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Prados Karwan

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  1. Na, Hendrik, hat deine Blutdruckpille versagt oder warum ereiferst du dich mit diesem Smiley? Aber dann will ich auch mal nummerieren: 1.) Das von dir genutzte Zitat ist vollkommen irrelevant, da die Eingangsfrage auch ohne es entschieden werden kann. Letztlich ist es völlig uninteressant, wie lange ein Schusswaffenangriff dauert, so lange innerhalb einer Spielgruppe der Zeitraum einheitlich geregelt wird. 2.) Hast du dir die Passage auf Seite 90 noch einmal durchgelesen? Da ist ausschließlich von Hieben oder Nahkampftreffern die Rede. Insbesondere der letzte Satz des vorletzten Absatzes zielt eindeutig auf Nahkampfangriffe, denn ein Schusswaffenangriff ist unter den dort geschilderten Bedingungen auch vorher, also bis zur Hälfte der Bewegungsweite, nicht möglich. Anders ausgedrückt: Kontext und Semantik des Textes verweisen ausdrücklich auf Nahkampfangriffe. Der Ausruck "normal" wird im Zusammenhang des Textes lediglich als Abgrenzung zu den mit Abzügen versehenen überstürzten Hieben verwendet. 3.) Dein Argument mit der Zauberei ist ebenfalls nicht stichhaltig: Zauberei erfordert vom Zauberer Konzentration, die eine Bewegung unmöglich macht. Das ist eine völlig andere Voraussetzung als ein Kampf. Weiterhin: Nicht ich habe einen Waffenrang eingeführt, das warst du. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Schusswaffenangriffe länger dauern müssen als normale Nahkampfangriffe, da sie auch in der zehnsekündigen Abrechnung anders als Nahkampfangriffe behandelt werden. Schusswaffen besitzen keinen Waffenrang, sondern lediglich aller Wahrscheinlichkeit nach eine erhöhte benötigte Angriffszeit. Das ist ein Unterschied. Natürlich entsteht ein Unterschied - meinetwegen auch Widerspruch - zur zehnsekündigen Regelung; es wäre ja auch erstaunlich, wenn nicht. Die sekundengenaue Regelung ermöglicht schließlich die Kombination von Bewegung und Handlung in (fast) beliebiger Kombination, wohingegen die zehnsekündige Regelung schematisch vorgeht und die Bereiche trennt. Hendrik, die Schusswaffen werden in der zehnsekündigen Regelung nicht gleichwertig behandelt, schließlich darf sich der Schütze maximal um 1 Meter bewegt haben, wohingegen Werfer und Nahkämpfer vorher bis zu ihrer halben Bewegungsweite gelaufen sein dürfen, um anschließend noch ohne Abzüge anzugreifen. 4.) Das sind Annahmen, die möglich sind. Mich interessiert allerdings mehr der Versuch, die gegebenen Vorgaben in ein einigermaßen erklärbares Regelkonstrukt einzubetten. Und da ist leider unvermeidbar der Unterschied zwischen Schuss- und anderen Waffen in der möglichen Bewegungsweite vor dem Angriff vorhanden... Und der ist weder mit Konzentration noch mit Zauberei zu erklären, also sollte er Eingang in den sekundengenauen Ablauf finden. Grüße Prados
  2. Ich würde die Frage direkt nach Seite 269 beantworten: Ein ZEP pro aufgewendetem AP bei Beteiligung des Thaumaturgen an der Spielsituation, während der der Runenstab ausgelöst wird; ansonsten nur die Hälfte davon. Grüße Prados
  3. Das ist ein wenig zu pragmatisch, da zu statisch. Sämtliche Handlungsränge bleiben dabei unberücksichtigt. Grüße Prados
  4. Es ist zwar für die Klärung der Eingangsfrage nicht wirklich entscheidend, aber die Formulierungen auf Seite 90 beziehen sich recht eindeutig ausschließlich auf Nahkampfangriffe. Es ist daher durchaus angemessen, für Angriffe mit Schusswaffen andere Angriffszeiträume festzulegen. Zumal für Fernwaffen ein Waffenrang schon rein definitionsgemäß nicht angegeben werden kann: Der bezieht sich nämlich ausschließlich auf Nahkampfwaffen. Es ist daher keine Hausregel, die ich hier angebe, sondern ein Vorschlag gemäß Seite 90, in dem die Angaben der Handlungsmöglichkeiten in einer Kampfrunde in Abhängigkeit der zurückgelegten Bewegung berücksichtigt sind. Grüße Prados
  5. @HarryB Die Waffe ist magisch und kann daher Geister schädigen. Die Regelung über kritischen Erfolg und Misserfolg soll besondere Auswirkungen im Kampf simulieren. Diese Auswirkungen sind auch im Kampf gegen Geister möglich; wie sie allerdings konkret auf der Spielwelt realisiert werden - welche Kraft also auf welche Weise Schaden anrichtet - ist von uns wohl kaum zu erklären; wie funktioniert Magie? Grüße Prados
  6. @Eike Der Geist 'denkt' es nicht, sondern die Magie der Waffe hat den Astralleib des Geistes tatsächlich verwundet, daher kann der Geist den Arm nicht mehr verwenden. Grüße Prados
  7. Das ist richtig und wird bei der zehnsekündigen Abrechnung einer Kampfrunde auch so gehandhabt: Der Zauberer (Gw45) will einen einsekündigen Zauber sprechen und muss sich dafür die gesamte Runde konzentrieren. Die Zauberwirkung würde augenblicklich in dem Moment einsetzen, wenn der Zauberer seinem Handlungsrang entsprechend an der Reihe ist. Ein Kämpfer (Gw85) will den Zauberer mit dem Langschwert angreifen und ist daher vor dem Zauberer mit seiner Handlung an der Reihe. (Der Einfachheit halber bricht der Zauberer seinen Zaubervorgang nicht vorzeitig ab.) Der Kämpfer greift mit einem EW+4:Langschwert (Zauberer ist wehrlos) den Zauberer an und unterbricht den Zaubervorgang, sofern er dem Zauberer LP-Schaden zufügt. Grüße Prados
  8. 1. Definitiv ja! 2. Ja. 3. Nein. Sonst stellt sich ein Zwerg aufs Atross-Gebirge, brüllt "Ich bin der König von Alba!" und steigt mal eben auf Grad 15. Nö, so nicht! 4. Kollektiv? Teilen?? Anderen was abgeben??? Wahrscheinlich rasierst du dich auch noch, was? Das ist ja ein perverser Vorschlag! Grüße Prados
  9. Meiner Meinung nach wirkt ein kritischer Treffer sowohl gegen Geister als auch gegen die materiellen Projektionen der hohen Dämonen. Für letztere wurden die Gründe bereits genannt. Geister hingegen können nur mit speziellen Waffen getroffen werden - meist müssen sie magisch sein - und wer weiß schon, was passiert, wenn eine solche Waffe kritisch trifft. Die Waffe muss ja irgendeinen Bestandteil des Geisterwesens schädigen - ich vermute, den Astralleib -, so dass auf dieser Ebene kritischer Schaden selbstverständlich möglich ist, der sich dann auf die aktuelle Erscheinung des Geistes auswirkt. Grüße Prados
  10. Für die Beantwortung der Frage ist entscheidend, wie die Kampfrunde abgerechnet wird, wobei gleich einschränkend hinzugefügt werden muss, dass es für den Fernangriff keine genaue Angabe darüber gibt, wie lange er dauert. Es ist aber recht eindeutig zu belegen, dass ein Angriff mit einer Wurfwaffe weniger Zeit in Anspruch nimmt als ein Angriff mit einer Schusswaffe. Doch eins nach dem anderen: Die Abrechnung erfolgt nach zehnsekündiger Kampfrunde: Nach Ende der Bewegung werden sämtliche Angriffsarten gemäß dem Handlungsrang durchgeführt. Fernwaffen besitzen keinen Waffenrang, dementsprechend errechnet sich der Handlungsrang nach dem Kasten auf Seite 88 des DFR. Dabei ist zu beachten, dass Schusswaffen nur abgefeuert werden können, wenn sich der Schütze maximal um 1 Meter bewegt hat. Eine Schusswaffe wird dementsprechend immer mit vollem Handlungsrang geschossen. Um eine Wurfwaffe zu benutzen, benötigt der Schütze weniger Zeit, er kann sich vorher bis zur Hälfte seiner Bewegungsweite bewegt haben. Unter diesen Bedingungen halbiert sich der Handlungsrang. Bewegt sich der Schütze auch nur um maximal 1 Meter, wirft er selbstverständlich mit vollem Handlungsrang. Der Schaden einer Fernwaffe wird zu dem Zeitpunkt berechnet, an dem sie dem Handlungsrang gemäß benutzt wird. Zeitverzögerungen durch große Entfernungen werden nicht berücksichtigt. Klarstellende Anmerkung: Der von Hendrik geforderte PW:Gw ist in der zehnsekündigen Abrechnung nicht vorgesehen, sondern kommt ausschließlich in der sekundengenauen Abrechnung zur Anwendung. Die Abrechnung erfolgt sekundengenau: Wie erwähnt, gibt es keine genauen Angaben über die Dauer eines Fernangriffs. Ein Angriff mit der Wurfwaffe kann analog einem Nahkampfangriff gehandhabt werden, dauert also 3 Sekunden. Ein Angriff mit einer Schusswaffe sollte hingegen aus den oben genannten Gründen länger dauern, ich würde die Zeit auf 6 Sekunden festlegen. Für diese Festlegung gibt es lediglich die Begründung, dass der Angriff mit einer Schusswaffe länger als die halbe Kampfrunde (B/2) dauern muss; zwischen 6 und 10 Sekunden hat der Spielleiter also die freie Auswahl. Grüße Prados
  11. Thema von Kazzirah wurde von Prados Karwan beantwortet in Zwerge
    Ich würde zunächst einmal versuchen, die gesellschaftliche Struktur der Zwerge auf ganz Midgard zu klären - und sei es nur in grobem Zügen. Auf diesem Ansatz können dann die mikrosoziologischen Entwürfe fußen. Dazu ist es meines Erachtens zunächst notwendig, sämtliches bislang erschienenes offizielles Material auf Hinweise zu den Zwergen zu durchsuchen, um darauf aufzubauen. Es ist wenig fruchtbar, hier einen völlig eigenständigen Entwurf zu produzieren, der sich nicht in das "offizielle" Midgard einfügen lässt. Grüße Prados
  12. Ein Zwergenabenteuer von Rainer Nagel ("Über den Warran-Pass") findet sich in der Abenteuer-Abteilung auf Midgard-Online. Dort ist der Artikel über die Zwergenreligion aus Gildenbrief 45 als Anhang enthalten. Grüße Prados
  13. Thema von Raynor wurde von Prados Karwan beantwortet in Bibliothek
    Die Geschichten Roald Dahls sind ja fast schon 'klassisch' und überwiegend herrlich böse. Nicht immer so böse, dafür herrlich skurril und sehr liebenswert sind die Kurzgeschichten von Joan Aiken ("Ein Kichern in der Luft", "Ein Hauch von Frost", "Ein Raunen in der Nacht"). Ein weiterer guter Autor in diesem Genre ist Henry Slesar. ( Entweder er oder Dahl haben eine wunderbare Geschichte geschrieben über eine Katze, die die Musik Chopins nicht ausstehen kann - wunderbar! ) Und abschließend meiner Meinung nach die beiden Meister der modernen Kurzgeschichte: Ray Bradbury, der einen mit herrlichen Worten in die hintergründige Dunkelheit führt und dort mit einem Lächeln alleinlässt; und Phlip K. Dick, dessen literarische Qualitäten nicht immer gleichbleibend hoch sind (aber wenn...), dessen verstörende Visionen diesen Mangel aber problemlos kompensieren. Grüße Prados
  14. @Eike Es ist keine "Unzulänglichkeit" des Regelwerks, sondern eine offensichtlich bewusste Entscheidung der Verfasser. Vielleicht sollte man zunächst versuchen, diese Entscheidung nachzuvollziehen, bevor man sich daran macht, dies eine Unzulänglichkeit zu schimpfen und den Autoren Unkenntnis vorzuwerfen. Darüber hinaus kann man die Frage aber nicht wie von dir gewünscht anhand des DFR diskutieren, da das DFR eine feste Entscheidung vorgibt. Für eine Diskussion ist es geradezu notwendig, externe Faktoren zu berücksichtigen. Grüße Prados
  15. Naja, den "Faust" sollte man sowieso nicht vor der Kursstufe lesen. Ich habe aber auch ein Problem damit, dass wir bei uns auf der Schule die achten Klassen den "Wilhelm Tell" lesen lassen. Es gibt, schon aufgrund der überwiegend ungewohnten und unbekannten Sprache, kaum ein so effektives Mittel, jungen Schülern die Lust am Drama zu nehmen. Grüße Prados
  16. Der waffenlose Kampf wird in Zukunft eine Grundfertigkeit der KiDoka sein. Nach M3-Regeln war das nicht möglich, damals galt noch die allgemeine Regelung, dass nur Söldner und Krieger Waffenfertigkeiten zu den halben Kosten lernen. Grüße Prados
  17. @Eike Ich zitiere mich mal selbst: Grüße Prados
  18. @Eike Mag sein, allerdings hast du alle anderen Begründungen, die u.a. von mir geliefert wurden, geflissentlich ignoriert. Und ein Nachtrag: Außerdem begründest du den vermeintlichen "Regelbruch" mit den KiDo-Fertigkeiten. Grüße Prados
  19. @Eike Nein, deine Darstellung kann nicht zutreffend sein, da die Einschränkung, keine gezielten Hiebe mit waloKa durchführen zu können, bereits vor Erscheinen des KTP-QB gegeben war und sich auch schon in M2 findet. Grüße Prados
  20. "Ach", so möchte ich ausrufen, "warum liest denn niemand mehr?" Tede, in der Beschreibung des waffenlosen Kampfes findet sich neben dem oben von mir zitierten und meines Erachtens sehr eindeutigem Satz noch ein weiterer. Vorausgeschickt wird die Notwendigkeit für den waffenlos Kämpfenden, eine Textilrüstung zu tragen. Dann heißt es: "Andernfalls ist er nicht beweglich genug und hat im Kampf mit bloßen Händen nur den ungelernten Erfolgswert+(4) wie normale Menschen." Hier wird der waloKa mit dem Kampf mit bloßen Händen gleichgesetzt, es wird sogar der entsprechende Terminus verwendet. Ich weiß ja, dass du in einem früheren Beitrag einmal zugegeben hast, in Diskussionen sehr gerne Recht behalten zu wollen, aber meinst du nicht, dass deine Argumente ziemlich konstruiert sind? Zumal die Formulierungen der Regeln und der Beschreibung des waloKa eindeutiger kaum sein könnten? Grüße Prados Nachträglich eingefügt ein Link zur Vorstellung von Tede, aus der ich die obige Aussage gezogen habe (sechster Beitrag). Hier geht's lang.
  21. Ich denke, dass es vor allem mit der erweiterten Definition des "W" des PW zusammenhängt. Laut Arkanum sind PW Priester der Weisheit, Schläue oder Magie. Die "List und Schläue"(Ark. S.63) dürfte den Ausschlag geben. Grüße Prados
  22. Falsche Implikation! Man muss keine Waffe in der "Hand" haben, sondern nur mit einer kämpfen. Waffenloser Kampf wird im DFR S.196 unter Nahkampfwaffen geführt. Das zur Definition... und dass Waloka und "Hiebe mit der bloßen Hand" nicht gleichzusetzen sind, dürfte nicht diskussionswürdig sein. Ich bin auch der Meinung, dass wir nicht zu einem Konsens kommen werden. Wir diskutieren hier auf zwei Ebenen. Die einen wollen die Vorteile der KiDo-Technik aus dem Quellenbuch verteidigen, während die anderen das Quellenbuch nicht haben und damit die Beweggründe der anderen nicht nachvollziehen können. Zumindest mir fehlt das Verständnis, warum man im Nahkampf mit Waloka keine gezielten Hiebe ausführen können sollte. Dies mit dem Grundregelwerk zu belegen ist nicht möglich. Grüße, Tede Tede, lies dir doch bitte noch einmal die Beschreibung des waffenlosen Kampfes durch. Dort findet sich der Satz: "Abenteurer, die eine Ausbildung im waffenlosen Kampf genossen haben, haben sich dagegen mit einer besonderen Kampftechnik [...] befasst, mit der sie auch ohne Waffen wirkungsvoll kämpfen können." Die Beschreibung selbst liefert den Beleg, dass waffenloser Kampf ein Kampf ohne Waffen ist. "Wir" verteidigen auch nicht das Quellenbuch, ich für mein Teil gebe lediglich die Regeln wieder. Nach Berücksichtigung aller Fakten - Formulierung der Grundregeln; Vorstellung einer Schüler-KiDo-Fertigkeit, mit der ein gezielter Hieb mit waloKa erstmals möglich gemacht wird - ist die Formulierung vollkommen eindeutig: Nach den Regeln ist ein gezielter waloKa-Hieb nicht möglich. Dies ist ein Regelkonstrukt, das die Vorteile des waloKa - steigender Schaden mit steigendem Erfolgswert; steigende Abwehr mit steigendem Erfolgswert; Möglichkeit, waloKa anstelle des Raufens im Handgemenge zu benutzen - kompensieren soll. Es steht aber jedem frei, eine Hausregel zu entwerfen, doch bitte versucht nicht, eure Hausregel als offizielle Regel zu vermitteln. Grüße Prados
  23. @Einsi Prados war ein bisschen voreilig. Es gibt auch eine Schülertechnik, die einen gezielten Hieb zulässt. Aber immerhin muss man laut Regelwerk KiDo und die Schülertechnik lernen, um überhaupt gezielt mit waloKa zuschlagen zu können. Grüße Prados
  24. @sayah Woher nimmst du die Annahme, dass ein Angegriffener nach einem KiDo-Angriff lediglich einen WW:Abwehr ausführen darf? In den Beschreibungen der KiDo-Fertigkeiten findet sich darauf kein Hinweis, im Gegenteil wird auf die zwei WW:Abwehr hingewiesen. Grüße Prados
  25. Im Abschnitt "Gezielte Hiebe" findet sich folgender Text: "Um einen gezielten Hieb führen zu können, muss der Angreifer mit einer Waffe im Nahkampf kämpfen. Die folgenden Regeln [für den gezielten Hieb] gelten nicht für Handgemenge- und Fernkampfangriffe und nicht für Hiebe mit der bloßen Hand." Grüße Prados

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