Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Wurfäxte gehören zu den Stielwurfwaffen und sind damit erlaubt. Grüße Prados
  2. Es ist meines Erachtens auch keine Regelfrage. Die Antwort auf die Regelfrage ist, dass es dazu keine Regelung gibt. [...] Mit Verlaub, das sehe ich anders. Es gibt sehr wohl eine Regelantwort. Aber wie auch immer, das Präfix dieses Strangs lautet "Regelfrage". Insofern wäre es angemessen, dass man hier keine Beiträge schreibt, wenn man der Meinung ist, es gebe keine Regelantwort. Grüße Prados
  3. Das sind viele Spekulationen und persönliche Einschränkungen, die in einem Regelfrage-Strang nur wenig Relevanz haben. Grüße Prados
  4. Wie ich schon schrieb: Das Regelwerk nach M4 gibt keine Auskunft darüber, wie lange das Ziehen einer Wurfwaffe dauert. Wenn also eine Gruppe für sich festlegt, dass eine Wurfwaffe innerhalb einer Runde gezogen und anschließend geworfen werden kann (kurz gesagt, dass pro Kampfrunde ein Angriff mit einer Wurfwaffe erfolgen darf), dann bedeutet Handlung c. auf Seite 220 für diese Gruppe, dass die zu werfende Waffe innerhalb der laufenden Runde auch gezogen werden darf. Die Beschreibung dieser Handlung c. lautet dann für solche Gruppen: eine Wurfwaffe ziehen und werfen. Unter diesen Bedingungen kann der von Rina in Nr. 6 vorgeschlagene Sturmangriff mit Nahkampfwaffe dann auch erfolgen, sofern der Kämpfer eine Streitaxt in der linken Hand (iSv. Nicht-Führungshand) trägt: 1. Runde: Kämpfer führt Handlung c. durch: Er zieht und wirft eine Wurfwaffe. 2. Runde: Bewegungsphase: Kämpfer bewegt sich zwischen 6 und 12 Metern geradlinig auf Gegner zu. Anschließend Handlungsphase: Kämpfer führt Sturmangriff mit Wurfwaffe durch: Zunächst Handlung c.: Er zieht und wirft Wurfwaffe. (Dies geschieht unabhängig vom Handlungsrang noch vor der Handlung des Gegners.) Dann Handlung e.: Er zieht eine Nahkampfwaffe, hat also nun zwei Nahkampfwaffen in den Händen, und schlägt noch spontan mit beidhändigem Kampf zu. Grüße Prados
  5. Auch hier noch einmal: Bitte lies DFR, Seite 236/237. Dort wird der "Sturmangriff mit Wurfwaffe" beschrieben. Es ist daher nicht nötig, diese von den Regeln her vorgesehene Spezialsituation in Frage zu stellen. Das grundsätzliche Bedenken (drei Angriffe) ist deswegen hinfällig, weil es sich nicht um drei Angriffe - im Sinne dreier unabhängiger Handlungen - , sondern nur um zwei Aktionen handelt, die in Übereinstimmung mit der Regel von Seite 236/237 durchgeführt werden. Grüße Prados
  6. Ich weiß leider nicht genau, welchen Punkt der zwei zitierten Beiträge du nicht verstehst. Magst du das noch mal kurz genauer schreiben? Grüße Prados
  7. Rina weist in ihrem ersten Beitrag doch auf die Regelgrundlage hin, auf der sie diskutieren möchte: DFR, Seite 236/237. Dort wird der Sturmangriff mit Wurfwaffen beschrieben. Insofern ist die Aufzählung a-d sinnlos, eigentlich noch mehr als das, da sie mit Punkt c) noch hinter den von Rina festgelegten Ablauf zurückgeht: Es wird nur eine Nahkampfwaffe neu gezogen. Grüße Prados
  8. Nein, die Regel, die dafür spricht, steht in der Einleitung zum Kapitel "Aktionsphasen" auf Seite 86 des DFR. Es gibt kein "Rutschen" in Aktionsphasen oder eine Parallelität von Aktionsphasen und Nicht-Aktionsphasen. Und schon gar nicht ist eine Nahkampfsituation alleiniges Kriterium, ob die Handlungen in Runden unterteilt werden. Grüße Prados
  9. Was nicht in den Regeln steht: Wie lange dauert es, eine Wurfwaffe zu ziehen, und darf man sie dann auch gleich noch werfen? Wenn ihr es in eurer Gruppe so geregelt habt, dass eine Spielfigur in einer Runde sowohl eine Wurfwaffe ziehen als auch sie gleich werfen kann, steht dem Vorschlag aus Beitrag Nr. 6 nichts im Wege (außer möglicherweise die Bewegungsphase der Gegner, in der sie sie sich so bewegen, dass kein Sturmangriff mehr möglich ist), denn die Fertigkeit Beidhändiger Kampf erlaubt es, statt des normalen Angriffs einen mit zwei Waffen auszuführen. Das gilt auch für spontane Hiebe. Grüße Prados
  10. Körper bedeutet, dass der gesamte Körper, also alle möglichen Stellen, von dem Siegel bedeckt werden und kein weiteres Siegel gleichzeitig mehr auf dem Wesen aufgetragen werden kann (vgl. dazu Seite 13 im Mysterium; der "Körper" unterteilt sich in in bis zu fünf Gebiete; daraus folgt, alle fünf Gebiete bilden den "Körper"). Grüße Prados
  11. Klar, letztlich ist es immer eine Frage des persönlichen Geschmacks, wie man das ausspielt. Bezüglich der Zauberei ist das Arkanum allerdings recht eindeutig, dass Zaubersprüche, die länger als einen Augenblick dauern, zu Beginn der Handlungsphase angekündigt werden müssen [ARK 12]. Ich finde es daher naheliegend, diese Regelung auch auf andere Handlungen, die eine ganze Runde dauern, zu übertragen. Und nur aus Neugier: Du würdest einem Zauberer, der dank niedriger Gewandheit als letzter in der Runde an der Reihe ist, wirklich zugestehen, einen 10-Sekünder anzusagen, nachdem er abgewartet hat, ob ihn in der laufenden Runde jemand angreift? Liebe Grüße Saidon Es führt zwar etwas vom Thema weg, aber nur kurz als Antwort: Ja, das würde ich. Dies ergibt sich aber aus unserer Spielweise und nicht aus den Regeln. Bei uns kooperieren wir zwischen Spieler und SL, es gibt keine Spieler, die 'schummeln' wollen oder versuchen, die Regeln ins Extrem zu beugen. Zumindest habe ich das noch nicht erlebt. Insofern würde ich als SL vor meiner Festlegung der NSpF-Handlungen den Spieler fragen, ob er zaubern möchte, falls er das nicht bereits von sich aus gesagt hat. Und andererseits kann ich mich darauf verlassen, dass kein Spieler es ausnutzen würde, wenn ich diese Frage mal vergessen und der Zauber erst später angesagt würde. Falls notwendig, würde dieser Teil der Kampfrunde dann einfach erneut ausgewürfelt werden (also: erkennen die NSpF, dass unser Zauberer zaubern will und verändern sie deswegen ihre Handlungen? wenn ja, dann neu würfeln). Grüße Prados
  12. Ich denke, die genannten Fälle unterliegen den persönlichen Vorlieben. Bei mir in den Gruppen funktionieren beispielsweise die von dir genannten Fälle, da bei mir die Spieler die Handlungen ihrer Figuren erst dann anzusagen brauchen, wenn sie an der Reihe sind. (Wobei sie nichts hindert, dies auch schon zu Beginn der Runde zu tun.) Wenn dann die übrigen Voraussetzungen stimmen, dürfen sie sich auch noch für die Feuerkugel entscheiden. Dieser Fall kommt zwar kaum vor, da die Spieler gerade beim Zaubern eigentlich sehr genau wissen, was sie anwenden wollen, aber beim Fliehen - oder auch anderen Handlungsoptionen, kann das ja durchaus anders aussehen. Grüße Prados
  13. Nein, Neq, tut mir leid, so einfach ist es dann doch nicht, da du in deinem Vorschlag die Bewegungs- und die Handlungsphase durcheinanderwürfelst. (Oder du hast dich möglicherweise bei der zweiten Nennung der Bewegungsphase einfach geirrt und wolltest eigentlich Handlungsphase schreiben; aber selbst dann wäre es noch unrund im Sinne der Regeln.) Ein Fliehender braucht eben nicht bis zur nächsten Bewegungsphase zu warten, sondern kann sich bereits am Ende der aktuellen Runde nach der Handlungsphase einen Vorsprung sichern. Fliehen ist keine Bewegung, sondern eine Handlung! Insofern gibt es leider keine Übereinstimmung mit der Beschreibung von 3m. Grüße Prados
  14. Thema von Stephan wurde von Prados Karwan beantwortet in Waeland
    Das ist eine Aussage aus Hexenzauber und Druidenkraft, Seite 61. Angesichts der Beschreibungen der veidarischen Schamanen auf den Seiten 76/77 im Waeland-QB, der zufolge diese Schamanen sowohl in Gestalt eines "Adlers oder Bären" (S. 77) - was wohl der Tiergestalt, also dem Totemtier entspricht - in den Kampf eingreifen, darf wohl mit Recht angenommen werden, dass die H&D-Passage nicht (mehr) gilt. Grüße Prados
  15. Ich frage mich dann nur (rhetorisch), warum sich jemand deiner Auslegung zufolge noch die Mühe machen sollte, die Wehrrune zu lernen, wenn er, um in deinem Sinne 'gegenzaubern' zu können, den ursprünglichen Zauber eh ganz normal gegen den ersten Verursacher zaubern muss. Und zu deinen ersten beiden ersten Argumenten: Da die Wehrrune alle bannbaren Zauber - und nicht nur die genannten Runenzauber - im Zweifel auf ihren Verusacher zurückwirft, ist die Frage, warum man einen schädigenden Zauber denn lernen sollte, hinfällig. Und der Verursacher der Unheilsrune muss wesentlich weniger tun, da er sein Ziel bereits kennt. Aber da dies hier eine Regelfrage und kein Meinungsaustausch ist, halte ich die Finger nun wieder still. Grüße Prados
  16. Unter den vorgeschlagenen Voraussetzungen wäre ein Zurücklenken auf den Spruchverursacher kaum möglich (Rune finden, neuen Namen (Nachtrag: den man natürlich vorher auch noch identifizieren muss) einschnitzen, unterm Bett des ersten Verusachers (Nachtrag: Das man vorher natürlich auch noch finden muss) verstecken und auch noch die Wehrrune zaubern (Warum sollte man das dann eigentlich noch tun?)) - und würde daher die Beschreibung ad absurdum führen. Ich meine, ich will dir deine Meinung nicht ausreden, aber diese Auslegung erscheint mir nicht plausibel. Grüße Prados
  17. @Panther: Metallrüstung schützt nicht vorm Verzaubertwerden. @Galaphil: Vergleich mal die Beschreibung der Wehrrune, dort ist die Unheilsrune explizit angegeben. Grüße Prados
  18. Stand da vorhin auch schon die Einschränkung mit dem Heimstein? (Wichtigste Regel für die Zukunft: Keine Regelfragen am Smartphone beantworten ...) Ich korrigiere mich: Der Unhold muss keinen WW: Resistenz würfeln, da er hinter dem Heimstein geschützt ist. Grüße Prados
  19. Ja, er darf den WW:Resistenz würfeln, es gibt keine Zuschläge oder Abzüge auf den Wurf. Das wird deutlich aus den letzten beiden Sätzen der Spruchbeschreibung. Grüße Prados
  20. Es ist Antwort d), ersichtlich aus dem ersten Satz der Zauberbeschreibung. Grüße Prados
  21. Meiner Meinung nach sollte die Zahlenergänzung für M4 eingeführt werden. Das aktuelle Regelwerk sollte ohne Zahlen angegeben werden.
  22. Du solltest überlegen, ob deine Ansprüche und die Überlegungen, die zu M5 geführt haben, überhaupt zur Deckung gebracht werden können. Du erwartest offensichtlich ein Regelwerk, das weitgehend vollständig auf deine Wünsche und Vorstellungen zugeschnitten sein soll, das also alle Hausregeln aus M4 überflüssig machen soll, indem es sie entweder übernimmt oder dir genehme Alternativen vorschlägt. M5 hingegen wollte reduzieren und straffen. Was würdest du antworten auf die Überlegung, dass deine hier so vehement vorgetragene Enttäuschung sehr stark von diesen völlig überzogenen Erwartungen, die letztlich nur enttäuscht werden konnten, herrührt?
  23. Gibt es noch andere Sichtweisen auf ein Regelwerk, als die der Nutzer dieser Regeln? [...] Oh, selbstverständlich. Man kann ein Regelwerk aus den verschiedensten Perspektiven betrachten, z.B. Gestaltung, Darstellung, Stringenz, Benutzbarkeit, persönliche Zufriedenheit usw. Einige dieser Aspekte können auch von Personen beurteilt werden, die selbst nicht spielen, also keine Nutzer sind. Angesichts dieser Vielfalt ist der Wunsch nach einer einheitlichen Darstellung oder Sortierung (z.B. Magietheorie vs. Alphabet) wahrscheinlich nicht umsetzbar. Es ist allerdings auch die Frage, ob dies überhaupt ein erstrebenswertes Ziel wäre, da die Wünsche der Nutzer recht vielfältig sein dürften: Was dem einen missfällt, findet beim anderen Gefallen. Für die Sortierung der Zaubersprüche kommt es meines Erachtens aber gar nicht auf Magietheorie oder nicht an. Hier hätten ausschließlich Anwendungskriterien im Vordergrund stehen sollen, die aber leider vernachlässigt wurden. So wäre es meines Erachtens sehr sinnvoll gewesen, ähnlich wie im Bestiarium die Kategorie (normal, Dweomer, Wundertaten, Zauberlieder) der Zaubersprüche deutlich sichtbar mit auf die Seiten zu schreiben, sodass man sich schnell orientieren könnte. Dieser Mangel schmälert aber nicht den inhaltlichen Gehalt des Regelwerks, sollte also in der Kritik auch nicht vermischt werden. Grüße Prados
  24. Entschuldigung, aber das ist doch ein absurder Gedankengang. Man kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass eine Spielregel so gestaltet ist, dass sie sich bei angeblich regelgerechter Anwendung selbst aushebelt. Und wenn man genau hinschaut, dann ist es auch nicht so und die Blechdose wird überflüssig: Das Regelwerk spricht stets eindeutig von "verstreuten" Salzen. Grüße Prados Doch. Ernsthaft und völlig ohne Polemik: Ich halte die Regeln für Salze für so schlecht, dass ich davon ausgehe, dass sie fehlerhaft und nicht richtig getestet und/oder durchdacht wurden. Bestreitest du, dass ich dir ein eindeutiges Argument aus dem Regeltext geliefert habe, dass deine Blechdosentheorie widerlegt? Ja. Bestreite ich. Weil ich mir dann plötzlich Gedanken machen muss, wann ein Salz als ausgestreut gilt und wann nicht (Der Thaumaturg muss es ja nicht selbst anbringen - zumindest habe ich keinen Regeltext in Erinnerung der das besagt). Das erhärtet meine Vermutung der schlechten Regeln. Gut. Dann erübrigt sich jede weitere Diskussion. (Damit es niemand falsch versteht: Im Sinne von: Sie wäre sinnlos.)
  25. Entschuldigung, aber das ist doch ein absurder Gedankengang. Man kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass eine Spielregel so gestaltet ist, dass sie sich bei angeblich regelgerechter Anwendung selbst aushebelt. Und wenn man genau hinschaut, dann ist es auch nicht so und die Blechdose wird überflüssig: Das Regelwerk spricht stets eindeutig von "verstreuten" Salzen. Grüße Prados Doch. Ernsthaft und völlig ohne Polemik: Ich halte die Regeln für Salze für so schlecht, dass ich davon ausgehe, dass sie fehlerhaft und nicht richtig getestet und/oder durchdacht wurden. Bestreitest du, dass ich dir ein eindeutiges Argument aus dem Regeltext geliefert habe, dass deine Blechdosentheorie widerlegt?

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.