Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
Aber das ist doch eigentlich selbstverständlich, soll heißen, eine explizite Aussage der Regeln wirst du nicht finden, da sie nicht nötig ist. Schon allein die Austauschbarkeit von Raufen und waffenlosem Kampf im Handgemenge sollte deutlich sein. Mehr werde ich dazu aus dem obigen Grund nicht schreiben. Sollte dir das nicht reichen, musst du dir eine eigene Regel ausdenken. Du kannst natürlich auch eine offizielle Regelanfrage stellen. Okay, das war ein schlechter Scherz, entschuldige. Grüße Prados
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
Ja, ich hatte Einsi schon gefragt, ob du den Strang hier ernst meinst oder nur ein wenig für Spaß sorgen wolltest. Ich hatte nach seiner Antwort aber erst einmal keine Zeit mehr, hier noch eine Antwort zu schreiben. Auf Seite 225 wird erkennbar, dass Raufen nur für das Einleiten oder Handlungen im Handgemenge genutzt wird. Nun verknüpfe diese Information bitte mit den jeweils ersten Sätzen der Beschreibung des Handgemenges und des Abschnitts Einleiten eines Handgemenges auf Seite 237 und die Frage sollte eigentlich beantwortet sein - hoffe ich zumindest. Grüße Prados
- Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
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Schockrüstung
@denCaptain Blitze schleudern verursacht Hitzeschaden, also kann Metall nicht helfen. Es hilft ja noch nicht einmal ein deutlich massivere Metallrüstung. Wenn schon die Hautatmung beeinträchtigt werden soll, dann doch erst recht der Magiefluss. Also halte ich die Einschränkung beim Zaubern für die immer noch deutlich bessere Alternative. Grüße Prados
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Klingensturm
Nein. Es ist nicht nachvollziehbar zu erklären, wie man mithilfe des Agens Holz etwas kontrollieren oder herumwirbeln lassen kann. Dem entsprechend kann das Agens Holz nicht die Triebfeder dieses Spruches sein, also kann der Spruch kein Dweomer sein. Das bedeutet nun nicht, dass Druiden diesen Spruch nicht lernen können. Es ist aber keine Dweomer-Zauberei. Grüße Prados
- Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
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Schockrüstung
Nein, von der Wirkung her gefällt mir der ursprüngliche Vorschlag besser. Insbesondere die Beschränkung auf den Zauberer und die stimmige Nebenwirkung halte ich für gelungen. Über Kosten usw. spreche ich hier nicht. Grüße Prados
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Klingensturm
Aber kein Dweomer. Grüße Prados Was dann? Was du willst. Aber es dürfte kaum möglich sein, eine plausible Erklärung dafür zu finden, mit dem Agens Holz Sand zu kontrollieren. Grüße Prados
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Klingensturm
Genaugenommen würde ich da sagen, ist doch Bewegen der sinnvollere Prozess, oder? Deinen Vorschlag mit dem Spezialklingensatz finde ich gut! Die AP Kosten sind aber immer noch viel zu hoch. 4 AP pro Klinge wäre da sinnvoller, aber keine "pro Runde" Regel. Damit die Klingen im Einsatz bleiben, muß der Zauberer sich einfach konzentrieren, und gut ist es. Die Gradbeschränkung würde ich raus lassen, einfach maximal 5 Klingen, der Rest regelt sich über die AP. Den Einsatz von Dolchen für diesen Zauber würde ich ablehnen. Dann würdest Du in Dinge wie Belebungshauch rein kommen. Was schön wäre, wäre eine Dweomer-Variante mit Sand, die pro 4 AP dem Gegner pro Runde 1W6-2 AP raubt, und ihn auch noch in der Sicht behindert (-1 pro Portion Sand auf EW/WW, maximal aber -4). So könnten normale Zauberer die 200 GS Metallklingen benutzen und LP/AP Schäden verursachen, während Heiler und Druiden Gegner kampfunfähig machen könnten. Der Sand ist gut! Aber kein Dweomer. Grüße Prados
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Deutsch-Quote im Radio
Tja, wie gut, dass wir Deutschen/Europäer alle so schlau und gebildet sind und die Amis alle so doof Das merkt man auch immer in der U-Bahn, am Kiosk, am Arbeitsplatz .... Mal von den paar europäischen Kunstfilmen abgesehen (die eh kaum jemand guckt): Wo ist denn die deutsche/europäische Alternative? Die meisten Veröffentlichungen sind doch genauso Mainstream, nur halt schlechter gemacht. Und, wir übernehmen "fremde" Werte Ich vergaß: SELBSTZENSUR, weil Politik. Na ja, viel Spaß bei den guten alten deutschen Sekundärtugenden Werten... Gruß Bernd Ach, Nanoc, nun interpretiere doch bitte in meinen Beitrag nicht das hinein, was du dort lesen willst. Ich sprach von amerikanischen Werten, also von gesellschaftlichen Grundannahmen, Vorstellungen u.ä., die durch die amerikanische Kultur, die wir so freiwillig inhalieren, auch sehr unkritisch Eingang in unser Wertesystem findet. Hier wäre eine kritische Auseinandersetzung notwendig, die derzeit schon allein aus dem Grunde nicht stattfinden kann, weil die Mehrzahl der Bevölkerung aus Unkenntnis schon gar nicht mehr unterscheiden kann. Ich sprach in keiner Form davon, die Amerikaner als dumm zu verurteilen. Im Übrigen wäre ich dankbar, vollständig zitiert zu werden, denn nur dann ist mein Beitrag so zu verstehen, wie ich ihn verstanden wissen möchte. Man sollte ihn schon ganz lesen. Grüße Christoph
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Krallenhand
Der Schaden ist deutlich zu hoch. Ein Dolch mit 40cm langer Klinge richtet 1W6-1, waffenloser Kampf 1W6-4 Schadenspunkte an. Der hier gewählte Schaden entspricht dem eines Langschwerts oder einer Streitaxt. Dem entsprechend sollte der Schaden bei 1W6-2 Punkten liegen (entspricht dem eines Messers) plus dem magischen Schadensbonus plus dem persönlichen Schadensbonus. Also *(1W6-1)+SchB. Grüße Prados
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Deutsch-Quote im Radio
Oh, ganz einfach: Weil dann der Slogan "Deutsche, kauft nur bei Deutschen" bald wieder aktuell wäre. Generell ist Abschottung wohl der falsche Weg, den Globalisierungstendenzen zu begegnen. Allerdings darf man ruhig einmal eine gesunde protektionistische Politik verfolgen, um die einheimischen Produkte, gleich welcher Art, bei der eigenen Bevölkerung etwas bekannter zu machen. Gerade im Bereich der Musik- und Filmkultur werden wir von den amerikanischen Mainstream-Machenschaften überrollt und übernehmen damit zwangsläufig fremde Werte. Ich denke, das muss nicht sein. Ob eine Quote der richtige Weg ist, mag dahingestellt sein. Sie wäre ein Versuch. Denn in einem muss ich Livia widersprechen: Die Industrie macht den Mainstream. Gezielt und berechnend. Musikgruppen werden konsequent aufgebaut und vermarktet, wobei der maximale Gewinn im Vordergrund steht. Medienpräsenz setzt Trends und damit auch den Mainstream. Alternativer Nachwuchs hat dabei kaum eine Chance. Grüße Prados
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
@Bro So interpretiere ich die Regeln. Wobei es natürlich jedem freisteht, eine zusätzliche Regeloption zu verwenden, je nach Größe und Handlichkeit des Gegenstands mehr oder weniger große Abzüge auf den WW:Raufen anzuwenden, sollte der Raufende den Gegenstand auf jeden Fall in der Hand halten wollen. Das hielte ich auch für kein großartiges Regelbeugen, sondern für plausibel und hilfreich. Schließlich erwirbt der Raufende einen Vorteil im Austausch gegen einen Nachteil. Grüße Prados
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
Noch einmal: Die Regeln geben selbstverständlich eine eindeutige Regelung her! 1. Erster Satz des Abschnitts Handgemenge: "... ringen die Gegner miteinander und können keine Waffen einsetzen". (Hervorhebung durch mich.) Es folgt noch eine Ausnahmeliste rund um den Dolch. 2. Die Fertigkeit Raufen ist eine Waffenfertigkeit, die entweder ohne Waffen (s.o.) oder mit den dolchartigen Waffen durchgeführt werden muss! Die Frage, ob man während des Raufens oder des waffenlosen Kampfes noch eine große Waffe in der Hand halten kann, ist ungefähr so sinnvoll wie die, ob man beim Angriff mit dem Bihänder noch einen Kriegsflegel führen darf: Nein, darf man nicht: Die Fertigkeit Raufen erzwingt den Einsatz des ganzen Körpers inklusive der freien Hände; Ausnahmen bilden die oben erwähnten dolchartigen Waffen. 3. Das Lösen aus dem Handgemenge wird über Raufen oder waffenloser Kampf abgewickelt. Daraus folgt, dass bei der Aktion keine Waffen, die größer sind als ein Dolch, getragen werden können, da man mit ihnen in der Hand nicht raufen kann. Grüße Prados Jetzt habe ich doch noch etwas dazu geschrieben. Seufz.
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
Ich könnte mir vorstellen, dass es schwieriger ist, jemanden in ein Handgemenge zu verwickeln, der ein Schild in der Hand hält, insbesondere, wenn es ein großes ist. Ist das Einleiten des Handgemeges jedoch - trotz des Schildes - erfolgreich, kann man es sicher nicht mehr in der Hand halten ohne dadurch stark behindert zu werden. Viele Grüße Harry Natürlich ist das schwieriger ! Deshalb ist ja auch der WW:Abwehr um den Wert des Schildes höher! Das ist nicht richtig; vgl. S 237, DFR. Grüße Prados
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Lösen aus dem Handgemenge mit einem Gegenstand in der Hand
Ich finde es nicht wirklich schön, jemanden zu zitieren, der von jemand anderem zitiert wird. Aber eine andere Möglichkeit darauf zu antworten sehe ich nicht.Wo stammt das her (ich meine das man Raufen nur mit maximal dolchgroßen Waffen durchführen kann). Ich konnte das so nicht finden. mit freundlichen Grüßen podaleirios (sich die Hände ob der Postings reibend;) ) Ich werde Prados auch sicher nicht noch mehr deuten. Das muss er schon selbst ( vorallem, wo ich ihn vielleicht ungewollterweise hier rein gezogen habe). Außerdem habe ich oben schon ergänzt, dass sich meine Frage vor allem auf Waffen, die länger sind als ein Dolch, bezogen hatte. Deine aber offensichtlich auf gleichlange Gegenstände ? Vielleicht denkt er da anders. Prados sagt hier im Forum nichts zu dem Thema, was ihm nicht schon in den Mund gelegt wurde. Für alles Weitere lese man noch einmal intensiv die Themen Raufen und Handgemenge. Grüße Prados
- Endlich eine Kulturbeschreibung!
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Klingensturm
"Unausgeglichen" bezieht sich nur auf die ursprüngliche Version. Die Änderung der Formel macht einen enormen Unterschied: In deinem Fall hast du eine multiple Macht über Unbelebtes mit sehr langer Wirkungsdauer, mit meinem Vorschlag hast du eine indirekte Wirkung, da der Zauberer eigentlich die Luft kontrolliert, die wiederum die Gegenstände verwirbelt. Auf diese Weise könnte man auch einen passiven Käfig um eine Person erschaffen, die diesem Opfer nur schadet, wenn es beispielsweise die Hand ausstreckt. Grüße Prados
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Krallenhand
Freddy goes Midgard. Die Spruchwirkung dürfte magietheoretisch nur schwer zu erklären sein. Der Angriffswert muss dem für waffenlosen Kampf entsprechen, der vorgeschlagene Angriff mit Grad-1+AnB ist sinnlos; schließlich greifen die Krallen ja nicht selbst an. Der Schadenswert für waffenlosen Kampf berücksichtigt bereits den Angriff beider Hände, die aber über einen EW:Angriff abgehandelt werden. Die Zauberformel muss Verändern - Metall - Erde lauten. Die Dweomer-Variante ist Kokolores: Holz und Kaltes Eisen? Nimm Verändern - Holz - Erde und Pflanzendornen. Grüße Prados
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Klingensturm
Auch wenn es Illusionen zerstören sollte: Dieser Zauber ist völlig unausgeglichen und passt darüber hinaus auch in dieser Form nicht ins übliche MIDGARD-Magie-Schema. Edelstahl ist unbekannt, die Wirkungsdauer in dieser Angabe wenig sinnvoll - 1 Minute passt besser ins Schema der Kampfrunde - , zu häufige Widerstandswurfwürfelei und, größter Kritikpunkt, eine sehr merkwürdige Spruchwirkung. Mach Beherrschen - Luft - Luft daraus und lass diese Luft bis zu faustgroße Steine o.ä. herumwirbeln - meinetwegen auch vorher hingeworfene Dolche. Aber diese quasi-animierten Klingen gehören meines Erachtens nicht nach Midgard. Grüße Prados
- Scharfschießen - Wann einsetzbar?
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Feuerball
Wohl eher: Einige Moderatoren dieses Forums sehen es nicht gerne, wenn Regeldaten gepostet werden. Aus Urheberrechtsgründen spricht nichts dagegen, mal zwei-drei Zeilen zu zitieren. Es spricht sehr wohl etwas aus Urheberrechtsgründen dagegen, "mal zwei-drei Zeilen zu zitieren". Ich möchte doch sehr darum bitten, hier nicht solchen Unsinn zu schreiben, der letztlich das Eingreifen des Moderatorenteams nötig macht. Daher eine Bitte an alle Beitragsschreiber: Wenn ihr unsicher seid, ob ihr euch aus urheberrechtlicher Sicht auf sicherem Eis bewegt, fragt doch einfach vor eurem Beitrag einen Mod, Glob-Mod oder Admin. Grüße Prados
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Fragen für die Erschaffung eines Magiers
Nein, es gibt keine anderen Probleme. Er ist nicht wie ein Kampfstab zu verwenden. Diese Waffe benötigt eine andere Nahkampfwaffe als Grundlage, hier den Dolch; vgl. S. 49, DFR. Der Beruf gehört zum Vorleben deiner Figur, ist also die Sache, mit der er sich Geld zu verdienen versucht hat, bevor er Magier wurde und in den Turm zog. Ja. Grüße Prados
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Fernkampf -> Bewegungsweite des Opfers?
Die Bewegungsweiten beziehen sich nicht auf den Nahkampf, sondern auf Aktionsphasen. Ein im Fernkampf angegriffener Kämpfer befindet sich in einer Aktionsphase, also kann seine Bewegungsweite gemäß der Tabelle auf Seite 84, DFR, bestimmt werden ... ... wenn, ja, wenn man sich die Mühe machen will, den Untergrund und alle anderen Faktoren zu berücksichtigen. Ansonsten kann man in einer solchen Aktion auch vereinfachen und allgemein die einfache Bewegungsweite zugestehen - so zumindest Seite 87, DFR. Wenn der Kämpfer hingegen bewusst Geschossen ausweichen will, so dass die Gegner also einen Abzug von -2 auf ihren EW:Fernangriff erhalten, darf sich der Kämpfer maximal die Hälfte seiner Bewegungsweite pro Runde bewegen, also hier nur mit maximal B12; vgl. S. 220, DFR. Dem entsprechend lange dauert es dann auch, die 200 Meter zurückzulegen. Grüße Prados
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Feuer schaffen
Auch bei Feuerspiel können brennbare Stoffe entzündet werden. Sie müssen also nicht schon brennen oder glimmen. Die Standardkosten für den Zauber betragen 200 FP. Grüße Prados