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Patrick

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  1. Zum Thema flüssigeres Spielen: Ich kann mir vorstellen, dass Vorteil und Nachteil bei unerfahrenen Runden das Spielen prinzipiell leichter machen kann. Aber solange der SL etwas Erfahrung hat, kann der einfach einen Bonus nennen (oder zusammenrechnen), und das ist für jeden Spieler einfach zu verstehen. Schwierig mag es sein, wenn eine SpF verschiedene Boni über die Situation, Artefakte, Zauber, Spezialisierung, Leiteigenschaft etc. bekommt - aber mein Eindruck von der Figurenerschaffung bei M6 gestern ist, dass das nicht unbedingt leichter wird, weil es sehr viele Optionen für Vor- und Nachteile gibt und man da ja auch "rechnen" muss, sobald mehrere im Spiel sind.
  2. Ich finde das System ziemlich unbefriedigend, so wie ich es mir vorstelle und jetzt in D&D kennengelernt habe. Es ist mir zu absolut und frustrierend, wenn trotz Vorteil nichts läuft. Außerdem ermöglicht es nicht, höhere Werte zu erreichen (mit Fertigkeitswert +10 kann ich bei einem +4-Bonus ohne Krit 20 maximal 33 erreichen, bei einem Vorteil bleibe ich ohne Krit 20 immer unter 30). Ein Vorteil und ein Nachteil ist mir für vieles zu stark, für vieles zu schwach. Es verhindert, dass man vorteilhafte oder nachteilhafte Sachn kombiniert bzw. aufeinanderaufbauen lässt (+2 vom einen Effekt, +1 vom anderen...) Und zuguterletzt fällt es mir schwer, mir darüber im Klaren zu sein, wie viel Vorteil oder Nachteil das jetzt tatsächlich ist. Es ist ja auch bei jedem Wert anders und da es keine Abstufungen gibt, kann ich es auch nicht mit der tatsächlichen Schwierigkeit der Ingame-Aufgabe vergleichen.
  3. Thema von Hornack Lingess wurde von Patrick beantwortet in Spielleiterecke
    Das finde ich auch sehr schön. Beim Schreiben finde ich es den Mittelteil am schwierigsten - wie mache ich aus meiner entweder sehr speziellen Einzelidee oder groben Idee, wie das Abenteuer meine Kampagne weiterbringen soll, einen guten Plot, ein gutes Gerüst? Das Ausschmücken, wenn dieses Gerüst mal steht, finde ich fast das schönste, kann auch mal anstrengend sein. Irgendwelche Ideen für den Start habe ich hunderte...
  4. Oh, welch Ehre, das sind ja „meine“ Regionen. Da kommt bestimmt mal ein Abenteuer, dass ich dann für dich leiten kann, so als Revanche für deines jetzt Mich reizt alles stimmungsvolle, gerne auch düster - wo könnt ihr euch so etwas auf Damatu am besten vorstellen?
  5. Du hattest dich tatsächlich quasi nie auf Orks bezogen und sogar geschrieben, deine Antwort auf die Eingangsfrage ist "Who cares?". Das empfand ich jetzt nicht sonderlich wertvoll für die Diskussion und du hattest nach meiner ersten Moderation geschrieben, dass bitte beim Strangthema geblieben sein soll, deshalb habe ich ausgeblendet. Deine Beiträge findest du jetzt hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/45132-spezies-in-rollenspielwelten-was-macht-sie-interessant-was-gibt-es-zu-beachten-was-definiert-sie/#comment-3922376
  6. Deine Beiträge sind Teil einer Paralleldiskussion geworden, in der auf einer Metaebene über Spezies diskutiert wurde. Ich hab die gesamte Diskussion ausgeblendet, weil es im Strang um Reaktionen auf das Fehlen von Orks auf Damatu gehen soll. Die Diskussion von euch wäre etwas für einen eigenen Strang in einem ganz anderen Forenbereich
  7. Genau (und ich leite das Abenteuer morgen lustigerweise wieder) @Honex spielt glaub ich Diveni
  8. Moderation Nochmal: Bitte bleibt beim Thema des Strangs: Meinungen dazu, dass es auf der Spielwelt (offiziell) keine Orcs mehr gibt. Ich habe mal ordentlich aufgeräumt und Beiträge ausgeblendet. Wenn ihr jetzt abseits des Strangthemas Diskussionsbedarf habt, macht bitte jeweils eigene Stränge auf. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  9. Ich finde es schon etwas schade, dass sie wegfallen, gerade weil sie auch bei Midgard eben nicht nur böse sind. Vielleicht finde ich es aber auch nur schade, weil ich mir schon einige Gedanken zu Orcs auf Damatu gemacht habe, bevor sie dann weggefallen sind...
  10. Moderation Bitte bleibt beim Thema des Strangs: Meinungen dazu, dass es auf der Spielwelt (offiziell) keine Orcs mehr gibt. Für Diskussionen zu Diversität im Rollenspiel bzw. in M6 oder die Gut-Böse-Frage schreibt bitte in die entsprechenden Stränge oder erstellt einen neuen, falls es noch keinen gibt. Ich habe einige themenfremde Beiträge ausgeblendet. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  11. Thema von Zendurak wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Mega, vielen Dank! Sandro hat immer noch sehr lebhafte Erinnerungen an Mardaba...
  12. Thema von Patrick wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Noch ein paar Ergänzungen: Bei der Beschreibung der Kammer der Schmerzen steht, dass ein Hauch der Betäubung ausgelöst wird, wenn sich jemand der Tür auf fünf Meter nähert. Außerdem kommen dann Skelette aus den Wänden des Gangs. Die Karte zeigt aber gar keinen Gang und keine Tür. Nimmt man fünf Meter vom Eingang, wäre das bereits im unteren Stockwerk und man sollte es auch da erwähnen. Die Fenster des Raums der Schmerzen sollen von außen durch eine Zauberwirklichkeit geschützt sein. Eine Zauberwirklichkeit hält aber nur 30min nach Auslöser und ist nicht nur von einer Seite zu sehen. Ich würde hier nicht mit einem konkreten Zauber arbeiten, sondern einfach sagen, dass es magisch mit einer Illusion so funktioniert, das ist ja durchaus denkbar. Ich fand es beim Leiten außerdem schwer, schnell alle Infos zu finden. Es wurde auch nirgendwo konkret und umfangreich mal der Hintergrund, die Geschehnisse und die Entwicklungen skizziert, vieles war unklar oder über das Abenteuer verteilt
  13. Thema von Patrick wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Generell hätte ich mir noch einen Zeitplan gewünscht: Wann ist der Umzug? Wann wird Lavinia entführt? Wann kommen die Abenteurer an? etc. Prinzipiell habe ich teilweise das Gefühl, die Spielleitung soll unabhängig davon, wielange die Spieler brauchen, die Geschehnisse einfach passend legen - womit ich fein bin, aber eine grobe zeitliche Orientierung von einigen Ereignissen wäre praktisch
  14. Thema von Patrick wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Prinzipiell gefällt mir das Abenteuer gut. Es ist nicht zu komplex, hat aber einen schönen, fantastischen Hintergrund und verknüpft das gut mit der ausgearbeiteten Stadt Dargirna. Das Ende klingt nach einem guten Plottwist und wirklich spannenden, interessanten Kämpfen. Ich bin gespannt, wie die werden. Der Anfang ist auch lustig und gibt Möglichkeiten für Rollenspiel. Bereits hier gibt es aber erste Schwierigkeiten. Zunächst macht alles, was ich über Aristin weiß, ihn nicht zu einer Person, der die Abenteurer gerne helfen. Das einzige, das er bieten kann, sind über 100 GS pro Person, nur für das Überbringen eines Briefes wirkt das aber wiederum verdächtigt. So haben das jedenfalls meine Spieler und deren Figuren gesehen. Man kriegt das schon hin, muss da aber als SL aufpassen. Auch später muss man leider etwas lenken, weil sehr wichtig ist, dass die Abenteurer mit dem Musiker in der Gasse reden und von ihm die Infos kriegen, sonst geht das Abenteuer nicht weiter. Die Szene bei der Hinrichtung ist interessant, es geht aber auch hier nur weiter, wenn die Abenteurer vorher sich entweder mit dem Musiker oder dem Stalljungen gut gestellt haben. Die Mitte ist für mich eindeutig die Schwachstelle des Abenteuers. Wie selbstverständlich geht das Abenteuer davon aus, dass die Abenteurer in der Villa Gryno einbrechen. Dabei haben sie nur das Wort eines Bettler, dass er Lavinia womöglich entführt hat. Werden sie also erwischt, sind sie aus Perspektive der Spieler völlig am Arsch - und aus Perspektive des Spielleiters wirds sogar noch schlimmer, weil sie die Loge aufgebracht und auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Informationssuche gestaltet sich schwierig. Die Abenteurer können zwar eine Hinweise finden, letztlich ist das meiste aber völlig egal, von Beginn an deutet alles auf den Turm der Faltineas hin und dabei bleibt es. Das finde ich recht linear und langweilig, während die Infosuche wiederum so frei ist, dass ich die auch eher langweilig finde, wenn man sie nicht selbst schön ausgestaltet. Auch der Gang in den Turm ist aber sehr gewagt aus Sicht der Abenteurer. Ohne Beweise in den Turm der zweitmächtigsten Familie des ganzen Fürstentums einbrechen, ohne Eigenmotivation? Klar, womöglich rettet man einer Frau das Leben, das erscheint irgendwie aus ingame Sicht nicht sooo wahrscheinlich, und sehr wahrscheinlich dagegen ist, dass man sich das eigene Leben komplett ruiniert. Das funktioniert also nur aus der Abenteuersicht: Wir sind Abenteurer, das Abenteuer deutet dahin, wir gehen dahin, wird schon klappen. Finde ich eher unelegant. Ich fürchte, es gibt einen zeitlichen Fehler im Abenteuer: Soweit ich weiß, ist der Luchsmond, in dem das Opfer erfolgen muss, der zweite Mond, also Mitte Frühjahr. Das Abenteuer spielt aber im Herbst. Wieso wird Lavinia genau ein halbes Jahr nach dem letzten Opfer entführt, wenn diese doch ein Jahr durchhalten? Allgemein finde ich, dass die wörtliche Rede im Abenteuer sehr sehr unnatürlich formuliert ist - und bin völlig irritiert davon, als Spielleitung gesiezt zu werden, "Sie" wird aber größtenteils klein geschrieben. Sonst aber gut geschrieben. In einer Vorankündigung habe ich gesehen, dass das Abenteuer für so 7 Stunden angesetzt war - ich würde eher so mit 15 bis 25 Stunden rechnen. Neben diesen ganzen negativen Sachen aber nochmal: Tolle Stadt, super Hintergrund, schöner Einstieg, episches und cooles Finale mit gelungenem Plottwist

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