dungeon im Dungeon): Meine Spieler haben es nicht gefunden. Habe sie auch nicht in die Richtung gedrängt, weil ich nicht sah, wie jemand das ohne massive Hilfe des SL überleben soll. Im übrigen fehlte mir eine plausible Erklärung warum der dort so angelegt worden war. 5. Schluss: Mißraten: Im Prinzip wird ein Spielern (und teilweise auch SL) unverständliches Drehbuch abgespielt, bei dem die Spieler kaum Einflussmöglichkeiten haben. Wenn ich mich richtig erinnere gibt es dann am Ende zur Krönung noch für jede Figur einen Würfelwurf, ob sie denn auch überleben darf (wird jeder vernünftige SL ignorieren, aber warum schreibt man dann erst sowas?). Ab Samstag darf ich die 'Legion' leiten...
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Welche Midgardabenteuer sind empfehlenswert?
Hier meine Empfehlungen, bei denen natürlich zu berücksichtigen ist, dass ich einige Abenteuer nur als Spieler und andere gar nicht kenne. Bestes Stadt- und Detektivabenteuer bleibt für mich 'Sieben kamen nach Corrinis'. Auch das im selben Band befindliche 'Das zweite Gesicht' ist gut. Als Kampagnenabenteuer mit vielen verschiedenen Elementen kann ich 'Die Suche nach dem Regenstein' empfehlen. Es bietet sich an, vorher 'Die Salzkarawane' aus Welt der Abenteuer (M3) zu spielen. Wobei ich mich als Spielleiter etwas überfordert fühlte (die Anzahl der Verdächtigen war zu groß, als das ich jedem hätte Leben einhauchen können). Meinen Spielern hat das Abenteuer sehr gefallen. Ein atmosphärisch sehr schönes Detektivabenteuer ist 'Der verschwundene Saddhu', allerdings ist der Dungeon-Teil am Ende nicht so herausragend. Dieses Abenteuer ist in 'Ein Geist in Nöten', mit dem es gut kombiniert werden kann, was ich aber nur als durchschnittlich ansehe. Ebenfalls kombinierbar ist es mit 'Die Krone der Drachen'. Hier handelt es sich um ein Überlandabenteuer ohne große Intrigen. Meinen Spielern hat das auch ziemlich viel Spaß gemacht. In diesem Band befindet sich auch 'Hurracans Heimkehr'. Habe ich weder geleitet noch gespielt, scheint ein ziemlich heftiges Freiland- und Dungeon-Abenteuer zu sein. Bei der Karmodin-Kampagne hatte ich als Spieler den Eindruck, dass es hier darum ging, die Spieler in eine gigantische Geschichte einzubeziehen, in der es um die jahrhundertealten Beziehungen irgendwelcher Hochgradwesen geht, wobei die Einflussmöglichkeiten der Spieler oft nur gering sind. Ist nicht so mein Geschmack. Zu 'Sturm über Mokattam' gibt es schon einen ausführlichen Thread. Von GHs Werken würde ich zunächst 'Myrkdag' empfehlen, das es beim Midgard Digest zum Herunterladen gibt. Wenn du der Meinung bist: 'Genau so, nur noch komplizierter', dann vielleicht als nächstes 'Die Perlen der Füchse', usw. Nach meinem Geschmack wird irgendwann die Schraube an Komplexität überdreht, so dass ich die im Envoyer zu findende Besprechung zu 'Unter dem Sturmdrachen' aus Spielersicht gut nachvollziehen konnte. 'Smaskrifter' ist dabei vermutlich noch mal als eigene Kategorie zu sehen. So jetzt muss ich zum Tischtennis.
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[Hausregel] Umgang mit ungelernten Waffen der gleichen Waffengattung
Thema von Prados Karwan wurde von Stephan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernens@Ragnar: Wie ich schon mehrfach im Forum angedeutet habe, bin ich im Gegensatz zu dir eher der Meinung, dass die Vorteile des Könners gegenüber dem Anfänger in Midgard zu wenig abgebildet werden. Will heißen, der Steinbrucharbeiter hat m.E. in Midgard zu große Chancen gegen den Könner zu bestehen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den sehr interessanten Artikel Historische Waffenkunde für Rollenspieler verweisen. Ich kann nicht beurteilen, wie fundiert er ist, doch er liest sich zumindestent so, als hätte er Hand und Fuß. Der angesprochene Punkt wird hier nur am Rande erwähnt (Stichwort:Meister ). Generell gibt der Artikel m.E. einiges zu fast allen Diskussionen über Kampfregeln und ihren Realismus her.
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M3 contra M4 contra M2
Bei unserer einen Gruppe haben wir nach Abstimmung bei einer (nämlich meiner) Gegenstimme beschlossen, auf M4 zu wechseln. Bei der anderen Gruppe bin ich permanenter SL und habe etwas mehr Einfluss und da spielen wir ein Mischmasch. Will heißen: Zauberspruchliste laut Arkanum, das hatte den Vorteil, dass ich Hexenzauber & Druidenkraft wieder einkassieren konnte. Neue Charaktere werden laut M4 erwürfelt, alte aber nicht konvertiert. Die Charaktergenerierung gefällt mir nämlich nach M4 besser. Allerdings ist nicht ganz klar, wie sie mit den von mir ebenfalls geschätzten Archetypen aus den QBs zusammenpasst -> ggf. Hausregel Bei den Regeln übernehme ich, was mir gefällt, und modifiziere es ggf. auch noch. Beispiel: PPs sind nun 40GFP, die aber noch mit Gold und EP gemischt werden können. Mein Fazit zu M4: Meine wichtigsten Kritikpunkte an M3 wurden nicht wirklich gelöst: Goldinflation beim Lernen, zu geringe Auswirkungen von Attributwerten auf Fertigkeiten, Aufwertung von Fernwaffen zwar angegangen, aber unzureichend, bei uns läuft sowieso niemand mit RK > KR rum, präzisere Erklärung zu diversen Zaubersprüchen ... Dafür wurden diverse Dinge eingeführt, auf die ich definitiv nicht gewartet habe: - Magietheorie (Agens, Reagens, ich weiß nicht was) - Aufteilung von Sb in Wk und Sb - EW: Riechen - Schicksalsgunst Einige Verbesserungen (höhere AP am Anfang) wirken sich bei uns nicht aus, da wir alle schon in hohen Graden sind, andere Regeln sind definitiv schlechter geworden (siehe Diskussion beidhändiger Kampf) Außerdem spielen wir sowieso noch auf Jahre Abenteuer, die nach M3-Regeln geschrieben sind. Was mir da ziemlich negativ auffällt: Fast jeder zweite Gegner hat 'Schattenkämpfer', selbst in Abenteuern, die nicht lange vor dem Arkanum veröffentlicht wurden, kommen sie noch vor. Und dann wird der Zauber im Arkanum abgeschafft?
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Das hat der Spieler und nicht die Figur gesagt
Was ich oft nervig finde, sind die Versuchsballons, die manche Leute so steigen lassen. Es wird etwas so gesagt, dass bewusst offen bleibt, ob es nun schon wirklich gesagt/gemacht wurde, oder ob es nur so eine Idee ist, über die der Spieler laut nachdenkt. Wenn die Idee gut ist, dann reagiert der SL vielleicht positiv. Wenn die Idee aber negative Konsequenzen hat, dann kann man ja immer noch dagen, dass das alles offplay war. Ich versuche deshalb als SL inzwischen in Situationen, wo es nicht hundertprozentig klar ist, immer nachzufragen, ob das jetzt wirklich ist, auch wenn die Idee gut wäre. Aber manchmal läßt man sich doch überrumpeln. Das mit den Zurufen, wenn man eigentlich nicht dabei ist, finde ich auch etwas störend. Rausgehen ist natürlich eine Lösung. Es ist auch wirklich interessant, wie unterschiedlich die Fähigkeiten der Spieler sind, das ihnen mitgeteilt wurde, hinterher korrekt wiederzugeben. (Wenn man sowas oder die Zusammenfassungen vergangener Spielabende miterlebt, dann fragt man sich, was eine Zeugenaussage vor Gericht eigentlich wert ist.) Allerdings verzichte ich meistens aus Faulheit und um den Spielfluß nicht zu stören doch darauf.
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Buckler
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Barmont @ Sep. 12 2002,15:37)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Das führt dann zu einem exponentiellen anstieg der Trefferwahrscheinlichkeit. D.h. wenn du Buckler von +3 auf +4 im Abwehrmodus steigerst, geht der Angriffswert gleich um 2 von +6 auf +8 hoch! Das ist doch etwas üppig, oder?<span id='postcolor'> Ein solcher Anstieg wäre keineswegs als exponentiell zu bezeichnen. Er ist vielmehr immer noch linear. Ein exponentieller Anstieg wäre es, wenn jede Steigerung des Erfolgswerts für Buckler den Angriffswert mit einem festen Wert (größer 1) multiplizieren würde. Also z.B. wenn der feste Faktor 2 wäre und man bei Buckler +1 auch mit +1 angreifen würde, dann Buckler +2 -> Angriff +2, Buckler + 3 -> Angriff +4, Buckler + 4 -> Angriff +8, Buckler +5 -> Angriff +16...
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Macht über Unbelebtes
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Professore @ Aug. 08 2002,17:23)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Stephan @ Aug. 06 2002,21:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Jutrix: Aber klar doch. In der Spruchbeschreibung wird die Möglichkeit mit der geisterhaften Hand zuzuschlagen explizit erwähnt.<span id='postcolor'> Jau - und auch der mit einer Waffe. Allerdings müsste die Waffe wohl schon vor Ort sein. Mal sehen, welcher Kämpfer dort seine Waffe für den Magier auslegt, denn magisch hintragen ist ja nicht...<span id='postcolor'> Womit sich die Frage stellt, wieviele Leute auf Midgard eigentlich noch einen Dolch im Gürtel tragen. Die Vorstellung, jemand könne einem den mit MuÜ mal so eben aus dem Gürtel ziehen und einen dann direkt erstechen, könnte einen davon abschrecken.
- Macht über Unbelebtes
- Macht über Unbelebtes
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Macht über Unbelebtes
@Sliebheinn: Interessante Idee. Ich hatte mich auch schon öfter gefragt, ob das 'manuelle' an dem Zauber denn ist, dass man die auszuführende Aktion am Standort selbst durchführen muss. Wäre meines Erachtens stimmungsvoll. Hat aber auch interessante Konsequenzen. Wenn ich z.B. einem 10m entfernten Fürsten per Macht über Unbelebtes einen Kinnhaken versetzen will, dann ist es schon interessant, ob dies mit ein paar unscheinbaren Handbewegungen geht, die nur der Zauberkundige deuten kann, oder ob ich dazu selbst mit der Faust in die Luft schlagen muss. Wenn dann nämlich zeitgleich der Fürst von einer unsichtbaren Faust getroffen wird, dann kommt jeder halbwegs intelligente Zuschauer drauf, was passiert ist. Würde mich mal interessieren, wie das in anderen Gruppen gehandhabt wird.
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Games Unlimited
In den letzten Jahren habe ich hauptsächlich gesiedelt. Nachdem wir anfänglich auch diverse Erweiterungen gespielt haben, sind wir wieder auf die Grundversion zurückgekehrt. Früher sehr viel Doppelkopf, doch das hat sich für mich inzwischen ziemlich ausgelutscht. Meine Lieblingskartenspiele zur Zeit Mü und Uno. Leider ergibt sich nur selten die Gelegenheit. Ganz früher waren Diplomacy und Risiko meine Favoriten. Für Diplomacy habe ich sogar diverse Varianten auf anderer historischer Basis gemalt. Computerspiele reizen mich fast gar nicht.
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Macht über Unbelebtes
@Prados Das Beispiel gibt es auch noch unter M4 (DFR, Seite 269). Ich würde aber auch gerne von der Annahme ausgehen, dass der Autor sich hier zu zu etwas hinreißen lassen hat, was der Spruch in Wirklichkeit nicht her gibt (in Abenteuern kommt sowas nach meiner Beobachtung öfter vor). Die 'offiziellste' Aussage, die wir haben, ist die von Olafsdottir. Die stützt diese Annahme leider nicht.
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Macht über Unbelebtes
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Juli. 31 2002,13:06)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Saijidat Leider kann die Platte nur so hoch gehoben werden, wie der Gnom sich selbst strecken kann. Die Spruchbeschreibung ist da eindeutig, der Zauberer entscheidet sich für einen Platz, von dem aus die Kraft ausgeübt werden soll. Die Reichweite der Kraft entspricht dann dem 'einarmigen' Zauberer. Natürlich könnte er mit der Kraft versuchen, die Platte nach oben zu werfen, was aber wohl überwiegend schmerzhafte Abstürze des armen Zauberers nach sich ziehen dürfte. Grüße Prados<span id='postcolor'> Ich würde es gerne so sehen wie du, aber siehe dazu auch meine Anfrage vom 29. September, 9:13 Uhr und Olafsdottirs Antwort nur 14 Minuten später (in diesem Thread). Ich werde es trotzdem weiter so handhaben, wie von dir beschrieben, aber was 'offiziell' ist, bleibt wohl fraglich.
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Freundschaft, Liebe, Blutsbrüderschaft,...
Man sollte hier wirklich zwischen Beziehungen zu Spielfiguren und Nichtspielfiguren unterscheiden. Beziehungen zu Nichtspielfiguren können natürlich den Hintergrund bereichern. Das habe ich auch erstmals mit meinem jetzigen Charakter gemacht, der inzwischen Familienvater ist. Allerdings stellt sich da in der Tat die Frage, warum der überhaupt noch auf Abenteuer auszieht. Bei sozialen Kontakten zwischen Spielfiguren wäre ich zunächst mal vorsichtig. Die Gruppe der Spieler ist ja was soziale Beziehungen angeht auch nicht völlig homogen. Wenn nun die sozialen Beziehungen unter den Spielfiguren nur ein mehr oder wenig gutes Abbild der Beziehungen im RL sind, so ist das m.E. nicht so toll. Insbesondere, wenn ein Spieler dabei ist, der vielleicht nur zum Rollenspielen dabei ist, aber sonst mit den anderen nicht so viel zu tun hat. Optimal wäre es also, wenn das soziale Geflecht zwischen den Spielfiguren völlig unabhängig von dem zwischen den Spielern ist. Das überfordert aber sicher die meisten.
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Beidhändiger Kampf - EW höher als der EW:Waffe
@Sliebheinn: Die Diskussion findet inzwischen auf verschiedenen Ebenen statt: 1. Ich schrieb 'Ich hatte weder gesagt, dass man ...schlechter kann...'. Du schreibst als Antwort: 'Hierbei ist weder eine Verschlechterung ...fest zu stellen...'. Ohne inhaltlich einzusteigen, kann man erkennen, dass du hier daneben schießt. Ich wollte darauf hinweisen, dass die Diskussion effizienter wird, wenn man derartige Mismatches vermeidet. 2. Besserwisser, der ich bin, konnte ich mir nicht verkneifen, den sachlichen Fehler in deiner Argumentation zu bemerken: 'Hierbei ist weder eine Verschlechterung noch ein Vergessen fest zu stellen, denn er kann immer noch... und mit allen Waffen, die einen EW von mind. +13 haben, beidhändig kämpfen.' Vorher konnte er mit allen Waffen, die einen EW von mind. +12 haben, beidhändig kämpfen. Das ist doch wohl eine Verschlechterung. Auch das Erkennen dieses Fehlers ergibt sich, ohne dass man inhaltlich einsteigen muss. 3. Du gibst dann Argumente an, warum du diese Verschlechterung (als die es sich ja nun heraus gestellt hat) für richtig hälst. Während die ersten beiden Punkte eher formaler Natur waren, kommen wir nun zur inhaltlichen Diskussion. Hier kann man natürlich verschiedener Meinung sein. Ich habe inzwischen die Hoffnung aufgegeben, dass hier ein Konsens erreicht werden kann, und habe daher auf deine (auch bereits bekannten) Argumente nicht geantwortet. Warum sollte ich auch auf alle Punkte eingehen müssen? Wie nicht anders zu erwarten, schätze ich die Überzeugungskraft der inhaltlichen Argumente so ein, wie Eike dies tut. @Prados Natürlich besteht immer noch die Möglichkeit, dass JEF ein überzeugendes von uns allen nicht gesehenes Argument aus dem Hut zaubert. Auf Konsens poche ich nicht. Ich hatte ihn eben nur erwartet. Inzwischen habe ich meinen Irrtum eingesehen. Ich finde es neutraler, 1 als 'wörtliche Auslegung' zu bezeichnen, als als 'offizielle Regelung', solange die Vermutung im Raum steht, es handele sich nur um eine mißglückte Formulierung. Habe DFR gerade nicht da, aber bei 'Kampf in Dunkeltheit' würde ich im Zweifelsfall eher einen 'Copy & Paste' Fehler vermuten, so dass das Argument nur mäßig ins Gewicht fällt.
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Beidhändiger Kampf - EW höher als der EW:Waffe
@Sliebheinn: Lieber Sliebheinn, bitte, bitte, bitte, lies dir doch meine Postings durch, bevor du auf sie antwortest. Aus meinem letzten Posting: </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich hatte weder gesagt, dass man BK oder eine Waffe schlechter kann, sondern dass man irgendetwas nicht mehr kann. In der Tat, im lang diskutierten Beispiel der BK mit Kurzschwert.<span id='postcolor'> Aus deiner Antwort: </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Hierbei ist weder eine Verschlechterung noch ein Vergessen fest zu stellen, denn er kann immer noch: Langschwert +13 Kurzschwert +12 und mit allen Waffen, die einen EW von mind. +13 haben, beidhändig kämpfen.<span id='postcolor'> Die M3-Regelung hat schon seit vielen Seiten kein Befürworter der 'Hausregel' mehr ins Spiel genracht. Warum wird sie von den Befürwortern der wörtlichen Auslegung eigentlich immer wieder bemüht? Ich vermute im Übrigen, dass der entsprechende Krieger (nicht sein Spieler) auf Nachfrage schon eine Verschlechterung konstatieren würde. Der Hinweis, er könne schließlich weiterhin 'mit allen Waffen, die einen EW von mind. +13 haben, beidhändig kämpfen' würde wohl auf Unverständnis stoßen, da er diese Boni gar nicht kennt. (Übrigens zeigt deine Formulierung, dass eben doch sogar formal eine Verschlechterung statt gefunden hat. Vorher konnte er nämlich mit allen Waffen, die einen EW von mind. +12 haben, beidhändig kämpfen.) @Prados die Auflistung ist korrekt. Allerdings hätte ich halt bei 1 gesagt: Das ist die wörtliche Auslegung der Regel. Bei 2 sage ich: Nur so kann es gemeint gewesen sein. Dass das wörtliche Anwenden des Regeltextes nicht immer sinnvoll ist, hatte ja schon die Diskussion um den Zauber 'Macht über die Sinne' gezeigt. Ich hatte erwartet, dass man sich hier ebenso schnell auf einen entsprechenden Konsens einigt. Offenbar habe ich mich zumindest da getäuscht. Du hast natürlich recht, dass sich jeder nach seinem persönlichen Geschmack entscheiden kann. Insofern bleibt es für mich eher eine ästhetische Frage. Wenn JEF wider mein Erwarten die wörtliche Auslegung bestätigen würde, so würde dies zumindest mein Vertrauen in seine Fähigkeiten als Regelautor etwas untergraben. Wenn es darum geht, wie ich mir die Regel überhaupt wünschen würde, so wäre ich für eine Regel wie Scharfschießen, wo man BK für jede Kombination links/rechts extra lernen muss. Dann müsste man natürlich die Lernkosten noch mal auf den Prüfstand stellen. Ein Problem hiermit wäre allerdings einen sinnvollen Übergang von M3 nach M4 herzustellen. Wie in meinem vorletzten Posting gezeigt, ist der aber bei der wörtlichen Auslegung auch nicht gegeben.
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Beidhändiger Kampf - EW höher als der EW:Waffe
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hornack Lingess @ Juli. 23 2002,08:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@ Stephan: Keine Sorge, ich hatte dich schon verstanden. ...<span id='postcolor'> Lieber Hornack, das hast du aber gut verborgen. Nur zur Erinnerung. In meinem Ursprungsposting war mein Hauptargument, dass es ein einmaliger Fall wäre, 'dass eine Spielfigur in bestimmten Konstellationen Dinge, die sie vor der Lernphase noch konnte, plötzlich nicht mehr kann.' Auf dieses Argument (nämlich die Einzigartigkeit) ist bisher noch niemand eingegangen. Dafür schreibst du: '...und man beherrscht auch nicht, wie Stephan meint, den BK oder eine Waffe plötzlich schlechter,...'. Ich hatte weder gesagt, dass man BK oder eine Waffe schlechter kann, sondern dass man irgendetwas nicht mehr kann. In der Tat, im lang diskutierten Beispiel der BK mit Kurzschwert. Dass Hiram mein Posting nicht genau gelesen hat, ist inzwischen geklärt (das soll kein Nachkarten sein). Wenn schließlich Sliebheinn schreibt 'Dies bedeutet auch, das dein Kämpfer während des Lernen vergestellt hat, das er sein Kurzschwert zu schlecht beherrscht und somit beidhändigen Kampf damit nicht verbessern kann.', obwohl ja niemand bemängelt hatte, dass keine Verbesserung stattfindet (sondern eben nur die Verschlechterung), dann wird vielleicht klar, warum ich zeitweise den Eindruck gewann, es müssten massive kommunikative Probleme existieren.