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Prados Karwan

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  1. Deutliche Angaben über das Ansehen des Zaubers und mögliche Anwender finden sich in der Spruchbeschreibung. Weiterhin dürfte auch nicht die Anzahl der Naturgeister limitierend sein - die werden ja schließlich beschworen - , sondern der Vorrat an abgestorbenem Pflanzenmaterial. Ist alles ausreichend vorhanden, stellen nur noch die AP des Druiden eine Grenze dar. @daraubasbua Austreibung des Bösen dauert zwar zehn Minuten, doch gleich nach Zauberbeginn werden Zauberer und dämonisches Wesen in die Kugel gesogen, sodass das Wesen, hier also der Pflanzenmann, keinen weiteren Schaden im Umfeld anrichten kann. Grüße Prados
  2. Ich habe mal für alle Faulen gesucht: Midgard-QB. Grüße Prados
  3. Man möge sich einmal überlegen, was eine solche Ausstattung kosten würde. Man möge weiterhin bedenken, dass die MO (Midgard-Offiziellen) gar kein so großes Interesse haben, jedes Land ausführlich zu beschreiben.Und man möge weiterhin bedenken, wer ein solches Projekt eigentlich ausführen soll. Grüße Prados
  4. Schaut auf Seite 28 im Arkanum: Um zaubern zu können, muss ein Zauberer "Herr seiner Sinne" sein. Das ist zu bezweifeln, wenn er "angeschlagen" ist. Grüße Prados
  5. Leider habe ich hier kein Arkanum, so daß ich nicht weiß, worauf Du hinaus willst. Allerdings denke ich, ist ein Magier ein kontrollierter Zauberer, der seine Magie meistens nicht zum Nachteil seiner Umwelt einsetzen wird, während der Totenbeschwörer ein unkontrollierter Einzelgänger ist, der von keiner fachkundeigen Instanz überwacht wird, und der daher auch oft laxer in der Wahl seiner Mittel ist, seine Ziele zu erreichen. Das ist das Wissen weniger Eingeweihter und Gebildeter. Wie sieht es mit der Bevölkerung aus, die häufig weder lesen noch schreiben kann, abergläubisch ist und gerne auch schon mal einen Magier unter dem vagen Verdacht, er habe Schwarze Magie ausgeübt, dem reinigenden Feuer übergibt? Die entscheidende Textstelle lautet: "Das Stören der Totenruhe wird meist nur dann hingenommen, wenn der Zauberer lediglich einige Informationen erfragen will und nicht den Geist oder dessen Leiche knechtet." Grüße Prados
  6. Das ist die Unterscheidung für die gebildeten Gelehrten, Priester und Adeligen. Die sollten da den Unterschied erkennen können. Und die Aufklärung in der Bevöolkerung ist sicherlich ein jahrelanger Prozess. Ich will ja nicht direkt mit einer Horde Untoten in die Dörfer einfallen. Erst einmal sollte eine entsprechende Kultur bei den Bauern etabliert werden, daß die nicht gleich Zeter und Morio schreien, wenn sie ein Skelett sehen. Dann werden sie langsam, z.B. mit den Vorteilen von Automaten, an Magie gewöhnt und nach einigen Jahren werden sie dann mit dem ersten Untoten (z.B. eine Katze oder Maus) in Berührung gebracht. Und von da an werden sie langsam an die größeren nützlichen Untoten (z.B. Pferde) geführt. Wenn sich der Magier damit so 10-15 Jahre Zeit läßt, und die Bevölkerung behutsam an die Hand nimmt und ihnen alles erklärt, lange bevor er es auch auspackt, dann sollte es doch auch möglich sein, die Bevölkerung an so etwas zu gewöhnen, oder? Schwierigkeiten könnten die Priester eines Totengottes machen, ok, bei anderen Priestern bin ich da unentschlossen. Benachbarte Adelige (oder deren nicht so vorbereitete Bevölkerung) könnten ob der Vorteile der Untoten da schon eher mit Neid und Mißgunst reagieren, oder? Noch einmal: Was ist für dich ganz konkret der Unterschied, den du der Bevölkerung nahe bringen willst? Eine Antwort unter dem Aspekt der Aussage auf Seite 52, ARK, wäre wohl notwendig. Grüße Prados
  7. Der eine ist Ma, der andere TBe Ist es diese Aussage, mit der du Bauern überzeugen willst? Es geht nicht um eine regeltechnische Unterscheidung, sondern es geht um die Unterscheidung, mit der du "Aufklärung" unter der Bevölkerung leisten willst. Grüße Prados
  8. Aus Interesse: Was ist denn deine Unterscheidung zwischen einem Magier, der Untote erweckt, um sie in seinen Dienst zu zwingen, und einem Nekromanten? Grüße Prados
  9. Thema von MazeBall wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Das ist möglich. Grüße Prados
  10. Thema von MazeBall wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die magische Energie "verpufft ohne weitere Wirkungen" (ARK, S. 29). Auch ein kritischer Erfolg beim WW:Zaubern ändert nichts daran, dass der ursprünglich geplante Zauber seine Wirkung gar nicht erst zu entfalten vermag, der zaubernde Zauberer also keinerlei Schaden erleiden kann. Grüße Prados
  11. Oh, ich Naivling! Ich bitte um Entschuldigung, natürlich stehen dort nicht alle Angaben. Dort wird lediglich erklärt, wie regeltechnisch ein zusätzlicher Angriff mit einem Schild als Verteidigungswaffe zu handhaben ist und welchen Schaden ein solcher Schild anrichten kann. Ich bin davon ausgegangen, dass ein lesender und denkender Spieler analoge Schlussfolgerungen zu anderen Schilden ziehen kann. Wieso nun aber deiner Meinung nach die 'geringe Präzision' - wie definierst du eigentlich die Präzision eines Schildes? - und die Unhandlichkeit ein Argument gegen einen zusätzlichen Schaden eines dornenbesetzten großen Schildes sein soll, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Die Unhandlichkeit entspringt der großen Masse und gerade die sollte - eine entsprechende Spezialanfertigung vorausgesetzt, die im Übrigen dann eine der Einschränkungen dieses Angriffs darstellt - für entsprechenden Schaden sorgen. Grüße Prados
  12. Ich bin jetzt so kühn, einfach mal zu raten: Du hast dich nicht an Wiszangs Ratschlag gehalten, im DFR nachzulesen. Dort stehen alle Angaben zum Angriff mit einem dornenbesetzten Schild, auch Buckler genannt. Wo? Auf Seite 214. Grüße Prados
  13. Ich bin nicht darauf eingegangen, weil ich es nicht gemeint habe. Weiterhin wird nicht der Erfolgswert der Waffe gesenkt, mit der "tatsächlich angegriffen wird", sondern es werden alle Erfolgswerte gesenkt, die dem Abwehrenden theoretisch zum Angriff zur Verfügung stünden. Daher meine für dich offensichtlich verwirrenden Aussagen. Verkürzt: Es ist selbstverständlich, dass man ohne beidhändigen Kampf nur mit einer Waffe pro Runde angreifen kann. Solange man den Abzug gering genug wählt, um auch mit der schlechter beherrschten Waffe noch mindestens einen Erfolgswert von Null zu erreichen, hat der Kämpfer die Wahl, mit welcher der beiden Waffen er angreifen möchte. Grüße Prados
  14. @Raistlin Du hast hier mit neun langen Beispielen illustriert, was ich in meinem ersten Beitrag geschrieben habe. Der dort an Beltog gerichtete Textabschnitt bezieht sich nicht auf beidhändigen Kampf. Danach hatte Beltog ja schließlich nicht gefragt. Im Übrigen kennt das Regelwerk negative Erfolgswerte; vgl. dazu bitte den zweiten Absatz im Kapitel "Kritische Treffer und Fehlschläge" auf Seite 242, DFR. Meine Ausführungen sollen in Kurzform deutlich machen, dass sich ein Kämpfer nicht freiwillig solche hohen, seinen EW:Angriff in den negativen Bereich treibende Abzüge auferlegen darf, um anschließend auf eine gewürfelte 20 im Angriff zu hoffen. Konfusion also? Wohl nicht; eher Konzentration auf das Wesentliche. Grüße Prados
  15. Thema von Ticaya wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ein geweihter Schrein ist essenziell für die Herstellung von Weihwasser. Die Angabe in der Beschreibung dient also dem Zweck, einerseits auf die Notwendigkeit des Weihens hinzuweisen und andererseits die Materialkosten anzugeben. Auf diese wird schließlich in der Beschreibung von Binden und Weihen hingewiesen. Grüße Prados
  16. Thema von Ticaya wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Zum Weihen und Weihwasser: Selbstverständlich benötigt man einen geweihten Schrein für die Herstellung des Wassers, das steht ja schließlich in der Beschreibung des Weihwassers. Die Errichtung eines einfachen Schreins, der anschließend nicht mit der Fertigkeit Weihen behandelt wird, erschafft vielleicht ein malerisches Ausflugsziel, aber keinen Ort, um Weihwasser herzustellen. Diese Notwendigkeit des Weihens mag vielleicht nicht explizit erwähnt werden, ergibt sich aber eindeutig aus dem Wortlaut des Arkanums. Grüße Prados
  17. Thema von Ticaya wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Liebe Leute, lernt lesen! Mit diesem Satz mit vier 'L' beginne ich meinen Beitrag, mit einem Zitat aus dem Arkanum, Seite 268, mache ich weiter: "... können alle Priester und auch Schamanen Gegenstände weihen. Dabei verlieren sie beim Lernen der Fähigkeit und bei jeder Anwendung zusätzlich zu allen anderen Kosten 1 Punkt Göttliche Gnade." Weiter unten geht es dann um das Weihen von Orten und der Reinigung entweihter Orte. Die letzte Handlung, das Reinigen entweihter Orte, kostet nur 1 GP und keine weiteren Goldkosten, da das Gebäude ja schon steht. Es ist aber völlig unbestreitbar, dass die Anwendung von Weihen immer jeweils 1 Punkt GG kostet. Grüße Prados
  18. CaptainCarrot hat mich richtig interpretiert. Man kann sich aussuchen, mit welcher Waffe man einhändig angreifen will, wenn man zwei Waffen in den Händen führt. Dem entsprechend kann man dann auch die Zuschläge auf den WW:Abwehr errechnen. Hier ging es nie um Sinn und Unsinn einer Entscheidung des Kämpfers, sondern nur um die Möglichkeiten der Regeln. Grüße Prados
  19. Ich bin Lehrer, ich biete eine Rollenspiel-AG an und ich habe keine Probleme deswegen bekommen. Insgesamt spielen vier Gruppen zu je vier bis sechs Spielern regelmäßig einmal die Woche. Grüße Prados
  20. Oh, nochmals Achtung, das war keine Auskunft, das waren meine persönlichen Gedanken zu dem Thema. Ich habe keine Ahnung, wie das offiziell gesehen wird. Grüße Prados
  21. Warum? Die Auswirkungen werden doch nun bei den Spruchbeschreibungen ausgiebig erläutert. Außerdem hat der Artikel einen Autor, den man erst einmal fragen müsste, bevor man sein Werk bearbeitet. Und drittens kann man dem Artikel ja einige Anregungen entnehmen, um Illusionsmagie auch anders zu gestalten. Grüße Prados
  22. Achtung, der zweite Artikel "Illusionen und ihre paradoxen Auswirkungen" entspricht nicht mehr der Magietheorie des Arkanums. Grüße Prados
  23. @Marbod Die Abzüge werden auf alle möglichen Angriffsarten angerechnet, also selbstverständlich auf beide EW:Angriff beim beidhändigen Kampf. @Beltog Der maximale erreichbare Abzug ergibt sich aus dem Erfolgswert der am besten beherrschten Waffe nach Anrechnung aller anderen Modifikatoren, also beispielsweise linkshändig geführte Waffe bei einem Rechtshänder, erhöhte Position o.ä. Werden also zwei Waffen mit unterschiedlichem Erfolgswert geführt, können zwar die maximalen Abzüge über den höheren Erfolgswert berechnet werden, was allerdings bedeutet, dass man mit der schlechter beherrschten Waffe überhaupt nicht mehr angreifen kann, da deren Erfolgswert dann unter Null gesunken ist. Natürlich kann man sich entscheiden, die Abzüge lediglich über den schlechteren EW:Angriff zu berechnen, sodass man mit dieser Waffe noch zuschlagen kann. Grüße Prados
  24. Ach, noch ein Nachtrag: Ich hoffe, dein Bauch wird dich niemals im Stich lassen - bei der Verdauung. Fürs Denken würde ich aber eher den Kopf gebrauchen. Grüße Prados

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