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Prados Karwan

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  1. Dein Entwurf ähnelt sehr stark dem Zauber Blenden aus dem Eschar-QB. Dort geht das Licht vom Zauberer aus, die Wirkungsdauer beträgt definiert eine Minute und die Auswirkungen sind nicht ganz so drastisch. Ist dein Hinweis auf die Vielseitigkeit eine bewusste Anspielung auf das 'Eschar-Blenden'? "Schattenkämpfer" gibt es übrigens nach M4 nicht mehr, doch was sind "höhere Schattenwesen"? Grüße Prados
  2. Nach Lektüre aller Vorschläge kratze ich mich etwas am Kopf und frage mich, warum man solche Ausnahmesituationen unbedingt in Regeln fassen muss oder will? Es gibt bereits eine vage regeltechnische Möglichkeit, außergewöhnliche Effekte in extremer Situation zu handhaben, und zwar mit der göttlichen Gnade. Dieser Punkt wurde bereits angesprochen. Wenn also ein Zauberer in einer solchen Nahtod- oder was auch immer für einer Extremsituation zaubern will, obwohl er keine AP mehr besitzt, dann sollte er das doch über die GG tun; sein Gott wird ihn schon wissen lassen, ob das funktioniert oder nicht. Eine vorhergehende Kalkulation eines solchen Extrems im Sinne einer Regel halte ich für wenig sinnvoll. Völlig ablehnend stehe ich dem Vorschlag mit dem permanenten Verlust an Zaubertalent gegenüber: Er erscheint mir nicht gerade spielspaßfördernd, zumal der Verlust eventuell nicht mehr rückgängig gemacht werden und sich daher auf den gesamten weiteren Werdegang der Figur auswirken kann. Grüße Prados
  3. @HarryW Nein, das muss man nicht immer; in diesem Fall aber bleibt einem kaum etwas übrig. Das AP-Maximum ist ein regeltechnisch eindeutig definierter Begriff - die Definition ist auf Seite 341, DFR, im Glossar zu finden - und bezieht sich auf einen "völlig gesunden" Abenteurer. Grüße Prados
  4. Ich Handhabe das als SL genauso. In der 1. Kampfrunde in der Bewegung die Waffe ziehen ohne Abzüge. Sollte aber bereits eine der Parteien zu Beginn des Kampfes mit gezogenen Waffen bereit stehen, würdest du diese so eines Vorteils berauben. Bei anfänglichem Gleichstand (keiner hat Waffen gezogen) handhabe ich es auch so: Der beiderseitige Nachteil hebt sich gegeneinander auf. Allerdings kommt es so natürlich häufiger zu schweren Verletzungen. Grüße Prados
  5. Dazu habe ich gerade einen eigenen Strang aufgemacht: Wurfwaffen bei Sturmangriff Um auf deine Erklärung zurückzukommen ... es gibt wie überall Ausnahmen, auch in der Rundenabfolge: Initiativbestimmung, Bewegung, Handlung. Beispiele sind Geländelauf und Akrobatik. Beides sind Handlungen, die während der Bewegungsphase durchgeführt werden können oder gar müssen. So starr sind die Regeln also nicht. Es ist erlaubt während der Bewegungsphase eine Flugrolle durch den Kontrollbereich seines Gegners zu machen, aber nicht seine Waffe zu ziehen ... Spielen das wirklich alle auch so aus? Das würde mich sehr interessieren! Grüße, Tede Nein, Geländelauf und Akrobatik sind keine Ausnahmen von der Regel, da die Anwendung dieser beiden Fertigkeiten keine Kampfhandlung umfasst, wie das beim Waffeziehen der Fall ist. Vielmehr sind diese Fertigkeiten grundlegender Bestandteil der eigentlichen Bewegung: Es ist nicht so, dass der Kämpfer läuft und Geländelauf (Akrobatik) anwendet, sondern der Kämpfer bewegt sich mithilfe der Fertigkeiten über den Kampfplatz - es ist eine Sonderform der Bewegung, die, weil so speziell, einen Erfolgswurf erfordert. Die Regeln sind so starr, um ein nachvollziehbares Gerüst für die Simulation des Kampfablaufs zu geben. Man muss sich nicht daran halten, sollte aber bedenken, dass dann selbstverständlich auch sehr viele weitere Handlungen während der Bewegungsphase möglich wären. Eine Integration Kampf vorbereitender Handlungen in die Bewegungsphase erforderte vom Spielleiter wesentlich mehr Entscheidungen, erhöhte die Fehleranfälligkeit (entscheidet der SL über die Zeit immer gleich?; unterschiedliche SL) und hätte in der Gesamtbetrachtung wohl kaum eine Auswirkung oder einen Vorteil: Der Kampf würde geringfügig beschleunigt werden, doch am Kräfteverhältnis der kämpfenden Parteien änderte sich nichts, da die Regeln für beide gelten würden. Grüße Prados
  6. Nein, das AP-Maximum wird durch Verletzungen nicht verändert, vgl. S. 101, DFR. Grüße Prados
  7. Ja, das ist regeltechnisch so gewollt. Der Begründung liegt in dem Ablauf einer zehnsekündigen Kampfrunde, in der die drei Bestandteile - Initiativbestimmung, Bewegung, Handlung - hintereinander abgearbeitet werden. Rein regeltechnisch kann ein Kämpfer während der Bewegungsphase seine Waffe also gar nicht ziehen, sondern erst dann, wenn die Handlung beginnt. Da er zu diesem Zeitpunkt durch die vorhergehende lange Bewegung bereits bis zu einer halben Kampfrunde verbraucht hat, wird der anschließende Angriff als spontan bewertet. Der von dir genannte Sturmangriff mit Wurfwaffen ist eine spezielle Fernkampftatktik, für die geringfügig geänderte Regeln gelten; in diesem Fall wird ja auch explizit auf die kulturelle Gebundenheit der Kampftechnik hingewiesen. Grüße Prados
  8. Nachdem ich vor einigen Tagen anscheinend eine Diskussion moderierend abgewürgt habe - was nicht meine Absicht war -, eröffne ich hier den von mir angemahnten Strang zum Thema. In dem Strang über die Auswirkungen von Beserkerpilzen kam die Frage auf, ob Berserker den im Regelwerk angegebenen Abzug von -2 auf alle Erfolgswürfe erhalten, wenn sie nur noch die Hälfte oder weniger ihres Lebenspunktmaximums besitzen. Meiner Meinung nach erleiden Berserker unter diesen Umständen keinen Abzug auf ihre Erfolgswürfe. In der Beschreibung des Berserkergangs findet sich die Formulierung, ein Berserker kämpfe so gut wie mit voller Ausdauerpunktzahl. Die volle Ausdauerpunktzahl ist allerdings nur zu erlangen, wenn ein Abenteurer über die Hälfte seiner LP besitzt. Daher kämpft ein Berserker stets immer so gut, als hätte er mehr als die Hälfte der LP. Wem das zu spitzfindig ist: Ein Berserker erleidet nicht die gravierenden Einschränkungen durch 0 AP (-4 auf EW:Angriff, kein WW:Abwehr), daher ist es nicht nachvollziehbar, dass er an den wesentlich schwächeren Einschränkungen durch das Erreichen der halben LP-Grenze leiden soll (-2 auf Erfolgswürfe, Widerstandswürfe bleiben unbeeinflusst). Grüße Prados
  9. Und zwar eindeutig und ohne den Hauch eines Zweifels. (Ich glaube, ich muss übers Wochenende dringend noch einige Male die Regelbücher lesen...) Grüße Prados
  10. Anderthalbhänder, zweihändig geführt? Bihänder? Verwirrt Bruder Buck Mein Fehler: Ich habe zweihändige Hiebwaffen mit den Zweihandschlagwaffen verwechselt. Ich korrigiere mich, natürlich sind mit Zweihandschwertern Rundumschläge möglich. Grüße Prados
  11. Na, ich hoffe nicht, dass ich mich jetzt als Spielverderber betätige, aber mit einer Schwertwaffe sind normalerweise keine Rundumschläge möglich. Aber um meine Intention klarzustellen: Mir geht es nicht darum, dir wie auch immer geartetes Powergaming oder etwas in dieser Richtung zu unterstellen. Ich war aufgrund BBs Aussage nur interessiert zu erfahren, ob bei dem Kampf beide Parteien wirklich alle ihre Möglichkeiten ausgespielt haben. Hin und wieder genieße ich übrigens auch meinen "Prügelknaben", nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Grüße Prados
  12. @Torben Darf ich ganz vorsichtig nachfragen, wie du zwei Rundumschläge pro Runde hinbekommst? Magie? Normalerweise wären in einem normalen Nahkampf alle fünf Gegner vor dem Söldner an der Reihe. Ich staune immer noch über BBs Aussage, ihr hättet dabei kaum AP verloren. Grüße Prados
  13. Thema von Shane wurde von Prados Karwan beantwortet in Tegarische Steppe
    Wie sich ein (Steppen-)Barbar verhält? Nun, er stellt für andere Leute Regeln auf, an die selbst er sich kraft seiner Gewalt natürlich nicht zu halten braucht. Augenmaß ist seine Sache nicht... Grüße Prados
  14. Thema von Clagor wurde von Prados Karwan beantwortet in Bibliothek
    Oooohh, den Germanisten schaudert's. Grüße Prados
  15. <span style='color:green'>Ich bin mir ziemlich sicher darum gebeten zu haben, diesen Punkt in einem eigenen Strang zu diskutieren. Dies hat nichts mehr mit dem Berserkerpilz zu tun. Danke Prados</span>
  16. Entschuldige bitte, aber wer bei einer solchen Übermachtssituation nicht versucht, die beiden - wahrscheinlich sehr schwer gerüsteten - Söldner zu viert in ein Handgemenge zu ziehen und dort festzuhalten, während die beiden übrigen Außenstehenden schon einmal die Seile fertigmachen, darf sich hinterher nicht beklagen. Wenn sich aber alle zehn Gegner wie bei den alten Bud-Spencer-Prügelfilmen in einer Reihe anstellen, um abgewatscht zu werden, na ja. Grüße Prados
  17. Damit dir mal jemand auf deine Frage antwortet: Ja, du hast Recht, bei deinem Beispiel ist der Unterschied zum bisherigen Schadensmodell äußerst gering. Um tatsächlich mehr Schaden als bislang anzurichten, muss der Unterschied zwischen Angriff und Abwehr ja mindestens 21 Punkte betragen, was wohl nur sehr selten vorkommen wird. Insgesamt wird durch dein Modell der Schaden wohl eher verringert und dürfte dabei überwiegend zwischen null und fünf Punkten plus Waffenbonus plus persönlichem Schadensbonus liegen. Allerdings verschiebt sich der angerichtete Schaden mit den gegeneinander kämpfenden Gegnern. Zwei gleichstarke Gegner werden deinem Modell zufolge etwas weniger Schaden als bisher anrichten. Beim Kampf zweier unterschiedlicher Gegner hingegen verschiebt sich das Gleichgewicht deutlich zugunsten des starken Kämpfers, da dieser erstens häufiger trifft und zweitens höheren Schaden anrichtet als der schlechtere Kämpfer. Ich halte das Modell übrigens für durchaus überdenkenswert, allerdings ist die Integration nach MIDGARD nur sehr schwer möglich. Da wäre erstens die bereits angesprochene Problematik mit dem leichtem Schaden. Wie soll der berechnet werden, wenn der Abwehrwert doch höher ist als der Angriffswert? Da wäre zweitens die Option des gezielten Hiebs. Der Angegriffene hat zwei Abwehrwürfe, nach welchem soll der Schaden berechnet werden? Und da wäre drittens, und das ist meines Erachtens derzeit der gravierendste Punkt, die Tatsache, dass der Erfolgswert der Abwehr bei MIDGARD an den Grad der Figur geknüpft ist. Während es also möglich wäre, über das Training der Waffe schnell eine Option auf höheren Schaden zu erlangen, ist die gezielte Gegenmaßnahme kaum möglich. Zwar gibt es Abwehrwaffen, doch sind diese nicht alle gegen sämtliche Angriffswaffen einzusetzen und daher eingeschränkt. Um dein Modell umsetzen zu können, muss daher zunächst das Steigern des Abwehrwertes vom Erreichen eines höheren Grades entkoppelt werden, um nicht kämpfenden Figuren die Möglichkeit zu geben, aktiv vorbeugend gegen hohe Schadenswirkungen zu handeln. Grüße Prados
  18. @Eike Ich stimme deinen Ausführungen mit einer Ausnahme zu: Berserker erleiden keinen Abzug von -2 auf ihren EW:Angriff, wenn sie mindestens die Hälfte ihrer Lebenspunkte verloren haben. Berserker kämpfen trotz aller Verletzungen so gut wie mit voller AP-Zahl. <span style='color:green'>Wenn der letzte Punkt weiter diskutiert werden soll, dann bitte in einem eigenen Strang in den Kampfregeln.</span> Grüße Prados
  19. Thema von Lars wurde von Prados Karwan beantwortet in Waeland
    Nein, im Gegenteil, im QB wird die Länge mit zwei Metern angegeben; aber eben auch ein Gewicht von 500 kg. Beides ist wohl unvereinbar; da aber eine Länge von zwei Metern nicht besonders außergewöhnlich ist, dürfte meines Erachtens eine Schulterhöhe dieses Ausmaßes gedacht gewesen sein, zumal die anderen Angaben in diese Richtung gehen. Grüße Prados
  20. Thema von Lars wurde von Prados Karwan beantwortet in Waeland
    Darüber hinaus wurden im QB auch weitere Angaben - u.a. zur Ernährung - gemacht, die in der obigen Beschreibung vernachlässigt wurden: Der Eiswolf lebt hauptsächlich im EIS von Tuomela und ernährt sich von den dort vorkommenden Frostwesen (die leider auch nicht weiter beschrieben werden). Weiterhin würde ich auch die Schulterhöhe des Wolfs auf 2 Meter festsetzen, um auf das angegebene Gewicht zu kommen. Je kälter die Umgebung, desto größer sind normalweise die Vertreter einer Tierart (Bsp. Pinguine). Da der Eiswolf als "riesenhaft" bezeichnet wird, halte ich diese Schulterhöhe für angemessen. Der Eiswolf jagt vorgegebenermaßen als Einzelgänger. Das sollte im Sinne einer Abenteurergruppe, die einem solch furchterregenden Gegner vielleicht einmal gegenübersteht, nicht verändert werden. Keinesfalls würde ich ein solches Wesen als Gefährten von Menschen zulassen. Das erscheint mir in Anbetracht der Wildheit und des einzelgängerischen Charakters des Tiers nicht angemessen. Und abschließend würde ich dem Eiswolf aufgrund seines Lebensraumes völlige Immunität gegen Kältezauber zugestehen. Grüße Prados
  21. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Mike Die Grundüberlegung ist die, dass laut Regeln Wundertaten grundsätzlich ohne Zaubermaterialien gezaubert werden können. Dieser Vorteil der entsprechenden Zaubererklasse sollte nicht leichtfertig aufgegeben werden. In manchen Fällen scheint aber die Zauberwirkung so eng mit dem Material verknüpft, dass es dennoch verwendet werden sollte. In allen anderen Fällen, zu denen ich persönlich auch die Dschinni-Sprüche zähle, ist es aber ohne große Umstände möglich, die Spruchwirkung ohne Material eintreten zu lassen. In diesen Fällen würde ich dann entsprechend verfahren. Grüße Prados
  22. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Mike Gerade bei den Dschinni-Zaubern würde ich auf das Material verzichten. Erstens ist es in diesem Fall wirklich nicht notwendig und zweitens kann man daraus einen schönen visuellen Effekt erzielen: Da es sich um die Wundertat eines Priesters handelt, ist es doch nahe liegend, dass vor der Stirn des Priesters das Symbol des Gottes schwebt. Grüße Prados
  23. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ich würde bei diesem Zauber - ähnlich wie Seelenkompass oder Zauberschmiede - nicht auf das Material verzichten, weil es bei diesen Zaubern eine andere Funktion hat als normalerweise. Das Material wird nicht verbraucht und wirkt daher auch nicht als Katalysator. Die Materialien sind vielmehr, anders als übliche materielle Komponenten, ein Teil der Verzauberung - sie tragen die magische Wirkung - und nicht nur Teil des magischen Rituals. Der Liebestrank dient lediglich als Überträger der Magie. Natürlich könnte man überlegen, dass der Schamane die Zauberwirkung ohne Trank erreicht, doch dann müsste er die zu verzaubernde Person eine Stunde lang im Blickkontakt behalten, was eher schwierig ist. Ähnliches gilt für die Locke des Opfers. Sie dient nicht als Katalysator, sondern als Fokus. Der Zauberer benötigt ein Symbol für das Ziel eines Zaubers. Grüße Prados
  24. Ja, der Zauber ist schön. Allerdings ist er von der Wirkung her problematisch. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein direktes Pendant zu Sumpfboden, aber eben nur auf den ersten Blick. Sumpfboden weicht durch Wasser einen vorhandenen Boden auf und funktioniert daher von vornherein nicht auf solchem festen Untergrund, der nicht in der Lage ist, Wasser aufzunehmen (z.B. Felsen). Steinboden hingegen verfestigt auf magische Weise auch trockenen Untergrund. Es handelt sich also mehr um eine Art eingeschränkte "Elementenwandlung" mit großem Wirkungsbereich. Wenn man diesen Widerspruch akzeptiert - was meines Erachtens aufgrund der eingeschränkten Wirkung durchaus möglich ist - hat man einen sehr netten Zauber. Grüße Prados
  25. @Andreas Nein, die Abwehr wird nicht weiter verringert durch die abnehmende Gewandtheit. Aus den in der Tabelle auf Seite 98 angegebenen Werten ist eindeutig zu erkennen, dass der Verlust des Abwehrbonus nicht durch die verringerte Gewandtheit hervorgerufen wird. So beeinflusst eine KR nicht die Gewandtheit, der Abwehrbonus sinkt hingegen um 1. Grüße Prados

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