Alle Inhalte erstellt von Lukarnam
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Begrifflichkeiten der Rollenspieltheorie
Ich bin noch ganz neu ... in dieser etwas anders gearteten Ecke des Forums. Wird hier in diesem Unterforum praktisch darum diskutiert, wir wir theoretisch irgendwann besser - das heißt mit viel mehr Spaß - spielen werden? Oder muß der theoretische Ansatz hier durchgekaut werden, um in der Praxis, draußen an den Tischen, besser zu spielen - mit eben noch mehr Spaß? Ich bin noch etwas verwirrt ...
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Wie klar/detailliert soll das Regelwerk sein?
Ein Spiel- Regelwerk sollte allein dem Zweck dienen, gemeinsamen Nutznießern für wiederkehrende Situationen einen vergleichbaren Kontext zu bieten, aber sollte nicht dazu da sein, die Fantasie der Spieler und Spielleiter einzuschränken. Also ich plädiere eher für eine Sammlung von Richtlinien ... ... aber, das ist schon in dem M5 Strang aufgefallen ... bei so vielen, teils widersprüchlichen Forderungen wäre mir als Autor längst die Lust am Schreiben eines neuen "Richtlinienwerks" vergangen.
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Mainz / Bingen (Ingelheim) und weitläufige Umgebung
... vielleicht am 1. Juli!? Bin am evaluieren ...
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Ich kann leider nicht zum Stuttgarter Stammtisch kommen.
und Stammtischumfragen! pöh!
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Heiler - literarische Vorbilder
Ich ergänze hier mal, dass die Heiler hauptsächlich für "Heilen von Wunden" zuständig sind, im geringen Maße auch geistige Heilungen vollbringen können, sowie Heilen von Krankheiten. Zur Ausübung anderer (Großer) Magie sind sie ebenfalls in der Lage. Heilprozesse sind ebenfalls detailreich beschrieben, so z.B. aus "Sicht" des Heilers, des Patienten oder des zu heilenden Organismus ... Empfehlenswert!
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Steine der Macht - wie werden sie hergestellt?
Ich denke, der Wunsch nach einer detailtreuen Erklärung ist für ein Spiel etwas übertrieben ... Es sollte wohl reichen zu wissen, dass "Steine der Macht" in ihrer unmagischen Rohfassung erst einmal gefunden werden müssen. Was ein purer Zufall ist, und nur an wenigen, besonderen, gefährlichen *zwinker*zwinker* Lokationen auf MIDGARD (oder sonstwo in den Spähren, Ebenen, wo auch immer) möglich ist. Das Potential der einem gewöhnlichen (vor allem nichtmagischen) Kieselstein ähnelnden Rohfassungen muss erst einmal erkannt werden und dann von einem geeignetem Handwerker mit ganz besonderen, einmaligen Mitteln bearbeitet / geschliffen, um ihnen die nötige Form zu geben und den magischen Effekt zu erwecken. Das erklärt dann auch die Seltenheit der Steine der Macht und sollte die Gelüste nach Eigenanfertigung auch befriedigen. Aber ein Abenteuer aus der Informationsgewinnung ... das kann man wohl daraus machen. L.
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Midgard und DSA
Ich habe ein paar liebe Freunde, die spielen MIDGARD und wenn nicht, dann schwampfen sie. Wenn ich die - nebst schwampfen - nicht zu anderen Taten überzeugen kann, muss ich eben mit MIDGARD spielen ...
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Magier im Fernkampf benachteiligt
Moin jul, soll das eine Umfrage von Dir werden? Dann liefere ich Dir gerne die Fragen [ _ ] wieso spiele ich einen Magier (Zauberkundigen) [ _ ] wieso spiele ich keinen Magier (Zauberunkundigen) [ _ ] wieso spiele ich einen rollentypischen Magier (ohne Fernwaffenkenntnisse) [ _ ] wieso spiele ich keinen rollentypischen Magier (mit Fernwaffenkenntnisse) [ _ ] wieso sind die Regeln ungerecht zu mir? [ _ ] wieso können die Reichweite der Zauber nicht verhunderfacht werden (Vorsicht! Hausregelpotential) [ _ ] wieso darf ich hier nicht einfach mal Frust abbauen ... (grün) Ist das okay?
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Pattaya, Smog und Massentourismus
Darfst Du da auch ein Auto nutzen, um harmlose Mofafahrer zu Tode zu erschrecken ?
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Danke für den Jubiläums SüdCon
Dem ehemaligen SüdCon Orga Team einschließlich der munteren Schar Küchen- Knappen unter Aufsicht der stets aufmerksamen Schankmaid meinen herzlichsten Dank für die Durchführung der wahrlich gelungenen Veranstaltung. Ich habe mich, wie immer an diesem geschichtsträchtigen Ort, über die Taverne gefreut, die auch dieses Jahr ein gemütliches Plätzchen zum fröhlichen Schwampfen, appetitlichen Tasten (bitte englisch aussprechen!) und gewinnbringenden Austausch an Erfahrungen abgegegeben hat. Meinen Dank ebenso an alle, die dazu beigetragen haben. Zu guter Letzt der Shay noch Danke für's sichere Fahren. Bis neulich!
- Kurioses aus dem Netz
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Stimmige Forumsnamen oder Fantasybezug
Der Schwampf bleibt aber stimmig stimmungsvoll, ja? Und überall zu Hause, gelle?
- Das neue Forum ist eröffnet!
- [Fun]Nächstes Quellenbuch?
- [Fun]Nächstes Quellenbuch?
- Müssen Quellenbücher neue Regeln bringen?
- [Fun]Nächstes Quellenbuch?
- [Fun]Nächstes Quellenbuch?
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Großbetriebe/Manufakturen, was gab es im Mittelalter?
Milchviehhaltung ist im wesentlichen eine Entwicklung der Neuzeit (früher kam die Milch eher von universell genutzten Tieren). Auf Midgard kann ich mir eine große Käserei daher nur bei den Zwergen vorstellen. Solwac Weil nur bei den Zwergen hinter den Bergen all die ganzen (lila) Unterberg- Kühe leben, natürlich unterirdisch, und dort das gesunde fluoreszierende Gras fressen? Molke leuchtet dann im Dunkeln!
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Großbetriebe/Manufakturen, was gab es im Mittelalter?
Manufakturen sind wohl Einrichtungen, die sich als Nachfolgeeinrichtungen der Zünften ab etwa dem 15., vielleicht 16. Jahrhundert gebildet haben. Während des Mittelalters gab es keine Manufakturen. Es gab wohl "Betriebe" (Einrichtungen), die "viele" verschiedene Arbeiter unterschiedlichen Handwerks beschäftigten: Großbauten, Minen, Höfe, Städte, Klöster ... "viele" ist relativ Diese eher kleinen Betriebe, ein Meister, wenige Gesellen oder Lehrlinge, waren ausschließlich auf die Produktion von Güter für den Eigenbedarf - innerhalb der jeweiligen Institution - ausgerichtet, sie waren auf Autarkie (Eigenwirtschaft) ausgerichtet, nicht auf überregionalen Handel. Zunftbetriebe hatten für den Bedarf der jeweiligen Stadt produziert, gab es keinen Bedarf wurde die Produktion eingestellt. Gehandelt wurden nur seltene Überproduktionen (z.B. Wolle, Wein, Rohstoffe) von Versorgungsgütern, die im eigenen Wirtschaftsraum nicht verfügbar waren. Und "Luxusgüter" (z.B. seltene Gewürze). Manufakturen hingegen versuchten gezielt Arbeitsprozesse durch Spezialisierung von Aufgaben zu optimieren, das um Massengüter für den Handel zu erzeugen. Im Gegensatz zu früher gab es zum Ende des Mittelalters nämlich einen gesteigerten Bedarf an Massenprodukten und damit gesteigerten Handel - den ein Wirtschaftraum konnte seinen Bedarf an verschiedenen Produkten nicht mehr für gleichermaßen optimal / ausreichend produzieren. Also, eine gezielte Antwort auf Deine Frage lautet: es gab keine Großbetriebe oder gar Manufakturen im Mittelalter (6. - 15. Jhd). Es gab nur kleine Handwerkerbetriebe, die sich zur Regulierend und zum Schutz zu Zünften zusammengeschlossen haben. PS: selbst die (frühe) Hanse hat noch lange nicht zum Merkantilismus geführt! Das war blos ein Bündnis zur Sicherung des Handels. Willst Du eine Stadt planen und ausarbeiten, dann beginne lieber mit Fragen: Warum wird gerade hier ein bestimmtes Gut produziert? Über welche natürlichen Rohstoffe / Voraussetzungen verfügt die Stadt? Wie groß ist der Bedarf? Wer meldet den Bedarf an, warum, wann und wo? Was haben die Produzenten davon, mehr als Bedarf zu produzieren? Wie aufwendig ist es ... welches Abhängigkeiten / Randbedingungen gibt es noch? Wie sind die Zugangs- und Abgangswege von Gütern ... Um auf die Käserei zurück zu kommen ... wenn jeder seine Kuh hat, was in mittelalterlichen nicht unbedingt unüblich war, warum soll er dann den Käse des Nachbarn handeln? Wenn genügend kleine Bauernhöfe um die Stadt Käse produzieren und die kleinen Überschüsse an Markttagen in die Stadt zum Tauschen bringen, warum benötigt die Stadt eine Käserei? Nur mal ein paar Überlegungen meinerseits ...
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Ausweise und Identitäten
Das sollte man so handhaben, wie es die Gesellschaft bereits früher getan hat: In der Stadt bürgte jeder mit seinem "guten Namen", der allerdings nur dann gut war, wenn eben ein anderer bekannter Bürger dies bezeugen konnte ... ... Unbekannte hatten wenig Rechte und wurden eher mißtrauisch beäugt. Außer, "der Ruf" eilte ihnen voraus. Oder ihr Name wurden von einer anderen bekannten Person "verbrieft und besiegelt". Adlige hatten Abstammungsurkunden, die sie auswiesen. Die Heraldiker wußten diese zu lesen und weiteres zu berichten. Das normale Volk verließ seine angestammte Umgebung selten und hatte Bezeichnungen wie "Müllers Hans" oder "Wagners Kunigunde" oder "der lahme Kurt" Unfreie wurden von und über ihren Herren erkannt. Das reicht wohl.
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Breuberg'10: Alles Schwampf!!!
Danke. Ich möchte mich aber nicht mit fremden Federn schmücken. Das Abenteuer hat "Boshy" geschrieben (keine Ahnung, ob der überhaupt im Forum ist ) und den Ankündigungstext hat in der Hauptsache auch er und Livia verfasst. Ich habe nur überall meinen Senf dazu gegeben, damits auch was wird. Grüße Bruder Buck Ah! königlicher Schwampf- Con! :thumbs:
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Linux
Ich weiss nix, bin nur Informationswissenschafler / Analytiker Technischen Rat besorge ich mir zunächst und irgendwie [z.B. oder oder ] bei Technikern und überlege, ob es Sinn macht, was die babbeln. Falls die Dummzeug verkaufen (oft, je jünger desto häufiger), recherchiere ich lieber selbst (leider ist meine Zeit teurer als Du) also server ist bereits installiert (war einfach, da Windoof), beim Linux Client bringt mich /etc/fstab hier ein gutes Stück weiter, jetzt muss ich nur noch eine(n) willigen root finden ... weißt schon, via oder oder