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Olafsdottir

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  1. Die kann ich mit günstigen "Paketangeboten" mit dem Compendium locken, dessen Preisbindung gelöst ist, das seine Herstellungskosten eingespielt hat und für das ich keine Autorenabgaben zahlen muss. Rainer
  2. Nein, warum? Es sind noch Hunderte Compendien verfügbar, da besteht kein Anlass für einen Nachdruck. Es wird etwa so viele Seiten haben wie das alte, damit ich in der gleichen Druckfahnenanzahl bleibe. Über den Preis kann ich noch nichts sagen. Und für Besitzer des alten Regelwerks gibt es, ehrlich gesagt, keinen großen Anreiz, sich das neue zu kaufen. Selbst wenn es Regeländerungen gibt, werden diese auch online verfügbar gemacht, damit man neue Abenteuer auch mit den alten Regeln spielen kann. Ja, so ein wenig ... Da ist diese Abenteuerkampagne in Ägypten mit integriertem Quellenteil, an der Sandy und ich ja schon ein paar Jahre arbeiten. Der kann man jetzt ja wieder Vorrang einräumen. Ansonsten steht mir der Sinn eher nach Quellenbänden, da Abenteuer nun einmal die mit Abstand schlechtesten Verkaufszahlen haben. Und da wiederum, würden mir zwei Ideen besonders vorschweben: Zum einen ein Band über das Übernatürliche. Das ist das, was das Titelbild des Regelwerks suggeriert, das Spiel aber nie wirklich geboten hat. Also einen Band mit Vampiren, Zombies, Werwölfen, Geistern usw. mit (einfachen) Regeln für Okkultismus und Magie und vielleicht dem einen oder anderen passenden Abenteurertyp. Den würde ich aber nicht so wirklich gern selbst schreiben wollen, also wenn da jemand Interesse hätte ... Zum anderen einen Band, der stärker auf fiktive Elemente eingeht, also Romane, Filme und Comics aus und über dieses Zeitalter, aber nicht als einfache Übesicht, sondern als Versuch, all diese fiktiven Gestalten in eine Art "alterantiver Zeitleiste" einzuarbeiten. Ist natürlich ein Fass ohne Boden und ab einem bestimmten Punkt auch ein Rechteproblem, aber die Idee an sich gefällt mir. Weitere Gedanken habe ich mir noch nicht gemacht. Rainer
  3. Ne. Ich hab doch gerade erst den Vertrag unterschrieben ... Rainer
  4. Siehe oben. Erst einmal kommt der Nachdruck des Regelwerks, der das Regelwerk enthält. Rainer
  5. Moderation : Benutzt dich bitte diesen Strang nur für allgemeine Diskussionen zum Thema und nicht für Regelwünsche, Errata usw. (so wie die Sache mit der Berufsfertigkeit. Bitte schreibt solche Themen in den Errata-Strang. Rainer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  6. Nein, nur das Regelwerk als Softcover. Rainer
  7. Ich möchte so wenig wie möglich an den Regeln ändern. Sie funktionieren, und ich bin zufrieden damit. Über Details könnte man u.U. reden, das muss ich dann sehen, wie das in das ursprüngliche Layout passt, das ich in etwa beibehalten möchte - insbesondere, was die Länge des Bandes angeht. Eine richtige Anpassung würde ohnehin nicht möglich sein, da 1880 keine Grade hat und auch keine bekommen wird. Ein bisschen Varietät darf ja auch innerhalb der MIDGARD-Familie sein - PERRY RHODAN z.B. hat keinen HGW, aber immer noch den RW. Rainer
  8. Ich habe gerade einen Lizenzvertrag mit Elsa unterzeichnet, der mir ermöglicht, neue Produkte herauszubringen. Als erstes möchte ich das Regelwerk neu auflegen, und zwar als Einzelband ohne Schachtel und ohne die Abenteuer. Von daher fände ich es sinnvoll, wenn im oben festgehaltenen Errata-Strang, den Bro angelegt hat, möglichst viel an Fehlern, Problemen, Fragen und Unklarheiten gepostet würde, damit das geändert/geklärt werden kann. Rainer
  9. Die Vorbestellungsfrist ist jetzt abgelaufen ... Ab jetzt gibt es den Band also nicht mehr zum Subkriptionspreis. Rainer
  10. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Und hier die Szene aus PR #599: So weit, so gut. Und jetzt die bahnbrechende Erklärung dazu: Das klingt dann doch eher einfach ... Rainer
  11. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Nochmals aus 705: Ganz offenkundig existierte Breslauer also schon, als die Aphilie eintrat; er kann also keine "Konstruktion der Aphiliker" sein. Rainer
  12. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Band 1810 schereibt nur, dass in der Erlebniswelt das "Programm manipuliert" wurde (im vorliegenden Fall das einer robotischen Riesenechse) und das eigentlich gar nicht möglich wäre: "Ein Saboteur hat uns die Tour vermasselt. Tut mir leid. Niemand konnte so etwas vorhersehen. Eigentlich lassen die Sicherheitssysteme so etwas gar nicht zu." (Es war ein "Ureinwohner" der BASIS, der wohl ebenfalls über Hintertüren verfügt. Es wird nicht beschrieben, wie das gemacht wurde.) Rainer
  13. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Aus Band 705: Rainer Später steht im Roman dann, dass Bull Breslauer das neue Gesetz (Reginald Bull zu schützen) "programmiert" hat. Rainer
  14. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Deshalb sollten wir nocih einmal in dem einen 1800er-Band nachlesen, in dem auf der BASIS das Attentate erfolgte. Ich glaube, es war 1810. Rainer
  15. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Laut Band 704 ist das Ersetzen der Asimovschen Gesetze durch die Bullschen Gesetze eine Programmierersache. Rainer
  16. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Wobei man das natürlich wiederum programmiererseitig umgehen kann, indem man statt "Mensch" "Galaktiker" einprogrammiert. Rainer
  17. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Kommt drauf an ... Bei Robotern, die Plasmazusätze haben, ist dies alles viel einfacher - siehe Band 704, wo der Plasmazusatz aphilisch wurde und bei einem Roboter, der durch einen Unfall seinen Plasmazusatz verlor, erst dann die Asimovsche Grundprogranmmierung weider gültig wurde. Das Einprogrammieren des "Bullschen Gesetzes" über die Biokomponente erschien da bei den TARAs eher einfach. Man müsste mal schauen, wie oft das in der Serie vorkam, und wie einfach es war. Ich erinnere mich gerade nur an den Anschlag auf PR in Band 599, und da wird nur das Ereignis beschrieben, nicht die Vorbereitung. Und natürlich der Anschlag in dem Roman, auf dem die Szene im Abenteuer basiert ... Hinzu kommt natürlich die Kampfroboter-Problematik, die mit voll aktivierten Asimovschen Gesetzen nie in einen Kampf Mensch gegen Mensch gehen könnten. Andererseits darf man es in der Tat nicht zu einfach machen, damit nicht jeder auf die Idee kommt, diesen grundlegenden Schutzmechanismus auszuhebeln. Im genannten Falle gehe ich ohnehin davon aus, dass die Galactic Guardians über entsprechende "Spitzenkönner" verfügen - bzw., da sie ja lange Zeit Herren der BASIS waren, bereits von vornherein bestimmte "Hintertüren" eingebaut haben, die mit den geeigneten Kodes einfach zu aktivieren sind. Rainer
  18. Mir ist's recht. Rainer
  19. Ja, es wird ein Abenteuer geben. Der Anmeldeschluss wird dann wohl, wie immer, zwei Wochen vorher sein. Rainer
  20. Es ist Mitte Dezember. Die Mindestzahl der Vorbestellungen ist erreicht, der Band wird erscheinen. Wir werden die Subskription in den nächsten Tagen beenden. Wer den Band also noch zum Vorzugspreis haben möchte, sollte sich beeilen! Rainer
  21. Thema von drachentor wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Nein, in den Abenteuern ist das Symbol nicht. Aber sie bieten die vollständige Geschichte der Guardians bis 1333 NGZ. Rainer
  22. Aber du hast "lesenswerte" Romane gelesen. Werden sie als Romane schlechter, dass sie ihr Thema verfehlen? Rainer
  23. Moderation : Beiträge verschoben, überflüssigen neuen Strang gelöscht, hier aufgeräumt. Rainer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  24. Thema von Agadur wurde von Olafsdottir beantwortet in Bibliothek
    Heute kam mein Belegexemplar des ersten Bands. Das Buch sollte also nun erhältlich sein. Rainer
  25. Thema von Cut wurde von Olafsdottir beantwortet in Das Arbeitszimmer
    Oh, das "1930" hatte ich überlesen ... Ich würde die Zeit um mindestens ein Drittel reduzieren, vielleicht sogar um zwei Fünftel. Um 1880 erreichten Dampfschiffe zwischen 14 und 17 Knoten (in der Spitze etwas mehr), während die Normandie, Mitte der 30er Jahre das schnellste Passagierschiff ihrer Zeit (mehrere Blaue Bänder, erst 1936 war die Queen Mary schneller) auf eine Dienstgeschwindigkeit von 29 Knoten kam. Diese Geschwindigkeiten waren aber wohl eher nicht der Standard; die America z.B., 1940 in Dienst gestellt und für den Nordatlatikverkehr genutzt (bis sie 1994 auf Fuerteventure strandete ...), fuhr im Schnitt mit 22 Knoten. Rainer

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